Philvent – die vierzehnte Tür (nachgereicht)

© Ramona Heim
© Ramona Heim
© Ramona Heim

Ich wünsche euch eine frohe Philventszeit! Hä? Ja, richtig gehört. Das ist die Zeit der 24 kleinen Geschichten. Jeden Tag eine neue. Und jede neue übertrifft die vorige um einen Satz. Bis zum 24. Dezember, Philnachten, geht das so.

Es roch nach Apfelsinen und Nüssen. Und es war stickig. So tief hatte ich meine Nase noch nie in den Sack gesteckt. Wie war mein Kopf, der brummte, als sei eine ganze Herde Rentiere darübergaloppiert, da hineingeraten? Ich erinnerte mich nur noch an die Party, mit der wir den erfolgreichen Abschluss unseres alljährlichen Arbeitseinsatzes gefeiert hatten. Der Rest war ebenso dunkel wie meine derzeitige Umgebung, die schuckelte, als säße ich noch auf meinem Schlitten. Ich versuchte, zu ertasten, wo ich war. Gerade fand ich meine Rute, da hörte ich quietschende Reifen – war ich in einem Kofferraum? Plötzlich öffnete sich ein Spalt, helles Licht blendete mich. Ich hörte eine Stimme: „Ich hoffe, Sie haben die Fahrt in meinem Taxi gut überstanden.“
„Mein Schlitten wäre bequemer gewesen.“
„Dann sollten Sie sich nächstes Jahr nicht so besaufen. Und von mir aus hätten Sie ja gern vorn sitzen können. Aber Ihre Rentiere waren dagegen.“

In Dosen

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass der Lektoratsjob in der letzten Zeit einen Großteil meiner Tagesbeschäftigung eingenommen hat. Aber jetzt meine ich, Licht am Ende des Höhlensystems zu erkennen. Und schon diese Woche bin ich auch endlich wieder ein bisschen zum Schreiben gekommen. In kleinen Dosen zwar, doch auch die füllen am Ende die Kiste. In den nächsten Wochen wird es sicher immer mal wieder eng werden, aber insgesamt dürfte alles geregelter ablaufen und stets auch etwas Zeit zum Schreiben bleiben. Ich freu mich.

LesBar: Des Abends im Gesträuch

LesBar, Foto: Anneka
LesBar, Foto: Anneka
© Anneka

Des Abends im Gesträuch
da wachsen sie heran,
du hörst es am Geräusch,
ein Rascheln schleicht sich an.

Die Sicherheit der Augen
verliert sich wie das Licht,
die Blicke nicht mehr taugen,
erkennst die Wahrheit nicht.

Es gruseln Kreaturen,
erobern deinen Geist,
zwing sie in Strukturen,
damit du dich befreist!

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© Ben Philipp

LesBar: Keiner da!

LesBar, Foto: Anneka
LesBar, Foto: Anneka
© Anneka

Heute war es anders.
Timo war selbst überrascht, hatte er doch geglaubt, sich längst an die Dunkelheit gewöhnt zu haben. Einen Moment lauschte er zu der Stahltür des kleinen Tankstellenhäuschens. Stille.
Eigentlich sollte er sich auf den Feierabend freuen. So gelegen ihm der Nebenjob in der kleinen Billigtanke gekommen war … ein Job ist ein Job.
Aber jetzt war er versucht, den Schlüssel zurückzudrehen, um die Lichtanlage wieder einzuschalten.

„Reiß dich zusammen! Es ist nichts. Nur ein blödes Gefühl.”
Timo zwang sich zu den zwei Schritten bis zur Tür. Er öffnete sie einen Spalt. Sofort wurde er etwas ruhiger. Nichts. Keiner da. Keiner wartete mit einer Sense oder einem Fleischerhaken auf ihn. Und bis zum noch immer hell beleuchteten Einkaufszentrum waren es nur ein paar Hundert Meter.
Eigentlich war Timo rundum versorgt. Aber vielleicht sollte er noch eben einen kleinen Abstecher machen, ein bisschen durch die Läden schlendern und sich endgültig beruhigen.
Er schloss die Tür hinter sich ab, steckte den Schlüssel in die Jackentasche, kramte nach dem Fahrradschlüssel und ging zur Hinterseite des Kassenhäuschens.

Nichts! Keiner da! Auch sein Fahrrad nicht! Das dicke Sicherheitsschloss … in Fetzen!
Timos Herz brachte seinen gesamten Körper zum Zittern, pochte in Brust, Hals und Schläfen gleichzeitig. Er drehte sich um sich selbst, ratlos, was er nun tun sollte. Erstmal zurück ins Häuschen. Seine Hand fand den Weg in die Jackentasche nicht.
„Konzentrier dich!”
Die Schlüssel klimperten, als er sie endlich aus der Tasche zog. Er suchte nach dem für die Tür. Das Bund fiel ihm aus der Hand. Timo fluchte.
Endlich! Er bekam die Tür auf. Einen Schritt noch …

Etwas packte nach ihm, riss ihn zurück! Ein letzter Blick zum Einkaufszentrum, dann war auch dieses Licht verschwunden.

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© Ben Philipp

Der Minitipp: Licht und Schatten

Licht und Schatten, Foto: Alexey Fursov
Licht und Schatten, Foto: Alexey Fursov
© Alexey Fursov

In einer Geschichte gilt: Ohne Schatten verblasst das Licht. Ohne das „Böse“ bekommt das „Gute“ nichts zu tun. Fehlt die antagonistische Kraft (wie immer die auch aussehen mag), ist der Held arbeitslos. Dann allerdings ist er es, der die Geschichte in Gang bringt und „am Laufen“ hält. Das gilt nicht weniger, wenn er eine Sie ist.

LesBar: Blutweg

LesBar, Foto: Anneka
LesBar, Foto: Anneka
© Anneka

Jacky schaute ihn herausfordernd an. “Na, immer noch die große Klappe?”
Martin blickte sich um. “Ist doch schön hier.”
“Warte, gleich geht die Sonne unter.” Sie setzte sich auf einen großen Baumstumpf.

Martin blickte sich um. Schon jetzt war er sich nicht mehr ganz sicher, ob an den Gruselgeschichten, die Jacky ihm erzählt hatte, nicht doch etwas dran war. Der Monsterwald! Er hatte Jacky ausgelacht, als sie behauptete, das sei nicht nur so ein Name. Gab es hier vielleicht wirklich unheimliche Wesen? So ein Quatsch! Immerhin wies ein Weg darauf hin, dass sehr wohl Menschen unter den Bäumen spazierten. Und er sah aus wie jeder andere Weg auch. Der Blutweg! Von wegen.
Er bemerkte das Lächeln Jackys, mit dem sie ihn beobachtete. Mit einem Schulterzucken setzte er sich neben sie. “Ich kann nichts Besonderes entdecken.” Er gab seiner Stimme einen betont gelangweilten Ausdruck. Dabei sorgte allein die Tatsache, dass er hier neben Jacky saß, für ein Kribbeln in der Bauchgegend.
“Schau!”, sagte sie nur und zeigte nach oben.
Es war ein großartiges Schauspiel. Wie in Zeitlupe entflammte der Himmel und die Wolken sogen sich mit roter Farbe voll.
“Schau!”, sagte Jacky wieder, doch dieses Mal zeigte sie direkt vor sich. “Der Blutweg!”
Jetzt verstand Martin. Von einem Moment zum anderen hatte sich alles verwandelt. Die Bäume hüllten sich in eine Dunkelheit, als sei die Sonne bereits vollständig untergegangen. In den Kronen rauschte ein Wind, der hier unten nicht zu spüren war. Der Weg aber schimmerte in einem dunklen Rot. Und als wolle er den Wanderer über sein Ziel verunsichern, verschwand er nach nur wenigen Metern zwischen den Bäumen. Keine zehn Pferde würden Martin dazu bringen, diesem Weg zu folgen.

“Habe ich es doch gewusst. Du bist ein Schisser wie alle anderen.” Jacky musste seine Gedanken gelesen haben.
“Nein, bin ich nicht.” Es überzeugte ihn selbst nicht. Gab es keine Möglichkeit, aus dieser Situation heil rauszukommen? Er war so froh gewesen, als Jacky endlich ein bisschen Interesse für ihn gezeigt hatte. Endlich bekam der Umzug in dieses Kaff einen Sinn. Doch jetzt stellte sie ihn auf eine harte Probe. Er war sich sicher, würde er jetzt kneifen, hätte er alle Chancen bei ihr verspielt. “Lass uns gehen!”

Mit jedem Schritt bereute er seine Entscheidung mehr. Und mit jedem Schritt stieg seine Bewunderung für Jacky. Wenn sie von derselben Angst heimgesucht wurde wie er, ließ sie es sich nicht anmerken. Trotzdem. Mit diesem Wald stimmte irgendetwas nicht. Unter den Bäumen war es kühl. Und obwohl die Sonne längst untergegangen war, warfen die Bäume lange Schatten. Dass es nicht völlig dunkel war, lag einzig an dem merkwürdigen Weg, der auch jetzt noch rot schimmerte, als habe die verschwundene Sonne seinen Akku für die gesamte Nacht aufgeladen. Und je weiter sie kamen, desto sicherer war Martin, dass er sich den Geruch von Blut nicht nur einbildete.
Wenn er sich wenigstens durch ein Gespräch mit seiner hübschen Begleiterin ablenken könnte. Doch er wusste nicht, was er sagen sollte, und fürchtete, seine Stimme nicht kontrollieren zu können. Sein Mund war trocken, seine Kehle rau. Um sich die Lippen zu befeuchten, musste er seine Zunge vom Gaumen losreißen. Es war sowieso nur ein Reflex, denn die Zunge war selbst nicht wirklich feucht.
Jacky wirkte dagegen wie Alice im Wunderland. Mit ihren großen Augen sog sie die verzerrten Bilder auf, die die Lichtkegel der Taschenlampen erzeugten, als ginge sie durch einen Freizeitpark. Martin hätte die ewig gleichen Eindrücke wahrscheinlich als gähnend langweilig empfunden, wäre da nicht dieser eine, der alles dominierte: Der Wald wurde immer feindseliger, die Nacht immer dunkler und die Stille immer drückender.

Nach etwa einer Stunde hielt er es nicht mehr aus. “Hattest du nicht gesagt, der Wald sei klein?” Es war nur ein Flüstern, aber er hatte plötzlich das Gefühl, er habe den Monsterwald jetzt erst richtig auf sich aufmerksam gemacht.
“Ist er ja auch. Vielleicht noch eine viertel Stunde, dann hast du es hinter dir, du Schisser.”
“Ich bin kein …” Ein Knacken brachte ihn zum Schweigen.
Auch Jacky blieb stehen. Mit der Taschenlampe suchte sie ein dichtes Gebüsch ab, während das Licht aus Martins Stablampe zwischen den Stämmen hin und her zitterte.
“Was war das?”, keuchte er.
“Psssst!”
Es raschelte genau dort, wo Jacky hinleuchtete. Mit einem kräftigen Klopfer, setzte Martins Herzschlag aus. Wieder krachte es im Unterholz, dann brach sich etwas einen Weg durch die Zweige.

Martin rannte! Sein Herz schien die Sekunden, die es sich frei genommen hatte, doppelt und dreifach nachholen zu wollen. Und es verstopfte ihm die Kehle. Doch er rannte immer weiter. Das Monster war direkt hinter ihm. Er konnte seinen keuchenden Atem hören.

Martin schaute nicht zurück, sah kaum den schimmernden Weg vor sich. Er bemerkte nicht einmal, wie er die Bäume hinter sich ließ, und es dauerte noch mal eine Weile, bis ihm klar wurde, dass ihn niemand mehr verfolgte. Er blieb stehen, stützte die Hände auf die Knie und versuchte, seine Atmung in den Griff zu bekommen. Dabei lauschte er angestrengt auf etwaige Geräusche.

Der Mond tauchte die Felder in fahles Licht und den Weg in ein silbriges Blau. Langsam drehte Martin sich um. Noch immer wirkte der Wald bedrohlich. Martin richtete sich kerzengerade auf, als er eine Bewegung wahrnahm. Täuschte er sich? Nein, da kam eine Gestalt den Weg herauf. Martin spannte die Muskeln an. Ein Licht flammte auf. Das Licht einer Taschenlampe. Es war Jacky, die ihm zuwinkte.

Als sie bei ihm war, gab sie ihm seine Stablampe. “Hier, die hast du fallenlassen.”
“Danke”, flüsterte er.
“Schisser!”
“Ich bin …”
“Läuft vor einem Vogel davon!” Sie schüttelte den Kopf.
“Ein Vogel?”
“Aber schnell und ausdauernd bist du, das muss man dir lassen. Ich bin die Schnellste in der Klasse. Aber am Waldrand hab ich aufgegeben.”
“Du?”
Sie nickte.
“Meinetwegen, bin ich eben ein Schisser. Mir egal, wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst. Aber ich geh nicht wieder durch diesen Wald. Wenn du auf demselben Weg zurückgehen möchtest, dann ohne mich!”
Jacky lachte. “Komm, da drüben ist gleich die Straße. Meine Güte, mit dir erlebt man Abenteuer.” Sie klopfte ihm auf die Schulter.

Martin ärgerte sich über sich selbst. Ein Vogel! Konnte das wahr sein? Er betrachtete Jacky verstohlen von der Seite, als sie das Dorf erreichten. Und im Licht einer Straßenlaterne sah er die Tränen, die ihr über die schönen Wangen liefen.

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© Ben Philipp

LesBar: gestrüpp

frei von plänen gefangen im gestrüpp der
straßen treibe ich endlos und kopflos
watend im nebel der toten gesichter
suchend im meer auf den lippen das wer

rettet mich der ich schleiche und gehalten
werde von ketten mit trauernden gliedern
schlepp ich mich ziellos bereisend die nächte
dunkeln die stadt des betons und der alten

frei von hoffnung im schimmer ich sehe
reckt zum himmel sich letzte laterne
einsam verlässt mich mein fliehender schatten
sehnsucht verfolgt ihn und aufwärts erspähe

ich aphrodite ihr strahlend gesicht
ich winde und strecke mich zu ihrem licht
mit scharfen dornen ihr grausames lachen
freudig erwachendes leben ersticht

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Lust auf mehr Gedichte?

Vor den Kulissen

Der Vorhang ging auf und der Blick wurde frei auf prächtig gestaltete Kulissen. Sie strahlten in allen erdenklichen Farben und wie um es zu betonen, geschah eine ganze Weile nichts anderes, als dass sie von den Bühnenscheinwerfern mal auf die eine, mal auf die andere Art beleuchtet wurden.

Mir erging es zunächst nicht anders als den anderen Theatergästen: Ich saß und staunte, welche Mühe auf die Kulissen verwendet worden war, die mit Recht und Stolz in dieses und jenes rechte Licht gerückt wurden.

Dann begann das Schauspiel. Die Darsteller traten auf, sprachen ihren Text und handelten danach. Doch konnte ich meinen Blick kaum von den Kulissen lösen. Die Mimen und ihr Spiel waren im Vergleich zu dem bunten Hintergrund nur in blasse Farben gewandet. Ihre Sätze sprachen sie nur leise, um den Eindruck der Kulissen nicht zu gefährden.

Aber mit der Zeit wurde mir das Bunt zu grell und zu aufdringlich. So zwang ich mich, dem Spiel zu folgen, das ja eigentlich im Vordergrund ablief. Ich blendete die Kulissen völlig aus und stellte erschreckt fest, dass nicht viel übrig blieb. Einige der Schauspieler sprachen gar nur über den so großartigen Bühnenaufbau. Und mir ging auf, es handelte sich bei dem dargestellten Spiel nur um die Kulisse der Kulisse.

Ich schaute durch die Reihen im Publikum und sah ein paar, denen dies in ähnlicher Weise Unbehagen bereitete wie mir. Andere aber starrten weiter gebannt und mit offenen Mündern auf das Farbenspiel.

Ich entschloss mich, das Theater frühzeitig zu verlassen. Und während ich mich von meinem Sitz erhob, fühlte ich mich an so manchen Historischen oder Fantasyroman erinnert.

Lichtjahre im Ruhrgebiet

Lit.Award Ruhr – Oberhausen 2010, Thema: „Lichtjahre“

Einsendeschluss: 10. Januar 2010

Das Ruhrgebiet ist im Jahr 2010 eine der Kulturhauptstädte Europas. Der Lit.Award Ruhr leistet seinen internationalen Beitrag: Neben Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben oder arbeiten, sind auch die Literaturschaffenden aus den Regionen der Oberhausener Partnerstädte Mersin (Türkei / Çukurova), Carbonia (Italien / Sulcis) und Middlesbrough (Great Britain / Tees Valley) aufgerufen, sich mit Kurzgeschichten zu beteiligen.

Was wäre, wenn uns Botschaften aus einer fremden Welt erreichten? Würde es uns fürchten machen oder unseren Entdeckergeist beflügeln? Wie sähe es aus, wenn wir uns aufmachten, die Welt weit jenseits unseres Horizontes zu erkunden? Träfe man jemanden auf dem Weg? Möglicherweise sich selbst? Falls die Wissenschaft unser zukünftiges Leben unvorstellbar verändern wird: Vielleicht werden wir nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit reisen und an einem vergangenen Zeitpunkt noch einmal neu beginnen. Eventuell preschen wir auch vor, und die Erde wird sich weder als Scheibe noch als Kugel erweisen. Womöglich wird eine völlig neue Dimension alltäglich.

Oder bietet der Mensch an sich schon genug Stoff für erhellende Geschichten? Wo wird er in ferner Zukunft stehen? Wo steht er gegenwärtig? Im Licht oder im Schatten? Sind unsere Ziele fern oder zum Greifen nah? Steht alles in den Sternen, oder halten wir das Ruder sicher in der Hand? Wie auch immer: Wir freuen uns auf Geschichten von Entdeckungsreisen in ferne Welten oder den eigenen Kosmos. Und falls jemand an der Reise scheiterte, so wäre auch das erlaubt.

Preise:

  1. Platz: 10.000 Euro
  2. Platz: 3.000 Euro
  3. Platz: 1.000 Euro

Die Beiträge müssen fristgerecht zum vorgegebenen Thema in der jeweiligen Region eingereicht werden – als Kurzgeschichte in Landessprache.

Einsendungen von einem Land in ein anderes sind nicht zulässig.

Insgesamt darf der Umfang eines Beitrages 12 Seiten nicht überschreiten (DIN A4, pro Seite maximal 1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen, computer- oder maschinengeschrieben). Auf den Texten dürfen keine Hinweise auf den/die Verfasser/in zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin kann sich nur einmal bewerben.

Die eingesandten Texte dürfen bis zum 10. Januar 2010 noch nicht veröffentlicht sein.

Die Autoren und Autorinnen akzeptieren die Teilnahmebedingungen in allen Punkten und stimmen mit der Einsendung ihrer Texte der möglichen Veröffentlichung in schriftlicher Form und im Internet zu.

Die öffentliche Preisverleihung mit Lesung und Rahmenprogramm findet am 10. September 2010 im Gasometer Oberhausen statt. Die internationalen Preisträger werden dazu eingeladen.

Einsendungen an: Stadtbibliothek Oberhausen, Stichwort: Literaturpreis, Bert-Brecht-Haus, Langemarkstraße 19-21, 46045 Oberhausen

Weitere Infos: Zentrales Organisationsbüro des Lit.Award Ruhr 2010, Mail, www.litaward.de, www.bibliothek.oberhausen.de

Ich weise daraufhin, dass ich weder der Organisator dieses Wettbewerbs bin, noch mit den Oraganisatoren in irgendeiner Beziehung stehe. Für nähere Informationen wendet euch bitte an die angegebenen Adressen.