Einen Fluch gewinnen

Jennifer Benkau: Phoenixfluch
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In dem ihr ein einziges Wort in einem Lückentext füllt, könnt ihr hier den ganz frischen Roman „Phoenixfluch“ von Jennifer Benkau gewinnen, der im Sieben Verlag erschienen ist.

Gratulation

Ich freue mich sehr für den geschätzten Kollegen Hans Peter Roentgen und den Sieben Verlag. Wie man nämlich auf dem Verlagsblog lesen kann, hat es „Drei Seiten für ein Exposé“ bei der Leserpreis-Wahl 2010 auf LovelyBooks auf die Shortlist der beliebtesten Sachbücher geschafft. Noch bis zum 10.10.2010 können die Leser nun aus den Nominierten ihre absoluten Lieblingsbücher wählen.

Auf geht’s!

Diese Woche beginne ich also mit meinem Überraschungsprojekt, einem Ratgeber rund um das Thema Plotten für den Sieben Verlag.

Ich habe mir vorgenommen auf diesem Blog regelmäßig von meinen Fortschritten zu berichten. Da ich natürlich dennoch weiter lektorieren muss und noch an meinem Ben-Philipp-Auftragsroman schreibe, bin ich gespannt, wie schnell ich vorwärts komme.

PB-Plotten zwischen Buchdeckeln

Unerwartet und schnell kann es manchmal gehen!

Gestern Abend bekam ich eine nette (und lustige) Mail von Verlegerin Martina Campbell. Sie war auf meine Blogreihe „PB-Plotten“ aufmerksam geworden.

Tja, und heute kann ich euch nun verkünden, dass diese Blogreihe nur noch einen Vorgeschmack darstellt, denn 2011 wird ein Buch von mir zu diesem Thema im Sieben Verlag erscheinen.

Nicht, dass ich auf einmal mit üppigen Zeitreserven gesegnet wäre, aber welcher Autor ist das schon. Im weiteren Verlauf des Abends habe ich mir also meine Arbeitsplanung vorgenommen, hier geschoben, da gezerrt, und nun werde ich am 1. November mit den Skizzen für meinen ersten Schreibratgeber im Printbereich beginnen.

Veröffentlichen „leicht“ gemacht

Tja, leicht gemacht habe ich es mir nicht. Auf die Bitte des Betreibers habe ich diesen Monat für „Hilfe für Autoren“ zwei Artikel rund ums Veröffentlichen geschrieben. Es ist schon erstaunlich, was man da alles zusammentragen kann. Dabei führen gerade beim Veröffentlichen in Wirklichkeit ja gar nicht allzu viele Wege nach Rom.

Trotzdem sind vermutlich längst nicht alle Fragen beantwortet. Bedanken möchte ich mich noch einmal bei Martina Campbell vom Sieben Verlag, die mir spontan am Telefon ein paar Details hinsichtlich der Druckkosten verraten hat, mit ein bisschen nettem Plaudern drumherum.

Hier kommt ihr dierekt zu den beiden Artikeln:

Wie komme ich zu einer Veröffentlichung?

Der Weg ins Verlagslektorat

Flotter Dreier

Das erste Mal las ich von ihr, als ich im Herbst 2006 die eingesandten Beiträge zur Anthologieausschreibung „Burgen, Schlösser und Ruinen“ durchsah, aus der später (2007) das Buch „Burgturm im Nebel“ werden sollte. Die kurze Geschichte „Abgründe“, in der Elena im Beisein ihres Bruders wahrhaft in dunkle Tiefen blicken muss, beeindruckte mich von Beginn an und hatte sich sofort einen der 22 begehrten Plätze im Buch gesichert.

Geschrieben hatte sie eine junge Autorin, die 1981 in Moskau geboren wurde und über die Ukraine und St. Petersburg nach Berlin und schließlich nach Schleswig-Holstein kam: Olga A. Krouk. Wie viele andere  träumte sie damals noch von ihrem ersten Roman. Und der ließ gar nicht lange auf sich warten.

Olga war mir inzwischen auch als liebe Montsegur-Kollegin bekannt und so traf man sich auch auf Autorentreffen und Buchmessen. 2008 hatte sie ihren Erstling „Staub zu Staub“ im Gepäck, ein Mysterythriller, der im ebenfalls aufstrebenden Sieben Verlag erschienen war.

NachtseelenUnd nun ging es Schlag auf Schlag. Olga kam bei der Literaturagentur Schmidt & Abrahams unter, und schon im Dezember 2009 erschien „Schattenseelen“ , diesmal bei Heyne. Wie schon der Debütroman erhielt auch dieser aus dem Genre der Dark Fantasy gute Kritiken unter anderem von renommierten Schriftstellerkollegen. So schrieb Fantasy-Autorin Nina Blazon über „Schattenseelen“:

Die Leser können sich auf einen spannenden Romantasy-Thriller freuen, mit originellen Figuren, spannenden Charakteren und einer atemlosen, rasanten Handlung, die noch auf den letzten Seiten Überraschungen bereithält.

Da der Roman nur der Auftakt zu einer Trilogie ist, folgt nun im Juni der zweite Teil des flotten Dreiers unter dem Titel „Nachtseelen“ und schon im Dezember können wir uns auf den dritten Teil „Hexenseelen“ freuen.

Wer mehr über die Autorin erfahren will, kann das auf ihrer Homepage oder im Interview mit LiteraTopia.

Lesung in der Welt nebenan

Ich muss zugeben, mir sind rein virtuelle Welten noch etwas suspekt. Ich habe mich nie ins  „Second Life“ begeben und kann also weder positive noch negative Erfahrungen damit vermelden.

Zum wiederholten Mal sind mir nun allerdings Lesungsankündigungen für diese mir fremde Welt vor die im realen Leben so verwurzelten Füße gefallen (klingt das seltsam, für jemanden, der auch Fantasy schreibt?).

Ich fühle mich jedenfalls noch nicht bereit, mich einer solchen Lesung vor dem PC hinzugeben, nicht zuletzt, weil ich mich dazu registrieren müsste. Aber das muss ja nicht jedem so gehen.

Die Herrin der DornenDaher möchte ich dennoch auf die Lesung von Karl-Georg Müller hinweisen, der am 13. April um 20.00 Uhr in „Second Life“ aus seinem Roman „Die Herrin der Dornen“ liest, der in der Reihe „Ars Amoris“ im Sieben Verlag erschienen ist.

Genauere Informationen zur Lesung und Antwort auf die Frage, wie man zum „Veranstaltungsort“ gelangt, gibt es unter anderem im Forum der Geschichtenweber.

Der Autor hat auf seiner Webpräsenz neben Informationen zu seiner Person und seinen Publikationen auch einen Artikel zu „Second Life“ veröffentlicht.

Informationen zum gelesenen Werk sowie eine Leseprobe finden sich natürlich auch auf der Verlagsseite des Sieben Verlags.

Drei Seiten für ein Exposé

HPR: Drei Seiten für ein ExposéMit „Vier Seiten für ein Halleluja“ hat Hans Peter Roentgen bereits einen sehr erfolgreichen Schreibratgeber veröffentlicht. Im Nachfolger „Drei Seiten für ein Exposé“ dreht sich, wie schon der Titel vermuten lässt, alles um das leidige Autorenthema Exposés.

„Exposés sind das Fegefeuer der Autoren. Leichter quetscht man einen Elefanten durch ein Nadelöhr, als dass man einen 400-Seiten Roman auf drei Seiten Exposé eindampft. Hier erfahren Sie, wie Sie ein Exposé schreiben, es verbessern und für Ihren Roman nutzen, um Schwachstellen Ihrer Geschichte aufzuspüren. Was ein Kurzexposé und ein Pitch ist und was Sie an Verlage und Literaturagenten schicken müssen.

– 14 Beispielexposés und wie man sie verbessert – 6 erfolgreiche Exposés, die zu einem Verlagsvertrag führten, darunter eins von Titus Müller – Sieben namhafte Literaturagenten verraten im Interview, was ihnen wichtig ist.“

Dieser Klappentext verrät eigentlich schon alles, was das Buch auszeichnet. Selbst in Foren mit erfahrenen Autorenkollegen, drehen sich die Fragen und Unsicherheiten immer wieder ums Schreiben eines erfolgsversprechenden Exposés. Darum verwundert es nicht, dass Hans Peter Roentgens Buch mindestens ähnlich ungeduldig erwartet wurde wie der Vorgänger.

Was mich besonders freut ist, dass auch die Möglichkeiten, das Exposé in die eigene Schreibarbeit einzubeziehen und es so während des Schreibens optimal zu nutzen, nicht ausgespart wurden.

Dieses Buch gehört mit Sicherheit in jedes Bücherregal, das bei einem Autor untergebracht ist, der bei klassischen Verlagen unterkommen will.

Hans Peter Roentgen
Drei Seiten für ein Exposé
Broschiert, 200 Seiten
Sieben Verlag
ISBN: 978-3-940235-90-9

Zur Verlagsseite
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Premierenlesung „Schattenseelen“

Olga A. Krouk: Schattenseelen
Olga A. Krouk: Schattenseelen

Die Ahrensburger können sich freuen, findet doch bei ihnen die erste Lesung des neuen Romans „Schattenseelen“ der Autorin Olga A. Krouk statt.

Nach ihrem Mystery-Thriller „Staub zu Staub“, der im Sieben Verlag erschienen ist, wird der Romantic-Fantasy-Roman beim Heyne-Verlag ihr zweiter großer Wurf, der im Januar in die Läden kommen soll.

„Schattenseelen“ ist der erste Band einer Trilogie:

Finsternis liegt über Hamburg, und die Krankenschwester Evelyn Behrens wird entführt – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse … Sie muss sich entscheiden: zwischen einem Mann, der schon lange tot ist, und einem anderen, für den ihre Liebe das Todesurteil ist …

Mit „Schattenseelen“ legt die junge Autorin Olga A. Krouk einen außergewöhnlichen Roman vor: der Beginn einer dunklen und faszinierenden Trilogie über die geheimnisvollen Nachtwesen der Nachzehrer und Metamorphen.

Die Lesung, begleitet von visuellen Effekten und gefühlvoller Musik, findet am 11. Dezember ab 19.00 Uhr im Atelier Alisa (Einrichtungen & Häuser Hagener Allee 17, 22926 Ahrensburg) statt und kostet nur 4 Euro. Der Erlös wird dem Kinderschutzbund gespendet.

Olga A. Krouk
Schattenseelen
Heyne
ISBN: 978-3-453-52621-1

Webseite der Autorin
Webseite zum Buch

Trailer:

Schreibkurs …

… bei einer tollen Autorenkollegin! Olga A. Krouk hat letztes Jahr beim Sieben Verlag mit ihrem hochgelobten Mystery-Thriller „Staub zu Staub“ debütiert. Im Januar erscheint ihr romantischer Fantasy-Roman „Schattenseelen“ bei Heyne.

Wer unter ihrer Leitung sein Schreiben verbessern will, für den gibt es hier nähere Infos:

Für Jugendliche ab 14 findet in der Volkshochschule Bargteheide der Kurs „Kreatives Schreiben“ statt. In der Theorie und Praxis werden folgende Themen behandelt: Plot-Entwicklung, Schreibhandwerk, Spannungsaufbau, Manuskriptbewerbung bei Verlagen u. a.

Anmeldungen unter:

VHS Bargteheide, Am Markt 4, Stadthaus
Kurs Nr. 60112
19.10.2009 – 23.10.2009
14:00 – 16:00
Schulforum, Seminarraum
max. 10 Teilnehmer

Infos zum Kurs auf der Homepage der VHS

Homepage von Olga

Sieben für Brandon

Liz und J. K. Brandon: Blutprinz
Liz u. J. K. Brandon: Blutprinz

Ein schöner Anlass, ein Buch vorzustellen: Nicht nur, dass ein weiterer der Geschichtenweber einen eigenständigen Roman an den Mann und die Frau bringen konnte, er hat ihn auch beim Sieben-Verlag, dem Verlag einer lieben Montsegur-Kollegin untergebracht.

„Blutprinz“ heißt das Werk für Freunde der vampirösen Phantastik, es erscheint im Oktober dieses Jahres und das sagt der Klappentext dazu:

André Barov wähnt sein Leben und seinen Vampir-Clan unter Kontrolle. Doch dann gerät seine sorgsam strukturierte Welt ins Wanken. Feinde haben sich gegen ihn verschworen und als die aufstrebende Innenarchitektin Natalie in sein Leben tritt, holt ihn ein Teil seiner Vergangenheit ein, den er nie verwunden hat.
Natalie Adam  ist von dem mysteriösen Mann fasziniert. Noch ahnt sie nichts von seinem dunklen Geheimnis. Sie spürt, dass sich auch André Barov zu ihr hingezogen fühlt, doch zu viele scheinbar aussichtslose Zwänge und Umstände sprechen gegen eine Verbindung.
Unsichtbare Gegner und ein folgenschwerer Fehler bedrohen nicht nur Andrés Leben, sondern bringen auch das von Natalie in höchste Gefahr.

Liz und J.K. Brandon
Blutprinz

ISBN: 978-3-940235-86-2
Erschienen: Okt. 09
Preis: 14,90 Euro
Broschiert, 292 Seiten

Leseprobe
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Lieber hinter den Kulissen

Auf Literra hat Alisha Bionda ein Interview mit Martina Campbell geführt.
Die Autorin hat vor knapp drei Jahren den Sieben-Verlag gegründet, der sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit entwickelt und inzwischen ein ansehnliches und breitgefächertes Programm bietet.
Was eine Autorin antreibt, sich eines enormen Teils ihrer Schreibzeit zu berauben und stattdessen lieber Kollegen zu verlegen, und vieles mehr erfahrt ihr in dem Interview, das noch fortgesetzt werden soll.

Zum Interview

„Zwei Stunden später starrte Sol in das stinkende Loch …

Volker Bätz: Operation Titanensturz
Volker Bätz: Operation Titanensturz

… und wunderte sich, woran ihn die verkohlten Hände, die sich flehend in die Höhe reckten, erinnerten. Der Gestank war unerträglich, denn wie zu erwarten war, hatten seine Nasenfilter bereits nach Sekunden ihre Funktionsfähigkeit eingebüßt.“

Dies ist ein kurzer Ausschnitt aus dem neuen Science-Fiction-Roman „Operation Titanensturz“ meines Montsegur-Kollegen Volker Bätz.

Der Roman ist im kleinen, aber sehr feinen Sieben Verlag erschienen.

Der Verlagstext macht neugierig:
„Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben?
Auf Kadath 13, einer seit Jahrzehnten unter Quarantäne stehenden Weltraumkolonie, ist der Tote im Abfallschacht nur einer unter vielen. Alles deutet auf Selbstmord hin, aber der zynische Ermittler Sol Cryjack glaubt nicht daran. Seine Instinkte sagen ihm, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Gegen alle Widerstände macht sich Cryjack auf die Suche nach dem Täter. In den finsteren Tiefen der Stadt stößt er auf ein vergessenes Mysterium und einen gefährlichen Killer, der dieses Geheimnis um jeden Preis schützen will.
Sol wird vom Jäger zum Gejagten, denn es gibt keine Sicherheit mehr. Für niemanden.

Volker Bätz
Operation Titanensturz
broschiert, 208 Seiten
Sieben Verlag, 2009
ISBN: 978-3940235763

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Mehr Infos, Lese- und Hörproben auf der Homepage des Autors.