Frankenkenner und Umdumpler-Spezialisten zum 15.08.11

Du kennst dich in Franken aus? Bestens, dann prügel mal die Tastatur!

Nicht? Dann kannst du hoffentlich wenigstens erklären, was „umdumpler“ bedeutet.

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Schaeff-Scheefen-Literaturpreis

Originalauschreibung: http://www.avf-autorenverband-franken.de

Der Autorenverband Franken e.V. schreibt zum zweiten Mal den nach seinem Gründer benannten Schaeff-Scheefen-Literaturpreis aus.

Preisgeld: 600 Euro für die drei ersten Plätze
Thema: „Fließen“
Einsendeschluss: 15. August 2011

Der Wettbewerb ist an alle Schreibenden in deutscher Sprache gerichtet.

Erwartet werden geschlossene literarische Erzählungen, also keine Berichte, Reportagen oder Essays. Ein Genre ist nicht festgelegt, von der Liebesgeschichte über phantastische oder auch satirische Texte bis zum Krimi ist alles denkbar. Die Texte müssen einen deutlich erkennbaren inhaltlichen Bezug zu Franken haben, lediglich eingefügte Ortsangaben genügen nicht. Das Thema „Fließen“ sollte eine zentrale Rolle spielen.

Die Texte sollen einen Umfang von 7 Standardseiten (30 Zeilen mit je 60 Zeichen ) nicht überschreiten. Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten anderer sein, jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Die Wettbewerbsbeiträge werden anonym bewertet.

Deshalb bitten wir, sie auf dem Postweg einzureichen und zwar in dreifacher Ausfertigung. Die Texte dürfen in der Kopfzeile jeder Seite nur den Titel und ein Kennwort tragen, nicht den Namen des Autors, sie sollten Seitenzählung besitzen und geheftet sein. Beiliegen soll ein Umschlag, versehen mit dem gleichen Kennwort. Darin befinden sich auf einem gesonderten Blatt die Daten des Autors: Name, Anschrift, Telefon, E-Mail Adresse und eine Vita, die etwa 10 Zeilen umfassen sollte sowie eine kurze Aufstellung von bisherigen Veröffentlichungen und Auszeichnungen.

Informiert werden die Autorinnen und Autoren, deren Beiträge für eine Anthologie mit den besten Texten vorgesehen sind. Diese Beiträge sollen dann in digitaler Form nachgereicht werden.

Aus diesen wählt dann eine Vorjury bis Dezember 2011 die sechs besten Beiträge aus und informiert die Autoren. Diese sollen dann am 3. Samstag im Juni 2012 während des Büchermarktes in Kirchberg im Rahmen der Preisverleihung ihren Wettbewerbsbeitrag vor einem Publikum lesen, das dann in schriftlicher Abstimmung die drei Siegerbeiträge ermitteln wird.
Gewinnen kann also nur, wer auch bereit ist, seinen Beitrag bei der Festveranstaltung, bei der auch die Anthologie vorgestellt und die Geldpreise übergeben werden, zu lesen.

Mit der Einsendung zum Wettbewerb gibt der Autor sein Einverständnis zur Veröffentlichung des Textes in einer Anthologie, in der unter dem Titel „Fließen – Erzählungen aus Franken“ im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg, die 25 besten Beiträge erscheinen sollen. Jeder Beiträger erhält ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit Autorenrabatt erwerben.

Um Zusendungen bitten wir auf dem Postweg an:
Autorenverband Franken e.V.
Schaeff-Scheefen-Literaturpreis 2012
C/o Helmut Stauder
Starweg 34
63768 Hösbach

Internet: www.avf-autorenverband-franken.de.

Quelle: Uschtrin

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KULTURZONE-Wettbewerb

Originalausschreibung unter: http://www.kultur-zone.de/schreibwettbewerb2011.htm

umdumpler – was ist das?

Mit dem Schreibwettbewerb 2011 suchen wir dieses Jahr die überzeugendste Beschreibung eines umdumplers.

RAHMEN: Text in deutscher Sprache, maximal drei A4-Seiten

MITMACHEN kann jeder, der schreiben kann, oder jemanden hat, der alles schreibt. Für die Bewertung, gibt es, zwei Kategorien: die Kategorie u (unter 16 Jahre) und die Kategorie ü (über 16 Jahre).

Wie gehabt sind tolle Preise zu gewinnen. Die gekürten Stücke werden im Sommer 2012 vorgetragen/vorgeführt. Die schönsten Beiträge werden veröffentlicht.

WICHTIG:

  • Beitrag in dreifacher Ausfertigung senden oder als E-Mail
  • Angaben zur Person machen: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefon und eventuell eine Vita.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung bzw. Aufführung des Beitrags und zur Annahme der Teilnahmebedingungen. Wichtig sind Datum und Unterschrift.
  • Veröffentlichungen der Teilnahmebeiträge sind während der Wettbewerbslaufzeit unerwünscht.

Also man schreibe alles über umdumpler und sende es bis zum 15. August 2011 an den Kulturzone Verein (Anschrift siehe unten).

Eine unabhängige Jury bestimmt die GewinnerInnen.

Viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg beim Wettbewerb wünscht
Christoph R. Wilhelm (Projektleiter).

Die Postanschrift des Vereins:
KULTURZONE e.V. (Hauptsitz)
Grenz 10
D-17291 Randowtal
Telefon: +49 0 39857 39151

Quelle: Uschtrin

Originalausschreibung unter: http://www.kultur-zone.de/schreibwettbewerb2011.htm

umdumpler – was ist das?

Mit dem Schreibwettbewerb 2011 suchen wir dieses Jahr die überzeugendste Beschreibung eines umdumplers.

RAHMEN: Text in deutscher Sprache, maximal drei A4-Seiten

MITMACHEN kann jeder, der schreiben kann, oder jemanden hat, der alles schreibt. Für die Bewertung, gibt es, zwei Kategorien: die Kategorie u (unter 16 Jahre) und die Kategorie ü (über 16 Jahre).

Wie gehabt sind tolle Preise zu gewinnen. Die gekürten Stücke werden im Sommer 2012 vorgetragen/vorgeführt. Die schönsten Beiträge werden veröffentlicht.

WICHTIG:

  • Beitrag in dreifacher Ausfertigung senden oder als E-Mail
  • Angaben zur Person machen: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefon und eventuell eine Vita.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung bzw. Aufführung des Beitrags und zur Annahme der Teilnahmebedingungen. Wichtig sind Datum und Unterschrift.
  • Veröffentlichungen der Teilnahmebeiträge sind während der Wettbewerbslaufzeit unerwünscht.

Also man schreibe alles über umdumpler und sende es bis zum 15. August 2011 an den Kulturzone Verein (Anschrift siehe unten).

Eine unabhängige Jury bestimmt die GewinnerInnen.

Viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg beim Wettbewerb wünscht
Christoph R. Wilhelm (Projektleiter).

Die Postanschrift des Vereins:
KULTURZONE e.V. (Hauptsitz)
Grenz 10
D-17291 Randowtal
Telefon: +49 0 39857 39151

Cartoons und Hörspiele zum 01.08.11

Für Anfang August stehen zwei etwas ausgefallene Literaturpreise an, die den Romanschreibern, Kurzprosaspezialisten und Lyrikern eine Atempause gönnen.

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Deutscher Cartoonpreis

Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden

Frankfurt, 28.3.2011 – Der Deutsche Cartoonpreis für neue Talente 2011 hat seine Netze ausgeworfen und fischt wieder nach den innovativsten NachwuchskünstlerInnen:
Gesucht werden die besten Cartoons, in diesem Jahr zu dem Motto „Ins Netz gegangen“. Neben dem richtigen Strich sollten die BewerberInnen in ihrem Cartoon geistreichen Humor, Originalität und Ideenreichtum aufblitzen lassen.
Teilnehmen können alle Zeichnerinnen und Zeichner, die bis zur Preisverleihung im Oktober noch kein eigenes Cartoonbuch veröffentlicht haben.

Eine sechsköpfige Jury, bestehend aus Juergen Boos (Direktor Frankfurter Buchmesse), Klaus Humann (Verleger, Carlsen), Rolf Dieckmann (Redakteur Humor und Satire, „Stern“), Ralph Ruthe (Cartoonist), Volker Hamann (Herausgeber der „Reddition“ und Buchhändler bei „Hummelcomic“) und Antje Haubner (Cartoon-Lektorin, Carlsen Verlag), entscheidet über die Vergabe der Preise.

Der Wettbewerb ist mit 1.000 Euro (1. Platz), 500 Euro (2. Platz) und 250 Euro (3. Platz) dortiert. Die SiegerInnen werden im Rahmen einer Preisverleihung am 14. Oktober im Comic-Zentrum in Halle 3.0 auf der Frankfurter Buchmesse (12. bis 16. Oktober 2011) geehrt. Die besten 20 Exponate werden darüber hinaus während der Messetage im Comic-Zentrum ausgestellt und können bereits ab Mitte September auf der Carlsen-Homepage unter www.carlsenhumor.de besichtigt werden.

Seit 2006 fördern die Frankfurter Buchmesse und der Carlsen Verlag mit dem Deutschen Cartoonpreis in jedem Jahr talentierte Illustratoren und Cartoonisten. Mit dem Wettbewerb möchten die Initiatoren die Kunstform des Cartoons stärker in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken und jungen Talenten die Möglichkeit geben, von einer breiten Öffentlichkeit entdeckt zu werden.
Mehr als 300 eingereichte Cartoons widmeten sich im letzten Jahr dem Motto „Schöne Aussichten“.

Interessierte Cartoonisten können ein bis maximal drei Exponate als Farbkopie (keine Originale) oder als Datei (nicht größer als 1 MB) direkt beim Carlsen Verlag einreichen.

Carlsen Verlag
Stichwort: Deutscher Cartoonpreis 2011
Postfach 500 380
22703 Hamburg
E-Mail: cartoonpreis2011@carlsenverlag.de

Einsendeschluss ist der 1. August 2011.

http://www.carlsen.de/web/presse/newsitems/2011/03_28_DeutscherCartoonpreis_2011

Quelle: Uschtrin

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Deutscher Kinderhörspielpreis

Originalausschreibung: http://www.filmstiftung.de/Foerderungen/Hoerspiel/kinderhoerspielpreis.php

ARD und Filmstiftung NRW loben den Preis in Zusammenarbeit mit der Stadt Wuppertal aus

Bis zum 1. August läuft die Bewerbungsfrist für den mit 5.000 Euro dotierten Deutschen Kinderhörspielpreis, den die ARD gemeinsam mit der Filmstiftung NRW und in Zusammenarbeit mit der Stadt Wuppertal zum sechsten Mal ausschreibt. Ziel des Preises ist es, den besten Originalstoff oder die beste Adaption für Kinderhörspiele zu würdigen und damit auf dem unübersichtlichen Markt von Hörspielproduktionen für die Jüngsten ein Qualitätsbewusstsein zu schaffen. Der Deutsche Kinderhörspielpreis wird am 12. November 2011 bei den ARD Hörspieltagen in Karlsruhe vergeben. Die Kulturradios der ARD werden die Preisverleihung live übertragen.

Einreichen können neben den Landesrundfunkanstalten der ARD und DRadio auch Verlage, Autoren und andere Hörspiel-Produzenten. Bedingung ist, dass die eingereichten Werke bereits veröffentlicht bzw. gesendet wurden oder einen festen Sende- bzw. Veröffentlichungstermin bis zum 31. Dezember 2011 nachweisen können. Produktionen, die vor dem 1. Juli 2010 erschienen sind, sind nicht zugelassen. Jeder Einreicher darf nur eine Produktion mit einer maximalen Länge von 90 Minuten in Form einer CD zum Wettbewerb einsenden. Einzelne Folgen von Hörspielserien sind ausdrücklich zugelassen. Die Einreichung einer Serienfolge schließt jedoch die Einreichung anderer Folgen der Serie aus.

Die kompletten Ausschreibungsunterlagen können hier heruntergeladen werden:

Statuten:
http://www.filmstiftung.de/fist/download_pdf/kinderhoerspielpreis/Kinderhoerspielpreis_2011_Statuten.pdf

Anmeldeformular:
http://www.filmstiftung.de/fist/download_pdf/kinderhoerspielpreis/Anmeldeformular_Deutscher_Kinderhoerspielpreis_2011.pdf

Einreichungen bitte an:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Künstlerisches Wort – Hörspiel
Deutscher Kinderhörspielpreis
Juliane Schmidt
Masurenallee 8-14
14057 Berlin
Mail: Juliane.Schmidt@rbb-online.​de

2010 ging der Preis an Cornelia Neudert für „Der Dschinn aus dem Ring“, produziert vom Bayerischen Rundfunk.

Quelle: Uschtrin

Mal mit, mal ohne Theater zum 31.07.11

Man könnte auf den ersten Blick denken, bei den Ausschreibungen zum Ende des Monats sei für jeden etwas dabei. Doch die Einschränkungen sind erheblich.

Gut, wenn man noch recht jung ist. Im Einzelfall darf es auch über 50 sein. Im letzten Fall sollte man sich nicht täuschen lassen: Es dürfen nicht nur die (jungen) Mitarbeiter der Buchhandlung teilnehmen.

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Holzhäuser Heckethaler 2011

Wir feiern das 10. Jubiläum! Deswegen zwei Wettbewerbe: „bis 30“ und „ab 50“!

Kategorie: Prosatext, diesmal: KEIN Thema

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind junge Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in achtfacher (!) Ausfertigung zu einem bisher jährlich wechselnden Thema.
In diesem Jubiläums-Jahr 2011 („10. Holzhäuser Heckethaler“) stellt die Jury ausnahmsweise KEIN Thema. – Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!
Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben (Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-mail-Adresse, Kurzbiografie, Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind) in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Als Besonderheit im 10. Jubiläumsjahr 2011: zusätzlich „Holzhäuser Heckethaler ab 50“
Ausnahmsweise möchte die Jury im 10. Wettbewerbsjahr das Alterspendel auch zur anderen Seite ausschlagen lassen: unter exakt den selben Teilnahmebedingungen wie beim Nachwuchs-Preis (s. o.) gibt es zusätzlich den „Holzhäuser Heckethaler ab 50“ für alle deutschsprachigen Autoren und Autorinnen vom fünfzigsten Lebensjahr an.

Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011

Die Einsendungen sind ab sofort zu schicken an:

Glasmuseum
Frau Monika Rudolph
Kennwort „Holzhäuser Heckethaler bis 30“ oder „Holzhäuser Heckethaler ab 50“
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen

Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen. – Gleiches gilt für den  Preis „Holzhäuser Heckethaler ab 50“.

Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Hotelier Helmut Wenzel, Waldhotel-Schäferberg in Espenau, als Stifter des Publikums-Preises.

Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Jury-Preise und Urkunden liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 29. Oktober 2011, 14.30 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen beider Wettbewerbe werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikums-Preis, und zwar in beiden Altersgruppen.

Publikation
Die besten eingereichten Texte wurden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler – Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X); ein zweiter Band erschien 2007 (dito, ISBN 978-3-935263-52-8).

Quelle: Uschtrin

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Literaturwettbewerb des BDAT

4. Autorenwettbewerb – 4.000 Euro Preisgeld

In dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ aus dem Jahr 1979 ermittelt ein Computer die Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Nach einer Rechenzeit von 7,5 Millionen Jahren erbringt er dann die Antwort, sie lautet „Zweiundvierzig“.

Der 4. Literaturwettbewerb des BDAT lädt junge Autorinnen und Autoren bis 26 Jahre dazu ein, sich auf die Sinn-Suche zu begeben. Die Sinn-Suche ist etwas Elementares – etwas, das Menschen seit jeher beschäftigt. „Warum leben wir, wer sind wir, woher kommen wir, wo gehen wir hin, was ist bedeutsam – und welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang z. B. Themen wie Religion, Freundschaft, Liebe, Umwelt oder Politik?“

Gesucht werden Theaterstücke, spielbare Szenen und „bühnenreife“ dramatische Texte.

Kooperationspartner: Verlagsgruppe Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg und „Interplay Europe“ e.V. (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker), Frankfurt am Main

Preise: 1. Preis: 1.800 Euro, 2. Preis: 1.200 Euro, 3. Preis: 1.000 Euro

Die PreisträgerInnen werden außerdem zur Preisverleihung (Dezember 2011) nach Berlin eingeladen.

Jury: Die PreisträgerInnen werden von einer verbandsunabhängigen Fachjury ermittelt.

Die Preisträger werden mit weiteren Maßnahmen durch den BDAT und die Kooperationspartner unterstützt. Die verlegerische Betreuung erfolgt durch die Verlagsgruppe Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg, die zugleich ein Recht auf Inverlagnahme der prämierten Werke erhält.

Bewerbungsschluss: 31. Juli 2011

Teilnahmebedingungen:

  • Bewerben können sich Autorinnen und Autoren bis 26 Jahre aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland
  • Pro AutorIn bzw. Autorenkollektiv kann nur ein Werk eingereicht werden
  • Das Stück darf nicht aufgeführt, der Text nicht veröffentlicht sein
  • Informationen zur Autorin / zum Autoren: Anschrift, Kurzbiografie mit Angabe des Geburtsdatums
  • Kurze Inhaltsangabe des Stückes
  • Die Texte sind per Mail und in 4-facher Ausfertigung einzusenden
  • Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgesandt
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendungen bitte an:
BDAT Bundesgeschäftsstelle
Rut Ferner
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Fon 030 2639859-11
Fax 030 2639859-19
ferner@bdat.info

Bei Fragen wendet Euch gern an:
BDAT, Geschäftsstelle Lingen, Katrin Kellermann, Fon 0591 9665755, kellermann@bdat.info

Quelle: Uschtrin

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„poet / bewegt“ – Literaturwettbewerb 2011

Originalausschreibung: www.poetbewegt.de

poet | bewegt Wettbewerb für junge Literatur

poet | bewegt ist eine Idee, die junge und angehende Poeten aufmuntern will, im Schreiben mehr als eine brotlose Kunst zu sehen, ein Wettbewerb, der jährlich dazu aufruft, kreativ aktiv zu werden – themenoffen und in aller Freiheit künstlerischen Gedankens.

„Schreibt, was euch bewegt“ ist daher seit 2007 das übergreifende Motto – ob in Lyrik, Prosa oder Kurzdrama verdichtet, ist jedem selbst überlassen.

So wie Poesie – im antiken Ursprung „Erschaffung“ – entsteht, indem sich etwas, eine Person, eine Beziehung oder eine Situation, über alles hinwegsetzt, ist auch „der Autor“ etwas, das sich ständig selbst neu erfindet.

Der Wettbewerb fordert auf, dieses Wagnis einzugehen. Er richtet sich an Autorinnen und Autoren, an StudentInnen, die vielleicht gerade auf dem Weg sind, AutorIn zu werden und an der Literatur in ihrem weitesten Sinne Gewogene – Vielleser, Theatergänger, Kopfcineasten, die sich vielleicht einmal selbst schreibend (ver)suchen wollen, an Denkende, die etwas zu sagen haben oder die auf der Suche sind, die sich auf Wortes Flügel begeben wollen, um zu bewegen, sich selbst schreibend zu finden oder um gemeinsam auf Spurensuche zu gehen.
Kurz an Menschen, die etwas bewegt und den inneren Drang verspüren, ihrem vielleicht künftigen Freund und Partner, „dem Leser“ ein unerwartetes Angebot zu unterbreiten.

Allen, denen das Schreiben mehr ist, als pure Zeitverschwendung, gilt daher auch in diesem Jahr wieder unser Aufruf: Schreibt, was euch bewegt!

ABLAUF

Jede Einsendung wird, bevor sie zu den Juroren gelangt, anonymisiert;
Text und Autor werden, um später wieder zuordenbar zu sein, automatisch mit einer ID-Nummer versehen.
Daher bitte unbedingt darauf achten, Text und Autorenangaben getrennt in das Einsendeformular einzufügen.
Jeder Teilnehmer erhält eine Eingangsbestätigung per Mail.
Eine Jury aus Literaturkennern, Autoren und namhaften Vertretern der Literaturszene wählt aus den eingereichten Texten (die jedem Juroren in Form eines Readers vorgelegt werden, der alle Texte ohne Autorennamen enthält) zunächst seine Favoriten und dann, im Rahmen eines Jurorenstreits, 10 Finalisten, die daraufhin eine Einladung zur öffentlichen Preisverleihung/Finalrunde erhalten.

Im Rahmen der öffentlichen Finalrunde, der Literatur Arena im November, werden die PreisträgerInnen ermittelt:

  • Preis der Jury, Kategorie Lyrik
  • Preis der Jury, Kategorie Prosa / Kurzdrama
  • Preis des Buchhandels, gestiftet von Buchdienst Chemnitz
  • sowie 1 Publikumspreis

Auf die poetbewegt-Ersten wartet der schnöde Mammon in Form eines dreistelligen Betrages, ferner Buch- und Sachpreise (u.a. die aktuelle Ausgabe des begehrten Handbuchs für Autorinnen und Autoren); über den Publikumspreis entscheidet, wie der Name schon sagt, die Gunst des Publikums.

Darüber hinaus wird am Ende der Finalrunde jeder der 10 Wettbewerber mit Preisen (Gutscheine oder Sachpreise, aktuelle Bücher, Hörbücher, DVD) nach Hause gehen. Manche mehr, die mit dem ruhigen Gewissen einschlafen, ein wenig bekannter geworden zu sein, einige davon (zusätzlich zu den 10 Finalisten), deren Text einer Veröffentlichung (Anthologie und/oder Höranthologie) entgegensieht.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011.

Alle Einsendungen werden anonymisiert an die Jurymitglieder weitergegeben, diese wählen aus den eingesendeten Texten ihre persönlichen Favoriten. Aus einem nichtöffentlichen Juroren-Streit (mit anschließender Pressekonferenz) werden dann die 10 Finalisten hervorgehen.

Der kürzeste Weg zur Veröffentlichung: eine Bühne.

Die 10 Nominierten erhalten die Einladung, ihre Texte zur Preisveranstaltung im November vorzustellen (Literatur Arena: Die Finalrunde zum poet | bewegt).
Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, darf auch einen Freund/Freundin ins Rennen schicken, (sollte aber bedenken: Wechsle niemals vorm Ziel die Pferde, wenn du selbst im Rampenlicht stehen könntest!) Lampenfieber? Um sich angst- und stressfrei auf den bevorstehenden Auftritt einzustimmen, steht jedem Nominierten am Veranstaltungstag ein persönlicher Bühnencoach zur Seite.

Allen Teilnehmern viel Spaß beim Schreiben und auf dem Weg zum Erfolg!

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

AutorInnen und ErstautorInnen im Alter von 15-27 Jahren mit Wohnsitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thürigen, Berlin oder Brandenburg sind aufgerufen, eigene Texte (Lyrik, Prosa oder Kurzdrama) zum Wettbewerb um den poet | bewegt einzureichen. (Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder des Organisationsteams, der Jugendinitiative in.bewegung und des Schreibworkshops poetenpub; ebenso gewaltverherrlichende, rassistische, die Menschenwürde verletzende oder gegen geltendes Recht verstoßende Texte)

Einreichungen sind möglich via Online-Formular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php

Einsendefrist ist der 31. Juli 2011.

Jeder Einsender sollte ein Original seines Textes speichern; der Veranstalter übernimmt keine Haftung für einen etwaigen Datenverlust.

Wichtig:

  • Bitte nicht vergessen, Name und Anschrift anzugeben. Achtung: Daten wie Name des Autors, kurze biografische Angaben oder Kurzvita gehören NICHT in das Textfeld.
  • Dafür gibt es ein Extrafeld (die Zuordnung Text-Autor erfolgt automatisch über ein ID-System)
  • Der Versuch, den Namen des Autors in den Text zu mogeln, erschwert nur die Arbeit und könnte zum Wettbewerbsausschluss der Einsendung führen.
  • Die Manuskriptlänge (Kategorie Prosa / Kurzdrama) ist auf maximal 11.000 Zeichen
    (mit Leerzeichen) begrenzt. (das entspricht etwa 5–6 Manuskriptseiten Times New Roman 12 pt / Zeilenabstand 1,5.)
    In der Kategorie Lyrik können maximal 3 Gedichte eingereicht werden.
  • Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin erhält nach Eingang seines/ihres Textes eine Bestätigung per Email.
    Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Der Einsender versichert mit der Einsendung, dass er der alleinige Urheber der eingereichten Texte ist, dass er über diese und die daran bestehenden Nutzungsrechte frei verfügen kann und dass die zum Wettbewerb eingereichten Texte frei von Rechten Dritter sind.
Texte, die ein Autor bereits bei einem Verlag in einem eigenen Buch veröffentlicht hat, sind daher ungeeignet, da er dies mit seinem Verlag absprechen müsste.
Mit der Einsendung des Textes wird dem Veranstalter das Recht eingeräumt, die Lesung der Texte (Finalrunde) live im Radio zu senden. Der Veranstalter erwirbt das Recht, prämierte Texte und eine Auswahl weiterer Texte auf der poetbewegt-Website, im Literaturmagazin „poet“ des poetenladen oder online, und in einer Jahresanthologie zu veröffentlichen, einzelne Texte darüber hinaus in einer Höranthologie, geeignete dramatische Texte in Form von Theateraufführung oder Hörspielproduktion, ferner für den Wettbewerb und seine publizistische Auswertung, etwa in Zusammenhang mit Berichten über den Wettbewerb in Zeitschriften, Zeitungen und anderen Publikationen zu nutzen und im Online-Archiv des Literaturwettbewerbs zu präsentieren. Die Urheberrechte verbleiben natürlich beim Autor.

Durch die Anmeldung erklären sich die TeilnehmerInnen mit den vorstehenden Teilnahmebedingungen einverstanden.

So geht’s: Einfach Einsendeformular ausfüllen und den Beitragstext in das dafür vorgesehene Feld kopieren.

Zum Einsendeformular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php

Fragen oder Hinweise? E-Mail an: post@poetbewegt.de

Unter Kontakt stehen Teilnehmerbetreuer und weitere Ansprechpartner des Orgateams.

Orgateam poet | bewegt:
Tom Schilling
Beethovenstraße 61
09130 Chemnitz

Telefon: 0172 / 7 94 94 66

Quelle: Uschtrin

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8. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann

Originaltext, siehe: www.wekenmann-buch.de

8. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2011
Schirmherr ist Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer

„Fremd in der Heimat – zuhause in der Fremde?“

Zu diesem Thema erwarten wir eure Prosatexte.
Ihr könnt Preise im Gesamtwert von 2.000 EURO gewinnen!

Integration – ein Wort, das noch immer kontroverse Diskussionen auslöst. Die Realität sieht jedoch so aus: Deutschland ist ein Einwanderungsland, und das schon seit langer Zeit. Nicht wenige haben bei diesem Gedanken Angst vor der Überfremdung.
Doch hinter dem Schlagwort „Integration“ stehen Menschen mit ihrer ganz persönlichen Geschichte, ihrem ganz persönlichen Schicksal. Und inzwischen ist es eine Tatsache, dass ein großer Anteil aller Jugendlichen in Deutschland aus Familien mit Migrationshintergrund kommt. Tagtäglich begegnen wir uns in der Schule, beim Studium oder der Arbeit. Wie können wir den „Anderen“ als Mensch, als Nachbarn kennenlernen, um so die Herausforderungen des Zusammenlebens gemeinsam zu bewältigen? Wie können wir lernen, mit der langwierigen und schwierigen Aufgabe der kulturellen, sozialen und religiösen Vielfalt umzugehen? Denn klar ist: Die Zukunft zählt, nicht die Herkunft!

Dies ist das Thema des 8. Schreibwettbewerbs für junge Menschen, und wir wollen von euch erfahren, was ihr dazu zu sagen habt.

Also: Schreibt uns eure Kurzgeschichte zu dem Thema: „Fremd in der Heimat – zuhause in der Fremde?“

Egal, ob nachdenklich, optimistisch, provokativ, pfiffig, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch – es sind Eure Geschichten, die gefragt sind.

Erwartet werden erzählende Prosatexte (keine Essays, Abhandlungen, Gedichte oder Szenen), die sich kreativ mit dem Thema auseinandersetzten. Beurteilt wird alleinig die literarische Qualität der Texte. Dazu gehören Sprache (Stil, der gezielte Einsatz mehrerer Sprachebenen, grammatikalische Korrektheit etc.), Konzeption (Aufbau, Durchführung, Ökonomie der Handlung etc.) und Inhalt (Grundidee, Originalität, Qualität der Auseinandersetzung mit dem Thema etc.). Die Texte können in alter oder neuer Rechtschreibung eingesandt werden, sollten aber zumindest einer folgen.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011.

Der Schreibwettbewerb für junge Menschen wird von der Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr ausgeschrieben und von der Caritas und der Diakonie unterstützt.

Mehr Informationen erhaltet Ihr unter www.wekenmann-buch.de

Teilnahmebedingungen zum 8. Schreibwettbewerb für junge Menschen:

• Du bist zwischen August 1985 und Juli 1995 geboren.
• Du wohnst, arbeitest oder studierst in Baden-Württemberg.
• Dein Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht oder zu einem anderen Wettbewerb eingesandt worden sein.

Einsendeschluss:
Schicke deine Arbeit in sechsfacher Ausfertigung bis spätestens 31. Juli 2011 (Datum des Poststempels) an folgende Anschrift:

WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr
„Schreibwettbewerb“
Lange Gasse 5
72070 Tübingen

Bitte habt Verständnis, daß die eingereichten Manuskripte nicht zurückgeschickt werden können. Aber die Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr verbürgt sich dafür, daß eure Manuskripte nicht in fremde Hände gelangen.

Jury & Preise:
Aus allen fristgerechten Einsendungen wählt die unabhängige und fachkundige Jury die besten Arbeiten aus und vergibt auch die Auszeichnungen in zwei Altersgruppen.

Jurymitglieder:
– Pia Fruth – Kulturredaktion SWR
– Silvia Hall – Caritas
– Wolfgang Hinz-Rommel – Diakonie
– Dieter de Lazzer – Schriftsteller, Theologe und Rechtsanwalt
– Eva Christina Zeller – Lyrikerin, freie Autorin und Rundfunkjournalistin

Preise:
In jeder Altersgruppe gibt es 3 Preise im Wert von 500, 300 und 200 Euro zu gewinnen
– Altersgruppe I: 01.08.1991 und dem 31.07.1995
– Altersgruppe II: 01.08.1985 und dem 31.07.1991

Manuskripte, die nicht den Teilnahmebedingungen entsprechen, können für die Preisvergabe nicht berücksichtigt werden. Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar.

Preisverleinung:
Die Preisverleihung findet am 12.11.2011 statt. Die Preisträger haben die Möglichkeit, ihre Beiträge selbst vorzulesen.

Veröffentlichung:
Es ist auch eine Veröffentlichung der eingesandten Texte geplant. Hierzu ist es erforderlich, dass die Erstrechte bei der Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr liegen.

Form der Einsendung:
PC-geschriebenes Manuskript, maximal 5 Seiten DIN A4 (Schriftart Arial 14), rechter Rand 3 cm, in sechsfacher Ausfertigung. Einsendungen per Datenträger oder per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.

Nicht vergessen, bevor du deine Kurzgeschichte versendest!!!
Beiblatt 1 (siehe unten) mit deinen persönlichen Daten ausfüllen und in einem verschlossenen Kuvert mit Kennwort beilegen.
– Beiblatt 2 (siehe unten) mit deinen anonymen Daten und Kennwort als Deckblatt für die Kurzgeschichte ausfüllen.

Zu guter Letzt:
Habt bitte Verständnis dafür, dass wir während der Preisfindung keine Auskünfte geben können und seht deshalb auch von Nachfragen ab. Die Preisträger werden von uns auf jeden Fall rechtzeitig informiert.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Schreiben und sind auf eure eingereichten Texte gespannt.

Nähere Angaben und auch die beiden Beiblätter

http://www.wekenmann-buch.de/files/as-3-beiblatt-01-2011.pdf
http://www.wekenmann-buch.de/files/as-4-beiblatt-02-anonym-2011.pdf

findet ihr im Internet unter www.wekenmann-buch.de

Quelle: Uschtrin

Mach eine Szene zum 30.07.11

Das ist doch mal eine Ausschreibung. Es geht nur um eine spannende Szene! Kein Roman, keine Erzählung, nicht einmal eine Kurzgeschichte. Nur eine Szene.

Klingt nach Schreibaufgabe für zwischendurch? Ich bin sicher, manch einer wird schnell merken, dass es nicht so einfach ist, mit nur einer Szene zu überzeugen. Vor allem, wenn die Aufgabe heißt: „Erzeugen Sie in der kurzen Szene so viel Spannung wie möglich bei den Lesern.“

Spannungsforschung „Die Gefahr“ – Schreibwettbewerb

Ausschreibung Schreibwettbewerb

Sie sind KrimiautorIn? Sie wissen, wie Sie Ihre Leser in Bann schlagen können und ihren Herzschlag beschleunigen? Dann könnte Sie die folgende Ausschreibung interessieren:

Der Spannung auf der Spur:

  • Schreiben Sie eine für das Genre Krimi typische Szene mit mindestens 4.000 bis maximal 4.500 Anschlägen.
  • Erzeugen Sie in der kurzen Szene so viel Spannung wie möglich bei den Lesern.
  • Ihr Text wird später von Testlesern bewertet. Sieger ist, wer bei den Lesern am meisten Spannung erzeugen konnte.
  • Als SiegerIn winkt Ihnen ein Preisgeld von 500 Euro. Für die Plätze zwei und drei gibt es immerhin noch 200 Euro bzw. 100 Euro.

Bedingungen:

Der Text darf weder als Ganzes noch in Teilen an anderer Stelle publiziert worden sein. Letzter Abgabetermin für den Text ist der 30. Juli 2011. Alle Rechte für den Text bleiben bei Ihnen. Wir behalten uns jedoch das Recht vor, den Text zu Forschungszwecken zu verwenden.

Handlungsrahmen:

Die Vorgaben für die Szene sind recht grob – alles Weitere bleibt Ihrer Fantasie überlassen:

Die Szene beginnt mit einer Frau (Mitte 30), die sich bedroht fühlt. Sie (die Hauptfigur der Szene) hat Angst vor einer Gefahr und versucht dieser zu entkommen. Andere Personen sollten nur als Statisten vorkommen bzw. als „die Gefahr“, vor der sich die Hauptfigur fürchtet. Der Ausgang dieser Situation soll offen bleiben. Die Szene soll in der heutigen Zeit und im deutschsprachigen Raum spielen.

Ihre Aufgabe ist es, bei den Lesern Spannung zu erzeugen. Die Leser werden später zu ihrem Spannungserleben befragt. Sieger ist, wer bei dieser Befragung die höchsten Bewertungen bekommt.

Hintergrund der Ausschreibung

Die Ausschreibung ist Teil des internationalen Forschungsprojekts Readers‘ Perception of Suspence. An Intercultural Research und die Texte werden später in einer Umfrage verwendet. Ziel der Forschung ist es, narrativ erzeugte Spannung interkulturell zu vergleichen, d.h. wie wird Spannung in verschiedenen Kulturkreisen erzeugt und wie wird sie von den Lesern erlebt. Ähnliche Forschungen sind daher auch in anderen Ländern, wie Japan oder England, vorgesehen. Das Forschungsprojekt wird finanziell von dem Japanischen Ministerium für Bildung und Kultur (MEXT) unterstützt.
Verantwortlich für das Projekt ist Dr. Jan Auracher, Doshisha Universität Kyoto, Japan. (jaurache@mail.doshisha.ac.jp)

Ergebnisse der Forschung werden nur in zusammengefasster Form als Durchschnittswerte veröffentlicht. Antworten zu einzelnen Texten werden nicht bekannt gegeben oder nur in anonymer Form (ohne Angaben zu Namen des Autors / der Autorin oder Titel des Textes).

Auf Wunsch der Autoren / Autorinnen besteht eventuell die Möglichkeit, die Texte später in einem Sammelband herauszugeben. Da diese Entscheidung von Anzahl und Qualität der eingegangenen Texte abhängt, kann darüber erst nach dem Ende des Projekts entschieden werden.

Teilnahme

Um an der Ausschreibung teilzunehmen, senden Sie Ihren Text einfach als Attachment an folgende E-Mailadresse:

perceptionofsuspence@gmail.com – Stichwort: Krimi-Szene. 

Die Texte sollten als Word-Dokument (*.doc) oder im Rich-Text-Format (*.rtf) eingereicht werden. Die Sieger werden von uns per E-Mail benachrichtigt.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Hilde Bosch oder Jan Auracher unter perceptionofsuspence@gmail.com.

Falls Sie andere möglicherweise interessierte Autoren oder Autorinnen kennen, würden wir uns freuen, wenn Sie sie auf diese Ausschreibung aufmerksam machen.

 Jetzt wünschen wir Ihnen noch viel Spaß beim Schreiben,

Jan Auracher und Hilde Bosch

Quelle: Uschtrin

Jung, jünger am jüngsten zum 15.07.11

Schnell noch ein paar nette Ausschreibungen zur Mitte des Monats:

Edition Leserunde – Wettbewerb

Originalausschreibung: http://www.edition-leserun.de

Die Edition Leserunde hat eine neue Ausschreibung gestartet.

Thema: „Wenn ich könnte, wie ich wöllte … dann!“

Gesucht werden:
– unterhaltsame Kurzgeschichten aller Genres zum oben genannten Thema
– bis 25.000 Zeichen inkl. Leerzeichen.

Ausschreibungsende: 15. Juli 2011

Das Preisgeld beträgt:
1. Preis: 50 Euro
2. Preis: 30 Euro
3. Preis: 20 Euro

Nachfolgend die allgemeinen Bedingungen zu Ausschreibungen des eBook-Verlages Edition Leserunde:

Die eingereichten Texte müssen im Format .doc oder .rtf verfasst sein und dürfen ausschließlich als Anhang per Email an die E-Mail-Adresse: info@meddimueller.com gesendet werden. Texte die nicht in dieser Form eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.

Der Autor wird weder an den Druckkosten beteiligt noch muss er sonstige Vorschüsse leisten.
Alle Urheberrechte der Texte verbleiben beim Autor.

Jede/r aufgenommene Autor/in erhält eine Datei im PDF oder ePub-Format für den eigenen Gebrauch. Hierfür entstehen dem Autor keinerlei Kosten. Der Verkauf der fertigen eBooks erfolgt ausschließlich über die Edition Leserunde. Der eigenständige Verkauf des fertigen eBooks ist durch eine/n Autor/in ist nicht zulässig.
Bei Ausschreibungen, die mit einem Preis dotiert sind, wird dies ausdrücklich vermerkt.

Welcher Beitrag bei der Preisvergabe berücksichtigt wird, obliegt allein der Edition Leserunde und wird nicht diskutiert! Einsprüche sind nicht statthaft und führen zum Ausschluss!

Die Texte sollten möglichst fehlerfrei eingereicht werden. Zwar erfolgt ein Lektorat durch die Edition Leserunde, jedoch erhält der Autor die Möglichkeit, während des Ausschreibungszeitraumes Änderungen am Text vorzunehmen und mit entsprechendem Hinweis erneut einzureichen.

Jede/r Autor/in darf pro Ausschreibung beliebig viele Texte einreichen. Es wird jedoch pro Autor/in maximal ein Text pro Anthologie/Ausschreibung aufgenommen. Es wird kein Honorar für die Veröffentlichung gezahlt.

Der/die Autor/in stimmt zu, dass sein/e aufgenommener/n Text/e an Lesungen durch Dritte vorgetragen werden dürfen. Dies erfolgt mit dem ausdrücklichen Hinweis auf den Verfasser.

Die eingereichten Texte werden von der Edition Leserunde auf ethische und moralische Standards überprüft. Was als ethisch nicht vertretbar, unmoralisch, verwerflich und/oder fremdenfeindlich eingestuft wird, entscheidet einzig die Edition Leserunde. Die Edition Leserunde behält sich das Recht vor, Texte ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

Allein die Edition Leserunde entscheidet über den Gewinner bei eventuellen Preisverleihungen. Einsprüche sind nicht zulässig. Die Edition Leserunde behält sich das Recht vor, über die Erscheinungsform der Bücher zu entscheiden. Auch kann sie sich Dritter bedienen und die Bücher z.B. als Edition eines anderen Verlages erscheinen lassen. In der Regel erscheinen die Bücher als eBook.

Die Autoren versichern mit ihrer Teilnahme, dass der eingesandte Text von ihnen selbst verfasst ist, keine Rechte Dritter verletzt und die Teilnahmebedingungen vollständig anerkannt werden. Sie erklären sich damit einverstanden, dass der Beitrag in einer Anthologie der Edition Leserunde veröffentlicht, vervielfältigt und vertrieben werden darf.

Die Edition Leserunde behält sich das Recht vor, auch laufende Ausschreibungen zu ändern, zu stoppen oder den Ausschreibungszeitraum zu verlängern sowie Beiträge bis Druckbeginn wieder zu entfernen. Ebenso hat der Autor das Recht, seine Beiträge bis 24 Stunden vor Druckbeginn ohne Angabe von Gründen zurückzuziehen. Alle Änderungen dieser Bedingungen gelten ab sofort, auch für noch laufenden Ausschreibungen.

Mit dem Einsenden des Beitrages erkennt der/die Autor/in diese Bestimmungen an. Der Rechtsweg bei allen Ausschreibungen ist ausgeschlossen. Änderungen vorbehalten.

Adresse (für die Einsendungen bitte nur die Mailadresse verwenden, siehe oben:) Edition Leserunde, c/o Mathias Müller, Märker Straße 80, 60437 Frankfurt am Main, http://www.edition-leserun.de

Quelle: Uschtrin

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19. open mike 2011
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Literatur

Originalausschreibung und weitere Informationen: www.literaturwerkstatt.org!

Ausschreibung 19. open mike

19. open mike 2011 – Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik

Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 19. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 dotiert.

Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2011) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen.

Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde.
Formatvorgabe: A4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. Ä. erscheinen. Eine kurze Biografie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen.

Einsendeschluss ist der 15. Juli 2011 (Datum des Poststempels).

Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2011 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf http://www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung.
Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.

2. Runde: Endrunde
Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2011 in Berlin ausgetragen. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.

3. Preisvergabe
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 Euro. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Außerdem verleiht die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.

Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike werden im November 2011 nach Frankfurt, Zürich und Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website http://www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen.
Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2012 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.

Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
– der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
– der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten http://www.literaturwerkstatt.org und http://www.crespo-foundation.de.
– dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien.

Bewerbungen unter dem Kennwort „open mike“ bis zum 15.7.2011 an:
Literaturwerkstatt Berlin
Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin

Für Rückfragen und Informationen: Jutta Büchter, Literaturwerkstatt Berlin, Tel.: 030-48 52 45 25, E-Mail: presse@literaturwerkstatt.org

Quelle: Uschtrin

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Treffen junger AutorInnen

Originaltext und weitere Informationen, siehe: www.treffen-junger-autoren.de

Einsendeschluss 15. Juli (2011)

Nächstes Treffen: 24. bis 28. November 2011

Treffen Junger Autoren (jährlich seit 1986)

Bewerben können sich Kinder und Jugendliche im Alter ab 10 Jahren aller Schularten und Ausbildungswege.

Zugelassen sind Geschichten, Gedichte, Theaterstücke, Satiren, Märchen, Science-Fiction, Reportagen …

Eine unabhängige Fachjury wählt in der Regel bis zu zwanzig Jugendliche aus, die mit ihren literarischen Beiträgen zum Treffen nach Berlin eingeladen werden.
Das Auswahlverfahren ist jeweils bis Ende/Mitte September abgeschlossen.

Der Preis des Wettbewerbs für die ausgewählten jungen Autorinnen und Autoren ist die Teilnahme am Treffen Junger Autoren mit öffentlicher Lesung aller Preisträgerinnen und Preisträger, Workshops und umfangreichem Rahmenprogramm.

Außerdem werden die Texte der Preisträger in einer Anthologie veröffentlicht.

Bewerbungsunterlagen

Auswahl

  • Eine Fachjury sichtet die Texte und wählt die Preisträger aus.
  • Das Auswahlverfahren ist bis Mitte September abgeschlossen.
  • Die Entscheidung der Jury ist endgültig – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preis

Teilnahme am 26. Treffen Junger Autoren vom 24. bis 28. November 2011

  • Einladung für 5 Tage nach Berlin
  • Lesung vor Publikum
  • Professionelle Workshops
  • Begegnungen und Fachgespräche
  • Veröffentlichung in der jährlichen Anthologie

Eine Auswahl der Workshops, die den ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmern angeboten werden:

  • Lektorat
  • Lyrik
  • Text und Kritik
  • genreübergreifende Schreibexperimente
  • Szenisches Schreiben

Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Anthologie der ausgewählten Texte.

Bis zu 20 Bewerberinnen und Bewerber erhalten einen Bücherscheck.

Interplay Europe e.V. vergibt ein Fortbildungsstipendium für einen szenischen Text.

Weitere Informationen unter www.treffen-junger-autoren.de

Quelle: Uschtrin

Nur eine Antwort zum 04.07.11

Eine Ausschreibung, die nicht mehr als eine Antwort verlangt. Die darf aber gern etwas länger sein:

Magus-Preisfrage 2011

„Ohne Wort, keine Vernunft – keine Welt.“ Unter diesem Diktum Johann Georg Hamanns haben die 1. Magus Tage Münster 2010 aus unterschiedlichen Perspektiven nach dem Zusammenhang von Sprache, Denken und Wahrnehmung gefragt. Die 1. Magus-Preisfrage fokussiert dieses Thema auf die Poesie.

„Poesie ist die Muttersprache des menschlichen Geschlechts“, behauptet Johann Georg Hamann in seiner „Aesthetica in nuce“ (JGH: Sokratische Denkwürdigkeiten/Aesthetica in nuce. Reclam 1986, Bd. 926). Dem Dichter schreibt der „Magus in Norden“ 1762 in seiner „Rhapsodie in kabbalistischer Prose“ einen besonderen Wahrnehmungs- und Erkenntnismodus und der poetischen Sprache eine herausgehobene Funktion dabei zu, die „ausgestorbene Sprache der Natur von den Toten wieder aufzuwecken“.

Auch heute unterscheidet sich poetische Sprache sowohl von der gewöhnlichen Sprache des Alltags als auch von den Fachsprachen der Natur- und Geisteswissenschaften und der Technik. Angenommen, jeder dieser Sprachtypen repräsentiert und ermöglicht eine je spezifische Weise des Denkens und der Wahrnehmung der Welt -: was und wie erkennt die poetische Sprache ander(e)s als jene Sprachen, in denen wir uns im Alltag und in den Wissenschaften mit der Welt, uns selbst und anderen verständigen, in denen wir unsere gewöhnlichen bzw. experimentell oder systematisch gesteuerten Erfahrungen machen, erfassen, kommunizieren? Wenn verschiedenen Sprachformen je besondere Formen des Denkens und Wahrnehmens zugehören, wie bestimmt sich poetische Vernunft, das Denken und Wahrnehmen der Poesie? Inwiefern kann eine poetische Sprache Instrument und/oder Medium eines Denkens und Fühlens, einer Erkenntnis- und Erfahrungsform sein, die ohne sie weder möglich noch kommunizierbar wäre, und wie wäre eine genuin poetische Denkweise – auch im Unterschied zu anderen Formen ästhetischer Erfahrung – zu charakterisieren?

 Gesucht werden Texte

Ihre Antwort auf die Preisfrage muss die Form eines literarischen oder wissenschaftlichen Textes haben. Die Textgattung ist frei wählbar: Gedicht, Gedichtzyklus, Erzählung, Prosa, Essay, wissenschaftliche Abhandlung etc. Die Texte müssen auf Deutsch geschrieben sein und sollten nicht mehr als 30.000 Zeichen haben. Sie müssen noch unveröffentlicht sein.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können SchriftstellerInnen, WissenschaftlerInnen, PublizistInnen, Studierende, die literarisch, wissenschaftlich oder journalistisch publiziert haben.

Preis

Die beste Antwort auf die Magus-Preisfrage wird mit 4.000 Euro ausgezeichnet. Der prämierte Text soll veröffentlicht werden; die Form der Veröffentlichung (Buch und/oder Internet) wird noch bestimmt. Der Preis soll beim „Magus Tag Münster 2011“ (Herbst 2011) überreicht und vom Preisträger präsentiert werden.

Bewerbung

Ihre Bewerbung muss enthalten (bitte in dieser Reihenfolge):

1. ein formloses Anschreiben mit Ihrem Namen, Ihrer vollständigen Post- und Email-Adresse, Ihrer Telefonnummer, dem Betreff „Magus-Preisfrage 2010/11“ und dem Titel Ihres Beitrags,

2. Ihre Biografie und Ihre Bibliografie,

3. Ihren NICHT namentlich gekennzeichneten Text (maximal 30.000 Zeichen) in 6 Kopien.

Die GWK wird Ihren Beitrag kodieren und anonym an die Jury weiterreichen.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung in einem frankierten und mit dem Stichwort „Magus-Preisfrage“ versehenen Umschlag an:

GWK
Fürstenbergstr. 14
D – 48147 Münster

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss: 4. Juli 2011 (Poststempel)

Projektträgerin:
GWK-Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V.
Fürstenbergstr. 14
D – 48147 Münster

www.gwk-online.de
www.magus-tage.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Susanne Schulte: Mail: gwk[at]lwl.org, Tel: 0251 / 591 32 14

Hamann und die Preisfrage

Eine Preisfrage im Zusammenhang einer Auseinandersetzung mit Hamann zu stellen, ist widersinnig und folgerichtig zugleich. Denn Hamann, der zwar „Rechtsgelehrsamkeit zum Schein“ und im Selbststudium Philologie, Philosophie und Volkswirtschaft studiert, aber keinen Universitätsabschluss gemacht und Systemdenken immer verabscheut hat, der „auf seine eigene Kosten“, nicht „auf Rechnung einer Gesellschaft“ gedacht hat und polemisch, ironisch, maskiert, einen schnellem Verstehen sich widersetzenden Stil schrieb, Hamann, der die vielen Bücher, die er manisch verschlungen, immer an seinem einen Grund-Buch, der Bibel, gemessen hat -, Johann Georg Hamann beteiligte sich am populären akademischen Spiel seiner Zeit selber nicht. Jedenfalls nicht direkt. Keine Preisfrage der Königlichen Akademie der Wissenschaften, welcher er als Institution des preußischen Staates, der Berliner Aufklärung, kritisch gegenüberstand, hat er mit einer Abhandlung beantwortet. Dennoch verdanken sich wichtige seiner Texte gerade ihren Preisfragen: Die ausgezeichneten Antworten, die Preisschriften, provozierten den „Philologen des Kreuzes“ zu radikalem Widerspruch.

So bezieht sich sein „Versuch über eine akademische Frage“ (1760) auf den von der Berliner Akademie der Wissenschaften ausgezeichneten Traktat von Johann David Michaelis über den Einfluss der Sprache auf die Meinungen und der Meinungen auf die Sprache. Mit seinen Herder-Schriften – den „Zwo Recensionen nebst einer Beylage, betreffend den Ursprung der Sprache“ und „Des Ritters von Rosencreuz letzte[r] Willensmeynung über den göttlichen und menschlichen Ursprung der Sprache“ (1772) – „rächt“ Hamann als selbsternannter „kabbalistischer Philologe“ Herders Ablehnung der „höheren Hypothese“ vom göttlichen Ursprung der Sprache mit einer unkonventionellen theologisch-philosophischen These. In seiner „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ hatte Herder die Entstehung der Sprache allein aus der „Besonnenheit“ des Menschen und seiner Wahrnehmung des Blökens des Schafes erklärt. Zuvor hatte die Königliche Akademie der Wissenschaften 1769 nach der Möglichkeit eines natürlichen Ursprungs der menschlichen Sprache gefragt und Herders positive Antwort dann ausgezeichnet. Mit seinem berühmten Brief schließlich vom 18. Dezember 1784 an Christian Jacob Kraus, Professor für praktische Philosophie und Staatswissenschaft in  Königsberg, Kollege, Schüler und enger Vertrauter Kants, stellt Hamann Kants „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“, 1783 von der Preußischen Akademie als Preisfrage ausgeschrieben, als sublimen und paradoxen Versuch der Bevormundung des Publikums dar.

„Der Reichthum aller menschlichen Erkenntnis beruhet auf dem Wortwechsel“ hat Hamann in seinen „Vermischten Anmerkungen über die Wortfügung in der französischen Sprache“ bemerkt. Mit der Magus-Preisfrage wird nicht der Anspruch verbunden, die aufgeklärte Tradition der akademischen Preisfrage fortzusetzen. Doch Wortwechsel zu existenziellen Fragen der menschlichen Existenz, die über den kleinen Kreis der Fachleute hinaus in die Öffentlichkeit hineinwirken, lassen sich mit der Magus-Preisfrage möglicherweise initiieren. Wir erwarten keine endgültigen Antworten, schon gar nicht die eine, einzig(e,) gültige Antwort. Das wär’ auch nicht im Geist Hamanns gefragt. Als Christ, im „sokratisch“-protestantischen Bewusstsein, Sünder und von wahrer Erkenntnis, wirklichem Wissen und der Sprache Adams im Paradies abgeschnitten zu sein, lehnte er jede sich absolut setzende Position, jedes vereinheitlichende Wissen oder ein universelles, „katholisches“ System ab (in seinem evangelischen Glauben allerdings war er unerschütterlich…). Ihn durchdrang die Überzeugung, grundlegende Gegensätze in der Welt ließen sich nicht dialogisch-dialektisch und im Konsens vermitteln. Als Autor provozierte der Magus selber in wechselnden Masken. In einem Stil, der noch heute zum Skandalon taugt. Wir erhoffen einen „Wortwechsel“, der Widerspruch herausfordert und aushält, Widersprüche, Unsicherheiten, Unlösbarkeiten und Nichtwissen deutlich macht, der nichts glättet und kittet. Wir wünschen uns einen „Wortwechsel“, der Widerspruch ist, der, wo Vermittlung scheitert, den Widerspruch stehn lässt als Frage, die ihrerseits wieder Antworten als Fragen, GegenSätze, WiderSpruch fordert.

Kontaktadresse

GWK, Fürstenbergstr. 14, 48147 Münster
Dr. Susanne Schulte
Mail: gwk[at]lwl.org
Tel: 0251 / 591 32 14
www.gwk-online.de
www.magus-tage.de

Quelle: Uschtrin

Regionen und Städte zum 30.06.11

Bevor du an einer der folgenden vier Ausschreibungen teilnimmst, solltest du noch einmal in deinen Ausweis schauen, wo du wohnst und eventuell wie alt du bist.

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Heinrich-Vetter-Literaturpreis

Originalausschreibung: http://raeuber77.de/literaturpreis_2011.html

Mannheimer Heinrich-Vetter-Literaturpreis 2011:

Ausschreibung des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar e.V. „Die Räuber `77“

Der Mannheimer-Heinrich-Vetter-Literaturpreis hat in den Jahren seines Bestehens hohe Beachtung gefunden. In alternierendem Wechsel wird dieser Preis jährlich unter einem bestimmten Leitthema für die Gattungen Lyrik oder Prosa ausgelobt.  Federführend bei Organisation und Durchführung ist das Literarische Zentrum Rhein Neckar. Die Räuber´77 e.V.

Im Jahr 2011 ist die Lyrik wieder an der Reihe. Das Leitthema des diesjährigen Wettbewerbs lautet  „Wandlungen“.

Es können bis zu drei Gedichte auf maximal drei Normseiten DIN A4 (ca. 30 Zeilen x 60 Anschläge = 1800 Anschläge) einreicht werden.  Die unveröffentlichten Texte sind in vierfacher Ausfertigung einzusenden. Jedes Blatt ist mit einem Kennwort zu versehen. Name, Anschrift sowie eine Kurzbiographie sind in einem verschlossenen Briefumschlag beizulegen. Auf diesem Umschlag darf nur das Kennwort (nicht der Name) stehen. Einsendungen, die den Bedingungen der Ausschreibung nicht entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Es sind keine Originale einzusenden, da eine Rücksendung der eingereichten Arbeiten nicht erfolgen kann.

Am Wettbewerb teilnehmen kann jede/r, die/der in Mannheim oder in einem Umkreis von 100 km um Mannheim ansässig ist. Darüber hinaus haben die Mitglieder des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar. Die Räuber ´77 e.V. die Möglichkeit der Teilnahme auch wenn sie außerhalb dieser Zone ansässig sind.

Die Ausschreibung ist wie folgt dotiert:

1. Preis 2000 Euro, 2. Preis 1500 Euro, 3. Preis 1000 Euro

Der diesjährigen Jury gehören folgende Personen an:

  • Frau Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamtes der Stadt Mannheim
  • Herr Prof. Dr. Horst Meixner, Literaturwissenschaftler
  • Herr Dr. Lothar Seidler, Verleger

Die Preisträgertexte sowie eine Auswahl der eingereichten Gedichte werden in einer geplanten Anthologie veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels).

Die preisgekrönten Texte werden im Heinrich-Vetter-Forum der Mannheimer Kunsthalle von den Gewinnern vorgetragen und die Preise verliehen. Leider muss der für Sonntag, den 25.09.2011, um 11 Uhr vorgesehene Termin der Preisverleihung verschoben werden.
Die Preisverleihung findet nun am Donnerstag, den 29. September um 20 Uhr im Heinrich-Vetter-Forum der Mannheimer Kunsthalle statt. Die persönliche Teilnahme der Preisträger ist erforderlich. Die Preisträgertexte sowie eine Auswahl der eingereichten Gedichte werden in einer Anthologie veröffentlicht. (Reisespesen werden nicht erstattet).

Die  Einsendung ist zu richten an:
Literarisches Zentrum Rhein-Neckar e.V. „Die Räuber `77“
Kulturzentrum Alte Feuerwache
Brückenstraße 2-4
68167 Mannheim

Dr. Helmut Orpel
1. Vorsitzender des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar. Die Räuber ´77 e.V.

Quelle: Uschtrin

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Stadtgeschichten – Schreibwettbewerb des Jungen Literaturhauses Köln

Schreibwettbewerb Stadtgeschichten

http://www.junges-literaturhaus.de/html/schreibwettbewerb.html

Pressemittelung:

Start des Schreibwettbewerbs „Stadtgeschichten“ für Jugendliche

Junge Autoren aus Nordrhein-Westfalen gesucht!

Städte haben den Menschen schon immer in ihren Bann gezogen. Unzählige Autoren haben über das Leben in der Stadt geschrieben. Einer von ihnen ist Wolfgang Koeppen, dessen berühmter Roman „Tauben im Gras“ bis 2013 Thema des Deutsch-Abiturs in Nordrhein-Westfalen ist.
Wie aber sehen Jugendliche die Stadt? Welche Geschichten hat diese Generation zu erzählen? Das Junge Literaturhaus Köln gibt mit einem Wettbewerb allen Fünfzehn- bis Zwanzigjährigen aus Nordrhein-Westfalen die Gelegenheit, ihre eigenen Stadtgeschichten aufzuschreiben.

Ob Klein- oder Großstadt, Heimatstadt oder Weltstadt; ob reale oder fiktive Geschichten, die in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft spielen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Text sollte maximal 7.000 Zeichen inklusive Leerzeichen haben, das sind drei bis vier DIN A4 Seiten.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011.

„Stadtgeschichten“ ist eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „literABItur“. Der Wettbewerb wird unterstützt von der RheinEnergieStiftung Kultur.

Die Gewinnertexte des Schreibwettbewerbs werden in einer Publikation des Jungen Literaturhauses am Jahresende veröffentlicht. Zudem gibt es Buchpreise und Jahresmitgliedschaften im Jungen Literaturhaus zu gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer Unterstützung benötigt, kann zum Schreibworkshop „Im Labyrinth der Stadt“ am 15. Juni 2011 von 17 bis 20 Uhr in die Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3 in Köln kommen. Anmeldungen unter Tel. 0221-995558-0 oder info@literaturhaus-koeln.de.

Das Junge Literaturhaus gehört zum Literaturhaus Köln. Es bietet seit 2007 vielseitige Veranstaltungen für Jugendliche zwischen zwölf und zwanzig Jahren rund um Lesen, Schreiben und Literatur im gesamten Stadtgebiet an. Die Arbeit des Jungen Literaturhauses wird von der Stadt Köln unterstützt.

Weitere Informationen: www.junges-literaturhaus.de

Einsendungen bis 30. Juni 2011 mit Name, Alter und Adresse an:

pranschke@literaturhaus-koeln.de oder per Post an

Junges Literaturhaus Köln
Stichwort: Stadtgeschichten
Schönhauser Str. 8
50968 Köln

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Infos auf der Website:

Die Stadt ist eines der großen Themen in der Literatur. Unzählige Autoren haben bereits über das Leben in der Stadt geschrieben, und doch sind längst noch nicht alle Geschichten erzählt. Deshalb ist jetzt deine Kreativität gefragt!
Wir möchten wissen, wie du die Stadt siehst. Es ist egal, ob du über Köln, Peking oder eine Stadt deiner Fantasie schreibst. Ebenso bleibt es dir überlassen, ob deine Geschichte gestern, heute oder in der Zukunft spielt.
Das Wichtigste ist, dass du etwas erzählen möchtest.

Schick uns deine Stadtgeschichte bis zum 30. Juni 2011!

Per Post:
Junges Literaturhaus Köln
Schönhauser Straße 8
50968 Köln

Oder per E-Mail als Dateianhang an:
pranschke@literaturhaus-koeln.de

Wichtig: Teilnahme für Jugendliche von 15 bis 20 Jahren
(bitte Nachweis beifügen)
Maximale Textlänge: 7000 Zeichen inkl. Leerzeichen
Namen und Adresse nicht vergessen!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinnertexte werden am Jahresende in einer Abschlusspublikation unseres Projekts literABItur veröffentlicht. Außerdem gibt es Buchpreise und Jahresmitgliedschaften im Jungen Literaturhaus zu gewinnen.

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Du weißt nicht, wie du Ideen für eine Geschichte findest? Oder wie du deine Geschichte so schreibst, dass andere sie auch lesen wollen? Dann komm doch zum Schreibworkshop
Im Labyrinth der Stadt
am 6. April und 15. Juni!

junges literaturhaus
Literaturhaus Köln e.V.
Schönhauser Str. 8
50968 Köln
ruf 0221 . 99 55 58 0
fax 0221 . 99 55 58 15
info@junges-literaturhaus.de

Quelle: Uschtrin

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Schwäbischer Literaturpreis 2011

Originalausscchreibung: http://www.bezirk-schwaben.de/index.php?id=1309

Schwäbischer Literaturpreis 2011: Thema „Fluss“

Die Förderung der Literatur nimmt seit Beginn der Kulturarbeit des Bezirks Schwaben einen besonderen Stellenwert ein. In diesem Rahmen verleiht der Bezirk Schwaben seit dem Jahr 2005 den Schwäbischen Literaturpreis. Für das Jahr 2010 wird der Literaturpreis für einen unveröffentlichten Prosatext zum Thema „Fluss“ ausgeschrieben. Nach den Bergerkundungen (2010) wollen wir die Flüsse und Gewässer besichtigen, die bewegen, Landschaften und Menschen prägen.

Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die im schwäbisch-alemannischen Kulturraum leben bzw. in diesem ihre biographischen Wurzeln haben.

Textumfang: Wir bitten, Manuskripte in 12-Punkte-Schrift (ca. 50 Zeilen à 80 Anschläge) bis maximal 20 Seiten, paginiert, einzusenden.

Das Manuskript ist zu anonymisieren und mit einem Kennwort zu versehen. Die Anschrift des Autors/der Autorin, möglichst mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie mit der Angabe des Geburtsdatums bitten wir in einem verschlossenen Begleitbrief mit dem Manuskript einzureichen. Sollten Sie außerhalb des schwäbisch-alemannischen Kulturraums leben, erläutern Sie bitte Ihre biographischen Wurzeln zu diesem Kulturraum. Diese Erläuterung legen Sie bitte dem Begleitbrief bei.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011, es gilt das Datum des Poststempels.

Jury: Oswald Burger (Literarisches Forum Oberschwaben), Dr. Peter Fassl (Bezirksheimatpfleger), Dr. Michael Friedrichs (Wißner-Verlag, Augsburg), Dr. Friedmann Harzer (Universität Augsburg), Dr. Berndt Herrmann (Redaktionsleiter, Aichach), Dr. Ulrike Längle (Franz-Michael-Felder-Archiv, Bregenz) und Dr. Sebastian Seidel (s’ensemble Theater, Augsburg).

Das Preisgeld beträgt für den ersten Preis 2.000 Euro, für den zweiten Preis 1.500 Euro und für den dritten Preis 1.000 Euro.

Des Weiteren gibt es einen Sonderpreis für einen jungen Autor oder eine junge Autorin (bis 25 Jahre). Dieser Preis wird vergeben in Form einer Einladung zum Literaturkurs beim Schwäbischen Kunstsommer 2012 in der Schwabenakademie Irsee.

Wir beabsichtigen eine Anthologie mit Texten aus dem Wettbewerb zu veröffentlichen. Mit der Preisverleihung sind die Abdruckrechte in der Anthologie abgegolten. Es sollen zudem weitere von der Jury empfohlene Texte veröffentlicht werden. Hierfür erbitten wir gegen ein Honorar von 150 Euro die Abdruckrechte.

Die Preisverleihung findet voraussichtlich im November 2011 statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Zum Ausschreibungstext: http://www.bezirk-schwaben.de/fileadmin/kultur/heimatpflege/Dokumente/Literaturpreis/2011/AusschreibungLiteraturpreis2011.pdf

Rückfragen und Info: Bezirk Schwaben – Heimatpflege Prinzregentenstr. 8, 86150 Augsburg
Tel. 0821/3101-309, E-Mail: Heimatpflege@Bezirk-Schwaben.de

Jürgen Reichert, Bezirkstagspräsident
Dr. Peter Fassl, Bezirksheimatpfleger

Quelle: Uschtrin

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Literaturpreis Ruhr 2011

Ausschreibung 2011

Der LITERATURPREIS RUHR ist ein Geldpreis, aufgeteilt in einen HAUPTPREIS und zwei FÖRDERPREISE. Er wird jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben.
Die erste Preisvergabe erfolgte 1986.

Der LITERATURPREIS RUHR wird unter drei Förderaspekten gesehen:

1. Förderung schöngeistiger Literatur im Ruhrgebiet:

Förderung von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben, deren literarische Werke aber nicht unbedingt diese Region thematisieren müssen;

2. Förderung schöngeistiger Literatur über das Ruhrgebiet:

Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber das Ruhrgebiet thematisieren;

3. Förderung der literaturkritischen und literaturwissenschaftlichen oder verlegerischen Arbeit im Ruhrgebiet.

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Hauptpreis

Bedingungen für die Vergabe des Hauptpreises:

Mit dem Hauptpreis des LITERATURPREISES RUHR wird der/die Preisträger/in für sein/für ihr literarisches, literaturkritisches, literaturwissenschaftliches oder verlegerisches Werk ausgezeichnet.

Die Preisträger der vergangenen Jahre waren u.a.:

Liselotte Rauner, Jürgen Lodemann, Max von der Grün, Ralf Thenior, Michael Klaus, Ralf Rothmann, Inge Meyer-Dietrich, Barbara Köhler, Brigitte Kronauer, Frank Goosen, Marion Poschmann, Jörg Juretzka, Nicolas & Katharina Born, Werner Streletz, Judith Kuckart und Norbert Wehr.

Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken, Universitäten, Kulturbehörden, der Regionalverband Ruhr, der Verband Deutscher Schriftsteller in NRW, Literaturbüros usw. sowie Einzelpersonen können die Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen.

Eigenbewerbungen sind nicht möglich.

Die unabhängige Jury entscheidet über die Preisträgerin oder den Preisträger.

Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck

http://www.literaturbuero-ruhr.de

Zusendung weiterer Ausschreibungsflyer: Literaturbüro, Tel.: 02043-992644.
Weitere Presse-Infos: Literaturbüro Ruhr: Elisabeth Roters-Ullrich, Tel.: 02043-992646, und Gerd Herholz, Tel.: 02043-992168. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung verschicken, noch nach Beendigung des Wettbewerbes die Typoskripte zurücksenden können.

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Förderpreise

Bedingungen für die Vergabe der Förderpreise:

Die Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert. Sie werden an den literarischen Nachwuchs vergeben. Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben.

Die Förderpreise 2011 werden ausgeschrieben zum Thema “Keine Kohle“.
Spätestens 2018 ist im Ruhrgebiet Schicht am Schacht, die letzten Zechen schließen, sobald keine Subventionen mehr fließen. Und was kommt nach der Kohle? Ohne Kohle auch kein Money? Mündet der Abschied vom Montanzeitalter am Ende in eine strahlende Zukunft? Oder in eine, die verstrahlt ist?

Dämmert die Klimahauptstadt Ruhr.2020 herauf, eine Schmiede neuer Technologien? Und wo bleibt dann die Kohle?

Gefragt sind Geschichten, die mit dem utopischen Potenzial der Region spielen, mit Figuren spielen, die viel verloren haben, aber alles gewinnen könnten, Geschichten irgendwo zwischen Happy End, Alltag oder schlechten Träumen.

Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile).

Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung.

Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.

Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.

Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.

Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis und der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.

Die öffentliche Preisverleihung findet am 11. November im Residenzsaal von Schloß Borbeck in Essen statt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck

http://www.literaturbuero-ruhr.de

Zusendung weiterer Ausschreibungsflyer: Literaturbüro, Tel.: 02043-992644.
Weitere Presse-Infos: Literaturbüro Ruhr: Elisabeth Roters-Ullrich, Tel.: 02043-992646, und Gerd Herholz, Tel.: 02043-992168. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung verschicken, noch nach Beendigung des Wettbewerbes die Typoskripte zurücksenden können.

Das Literaturbüro Ruhr e.V. wird unterstützt vom Regionalverband Ruhr, der Stadt Gladbeck und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Quelle: Literaturbüro Ruhr

Liebesgedichte bis 24.06.11

Hier dürfen sich verliebte österreichiche Dichter unter 40 auf ein hohes Preisgeld freuen:

Akademie Graz: Literaturwettbewerb

LITERATURWETTBEWERB 2011

 Die Akademie Graz schreibt einen Wettbewerb für Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit aus, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, der mit insgesamt 7.400,- Euro dotiert ist.  Die Gewinnertexte werden 2012 in der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN publiziert.

Thema des Literaturwettbewerbs 2011:
„war himmel, war boden, wir beide darauf …“
(Ulrike A. Sandig)

Zeitgenössische Liebesgedichte

Jury:
– Helwig Brunner (Autor und Mitherausgeber der „LICHTUNGEN“, Graz)
– Fabjan Hafner (Robert Musil-Institut für Literaturforschung, Universität Klagenfurt)
– Anita Keiper (edition keiper, Graz)

Einzureichen sind bisher nicht veröffentlichte, abgeschlossene Texte in deutscher Sprache (maximal 10 Gedichte und 5 Seiten).

Einreichungsfrist: 24. Juni 2011 (Es gilt das Datum des Poststempels).

Die Preisvergabe erfolgt durch die Jury im Herbst 2011 (anschließend Bekanntgabe auf www.akademie-graz.at). Die Preisverleihung findet am 01. Dezember 2011 statt.

Die Einreichung ist anonym in vierfacher Ausfertigung mit dem Kennwort LITERATUR-WETTBEWERB 2011 an folgende Adresse zu senden:

Akademie Graz
Schmiedgasse 40/I
A-8010 Graz
Österreich

Für Rückfragen:
Tel.: ++43/316/837985-14
Fax: ++43/316/837985-17

ACHTUNG:
Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer der Autorin/des Autors sowie eine Ablichtung eines amtlichen Lichtbildausweises (Führerschein, Pass, etc.) enthalten sein müssen.

Quelle: Uschtrin

Ohne Motto bis 17.05.11

Georg-K.-Glaser-Preis

Originalausschreibung: http://www.mbwjk.rlp.de/einzelansicht/archive/2011/march/article/land-und-swr-schreiben-georg-k-glaser-preis-aus-2/

Gemeinsam mit dem Südwestrundfunk (SWR) vergibt das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur auch in diesem Jahr wieder den mit 10.000 Euro dotierten Georg-K.-Glaser-Preis – einen Literaturpreis, der ohne einen Mottobezug ausgeschrieben wird. Mit diesem Preis verbunden ist ein Förderpreis, der mit 3.000 Euro dotiert ist.

Zugelassen sind alle literarischen Gattungen (Prosa, Lyrik, Szene, Essay etc.). Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.

Einzusenden ist ein unveröffentlichter Text in deutscher Sprache von maximal zehn DIN-A4-Seiten à 30 Zeilen mit bio-bibliografischen Angaben an das Literaturreferat des Ministeriums (Postfach 3220, 55022 Mainz).

Über die Vergabe des Georg-K.-Glaser-Preises befindet eine unabhängige Fachjury.
Einsendeschluss ist der 17. Mai 2011.

Der Preis ist nach dem 1910 in Guntersblum in Rheinhessen geborenen und 1995 in Paris gestorbenen Autor des als „Jahrhundertwerk“ gerühmten Romans Geheimnis und Gewalt, Georg K. Glaser, benannt.

Im vergangen Jahr ging der Georg-K.-Glaser-Preis an die Lyrikerin Monika Rinck (Förderpreis: Jennifer Heinrich).
2009 erhielt den Preis Jörg Matheis (Förderpreis: Jan Becker), im Jahr davor Katharina Born (Förderpreis Martina Weber).

Quelle: Uschtrin

Viel Glück bis zum 15.05.11

Achter-Autorenwettbewerb

Siehe auch unter: www.achter-verlag.de/

Erzählungen zum Thema „Glück“ gesucht

Im Rahmen seiner Edition „Acht Geschichten“ plant der Achter Verlag eine Anthologie zum Thema „Glück“. Hierzu schreibt der Verlag einen Autorenwettbewerb aus. Gesucht werden Erzählungen, die sich im weitesten Sinne mit dem Begriff „Glück“ auseinandersetzen.

Folgende Preise werden vergeben:
1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 300 Euro
3. Preis: 200 Euro

Die besten acht Erzählungen werden als Buch publiziert.

Die Texte sollen mindestens 16 und höchstens 24 Normseiten (Eine Normseite = 1.800 Zeichen) lang und bisher unveröffentlicht sein. Einsendungen, die kürzer oder länger sind, werden nicht berücksichtigt. Die Titelseite soll Namen, Adresse und E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors enthalten. Die Geschichten müssen als Word-Format per E-Mail an den achter-verlag@t-online eingesandt werden.

Es werden keine Eingangsbestätigungen und keine Absagen verschickt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden benachrichtigt.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2011.

Weitere Informationen:
Achter Verlag
Hauptstraße 12
56729 Acht
E-Mail: achter-verlag@t-online.de

Quelle: Uschtrin

Junge Literatur bis 15.05.11

Hattinger Förderpreis für junge Literatur 2011

Ausschreibung zum 21. Literatur-Wettbewerb

Der Förderverein Stadtmuseum Hattingen vergibt gemeinsam mit der Stadt Hattingen in diesem Jahr zum 21. Mal Förderpreise an junge Autorinnen oder Autoren. Gegründet wurde dieser Preis von der Kubischu (Kulturinitiative Hattingen Ruhr), die den Preis auch bis 2010 vergeben hat. Die Lesung zum Hattinger Förderpreis findet statt am 18. September 2011.

Teilnahmeberechtigt sind junge Autorinnen und Autoren, die im Jahr 2011 zwischen 16 und 25 Jahre alt sind. Sie können für die öffentliche Lesung literarische Texte jeder Art in deutscher Sprache einreichen (Umfang bis maximal 5 DIN-A4-Seiten bei 1,5-zeiliger Schreibweise, einseitig maschinengeschriebene Form, 1 Exemplar, ungeheftet). Die Texte müssen bisher unveröffentlicht sein.

Eine Jury wählt aus diesen Einsendungen die Autorinnen und Autoren (in der Regel acht) für die öffentliche Lesung aus und vergibt einen Jurypreis. Die dann anwesenden Zuhörer stimmen zusätzlich über einen Publikumspreis ab.

Den Eingeladenen wird das Fahrgeld erstattet; sie sind am Tag der Lesung Gäste der Veranstalter. Daneben sorgen wir falls nötig für eine Übernachtungsmöglichkeit. Der Preis besteht aus einer von den Veranstaltern organisierten und bezahlten Lesung der Preisträger im Frühjahr 2012.

Bewerbungen um den Hattinger Förderpreis sind zu richten an:

Stadtmuseum Hattingen
Marktplatz 1-3
45527 Hattingen.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2011.

Bitte geben Sie neben Ihrer Adresse, wenn möglich, eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer an. Eine Eingangsbestätigung erfolgt nur auf besonderen Wunsch. Die Bekanntgabe der Juryauswertung erfolgt im Juli im Internet unter

www.kubischu.de oder www.stadtmuseum.hattingen.de/4-5foerderpreis.php.

Eine Rücksendung der Texte erfolgt nur auf Wunsch und mit beigelegtem, frankiertem Rückumschlag.

Quelle: Uschtrin

Feldkircher Lyrik bis 15.03.11

Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 9. Feldkircher Lyrikpreis.

Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik voraussichtlich am Samstag, dem 26. November 2011 im Theater am Saumarkt, Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.

Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerbungsunterlagen

  • 1. Blatt:
    • Name, Kontaktadresse, Mail-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors
    • Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!)
    • Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13572) zu schreiben, die sich auch auf den Textproben oben rechts wieder findet!
  • 2. Blatt: kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
  • Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik: Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Jede Kopie muss oben rechts mit einer 5stelligen Zahl versehen sein.
  • Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
  • Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.

Ende der Einreichungsfrist: 15. März 2011 (Datum des Poststempels)

Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000 Euro, weiterer 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt).

Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar.

Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.

Vergabe und Information

  • Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer 4köpfigen Jury.
  • Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.
  • Bisherige PreisträgerInnen sind von erneuten Bewerbungen ausgeschlossen.
  • Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und Verwandten am Samstag, dem 26. November 2011 um 20.15 Uhr, die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein!

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at

Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.

Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

  • Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung.
  • Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln.
  • Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.

Die Texte sind 5-fach zu senden an:

Theater am Saumarkt
Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“
Mühletorplatz 1
6800 Feldkirch
Österreich

Info: www.saumarkt.at

Quelle: Uschtrin

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Nicht vergessen! Ebenfalls zum 15.03. ist der Annaliese-Wagner-Preis ausgeschrieben.

Flaschenpost für Hamburger bis 28.02.11

AstroArt-Literaturwettbewerb: »Flaschenpost«

Sonnige Berichte von exotischen Inseln, Hilferufe aus verlorenen Welten, romantische Liebesgrüße, Zahlungsanweisungen aus Übersee oder lustige Kinderstreiche – es gibt viele gute Gründe, eine Flaschenpost ins Wasser zu werfen. Ebenso unterschiedlich kann die Auswahl des Gewässers sein: Vom weiten Ozean über den Gebirgsbach bis zur Badewanne. Und wo findet man diese Botschaften? Am Sandstrand, im Ententeich oder gar im Altglascontainer? Finden sich alte Freunde  oder neue Lieben? Oder erhält man nervige Post von einer altbekannten „Flasche“?  Kleine Botschaften können ein Leben verändern.

Schicken Sie Ihre Fantasie auf Reisen und uns Ihre schönste Geschichte zum Thema „Flaschenpost“.

Zu gewinnen gibt es:

1. Platz: 1200,- Euro
2. Platz:  600,- Euro
3. Platz:  400,- Euro

Der oder die Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter);
alle drei SiegerInnen werden im „Hamburger Abendblatt“ veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen:

Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.

Das Motto lautet: „Flaschenpost“ und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per Mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei.

Einsendeschluss ist der 28.02.2011

Die GewinnerInnen werden bis zum 31.05.2011 benachrichtigt, die Preisverleihung findet am 4. oder 5. Juni (exakter Termin wird rechtzeitig mitgeteilt) auf dem Harburger Binnenhafenfest statt.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen.

Einsendungen an: für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de

Kulturwerkstatt Harburg
– Kennwort: Literaturwettbewerb –
Kanalplatz 6
21079 Hamburg

Jury:

  • Rüdiger Käßner (Autor, Veranstalter, Literaturwissenschaftler)
  • Dr. Stefanie Charlotte Maeck (Journalistin, Literaturwissenschaftlerin)
  • Huug van’t Hoff (Autor, Kultursoziologe)
  • Ella Marouche (Autorin, Veranstalterin)

Quelle: Uschtrin

Die Geschichtenweber am Colorado River bis 31.05.11

Tolle Ausschreibung bei den Geschichtenwebern:

Der Fluch des Colorado River (Western & Phantastik)

Im Jahr 1864, während des großen Colorado Gold Rush, geschah etwas, das die Geschichte des amerikanischen Westens für immer verändern sollte. Ein irischstämmiger Goldschürfer, der am South Platte River keinen Platz mehr zum Goldschürfen gefunden hatte, steckte seinen Claim in einer unwirtlichen Gegend westlich des „Grand Lake“ ab. Dabei stieß er eines Tages auf einen unterirdischen See, einen geheimen Ort der Ute-Indianer. Weil ihm Wasser zum Goldwaschen fehlte, wagte er es, entgegen der Warnungen eines alten Indianers, diesen heiligen See anzuzapfen. Er bekam nicht die Möglichkeit, die weitreichenden Folgen seiner Tat mit eigenen Augen zu sehen, für ihn beschränkten sie sich darauf, unter dem gnadenlosen Griff eines Wiedergängers sein Leben auszuhauchen. Denn in diesen See hatten die Ute seit Jahrhunderten böse Geister aller Art gebannt. Geister, die in der Lage waren, von allerlei Wesen Besitz zu ergreifen und sie zu verändern und die nun in den Colorado River entkommen konnten.
Seit diesem Zeitpunkt tauchten auf der gesamten Länge des 3200 Kilometer langen Flusses verschiedenste Schreckensgestalten und mysteriöse Erscheinungen auf.

Und hier kommt IHR ins Spiel. Erzählt uns Geschichten, in denen klassische Westernelemente auf übernatürliche und geradezu phantastische Erscheinungen treffen.
Ob es sich nun um Geistererscheinungen, Flussmonster, Wiedergänger oder modernere Schreckensgestalten wie Werwölfe oder Vampire handelt – lasst Eure Phantasie spielen oder greift indianische und amerikanische Sagen und Legenden auf!
Es steht euch frei, reale Begebenheiten und historische Persönlichkeiten aus der Zeit um 1864 und den folgenden Jahren zu bedienen.

Allgemeine Bedingungen:
– Die Geschichten müssen in die damalige Zeit passen. Berücksichtigt den damaligen Stand der Technik und vermeidet Anachronismen.
– Jede Geschichte muss mit dem Colorado River und den in ihn entkommenen Geistern in Verbindung stehen.
– Phantastik ist für uns nicht gleichbedeutend mit Fantasy. Verzichtet bitte auf Elfen, Orks, Zwerge und ähnliches.
– Jeder Autor darf nur eine Geschichte einreichen.
– Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
– Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht worden sein (weder in Printmedien noch online).
– der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (und gegebenenfalls auszugsweise zu Werbezwecken) veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte beim Autor.
– Die besten von einer Jury bewerteten Einsendungen erscheinen 2011 in einer Anthologie im Verlag Torsten Low.

Formale Bedingungen:
– Eure Geschichten dürfen maximal 25.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen laut Word-Zählung) lang sein.
– Die Einsendungen müssen in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein (alte oder neue) und als .doc (MS Word) oder .rtf (Rich Text Format) gespeichert sein. Erscheinen wird das Buch allerdings in neuer deutscher Rechtschreibung.
– Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive Formatierung innerhalb des Textes ist zulässig.
– Die Geschichte muss den Titel des Beitrags und den Namen des Autors enthalten
– Sendet uns bitte ebenfalls eine Kurzbiographie sowie eure Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail).

Einsendung bis zum 31.05.2011 an western@edition-geschichtenweber.de.
Anfragen und Rückfragen zum Ausschreibungstext beantworten wir ebenfalls unter dieser E-Mail-Adresse.

Honorar:
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% Rabatt auf den Einkaufspreis).
Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet.

Rechtliches:
Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.
Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Horizonte bis zum 07.02.11

Internationaler Lyrikwettbewerb Castello di Duino

Originalausschreibung: http://www.castellodiduinopoesia.it/

Teilnahmebedingungen

  • Der Wettbewerb ist jungen AutorInnen bis zum Alter von 30 Jahren vorbehalten.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Der Wettbewerb ist thematisch. Das Thema der Ausgabe 2010, sechste Auflage, ist: Horizonte (Räume der physischen Welt, der Gedanken, der Seele, deren Grenzen und Erweiterungen …, die Metaphern aus jeder Reise, aus jeder Durchquerung )
  • Teilnahmeberechtigt ist ein unveröffentlichtes und bisher unprämiertes Gedicht mit maximal 50 Versen.
  • Man kann an einer oder mehreren der in Folge genannten Sektionen teilnehmen.

SEKTION UNVERÖFFENTLICHTE LYRIK

1. Die Gedichte werden auch in der Originalsprache bewertet; sie müssen jedoch von einer englischen und/oder italienischen und/oder französischen Übersetzung begleitet werden.

Einsendeschluss ist der 07. Februar 2011 (Eingang der Texte beim Veranstalter) .

Einsendungen können erfolgen:
a) per E-Mail an die Adresse valera@units.it
Das Gedicht muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen.
Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.
b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, I- 34138 Trieste, auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein anzugeben sind.
Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.
Die Gedichte werden ohne die persönlichen Daten an die Jury weitergegeben, um eine gerechte Bewertung zu gewährleisten.

Preise:

  • Erster, zweiter und dritter Preis sind jeweils 500 Euro (wovon ein Teil zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist).
  • Kostenfreie Publikation in zweisprachiger Ausgabe (Verlag Ibiskos di A. Risolo, Sponsor des Wettbewerbs). Der Erlös aus dem Verkauf des Buches wird der der Stiftung Fondazione Luchetta-Ota-D’Angelo Hrovatin für Kriegsopferkinder zugeführt. www.fondazioneluchetta.org
  • Zusätzliche Auszeichnungen sind für die besten Gedichte unter den Jugendlichen im Alter von unter 16 Jahren vorgesehen, die bei der allgemeinen Auswahl nicht in die Kategorie der ordentlichen Preisträger aufgenommen werden konnten.
  • Ein Preis von 500 Euro (der zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist) und Auszeichnungen für die die besten Schulen, die jeweils mit vollständigen Schulklassen teilnehmen.
  • Die prämierten und ausgezeichneten Lyriken werden darüber hinaus auf einer CD gebrannt.

SEKTION THEATER (Monolog oder Dialog zwischen zwei Personen)

Die Teilnahme erfolgt mit der Einsendung von einem Theaterstück in maximaler Länge von 5 A4-Seiten, je zu 2000 Anschlägen. Längere Texte können nicht berücksichtigt werden. Die Texte müssen unbedingt von einer hochwertigen italienischen Übersetzung begleitet sein. Die Übersetzung – nicht der Originaltext – ist hier Grundlage für die Beurteilung.

Einsendungen können erfolgen:
a) per E-Mail an die Adresse valera@units.it
Der Text muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen.
Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.
b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, I- 34138 Trieste, auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein (siehe oben) anzugeben sind.
Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.

Preise: Erster, zweiter und dritter Preis: Pokal oder personalisiertes Schild

Auszeichnungen: Die prämierten und die ausgezeichneten Werke werden im Laufe der Siegerehrung in einem Theater in Triest schauspielerisch vorgelesen.

Sonderregelung für die Teilnahme von Schulen

LehrerInnen können das Ergebnis einer Gruppenarbeit (aus einer oder mehreren Schulklassen). Diese Texte werden als kollektive Leistung bewertet. Prämierung und Auszeichnung erfolgen nach dem Kriterium des Vermögens einer Lehrkraft, ihre Schüler zur Ausfertigung von lyrischen Texten zu motivieren.

Die beste Schule erhält eine Prämie i. H. von 500 Euro, mit der Auflage verbunden, zusammen mit den teilnehmenden Schülern ein Wohltätigkeitsprojekt auszusuchen, dem die Preissumme zugute kommen soll.

Die drei besten Schulen erhalten eine Auszeichnung.
Alle teilnehmenden LehrerInnen und Schulklassen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Schulen verschicken die Texte auf dem Postweg, in dreifacher Ausfertigung, an: Gabriella Valera, Via Matteotti 21, 34138 Trieste. Die Einsendungen müssen folgende Daten enthalten: Schule, Klasse, vollständige Adresse der Schule (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Staat), Tel.- und Fax-Nr. der Schule, E-Mail Adresse der Schule, verantwortliche Lehrkraft (Vor- und Nachnahme), Kontaktdaten der Lehrkraft oder des Verantwortlichen.
Die Organisation würde sich auf die zusätzliche Übermittlung der o. g. Daten an valeragruber@alice.it freuen.

VERÖFFENTLICHUNG DER RANGLISTE

Die Namen der Sieger und die der FinalistInnen erscheinen auf der Webseite www.castellodiduinopoesia.it

TEILNAHMESCHEIN (für die Sektionen Lyrik und Theater)

Teilnahmeschein/Erklärung

Vorname: …
Nachname: …
Geburtsdatum: …
Straße: …
Hausnummer: …
PLZ: …
Wohnort: …
Land/Staat: …
Telefon: …
E-Mail-Adresse: …
Staatsangehörigkeit: …
Titel des Werkes: …

Ich erkläre, dass die Lyrik/das Theaterstück ………………,
womit ich am internationalen Literaturwettbewerb „Castello di Duino“ teilnehme, ein unveröffentlichtes und noch nie prämiertes Originalwerk von mir ist.

Ich bin mit einer möglichen Publikation dieses Textes, sowie mit dessen öffentlichen Präsentation einverstanden.

Ich erkläre, dass ich Mitglied/Nicht-Mitglied (Unzutreffendes streichen) bei der GEMA oder bei einem ähnlichen Verband zur Eintreibung von Autorenrechten bin.

Unterschrift: …

Datum u. Ort: …

Quelle: Uschtrin