Ein letztes Mal

Gestern sind die Druckfahnen von Arcanum gekommen. Ein letztes Mal heißt es jetzt gründlich lesen, um möglicherweise noch Änderungswünsche anbringen zu können. Wenn schließlich das nächste Mal Post vom Verlag kommt, sollten es die Belegexemplare sein.

Holzhäuser bis 15.08.2010

Holzhäuser Heckethaler 2010:

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2010 („9. Holzhäuser Heckethaler“) „2020!?“ lautet.
Was wird in zehn Jahren sein? Wird es die Menschheit überhaupt noch geben? Wie könnten die bisher schon „negativen“ Entwicklungen weitergehen? Haben wir also 2020 ein Chaos, eine Apokalypse? Oder setzen sich die „positiven“ Gedanken und Kräfte durch und wir sind auf dem Weg zu einem Paradies?  Für die Menschen oder für einen einzelnen? Zum Beispiel: für mich selbst? Wie geht es mir 2020? Was befürchte, was erhoffe ich? – Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! – Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Zum Namen des Preises

Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 15. August 2010

Die Einsendungen sind zu schicken an:
Glasmuseum
Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“
Frau Monika Rudolph
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen.

Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise

Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.

Jury

Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.

Preisverleihung

Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 30. Oktober 2010, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.

Publikation

Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler – Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.

Quelle: Uschtrin

Überirdisch bis 15.08.10

„Überirdisch“: Kurzgeschichten-Wettbewerb mit aud!max und „MINT Zukunft schaffen“

(siehe auch: http://www.audimax.de/funktionen/gewinnspiele/mint-kurzgeschichtenwettbewerb.html)

Inhalt/Motto:

Deine Story muss irgendein technisches „Element“ enthalten, also einen Bezug zu „MINT“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften & Technik) aufweisen. Ob in der Handlung der Fensterheber deines Autos, ein fescher Flirt im Flugzeug oder dein Handy eine Rolle spielt – egal! Bau etwas Technisches in die Erzählung ein, und schon kann deine Geschichte die MINT-Geschichte 2010 werden. Ansonsten bist du thematisch völlig frei.

Deadline: 15. August 2010

Umfang: maximal 7.500 Zeichen

Jury: Die Jury kürt die besten Einsendungen. Sie besteht aus diesen Mitgliedern:

ARMIN MAIWALD – bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“
KLÜPFEL & KOBR – bekannt als Autorenduo von Kommissar Kluftinger
SABINE UEHLEIN – von der Stiftung Lesen in Mainz
SMUDO – Wortakrobat und Bandmitglied der Fantastischen Vier
BENEDICT WELLS – erfolgreicher Jungautor des Diogenes Verlags
BARBARA BIALAS – ehemalige Chefredakteurin von aud!max Die Hochschulzeitschrift

(Vorauswahl durch aud!max).

Preise:
1. Preis: EUR 1.000,- Urlaubsgutschein von berge & meer
2. Preis: iPad von Apple mit Wi-Fi 16 GB
3. Preis: EUR 300,- Einkaufsgutschein von KaDeWe (einlösbar in allen Karstadt-Filialen)

Mit den besten Geschichten ist eine Anthologie in Buchform geplant.

Ausschreibungsbedingungen:

Einsendung per E-Mail an ueberirdisch@audimax.de bis 15. August 2010, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit Einsendung gehen die Rechte der Geschichten an die aud!max Medien GmbH über. Ausgewählte Texte werden ggf. in aud!max Die Hochschulzeitschrift und auf http://www.audimax.de online veröffentlicht. Außerdem ist eine Anthologie in Buchform mit den besten Geschichten geplant. Hierzu werden die Autoren vorab kontaktiert.

Weitere Angaben unter:

http://www.audimax.de/funktionen/gewinnspiele/mint-kurzgeschichtenwettbewerb.html

Kontakt:
Melanie Breuer
Marketing
Fon 0911.23779 16
Fax 0911.204939
eMail breuer@audimax.de

Quelle: Uschtrin

Redakteure gesucht

Nein, nicht für dieses Blog. Es ist das Literaturportal Literatopia, das sein Team erweitern will. Dabei hält man vor allem nach Kennern und Liebhabern in den Bereichen Science Fiction, Horror, Sachbuch, Historischer Roman und Manga Ausschau. Lesen, rezensieren und interviewen ist gefragt. Nähere Infos gibt es hier.

Nachwuchs in SMS, Netzliteratur, Blog und Slam bis 11.06.10

Wenn ich doch noch einmal 25 wäre! Auch Nur-Leser (jeden Alters) sollten aber auf jeden Fall den Hinweis am Ende des Artikels lesen!

Zur Originalausschreibungen mit Details und Beispieltexten

Compete 20.10 – Internationales Jugendautorentreffen NRW

Vor 30 Jahren fand das erste Autorentreffen NRW statt, ein Wettbewerb für den literarischen Nachwuchs, bei dem Preise in den drei Disziplinen Prosa, Lyrik und Dramatik ausgelobt wurden. Anfang der Neunziger Jahre wurde dieser literarische Wettbewerb eingestellt, jetzt soll das Autorentreffen NRW in anderer Form zu neuem Leben erweckt werden.
Aufgerufen sind Jugendliche aus aller Welt (bis 25), sich daran zu beteiligen, sich zu treffen im Spiegelzelt beim Düsseldorfer Bücherbummel, aber auch im virtuellen Raum, dem World Wide Web.

Analog zu den klassischen Literatursparten von damals werden auch beim Jugendautorentreffen „Compete 20.10“ in verschiedenen Disziplinen Preise vergeben, jedoch für ganz neue und zeitgenössische Textsorten:
Je 500 Euro winken den Gewinnern in der Kategorie Kurztext (160 Zeichen, eingesandt per SMS oder Mail), in der Kategorie Netzliteratur, als Link hinterlegt, sowie dem besten Blog-Beitrag, der im offiziellen Portal von „Compete 20.10“ hochgeladen wird.

Last, but not least wird als vierte Kategorie der Live-Award verliehen, und zwar wird dieser ab ca. 15.30 h bei einem Poetry Slam vergeben.

Am dem 15. April 2010 wird das Portal www.compete2010.net online sein. TeilnehmerInnen aus aller Welt haben dann Zeit, bis zum Freitag, dem 11. Juni um 11 Uhr, Beiträge für die vier Kategorien (in Deutsch oder Englisch) einzureichen. Je zehn Beiträge in den vier Kategorien werden vom „Compete 20.10“-Team selektiert.
In einer Live-Veranstaltung am 11. Juni (ab 14 Uhr) werden diese ausgewählten Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (fünf Stimmen der Fachjury, zwei Stimmen Publikumsmehrheit). Beim Poetry Slam, mit dem die Veranstaltung beschlossen wird, kürt allein das Publikum den Gewinner!

Moderation: Pamela Granderath und Enno Stahl

Jury: Dr. Sabine Brenner-Wilczek (Heine-Institut), Franz Dobler (Autor), Philipp Holstein (Rheinische Post), Maren Jungclaus (Literaturbüro NRW), Ulrike Merten (NRZ)

Kurator: Enno Stahl (Autor), Mitarbeit: Christine Brinkmann (ZAKK), Jan-Birger von Holtum

Redaktionsadresse:

Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr. Enno Stahl, Bilker Str. 12-14, D – 40213 Düsseldorf
Tel.: +49/211/8995986 – Email: heineinstitut@duesseldorf.de

Zakk, c/o Christine Brinkmann, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Tel.: +49/211/ 97300-34 – Email: christine.brinkmann@zakk.de

Kooperationspartner:

Arbeitsgemeinschaft Bücherbummel auf der Kö * Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf * Stadtbüchereien * Triggerfish * ZAKK, Düsseldorf

Achtung!!! Ob du teilnehmen willst oder nicht, es lohnt sich dennoch auf dem Portal vorbeizuschauen, denn dort kann man alle bereits eingereichten Beiträge lesen, bewerten und kommentieren. Dieses Voting fließt auch in die Entscheidung der Jury mit ein!

Leserunde mit Wiebke Lorenz

Auf www.herzgedanke.de sind Leserunden alles andere als eine Seltenheit. Dennoch ist diese für die schöne Literaturseite  etwas Besonderes. Nach mehreren Historischen Romanen soll nun wieder mal ein anderes Genre gelesen und diskutiert werden.

Für Juli ist eine Leserunde mit der Autorin Wiebke Lorenz und ihrem Buch „Allerliebste Schwester“ geplant. Am prominentesten ist sie sicher unter dem Pseudonym Anne Hertz, unter dem sie gemeinsam mit ihrer Schwester Frauke Scheunemann fröhliche Frauenromane schreibt.

Anmelden kann man sich für die Leserunde bereits jetzt auf dem Literaturnotiz-Blog.

Jordan jetzt auch hören

Durch Feenfeuer habe ich erfahren, dass Robert Jordans schier unendliches Fantasy-Epos „Das Rad der Zeit“ jetzt von audible.de hörbar gemacht wird. Dabei ist mir eingefallen, dass ich die Serie damals angefangen, aber leider noch nicht beendet habe, was ich unbedingt nachholen will.

Ich selbst lese lieber, als dass ich höre. Dennoch glaube ich, das Hörbuch wird viele Freunde finden, denn erstens verspricht audible mit 16 Stunden und 44 Minuten (Band 1) eine exklusive ungekürzte Version, zum anderen dürfte auch der Sprecher für besonderes Hörvergnügen sorgen. Helmut Krauss kennt man unter anderem als deutsche Stimme von Marlon Brando, Samuel L. Jackson und Jean Reno.

Da bekomme auch ich Lust aufs Hören. Einziger Haken: Das Hörbuch wird nur im sogenannten Flexi-Abo als Download angeboten, das allerdings monatlich kündbar ist. Da die Serie monatlich fortgesetzt wird, dürften Fans und Interessierte das Abo möglicherweise verkraften.

Viel Liebe bis zum 15.04.10

DeLiA-Kurzgeschichtenwettbewerb

Originaltext, siehe: http://www.delia-liebesromantage.at.tf/

Schreiben Sie über die Liebe.
Kurze, knackige Geschichten.
Berührend, dramatisch oder amüsant.
Historisch, zeitgenössisch oder futuristisch – die Auswahl liegt ganz bei Ihnen.
Eine Jury aus DeLiA- Profiautorinnen und einer Redakteurin von „Welt der Frau“ wird die drei besten Geschichten auswählen, die beim Gala-Abend der DeLiA-Liebesromantage, am 28. Mai 2010 vorgestellt werden.

Für die siegenden AutorInnen gibt es folgende Anerkennungen:

1. Platz
Drei Billy-Bücherregale von IKEA – Endlich genügend Platz für Ihre Liebesromansammlung!
Einladung zum GALA-Abend der Liebesromantage für 2 Personen
Sie dürfen dort Ihre Siegergeschichte selbst vorlesen!
Abdruck der Geschichte in der österreichischen Zeitschrift „Welt der Frau“ gegen ein Honorar von Euro 500,-
Veröffentlichung auf der Homepage

2. Platz
Zwei Billy-Bücherregale von IKEA – ebenfalls viel Platz für Ihre Liebesromansammlung!
Einladung zum GALA-Abend der Liebesromantage für 2 Personen
Veröffentlichung der Geschichte auf dieser Homepage

3. Platz
Ein Billy-Bücherregal von IKEA – als Start für Ihre Liebesromansammlung!
Einladung zum GALA-Abend der Liebesromantage für 2 Personen

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Veröffentlichung der Geschichte auf der Homepage.

Zum Wettbewerb sind folgende Geschichten zugelassen:

  • zentraler Inhalt ist die Liebe
  • bisher unveröffentlicht
  • der/die Autorin hat alle Rechte an der Geschichte
  • und ist bereit die Siegergeschichte am Gala-Abend vorzulesen/vorlesen zu lassen und
  • stimmt einer Veröffentlichung der Geschichte in „Welt der Frau“ unter den genannten Bedingungen zu und
  • es gilt die Zustimmung als erteilt, dass die ersten drei Siegergeschichten auf der Homepage kostenlos veröffentlicht werden.

Außer den genannten Anerkennungen hat der/die Autorin keinen Anspruch auf Vergütung.
Die Billy-Bücherregale sind bei IKEA/Haid abholbereit und werden nicht geliefert. Alle Details der Veröffentlichung obliegen „Welt der Frau“ bzw. der Homepageredaktion.
Jurymitglieder sind nicht teilnahmeberechtigt.

Wir rechnen nicht damit, erwähnen es jedoch zur Sicherheit: Erscheinen keine (drei) der eingereichten Geschichten auszeichnungswürdig, wird kein (nur ein oder zwei) Preis(e) vergeben.

Umfang: max. 12.000 Anschläge inkl. Leerzeichen (bitte unbedingt einhalten!)
Einsendeschluss: 15. April 2010, 24 Uhr.

Schicken Sie uns Ihre Geschichte mit der Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Telefonnummer und Emailadresse.

Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Verspätete und/oder zu lange und/oder unvollständige Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Jede/r Teilnehmer/in darf maximal 2 Kurzgeschichten zum Wettbewerb einreichen.

Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Ihre Einsendungen richten Sie bitte ausschließlich an: delia_kurzgeschichten@yahoo.de

Homepage von DeLiA: www.delia-online.de

Neues Jahr, weiter geht’s

Nach den Feiertagen und der wirklich schönen Zeit bei meiner Liebsten (abgesehen von einer kleinen Erkältung) hat mich nun der Alltag wieder, der im Wesentlichen aus Schreiben und Lektorieren besteht. Dazu kommt die Pflege meiner Internetauftritte und natürlich der liebe Haushalt sowie der sonstige organisatorische Kram.

Unterstützt werde ich bei Letzterem seit gestern Abend durch die Software „Hauhaltsbuch“, die ich für 4,99 EUR im Supermarkt erstanden habe. Eine wirklich praktische Spielerei, die mir vor allem hinsichtlich der Rechnungsschreiberei sehr nützlich sein wird. Man kann damit allerdings auch einfach seine Einkaufszettel schreibe. Und eine kleine Textverarbeitung ist auch noch dabei.

Ansonsten bieten mir Katze und Aquarien die nötige Ablenkung. Und natürlich das Lesen, was sich ja nun endlich nicht mehr als Zeitvergeudung rechtfertigen muss, schließlich gehört es nun, da ich vermehrt wieder als Rezensent tätig bin, zu meiner Arbeit.

Am Mittwoch wird dann auch endlich meine Rezension zu Wulf Dorns „Trigger“ auf dem Spion und hier auf dem Blog erscheinen.

„Trigger“ hören

Im Rahmen meiner Buchmesse-Nachlese habe ich euch schon von dem Buch berichtet: „Trigger“ von Wulf Dorn.

Es liegt bei mir zu Hause und wartet sehnlichst darauf, dass ich die Zeit finde, es zu lesen. Dann soll es hier auch eine kleine Rezi zu dem Buch geben.

Bis es soweit ist, will ich euch auf eine Rezension zum gleichzeitig erschienenen Hörbuch aufmerksam machen, das Wulf selbst eingelesen hat. Sie ist im Büchereuleforum erschienen und hier abrufbar. Ihr Fazit: „Was für ein Debüt! Ich bin absolut begeistert und kann das Hörbuch nur weiterempfehlen.“

Nicht nur ein süßer Hintern

Im Frühjahr hatte ich euch bereits ihren „Mords-Hintern“ , der eigentlich der ihrer Protagonistin Bärbel ist, vorgestellt.

Aber bei Hannah Hanszen gibt es weit mehr zu entdecken. Ihre Stories findet man bei BookRix und auf ihrem sehr lebendigen Blog. Und auch ihre Geschichten sind lebendig, meist gewürzt mit viel Skurrilität und dennoch vor allem authentisch. Dabei weist sie einen ganz eigenen, trockenen Erzählstil auf, der das Erzählte noch viel bekömmlicher macht.

Aber lest selbst.

Booklover Conference 2010

Am 8. Mai 2010 öffnet die sechste BLC in Idstein im Taunus ihre Pforten!

Mitorganisatorin Martina Campbell lädt ein:

Im historischen Ambiente des rund 400 Jahre alten Höerhofs werden wir gemeinsam ein interessantes und spannendes Wochenende erleben. Informative Vorträge von Fachleuten vermitteln den Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen der Buchbranche.

Autoren bietet sich die Möglichkeit, Kollegen zu treffen und sich auszutauschen.

Leser können wiederum Autoren persönlich kennenlernen und am Veranstaltungsprogramm teilnehmen.

Das Programm wird noch gefüllt, bitte schaut ab und zu mal auf die Webseite.

Verraten kann ich aber schon mal, dass Andrea Schacht und Andreas Wilhelm Vorträge halten werden.

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren bezieht sich die Veranstaltung auf kein bestimmtes Genre. Wir lieben Lesen – ist das allgemeine Motto!
Jeder Interessierte und sein Onkel ist herzlich willkommen!

Ich freue mich jetzt schon, ein paar von euch dort zu treffen!

Liebe Grüße
Martina

BLC-Webseite

Warum keine Drehbücher?

Meine Mutter fragte gestern, ob ich mir nicht auch vorstellen könne, Drehbücher zu schreiben, was ja doch ein sehr lukratives Geschäft sei.
Ich antwortete unter anderem, dass ich durchaus schon daran gedacht hätte, dass mir persönlich aber zunächst (und womöglich für alle Zeit) Romane wichtiger wären.
Es wäre zudem so, dass ich mich einfach noch zu unsicher fühle, ob und wie es mir gelänge, einen Stoff filmgerecht aufzubereiten.
Tatsächlich habe ich mich immerhin schon einmal an zwei Minidrehbüchern versucht, die nun irgendwo in den Tiefen meiner Festplatte schlummern.

Für den Tag, an dem ich mich entschließen sollte, es doch ernsthaft zu versuchen, und für die, die schon jetzt auf der Suche nach ein bisschen Begleitung auf diesem Weg sind, habe ich zwei hilfreichen Blogartikel meiner Rostocker Autorenkollegin Daniela Wegert gefunden:

Drehbuchtemplates für Word

Drehbücher zum Lesen

Wow! Ein Mords-Hintern!

Hannah Hanszen unterschreibt ihre Geschichte schlicht so: „Eine zynisch angehauchte Kurzgeschichte.“

Das ist eine wahre Untertreibung und beinahe ebenso trocken, wie die Erzählstimme in „Bärbel“.

Trocken, skurril und auf den Punkt! Excellent, wie das Unfassbare erzählt wird, als schaue man der Protagonistin beim Kaffeekochen zu.
Unfassbar? Die erbarmungslose Konsequenz wird in sanfter Bequemlichkeit durchgeführt.

Denn die nervigen Vögel bringen Bärbel zu der Erkenntnis: In ihrer Beziehung muss sich etwas ändern. Und darum handelt sie: gemütlich und doch unerbittlich!

„Eine wunderbar, schwarze Geschichte mit einem Ende wie ich es besonders liebe.“ Will44

„Zynisch und rabenschwarz, aber ich wette, so manch eine Frau schmunzelt bei den gelesenen Zeilen über sich selbst, weil sie sich ertappt fühlt.“ Findevogel

„… kurz und knackig, genau wie der Po auf dem Titelbild.“ Grenzgängerin