Gepitcht: Auszeichnung

© BennoP
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Schreibübungen der Kategorie „Gepitcht“ sollen dir Anregungen für eine (kleine) Geschichte geben. Ersetze Prota* durch eine Figur deiner Wahl, lass deine Fantasie spielen und schreibe eine spannende, lustige traurige, … Story über die gepitchte Begebenheit:

Prota geht in ein Geschäft/einen Supermarkt/… und will dort mangels finanzieller Mittel etwas stehlen. Doch es läuft überraschend anders, und am Ende wird sie vom Filialleiter höchstpersönlich geehrt und mit einem Einkaufsgutschein ausgezeichnet.

*Der Übersichtlichkeit wegen verwende ich im Pitch immer nur eine Form, mal die männliche, mal die weibliche. Ob du dich an diese Vorgabe halten willst oder sie ignorierst, ist ganz dir überlassen.

Natürlich freue ich mich, wenn das eine oder andere Ergebnis dieser Übung in den Kommentaren landet oder hier verlinkt wird. 🙂

Weitere Schreibübungen

Philvent – die neunzehnte Tür

© Ramona Heim
© Ramona Heim
© Ramona Heim

Ich wünsche euch eine frohe Philventszeit! Hä? Ja, richtig gehört. Das ist die Zeit der 24 kleinen Geschichten. Jeden Tag eine neue. Und jede neue übertrifft die vorige um einen Satz. Bis zum 24. Dezember, Philnachten, geht das so.

Ja, ja, ja! Pack es aus! Sabine konnte es kaum erwarten. Längst ärgerte sie sich nicht mehr, dass sie Andrea bewichteln musste. Es war die Chance, ihr alles heimzuzahlen. Jaja, nipp du nur an deinem Orangensaft. Wir wissen alle, du hast ein Alkoholproblem. Und du bist ne blöde Kuh!

Einen Moment hatte Sabine geglaubt, gehofft, sich gewünscht, sie könnten mehr als Kollegen sein, Andrea und sie. Vor ein paar Tagen erst, als Andrea den Finger auf Sabines Armband gelegt und gesagt hatte: „Du sammelst Trollbeads? Ich auch.“ Doch schon einen Wimpernschlag später war da nur wieder das altbekannte fiese Grinsen.

Ja, diese böse Überraschung hast du dir verdient. Und das Lachen der Kollegen. Sabine hatte es sich schon beim Kauf der Schweineleber nicht verkneifen können. Lies den Zettel: „Ersatzleber“! So schnell hatte Andrea sicher noch keine Party verlassen.

Jetzt erst fand Sabine die Ruhe, ihr Wichtelgeschenk auszupacken. Ein Trollbead!

Auf der Suche nach dem OYO

Es ist ganz eindeutig: E-Books sind im Aufwind! Wie sonst ließe sich erklären, dass der Buchhandelskette Thalia ein Lesegerät für ebensolche elektronischen Bücher entwendet wurde, das auf den kafkaesken Namen OYO hört?

Die verzweifelten Buchverkäufer haben aus diesem Grund einen Aufruf gestartet und wenden sich damit an all jene, die glauben, mittels logischer Schlüsse den Tätern auf die Spur kommen zu können.

Game Start

Ab Freitag dürft ihr euch als Top-Ermittler erweisen und gleichzeitig auf eine hohe Belohnung hoffen:

Thalia Krimisommer

Der Sommer wird spannend:
Thalia präsentiert auf Facebook ein Krimirätsel, dessen Lösung nur mit Hilfe der User möglich ist.

Mission:
Bei Thalia wurde ein OYO gestohlen, die Facebook-­‐Fans begeben sich auf Verbrecherjagd. Knifflige Fragen warten darauf, richtig beantwortet zu werden. Wer sich behauptet und viele Punkte einsammeln kann, hat die Chance auf den Wochensieg und eine kleine Überraschung. Gespielt werden kann auf den Facebook-­‐Seiten von Thalia Österreich, Deutschland und Schweiz.

Auf der Spur:
Insgesamt 6 Wochen lang wird der Krimisommer dauern und durch ebenso viele Levels führen. Jeden Freitag startet das neue Level, los geht‘s am Freitag, 15. Juli.

Geschafft:
Am Ende jeden Levels winken tolle Preise! Wer bis zum Ende des gesamten Krimisommers die meisten Fragen richtig beantwortet und viele Punkte eingeheimst hat, kann eine Reise gewinnen – in die Krimihauptstadt London!

Zum Spiel:
Österreich: http://www.facebook.com/thalia.at
Deutschland: http://www.facebook.com/thalia.de
Schweiz: http://www.facebook.com/thalia.ch

Level 6

Online-Autor des Jahres

„Tag des Schreibens“ sucht den Online-Autor des Jahres. Erfahren habe ich davon, weil sich laut meiner Statistik in den letzten Tagen einige Besucher meines Blogs über eben diese Seite zu mir geklickt haben.

Neugierig geworden durfte ich überrascht feststellen, dass auch „Im Auge des Autors“ zu den Nominierten zählt. Ich fühle mich sehr geehrt und danke, wem auch immer ich das zu verdanken habe.

Noch läuft die Nominierungsphase, vom 20. bis zum 26. Juni kann dann abgestimmt werden.

Mich für meinen Teil macht es schon glücklich, in den erlauchten Kreis der Nominierten aufgenommen worden zu sein. Und ich finde es schön, dass es diese Initiative gibt. Schon allein deshalb, weil man so auf ein paar interessante Seiten stoßen kann.

Auf geht’s!

Diese Woche beginne ich also mit meinem Überraschungsprojekt, einem Ratgeber rund um das Thema Plotten für den Sieben Verlag.

Ich habe mir vorgenommen auf diesem Blog regelmäßig von meinen Fortschritten zu berichten. Da ich natürlich dennoch weiter lektorieren muss und noch an meinem Ben-Philipp-Auftragsroman schreibe, bin ich gespannt, wie schnell ich vorwärts komme.

KeinArtikel

KeinBuchAls ich es auf Albis Blog entdeckt habe, war ich sofort so begeistert von dieser tollen Idee, dass ich am liebsten gleich diesen Artikel verfasst hätte. Aber noch wichtiger erschien mir, dass ich damit einem lieben Menschen eine schöne Geburtstagsüberraschung machen konnte. Daher musste der Artikel noch etwas warten.

Dabei greift die KeinBuch-Sucht bereits um sich. Selbst aktiv werden ist eben gefragt.

Was es mit dieser wundervollen Freizeitgestaltung auf sich hat und welche Kreise sie unter anderem bei Twitter und Facebook bereits zieht, lest ihr am besten auf KeineWebsite nach.

Neues von den Geschichtenwebern

Das aus meiner Sicht Wichtigste zuerst:

Die Anthologie mit dem Arbeitstitel Steampunk, in der ich auch mit einer Geschichte vertreten bin, wird nächstes Jahr im Arcanum Fantasy Verlag erscheinen. Soll heißen: Herausgeber und Verlag haben die Verhandlungen abgeschlossen. Geplanter Erscheinungstermin ist Juni 2010. Der Titel des Buches steht noch nicht fest, wird aber sicher bald bekanntgegeben.

Die Saga der Drachenschwerter
Die Saga der Drachenschwerter

Besonders freue ich mich allerdings auch auf die „Saga der Drachenschwerter“, die auf Mythen aufbaut, mit denen ich selbst weniger vertraut bin. Schon das Cover macht allerdings Lust auf mehr.
Mit dem Wunderwaldverlag hat auch diese Anthologie eine schöne Heimat gefunden. Während sich das Manuskript aktuell im Verlagslektorat befindet, empfehlen die Herausgeber Janine Höcker und Gerd Scherm, sich einmal auf den schön gestalteten und informativen Blogseiten zur Saga umzuschauen.

Das „Spukhaus“ hatte ich euch ja schon vorgestellt. Hier warten die Herausgeber und Autoren  jeden Tag auf die druckfrischen Exemplare, damit es endlich, wie der Buchtitel sagt, „zu verkaufen“ ist! Solange vertreiben sie sich die Zeit mit dem Planen der Lesungstermine. Im neuen Jahr wird es deutschlandweit richtig rund gehen, damit das „Spukhaus“ bald in aller Munde ist.

Inzwischen ist auch das Lektorat für die zweite Kurzkrimi-Sammlung der S.E.K. Mordlust abgeschlossen. Die Antho wird diesmal starke regionale Bezüge beinhalten. Der Wurdack-Verlag ist derzeit dabei, die Texte zur Druckreife zu bringen. Titel und Erscheinungstermin stehen aber noch nicht fest.

Eng mit dem Wurdack-Verlag zusammen hängt auch die Anthologie „Das ist unser Ernst“. Aufgrund strenger Geheimhaltung haben bisher sicher nur sehr wenige von diesem interessanten Projekt erfahren, daher im Folgenden ein bisschen Aufklärung:

Dieses als Überraschung, Dankeschön und zum Jubiläum im Geschichtenweberuntergrund gestartete Projekt ist seit dem BuCon 2009 fertiggestellt und wird gerade gedruckt.
Zweiundzwanzig Autoren, darunter Preisträger und Nominierte des Deutschen Phantastikpreis und des Deutschen SF-Preis, haben sich an diesem außergewöhnlichen Buch beteiligt.
In amüsanten und mit Insiderwissen garnierten Geschichten lassen die Autoren ihren Lieblingsverleger Ernst Wurdack nun einmal persönlich in ihren geschaffenen Welten agieren und beleuchten dabei auch bisher Ungeschriebenes. Eine geschickt gewobene Rahmenhandlung komplettiert die phantastische Geschichtenkette der besonderen Art.
Ein Lesespaß insbesondere für alle Geschichtenweber, Storyolympioniken, Autoren, Herausgeber, Verleger und neugierige Leser.

Ich danke den Herausgebern der Edition Geschichtenweber für ihre umfangreichen Informationen.