Outfit

Foto: Pixabay
Rund ums Blog Foto Pixabay
Rund ums Blog
Foto Pixabay

Ich bin in den letzten Tagen zu der Überzeugung gelangt, dass mein Blog mal einen neuen Anstrich braucht. Jetzt muss ich nur noch ein bisschen Zeit finden. Und dann den Schritt wagen.

Advertisements

Bilderrätsel

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Es läuft zwar schon eine ganze Weile so und beschwert hat sich auch noch keiner, dennoch will ich mal eben kurz erklären, warum auf diesem Blog inzwischen jeder Artikel mit Artikelbild erscheint.

Die Ursache dafür liegt im Blogtheme, also dem Design des Blogs, das ich vor einiger Zeit ausgewählt habe und das ihr nun vor euch seht. Es ist in nahezu jeder Hinsicht praktisch, kommt meinen Zwecken entgegen und gefällt mir obendrein auch ziemlich gut.

Und es bietet eben die Möglichkeit mit Artikelbildern zu arbeiten, diese auf der Startseite einzubinden und das des aktuellen Artikels ganz oben auf der Startseite hervorzuheben. Letzteres bedeutet allerdings auch, dass ein Artikel, dem das Artikelbild fehlt, auf der Startseite eine unschöne weiße Fläche hinterlässt.

Dies ist nun wiederum der Grund dafür, dass ich Bilder für Kategorien eingeführt habe, in denen ich sonst nicht unbedingt jeden einzelnen Artikel mit einem speziellen Bildchen illustrieren würde. So wie die Kategorie „Vom Schreibtisch“, zu der auch dieser Artikel gehört, der demzufolge mit dem Kategoriebild auftritt.

Ruft man die einzelnen Artikel auf, wundert man sich nun vielleicht, dass sich das jeweilige Artikelbild in klein auch noch einmal rechts oben neben dem Text wiederholt. Das hat zwei Gründe: Zum einen lässt sich das Artikelbild als Artikelbild nicht mit dem Textrahmen versehen, in dem ich in der Regel das Copyright für das Foto unterbringe. Zum anderen erkennt etwa Facebook beim Teilen eines Artikels das Artikelbild nicht.

Alles klar?

Bloggen statt plotten

Da hat doch ein Mitglied eines Schreibforums so ganz nebenbei erzählt, dass er seinen Roman mit WordPress entwickelt. Natürlich gab es gleich Bedenken, weil er damit seine Ideen und Daten im unsicheren Internet aufbewahrt. Obendrein wollte er einzelne Textpassagen, Arbeitsschritte und Ideen durchaus auch für seine Blogbesucher öffentlich machen und diskutieren lassen.

Sicherlich bleibt auch ein Restrisiko, wenn man das gesamte Blog oder wenigstens diejenigen Daten, die schützenswert sind, nicht öffentlich macht. Und auf jeden Fall sollte man seine Daten immer n0ch auf dem eigenen Rechner sichern.

Dennoch finde ich den Ansatz interessant, denn mit WordPress oder einer anderen Blogplattform kann man sich etwas ähnliches wie ein Projektwiki anlegen. Man denke nur an die Möglichkeiten der Verlinkung, Vernetzung und Kategorisierung.

Je nach Bedarf lassen sich Seiten oder Artikel anlegen, Charakterbögen, Plotskizzen und Rechercheergebnisse miteinander verbinden sowie Bilder, Karten oder andere externe Materialien einbinden.

Mithilfe der Kategorien kann man auch verschiedene Projekte innerhalb eines Blogs voneinander trennen. Und wählt man ein Theme wie etwa „P2“ kann man auch außerhalb des Dashboards direkt im Blog Notizen, Artikel und Links erstellen oder bearbeiten.

Für besondere Fälle erleichtert das Blog sogar die Teamarbeit, etwa bei einem Gemeinschaftsprojekt von mehreren Autoren oder in der Zusammenarbeit mit Testlesern.

Für denjenigen, der noch nicht die richtige Autorensoftware für sich entdeckt hat, wäre es jedenfalls eine interessante (und kostenlose) Alternative.

Neuer Anstrich

Ich habe mich durchgerungen, wenn auch etwas wehmütig. Das bisherige Design des Blogs hat mit zwar ausgezeichnet gefallen, vor allem auch, weil es so schön dunkel war, doch leider war die Schrift eben auch sehr schlecht lesbar.

Nun ist also alles neu. Mir gefällt es fast genauso gut wie das alte, wenn ich mich auch sicher noch eine Weile daran gewöhnen muss. Ich hoffe, ihr gewöhnt euch auch daran.