Was wäre, wenn …?

Cover Federwelt

Sandra Uschtrin hat mir freundlicherweise ein PDF zur Verfügung gestellt, in dem ihr meinen Artikel „Was wäre, wenn … “ – Die Frage zum Plot(ten) aus der aktuellen Ausgabe (Juni/Juli) der Federwelt nachlesen könnt.

Viele weitere interessante Artikel findet ihr im Heft, das ihr hier bestellen könnt. Als Appetithäppchen gibt es noch eine weitere Leseprobe.

Hier geht es zu meinem Artikel: „Was wäre, wenn …?“

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Schnell noch anmelden

Lea Korte: Die Maurin

Lea Korte: Das Geheimnis der MaurinLea Korte ist nicht nur Autorin von Historischen und Liebesromanen („Die Maurin„, „Sommernacht auf Mallorca: Eine Liebesgeschichte„), sie bietet auch Onlinekurse für angehende und fortgeschrittene Autoren. Und wie aktuell auf ihrem Blog zu lesen ist, können Kurzentschlossene sich noch bis morgen für den laufenden Kurs anmelden.

Ich freue mich übrigens, dass Lea demnächst auch Teilnehmerin an meinem „Sechser im Motto“ ist. Und ich gratuliere ihr zum baldigen Erscheinen von „Das Geheimnis der Maurin„.

Eine Reise zur Buchmesse?

Hilfe für Autoren, Foto: Jakub Krechowicz
Hilfe für Autoren, Foto: Jakub Krechowicz
© Jakub Krechowicz

Bei „Hilfe für Autoren“ sind meine neuen Artikel online.

Im einen dreht es sich kurz vor der Leipziger Messe darum, welche Möglichkeiten sich einem veröffentlichungswilligen Autor auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig bieten:

Muss ich auf die Buchmesse?

Der zweite Artikel ist der zweite Teil der Reihe, die sich um den Aufbau einer spannenden Geschichte dreht:

Zwei Helden in den Startlöchern.

Wie …

Leserwahl 2011
© Poznyakov

… ihr habt noch nicht?

Dann aber hurtig zum Leserpreis 2011 auf Lovelybooks und eure Lieblingsbücher wählen. Eure Stimmen entscheiden in zehn Kategorien. Nominiert wurden jeweils 35 Bücher durch Lesers Votum. Nun geht es in die Entscheidung, denn heute ist der letzte Abstimmungstag! Morgen werden dann die Gewinner, eure Lieblingsbücher 2011, bekanntgegeben.

Damit euch der Lesestoff nicht ausgeht

Lesestoff
© StockLite

Ihr habt nichts mehr zu lesen? Das letzte Buch war langweilig? Ihr seid schon auf der Suche nach den ultimativen Weihnachtsgeschenken?

Dann möchte ich an dieser Stelle mal ganz dezent auf die Kollegen aus dem Montségur- und dem Geschichtenweberforum hinweisen. Schon jetzt reichen die beiden Publikationslisten, um sich die nächsten Jahre kompletten Leseurlaub zu nehmen. Und nahezu täglich kommen neue Bücher dazu.

Ob Roman oder Anthologie, Bestseller oder Nische, Groß- oder Kleinverlag, Genre-, Gegenwarts-, Jugend- oder Kinderliteratur – jeder sollte fündig werden.

Tut euch und mir den Gefallen, denn ich schaffe es niemals, das alles zu lesen. Vielleicht empfehlt ja schließlich ihr mir die Kollegen.

Veröffentlichungen Montségur

Veröffentlichungen Geschichtenweber

Arbeit oder Eigenwerbung

Autoren möchten gelesen werden. Um potentielle Leser zu erreichen, sind die Möglichkeiten abseits des Verlagsmarketings allerdings verhältnismäßig gering. Eine Möglichkeit sind Lesungen. Veranstaltungen, für die junge Autoren oft sehr dankbar sind. Vor Publikum die eigenen Werke lesen zu dürfen, ist das nicht so etwas wie ein Geschenk?

Vor allem ist es eine Arbeitsleistung, die der Autor erbringt. Das sollte er sich klar machen, denn wenn sie dem Autor schon nichts wert ist, wie soll sie dann der Veranstalter zu schätzen wissen?

Glücklicherweise haben sich dazu andere Kollegen dazu bereits ausgiebig geäußert, so etwa Petra A. Bauer oder gerade erst Elli Radinger.

Ganz ähnlich gelagert, wenn auch nicht auf Lesungen bezogen, die Aussagen von Harlan Ellison im folgenden Video:

Bücher retten

Nächste Woche gibt es von mir voraussichtlich weniger zu lesen, da ich, wie bereits angekündigt, zum Montsegúr-Autorentreffen fahre. Bei Montsegúr stieß ich auch auf den Hinweis für eine, wie ich glaube, recht außergewöhnliche Aktion, die ich euch unbedingt ans Herz legen will:

Rettet die Gaius Cinna Trilogie

Eine Aktion, die Schule machen könnte. Denn ärgern wir uns als Leser nicht alle, wenn Bücher, die wir gern lasen oder, schlimmer noch, gern lesen würden, nicht mehr neu aufgelegt werden?

So ergeht es jetzt der historischen Roman-Trilogie von Iris Kammerer, deren zweiter Band bereits aus dem Programm genommen wurde. Ich selbst hatte mir den Genuss dieser Bücher, die mir vielfach empfohlen wurden, bisher nur vorgenommen, weshalb ich es besonders schade finde, dass sie schon jetzt nicht mehr komplett zu haben sein sollen. Und ich bin überzeugt davon, dass diejenigen, die von Iris’ Romanen behaupten, sie stellten Perlen im Genre der Historischen Romane dar, im Recht sind.

Wenn ihr also Fans der Trilogie seid oder gern welche geworden wäret, auch dann, wenn ihr einfach der Ansicht seid, dass gute Bücher ein langes Leben verdient haben, dann rettet die Gaius Cinna Trilogie!

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und eine ebenso schöne nächste Woche. Ich melde mich.

Was nicht passt …

Wie passend! Meine kleine Reihe zum Erzähler hat gerade in dieser Woche ihren Schlusspunkt erreicht und nächste Woche will ich mich in die Tiefen der Verlagsverträge begeben. Eine Definition, was ein Verlag überhaupt ist, war eigentlich nicht geplant.

Eine Diskussion, die sich über die entsprechenden Seiten bei Facebook verteilt, hat mich nun umgestimmt. Anlass sind die grundsätzlich verständlichen Anstrengungen des Aavaa Verlags, von der „Schwarzen Liste“ des Montsegúr Autorenforums genommen zu werden, auf der sie dank alphabetischer Reihenfolge dummerweise auch noch gleich an zweiter Stelle auftauchen.

Es geht letztlich darum, ob der Aavaa Verlag ein Druckkostenzuschuss- bzw. ein Dienstleisterverlag ist oder ob sein Geschäftsmodell dem eines klassischen (Publikums-) Verlags entspricht. Vielleicht ist er ja auch irgendetwas dazwischen.

Voraussichtlich am Mittwoch werde ich also mit einem Artikel beginnen, der noch an der Oberfläche des Vertraglichen kratzt und die Frage klären soll, welche Kriterien ein Verlag erfüllen muss, um ganz sicher nicht in die Bredouille des Aavaa Verlags zu geraten. Oder anders gefragt: Wann kann ich sicher sein, dass mein Verlagsvertrag überhaupt ein Vertrag mit einem Verlag ist?

Rezensenten gesucht

Barbara Schinko: Die FeengabeDer nächste Roman einer Geschichtenweberin und Montsegúr-Autorin steht in den Startlöchern. Am 24. September kommt Barbara Schinkos Roman „Die Feengabe“ in die Buchläden. Erschienen bei Mondwolf, dem noch jungen Verlag für deutsche Fantasy.

Und der bietet in einer besonderen Aktion zehn sogenannten Frühlesern die Chance, sich das Lesevergnügen schon jetzt als Gegenleistung für eine Rezension kostenlos zu sichern.

Hier kannst du dich dafür bewerben. Bis zum 4. September geht das noch.

Und davon handelt der  Roman (Klappentext):

Mitternacht und ein Jahr! Der Feenbann wird dünner und noch ehe der Geisterer ihn erneuern kann, verschwindet das erste Mädel. Zusammen mit ihrem Freund Sorley macht sich Mavie auf, um ihr Schwesterherz zu befreien. Doch wer den Feen verfallen ist, den kann nur wahre Liebe retten.

Akademie für Autoren

Das Film- und Mediengelände Babelsberg besuchen und dabei aus berufenem Munde so allerhand über das Handwerk oder das Geschäft des Autors lernen? Das geht jetzt mit der Akademie für Autoren.

Erfahrene Profis (Verleger, Programmleiter, Lektoren und Marketingexperten) vermitteln innerhalb eines breitgefächerten Seminarangebots ihr Wissen an die Teilnehmer.

Getestet habe ich es natürlich nicht, aber das Angebot ist – da bin ich mir sicher – seriös, die Dozenten sind hochkarätig.

Das Seminarangebot reicht von der Verlagsbewerbung über die Manuskriptaufbereitung, die Buchpräsentation veröffentlichter Werke, bis hin zu elektronischen Publikationsformen und Alternativen zum klassischen Verlag. Auch das gattungsspezifische Schreibhandwerk kommt nicht zu kurz. Ebenso ist individuelles Coaching möglich.

Schaut euch einfach mal um.