Romane schreiben

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch
(Foto: © Marko Tomicic)

Auch hier will ich auf die neue Artikelreihe „Der Romanschreiber“ hinweisen, schließlich folgen diesem und meinem Lektorenblog teilweise unterschiedliche Leute. Mit dieser Reihe bei „Hilfe für Autoren“ möchte ich – weniger theoretisch und überblickend als sonst – näher an die Praxis gehen und anhand von Beispielen jeweils einen von vielen möglichen Weg aufzeigen, der aus meiner Hinsicht für die meisten zielführend sein dürfte.

Der Romanschreiber: Klärung

Anna Koschka kommt!

Anna Koschka: Naschmarkt

Anna Koschka: NaschmarktNur noch ein knapper Monat vergeht bis zum offiziellen Erscheinungstermin (03.08.2012)! Dann kommt er endlich in die Läden – seien sie nun vorort oder virtuell –, der lang erwartete Erstling von Anna Koschka: „Naschmarkt„.

Lang erwartet? Das Debüt einer Autorin? Kauft man da nicht die Koschka im Sack?

Nun, zunächst einmal muss ich eingestehen — manchem wird es nicht entgangen sein –, dass ich auch privat eine gewisse Zuneigung zu dieser reizenden Dame empfinde, was aber hier nicht das Thema sein soll. Immerhin ließe sich dadurch eine ebenso gewisse Voreingenommenheit ableiten, die ich auch gar nicht abstreiten will.

Glücklicheweise muss sich niemand allein auf mein Urteil verlassen (obgleich es sich durchaus durch Vorablesen gebildet hat). Da wäre zunächst die Tatsache, dass Anna Koschka bereits mit einer entzückenden Kurzgeschichte in der Anne-Hertz-Anthologie „Junger Mann zum Mitreisen gesucht“ auf sich aufmerksam gemacht hat. Ihren Beitrag „Ein Mann für griechische Stunden“ können E-Book-Leser übrigens auch einzeln erstehen.

Nicht zu vergessen, dass „Naschmarkt“ zwar der erste Roman Anna Koschkas ist, die Autorin aber bereits auf drei veröffentlichte Romane zurückblicken kann, die unter ihrem Realnamen Claudia Toman veröffentlicht wurden. Ihren zweiten habe ich sogar hier auf dem Blog besprochen.

Wer sich darüber hinaus die Ankündigung auf der Verlagshomepage ansieht, stößt unweigerlich auf die Meinungen dreier namhafter Kolleginnen, die dort ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen: Kerstin Gier, Gabriella Engelmann und Andrea Koßmann. Dort heißt es über „Naschmarkt“:

Dotti Wilcek hat der Männerwelt abgeschworen. Endgültig! Wer könnte weniger geeignet sein, eine Internetdatingagentur zu testen? Doch Dottis bissiger Blog über Männer, Mauerblümchen und Flirten für Anfänger spricht einer ganzen Generation von netzgeplagten Singles aus dem Herzen …

„Schon lange wollte ich nicht mehr so unbedingt in eine Geschichte hineinklettern wie in diese hier.“ Kerstin Gier

„Dotti ist das schärfste Mauerblümchen der Welt: charmant, klug und witzig.“ Gabriella Engelmann

„Sind wir nicht alle ein bisschen Dotti?“ Andrea Koßmann

Schließlich dürfte das schlagendste Argument die Leseprobe sein. Also, lest doch mal rein!

Schnell noch anmelden

Lea Korte: Die Maurin

Lea Korte: Das Geheimnis der MaurinLea Korte ist nicht nur Autorin von Historischen und Liebesromanen („Die Maurin„, „Sommernacht auf Mallorca: Eine Liebesgeschichte„), sie bietet auch Onlinekurse für angehende und fortgeschrittene Autoren. Und wie aktuell auf ihrem Blog zu lesen ist, können Kurzentschlossene sich noch bis morgen für den laufenden Kurs anmelden.

Ich freue mich übrigens, dass Lea demnächst auch Teilnehmerin an meinem „Sechser im Motto“ ist. Und ich gratuliere ihr zum baldigen Erscheinen von „Das Geheimnis der Maurin„.

Damit euch der Lesestoff nicht ausgeht

Lesestoff
© StockLite

Ihr habt nichts mehr zu lesen? Das letzte Buch war langweilig? Ihr seid schon auf der Suche nach den ultimativen Weihnachtsgeschenken?

Dann möchte ich an dieser Stelle mal ganz dezent auf die Kollegen aus dem Montségur- und dem Geschichtenweberforum hinweisen. Schon jetzt reichen die beiden Publikationslisten, um sich die nächsten Jahre kompletten Leseurlaub zu nehmen. Und nahezu täglich kommen neue Bücher dazu.

Ob Roman oder Anthologie, Bestseller oder Nische, Groß- oder Kleinverlag, Genre-, Gegenwarts-, Jugend- oder Kinderliteratur – jeder sollte fündig werden.

Tut euch und mir den Gefallen, denn ich schaffe es niemals, das alles zu lesen. Vielleicht empfehlt ja schließlich ihr mir die Kollegen.

Veröffentlichungen Montségur

Veröffentlichungen Geschichtenweber

Vom Jungautor zum Illustrator bis 31.10.11

Bis Ende Oktober gibt es noch ein paar tolle Wettbewerbe. Die Teilnahme lohnt sich mal für Lyriker, mal für junge Autoren, mal für Illustratoren.

DPP 2010

Es ist wieder so weit! Am 08.05. wurde die Vorrunde zum Deutschen Phantastik Preis 2010 gestartet.

Wieder gibt es etliche Juryvorschläge in den verschiedenen Kategorien. Aber natürlich könnt ihr auch Titel vorschlagen, die von der Jury nicht berücksichtigt wurden. Denn ihr bestimmt, wer in die Hauptrunde kommt.

Die läuft dann vom 10.07.2010 bis zum 31.08.2010 und wieder könnt ihr entscheiden, wer schließlich bei der Preisverleihung am 09.10.2010 auf dem Buchmesse-Con in Dreieich (bei Frankfurt) auf die Bühne darf.

Ich freue mich, dass wieder viele Montségurler, Geschichtenweber und weitere liebe Autorenkollegen von der Jury nominiert wurden und hoffe natürlich, dass sie weit kommen. Mehr verrate ich aber nicht, ich will euch ja nicht beeinflussen.

Der Direktlink zur Vorrunde. Wer zum ersten Mal dabei ist: E-Mail-Adresse eintragen, Bestätigungsmail abwarten und Bestätigungscode in das Feld auf der Webseite kopieren.

Heute neu im Kino

Filmplakat "Sherlock Holmes"
© Warner Bros. Pictures

Die Filmstarts: „Sherlock Holmes“ erwacht zu neuem Leben, Liebeserklärungen in „New York, I Love You“, Kristin Scott Thomas hat „Die Affäre“, Krieg und Frieden herrscht in „Ein russischer Sommer“ und „Die Frau mit den 5 Elefanten“ kommt ganz ohne Dickhäuter aus.

„Sherlock Holmes“ ist zurück und hat sich neu erfunden. Besser gesagt, Regisseur Guy Ritchie (ja, der Ex von Madonna) hat ihn neu erfunden. Wer den alten Sherlock kannte, wird ihn in diesem Actionkrimi, bei dem die Betonung eben auf Action liegt, nicht wiedererkennen.

Aus dem traditionellen Holmes ist ein Verschnitt aus James Bond und Indiana Jones geworden. Was den Puristen abschrecken mag, wird dem Freund actionreichen, schnellen und ironischen Abenteuerkinos durchaus entgegenkommen.

Holmes zeigt Muskeln

Im London von 1890 scheint ein Killer aus dem Jenseits sein mörderisches Unwesen zu treiben. Der hingerichtete Lord Blackwood (Mark Strong) ist von den Toten auferstanden. Einzig Holmes (Robert Downey Jr.) glaubt nicht an Übernatürliches. Klar, dass ihn auf der Suche nach des Rätsels Lösung sein Freund Watson (Jude Law) unterstützt. Dabei müssen beide, anders als im Original, des Öfteren auch die Muskeln spielen lassen, was gerade dem weiblichen Kinopublikum gefallen dürfte.

„Mag die Story manchmal so holprig sein wie das Londoner Straßenpflaster, der flotte Actionkrimi macht Spaß …“ (TV Spielfilm). Und oppulent ausgestattet ist er obendrein.

Überraschend, skurril und anrührend

„Paris, je t‘ aime“ wird fortgesetzt, origineller und charmanter, wie Kritiker behaupten, und diesmal in New York. Im Episodenfilm „New York, I Love You“ erklären elf Regisseure aus aller Welt, darunter Brett Ratner („Rush Hour“), Allen Hughes („From Hell“) und der Deutsche Fatih Akin („Gegen die Wand“), New York die Liebe.

Im zweiten Teil der Reihe „Cities of Love“ buhlen unter anderem zwei Taschendiebe (Hayden Christensen, Andy Garcia) um die Hand einer schönen Frau (Rachel Bilson), ein Inder (Irrfan Khan) und eine Jüdin (Natalie Portman) tragen einen religiösen Streit aus und zwei Raucher (Chris Cooper, Robin Wright Penn) treffen sich zu einem erotischen Smalltalk vor einem Restaurant.

„Wenn der Film nach 100 Minuten endet, haben die beteiligten Filmemacher etwas geschafft, was im Kino selten gelingt: Diesem Liebesreigen hätte man noch stundenlang zuschauen können.“ (TV Spielfilm)

Verhängnisvolle Affäre ohne Kompromisse

Im Drama „Die Affäre“ verliebt sich Suzanne (Kristin Scott Thomas) in einen Arbeiter, der bereits vorbestraft ist. Obwohl sie mit einem Arzt verheiratet ist, will sie die Affäre mit allen Mitteln durchziehen – koste es, was es wolle. Für die Liason mit dem mittellosen Spanier ist sie sogar bereit, ihr komfortables Leben aufzugeben.

Das scheint nicht sehr lebensnah, doch Kristin Scott Thomas spielt ihre Rolle mit einer Verletzlichkeit, die ihre Wirkung beim Zuschauer nicht verfehlt. „Intensiv gelpielt, aber nicht besonders glaubwürdig“, urteilt TV Spielfilm.

Kampf um Tolstois Erbe

Die großartige Helen Mirren spielt Sofia, die Ehefrau des gefeierten Autors Leo Tolstoi („Krieg und Frieden“, „Anna Karenina“). Sie streitet nach dem Tod ihres Mannes mit dem intriganten Tschertkow (Paul Giamatti) um die Rechte am Werk ihres Gatten. Beide Widersacher versuchen dabei Tolstois jungen Sekretär (James Mc Avoy) für ihre Zwecke einzuspannen.

„Michael Hoffman („Tage wie dieser …“) ist es glungen, sein relativ biederes Drehbuch in ein bewegendes Drama über die komplexen und bittersüßen Eigenheiten der Liebe zu verwandeln. Was er vor allem seinen großartigen Schauspielern zu verdanken hat.“ (TV Spielfilm)

Noch mehr Literatur in Form von Elefanten

In „Die Frau mit den 5 Elefanten“ geht es nicht wirklich um Dickhäuter, wohl aber um leicht angegraute Riesen. Die großen Romane des russischen Literaten Dostojewski („Der Idiot“, „Schuld und Sühne“) nämlich. Ins Deutsche übertragen wurden diese von Swetlana Geier. Der Dokumentarfilm von Vadim Jendreyko begleitet die Übersetzerin, die heute 86 Jahre alt ist, auf einer Reise in ihre ukrainische Heimat.

Während Geiers Vater den Säuberungen Stalins zum Opfer fiel, wurde ihre beste Freundin von der SS ermordet.

Lasst Vampire wieder böse werden

Der Vampir erlebt in der Literatur derzeit einen Boom. Vor allem Stephenie Meyers Twilight-Romane ziehen die Leser magisch an. Doch der Vampir von heute ist eher erotischer Frauen- bzw. Mädchenschwarm als das dunkle Böse.

Eine neue Anthologieausschreibung von Geisterspiegel.de soll nun die klassischen Vampire zurück aus ihren Gräbern holen:

DARK VAMPIRE – 2. Anthologie von geisterspiegel.de

Sie weilen unter uns. Urtümlich, bissig, erotisch …
Sie wollen unser Blut, wollen unsere Seele, wollen sich ernähren, vermehren, dass wir uns nach ihnen verzehren …
Vampire sind spätestens seit Bram Stoker nicht mehr aus der Literatur wegzudenken. Gerade in den letzten Jahren erlebt der Blutsauger ein Revival, wenn auch in Form schwülstiger Teenager-Fantasien oder sanfter Romantik.
Aber der Vampir ist mehr. Er ist böse, ihn dürstet nach Blut und dem Körper seiner Opfer. Durst und Begierde treiben ihn an. Wir wollen das Leidenschaftliche, das Dunkle und Lockende, den Sex und den Tod. Wir wollen den Schatten, den der Vampir verbreitet, in seinen düsteren Facetten zeigen.

Haben Sie eine solche Geschichte in der Schublade liegen? Oder reizt es Sie, eine solche zu schreiben? Wollen Sie Ihre dunkelsten, blutigsten, erotischsten – kurz vampiristischen – Fantasien zu Papier bringen?
Wenn dem so ist, beteiligen Sie sich doch an der 2. Anthologie des Geisterspiegels.
Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen einer Anthologie bei der Romantruhe veröffentlicht. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials präsentiert. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag – Seite an Seite mit gestandenen Autoren, die wir zu unserer Anthologie einladen werden.
Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:
• Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.
• Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)
• Zeichenzahl: 15.000 – 35.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)
• Formate: rtf/ doc/ odt/ sxw/ wpd/ tmd. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.
• Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.
• Erste (Ich-Erzähler) oder dritte Person (Er/ Sie/ Es) – keine zweite Person (Du)
• Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.
• Das Manuskript muss zum Thema passen. Bitte keine Fantasy.
• Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle »Dark Vampire« heißen.
• Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.
• Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.
• Einsendeschluss: 06. Januar 2010 – 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Ende Februar 2010. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht. Absagen werden keine versandt.
• Die Geschichten können per Mail-Anhang an g.arentzen@geisterspiegel.de geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.
• Fragen zu der Ausschreibung? Gerne – bitte ebenfalls an g.arentzen@geisterspiegel.de
• Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.
• Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.
Noch ein paar Tipps:
• Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.
• Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.
• Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornographie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.

Wollen Leser andere Bücher lesen?

Annette Scholonek veröffentlicht die Ergebnisse ihrer aktuellen Online-Umfrage, die sich mit der Zufriedenheit der Leser mit dem Angebot in der Buchhandlung beschäftigt. Was die Umfrage über das Angebot und die Auswahl der Verlage aussagt, gerade in Bezug auf die Ausgangsthese, dass möglicherweise die falschen Autoren veröffentlicht werden, mag jeder selbst einschätzen.

Hier geht es zu der Studie.

Rattus Libri 74

Die Ausgabe 74 des Online-Rezensionsmagazins „Rattus Libri“ ist erschienen. Etwa zwölfmal im Jahr informiert die Publikation über neue Romane, Sachbücher, Magazine, Comics, Hörbücher und Filme aller Genres.
Herunterladen könnt ihr das PDF unter anderem hier.

Warum keine Drehbücher?

Meine Mutter fragte gestern, ob ich mir nicht auch vorstellen könne, Drehbücher zu schreiben, was ja doch ein sehr lukratives Geschäft sei.
Ich antwortete unter anderem, dass ich durchaus schon daran gedacht hätte, dass mir persönlich aber zunächst (und womöglich für alle Zeit) Romane wichtiger wären.
Es wäre zudem so, dass ich mich einfach noch zu unsicher fühle, ob und wie es mir gelänge, einen Stoff filmgerecht aufzubereiten.
Tatsächlich habe ich mich immerhin schon einmal an zwei Minidrehbüchern versucht, die nun irgendwo in den Tiefen meiner Festplatte schlummern.

Für den Tag, an dem ich mich entschließen sollte, es doch ernsthaft zu versuchen, und für die, die schon jetzt auf der Suche nach ein bisschen Begleitung auf diesem Weg sind, habe ich zwei hilfreichen Blogartikel meiner Rostocker Autorenkollegin Daniela Wegert gefunden:

Drehbuchtemplates für Word

Drehbücher zum Lesen