Multiple Persönlichkeit zwischen Berg, Goethe und Kafka

Nicht, dass ich glaubte, ihr würdet euch langweilen, nur weil ich mal eine Woche nicht da bin (Buchmesse). Zumal ich ja möglicherweise den ein oder anderen Blogeintrag vom Netbook aus beisteuern werde.

Dennoch will ich euch eine lustige Spielerei offenbaren, auf die ich meinerseits durch einen Eintrag im Forum von Literatopia gestoßen bin (danke, Lars!). Na ja, wenn ich es recht bedenke, ist es keine Spielerei, sondern für jeden Autor die Antwort auf die lang ersehnte Frage (oder umgekehrt): „Von wem habe ich eigentlich meinen Schreibstil geklaut?“

Wenn das mal keine ernste Sache ist! Bevor ihr nun sofort auf einen Link klicken wollt, um zu erfahren, welche(n) bekannten Autor(en) ihr mehr oder weniger erfolgreich kopiert, will ich euch noch offenbaren, was der digitale Experte der FAZ zu einigen meiner Werke sagt:

Nun seid ihr sicher schon ganz aufgeregt, daher nun endlich euer Weg zur Lösung oder zum Beginn all eurer Probleme:

FAZ.NET: Ich schreibe wie …

Schlendernd Rostocks Poesie erfahren

Foto: mcseem
Foto: mcseem

„Diese Stadt, durch die zu schlendern ja schon Poesie ist.“

Literarischer Spaziergang durch Rostock mit Katrin Möller-Funck und Dr. Wolfgang Gabler.

Das Literaturhaus Rostock lädt gemeinsam mit dem Kempowski-Archiv zu einem Literarischen Spaziergang durch Rostocks Stadtzentrum ein. Katrin Möller-Funck (Kempowski-Archiv) und Dr. Wolfgang Gabler (Literaturhaus Rostock) erzählen beim literarischen Spaziergang unterhaltsame Anekdoten zu mehr als zwanzig Schriftstellern in Rostock, u.a. John Brinckman, Walter Kempowski, Fritz Reuter, Arnold Zweig, Willi Bredel, Uwe Johnson, Franz Fühmann und Erich Kästner. Dass Erich Kästner einst in Rostock studierte, weiß kaum noch jemand. Er fand in Rostock nicht nur die Leidenschaft zur Literatur, sondern auch seine einzige große Liebe: Ilse Julius. Sie studierte in Rostock Chemie. Kästner war mit ihr acht Jahre lang zusammen – so lange wie mit keiner anderen Frau (außer mit seiner Mutter, selbstverständlich!). Über das Ende dieser Liebe verfasste er das berühmte Gedicht „Sachliche Romanze“.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer Sonderführung durch das Kempowski-Archiv Rostock.

Eine gemeinsame Veranstaltung von: Kempowski-Archiv Rostock und Literaturhaus Rostock
Termin: Sonntag, 28. Juni 2009
Zeit: 10.00 Uhr bis ca. 11.30 Uhr
Treffpunkt: Hauptgebäude der Universität Rostock,
Universitätsplatz 1, 18055 Rostock
Teilnahmegebühr: 5,00 € pro Person

Weitere Informationen und Anmeldungen, insbesondere für Gruppen:
Literaturhaus Rostock
Ernst-Barlach-Str. 5
18055 Rostock
(0381) 492 55 81
info@literaturhaus-rostock.de
www.literaturhaus-rostock.de

Quelle: Literturhaus Rostock

Diese Stadt, durch die zu schlendern ja schon Poesie ist