HP-Probleme

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Diese Woche werde ich mich meiner Homepage widmen müssen. Müssen, weil sie leider offenbar gehackt wurde, weshalb ich sie jetzt hier auch nicht verlinke. Zugegebenermaßen habe ich wenig Lust dazu, weil sich aktuell sowieso nahezu alles hier auf dem Blog abspielt. Aber ich werde kaum darum herumkommen.

Ansonsten steht in dieser Woche viel Lektorieren und viel Schreiben an. Nichts Besonderes also.

Vertrag dich!

© Franck Boston
© Franck Boston

Mit diesem Artikel beginnt eine neue Reihe auf diesem Blog. Diese soll euch helfen, Verlagsverträge besser zu verstehen.

Bisherige Artikel dieser Reihe:

  1. Vertrag dich! (diese Einleitung)
  2. Der Normvertrag
  3. Titel(n)
  4. Ausgeschlossen!
  5. Aufs Nebengleis
  6. Nur mit deiner Zustimmung
  7. Im Sinne des Autors
  8. Verlagspflicht
  9. Hauptsache netto
  10. Vorgeschossen
  11. Nebensache?
  12. Vergriffen
  13. Verramscht

Vorweg sei gesagt, dass die Artikel von mir nach bestem Wissen und Gewissen verfasst werden. Aber ich bin kein Jurist. Im Streitfall könnt ihr euch also weder auf mich noch auf meine Ausführungen hier berufen.

Ein Verlagsvertrag wird zwischen dem Verfasser bzw. Urheber eines Werkes (oder auch einem autorisierten Vertreter des Verfassers/Urhebers) und einem Verlag geschlossen. Zu den Rechten und Pflichten beider Parteien, die in einem solchen Vertrag geregelt werden, kommen wir in den späteren Artikeln noch. Wer aber ist das Gegenüber überhaupt? Was kann der Verfasser grundsätzlich von einem Verlag erwarten, mit dem er einen Vertrag abschließt? Was also zeichnet einen Verlag aus?

Ein Verlag ist ein Verlag ist ein Verlag

Es gibt inzwischen diverse Möglichkeiten, ein Werk zu veröffentlichen. Dieser Artikel stellt sich nicht die Aufgabe, diese in wertender Weise miteinander zu vergleichen. Welche Vor- und Nachteile die Alternativen im Einzelnen haben mögen, wurde und wird an anderer Stelle diskutiert.

Alle lassen sich aber hinsichtlich eines Kriteriums in zwei Gruppen teilen:

  1. Verfasser und Verleger des Werkes sind eindeutig voneinander getrennt, der Verleger trägt die alleinige Verantwortung für die verlegerische Tätigkeit.
  2. Der Verfasser übernimmt zumindest einen Teil der verlegerischen Verantwortung, tritt damit also selbst als Verleger auf (Selbstverleger).

Ein Verleger und der Verlag, der eventuell hinter ihm steht, zeichnet sich also dadurch aus, dass er in seiner Verantwortung die verlegerische Tätigkeit übernimmt.

Diese Tätigkeit besteht im Wesentlichen in der Vervielfältigung und Verbreitung des Werkes.

Ein Verlag ist ein Medienunternehmen, das Werke der Literatur, Kunst, Musik, Unterhaltung oder Wissenschaft vervielfältigt und verbreitet.
(Wikipedia)

Verlag, Wirtschaftsunternehmen zur Herstellung, Vervielfältigung und zum Vertrieb von Büchern, Zeitschriften, Landkarten, Noten, Kalendern und anderen der Information und Unterhaltung dienenden Medien.
(Metzler-Literatur-Lexikon, Stuttgart 1990)

Der Verleger ist verpflichtet, das Werk zu vervielfältigen und zu verbreiten.
(Gesetz über das Verlagsrecht, § 1)

Der Auszug aus dem Verlagsgesetz zeigt schon: Vervielfältigung und Verbreitung des Werkes definieren den Verleger nicht nur, sie sind sogar seine gesetzliche Pflicht.

Namenspoker

Nun ist der Begriff Verlag nicht geschützt. Auch eine Bäckerei könnte ihn im Namen führen. Das wäre auch nicht weiter schlimm, weil beim „Brotverlag“ relativ schnell ersichtlich würde, dass es sich trotz des Namens nicht um einen Verlag, sondern eben um eine Bäckerei handelt. Und vermutlich würde deren Inhaber sich schnell wieder von dem Namen verabschieden, weil er dennoch mit unverlangt eingesandten Manuskripten überhäuft würde.

Handelt es sich aber um ein Unternehmen, das in irgendeiner Form mit Büchern zu tun hat, etwa indem es seinen Kunden ermöglicht, Manuskripte zu veröffentlichen, wird die Sache etwas schwieriger. Ob nun vorsätzlich oder unwissentlich, hier lässt sich der Uninformierte schnell täuschen. Denn zum Verlag wird das Unternehmen eben nicht, weil es sich so nennt, sondern nur dann, wenn es auch verlegt, also seine gesetzlich vorgeschriebenen Verlegerpflichten erfüllt.

Die verlegerischen Pflichten

Ein Verlag, der auch einer sein will, muss demnach in vollem Umfang die Verantwortung für die Vervielfältigung und Verbreitung des Werkes übernehmen. Die Vervielfältigung umfasst den gesamten Herstellungsprozess, die Verbreitung das Platzieren, Bewerben und Verkaufen des Werkes.

Die Maßnahmen, die er dazu ergreift, müssen dem Vertragszweck (das Werk zu vervielfältigen und zu verbreiten) angemessen sein.

Der Verleger ist verpflichtet, das Werk in der zweckentsprechenden und üblichen Weise zu vervielfältigen und zu verbreiten. Die Form und Ausstattung der Abzüge wird unter Beobachtung der im Verlagshandel herrschenden Übung sowie mit Rücksicht auf Zweck und Inhalt des Werkes von dem Verleger bestimmt.
(Gesetz über das Verlagsrecht, § 14)

Der Verlag ist verpflichtet, das Werk in der in Absatz 1 genannten Form zu vervielfältigen, zu verbreiten und dafür angemessen zu werben.
Ausstattung, Buchumschlag, Auflagenhöhe, Auslieferungstermin, Ladenpreis und Werbemaßnahmen werden vom Verlag nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung des Vertragszwecks sowie der im Verlagsbuchhandel für Ausgaben dieser Art herrschenden Übung bestimmt.
(Normvertrag für den Abschluß von Verlagsverträgen, § 3, Absatz 2 und 3)

Diese Zweckentsprechung lässt sich sicher nicht bis ins letzte Detail eindeutig bestimmen, klar ist aber, dass der Verlag das Werk in einer Weise vervielfältigen und verbreiten muss, die dem Werk eine Chance im Wettbewerb mit gleichartigen Werken einräumt.

Für ein Werk der Literatur bedeutet das etwa, das Werk angemessen zu redigieren. Die Verantwortung für Lektorat und Korrektorat liegt also ebenfalls beim Verlag. Die Korrekturpflicht wird im Verlagsgesetz gesondert hervorgehoben:

Der Verleger hat für die Korrektur zu sorgen. Einen Abzug hat er rechtzeitig dem Verfasser zur Durchsicht vorzulegen.
(Gesetz über das Verlagsrecht, § 20 (1) )

Anzumerken ist noch, dass der Verleger die notwendigen Maßnahmen natürlich in Auftrag geben kann. Er trägt nur die Verantwortung.

Verantwortung = Risiko

Verlegerische Verantwortung bedeutet auch verlegerisches Risiko. Das betrifft nicht ausschließlich, aber ganz zentral das finanzielle Risiko.

Alle zur Vervielfältigung und Verbreitung notwendigen Ausgaben trägt der Verlag. Vom Lektorat über die Herstellung bis zum Marketing. Der Verlag legt das Geld vor:

Die Bedeutung „Bücher herstellen und verbreiten, herausbringen“ hat sich aus „Geld, Kosten vorlegen, vorstrecken, für jemanden übernehmen“ entwickelt.
(Duden Band 7 – Das Herkunftswörterbuch, Mannheim 2001, zum Stichwort verlegen)

Spielt der Umsatz die Kosten nicht wieder ein, trägt der Verleger das Risiko und kann es nicht auf den Verfasser abwälzen.

Wer also Wert darauf legt, bei einem Verlag zu veröffentlichen, wird darauf achten müssen, dass die Verantwortung für Vervielfältigung und Verbreitung in vollem Umfang auf Verlegerseite liegt. Ein Unternehmen, dass diese Verantwortung nicht in vollem Umfang übernimmt, ist kein Verlag, wie auch immer es sich nennt.

Zum Schluss sei noch einmal betont, dass die Vor- und Nachteile eines Verlags hier nicht zur Debatte stehen sollen. Wo das eigene Werk am besten aufgehoben ist, wird jeder für sich selbst entscheiden müssen.

Nach dieser Einleitung jedenfalls, wollen wir in den nächsten Artikeln tiefer ins Verlagsvertragliche eintauchen. Bis nächste Woche!

Wie der Schatz in Texte fließt

In einem Schreibforum bin ich über die Frage gestolpert, wie man denn seinen Wortschatz erweitern könne, um etwa ständige Wortwiederholungen zu vermeiden.

Die Antwort, dass häufiges Lesen verschiedener Texte verschiedener Autoren helfen kann, ist so naheliegend, dass sie hier nicht Thema sein soll.

Die Frage erinnerte mich allerdings an ein Problem, das ich beim Lektorieren schon öfter bemerkt habe. Nämlich die persönliche Wortschatzerweiterung im Zuge der Manuskripterstellung. Die wird dem Leser gern mal auf dem Silbertablett serviert.

Da taucht plötzlich auf Seite einhundertsiebenunddreißig ein neu gelerntes Wort auf. Natürlich weiß der Leser noch nicht, dass der Autor an eben jener Stelle seinen Wortschatz erweitert hat. Im besten Fall fällt dem Aufmerksamen schon bei der ersten Verwendung des Wortes auf, dass der Autor bisher im Text noch nie Gebrauch davon gemacht hat. Der Autor hingegen setzt nun all seine Kraft ein, um seinen Fortschritt auch dem Letzten präsent zu machen, indem er das neue Wort fortan für eine Weile mindestens in jedem dritten Satz verwendet.

Ich denke allerdings, ein bisschen Täuschung kann hier nicht schaden. Wer, statt sich gehäuft und an einer Stelle im Manuskript konzentriert über das neue Wort zu freuen, in der Überarbeitung dafür sorgt, dass auch dieses Wort sparsam und angemessen über den gesamten Text gestreut wird, gaukelt damit zwar vor, er habe das Wort schon gekannt, bevor er mit der Arbeit an seinem Werk begonnen hat, sorgt damit aber gleichzeitig für ein mögliches Lesevergnügen, das sich aus dem Text selbst nährt, nicht aus dem Wissenszuwachs des Autors.

Natürlich wäre es nebenbei gesagt außerdem wünschenswert, wenn der Autor vor Gebrauch die Verwendungsmöglichkeiten des neuen Wortes genauestens prüft. Falls nämlich der Leser das Wort ebenfalls kennt, fällt ihm möglicherweise auf, wenn der Autor es auch oder ausschließlich in unmöglichen Zusammanhängen und Verbindungen nutzt.

Auf geht’s!

Diese Woche beginne ich also mit meinem Überraschungsprojekt, einem Ratgeber rund um das Thema Plotten für den Sieben Verlag.

Ich habe mir vorgenommen auf diesem Blog regelmäßig von meinen Fortschritten zu berichten. Da ich natürlich dennoch weiter lektorieren muss und noch an meinem Ben-Philipp-Auftragsroman schreibe, bin ich gespannt, wie schnell ich vorwärts komme.

Neues Jahr, weiter geht’s

Nach den Feiertagen und der wirklich schönen Zeit bei meiner Liebsten (abgesehen von einer kleinen Erkältung) hat mich nun der Alltag wieder, der im Wesentlichen aus Schreiben und Lektorieren besteht. Dazu kommt die Pflege meiner Internetauftritte und natürlich der liebe Haushalt sowie der sonstige organisatorische Kram.

Unterstützt werde ich bei Letzterem seit gestern Abend durch die Software „Hauhaltsbuch“, die ich für 4,99 EUR im Supermarkt erstanden habe. Eine wirklich praktische Spielerei, die mir vor allem hinsichtlich der Rechnungsschreiberei sehr nützlich sein wird. Man kann damit allerdings auch einfach seine Einkaufszettel schreibe. Und eine kleine Textverarbeitung ist auch noch dabei.

Ansonsten bieten mir Katze und Aquarien die nötige Ablenkung. Und natürlich das Lesen, was sich ja nun endlich nicht mehr als Zeitvergeudung rechtfertigen muss, schließlich gehört es nun, da ich vermehrt wieder als Rezensent tätig bin, zu meiner Arbeit.

Am Mittwoch wird dann auch endlich meine Rezension zu Wulf Dorns „Trigger“ auf dem Spion und hier auf dem Blog erscheinen.

Feilen und lektorieren

Die Weihnachtstage rücken näher und ich versuche noch schnell vor der so besinnlichen Zeit, das Wichtigste abzuarbeiten.

Beim Krimi bedeutet das vor allem am Exposee feilen, fürs Lektorat  noch einen weiteren Auftrag abzuschließen, nachdem mir das bereits gestern mit einem gelungen ist.

Selbst wenn man den Feiertagen wenig Bedeutung zumisst, heißt das nämlich leider nicht, dass man an ihnen unbeirrt und ganz normal arbeiten kann.

Wie wird man eigentlich Lektor?

Im Prinzip ist das nicht schwieriger, als Autor zu werden.
Man geht herum und erzählt es jedem.
Kommt man dabei zufällig beim Finanzamt vorbei, erzählt man es dort auch, meldet sich als Freiberufler an und bekommt eine Steuernummer.

Was sagt uns das? Um Lektor zu werden braucht es keine Ausbildung. Die gibt es in diesem Sinne auch gar nicht. Und die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt.

Will man nun mehr, als nur mit diesem schmucken Titel herumlaufen, muss man als nächstes andere davon überzeugen, dass hinter dem Titel mehr steckt, dass man ihn auch verdient.
Genau genommen hat man es als angehender Lektor da noch leichter als der Autor. Der muss immerhin mal einen Text verfassen, besser noch, ihn auch veröffentlichen.
Ist man gewitzt und vor allem dreist genug, schaut sich ein bisschen in einschlägigen Foren im Internet um, stehen die Chancen als noch unbeleckter Lektor gar nicht schlecht, jemanden von seinen Fähigkeiten zu überzeugen und einen ersten Job an Land zu ziehen, ganz allein durch rhetorische Überredungskünste.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird es für denjenigen, der möglicherweise längerfristig als Lektor Geld verdienen möchte, allerdings wichtig, wenigstens ein bisschen sprachliche und literarische Kompetenz aufzuweisen. Je mehr, desto besser.

Wie und wo er sich die erworben hat, ist eigentlich egal. Allerdings führt das Fehlen einer direkten Lektorenausbildung eben gerade dazu, dass Referenzen sehr gefragt sind.
Da der Neuling die schwerlich bereits haben kann, macht es sich zumindest gut, wenn er die Liste mit einem Studium der Sprach- und / oder Literaturwissenschaft beginnen kann. Natürlich helfen auch andere Tätigkeiten, die eine Kompetenz im Umgang mit Texten nahelegen.
Und obwohl es gar nicht unbedingt gegeben ist, dass ein Autor auch gut lektorieren kann (wie es auch Lektoren gibt, die bei eigenen Texten eher untalentiert sind), trägt auch eine Veröffentlichungsliste zur Referenz bei.

(Der Beitrag stammt ursprünglich von meinem Lektorenblog)

Manchmal quält man sich

So auch in der vergangenen Woche, in der mein Hauptprojekt, der Krimi, beschlossen hat, sich auf kleine (Fort-) Schritte zu beschränken. Kleine Ärgerlichkeiten von außen haben es mir auch nicht gerade leicht gemacht, wieder ganz im Roman Fuß zu fassen, aber so etwas geht vorbei.

Dafür freue ich mich, dass ich beim Lektorieren kurz vor dem Abschluss gleich zweier Projekte stehe, die mich schon eine ganze Weile begleiteten.
Und die Belegexemplare von der Magiera stimmen auch positiv.

Rat mir mal

Auf meinem Lektorenblog nimmt die Kategorie „Rat mir mal“ langfristig gesehen wahrscheinlich den wichtigsten Platz ein.

Nach und nach veröffentliche ich dort Schreibtipps, aber auch weitergehende Ratschläge rund ums Handwerk und das Veröffentlichen. Eben alles, was vor allem angehenden Autoren auf ihrem Weg helfen kann.

Nun bin ich sicher nicht der Erste, der in diesem Bereich glaubt, weise Hinweise verteilen zu müssen. In diesem Fall handelt es sich aber in der Regel um konkrete Sachverhalte und Beispiele, wie sie mir bei der Lektoratstätigkeit unterkommen.

Komplizierte Sätze

Ich sinniere seit gestern Abend (wenn gerade Zeit ist) über ein Posting in einem Autorenforum. Ein User hatte einen Satz aus seinem aktuellen Projekt gepostet, in dem er sich bei einer grammatischen Frage nicht sicher war. Die Frage selbst war schnell zu klären, doch gab es eine ganze Reihe Anmerkungen, wie man den Satz einerseits übersichtlicher (also verständlicher), andererseits überhaupt sinnvoller gestalten könne.

Tatsächlich war es ein recht langer Satz, der viele Informationen gleichzeitig enthielt und auf jeden Fall den Leser, möglicherweise auch den Autor mit schwierig herstellbaren Bezügen der Satzteile untereinander überforderte.

Nun kenne ich Ähnliches aus meiner Lektoratstätigkeit. Besonder „junge“ Autoren neigen dazu, viel zu wenig Punkte zu setzen, den einzelnen Satz mit Informationen zu überfrachten und Satzstrukturen zu erschaffen, mit denen sie selbst dann nicht mehr klarkommen. Das ist nichts Verwerfliches, aber vielleicht etwas Vermeidbares.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ein Schreibstil, der mit kunstvoll zusammengezauberten Sätzen jongliert, ist etwas Feines, solange er zum Text passt und von seinem Autor beherrscht wird. Es ist aber auch wahr, dass eine spannend erzählte Geschichte auch in einer straffen, einfachen Sprache wirken kann, vor allem dann, wenn sie sich weder Ausrutscher in die eine noch in die andere Richtung erlaubt.

Warum brachte mich nun dieses Posting zum Grübeln? Weil es mir erstmals einen noch etwas vernebelten Weg aufzeigt, wie man Autoren raten könnte, die mit diesem Problem zu kämpfen haben.

Ich muss noch ein bisschen darüber nachdenken, dann wird das sicherlich ein Thema für mein Lektorenblog. Tipps von eurer Seite nehme ich dabei gern entgegen.