Skriptkieker: Pony

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Skriptkieker: Foto: pixelparticle
Skriptkieker
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Anfang eines Kurzgeschichtenmanuskripts:

Die wenigsten Ponys sind gute Tänzer. Das dachte Turia Lunnister, als sie vor der Schenke Halt machte.

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Skriptkieker: Sorgen

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Skriptkieker
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Aus einem Romanmanuskript:

Er hörte sie hereinkommen, und sein Lächeln kehrte zurück. Er blieb an seinem Platz, wartete, bis sich ihre Arme um seine Taille legten und ihr warmer Körper sich an seinen Rücken schmiegte.
„Du sorgst dich.“

Skriptkieker: Unheil

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Skriptkieker
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Aus einem Kurzgeschichtenmanuskript:

Emmerich atmete einige Male tief ein und aus. Ruhiger wurde er dadurch nicht. Dieser Zug brachte das Unheil mit sich. Tod und Zerstörung. Emmerich schaute sich auf der kleinen Bahnstation um. Ganz Bonny sollte hier stehen, um mit demselben Zug aus der Gegend zu verschwinden, der gerade im Begriff war, den Grund dafür zu liefern. Doch er sah nur einen jungen Mann etwa in seinem Alter, vielleicht auch schon in den Dreißigern. Ohne Gepäck. Wartend wie er selbst. Kaum jemand aus Bonny verließ je den Ort. Die Menschen hier waren träge. Trotz der Gerüchte.

Skriptkieker: Zu spät

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Aus einem Kurzgeschichtenmanuskript:

Mama nickte. Kaum merklich, aber jetzt war Ali sicher, dass sie sich nicht täuschte. Und nun brach es aus ihr heraus. Tränen und unbändige Liebe gleichermaßen. Noch bevor sie darüber nachdenken konnte, sprang sie auf und rannte zur Couch. Was mache ich denn? Zu spät! Sie hatte bereits die Arme um Mamas Hals geschlungen.

Skriptkieker: Morgen

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Aus dem Warnemünde-Krimi:

Morgen war etwas anderes. Ein guter erst recht. Da konnten ihr noch so viele Kollegen einen wünschen, um diese Uhrzeit antwortete Rosi bestenfalls mit einem leichten Nicken.