Fantasy oben auf!

Laut einer Pressemitteilung von Media Control vom 26.06. sind fantastische Geschichten zur Zeit besonders im Bereich Kinder- und Jugendliteratur gefragt. Seit Jahresbeginn wuchsen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 24%. Ursächlich dafür sind vor allem die vier Romane der „Twilight“-Saga von Stephanie Meyer, die laut Media Control aktuell alle platziert sind, dazu zwei Romane aus der „Tintenwelt“-Trilogie von Cornelia Funke sowie J. K. Rowlings „Die Märchen von Beedle dem Barden“.

Aber auch abseits der Literatur für die jüngeren Leser verzeichne der Bereich Science Fiction / Fantasy Umsatzsteigerungen um 17%.
Zu den Fantasy-Topsellern gehören unter anderem „Die Legenden der Albae“ von Markus Heitz, Lara Adrian mit „Gefährtin der Schatten“, Walter Moers und sein „Schrecksenmeister“ oder „Seelenjäger“ der US-Autorin J. R. Ward. Ebenfalls unter den besten Zehn des Jahres findet sich der zweite Teil der äußerst erfolgreichen „Eragon“-Reihe von Christopher Paolini.

Einige Großverlage sähen sich inzwischen veranlasst, eigenständige, auf dieses Genre spezialisierte, Verlage zu gründen.

Quelle: Media Control

Räumt die Schublade aus

Denn selten genug gibt es Wettbewerbe mit vergleichbaren Konditionen!

Zum Ersten winkt hier ein Buchvertrag mit einem tollen Verlag. Obendrauf gibt es gleich noch einern Agenturvertrag mit einer renomierten Literaturagentur.

Einziger Haken: In der Schublade sollte schon etwas drin sein, denn der Einsendeschluss liegt in nicht allzu ferner Zukunft. Und dieses Etwas wiederum sollte in die Schublade Kinder- und Jugendliteratur passen.

Hier der Ausschreibungstext:

Für den Schreibwettbewerb des Münchner Merkur suchen wir Autoren. Die Teilnahmebedingungen:

Für den Kinder- und Jugendbuchpreis des Münchner Merkur, der Literaturagentur Michael Meller und des Arena-Verlags suchen wir bislang unveröffentlichte Manuskripte für Leser zwischen zehn und 14 Jahren. Es können Romane aller Art eingereicht werden: Krimis, Mittelalter-Sagen, Phantasie- oder Liebesgeschichten, wirklich alles ist erlaubt – außer Bilder- und Sachbüchern. Auch Texte, die bereits Verlagen zur Veröffentlichung angeboten wurden, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Die eingereichten Arbeiten sollen mindestens 120 Seiten und maximal 350 Seiten umfassen (im Standardformat 30 Zeilen à 60 Anschläge pro Zeile inklusive Leerzeichen). Den Manuskripten sollten eine Kurzvita mit Foto und die Kontaktdaten beiliegen. Die Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Über den Gewinner entscheidet eine Jury. Er wird Anfang des Jahres 2010 bekanntgegeben.

Der Sieger-Roman wird im Arena-Verlag veröffentlicht und von der Agentur Michael Meller betreut. Manuskripte bitte bis 16. November 2009 (Poststempel) senden an:

Michael Meller Literary Agency GmbH
Schreibwettbewerb Münchner Merkur
Sandstraße 33
80335 München

Quelle: Merkur Online

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