Motiv?

Autora Auge, Foto: Voronin76

Cover: Mecklenburger Schweinerippe(r)Autora Auge: Hallo, Herr Wild.

Andreas: Guten Tag, Frau Auge.

Autora Auge: Sie sind Fotograf, richtig?

Andreas: Richtig. Also, Hobbyfotograf.

Autora Auge: Und was fotografieren sie so? Landschaften? Tiere? Gebäude? Frauen?

Andreas: Alles. Also … außer Frauen.

Autora Auge: Tatsächlich? Ich meine, mich zu erinnern, dass Sie in der Geschichte „Bitte recht tödlich“ in der Anthologie „Mecklenburger Schweinerippe(r)“ eine junge Frau fotografiert haben.

Andreas: Nein! Also … nicht absichtlich.

Autora Auge: Aus Versehen?

Andreas: Ja.

Autora Auge: Kannten Sie die Dame?

Andreas: Nein.

Autora Auge: Hm. Sollte ich da vielleicht nicht weiter nachfragen?

Andreas: Nein … Bitte nicht.

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Möwen gelandet

Regine Kölpin (Hg.): Muscheln Möwen, Morde

Regine Kölpin (Hg.): Muscheln Möwen, MordeSchon gesehen? Die Ostseekrimis sind jetzt bei amazon bestellbar.

Muscheln, Möwen, Morde:

So friedlich die seichten Wellen der Ostsee auch an die Strände rollen, so tödlich sind doch die Geschichten der Autoren dieser Anthologie. Seeglasscherben werden in Grömitz zu einem Hinweis auf ein Verbrechen aus längst vergangener Zeit , eine Bombe lauert in Nienhagen und eine längst vergessen geglaubte Geschichte lässt den Hass in Kühlungsborn erneut hohe Wogen schlagen.
Mit von der mörderischen Partie sind deutsche Krimiautoren wie Tatjana Kruse, Eva Almstädt, Klaus-Peter Wolf, Richart Birkefeld, Regine Kölpin, Conny Kuhnert, Jobst Schlennstedt, Thomas Nommensen und viele andere.

 

Tödliche Lilien

Ich freue mich sehr, dass es endlich so weit ist: „Tödliche Lilien“ ist vorbestellbar. Ein Bergstraßen-Krimi von Robert Herbig. Und es ist zugleich das Romandebüt dieses Autors, der gemeinsam mit viel Humor, Liebenswürdigkeit und einer ordentlichen Portion brummeliger Angriffsfläche seit vielen, vielen Jahren als Compuexe durch die Welt des Internets geistert, das er in gleicher Weise mit bissigen Forenbeiträgen aufmischt, wie er die Literaturlandschaft mit unzähligen Texten kürzerer Art bereichert.

Robert „am Ball bleiben“ Herbig ist bereits glücklicher Großvater. Nun wird er noch einmal Papa:

Robert Herbig: Tödliche LilienRobert Herbig
Tödliche Lilien

7. Bergstraßen-Krimi

Taschenbuch, 230 Seiten
Kehl Verlag, vorauss. Mai 2012
ISBN: 978-3-935651-42-4

Verlagstext:

Ein brutaler Mord an einem Geistlichen erschüttert die Bergstraßenregion. So dramatisch hatte sich Holger Herbst seinen Dienstbeginn bei der Kripo Heidelberg nicht vorgestellt. Sein Team steht vor einem Rätsel. Was verbirgt Monsignore Thalmann?

Bald geschehen weitere Morde, die eine blutige Gemeinsamkeit aufweisen. Überraschend erhält der Kommissar Unterstützung von seiner Schwester, der Krimiautorin Lea Schielke. Sie ist eigentlich in ihre Heimatstadt Weinheim gereist, um eine Schreibblockade zu überwinden. Doch mit kriminologischem Gespür und Beobachtungsgabe liefert sie wichtige Hinweise – bis sie plötzlich verschwindet. Schließlich verfolgen die Ermittler eine Spur, die bis in den Vatikan führt …

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Der Tod lauert zwischen den Bäumen

Ursula Poznanski: SaeculumWieder ist es ein Spiel. Und wieder eines, das harmlos beginnt und böse endet. Doch diesmal lauert der Tod zwischen den Bäumen. Ursula Poznanskis „Saeculum“ ist noch mörderischer als ihr Megaerfolg „Erebos“.

Mit ihrem Jugendthriller „Erebos“ hat Ursula Poznanski einen Überraschungshit gelandet, der nicht nur Jung, sondern auch Älter und Alt in seinen Bann zog. Vollkommen zu Recht gewann sie dafür im vergangenen Jahr den Deutschen Jugendliteraturpreis der Jugendjury. In „Erebos“ geriet Nick in die Fänge eines heimtückischen Computerspiels, in „Saeculum“, vom Verlag in ein beeindruckendes Cover gehüllt, ist es Bastian, für den ein Spiel zur bitteren Realität wird. Seine neue Freundin lockt den angehenden Mediziner aus der biederen Enge des Studierzimmers zu einem Live-Rollenspiel in einem Waldstück fernab der Zivilisation. Doch dort wartet nicht nur Mittelalterromantik auf die Spieler, sondern auch der Tod. Ein Serienkiller? Oder doch der jahrhundertealte Fluch, der auf diesem Gebiet lasten soll? Bastian weiß schon bald nicht mehr, was er glauben soll. Zu allem Überfluss scheint es, als treibe auch seine Freundin ein falsches Spiel mit ihm.

Erwartungen nicht enttäuscht

Nach einem Buch wie „Erebos“ kann es keiner Autorin leichtfallen, dem Erwartungsdruck, der sich ohne Zweifel für den Nachfolger aufbaut, standzuhalten. Tatsächlich ist „Saeculum“ ein anderes Buch, das den Leser zunächst sanfter an die Hand nimmt. Die Sogwirkung, die der Vorgänger von der ersten Seite an aufbaute, lässt im direkten Vergleich hier ein wenig auf sich warten. Das ist nicht verwunderlich, braucht die Geschichte doch einfach mehr Zeit, um die verschiedenen Figuren vorzustellen und sie überhaupt erst an den Handlungsort zu bringen. Mit Iris gibt es außerdem eine zweite Perspektivträgerin, deren Sicht zusätzlichen Raum einnimmt. Dennoch zählt gerade diese zweite Perspektive zu den vielen gelungenen Kniffen der Autorin, die Spannungsschraube schnell anzuziehen. Denn Iris umgibt ein Geheimnis, das gleich weiteren offenen Fragen darauf drängt, gelüftet zu werden, wodurch der Leser auch bei diesem Thriller bald schon die Buchseiten zum Fliegen bringt.

Hat das Spiel erst begonnen, baut Ursula Poznanski meisterhaft eine Spannungskulisse auf, die den Wolkenbergen der immer wieder herannahenden Gewitter am Spielort ähnelt und an Bedrohlichkeit kaum zu überbieten ist. Meisterhaft auch deshalb, weil der Leser zunehmend geneigt ist, am Verstand des Protagonisten zu zweifeln, nicht etwa, weil dieser an einen Fluch glaubt, sondern gerade weil er sich so standhaft dagegen wehrt, das Übernatürliche als real zu akzeptieren. Wenn Tote aus ihren Gräbern steigen, Madenplagen die frischen Vorräte befallen und Schmerzensschreie durch die Nacht gellen, verliert selbst die Fantasie des Lesers den Boden unter den Füßen. Ganz abgesehen davon, dass ein Rollenspieler nach dem anderen verlustigt geht. Bis es schließlich nur noch eine letzte Hoffnung auf Rettung gibt. Für alle außer Bastian!

Besser geht’s nicht

Es scheint kaum vorstellbar, dass einer Autorin gleich zweimal hintereinander der große Wurf gelingt. Der Wienerin Poznanski ist das gelungen. Wenn jemand zwei Bücher schreibt, von denen jedes für sich besser kaum vorstellbar ist, bleibt es schließlich dem persönlichen Geschmack des Lesers überlassen, einem von beiden den Vorzug zu geben. Glücklicherweise gibt es gar keinen Grund dafür, sich zu entscheiden.

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Ursula Poznanski
Saeculum
Jugendthriller

Klappenbroschur
Loewe 2011
ISBN: 978-3-7855-7028-9

Klappentext:

Fünf Tage im tiefsten Wald, die nächste Ortschaft kilometerweit entfernt, leben wie im Mittelalter – ohne Strom, ohne Handy -, normalerweise wäre das nichts für Bastian. Dass er dennoch mitmacht bei dieser Reise in die Vergangenheit, liegt einzig und allein an Sandra.
Als kurz vor der Abfahrt das Geheimnis um den Spielort gelüftet wird, fällt ein erster Schatten auf das Unternehmen: Das abgelegene Waldstück, in dem das Abenteuer stattfindet, soll verflucht sein.
Was zunächst niemand ernst nimmt, scheint sich jedoch zu bewahrheiten, denn aus dem harmlosen Live-Rollenspiel wird plötzlich ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit.
Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Wald?

Verlagsseite
Leseprobe
Homepage der Autorin

Schinken und Schinken gesellt sich gern

Eine Leseprobe aus meiner Geschichte „Schinken und Schinken gesellt sich gern“, die in der Anthologie „Tödliches von Haff und Hering: Küchen- und Kombüsenkrimis von der Ostseeküste“ des Mitteldeutschen Verlags erschienen ist.

Siegrid ist eine freundliche und liebenswerte Fleischereifachverkäuferin und Ehefrau. Stets zuvorkommend liebt sie den Umgang mit den Kunden. Nur eines ist ihr noch wichtiger: Ihren Mann zu verwöhnen und ihm keinen Anlass zu geben, an ihr zu zweifeln. Da sollte ihr niemand in die Quere kommen. Denn stille Wasser sind tief.

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„He, Siegrid, hast du auch an deinen Schinken gedacht?“ Mandy grinste breit.
Langweilig. Jedes Mal das Gleiche. Siegrid drehte sich erst gar nicht um.
Welcher Spruch würde es diesmal werden?
„Schinken und Schinken gesellt sich gern!“
Sehr originell, wirklich. Sie rief ein betont freundliches „Schönes Wochenende“ zwischen Mandys Gelächter, griff nach der Tüte mit ihren Einkäufen und der mit dem Schinken, ging durch den leergefegten Ostseepark zum Personalausgang und in den Feierabend.

Auf dem riesigen Parkplatz, der sich fast aller Autos entledigt hatte, um sich zur Nachtruhe zu begeben, erwartete sie ihr kleiner Herbert. Der Fiesta zwinkerte ihr zu: „Vergiss die Wursttheke, vergiss Mandy, freu dich auf Rudolf.“
Siegrid lächelte zurück.

„Hansa hat gewonnen!“, rief Rudolf vom Wohnzimmer her, als sie nach Hause kam.
„Toll, mein Schatz!“, antwortete Siegrid, trug die Tüten in die Küche und verstaute deren Inhalt in den Schränken. „Gegen wen haben sie denn gespielt?“
„Duisburg.“
Siegrid ging ins Wohnzimmer. Rudolf saß auf dem Sofa. Sie streichelte ihm sanft den Nacken und gab ihm den Begrüßungskuss auf die Wange, bevor sie sich neben ihn setzte. „Was läuft?“
„Ne Komödie. ,Die Eltern der Braut´, oder so.“
„Na, dann schmier ich uns mal ein paar Stullen.“

Sie aß nicht viel, genoss es, Rudolf zuzusehen, der mit Hingabe schmauste und es dennoch wie eine Nebensächlichkeit zum Fernsehprogramm aussehen ließ. Fünf, sechs Jahre noch, dann würde sie ihm endlich in die Rente folgen, die ihm der Straßenbau schon so früh beschert hatte. Dabei war sie immer zufrieden gewesen mit ihrer Arbeit. Sie mochte das Gespräch mit den Kunden, freute sich, wenn sie ein paar Tipps zur Zubereitung eines Schmorbratens, dem richtigen Fleisch für die festliche Tafel oder den Beilagen zum Filetsteak loswerden konnte. Sie lächelte, wenn sie einem kleinen Jungen ein Wiener Würstchen schenkte und half begeistert bei der Auswahl des Aufschnitts für eine kalte Platte. Und in Margarethe hatte sie bis vor kurzem auch noch eine gute Freundin als Kollegin in der kleinen Fleischerfiliale gehabt. Und doch stellte sie sich oft vor, wie es wäre, den Tag mit Rudolf vor dem Fernseher zu verbringen, ihn täglich von morgens bis abends zu verwöhnen und ihm aus der Küche zuzujubeln, wenn Hansa mal wieder ein Spiel gewonnen hatte.
„Wie war dein Tag? Irgendwas Besonderes?“, fragte Rudolf.
„Nein, alles wie immer. Nette Kunden, liebe Kolleginnen. Mandy hat heute einen lustigen Witz erzählt, aber du weißt ja, dass ich mir die nie merken kann.“

Siegrid holte den Schinken aus dem Ofen. Obwohl es sie nicht wirklich überraschte, freute sie sich, wie gut er ihr wieder gelungen war. Die feste Brotkruste versprach ein knuspriges Vergnügen. Die Zubereitung ging ihr inzwischen leichter von der Hand als das Binden der Schnürsenkel.
„Es ist soweit!“, rief sie ins Wohnzimmer. Sie lauschte. Der Fernseher verstummte. Mit einem Grinsen schnitt sie den Schinken an. Dieses Sonntagsmahl war das einzige, was Rudolf veranlasste, die Glotze auszuschalten. Ja, er war sogar so dankbar, dass er den Tisch deckte.

Siegrid trug die glasierten Möhren, die gerösteten Zwiebeln und die gratinierten Kartoffeln herein. Feierliche Marschmusik in ihrem Kopf spielte ihr den Takt, zu dem sie den gebackenen Schinken zum Esstisch begleitete, wo sie ihm mit einem gedanklichen Tusch den Ehrenplatz im Zentrum der Tischplatte zuwies.

„Denkst du daran, dass Konrad nächsten Sonntag zum Essen kommt?“ Rudolf lehnte sich zurück und streichelte sich zufrieden den Bauch. „Nicht, dass du den Schinken vergisst.“
„Wo denkst du hin? Wann hätte ich in den einundvierzig Jahren je den Sonntagsschinken vergessen?“
„Du hast ja Recht. Aber du weißt doch, wie wichtig es mir ist, vor meinem alten Kumpel zu glänzen.“
Siegrid wusste es. „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“

Die übliche Menge Schinken hätte mit Sicherheit auch für drei gereicht. Sie aßen die Reste sonst noch mehrere Tage aufs Brot oder aus der Pfanne. Nur zur Vorsicht hatte sie sich diesmal ein größeres Stück zurückgelegt.
„Lass deinen dicken Schinken nicht immer im Weg rumstehen!“ Mandys flache Hand klatschte auf Siegrids Hintern.

Der harte Schlag ließ sie zusammenzucken, die harten Worte berührten sie kaum noch. Freche Göre. Siegrid versuchte, sich Mandy überlegen zu fühlen. Sechsunddreißig Jahre jünger war das dumme Ding. Seit Mandy vor etwa einem halben Jahr für Margarethe in die Filiale gekommen war, schikanierte sie Siegrid, wann immer es ging. Leider war diese Bohnenstange die Tochter des Chefs.

„Mandy! Wo ist der Schinken?“
„Welcher? Der linke oder rechte?“
„Das ist nicht witzig! Der, den ich mir zurückgelegt hatte.“ Siegrid spürte die ersten Schweißtropfen auf der Stirn.
„Warte …“ Mandy griff sich ans Kinn. „Lass mich nachdenken … Richtig! Ich habe ihn verkauft.“
„Du hast … was?“ Siegrid schnappte nach Luft.
„Ein Kunde wollte ein großes Stück Schinken, also habe ich ihm das letzte verkauft.“
„Wann?“
„Als du auf Klo warst.“
„Das war meiner! Ich brauch ihn morgen unbedingt!“ Ihre Stimme überschlug sich.
„Der Kunde ist König. Das solltest du in deinem Alter doch endlich gelernt haben.“
Siegrid schluckte. Ihre Hand ballte sich zur Faust. Ein großer Schritt und sie stand Mandy direkt gegenüber. „Und was, bitteschön, soll ich meinem Rudolf morgen servieren?“
Mandy tastete sich rückwärts die Wand entlang, stieß gegen den Verkaufstresen. Ihre Hände suchten Halt an der Arbeitsplatte. „Vielleicht … vielleicht kochst du einfach mal was anderes?“

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Tödliches von Haff und HeringRuth Borcherding-Witzke/Silvija Hinzmann (Hg.)
Tödliches von Haff und Hering
Küchen- und Kombüsenkrimis von der Ostseeküste

Mitteldeutscher Verlag
248 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-89812-536-9

Man nehme die schöne Ostseeküste und das Verbrechen, würze das Ganze mit regionalen Spezialitäten, etwas Seemannsgarn nicht vergessen, und koche alles mit Hochspannung auf. Fertig sind die kulinarischen Kurzkrimis von der Ostseeküste!
Serviert werden diese raffiniert gewürzten Geschichten von der Waterkant, die ebenso köstlich wie tödlich sind, u.a. von der mehrfach für den Glauserpreis nominierten Schriftstellerin Beatrix Kramlovsky, den norddeutschen Autorinnen und Autoren Christiane Franke, Regine Kölpin, Philipp Bobrowski sowie den Satirikern und Kabarettisten Matthias Biskupek und Ulf Annel.
Alle Rezepte stammen vom Rostocker Fernsehkoch Günther Halle. Sie wurden von den tödlichen Gräten befreit und sind nicht nur in der norddeutschen Küche gefahrlos nachkochbar.

Die Herausgeberinnen

Ruth Borcherding-Witzke, geb. 1959 in Hamburg, seit gut einem Dutzend Jahren lebt die studierte Juristin, Autorin und Herausgeberin mit ihrer Familie in Sachsenburg bei Chemnitz.
Silvija Hinzmann, geb. 1956 in Cakovec/Kroatien, kam als Kind nach Deutschland, als freie Übersetzerin und Dolmetscherin hat sie auch mit echten Kriminalfällen zu tun, Autorin zahlreicher Kurzkrimis, Mitautorin eines Kriminalromans sowie Herausgeberin von Anthologien.

Pressestimmen
„Die beiden Herausgeber haben eine bunte Kollektion von Kurzkrimis gesammelt, die von einfach spannend bis raffiniert erzählt reichen. Eine spannende und unterhaltsame Lektüre. Gern empfohlen.“
Peter Mieglitz auf eliport.de, Juli 2009

„18 köstliche, kurzweilige Krimigeschichten.“
Bert Lingnau, NDR 1 Radio MV, 18.05.2008

Das Buch beim mdv
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