Nie mehr alkoholisiert im Web!

An dieser geilen News, die ich heute beim Spion veröffentlichen durfte, will ich euch unbedingt teilhaben lassen:

Alkotest: Plugin verhindert Postings im Rausch

Wer kennt das nicht? Nach der Party noch einmal den Rechner hochgefahren und ein bisschen beim Spion gesurft. Und am nächsten Tag gewundert, was für einen Mist man da geschrieben hat. Ein Software-Tool soll jetzt Peinlichkeiten im Social Web vermeiden.

Peinliche Veröffentlichungen von Kommentaren, Bildern oder Videos in sozialen Netzwerken, die ihre Nutzer im Nachhinein nicht selten bereuen, können sie in Zukunft vermeiden. Zumindest eine freiwillig auferlegte Hürde will der Security-Spezialist webroot mit dem kostenlosen „Social Media Sobriety Test“ anbieten, um die oft folgenschweren Posts zu verhindern. Das Alkotest-Plugin für Firefox und Internet Explorer erschwert Usern den Zugang zu Social Networks im volltrunkenen Zustand.

Geschicklichkeitstests zu später Stunde

Anhand eines von fünf verschiedenen relativ einfachen Geschicklichkeitstests überprüft das Software-Tool, ob der Anwender nüchtern genug ist, um im Social Web nicht zu stolpern. Bestehen die Mitglieder von Internetplattformen die eigens installierte Selbstkontrolle nicht, versperrt das Plugin den Zugang zu den Portalen. Um dies zu vermeiden, müssen die Nutzer beispielsweise einem Kreis, der sich über den Bildschirm bewegt, mit dem Mauszeiger folgen oder das Alphabet rückwärts tippen.

Der User selbst legt vorausschauend fest, bei welchen Plattformen er einer Zugangskontrolle unterzogen werden möchte. Neben den Social Networks kann der Test bei jeder beliebigen Domain vor unbedachtem Zugriff schützen. Anhand einer Zeitsteuerung führt der Alkotest die Kontrolle auf Nüchternheit zudem nur zu gewissen Uhrzeiten durch, die der Anwender bestimmt – so etwa zu späten und oft verhängnisvollen Nachtstunden.

(pte/pb)

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Lektoratsfalle

Der letzte Blick. Nach unzähligen Überarbeitungsdurchgängen lässt man sein Manuskript endlich los. Auf geht’s ins Lektorat. Abgehakt.

Dabei weiß man es doch genau: Es kommt wieder zurück. Mal mehr, mal weniger bunt und umfangreich kommentiert. Kein Problem, denn nun soll man doch eigentlich nur die Anmerkungen des Lektorats umsetzen.

Dann fängt man doch wieder an, den gesamten Text zu lesen. Findet hier etwas und da etwas … Dinge, die das Lektorat gar nicht stören, aber den eigenen Ehrgeiz.

Dennoch heißt es kühlen Kopf bewahren und es besser mit Kleinigkeiten bewenden lassen. Sonst geht ja das Ganze wieder von vorne los …

Ich habe mich zusammengerissen.

Online-Schreibwerkstatt

Diejenigen, die gerne ihre Schreibfähigkeiten verbessern möchten, könnte vielleicht diese Online-Schreibwerkstatt interessieren:

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Neben Tutorials zum grundlegenden Handwerk des Schreibens ist die monatliche Schreibaufgabe Zentrum dieser Schreibwerkstatt, die sich speziell an Schreibanfänger richtet und sich an der amerikanischen Creative-Writing-Schule orientiert.
Wer sich neu anmeldet muss eine 30-tägige Probezeit absolvieren, in der er sich durch Kommentieren die Berechtigung zum Vollmitglied erwerben muss, um eigene Beiträge einstellen zu dürfen.
Auch in der Folgezeit gilt Engagement: Mittels eines Kommentarkontos wird sichergestellt, dass es ein Gleichgewicht zwischen selber kommentieren und kommentiert werden gibt.

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