Federwelt

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch
(Foto: © Marko Tomicic)

Bevor ich mich endlich mal wieder an einem Romanplot versuchen werde, darf ich mich noch mit zwei Artikeln für die Federwelt beschäftigen. Einer ist bereits nahezu abgeschlossen und hat schon eine Überarbeitung hinter sich, mit dem anderen habe ich gerade begonnen. In beiden geht es im wahrsten Sinne des Wortes um phantastische Themen. Für die Zielgruppe hoffentlich interessant.

Was wäre, wenn …?

Cover Federwelt

Sandra Uschtrin hat mir freundlicherweise ein PDF zur Verfügung gestellt, in dem ihr meinen Artikel „Was wäre, wenn … “ – Die Frage zum Plot(ten) aus der aktuellen Ausgabe (Juni/Juli) der Federwelt nachlesen könnt.

Viele weitere interessante Artikel findet ihr im Heft, das ihr hier bestellen könnt. Als Appetithäppchen gibt es noch eine weitere Leseprobe.

Hier geht es zu meinem Artikel: „Was wäre, wenn …?“

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Mal mit, mal ohne Theater zum 31.07.11

Man könnte auf den ersten Blick denken, bei den Ausschreibungen zum Ende des Monats sei für jeden etwas dabei. Doch die Einschränkungen sind erheblich.

Gut, wenn man noch recht jung ist. Im Einzelfall darf es auch über 50 sein. Im letzten Fall sollte man sich nicht täuschen lassen: Es dürfen nicht nur die (jungen) Mitarbeiter der Buchhandlung teilnehmen.

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Holzhäuser Heckethaler 2011

Wir feiern das 10. Jubiläum! Deswegen zwei Wettbewerbe: „bis 30“ und „ab 50“!

Kategorie: Prosatext, diesmal: KEIN Thema

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind junge Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in achtfacher (!) Ausfertigung zu einem bisher jährlich wechselnden Thema.
In diesem Jubiläums-Jahr 2011 („10. Holzhäuser Heckethaler“) stellt die Jury ausnahmsweise KEIN Thema. – Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!
Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben (Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-mail-Adresse, Kurzbiografie, Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind) in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Als Besonderheit im 10. Jubiläumsjahr 2011: zusätzlich „Holzhäuser Heckethaler ab 50“
Ausnahmsweise möchte die Jury im 10. Wettbewerbsjahr das Alterspendel auch zur anderen Seite ausschlagen lassen: unter exakt den selben Teilnahmebedingungen wie beim Nachwuchs-Preis (s. o.) gibt es zusätzlich den „Holzhäuser Heckethaler ab 50“ für alle deutschsprachigen Autoren und Autorinnen vom fünfzigsten Lebensjahr an.

Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011

Die Einsendungen sind ab sofort zu schicken an:

Glasmuseum
Frau Monika Rudolph
Kennwort „Holzhäuser Heckethaler bis 30“ oder „Holzhäuser Heckethaler ab 50“
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen

Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen. – Gleiches gilt für den  Preis „Holzhäuser Heckethaler ab 50“.

Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Hotelier Helmut Wenzel, Waldhotel-Schäferberg in Espenau, als Stifter des Publikums-Preises.

Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Jury-Preise und Urkunden liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 29. Oktober 2011, 14.30 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen beider Wettbewerbe werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikums-Preis, und zwar in beiden Altersgruppen.

Publikation
Die besten eingereichten Texte wurden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler – Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X); ein zweiter Band erschien 2007 (dito, ISBN 978-3-935263-52-8).

Quelle: Uschtrin

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Literaturwettbewerb des BDAT

4. Autorenwettbewerb – 4.000 Euro Preisgeld

In dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ aus dem Jahr 1979 ermittelt ein Computer die Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Nach einer Rechenzeit von 7,5 Millionen Jahren erbringt er dann die Antwort, sie lautet „Zweiundvierzig“.

Der 4. Literaturwettbewerb des BDAT lädt junge Autorinnen und Autoren bis 26 Jahre dazu ein, sich auf die Sinn-Suche zu begeben. Die Sinn-Suche ist etwas Elementares – etwas, das Menschen seit jeher beschäftigt. „Warum leben wir, wer sind wir, woher kommen wir, wo gehen wir hin, was ist bedeutsam – und welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang z. B. Themen wie Religion, Freundschaft, Liebe, Umwelt oder Politik?“

Gesucht werden Theaterstücke, spielbare Szenen und „bühnenreife“ dramatische Texte.

Kooperationspartner: Verlagsgruppe Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg und „Interplay Europe“ e.V. (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker), Frankfurt am Main

Preise: 1. Preis: 1.800 Euro, 2. Preis: 1.200 Euro, 3. Preis: 1.000 Euro

Die PreisträgerInnen werden außerdem zur Preisverleihung (Dezember 2011) nach Berlin eingeladen.

Jury: Die PreisträgerInnen werden von einer verbandsunabhängigen Fachjury ermittelt.

Die Preisträger werden mit weiteren Maßnahmen durch den BDAT und die Kooperationspartner unterstützt. Die verlegerische Betreuung erfolgt durch die Verlagsgruppe Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg, die zugleich ein Recht auf Inverlagnahme der prämierten Werke erhält.

Bewerbungsschluss: 31. Juli 2011

Teilnahmebedingungen:

  • Bewerben können sich Autorinnen und Autoren bis 26 Jahre aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland
  • Pro AutorIn bzw. Autorenkollektiv kann nur ein Werk eingereicht werden
  • Das Stück darf nicht aufgeführt, der Text nicht veröffentlicht sein
  • Informationen zur Autorin / zum Autoren: Anschrift, Kurzbiografie mit Angabe des Geburtsdatums
  • Kurze Inhaltsangabe des Stückes
  • Die Texte sind per Mail und in 4-facher Ausfertigung einzusenden
  • Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgesandt
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendungen bitte an:
BDAT Bundesgeschäftsstelle
Rut Ferner
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Fon 030 2639859-11
Fax 030 2639859-19
ferner@bdat.info

Bei Fragen wendet Euch gern an:
BDAT, Geschäftsstelle Lingen, Katrin Kellermann, Fon 0591 9665755, kellermann@bdat.info

Quelle: Uschtrin

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„poet / bewegt“ – Literaturwettbewerb 2011

Originalausschreibung: www.poetbewegt.de

poet | bewegt Wettbewerb für junge Literatur

poet | bewegt ist eine Idee, die junge und angehende Poeten aufmuntern will, im Schreiben mehr als eine brotlose Kunst zu sehen, ein Wettbewerb, der jährlich dazu aufruft, kreativ aktiv zu werden – themenoffen und in aller Freiheit künstlerischen Gedankens.

„Schreibt, was euch bewegt“ ist daher seit 2007 das übergreifende Motto – ob in Lyrik, Prosa oder Kurzdrama verdichtet, ist jedem selbst überlassen.

So wie Poesie – im antiken Ursprung „Erschaffung“ – entsteht, indem sich etwas, eine Person, eine Beziehung oder eine Situation, über alles hinwegsetzt, ist auch „der Autor“ etwas, das sich ständig selbst neu erfindet.

Der Wettbewerb fordert auf, dieses Wagnis einzugehen. Er richtet sich an Autorinnen und Autoren, an StudentInnen, die vielleicht gerade auf dem Weg sind, AutorIn zu werden und an der Literatur in ihrem weitesten Sinne Gewogene – Vielleser, Theatergänger, Kopfcineasten, die sich vielleicht einmal selbst schreibend (ver)suchen wollen, an Denkende, die etwas zu sagen haben oder die auf der Suche sind, die sich auf Wortes Flügel begeben wollen, um zu bewegen, sich selbst schreibend zu finden oder um gemeinsam auf Spurensuche zu gehen.
Kurz an Menschen, die etwas bewegt und den inneren Drang verspüren, ihrem vielleicht künftigen Freund und Partner, „dem Leser“ ein unerwartetes Angebot zu unterbreiten.

Allen, denen das Schreiben mehr ist, als pure Zeitverschwendung, gilt daher auch in diesem Jahr wieder unser Aufruf: Schreibt, was euch bewegt!

ABLAUF

Jede Einsendung wird, bevor sie zu den Juroren gelangt, anonymisiert;
Text und Autor werden, um später wieder zuordenbar zu sein, automatisch mit einer ID-Nummer versehen.
Daher bitte unbedingt darauf achten, Text und Autorenangaben getrennt in das Einsendeformular einzufügen.
Jeder Teilnehmer erhält eine Eingangsbestätigung per Mail.
Eine Jury aus Literaturkennern, Autoren und namhaften Vertretern der Literaturszene wählt aus den eingereichten Texten (die jedem Juroren in Form eines Readers vorgelegt werden, der alle Texte ohne Autorennamen enthält) zunächst seine Favoriten und dann, im Rahmen eines Jurorenstreits, 10 Finalisten, die daraufhin eine Einladung zur öffentlichen Preisverleihung/Finalrunde erhalten.

Im Rahmen der öffentlichen Finalrunde, der Literatur Arena im November, werden die PreisträgerInnen ermittelt:

  • Preis der Jury, Kategorie Lyrik
  • Preis der Jury, Kategorie Prosa / Kurzdrama
  • Preis des Buchhandels, gestiftet von Buchdienst Chemnitz
  • sowie 1 Publikumspreis

Auf die poetbewegt-Ersten wartet der schnöde Mammon in Form eines dreistelligen Betrages, ferner Buch- und Sachpreise (u.a. die aktuelle Ausgabe des begehrten Handbuchs für Autorinnen und Autoren); über den Publikumspreis entscheidet, wie der Name schon sagt, die Gunst des Publikums.

Darüber hinaus wird am Ende der Finalrunde jeder der 10 Wettbewerber mit Preisen (Gutscheine oder Sachpreise, aktuelle Bücher, Hörbücher, DVD) nach Hause gehen. Manche mehr, die mit dem ruhigen Gewissen einschlafen, ein wenig bekannter geworden zu sein, einige davon (zusätzlich zu den 10 Finalisten), deren Text einer Veröffentlichung (Anthologie und/oder Höranthologie) entgegensieht.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011.

Alle Einsendungen werden anonymisiert an die Jurymitglieder weitergegeben, diese wählen aus den eingesendeten Texten ihre persönlichen Favoriten. Aus einem nichtöffentlichen Juroren-Streit (mit anschließender Pressekonferenz) werden dann die 10 Finalisten hervorgehen.

Der kürzeste Weg zur Veröffentlichung: eine Bühne.

Die 10 Nominierten erhalten die Einladung, ihre Texte zur Preisveranstaltung im November vorzustellen (Literatur Arena: Die Finalrunde zum poet | bewegt).
Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, darf auch einen Freund/Freundin ins Rennen schicken, (sollte aber bedenken: Wechsle niemals vorm Ziel die Pferde, wenn du selbst im Rampenlicht stehen könntest!) Lampenfieber? Um sich angst- und stressfrei auf den bevorstehenden Auftritt einzustimmen, steht jedem Nominierten am Veranstaltungstag ein persönlicher Bühnencoach zur Seite.

Allen Teilnehmern viel Spaß beim Schreiben und auf dem Weg zum Erfolg!

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

AutorInnen und ErstautorInnen im Alter von 15-27 Jahren mit Wohnsitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thürigen, Berlin oder Brandenburg sind aufgerufen, eigene Texte (Lyrik, Prosa oder Kurzdrama) zum Wettbewerb um den poet | bewegt einzureichen. (Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder des Organisationsteams, der Jugendinitiative in.bewegung und des Schreibworkshops poetenpub; ebenso gewaltverherrlichende, rassistische, die Menschenwürde verletzende oder gegen geltendes Recht verstoßende Texte)

Einreichungen sind möglich via Online-Formular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php

Einsendefrist ist der 31. Juli 2011.

Jeder Einsender sollte ein Original seines Textes speichern; der Veranstalter übernimmt keine Haftung für einen etwaigen Datenverlust.

Wichtig:

  • Bitte nicht vergessen, Name und Anschrift anzugeben. Achtung: Daten wie Name des Autors, kurze biografische Angaben oder Kurzvita gehören NICHT in das Textfeld.
  • Dafür gibt es ein Extrafeld (die Zuordnung Text-Autor erfolgt automatisch über ein ID-System)
  • Der Versuch, den Namen des Autors in den Text zu mogeln, erschwert nur die Arbeit und könnte zum Wettbewerbsausschluss der Einsendung führen.
  • Die Manuskriptlänge (Kategorie Prosa / Kurzdrama) ist auf maximal 11.000 Zeichen
    (mit Leerzeichen) begrenzt. (das entspricht etwa 5–6 Manuskriptseiten Times New Roman 12 pt / Zeilenabstand 1,5.)
    In der Kategorie Lyrik können maximal 3 Gedichte eingereicht werden.
  • Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin erhält nach Eingang seines/ihres Textes eine Bestätigung per Email.
    Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Der Einsender versichert mit der Einsendung, dass er der alleinige Urheber der eingereichten Texte ist, dass er über diese und die daran bestehenden Nutzungsrechte frei verfügen kann und dass die zum Wettbewerb eingereichten Texte frei von Rechten Dritter sind.
Texte, die ein Autor bereits bei einem Verlag in einem eigenen Buch veröffentlicht hat, sind daher ungeeignet, da er dies mit seinem Verlag absprechen müsste.
Mit der Einsendung des Textes wird dem Veranstalter das Recht eingeräumt, die Lesung der Texte (Finalrunde) live im Radio zu senden. Der Veranstalter erwirbt das Recht, prämierte Texte und eine Auswahl weiterer Texte auf der poetbewegt-Website, im Literaturmagazin „poet“ des poetenladen oder online, und in einer Jahresanthologie zu veröffentlichen, einzelne Texte darüber hinaus in einer Höranthologie, geeignete dramatische Texte in Form von Theateraufführung oder Hörspielproduktion, ferner für den Wettbewerb und seine publizistische Auswertung, etwa in Zusammenhang mit Berichten über den Wettbewerb in Zeitschriften, Zeitungen und anderen Publikationen zu nutzen und im Online-Archiv des Literaturwettbewerbs zu präsentieren. Die Urheberrechte verbleiben natürlich beim Autor.

Durch die Anmeldung erklären sich die TeilnehmerInnen mit den vorstehenden Teilnahmebedingungen einverstanden.

So geht’s: Einfach Einsendeformular ausfüllen und den Beitragstext in das dafür vorgesehene Feld kopieren.

Zum Einsendeformular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php

Fragen oder Hinweise? E-Mail an: post@poetbewegt.de

Unter Kontakt stehen Teilnehmerbetreuer und weitere Ansprechpartner des Orgateams.

Orgateam poet | bewegt:
Tom Schilling
Beethovenstraße 61
09130 Chemnitz

Telefon: 0172 / 7 94 94 66

Quelle: Uschtrin

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8. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann

Originaltext, siehe: www.wekenmann-buch.de

8. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2011
Schirmherr ist Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer

„Fremd in der Heimat – zuhause in der Fremde?“

Zu diesem Thema erwarten wir eure Prosatexte.
Ihr könnt Preise im Gesamtwert von 2.000 EURO gewinnen!

Integration – ein Wort, das noch immer kontroverse Diskussionen auslöst. Die Realität sieht jedoch so aus: Deutschland ist ein Einwanderungsland, und das schon seit langer Zeit. Nicht wenige haben bei diesem Gedanken Angst vor der Überfremdung.
Doch hinter dem Schlagwort „Integration“ stehen Menschen mit ihrer ganz persönlichen Geschichte, ihrem ganz persönlichen Schicksal. Und inzwischen ist es eine Tatsache, dass ein großer Anteil aller Jugendlichen in Deutschland aus Familien mit Migrationshintergrund kommt. Tagtäglich begegnen wir uns in der Schule, beim Studium oder der Arbeit. Wie können wir den „Anderen“ als Mensch, als Nachbarn kennenlernen, um so die Herausforderungen des Zusammenlebens gemeinsam zu bewältigen? Wie können wir lernen, mit der langwierigen und schwierigen Aufgabe der kulturellen, sozialen und religiösen Vielfalt umzugehen? Denn klar ist: Die Zukunft zählt, nicht die Herkunft!

Dies ist das Thema des 8. Schreibwettbewerbs für junge Menschen, und wir wollen von euch erfahren, was ihr dazu zu sagen habt.

Also: Schreibt uns eure Kurzgeschichte zu dem Thema: „Fremd in der Heimat – zuhause in der Fremde?“

Egal, ob nachdenklich, optimistisch, provokativ, pfiffig, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch – es sind Eure Geschichten, die gefragt sind.

Erwartet werden erzählende Prosatexte (keine Essays, Abhandlungen, Gedichte oder Szenen), die sich kreativ mit dem Thema auseinandersetzten. Beurteilt wird alleinig die literarische Qualität der Texte. Dazu gehören Sprache (Stil, der gezielte Einsatz mehrerer Sprachebenen, grammatikalische Korrektheit etc.), Konzeption (Aufbau, Durchführung, Ökonomie der Handlung etc.) und Inhalt (Grundidee, Originalität, Qualität der Auseinandersetzung mit dem Thema etc.). Die Texte können in alter oder neuer Rechtschreibung eingesandt werden, sollten aber zumindest einer folgen.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011.

Der Schreibwettbewerb für junge Menschen wird von der Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr ausgeschrieben und von der Caritas und der Diakonie unterstützt.

Mehr Informationen erhaltet Ihr unter www.wekenmann-buch.de

Teilnahmebedingungen zum 8. Schreibwettbewerb für junge Menschen:

• Du bist zwischen August 1985 und Juli 1995 geboren.
• Du wohnst, arbeitest oder studierst in Baden-Württemberg.
• Dein Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht oder zu einem anderen Wettbewerb eingesandt worden sein.

Einsendeschluss:
Schicke deine Arbeit in sechsfacher Ausfertigung bis spätestens 31. Juli 2011 (Datum des Poststempels) an folgende Anschrift:

WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr
„Schreibwettbewerb“
Lange Gasse 5
72070 Tübingen

Bitte habt Verständnis, daß die eingereichten Manuskripte nicht zurückgeschickt werden können. Aber die Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr verbürgt sich dafür, daß eure Manuskripte nicht in fremde Hände gelangen.

Jury & Preise:
Aus allen fristgerechten Einsendungen wählt die unabhängige und fachkundige Jury die besten Arbeiten aus und vergibt auch die Auszeichnungen in zwei Altersgruppen.

Jurymitglieder:
– Pia Fruth – Kulturredaktion SWR
– Silvia Hall – Caritas
– Wolfgang Hinz-Rommel – Diakonie
– Dieter de Lazzer – Schriftsteller, Theologe und Rechtsanwalt
– Eva Christina Zeller – Lyrikerin, freie Autorin und Rundfunkjournalistin

Preise:
In jeder Altersgruppe gibt es 3 Preise im Wert von 500, 300 und 200 Euro zu gewinnen
– Altersgruppe I: 01.08.1991 und dem 31.07.1995
– Altersgruppe II: 01.08.1985 und dem 31.07.1991

Manuskripte, die nicht den Teilnahmebedingungen entsprechen, können für die Preisvergabe nicht berücksichtigt werden. Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar.

Preisverleinung:
Die Preisverleihung findet am 12.11.2011 statt. Die Preisträger haben die Möglichkeit, ihre Beiträge selbst vorzulesen.

Veröffentlichung:
Es ist auch eine Veröffentlichung der eingesandten Texte geplant. Hierzu ist es erforderlich, dass die Erstrechte bei der Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr liegen.

Form der Einsendung:
PC-geschriebenes Manuskript, maximal 5 Seiten DIN A4 (Schriftart Arial 14), rechter Rand 3 cm, in sechsfacher Ausfertigung. Einsendungen per Datenträger oder per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.

Nicht vergessen, bevor du deine Kurzgeschichte versendest!!!
Beiblatt 1 (siehe unten) mit deinen persönlichen Daten ausfüllen und in einem verschlossenen Kuvert mit Kennwort beilegen.
– Beiblatt 2 (siehe unten) mit deinen anonymen Daten und Kennwort als Deckblatt für die Kurzgeschichte ausfüllen.

Zu guter Letzt:
Habt bitte Verständnis dafür, dass wir während der Preisfindung keine Auskünfte geben können und seht deshalb auch von Nachfragen ab. Die Preisträger werden von uns auf jeden Fall rechtzeitig informiert.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Schreiben und sind auf eure eingereichten Texte gespannt.

Nähere Angaben und auch die beiden Beiblätter

http://www.wekenmann-buch.de/files/as-3-beiblatt-01-2011.pdf
http://www.wekenmann-buch.de/files/as-4-beiblatt-02-anonym-2011.pdf

findet ihr im Internet unter www.wekenmann-buch.de

Quelle: Uschtrin

Liebesgedichte bis 24.06.11

Hier dürfen sich verliebte österreichiche Dichter unter 40 auf ein hohes Preisgeld freuen:

Akademie Graz: Literaturwettbewerb

LITERATURWETTBEWERB 2011

 Die Akademie Graz schreibt einen Wettbewerb für Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit aus, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, der mit insgesamt 7.400,- Euro dotiert ist.  Die Gewinnertexte werden 2012 in der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN publiziert.

Thema des Literaturwettbewerbs 2011:
„war himmel, war boden, wir beide darauf …“
(Ulrike A. Sandig)

Zeitgenössische Liebesgedichte

Jury:
– Helwig Brunner (Autor und Mitherausgeber der „LICHTUNGEN“, Graz)
– Fabjan Hafner (Robert Musil-Institut für Literaturforschung, Universität Klagenfurt)
– Anita Keiper (edition keiper, Graz)

Einzureichen sind bisher nicht veröffentlichte, abgeschlossene Texte in deutscher Sprache (maximal 10 Gedichte und 5 Seiten).

Einreichungsfrist: 24. Juni 2011 (Es gilt das Datum des Poststempels).

Die Preisvergabe erfolgt durch die Jury im Herbst 2011 (anschließend Bekanntgabe auf www.akademie-graz.at). Die Preisverleihung findet am 01. Dezember 2011 statt.

Die Einreichung ist anonym in vierfacher Ausfertigung mit dem Kennwort LITERATUR-WETTBEWERB 2011 an folgende Adresse zu senden:

Akademie Graz
Schmiedgasse 40/I
A-8010 Graz
Österreich

Für Rückfragen:
Tel.: ++43/316/837985-14
Fax: ++43/316/837985-17

ACHTUNG:
Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer der Autorin/des Autors sowie eine Ablichtung eines amtlichen Lichtbildausweises (Führerschein, Pass, etc.) enthalten sein müssen.

Quelle: Uschtrin

Dichter haben’s schwer

Gedichte zu verfassen ist schon nicht leicht, sie an den lesenden Lyrikfreund zu bringen noch viel schwerer. Es gibt nur noch wenige seriöse Verlage, die sich diesem Nischenthema widmen. Lyrik verkauft sich schlecht.

Was soll man also einer jungen Lyrikerin raten, die man in Leipzig auf der Buchmesse trifft (und die ganz zufällig nicht nur wie ich aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch noch aus Rostock stammt). Mit einer Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung arbeitet sie sich durch die Gänge, gierig nach jedem Hinweis, wie sie ihr Dilemma doch noch lösen kann, um eines Tages ihren Namen auf dem Cover einer gedruckten Gedichtesammlung wiederzufinden.

Natürlich sagt man ihr, sie solle nicht aufgeben. Und natürlich verweist man auf die wenigen, meist kleineren Verlage, die man sich ergoogeln kann.

Aber vielleicht ist es auch hilfreich, sich an das nächstgelegene Literaturhaus zu wenden. Denn zumindest aus Rostock weiß ich, dass hier auch die Lyrik ein offenes Ohr findet. Die Förderung von Autoren aus der Region wird großgeschrieben. Es gibt Lyrikwettbewerbe, Workshops und andere Veranstaltungen, bei denen man sich austauschen kann.

Und es gibt auch Publikationsmöglichkeiten, etwa in einer regionalen Literaturzeitschrift (in diesem Fall die Risse) oder regionalen Reihen (wie in der Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern) und Verlagen.

Sicherlich sind die Literaturhäuser auch in anderen Städten gute Ansprechpartner um sich beraten zu lassen, möglicherweise eine Einschätzung zu den eigenen Texten zu bekommen und weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Denn Dichter haben’s schwer!

Federweltliches Münchenmenü bis 05.03.11

15. Münchner Menüwettbewerb + Federwelt-Jurypreis

Schon Rilke, in seinen „Herbsttag“-Zeilen, wusste: „… wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben“ – oder eben Kurzgeschichten.
Aber bitte nicht an Stille, Besinnlichkeit und Harmonie denken!
Wir wollen Gegensätze: „Katz und Maus“ ist das disharmonische Thema unseres nächsten Kurzgeschichtenwettbewerbs.
Das kann, muss man aber nicht zoologisch verstehen. Paare, Kinder, du und ich – alle mal Katze, alle mal Maus, von Zeit zu Zeit und von Ort zu Ort.
Wie ist das mit den Gegensätzen? Sind sie anziehend wie magnetische Pole? Abstoßend wie Wasser und Öl? Sagt es uns, Satz für Satz, Gegensatz für Gegensatz … und wer sich inspirieren lassen will, kann bei Grass nachschlagen.

Die Texte sollen bis 5. März 2011 elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de eingesandt werden.

Unsere renommierte Jury wählt aus den Geschichten vier aus. Die Lesung der vier Siegergeschichten findet Mitte oder Ende März in München statt, genaues Datum und Ort werden noch bekannt gegeben.
Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluss den Sieger/die Siegerin, der /die das Preisgeld (1000 Euro) und ein Stipendium im Tophotel gewinnt sowie auflagenstark veröffentlicht wird.

Zusätzlich zum Menü-Preis wird der Federwelt-Jurypreis (250 Euro) vergeben. Die Siegergeschichte des Federwelt-Jurypreises wird in der „Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren“ veröffentlicht.

Die Autorinnen und Autoren der Schlussrunde werden zum Lesungsabend nach München eingeladen.

Als Bewerber/Bewerberin um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und in einer Anthologie zur Lesung, in verschiedenen Zeitungen sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de, Menüpunkt „Lesungen“) veröffentlicht wird.

Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Worddokument eingereicht werden. Pro TeilnehmerIn kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter unter www.hs-veranstaltungen.de/lesungen

Viel Erfog beim Schreiben und Grüße,

Otger Holleschek und Matthias Schlick

Einsendeschluss ist der 5. März 2011.

Otger Holleschek
h+s veranstaltungen gmbh
Martin-Luther-Straße 2
81539 München
Telefon: 089/890686-66, Mobil 0172-2390398
fax: 089/8906868-88
www.hs-veranstaltungen.de

Quelle: Uschtrin

Die Prämisse bei TextArt

In meinem Artikel zur Prämisse habe ich darauf hingewiesen, dass eben diese sicher zu den meistdiskutierten Phänomenen unter Autoren gehört. Das zeigt sich auch daran, dass es eben jene Prämisse ist, die inzwischen als Suchbegriff mit am häufigsten zu meinem Blog führt.

So fand ich nun heraus, dass auch TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben in  seiner aktuellen Ausgabe 04/2010 einen Artikel zur Prämisse enthält. Wer sich also diesbezüglich noch ein bisschen weiterbilden will …

Des TextArt-Forum diskutiert ebenfalls die Prämisse im Allgemeinen wie auch den Artikel im Speziellen. Eine Verlinkung zu meinem Blog hat mich darauf aufmerksam gemacht.

Reisen bis 31.12.10

erostepost – Literaturpreis

Originalausschreibung: http://www.erostepost.at/literaturpreis_aktuell.shtml

erostepost-literaturpreis 2011

1989 zerlegte die Literaturgruppe „erostepost“ ihren Namen in seine Bestandteile und vergab vorerst jährlich einen Literaturpreis zu den Themen eros, rost, step, epos, post, euro, stop und pest. Nach einer mehrjährigen Pause wurde der erostepost-Literaturpreis 2002 wieder ins Leben gerufen. Seither werden jedoch keine Themen sondern Genres ausgeschrieben.

Nach

e – wie emil und die detektive, Kriminalgeschichten (erostepost Nr. 28)
r wie raumschiff enterprise, science-fiction-stories (erostepost Nr. 30)
o – wie ode an die freude, Lyrik (erostepost Nr. 33)
s – wie sindbad und die seefahrer, Märchen (erostepost Nr. 35)
t – wie tanz der vampire, Horrorgeschichten (erostepost Nr. 37)
e wie emmanuelle, erotische Geschichten (erostepost Nr. 39)
p wie pippi langstrumpf, Geschichten für Kinder
folgt nun
o – wie odysseus, Geschichten vom Reisen.

Die Geschichten vom Reisen sind so alt wie die Reisen selbst, mittlerweile ist die Welt längst vermessen, katalogisiert und niedergeschrieben. Dennoch oder gerade deshalb wünschen wir uns literarische Texte zum und übers Reisen, Reiseutopien, Beiträge zu imaginären wie tatsächlichen Reisen, Aufzeichnungen über Begegnungen mit der nahen Ferne wie mit der fernen Nähe vielleicht, mit dem Fremden und dem Bekannten, mit letzten weißen Flecken wie mit touristischen Trampelpfaden.

„Reisen oder gereist werden?“, um die Frage mit dem Titel eines Aufsatzes von Stefan Zweig zu stellen – es bleibt Ihnen überlassen … Überraschen Sie uns!

Es ist sowohl Prosa wie auch Lyrik erlaubt, der Gesamtumfang pro Einsendung sollte zwischen 10.000 und 20.000 Zeichen liegen. Die Beiträge müssen unveröffentlicht sein.

Das Preisgeld beträgt 1.500 Euro.

Einsendeschluss: 31.12.2010

Einreichungen bitte nur auf dem Postweg (keine e-mails) in dreifacher Ausfertigung und anonym mit Kennwort (persönliche Daten in einem geschlossenen Kuvert mit gleichem Kennwort) an:

erostepost im Literaturhaus
Strubergasse 23
A – 5020 Salzburg
Österreich

Tel: 0043/662/43 95 89, Fax: 0043/662/42 24 11 – 13, erostepost@literaturhaus-salzburg.at

Der/die Gewinner/in wird im Frühjahr 2011 bekanntgegeben und in der Folge zur Preisverleihung im Rahmen einer Veranstaltung im Literaturhaus Salzburg eingeladen. Dabei wird auch die Sondernummer der erostepost mit den besten Einreichungen zur Ausschreibung präsentiert.

Quelle: Uschtrin

Überirdisch bis 15.08.10

„Überirdisch“: Kurzgeschichten-Wettbewerb mit aud!max und „MINT Zukunft schaffen“

(siehe auch: http://www.audimax.de/funktionen/gewinnspiele/mint-kurzgeschichtenwettbewerb.html)

Inhalt/Motto:

Deine Story muss irgendein technisches „Element“ enthalten, also einen Bezug zu „MINT“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften & Technik) aufweisen. Ob in der Handlung der Fensterheber deines Autos, ein fescher Flirt im Flugzeug oder dein Handy eine Rolle spielt – egal! Bau etwas Technisches in die Erzählung ein, und schon kann deine Geschichte die MINT-Geschichte 2010 werden. Ansonsten bist du thematisch völlig frei.

Deadline: 15. August 2010

Umfang: maximal 7.500 Zeichen

Jury: Die Jury kürt die besten Einsendungen. Sie besteht aus diesen Mitgliedern:

ARMIN MAIWALD – bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“
KLÜPFEL & KOBR – bekannt als Autorenduo von Kommissar Kluftinger
SABINE UEHLEIN – von der Stiftung Lesen in Mainz
SMUDO – Wortakrobat und Bandmitglied der Fantastischen Vier
BENEDICT WELLS – erfolgreicher Jungautor des Diogenes Verlags
BARBARA BIALAS – ehemalige Chefredakteurin von aud!max Die Hochschulzeitschrift

(Vorauswahl durch aud!max).

Preise:
1. Preis: EUR 1.000,- Urlaubsgutschein von berge & meer
2. Preis: iPad von Apple mit Wi-Fi 16 GB
3. Preis: EUR 300,- Einkaufsgutschein von KaDeWe (einlösbar in allen Karstadt-Filialen)

Mit den besten Geschichten ist eine Anthologie in Buchform geplant.

Ausschreibungsbedingungen:

Einsendung per E-Mail an ueberirdisch@audimax.de bis 15. August 2010, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit Einsendung gehen die Rechte der Geschichten an die aud!max Medien GmbH über. Ausgewählte Texte werden ggf. in aud!max Die Hochschulzeitschrift und auf http://www.audimax.de online veröffentlicht. Außerdem ist eine Anthologie in Buchform mit den besten Geschichten geplant. Hierzu werden die Autoren vorab kontaktiert.

Weitere Angaben unter:

http://www.audimax.de/funktionen/gewinnspiele/mint-kurzgeschichtenwettbewerb.html

Kontakt:
Melanie Breuer
Marketing
Fon 0911.23779 16
Fax 0911.204939
eMail breuer@audimax.de

Quelle: Uschtrin

lauter niemand bis 04.07.10

Originalausschreibung: http://www.lauter-niemand.de/

auslobung des lauter niemand preis für politische lyrik 2010

Stifter: Jörn Sack

ziele

Der lauter niemand preis für politische lyrik geht 2010 in die zweite Runde. Er wird von der Berliner Autoreninitiative lauter niemand und der gleichnamigen Berliner Zeitschrift für Lyrik und Prosa ausgelobt. Er zeichnet lyrische Werke in deutscher Sprache aus, die sich mit Politik oder gesellschaftspolitischen Themen im weiteren Sinne befassen. Ziel des Preises ist die Stärkung der Lyrik als politisches Ausdrucksmittel.

Der Wettbewerb 2009 erfreute durch eine hohe Beteiligung und große Vielfalt der lyrischen Stimmen. „Den lieb ich, der Unmögliches begehrt“, konnten die Jurymitglieder allerdings selten sagen. Die ausgewählten Gedichte und begleitenden Anmerkungen und Kritiken sind auf der Homepage des lauter niemand e.V. zu finden. Bei der Suche nach politisch Möglichen und Unmöglichen erhoffen wir uns diesmal eine deutlich größere Beteiligung von Frauen.

preise und preisvergabe

Drei DichterInnen erhalten jeweils 500 Euro, 300 Euro und 200 Euro als Anerkennung. Diese werden von einer unabhängigen Jury ausgesucht, welche der Stifter des Preises Jörn Sack einvernehmlich mit der Redaktion von lauter niemand bestimmt. Die Juroren entscheiden nach Abstimmung mehrheitlich. Einzelnen Autoren können keine Gründe für die Entscheidung außerhalb des Kreises der Jury genannt werden. Stehen nach Auffassung der Juroren keine oder keine ausreichende Zahl preiswürdiger Werke zur Auswahl, wird kein Preis oder nur ein eingeschränkter Preis vergeben.

teilnahmebedingungen

Eingereicht werden können bis zu drei eigene lyrische Werke in deutscher Sprache. Gemeinsame Werke mehrerer Autoren sind zulässig. Bei bereits veröffentlichten Werken sind Angaben über die Art und Weise der Veröffentlichung zu machen. Die Werke sollten innerhalb der letzten drei Jahre entstanden sein. Die Einsender erklären sich bereit, dass Ihre Gedichte als Beispiele politischer Lyrik der Gegenwart auf der Homepage, in einer Ausgabe von lauter niemand, der Zeitschrift für Lyrik und Prosa, oder in einem Begleitbuch zur Lesung der Preisvergabe (wie 2009) kostenlos vorgestellt werden können. Die Rechte verbleiben bei den Autorinnen und Autoren. Die Redaktion von lauter niemand geht von einer prinzipiellen Bereitschaft der Autoren an einer Teilnahme bei der Lesung zur Preisverleihung aus. Fahrtkosten können nach Absprache eventuell übernommen werden. Alle Einsendungen werden weder weiter gereicht noch zurück gesandt.

einsendeschluss und adresse:

Die Werke mit einer kurzen Autorenbiographie sind bis 4. Juli 2010 an die Redaktion von lauter niemand unter dem Stichwort „politische lyrik 2010“ in der Betreffzeile an folgende Mailadresse zu senden. Es sollten dies möglichst Word- Dokumente sein.

Bitte nur falls kein E-Mail-Zugang vorhanden ist die Gedichte auf postalischen Weg an die Redaktionsadresse von lauter niemand senden, denn diese werden für die Arbeit der Jury mit Arbeits- und Kostenaufwand dann ebenfalls digitalisiert.

Mailadresse: redaktion@lauter-niemand.de

Postadresse:

lauter niemand redaktion
c/o Clemens Kuhnert
Friedelstr. 54
12047 Berlin

Stichwort „politische lyrik 2009″

Weiter Informationen www.lauter-niemand.de (ab 26. März 2010)

Der Stifter des Preises Jörn Sack und die Redaktion von lauter niemand wünschen viele gute Einfälle, wie die drängenden politischen Themen auf den lyrischen Punkt gebracht werden können.

Berlin, den 17. Dezember 2010

Die Redaktion

Erotisches bis zum 30.04.10

Originaltext der Ausschreibung: www.menantes-wandersleben.de/litpreis.html

Ausschreibung: Menantes-Preis für erotische Dichtung 2010
Gestiftet von den Volksbanken und Raiffeisenbanken und dem Menantes-Förderkreis
Umarme doch mit wollenweichen Händen
Den heißen Leib, der sich nach Kühlung sehnt;
Erhebe dich mit deinen zarten Lenden,
Schau wie die Lust schon alle Glieder dehnt.
– Menantes (1702) –

2006 und 2008 bewarben sich jeweils über 700 Autorinnen und Autoren aus 15 Ländern um den Menantes-Preis für erotische Dichtung.

Benannt nach dem „galantesten“ Dichter des Barock, der als Christian Friedrich Hunold (1680-1721) in Wandersleben zur Welt kam, wird der Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Palmbaum“ nun zum dritten Mal ausgeschrieben.

Senden Sie uns bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (je 2000 Zeichen). Die Texte müssen bislang ungedruckt sein (Veröffentlichungen auf Websites sind möglich).

Eine Jury aus fünf Kritikern, Germanisten und Schriftstellern ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lese-Fest am 12. Juni 2010 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem der Jury-Preis (2.000 EUR) und ein Preis des Publikums (1.000 EUR) vergeben werden.
Das Preisgeld wird von den Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben gestiftet.

Die Beiträge der fünf Finalisten werden im Oktober-Heft des „Palmbaum“ 2010 veröffentlicht.
Eine Anthologie mit 33 Texten erscheint wenig später im quartus-Verlag.

Um die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort „Menantes“ zu senden an:

Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben
Hauptstr. 54
99869 Wandersleben

Einsendeschluss: 30. April 2010 (Poststempel)

Rücksendung nur, wenn adressierter und frankierter Umschlag beiliegt.

Schauen Sie doch einmal in die bisherigen Anthologien zum Menantes-Preis: Ich siebenhändiger Mann. Erotische Gedichte und Geschichten. 2006 Wehre dich nicht. 33 erotische Gedichte und Geschichten. 2008
Beide erschienen im quartus-Verlag Bucha bei Jena:

www.palmbaum.org
www.quartus-verlag.de
www.menantes-wandersleben.de


Viel Liebe bis zum 15.04.10

DeLiA-Kurzgeschichtenwettbewerb

Originaltext, siehe: http://www.delia-liebesromantage.at.tf/

Schreiben Sie über die Liebe.
Kurze, knackige Geschichten.
Berührend, dramatisch oder amüsant.
Historisch, zeitgenössisch oder futuristisch – die Auswahl liegt ganz bei Ihnen.
Eine Jury aus DeLiA- Profiautorinnen und einer Redakteurin von „Welt der Frau“ wird die drei besten Geschichten auswählen, die beim Gala-Abend der DeLiA-Liebesromantage, am 28. Mai 2010 vorgestellt werden.

Für die siegenden AutorInnen gibt es folgende Anerkennungen:

1. Platz
Drei Billy-Bücherregale von IKEA – Endlich genügend Platz für Ihre Liebesromansammlung!
Einladung zum GALA-Abend der Liebesromantage für 2 Personen
Sie dürfen dort Ihre Siegergeschichte selbst vorlesen!
Abdruck der Geschichte in der österreichischen Zeitschrift „Welt der Frau“ gegen ein Honorar von Euro 500,-
Veröffentlichung auf der Homepage

2. Platz
Zwei Billy-Bücherregale von IKEA – ebenfalls viel Platz für Ihre Liebesromansammlung!
Einladung zum GALA-Abend der Liebesromantage für 2 Personen
Veröffentlichung der Geschichte auf dieser Homepage

3. Platz
Ein Billy-Bücherregal von IKEA – als Start für Ihre Liebesromansammlung!
Einladung zum GALA-Abend der Liebesromantage für 2 Personen

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Veröffentlichung der Geschichte auf der Homepage.

Zum Wettbewerb sind folgende Geschichten zugelassen:

  • zentraler Inhalt ist die Liebe
  • bisher unveröffentlicht
  • der/die Autorin hat alle Rechte an der Geschichte
  • und ist bereit die Siegergeschichte am Gala-Abend vorzulesen/vorlesen zu lassen und
  • stimmt einer Veröffentlichung der Geschichte in „Welt der Frau“ unter den genannten Bedingungen zu und
  • es gilt die Zustimmung als erteilt, dass die ersten drei Siegergeschichten auf der Homepage kostenlos veröffentlicht werden.

Außer den genannten Anerkennungen hat der/die Autorin keinen Anspruch auf Vergütung.
Die Billy-Bücherregale sind bei IKEA/Haid abholbereit und werden nicht geliefert. Alle Details der Veröffentlichung obliegen „Welt der Frau“ bzw. der Homepageredaktion.
Jurymitglieder sind nicht teilnahmeberechtigt.

Wir rechnen nicht damit, erwähnen es jedoch zur Sicherheit: Erscheinen keine (drei) der eingereichten Geschichten auszeichnungswürdig, wird kein (nur ein oder zwei) Preis(e) vergeben.

Umfang: max. 12.000 Anschläge inkl. Leerzeichen (bitte unbedingt einhalten!)
Einsendeschluss: 15. April 2010, 24 Uhr.

Schicken Sie uns Ihre Geschichte mit der Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Telefonnummer und Emailadresse.

Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Verspätete und/oder zu lange und/oder unvollständige Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Jede/r Teilnehmer/in darf maximal 2 Kurzgeschichten zum Wettbewerb einreichen.

Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Ihre Einsendungen richten Sie bitte ausschließlich an: delia_kurzgeschichten@yahoo.de

Homepage von DeLiA: www.delia-online.de

stadt flucht

Dieses Gedicht wurde als eines der Preisträgergedichte der Rostocker Lyriknacht 2006 in der „RISSE – Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern“, Heft 17 veröffentlicht:

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stadtgrenze
verschwunden
suche sie
nicht

suche das ende
natur dahinter
wo ist sie geblieben

statt grenze
zivilisationsfortschritt
allerhöchstens
ein weites feld

setzt der stadt
grenzen

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Cover Risse 17RISSE
Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern
Heft 17, Herbst 2006

ISSN: 0949-7994

RISSE im Netz

Die erste Nacht

Eine Leseprobe aus meiner Geschichte „Die erste Nacht“, die in der Zeitschrift „Elfenschrift – Das kleine phantastische Literaturheftchen“, Ausgabe 15 von Herausgeberin Ulrike Stegemann erschienen ist.

Was, wenn man panische Angst vor der Dunkelheit hat und nur noch nicht ahnt, dass man nun ein neues Leben beginnen wird, eines in dem die heutige Nacht nur die erste von unzähligen dunklen Nächten sein wird?

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Ich hob den Kopf nur langsam, um den Bassisten nicht zu stören, der mir hinter meiner Stirn ein exklusives Konzert zelebrierte. Sollte ich die Augen öffnen? „Besser nicht“, wollte ich mir antworten. Aber mir war bewusst, dass der harte Untergrund, auf den ich mich bettete, und die unangenehm erfrischende Kühle, die meinen Körper zwickte, noch eine Überraschung für mich bereithielten. Also, Augen auf und durch. Dunkelheit. Und kein Lichtschalter. Ein Frösteln. Ich war nicht zu Hause. Ich lag auf einer Bank. Voll bekleidet, Schuhe und Jacke inklusive. Ich richtete mich auf, fingerte in der Jackentasche nach dem Handy. Ein Licht in der Finsternis. 23.35 Uhr.

In mir wuchs die Erkenntnis, dass etwas nicht stimmte. Gegen 3.00 Uhr hatte ich den „Keller“ verlassen. Das wusste ich noch, denn es war ungewöhnlich früh für mich. Allerdings weit später als 23.35 Uhr. Hatte ich einen ganzen Tag verschlafen? Ich war einen Moment ratlos, bis mir einfiel, wie leicht sich auch das mit dem Handy überprüfen ließ. Tatsächlich: Am Samstagabend war ich in die Disko gegangen, jetzt ging es stramm auf den Montag zu.

Ich schob diese Merkwürdigkeiten beiseite. Mein Verstand arbeitete sowieso noch viel zu langsam. Jetzt hatte ich einen ganz anderen Kampf zu bestehen. Einen, der schlimmer war, als alles, was ich über das schwarze Loch in meinem Gedächtnis noch herausfinden mochte. Ich musste durch die Schwärze der Nacht nach Hause finden.

Mein Körper strafte den Versuch, aufzustehen, mit Schmerzen. Ich versuchte sie zu ignorieren. Konnte ein Kater so lange anhalten? Oh ja, er konnte.

Wo war ich?

Ich konnte kaum die Hand vor Augen sehen. Ruckartig stellte ich mich auf die Beine. Ihr Zittern griff auf den ganzen Körper über, mir brach der Schweiß aus allen Poren. Oh nein, das war nicht nur der Kater. Ich schaute mich nach allen Seiten um, lauschte in die Dunkelheit. Es war so still. Zu still.

Die ersten Schritte waren zaghaft, tastend. Trotzdem gesellte sich zu dem Bassisten ein Trommler, der von innen meine Brust bearbeitete. Meine Füße passten sich dem Takt an, bewegten sich immer schneller, rissen mich förmlich mit sich, bis ich, die Arme weit vorgestreckt, durch die Nacht stürmte, ein Ohr zur Orientierung auf das Knirschen des Weges unter meinen Füßen gerichtet, das andere gemeinsam mit den angestrengten, aber sinnentleerten Augen zur Kontrolle der Umgebung abgestellt.

So wäre ich beinahe dem unvermeidlichen Ende entgegengerannt. Im letzten Moment erkannte ich die Mauer. Wenigstens wusste ich jetzt, wo ich war: der Park der Wallanlagen an der historischen Stadtmauer. Keine fünf Minuten vom „Keller“ entfernt. Der wahrscheinlich dunkelste Ort der Stadt. Kein Licht der weit entfernten Straßenlaternen reichte hierher. Aber auch nur ein Katzensprung bis zu mir nach Hause. Ich war allerdings keine Katze. Also weiter!

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Ulrike Stegemann (Hrsg.)
Elfenschrift – Das kleine phantastische Literaturheftchen
Ausgabe 15, September 2007

ISSN: 1613-3293

Cover-Bild: Rosi Dombach
Schwerpunkt: Endlose Nacht

Aus dem Inhalt:

  • Nachbericht über den Marburg Con 2007 inkl. Interview mit Uwe Vöhl
  • Textbeiträge von Maike Schneider, Christiane Gref, Philipp Bobrowski, Manuela P. Forst, Oliver Hohlstein, Tanja Thomsen und Christel Scheja
  • Grafiken/Illustrationen von Rosi Dombach, Shaggy Buttler, Tina Müllner, Manfred Lafrentz, Christel Scheja, Manuela P. Forst und Michael Stegemann
  • Bücher-Ecke: „Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik“, Vampire und mehr. Weitere Infos, Ausschreibungstipps und mehr …

Rezensionen:
Terracom 103
Phantastischer Bücherbrief

Zur Elfenschrift

„Irgendwann würde ich auffliegen …“

Bücher für Autoren Band 1
Titus Müller: Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben

Titus Müller, Autor von sieben historischen Romanen, Gründer der Zeitschrift „Federwelt“ und Mitbegründer des Autorenkreises historischer Roman „Quo Vadis“, plaudert „Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben„.

„Weil mir das Schreiben schwerfällt, dachte ich, ich sei ein Hochstapler. Irgendwann würde ich auffliegen, als einer, der die richtigen Autoren nur nachgeahmt hat. Ich dachte, so beschwerlich, wie das Schreiben bei mir voranging, würde auch den Lesern die Lektüre eine Qual werden.“

Der Erfolgsautor, der 2005 mit dem C. S. Lewis-Preis ausgezeichnet wurde und 2008 für seinen Roman „Das Mysterium“ den Sir Walter Scott-Preis in Bronze erhielt, schreibt in dem ersten Band der neuen Reihe „Bücher für Autoren“ der Textmanufaktur die Essenz seiner Schreiberfahrungen nieder.

„Wie ich meine erste Kurzgeschichte verkauft habe, auf der Toilette der Literaturwerkstatt Berlin meinen ersten Buchvertrag angeboten bekam und was ich bei der Arbeit an sieben Romanen gelernt habe.“

Zusätzlich enthält das Buch Interviews mit Andreas Eschbach, Rebecca Gablé und Kai Meyer.

Die ersten zwanzig Seiten dieses vergnüglichen Bandes kann man sich vorab als kostenlose Leseprobe ansehen. Außerdem kann man sich das Buch für 9,90 als E-Book herunterladen.

Titus Müller
Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben
Irisleinen, geb. mit Lesebändchen, 144 Seiten
Textmanufaktur
ISBN 978-3-942247-00-9

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