LesBar: Doppelagent

LesBar, Foto: Anneka
Ei in zwei Hälften
Pixabay

Dass er ein kräftiger Mann war, half ihm in seiner Verzweiflung. Er griff sich mit beiden Händen an den Kopf und zerrte so lange, bis er sich in der Mitte entzweigerissen hatte.

Für eine Weile schien es ihm, als habe er damit seine Probleme gelöst. Er gab sich auch weiterhin Mühe, den Wünschen beider Seiten nachzukommen. Endlich gelang ihm das, ohne entweder diese oder jene zu vernachlässigen.

Leider musste er schon bald feststellen, dass er sowohl in den Augen seiner Frau als auch bei seiner Geliebten zusehends an Ansehen verlor. Er war für beide nur noch eine halbe Portion.

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© Ben Philipp

Das Besondere kommt 2011

Nun ist sie also da, die Bestätigung. 2011 wird ein Buch erscheinen, dass für mich persönlich in gewisser Hinsicht etwas ganz Besonderes ist. Es wird das erste Buch sein, in dem ich quasi Seite an Seite mit meiner lieben Freundin veröffentlicht werde:

Das Anthologieprojekt „Das Haus am Zeilenweise-Platz“ des Autorenforums ZeilenWeise hat einen Partner gefunden: Der Münchner WortKuss Verlag hat sich nach der Sichtung erster Leseproben entschieden, die Anthologie im Jahr 2011 zu verlegen. Momentan werden Texte und Zeitplan abgestimmt, der Erscheinungstermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Die Anthologie erscheint im Programm „read + care“ innerhalb der Reihe AnthoKuss des WortKuss Verlages, denn das Projekt unterstützt ein Kinderheim in Istrien/Kroatien. In der Anthologie wird ein Mehrfamilienhaus, wie es überall in der Nachbarschaft zu finden ist, durch fantastische, dramatische, spannende und skurrile Texte zum Leben erweckt – ein Lesevergnügen für kurzweilige und anhaltende Unterhaltung.

Nie mehr alkoholisiert im Web!

An dieser geilen News, die ich heute beim Spion veröffentlichen durfte, will ich euch unbedingt teilhaben lassen:

Alkotest: Plugin verhindert Postings im Rausch

Wer kennt das nicht? Nach der Party noch einmal den Rechner hochgefahren und ein bisschen beim Spion gesurft. Und am nächsten Tag gewundert, was für einen Mist man da geschrieben hat. Ein Software-Tool soll jetzt Peinlichkeiten im Social Web vermeiden.

Peinliche Veröffentlichungen von Kommentaren, Bildern oder Videos in sozialen Netzwerken, die ihre Nutzer im Nachhinein nicht selten bereuen, können sie in Zukunft vermeiden. Zumindest eine freiwillig auferlegte Hürde will der Security-Spezialist webroot mit dem kostenlosen „Social Media Sobriety Test“ anbieten, um die oft folgenschweren Posts zu verhindern. Das Alkotest-Plugin für Firefox und Internet Explorer erschwert Usern den Zugang zu Social Networks im volltrunkenen Zustand.

Geschicklichkeitstests zu später Stunde

Anhand eines von fünf verschiedenen relativ einfachen Geschicklichkeitstests überprüft das Software-Tool, ob der Anwender nüchtern genug ist, um im Social Web nicht zu stolpern. Bestehen die Mitglieder von Internetplattformen die eigens installierte Selbstkontrolle nicht, versperrt das Plugin den Zugang zu den Portalen. Um dies zu vermeiden, müssen die Nutzer beispielsweise einem Kreis, der sich über den Bildschirm bewegt, mit dem Mauszeiger folgen oder das Alphabet rückwärts tippen.

Der User selbst legt vorausschauend fest, bei welchen Plattformen er einer Zugangskontrolle unterzogen werden möchte. Neben den Social Networks kann der Test bei jeder beliebigen Domain vor unbedachtem Zugriff schützen. Anhand einer Zeitsteuerung führt der Alkotest die Kontrolle auf Nüchternheit zudem nur zu gewissen Uhrzeiten durch, die der Anwender bestimmt – so etwa zu späten und oft verhängnisvollen Nachtstunden.

(pte/pb)

Zur News beim Spion

Wir können auch anders

Diesen Film nicht zu kennen kommt einer Bildungslücke gleich. „Wir können auch anders“ ist Kult! Die Roadmoviekomödie von Detlev Buck („Männerpension“) gehört sicher zu den schrägsten deutschen Filmen aller Zeiten.

Die eher wortkarge Komödie regte die Fans an, bei wiederholten Kinobesuchen die Dialoge mitzusprechen und die Sprüche aus dem Film so oft wie möglich in Alltagssituationen anzuwenden. Dabei sind es nicht nur die naiven Brüder Kipp (Joachim Król) und Most (Horst Krause), die für Lachanfälle sorgen, auch die skurrilen Nebenfiguren, die perfekte Kulisse des Nachwende-Ostens und die grandiosen Hintergrundgeräusche bieten immer Neues zu entdecken.

Also unbedingt am Samstag um 15.30 Uhr den NDR einschalten!

Ein Kinderbuch über den Tod?

Der Hinstorff Verlag hat sicher nicht so viele Auszeichnungen und Preise gerade im Kinderbuchbereich bekommen, weil er ganz gewöhnliche Bücher für die Kleinen publiziert.

Dennoch musste ich bei der folgenden Pressemitteilung zunächt ein bisschen schlucken. Wie macht man ein gutes Kinderbuch über den Tod? Ist das überhaupt ein Thema für ein Kinderbuch? Und kann man es möglicheweise auch noch skurril angehen?

Aber mich persönlich hat die Pressemitteilung überzeugt. Ja, vielleicht ist es gerade dieses Buch, das bisher auf dem Kinderbuchmarkt gefehlt hat.

Daher für euch die ungekürzte Pressemitteilung:

Hinstorff mit einem etwas anderen Kinderbuch:

Der Mann, der lieber tot sein wollte

Von einem Mann, der ohne seine Frau lieber tot sein wollte

Ein Mann legt sich in seine Wohnung und hält die Luft an, weil er keine Lust zum Leben mehr hat — das ist ein wenig eigenartig. Ein Mann, der sogar ausprobiert, in welchem Sarg es sich am besten liegt und am Ende in einer Wäschetruhe auf seinen Tod wartet — das ist sehr ungewöhnlich. Skurril und liebevoll zugleich, voller Wärme und Humor erzählt Thomas Rosenlöcher in seinem bei Hinstorff erschienenen Kinderbuch „Der Mann, der lieber tot sein wollte“, wie bei aller Trauer fast zwangsläufig immer wieder die Fragen des Lebens bestimmend werden.

Schimpfkäse heißt er, der außergewöhnliche Mann. Er trauert, weil ihn seine Frau verlassen hat und zu einem anderen Mann gegangen ist. So ohne seine Frau und ihre Nudelsuppe will er nicht mehr leben und legt sich auf den Wohnzimmerteppich, um zu sterben. Doch Herr Schimpfkäse findet keine Ruhe, die „letzte Ruhe“ schon gar nicht: Erst rettet er eine halbtote Fliege, dann wird er von den Kindern im Hof zum Fußballspielen eingeladen. Schließlich geht er zum Bestattungsinstitut, denn „erst im Sarg hatte der Mensch seine Ruhe“, denkt sich Herr Schimpfkäse. Doch weit gefehlt, die Geschichte nimmt eine überraschende Wendung …

Jacky Gleich illustriert erfrischend, nimmt Rosenlöchers Humor auf, schafft aber zugleich auch eine weitere Ebene: Überall finden sich Fußbälle. Deuten diese an, warum Herr Schimpfkäse von seiner Frau verlassen wurde? War ihm vielleicht Fußball wichtiger als die Frau? Oder hat die Frau nicht erkannt, dass sie mindestens genauso wichtig war für ihren Mann?

Ein warmherziges Buch für warmherzige Menschen ab fünf Jahren, die wissen, wie schön das Leben sein kann. Und auch ein Buch für diejenigen, die gerade mal traurig sind und nicht so recht wissen, was sie wissen sollten …

Bibliografische Angaben:
Thomas Rosenlöcher (Text) / Jacky Gleich (Illustrationen)
Der Mann, der lieber tot sein wollte
Hinstorff Verlag, 12,90 Euro / sFr 23,00
24 Seiten, Hardcover, ab 5 Jahren
ISBN 978-3-356-01389-4

Autor:
Thomas Rosenlöcher, geboren 1947 in Dresden, lebt heute vor allem im Erzgebirge. Er schreibt Gedichte, Essays, Reisebeschreibungen und Texte für Kinder. Im Hinstorff Verlag erschienen von ihm die bereits mehrfach ausgezeichneten Bilderbücher „Das langgestreckte Wunder“ und „Der Mann, der noch an den Klapperstorch glaubte“.

Illustratorin:
Jacky Gleich, geboren 1964 in Darmstadt, lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg. Zu ihren mittlerweile über 60 Büchern, die sie mit ihren Zeichnungen ausstattete, zählen Bände von James Krüss, Günter Grass, Friedrich Schiller, Doris Dörrie, Amelie Fried und David Grossmann. „Der Mann, der lieber tot sein wollte“ ist das achte von Jacky Gleich illustrierte Kinderbuch im Hinstorff Verlag. Alle ihre bisher hier veröffentlichten Titel erhielten Auszeichnungen.

Hartmut und Du bis zum 31.05.10

Originalausschreibung: www.hartmut-und-ich.de

Seit 2005 erzählt die Romanreihe „Hartmut und ich“ von der skurrilsten Wohngemeinschaft der deutschen Literatur. Die Erzählungen um den kreativen und hysterischen Philosophen Hartmut und seinen stoischen, proletarischen Mitbewohner umfassen fünf Romane, vier Hörbücher, zwei Webseiten und zahllose in Netz, Magazinen und Anthologien verstreute Geschichten, in denen alles miteinander zu einer großen „Hui-Welt“ verknüpft wird.

Diese Welt wird vom 20.05. – 01.08.2010 auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde Wirklichkeit! Begleitet von zahlreichen Events können sich die Besucher in den Originalkulissen der Romane bewegen, auf der Wunschwand Vorschläge für künftige Handlungen hinterlassen und die Macher der erfolgreichen Reihe treffen.

Anlässlich dieser Ausstellung schreiben das Haus der Künste (Ascheberg) und das Kulturgut Haus Nottbeck (Oelde) den Short-Story-Wettbewerb „Hartmut und Du“ aus.

Gesucht sind Erzählungen von bis zu zehn Standardseiten Länge (insgesamt ca. 18.000 Zeichen), die im Geiste der „Hartmut und ich“-Romane verfasst sind.

– Die Story wirft einen humorvollen, bissigen und satirischen Blick auf die Welt.
– Die Story zeigt einen originellen, skurrilen Alltagshelden.
– Die Story hat einen konsequenten Ich-Erzähler, der von diesem Helden erzählt.
– Die Story ist im Präsens verfasst.

Die Beiträge dürfen noch nicht veröffentlicht worden sein und müssen bis Montag, den 31. Mai 2010 ausgedruckt sowie als Word-Dokument auf CD an folgende Adresse gesendet werden:

Haus der Künste
Sylvia Witt & Oliver Uschmann
„Short Story Wettbewerb“
Hombrede 11
59387 Ascheberg

Jeder Text muss mit einem Kennwort versehen werden. Name, Kurzvita und Kontaktdaten der Autorin/des Autors liegen in einem verschlossenen Umschlag bei, der außen mit dem Kennwort beschriftet ist, so dass die Jury nicht von durch Namen beeinflusst werden kann.

Die Jury besteht aus den Machern der „Hui-Welt“ Sylvia Witt und Oliver Uschmann, dem Literaturprofessor und Museumsleiter Walter Gödden, dem Kulturmanager Dirk Bogdanski sowie der Lektorin Susanne Halbleib von S. Fischer sowie dem Literaturagenten Holger Kuntze von der Meller Agency.

Die fünf besten Texte werden am 23.07. auf dem Kulturgut Haus Nottbeck live vorgelesen. Das Publikum entscheidet über die Sieger.

Als Preise winken 500 Euro für den ersten, 300 Euro für den zweiten und 100 Euro für den dritten Platz. Die besten 20 Storys werden in einer eigenen Rubrik auf www.hartmut-und-ich.de veröffentlicht.

Nachfragen bitte an rat@hartmut-und-ich.de .
Alle Infos zur Ausstellung unter: www.kulturgut-nottbeck.de, www.trashkultur.com

Auszeit

Habe mir diese Woche eine kurze Romanauszeit genommen. Nicht etwa, um zu faullenzen, sondern um eine Kurzgeschichte für eine geplante Anthologie fertigzustellen.

Die Idee dafür ist, wie ich glaube, ganz gut, doch ermöglicht sie sowohl eine eher nachdenkliche als auch eine skurrile Umsetzung. Da ich mich für die skurrile entschieden habe, muss ich den richtigen Erzählton treffen. Da soll mir der Roman nicht „dazwischenpfuschen“.

Wenn ich gut vorankomme, sitze ich schon am Wochenende wieder am Roman.

Heute neu im Kino

Filmplakat "Sherlock Holmes"
© Warner Bros. Pictures

Die Filmstarts: „Sherlock Holmes“ erwacht zu neuem Leben, Liebeserklärungen in „New York, I Love You“, Kristin Scott Thomas hat „Die Affäre“, Krieg und Frieden herrscht in „Ein russischer Sommer“ und „Die Frau mit den 5 Elefanten“ kommt ganz ohne Dickhäuter aus.

„Sherlock Holmes“ ist zurück und hat sich neu erfunden. Besser gesagt, Regisseur Guy Ritchie (ja, der Ex von Madonna) hat ihn neu erfunden. Wer den alten Sherlock kannte, wird ihn in diesem Actionkrimi, bei dem die Betonung eben auf Action liegt, nicht wiedererkennen.

Aus dem traditionellen Holmes ist ein Verschnitt aus James Bond und Indiana Jones geworden. Was den Puristen abschrecken mag, wird dem Freund actionreichen, schnellen und ironischen Abenteuerkinos durchaus entgegenkommen.

Holmes zeigt Muskeln

Im London von 1890 scheint ein Killer aus dem Jenseits sein mörderisches Unwesen zu treiben. Der hingerichtete Lord Blackwood (Mark Strong) ist von den Toten auferstanden. Einzig Holmes (Robert Downey Jr.) glaubt nicht an Übernatürliches. Klar, dass ihn auf der Suche nach des Rätsels Lösung sein Freund Watson (Jude Law) unterstützt. Dabei müssen beide, anders als im Original, des Öfteren auch die Muskeln spielen lassen, was gerade dem weiblichen Kinopublikum gefallen dürfte.

„Mag die Story manchmal so holprig sein wie das Londoner Straßenpflaster, der flotte Actionkrimi macht Spaß …“ (TV Spielfilm). Und oppulent ausgestattet ist er obendrein.

Überraschend, skurril und anrührend

„Paris, je t‘ aime“ wird fortgesetzt, origineller und charmanter, wie Kritiker behaupten, und diesmal in New York. Im Episodenfilm „New York, I Love You“ erklären elf Regisseure aus aller Welt, darunter Brett Ratner („Rush Hour“), Allen Hughes („From Hell“) und der Deutsche Fatih Akin („Gegen die Wand“), New York die Liebe.

Im zweiten Teil der Reihe „Cities of Love“ buhlen unter anderem zwei Taschendiebe (Hayden Christensen, Andy Garcia) um die Hand einer schönen Frau (Rachel Bilson), ein Inder (Irrfan Khan) und eine Jüdin (Natalie Portman) tragen einen religiösen Streit aus und zwei Raucher (Chris Cooper, Robin Wright Penn) treffen sich zu einem erotischen Smalltalk vor einem Restaurant.

„Wenn der Film nach 100 Minuten endet, haben die beteiligten Filmemacher etwas geschafft, was im Kino selten gelingt: Diesem Liebesreigen hätte man noch stundenlang zuschauen können.“ (TV Spielfilm)

Verhängnisvolle Affäre ohne Kompromisse

Im Drama „Die Affäre“ verliebt sich Suzanne (Kristin Scott Thomas) in einen Arbeiter, der bereits vorbestraft ist. Obwohl sie mit einem Arzt verheiratet ist, will sie die Affäre mit allen Mitteln durchziehen – koste es, was es wolle. Für die Liason mit dem mittellosen Spanier ist sie sogar bereit, ihr komfortables Leben aufzugeben.

Das scheint nicht sehr lebensnah, doch Kristin Scott Thomas spielt ihre Rolle mit einer Verletzlichkeit, die ihre Wirkung beim Zuschauer nicht verfehlt. „Intensiv gelpielt, aber nicht besonders glaubwürdig“, urteilt TV Spielfilm.

Kampf um Tolstois Erbe

Die großartige Helen Mirren spielt Sofia, die Ehefrau des gefeierten Autors Leo Tolstoi („Krieg und Frieden“, „Anna Karenina“). Sie streitet nach dem Tod ihres Mannes mit dem intriganten Tschertkow (Paul Giamatti) um die Rechte am Werk ihres Gatten. Beide Widersacher versuchen dabei Tolstois jungen Sekretär (James Mc Avoy) für ihre Zwecke einzuspannen.

„Michael Hoffman („Tage wie dieser …“) ist es glungen, sein relativ biederes Drehbuch in ein bewegendes Drama über die komplexen und bittersüßen Eigenheiten der Liebe zu verwandeln. Was er vor allem seinen großartigen Schauspielern zu verdanken hat.“ (TV Spielfilm)

Noch mehr Literatur in Form von Elefanten

In „Die Frau mit den 5 Elefanten“ geht es nicht wirklich um Dickhäuter, wohl aber um leicht angegraute Riesen. Die großen Romane des russischen Literaten Dostojewski („Der Idiot“, „Schuld und Sühne“) nämlich. Ins Deutsche übertragen wurden diese von Swetlana Geier. Der Dokumentarfilm von Vadim Jendreyko begleitet die Übersetzerin, die heute 86 Jahre alt ist, auf einer Reise in ihre ukrainische Heimat.

Während Geiers Vater den Säuberungen Stalins zum Opfer fiel, wurde ihre beste Freundin von der SS ermordet.

Nicht nur ein süßer Hintern

Im Frühjahr hatte ich euch bereits ihren „Mords-Hintern“ , der eigentlich der ihrer Protagonistin Bärbel ist, vorgestellt.

Aber bei Hannah Hanszen gibt es weit mehr zu entdecken. Ihre Stories findet man bei BookRix und auf ihrem sehr lebendigen Blog. Und auch ihre Geschichten sind lebendig, meist gewürzt mit viel Skurrilität und dennoch vor allem authentisch. Dabei weist sie einen ganz eigenen, trockenen Erzählstil auf, der das Erzählte noch viel bekömmlicher macht.

Aber lest selbst.