Auszeit

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Einfach mal liebe Grüße aus Wien. Hier verbringe ich ein paar schöne Tage bei meiner Liebsten. Erholsam, wenn auch nicht komplett arbeitsbefreit.

Und am Sonntag dann das hier:

© Claudia Toman

LesBar: Abend

LesBar, Foto: Anneka
LesBar, Foto: Anneka
© Anneka

Ist nicht der Abend das Wochenende des Tages. Freuen wir uns nicht schon am Morgen auf seine Stunden? Jene, in denen wir die Beine ausstrecken oder gar hochlegen. In denen Zeit für ein paar Worte mit den Liebsten ist. Oder auch für gemeinsames Schweigen.

Wie schön, wenn man dann geschafft hat, was man schaffen wollte. Sodass der Kopf frei ist fürs Nichtstun. Oder für etwas ganz anderes. Für mich. Für dich. Für uns beide.

Messie

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Jep, ich bin gar nicht da, denn ich laufe gerade auf der Buchmesse herum. Heute ist mein erster offizieller Tag, denn ich bin gestern erst nach Frankfurt angereist, was gerade noch die Zeit ließ, gemeinsam mit meiner Liebsten auf eine Verlagsparty zu gehen (nein, Interna werden nicht verraten).

Heute also Messetag, viele Kollegen treffen, Lesungen hören, wichtige Gespräche führen, an Verlagsständen rumlungern, Bücher anschauen, Füße wundlaufen, Kollegen treffen, … Am Abend dann zum traditionelle China-Buffet (genau, mit vielen Kollegen) und anschließend zum Galaktischen Forum (richtig, auch eine Party).

Morgen zum BuCon in Dreieich. Im Prinzip ähnlich wie heute, nur in kleiner und gemütlicher. Anschließend … wie? Nein, keine Party, aber das traditionelle Dreieich-Abendessen mit den Geschichtenwebern.

Sonntag schließlich noch ein Buchmessetag (s. o.), allerdings diesmal in kürzer.

Auch euch ein schönes Wochenende!

Ab in den Buchladen

Mit Spannung warte ich darauf, dass ich in den Buchladen rennen kann. Dort wartet eine Bestellung auf mich, die gerade zum rechten Zeitpunkt kommt und der ich dementsprechend entgegenfiebere: „Von Arsen bis Zielfahndung: Das aktuelle Handbuch für Krimiautorinnen und Neugierige“ .
Wenn es so gut ist, wie ich bisher gehört habe, sollte es mir bei meinem Krimi eine große Hilfe sein.

Außerdem bin ich gespannt auf ein neues kleines Projekt, an dem ich voraussichtlich mit meiner Liebsten teilnehmen werde. Mehr will ich hier noch nicht verraten, aber es wäre doch schön, wenn eine erste gemeinsame Veröffentlichung dabei herauskommen würde.

Das aktuelle Handbuch für Krimiautorinnen und Neugierige

Neues Jahr, weiter geht’s

Nach den Feiertagen und der wirklich schönen Zeit bei meiner Liebsten (abgesehen von einer kleinen Erkältung) hat mich nun der Alltag wieder, der im Wesentlichen aus Schreiben und Lektorieren besteht. Dazu kommt die Pflege meiner Internetauftritte und natürlich der liebe Haushalt sowie der sonstige organisatorische Kram.

Unterstützt werde ich bei Letzterem seit gestern Abend durch die Software „Hauhaltsbuch“, die ich für 4,99 EUR im Supermarkt erstanden habe. Eine wirklich praktische Spielerei, die mir vor allem hinsichtlich der Rechnungsschreiberei sehr nützlich sein wird. Man kann damit allerdings auch einfach seine Einkaufszettel schreibe. Und eine kleine Textverarbeitung ist auch noch dabei.

Ansonsten bieten mir Katze und Aquarien die nötige Ablenkung. Und natürlich das Lesen, was sich ja nun endlich nicht mehr als Zeitvergeudung rechtfertigen muss, schließlich gehört es nun, da ich vermehrt wieder als Rezensent tätig bin, zu meiner Arbeit.

Am Mittwoch wird dann auch endlich meine Rezension zu Wulf Dorns „Trigger“ auf dem Spion und hier auf dem Blog erscheinen.