Tolkien auferstanden?

Der renommierte Wolfgang-Hohlbein-Preis für Fantasy-Literatur ging in diesem Jahr an den Stuttgarter Autor Bernd Rümmelein für seinen Debütroman „Kryson“.

Der österreichische Publikumsverlag Carl Ueberreuter überreichte die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung auf der Leipziger Buchmesse.
Nach dem Urteil der Jury habe Rümmelein mit seiner Geschichte das „größte deutschsprachige Fantasy-Epos“ geschrieben. Für sie ist das sechsbändige Buch so herausragend wie die „Herr der Ringe“-Trilogie.
„Abseits der Tolkien-Welt von Orks, Elfen, Trollen und Zwergen lässt er in seinem wortgewaltigen Debüt eine faszinierende Welt entstehen.“

Die ersten drei Bände des Romans sollen im Oktober erscheinen.

Quelle: ln-online.de

1. Heiligendammer LiteraturZeit

Vom 20. bis zum 22. März findet im Grand Hotel in Heiligendamm zum ersten Mal die LiteraturZeit statt.
Schirmherr und Moderator des Wochenendes ist kein Geringerer als mein literarischer Pate Konrad Reich, Autor und Verleger, langjähriger Leiter des Hinstorff Verlages und Eigentümer des Konrad Reich Verlages, der nicht unwesentlich an der Entstehung meines Romandebüts „Das Lächeln der Kriegerin“ beteiligt war.
Weiterer Kooperationspartner ist die Thalia-Buchhandlung Rostock.

Den Beginn der Veranstaltung bildet am Freitag ab 18.00 Uhr ein Champangerempfang mit Begrüßung durch Hoteldirektor Oliver Sembill und die anschließende Nachlese zur Leipziger Buchmesse mit Evelyn Röwekamp von der Thalia.

Programmpunkte an den Folgetagen sind unter anderem ein literarischer Überraschungsgast, Einblicke in das Leben und Wirken von Ernst Barlach mit Uwe Seemann und Friedrich Schorlemmer, eine Lesung von Gunnar Decker aus der Biographie Franz Fühmanns und eine Diskussion von Elmar Faber, Lutz Kettmann und Konrad Reich über das Thema „20 Jahre danach – Literatur und Verlage in Deutschland 2009“.

Reservieren kann man unter der Rufnummer 038203 740 7676 oder per Email.
Weitere Informationen auch zu den Preisen in der Quelle.

Quelle: am-samstag.de

USA verbietet Kinderbücher ab 1985

Kind mit Buch (Foto: Christina Loehr)
Kind mit Buch (Foto: Christina Loehr)

Ein neues Gesetz in den USA verbietet den Verkauf oder die sonstige Weitergabe von Kinderbüchern, die vor 1985 gedruckt wurden.
Ursache hierfür ist eine Verordnung, die Kinder vor gesundheits-gefährdenden Inhaltsstoffen in Kinderspielwaren schützen soll.

Obwohl bisher keine Fälle bekannt sind, die belegen würden, dass Kinderbücher ein derartiges Risiko in sich bergen, sind auch sie von der Verordnung betroffen. Sie dürfen nur dann in irgendeiner Weise weitergegeben werden, wenn der „Weitergeber“ sich einwandfrei von der Unschädlichkeit des Buches überzeugt hat.

Quelle: www.mmnews.de

Agatha Christies Ferienhaus

Bis vor wenigen Jahren war es noch bewohnt. Bis zu ihrem Tod lebten Tochter Rosalind und ihr Mann Anthony Hicks im Ferienhaus der berühmten britischen Krimi-Autorin Agatha Christie. So blieb neugierigen Besuchern bisher nur ein Blick in den Garten des Anwesens in Südengland.

Doch Ende dieses Monats soll das „Greenway House“ in der Grafschaft Devon nun endlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, wie der National Trust, eine Stiftung zur Wahrung des historischen Erbes Großbritanniens, mitteilte.

Von nun an dürfen Krimifreunde die Bibliothek, das Wohn- und Esszimmer sowie das Schlafzimmer der Schriftstellerin besichtigen. Auch persönliche Gegenstände gibt es in dem Haus zu sehen, in dem Agatha Christie und ihre Famile von 1938 bis 1959 die Ferien verbrachten.

Quelle: www.ntv.de

Märchen für die Seele

Berte Bergers Märchen
Berte Bergers Märchen

Ein Sammelband von Berta Berger

Seit Juni ist das Märchenbuch „Die Prinzessin, die von der Liebe nichts wissen wollte“ der österreichischen Schriftstellerin Berta Berger lieferbar.
Die Autorin, die seit gut eineinhalb Jahren Mitglied der „Geschichtenweber“ ist, hat mit ihrem Buch eine Sammlung geschaffen, die klassische Erzähltraditionen mit modernen Motiven verknüpft, ergänzt durch märchenhafte Illustrationen von Babara Klingenberg.

Was passiert, wenn die zu vermählenden Prinzen die Töchter der Hexe verschmähen? Warum schläft der Müllersohn schon bei geringster Anstrengung am helllichten Tag ein? Kann auch eine Prinzessin die Nachfolge ihres Vaters, des Königs, antreten?
Diese Sammlung entzückender Märchen ist gut für die Seele zu jeder Gelegenheit: Vor dem Einschlafen, bei schlechtem Wetter oder einfach an einem Sonntag mit der Familie. Das Buch eignet sich zum Vorlesen und Selberlesen.“

Berta Berger hat bereits in mehreren Anthologien Märchen und Geschichten veröffentlicht, viele ihrer Geschichten sind auch im Internet nachzulesen und sie ist im Herausgeberteam der ersten Krimianthologie der Geschichtenweber, die voraussichtlich noch dieses Jahr erscheinen wird.

Berta Berger
Die Prinzessin, die von der Liebe nichts wissen wollte
Hardcover, 220 Seiten
Autumnus Verlag 2008
ISBN: 978-3-938531-01-3

Leseprobe

Bestellbar direkt beim Verlag oder bei Amazon.
Verlagsinfos zum Buch.
Mehr zur Autorin: Homepage.

Kindergeschichte

Im Moment schreibe ich unter anderem an einer Kindergeschichte, die ich dem Hinstorff-Verlag, in dem auch mein Roman „Das Lächeln der Kriegerin“ erschienen ist, anbieten will.
Zum Inhalt kann und will ich noch nichts verraten, ist ja wohl klar. Nur soviel: Sie ist (was bei mir nicht oft vorkommt) mit einem tatsächlichen Ereignis in meiner Kindheit verknüpft. Allerdings ist es nicht mir, sondern meinem damals besten Freund zugestoßen.

Natürlich wäre ich überglücklich, wenn der Hinstorff-Verlag zusagen würde, denn gerade im Bereich illustrierte Kinderbücher hat er sich in den letzten Jahren einen sehr guten Namen gemacht, einige Preise eingeheimst und ist zur Zeit mit „Hänsel und Gretel“ sogar für den Deutschen Literaturpreis 2008 nominiert.

Also heißt es: fertig schreiben und hoffen!

Es grüßt euch
Philipp