LesBar: Blutweg

LesBar, Foto: Anneka
LesBar, Foto: Anneka
© Anneka

Jacky schaute ihn herausfordernd an. “Na, immer noch die große Klappe?”
Martin blickte sich um. “Ist doch schön hier.”
“Warte, gleich geht die Sonne unter.” Sie setzte sich auf einen großen Baumstumpf.

Martin blickte sich um. Schon jetzt war er sich nicht mehr ganz sicher, ob an den Gruselgeschichten, die Jacky ihm erzählt hatte, nicht doch etwas dran war. Der Monsterwald! Er hatte Jacky ausgelacht, als sie behauptete, das sei nicht nur so ein Name. Gab es hier vielleicht wirklich unheimliche Wesen? So ein Quatsch! Immerhin wies ein Weg darauf hin, dass sehr wohl Menschen unter den Bäumen spazierten. Und er sah aus wie jeder andere Weg auch. Der Blutweg! Von wegen.
Er bemerkte das Lächeln Jackys, mit dem sie ihn beobachtete. Mit einem Schulterzucken setzte er sich neben sie. “Ich kann nichts Besonderes entdecken.” Er gab seiner Stimme einen betont gelangweilten Ausdruck. Dabei sorgte allein die Tatsache, dass er hier neben Jacky saß, für ein Kribbeln in der Bauchgegend.
“Schau!”, sagte sie nur und zeigte nach oben.
Es war ein großartiges Schauspiel. Wie in Zeitlupe entflammte der Himmel und die Wolken sogen sich mit roter Farbe voll.
“Schau!”, sagte Jacky wieder, doch dieses Mal zeigte sie direkt vor sich. “Der Blutweg!”
Jetzt verstand Martin. Von einem Moment zum anderen hatte sich alles verwandelt. Die Bäume hüllten sich in eine Dunkelheit, als sei die Sonne bereits vollständig untergegangen. In den Kronen rauschte ein Wind, der hier unten nicht zu spüren war. Der Weg aber schimmerte in einem dunklen Rot. Und als wolle er den Wanderer über sein Ziel verunsichern, verschwand er nach nur wenigen Metern zwischen den Bäumen. Keine zehn Pferde würden Martin dazu bringen, diesem Weg zu folgen.

“Habe ich es doch gewusst. Du bist ein Schisser wie alle anderen.” Jacky musste seine Gedanken gelesen haben.
“Nein, bin ich nicht.” Es überzeugte ihn selbst nicht. Gab es keine Möglichkeit, aus dieser Situation heil rauszukommen? Er war so froh gewesen, als Jacky endlich ein bisschen Interesse für ihn gezeigt hatte. Endlich bekam der Umzug in dieses Kaff einen Sinn. Doch jetzt stellte sie ihn auf eine harte Probe. Er war sich sicher, würde er jetzt kneifen, hätte er alle Chancen bei ihr verspielt. “Lass uns gehen!”

Mit jedem Schritt bereute er seine Entscheidung mehr. Und mit jedem Schritt stieg seine Bewunderung für Jacky. Wenn sie von derselben Angst heimgesucht wurde wie er, ließ sie es sich nicht anmerken. Trotzdem. Mit diesem Wald stimmte irgendetwas nicht. Unter den Bäumen war es kühl. Und obwohl die Sonne längst untergegangen war, warfen die Bäume lange Schatten. Dass es nicht völlig dunkel war, lag einzig an dem merkwürdigen Weg, der auch jetzt noch rot schimmerte, als habe die verschwundene Sonne seinen Akku für die gesamte Nacht aufgeladen. Und je weiter sie kamen, desto sicherer war Martin, dass er sich den Geruch von Blut nicht nur einbildete.
Wenn er sich wenigstens durch ein Gespräch mit seiner hübschen Begleiterin ablenken könnte. Doch er wusste nicht, was er sagen sollte, und fürchtete, seine Stimme nicht kontrollieren zu können. Sein Mund war trocken, seine Kehle rau. Um sich die Lippen zu befeuchten, musste er seine Zunge vom Gaumen losreißen. Es war sowieso nur ein Reflex, denn die Zunge war selbst nicht wirklich feucht.
Jacky wirkte dagegen wie Alice im Wunderland. Mit ihren großen Augen sog sie die verzerrten Bilder auf, die die Lichtkegel der Taschenlampen erzeugten, als ginge sie durch einen Freizeitpark. Martin hätte die ewig gleichen Eindrücke wahrscheinlich als gähnend langweilig empfunden, wäre da nicht dieser eine, der alles dominierte: Der Wald wurde immer feindseliger, die Nacht immer dunkler und die Stille immer drückender.

Nach etwa einer Stunde hielt er es nicht mehr aus. “Hattest du nicht gesagt, der Wald sei klein?” Es war nur ein Flüstern, aber er hatte plötzlich das Gefühl, er habe den Monsterwald jetzt erst richtig auf sich aufmerksam gemacht.
“Ist er ja auch. Vielleicht noch eine viertel Stunde, dann hast du es hinter dir, du Schisser.”
“Ich bin kein …” Ein Knacken brachte ihn zum Schweigen.
Auch Jacky blieb stehen. Mit der Taschenlampe suchte sie ein dichtes Gebüsch ab, während das Licht aus Martins Stablampe zwischen den Stämmen hin und her zitterte.
“Was war das?”, keuchte er.
“Psssst!”
Es raschelte genau dort, wo Jacky hinleuchtete. Mit einem kräftigen Klopfer, setzte Martins Herzschlag aus. Wieder krachte es im Unterholz, dann brach sich etwas einen Weg durch die Zweige.

Martin rannte! Sein Herz schien die Sekunden, die es sich frei genommen hatte, doppelt und dreifach nachholen zu wollen. Und es verstopfte ihm die Kehle. Doch er rannte immer weiter. Das Monster war direkt hinter ihm. Er konnte seinen keuchenden Atem hören.

Martin schaute nicht zurück, sah kaum den schimmernden Weg vor sich. Er bemerkte nicht einmal, wie er die Bäume hinter sich ließ, und es dauerte noch mal eine Weile, bis ihm klar wurde, dass ihn niemand mehr verfolgte. Er blieb stehen, stützte die Hände auf die Knie und versuchte, seine Atmung in den Griff zu bekommen. Dabei lauschte er angestrengt auf etwaige Geräusche.

Der Mond tauchte die Felder in fahles Licht und den Weg in ein silbriges Blau. Langsam drehte Martin sich um. Noch immer wirkte der Wald bedrohlich. Martin richtete sich kerzengerade auf, als er eine Bewegung wahrnahm. Täuschte er sich? Nein, da kam eine Gestalt den Weg herauf. Martin spannte die Muskeln an. Ein Licht flammte auf. Das Licht einer Taschenlampe. Es war Jacky, die ihm zuwinkte.

Als sie bei ihm war, gab sie ihm seine Stablampe. “Hier, die hast du fallenlassen.”
“Danke”, flüsterte er.
“Schisser!”
“Ich bin …”
“Läuft vor einem Vogel davon!” Sie schüttelte den Kopf.
“Ein Vogel?”
“Aber schnell und ausdauernd bist du, das muss man dir lassen. Ich bin die Schnellste in der Klasse. Aber am Waldrand hab ich aufgegeben.”
“Du?”
Sie nickte.
“Meinetwegen, bin ich eben ein Schisser. Mir egal, wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst. Aber ich geh nicht wieder durch diesen Wald. Wenn du auf demselben Weg zurückgehen möchtest, dann ohne mich!”
Jacky lachte. “Komm, da drüben ist gleich die Straße. Meine Güte, mit dir erlebt man Abenteuer.” Sie klopfte ihm auf die Schulter.

Martin ärgerte sich über sich selbst. Ein Vogel! Konnte das wahr sein? Er betrachtete Jacky verstohlen von der Seite, als sie das Dorf erreichten. Und im Licht einer Straßenlaterne sah er die Tränen, die ihr über die schönen Wangen liefen.

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© Ben Philipp

Rattenfänger und mehr bis 15.01.12

Dreimal Mitte Januar:

DeLiA und mehr bis 31.12.11

Bis Ende Dezember dürfen zweimal bereits veröffentlichte Werke eingereicht werden, einmal sind bisher unveröffentlichte Kurzgeschichten gesucht:

Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher 2012

Kein Theater um Schauergeschichten bis 15.12.11

Mitte Dezember sind Schauergeschichten, dramatische Texte, Kurzprosa und Theaterstücke gefragt:

Minden und Südtirol bis 15.11.11

Bis Mitte November sind junge Autoren gefragt und solche, die einen Bezug zu Südtirol herstellen können:

Vom Jungautor zum Illustrator bis 31.10.11

Bis Ende Oktober gibt es noch ein paar tolle Wettbewerbe. Die Teilnahme lohnt sich mal für Lyriker, mal für junge Autoren, mal für Illustratoren.

Prügel für deine(n) Prota?

© Franz Pfluegl
© Franz Pfluegl

Du brauchst mal ein bisschen Abwechslung von dem Manuskript, an dem du gerade arbeitest? Du willst gegen eine Schreibblockade ankämpfen? Du kennst deinen Protagonisten/deine Protagonistin noch nicht gut genug?

Da kann ich doch nichts dafür! Ich will dir lediglich ein bisschen Spaß verschaffen.

Also nimm den Protagonisten/die Protagonistin aus deinem aktuellen (oder dem nächsten) Projekt, setze ihn/sie in die folgende Szene und beobachte genau, wie er/sie sich verhält. Sollte er/sie das nicht wissen, wirst du dir allerdings selbst den Kopf zerbrechen müssen.

Und keine Sorge, auch Könige, Piraten, Waldläufer, Zwerge und gestiefelte Kater dürfen gern einmal aus ihrer Welt heraustreten, um sich in einer solchen Szenerie wiederzufinden, vorausgesetzt sie vergessen dabei ihre Charaktereigenschaften nicht. Dann kann man mit ihnen wahrscheinlich sogar besonders viel Spaß haben.

Abenteuer in der Straßenbahn

Schreibe deine(n) Prota also in eine Straßenbahn. Es ist schon spät am Abend und die Bahn fast leer. Außer Prota sitzt nur eine Gruppe angetrunkener Jugendlicher im hinteren Teil des Wagens. Dann steigt noch ein junger Mann von etwa sechzehn Jahren zu.

Prota beobachtet, wie die Jugendlichen den Zugestiegenen anpöbeln und ihn schließlich bedrängen. Die Situation eskaliert, die Angetrunkenen beginnen ihr Opfer körperlich zu drangsalieren. Wird Prota eingreifen? Direkt oder wendet er/sie sich an den Straßenbahnfahrer? Vielleicht ruft Prota mit dem Handy den Notruf. Oder steigt er/sie einfach an der nächsten Haltestelle aus? Wie fühlt Prota sich dabei?

Anschließend darf sich dein(e) Prota von dieser Tortur gern ein bisschen erholen und sei es in dem ihm/ihr von dir zugedachten Abenteuer. Nächste Woche kannst du ihn/sie dann hier in eine neue Prüfung schicken. Falls dir die Zeit bis dahin zu lang werden sollte, steht es dir frei, weitere deiner Figuren  ins Abenteuer in der Straßenbahn zu schicken.

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Weitere Prüfungen für deine(n) Prota

Barnimer Wildwuchs zum 20.08.11

Eberhard sollte Kinder- und Jugendbuchautoren längst bekannt sein. Schließlich wird der Preis dieses Namens bereits zum 16. Mal ausgeschrieben.

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„Eberhard“ – Barnimer Preis für Texte der Kinder- und Jugendliteratur mit Umweltthematik

Zur Förderung der Lesefreude von Kindern und Jugendlichen schreibt der Brandenburger Landkreis Barnim zum 16. Mal einen Preis aus:
„Eberhard“ – Barnimer Preis für Texte der Kinder- und Jugendliteratur mit Umweltthematik

Der Manuskriptpreis steht in den Traditionen der Waldstadt Eberswalde und des Tages der der Kinder- und Jugendliteratur im Landkreis Barnim. Er ist mit 2.500 Euro dotiert.

Zur Teilnahme an der Ausschreibung sind alle (erwachsenen) deutschsprachigen Autoren/innen der Kinder- und Jugendliteratur aufgefordert.

Das Motto 2011 lautet: Wildwuchs

Je Einsender/in kann eine bisher nicht veröffentlichte Arbeit aller literarischen Gattungen und Genres eingereicht werden. (Texte der Sachliteratur sind ausgeschlossen).

Der Maximalumfang darf 7 DIN-A4-Seiten in der Schriftart Arial der Schriftgröße 12 Punkte mit einem Zeilenabstand von 1,5 nicht überschreiten (Manuskripte in anderer Form werden nicht berücksichtigt.).

Die Einsendung nimmt entgegen:
Landkreis Barnim
Strukturentwicklungsamt
Am Markt 1
16225 Eberswalde

Das Manuskript ist – ohne Namen! – in 7-facher Ausfertigung zu schicken. Auf einem beigefügten, gesonderten Personalblatt in 2-facher Ausfertigung sind Name, Kurzbiographie, Anschrift und Telefonnummer anzugeben. Außerdem erwünscht ist die Mitteilung, auf welchem Weg (Fachzeitschrift, Internet, Bekannte etc.) Sie von der Ausschreibung erfahren haben.

Einsendeschluss ist der 20. August 2011 (Poststempel).

Eine vom Landkreis berufene unabhängige Jury bewertet die Einsendungen; über die beste Arbeit wird mit einfacher Stimmenmehrheit entschieden. Die Entscheidung ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar. Der Landkreis Barnim behält sich das Recht vor, den Siegerbeitrag zu veröffentlichen. Alle Originaleinsendungen verbleiben in der Akte.

Nachfragen unter Tel.-Nr. 03334/214-1255, E-Mail: kulturverwaltung@kvbarnim.de.

Der Preis wird anlässlich des 23. Tages der Kinder- und Jugendliteratur, am 20. Oktober 2011, in Eberswalde verliehen.

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Barnim, der Stadt Eberswalde und des Friedrich-Bödecker-Kreises im Land Brandenburg e.V.

Quelle: Uschtrin

Regionen und Städte zum 30.06.11

Bevor du an einer der folgenden vier Ausschreibungen teilnimmst, solltest du noch einmal in deinen Ausweis schauen, wo du wohnst und eventuell wie alt du bist.

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Heinrich-Vetter-Literaturpreis

Originalausschreibung: http://raeuber77.de/literaturpreis_2011.html

Mannheimer Heinrich-Vetter-Literaturpreis 2011:

Ausschreibung des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar e.V. „Die Räuber `77“

Der Mannheimer-Heinrich-Vetter-Literaturpreis hat in den Jahren seines Bestehens hohe Beachtung gefunden. In alternierendem Wechsel wird dieser Preis jährlich unter einem bestimmten Leitthema für die Gattungen Lyrik oder Prosa ausgelobt.  Federführend bei Organisation und Durchführung ist das Literarische Zentrum Rhein Neckar. Die Räuber´77 e.V.

Im Jahr 2011 ist die Lyrik wieder an der Reihe. Das Leitthema des diesjährigen Wettbewerbs lautet  „Wandlungen“.

Es können bis zu drei Gedichte auf maximal drei Normseiten DIN A4 (ca. 30 Zeilen x 60 Anschläge = 1800 Anschläge) einreicht werden.  Die unveröffentlichten Texte sind in vierfacher Ausfertigung einzusenden. Jedes Blatt ist mit einem Kennwort zu versehen. Name, Anschrift sowie eine Kurzbiographie sind in einem verschlossenen Briefumschlag beizulegen. Auf diesem Umschlag darf nur das Kennwort (nicht der Name) stehen. Einsendungen, die den Bedingungen der Ausschreibung nicht entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Es sind keine Originale einzusenden, da eine Rücksendung der eingereichten Arbeiten nicht erfolgen kann.

Am Wettbewerb teilnehmen kann jede/r, die/der in Mannheim oder in einem Umkreis von 100 km um Mannheim ansässig ist. Darüber hinaus haben die Mitglieder des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar. Die Räuber ´77 e.V. die Möglichkeit der Teilnahme auch wenn sie außerhalb dieser Zone ansässig sind.

Die Ausschreibung ist wie folgt dotiert:

1. Preis 2000 Euro, 2. Preis 1500 Euro, 3. Preis 1000 Euro

Der diesjährigen Jury gehören folgende Personen an:

  • Frau Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamtes der Stadt Mannheim
  • Herr Prof. Dr. Horst Meixner, Literaturwissenschaftler
  • Herr Dr. Lothar Seidler, Verleger

Die Preisträgertexte sowie eine Auswahl der eingereichten Gedichte werden in einer geplanten Anthologie veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels).

Die preisgekrönten Texte werden im Heinrich-Vetter-Forum der Mannheimer Kunsthalle von den Gewinnern vorgetragen und die Preise verliehen. Leider muss der für Sonntag, den 25.09.2011, um 11 Uhr vorgesehene Termin der Preisverleihung verschoben werden.
Die Preisverleihung findet nun am Donnerstag, den 29. September um 20 Uhr im Heinrich-Vetter-Forum der Mannheimer Kunsthalle statt. Die persönliche Teilnahme der Preisträger ist erforderlich. Die Preisträgertexte sowie eine Auswahl der eingereichten Gedichte werden in einer Anthologie veröffentlicht. (Reisespesen werden nicht erstattet).

Die  Einsendung ist zu richten an:
Literarisches Zentrum Rhein-Neckar e.V. „Die Räuber `77“
Kulturzentrum Alte Feuerwache
Brückenstraße 2-4
68167 Mannheim

Dr. Helmut Orpel
1. Vorsitzender des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar. Die Räuber ´77 e.V.

Quelle: Uschtrin

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Stadtgeschichten – Schreibwettbewerb des Jungen Literaturhauses Köln

Schreibwettbewerb Stadtgeschichten

http://www.junges-literaturhaus.de/html/schreibwettbewerb.html

Pressemittelung:

Start des Schreibwettbewerbs „Stadtgeschichten“ für Jugendliche

Junge Autoren aus Nordrhein-Westfalen gesucht!

Städte haben den Menschen schon immer in ihren Bann gezogen. Unzählige Autoren haben über das Leben in der Stadt geschrieben. Einer von ihnen ist Wolfgang Koeppen, dessen berühmter Roman „Tauben im Gras“ bis 2013 Thema des Deutsch-Abiturs in Nordrhein-Westfalen ist.
Wie aber sehen Jugendliche die Stadt? Welche Geschichten hat diese Generation zu erzählen? Das Junge Literaturhaus Köln gibt mit einem Wettbewerb allen Fünfzehn- bis Zwanzigjährigen aus Nordrhein-Westfalen die Gelegenheit, ihre eigenen Stadtgeschichten aufzuschreiben.

Ob Klein- oder Großstadt, Heimatstadt oder Weltstadt; ob reale oder fiktive Geschichten, die in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft spielen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Text sollte maximal 7.000 Zeichen inklusive Leerzeichen haben, das sind drei bis vier DIN A4 Seiten.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011.

„Stadtgeschichten“ ist eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „literABItur“. Der Wettbewerb wird unterstützt von der RheinEnergieStiftung Kultur.

Die Gewinnertexte des Schreibwettbewerbs werden in einer Publikation des Jungen Literaturhauses am Jahresende veröffentlicht. Zudem gibt es Buchpreise und Jahresmitgliedschaften im Jungen Literaturhaus zu gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer Unterstützung benötigt, kann zum Schreibworkshop „Im Labyrinth der Stadt“ am 15. Juni 2011 von 17 bis 20 Uhr in die Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3 in Köln kommen. Anmeldungen unter Tel. 0221-995558-0 oder info@literaturhaus-koeln.de.

Das Junge Literaturhaus gehört zum Literaturhaus Köln. Es bietet seit 2007 vielseitige Veranstaltungen für Jugendliche zwischen zwölf und zwanzig Jahren rund um Lesen, Schreiben und Literatur im gesamten Stadtgebiet an. Die Arbeit des Jungen Literaturhauses wird von der Stadt Köln unterstützt.

Weitere Informationen: www.junges-literaturhaus.de

Einsendungen bis 30. Juni 2011 mit Name, Alter und Adresse an:

pranschke@literaturhaus-koeln.de oder per Post an

Junges Literaturhaus Köln
Stichwort: Stadtgeschichten
Schönhauser Str. 8
50968 Köln

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Infos auf der Website:

Die Stadt ist eines der großen Themen in der Literatur. Unzählige Autoren haben bereits über das Leben in der Stadt geschrieben, und doch sind längst noch nicht alle Geschichten erzählt. Deshalb ist jetzt deine Kreativität gefragt!
Wir möchten wissen, wie du die Stadt siehst. Es ist egal, ob du über Köln, Peking oder eine Stadt deiner Fantasie schreibst. Ebenso bleibt es dir überlassen, ob deine Geschichte gestern, heute oder in der Zukunft spielt.
Das Wichtigste ist, dass du etwas erzählen möchtest.

Schick uns deine Stadtgeschichte bis zum 30. Juni 2011!

Per Post:
Junges Literaturhaus Köln
Schönhauser Straße 8
50968 Köln

Oder per E-Mail als Dateianhang an:
pranschke@literaturhaus-koeln.de

Wichtig: Teilnahme für Jugendliche von 15 bis 20 Jahren
(bitte Nachweis beifügen)
Maximale Textlänge: 7000 Zeichen inkl. Leerzeichen
Namen und Adresse nicht vergessen!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinnertexte werden am Jahresende in einer Abschlusspublikation unseres Projekts literABItur veröffentlicht. Außerdem gibt es Buchpreise und Jahresmitgliedschaften im Jungen Literaturhaus zu gewinnen.

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Du weißt nicht, wie du Ideen für eine Geschichte findest? Oder wie du deine Geschichte so schreibst, dass andere sie auch lesen wollen? Dann komm doch zum Schreibworkshop
Im Labyrinth der Stadt
am 6. April und 15. Juni!

junges literaturhaus
Literaturhaus Köln e.V.
Schönhauser Str. 8
50968 Köln
ruf 0221 . 99 55 58 0
fax 0221 . 99 55 58 15
info@junges-literaturhaus.de

Quelle: Uschtrin

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Schwäbischer Literaturpreis 2011

Originalausscchreibung: http://www.bezirk-schwaben.de/index.php?id=1309

Schwäbischer Literaturpreis 2011: Thema „Fluss“

Die Förderung der Literatur nimmt seit Beginn der Kulturarbeit des Bezirks Schwaben einen besonderen Stellenwert ein. In diesem Rahmen verleiht der Bezirk Schwaben seit dem Jahr 2005 den Schwäbischen Literaturpreis. Für das Jahr 2010 wird der Literaturpreis für einen unveröffentlichten Prosatext zum Thema „Fluss“ ausgeschrieben. Nach den Bergerkundungen (2010) wollen wir die Flüsse und Gewässer besichtigen, die bewegen, Landschaften und Menschen prägen.

Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die im schwäbisch-alemannischen Kulturraum leben bzw. in diesem ihre biographischen Wurzeln haben.

Textumfang: Wir bitten, Manuskripte in 12-Punkte-Schrift (ca. 50 Zeilen à 80 Anschläge) bis maximal 20 Seiten, paginiert, einzusenden.

Das Manuskript ist zu anonymisieren und mit einem Kennwort zu versehen. Die Anschrift des Autors/der Autorin, möglichst mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie mit der Angabe des Geburtsdatums bitten wir in einem verschlossenen Begleitbrief mit dem Manuskript einzureichen. Sollten Sie außerhalb des schwäbisch-alemannischen Kulturraums leben, erläutern Sie bitte Ihre biographischen Wurzeln zu diesem Kulturraum. Diese Erläuterung legen Sie bitte dem Begleitbrief bei.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011, es gilt das Datum des Poststempels.

Jury: Oswald Burger (Literarisches Forum Oberschwaben), Dr. Peter Fassl (Bezirksheimatpfleger), Dr. Michael Friedrichs (Wißner-Verlag, Augsburg), Dr. Friedmann Harzer (Universität Augsburg), Dr. Berndt Herrmann (Redaktionsleiter, Aichach), Dr. Ulrike Längle (Franz-Michael-Felder-Archiv, Bregenz) und Dr. Sebastian Seidel (s’ensemble Theater, Augsburg).

Das Preisgeld beträgt für den ersten Preis 2.000 Euro, für den zweiten Preis 1.500 Euro und für den dritten Preis 1.000 Euro.

Des Weiteren gibt es einen Sonderpreis für einen jungen Autor oder eine junge Autorin (bis 25 Jahre). Dieser Preis wird vergeben in Form einer Einladung zum Literaturkurs beim Schwäbischen Kunstsommer 2012 in der Schwabenakademie Irsee.

Wir beabsichtigen eine Anthologie mit Texten aus dem Wettbewerb zu veröffentlichen. Mit der Preisverleihung sind die Abdruckrechte in der Anthologie abgegolten. Es sollen zudem weitere von der Jury empfohlene Texte veröffentlicht werden. Hierfür erbitten wir gegen ein Honorar von 150 Euro die Abdruckrechte.

Die Preisverleihung findet voraussichtlich im November 2011 statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Zum Ausschreibungstext: http://www.bezirk-schwaben.de/fileadmin/kultur/heimatpflege/Dokumente/Literaturpreis/2011/AusschreibungLiteraturpreis2011.pdf

Rückfragen und Info: Bezirk Schwaben – Heimatpflege Prinzregentenstr. 8, 86150 Augsburg
Tel. 0821/3101-309, E-Mail: Heimatpflege@Bezirk-Schwaben.de

Jürgen Reichert, Bezirkstagspräsident
Dr. Peter Fassl, Bezirksheimatpfleger

Quelle: Uschtrin

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Literaturpreis Ruhr 2011

Ausschreibung 2011

Der LITERATURPREIS RUHR ist ein Geldpreis, aufgeteilt in einen HAUPTPREIS und zwei FÖRDERPREISE. Er wird jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben.
Die erste Preisvergabe erfolgte 1986.

Der LITERATURPREIS RUHR wird unter drei Förderaspekten gesehen:

1. Förderung schöngeistiger Literatur im Ruhrgebiet:

Förderung von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben, deren literarische Werke aber nicht unbedingt diese Region thematisieren müssen;

2. Förderung schöngeistiger Literatur über das Ruhrgebiet:

Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber das Ruhrgebiet thematisieren;

3. Förderung der literaturkritischen und literaturwissenschaftlichen oder verlegerischen Arbeit im Ruhrgebiet.

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Hauptpreis

Bedingungen für die Vergabe des Hauptpreises:

Mit dem Hauptpreis des LITERATURPREISES RUHR wird der/die Preisträger/in für sein/für ihr literarisches, literaturkritisches, literaturwissenschaftliches oder verlegerisches Werk ausgezeichnet.

Die Preisträger der vergangenen Jahre waren u.a.:

Liselotte Rauner, Jürgen Lodemann, Max von der Grün, Ralf Thenior, Michael Klaus, Ralf Rothmann, Inge Meyer-Dietrich, Barbara Köhler, Brigitte Kronauer, Frank Goosen, Marion Poschmann, Jörg Juretzka, Nicolas & Katharina Born, Werner Streletz, Judith Kuckart und Norbert Wehr.

Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken, Universitäten, Kulturbehörden, der Regionalverband Ruhr, der Verband Deutscher Schriftsteller in NRW, Literaturbüros usw. sowie Einzelpersonen können die Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen.

Eigenbewerbungen sind nicht möglich.

Die unabhängige Jury entscheidet über die Preisträgerin oder den Preisträger.

Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck

http://www.literaturbuero-ruhr.de

Zusendung weiterer Ausschreibungsflyer: Literaturbüro, Tel.: 02043-992644.
Weitere Presse-Infos: Literaturbüro Ruhr: Elisabeth Roters-Ullrich, Tel.: 02043-992646, und Gerd Herholz, Tel.: 02043-992168. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung verschicken, noch nach Beendigung des Wettbewerbes die Typoskripte zurücksenden können.

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Förderpreise

Bedingungen für die Vergabe der Förderpreise:

Die Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert. Sie werden an den literarischen Nachwuchs vergeben. Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben.

Die Förderpreise 2011 werden ausgeschrieben zum Thema “Keine Kohle“.
Spätestens 2018 ist im Ruhrgebiet Schicht am Schacht, die letzten Zechen schließen, sobald keine Subventionen mehr fließen. Und was kommt nach der Kohle? Ohne Kohle auch kein Money? Mündet der Abschied vom Montanzeitalter am Ende in eine strahlende Zukunft? Oder in eine, die verstrahlt ist?

Dämmert die Klimahauptstadt Ruhr.2020 herauf, eine Schmiede neuer Technologien? Und wo bleibt dann die Kohle?

Gefragt sind Geschichten, die mit dem utopischen Potenzial der Region spielen, mit Figuren spielen, die viel verloren haben, aber alles gewinnen könnten, Geschichten irgendwo zwischen Happy End, Alltag oder schlechten Träumen.

Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile).

Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung.

Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.

Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.

Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.

Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis und der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.

Die öffentliche Preisverleihung findet am 11. November im Residenzsaal von Schloß Borbeck in Essen statt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck

http://www.literaturbuero-ruhr.de

Zusendung weiterer Ausschreibungsflyer: Literaturbüro, Tel.: 02043-992644.
Weitere Presse-Infos: Literaturbüro Ruhr: Elisabeth Roters-Ullrich, Tel.: 02043-992646, und Gerd Herholz, Tel.: 02043-992168. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung verschicken, noch nach Beendigung des Wettbewerbes die Typoskripte zurücksenden können.

Das Literaturbüro Ruhr e.V. wird unterstützt vom Regionalverband Ruhr, der Stadt Gladbeck und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Quelle: Literaturbüro Ruhr

Kurztext, Blog, Poetry Clips zum 10.06.11

Compete 20.11 – 2. Internationales Jugendautorentreffen NRW

Bewerbungsfrist: 15. April 2011 bis 10. Juni 2011

Passend zum diesjährigen Thema des Bücherbummels auf der Kö „Heines Europa heute“ wird der Wettbewerb COMPETE für junge Autorinnen und Autoren auch im Jahr 2011 wieder ausgeschrieben. Heinrich Heine, Schutzpatron des veranstaltenden Heine-Instituts, war ein Kosmopolit und interkultureller Protagonist. Wenn man so will, war Heine der erste BLOGGER: Seine Berichte aus Paris waren ebenso witzig wie aufrührerisch.

In seinem Geiste werden bei diesem literarischen Wettbewerb in den Sprachen Deutsch und Englisch rein digitale Sparten ausgelobt: neben der Kategorie Kurztext (160 Zeichen, hochgeladen im Portal oder eingesandt per Mail an info@compete2011.net) steht die Kategorie Blog (Freestyle: klassische Prosa-Formen wie Kurzgeschichte, Parabel, Fabel o.ä. ebenso wie neue Aussageweisen, Hypertexte etc.). An die Stelle des Live-Poetry-Slams vom letzten Jahr tritt bei COMPETE 2011 ein digitaler Slam: In der Kategorie Poetry Clips können Slammer, Spoken-Word-Autoren oder alle, die meinen, einen Text effektvoll vorlesen zu können, ihre Performance mit Handy oder Camcorder aufnehmen und am Wettbewerb teilnehmen.

Die gute Nachricht: Im Jahr 2011 werden die Preisgelder erhöht, pro Kategorie gibt es 1.000 EUR zu gewinnen. Das soll einen noch größeren Anreiz zu bieten, sich zu beteiligen, gerade für nicht-deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die im letzten Jahr weitaus in der Minderzahl waren. Auch in Deutschland lebende Migrant/inn/en werden explizit dazu aufgefordert, sich zu bewerben.

Mitmachen / Einsendung
Beteiligen können sich Jugendliche aus aller Welt bis 25 Jahre! Mailt Eure Texte an info@compete2011.net oder ladet sie hier im Portal (www.compete2011.net) hoch mit Hinweis auf die Kategorie, welcher der Text zugeordnet werden soll (nur ein Beitrag pro Kategorie – fünf SMS-Kurztexte gelten als EIN Beitrag).

Einsende-/Uploadtermine
Alle Emails oder Uploads (in Deutsch oder Englisch) müssen der Redaktion bis zum Freitag, dem 10. Juni um 11 Uhr vorliegen. Je zehn Beiträge pro Kategorie werden vom „Compete 20.11“-Team ausgewählt. In einer Live-Veranstaltung im Düsseldorfer ZAKK werden am 10. Juni (ab 18 Uhr) diese Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (vier Stimmen der Fachjury, eine Stimme Publikums­mehrheit).

Altersnachweis und Kontaktdaten nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Die Abschlussveranstaltung findet im Düsseldorfer Kultur- und Jugendzentrum ZAKK statt. Aufgrund der Echtzeit-Entscheidung über die Sieger/innen (die Jury tagt nur wenige Stunden nach der offiziellen Deadline) können die Preisträger/innen nicht persönlich nach Düsseldorf eingeladen werden. Es soll aber versucht werden, über SKYPE eine Konferenzschaltung zu ermöglichen, so dass die Gewinner/innen wenigstens digital präsent sein können.

Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr. Enno Stahl, Bilker Str. 12-14, D – 40213 Düsseldorf

Tel.: +49/211/8995986 – Email: heineinstitut@duesseldorf.de

Kooperationspartner:
Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf * Arbeitsgemeinschaft Bücherbummel auf der Kö * ZAKK

Einsendeschluss: 10. Juni 2011

Quelle: Uschtrin

Horizonte bis zum 07.02.11

Internationaler Lyrikwettbewerb Castello di Duino

Originalausschreibung: http://www.castellodiduinopoesia.it/

Teilnahmebedingungen

  • Der Wettbewerb ist jungen AutorInnen bis zum Alter von 30 Jahren vorbehalten.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Der Wettbewerb ist thematisch. Das Thema der Ausgabe 2010, sechste Auflage, ist: Horizonte (Räume der physischen Welt, der Gedanken, der Seele, deren Grenzen und Erweiterungen …, die Metaphern aus jeder Reise, aus jeder Durchquerung )
  • Teilnahmeberechtigt ist ein unveröffentlichtes und bisher unprämiertes Gedicht mit maximal 50 Versen.
  • Man kann an einer oder mehreren der in Folge genannten Sektionen teilnehmen.

SEKTION UNVERÖFFENTLICHTE LYRIK

1. Die Gedichte werden auch in der Originalsprache bewertet; sie müssen jedoch von einer englischen und/oder italienischen und/oder französischen Übersetzung begleitet werden.

Einsendeschluss ist der 07. Februar 2011 (Eingang der Texte beim Veranstalter) .

Einsendungen können erfolgen:
a) per E-Mail an die Adresse valera@units.it
Das Gedicht muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen.
Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.
b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, I- 34138 Trieste, auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein anzugeben sind.
Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.
Die Gedichte werden ohne die persönlichen Daten an die Jury weitergegeben, um eine gerechte Bewertung zu gewährleisten.

Preise:

  • Erster, zweiter und dritter Preis sind jeweils 500 Euro (wovon ein Teil zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist).
  • Kostenfreie Publikation in zweisprachiger Ausgabe (Verlag Ibiskos di A. Risolo, Sponsor des Wettbewerbs). Der Erlös aus dem Verkauf des Buches wird der der Stiftung Fondazione Luchetta-Ota-D’Angelo Hrovatin für Kriegsopferkinder zugeführt. www.fondazioneluchetta.org
  • Zusätzliche Auszeichnungen sind für die besten Gedichte unter den Jugendlichen im Alter von unter 16 Jahren vorgesehen, die bei der allgemeinen Auswahl nicht in die Kategorie der ordentlichen Preisträger aufgenommen werden konnten.
  • Ein Preis von 500 Euro (der zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist) und Auszeichnungen für die die besten Schulen, die jeweils mit vollständigen Schulklassen teilnehmen.
  • Die prämierten und ausgezeichneten Lyriken werden darüber hinaus auf einer CD gebrannt.

SEKTION THEATER (Monolog oder Dialog zwischen zwei Personen)

Die Teilnahme erfolgt mit der Einsendung von einem Theaterstück in maximaler Länge von 5 A4-Seiten, je zu 2000 Anschlägen. Längere Texte können nicht berücksichtigt werden. Die Texte müssen unbedingt von einer hochwertigen italienischen Übersetzung begleitet sein. Die Übersetzung – nicht der Originaltext – ist hier Grundlage für die Beurteilung.

Einsendungen können erfolgen:
a) per E-Mail an die Adresse valera@units.it
Der Text muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen.
Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.
b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, I- 34138 Trieste, auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein (siehe oben) anzugeben sind.
Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.

Preise: Erster, zweiter und dritter Preis: Pokal oder personalisiertes Schild

Auszeichnungen: Die prämierten und die ausgezeichneten Werke werden im Laufe der Siegerehrung in einem Theater in Triest schauspielerisch vorgelesen.

Sonderregelung für die Teilnahme von Schulen

LehrerInnen können das Ergebnis einer Gruppenarbeit (aus einer oder mehreren Schulklassen). Diese Texte werden als kollektive Leistung bewertet. Prämierung und Auszeichnung erfolgen nach dem Kriterium des Vermögens einer Lehrkraft, ihre Schüler zur Ausfertigung von lyrischen Texten zu motivieren.

Die beste Schule erhält eine Prämie i. H. von 500 Euro, mit der Auflage verbunden, zusammen mit den teilnehmenden Schülern ein Wohltätigkeitsprojekt auszusuchen, dem die Preissumme zugute kommen soll.

Die drei besten Schulen erhalten eine Auszeichnung.
Alle teilnehmenden LehrerInnen und Schulklassen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Schulen verschicken die Texte auf dem Postweg, in dreifacher Ausfertigung, an: Gabriella Valera, Via Matteotti 21, 34138 Trieste. Die Einsendungen müssen folgende Daten enthalten: Schule, Klasse, vollständige Adresse der Schule (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Staat), Tel.- und Fax-Nr. der Schule, E-Mail Adresse der Schule, verantwortliche Lehrkraft (Vor- und Nachnahme), Kontaktdaten der Lehrkraft oder des Verantwortlichen.
Die Organisation würde sich auf die zusätzliche Übermittlung der o. g. Daten an valeragruber@alice.it freuen.

VERÖFFENTLICHUNG DER RANGLISTE

Die Namen der Sieger und die der FinalistInnen erscheinen auf der Webseite www.castellodiduinopoesia.it

TEILNAHMESCHEIN (für die Sektionen Lyrik und Theater)

Teilnahmeschein/Erklärung

Vorname: …
Nachname: …
Geburtsdatum: …
Straße: …
Hausnummer: …
PLZ: …
Wohnort: …
Land/Staat: …
Telefon: …
E-Mail-Adresse: …
Staatsangehörigkeit: …
Titel des Werkes: …

Ich erkläre, dass die Lyrik/das Theaterstück ………………,
womit ich am internationalen Literaturwettbewerb „Castello di Duino“ teilnehme, ein unveröffentlichtes und noch nie prämiertes Originalwerk von mir ist.

Ich bin mit einer möglichen Publikation dieses Textes, sowie mit dessen öffentlichen Präsentation einverstanden.

Ich erkläre, dass ich Mitglied/Nicht-Mitglied (Unzutreffendes streichen) bei der GEMA oder bei einem ähnlichen Verband zur Eintreibung von Autorenrechten bin.

Unterschrift: …

Datum u. Ort: …

Quelle: Uschtrin

Schreibe, lese, genieße bis 03.10.10

JunDesk-Schreibwettbewerb

Originaltext, siehe: http://www.jundesk.de/de/informationen/teilnahmebedingungen

JunDesk-Schreibwettbewerb: Schreibe, lese und genieße mit!

Jährlich führt der JunDesk seinen Schreibwettbewerb für Jungautoren im Alter von elf bis einschließlich 22 Jahren durch. Es geht um die Förderung junger Autoren sowie um die Leselust im Internet. Daneben erhalten die Bestplatzierten Büchergutscheine im Gesamtwert von 210 Euro und viele weitere kleinere Preise, die von den Partnern zur Verfügung gestellt werden.

Bis zum 3. Oktober 2010 könnt ihr noch eines eurer besten Werke über die Homepage des JunDesk einreichen. Gesucht werden Kurzgeschichten und Gedichte bis zu 1.500 Wörtern. Dabei gilt zu beachten, dass diese Texte noch nicht zuvor anderweitig veröffentlicht worden sein dürfen.

Eine Jury wählt 20 Texte aus, die den Lesern ab dem 25. Oktober zum Kommentieren und Bewerten vorgelegt werden. In der Jury sitzt Karla von Lovelybooks, die Autorin Maryanne Becker sowie Christian Albrecht und Florian Körner von der AutorenCommunity. Anhand der durchschnittlichen Bewertungen der Leser werden die Platzierungen der Beiträge ausgemacht.

Weiterführendes
Homepage: http://www.jundesk.de/de/
YouTube: http://www.youtube.com/jundesk/
Twitter: http://www.twitter.com/jundesk/

Wir wünschen viel Freude und Erfolg,
Christian und Florian

Teilnahmebedingungen

Zugelassen sind alle Autorinnen und Autoren nach folgenden Ausschreibungsbedingungen:

1. Die Teilnehmer sind zwischen elf bis einschließlich 22 Jahre und Urheber des eingereichten Beitrages.
2. Der Beitrag wurde noch nicht anderweitig veröffentlicht.
3. Der Organisator darf den Beitrag unentgeltlich veröffentlichen.
4. Jeder Teilnehmer nimmt nur mit einem Beitrag teil.
5. Der Beitrag darf nicht mehr als 1.500 Wörter umfassen.
6. Es kann nur über das Anmeldeformular auf jundesk.de teilgenommen werden.
7. Der Organisator behält sich das Recht vor, Beiträge kommentarlos zurückzuweisen.
8. Eine Gewährleistung oder Verwantwortung für verloren gegangene oder unvollständige Beiträge übernimmt der Organisator nicht.
9. Eine Fachjury wählt 20 Beiträge aus. Anschließend können alle Leser die Beiträge bewerten. Daraus werden die Platzierungen ermittelt.
10. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, das Wettbewerbsergebnis zu akteptieren.
11. Die Platzierungen eins bis drei erhalten einen Büchergutschein für eine Buchhandlung ihrer Wahl nach folgenden Staffelungen:
1. Platzierung: 100 Euro Büchergutschein
2. Platzierung: 70 Euro Büchergutschein
3. Platzierung: 40 Euro Büchergutschein
12. Die Wahl der Buchhandlung kann eingeschränkt werden, sofern die gewünschte Buchhandlung keine Büchergutscheine ausstellt.
13. Die Preisgelder sind nicht übertragbar und können nicht bar ausgezahlt werden, sowie durch andere Gewinne ersetzt werden.
14. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
15. Versuchter Betrug hat eine Disqualifizierung zur Folge.
16. Der Organisator des Wettbewerbes ist: Florian Körner, Falkenburger Str. 34b, 23795 Bad Segeberg

Quelle: Uschtrin

Viel zu tun bis Ende Juli

Heute soll nicht nur eine Ausschreibung im Mittelpunkt stehen, denn es sind so viele, dass ich mit einer pro Woche gar nicht auskommen würde. So will ich an dieser Stelle die wichtigsten Ausschreibungen für diesen Monat in chronologischer Reihenfolge (Einsendeschluss) verlinken:

  1. 11.07.10:  Prinzenraub – Altenburger Stückewettbewerb, 5000 Euro, Theaterstück (Exposé, Treatment + 2 Szenen bzw. 4 – 8 Seiten), Friedrich I. in Altenburg, bei Auswahl Endfassung bis 30.05.11),
  2. 15.07.10: Wettbewerb zum Treffen junger AutorInnen, Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren,
  3. 15.07.10: 18. open mike 1010, 7500 Euro, bis 35 Jahre, ohne eigene Buchpublikation, Text(auszug) von ca. 15 Minuten Lesezeit,
  4. 15.07.10: Hildesheimer Lyrik-Wettbewerb, Thema: „Es ist, wie es ist“, bis zu 3 Gedichte, Preisträger werden im öffentlichen Nahverkehr Hildesheims präsentiert,
  5. 27.07.10: DailyDeal Schreibwettbewerb: Nimm das Angebot an, Texte, maximal 10 Seiten, Satzvorgabe: „… und er nahm das Angebot an.“, Internetveröffentlichung, eReader, weitere Preise
  6. 31.07.10: „poet / bewegt“, Lyrik, Kurzprosa oder Kurzdrama, Alter: 15-27 Jahre, regionaler Bezug: Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thürigen,
  7. 31.07.10: Post Poetry – Gedichte zum Versenden, Lyrik, regionaler Bezug: Rheinland, Alter: 16-25 Jahre, 9 PreisträgerInnen: jeweils ein Text auf Postkarte in sehr hoher Auflage, 100 Euro Honorar,
  8. 31.07.10: 7. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann, erzählende Prosatexte, Kurzgeschichten (unveröffentlicht) zum Thema „In virtuellen Welten unterwegs“, Alter: geboren zw. 1984 und 1994 (16-26 J.), Bezug: Baden-Württemberg, Preise im Gesamtwert von 2.000 Euro,
  9. 31.07.10: „Ich und mein iPhone“ – Kurzgeschichten-Wettbewerb, iPhone-Geschichten (unveröffentlicht), die 15 Besten werden als Hörbuch-Anthologie produziert, die Gewinner erhalten jeweils 10 Freiexemplare davon sowie ein Hörbuchpaket im Wert von 200 Euro.

Mehr Ausschreibungen und Wettbewerbe

Kinder und Jugend bis 06.07.10

Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur der Stadt Weinheim

Originaltext, siehe: www.beltz.de/haertling

Ausschreibung zum 15. Peter-Härtling-Preis

Der Verlag BELTZ & Gelberg und die Stadt Weinheim laden auch in diesem Jahr wieder Autorinnen und Autoren ein, sich mit einem bisher unveröffentlichten Text um den Peter-Härtling-Preis 2011 zu bewerben.

Gesucht werden Manuskripte für ein Kinder- oder Jugendbuch in deutscher Sprache für LeserInnen im Alter von 10 bis 15 Jahren. Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren. Bilderbuchtexte, Gedichte und ähnliche Kurztexte können nicht berücksichtigt werden.

Die seit 1984 alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung wird von der Stadt Weinheim gestiftet und gemeinsam mit BELTZ & Gelberg verliehen.

Der Peter-Härtling-Preis ist mit 5.555 Euro dotiert. Der Verlag BELTZ & Gelberg hat eine Option auf die Erstveröffentlichung und bietet an, das prämierte Manuskript als Buch herauszubringen.

Die Jury setzt sich zusammen aus:

* Peter Härtling, Autor
* Barbara Gelberg, Lektorin Beltz & Gelberg
* Dr. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Prof. Susanne Krüger, Hochschule der Medien Stuttgart
* Dietmar Pfennigschmidt, Stadt Weinheim
* NN, BuchhändlerIn

Einsendeschluss ist der 6. Juli 2010.

Eine Jury entscheidet im Herbst 2010 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2011.

Teilnahmebedingungen:

  • Bewerben können sich Autorinnen und Autoren mit einem Prosamanuskript in deutscher Sprache, das sich an Leserinnen und Leser von 10-15 Jahren richtet. Der Roman/die Erzählung muss bisher unveröffentlicht sein und darf noch nicht unter Vertrag stehen.
  • Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren.
  • Das Manuskript muss einen Mindestumfang von 80 DIN-A4-Normseiten (60 Anschläge x 30 Zeilen) haben und darf den Höchstumfang von 200 Seiten nicht überschreiten. Berücksichtigt werden ausschließlich ausgedruckte Seiten; Einreichungen in Form von Disketten, CDs oder als Datei per Mail sind für den Preis nicht zugelassen.
  • Wichtiger Hinweis: Um die Neutralität der Bewertung sicherzustellen, darf das Manuskript nicht mit Namen und Adresse des Autors gekennzeichnet sein, sondern nur durch ein Stichwort. Name und Absenderangabe sind in einem verschlossenen Umschlag beizufügen, der außen mit dem gleichen Stichwort versehen ist.
  • Einsendeschluss ist der 6. Juli 2010 (Datum des Poststempels)
  • Einsendungen können ab sofort an folgende Adresse geschickt werden:

Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur der Stadt Weinheim
z. Hd. Frau Susanne Härtel
Kellerstr. 9
81667 München

  • Manuskripte, die den Teilnahmebedingungen nicht entsprechen, können für den Preis nicht berücksichtigt werden. Die Benachrichtigung der Teilnehmer erfolgt in jedem Fall, voraussichtlich im Oktober/November. Bitte sehen Sie von Rückfragen ab, über den Preisverlauf können keine Auskünfte erteilt werden.
  • Die Jury entscheidet im Herbst 2010 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2011.
  • Die Jury behält sich vor, den Preis gegebenenfalls zu teilen oder nicht zu vergeben, wenn keines der eingereichten Manuskripte als preiswürdig anerkannt wird.
  • Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar; Korrespondenz über den Wettbewerb kann nicht geführt werden. Wir bitten um Verständnis, dass eingereichte Manuskripte aus Kostengründen nicht zurück geschickt werden. Der Autor, die Autorin können jedoch, wie im Verlagswesen üblich, eine Manuskript-Kopie für sich behalten. Der Verlag trägt Sorge dafür, dass die Manuskripte nicht in falsche Hände kommen.
  • Der preisgekrönte Text erscheint als Buch im Verlagsprogramm von BELTZ & Gelberg. Mit der Einreichung gewährt der Autor dem Verlag das Recht, das Manuskript zu den üblichen Vertragsbedingungen zu veröffentlichen.
  • Mit dem Einreichen des Textes erkennt der Autor, die Autorin die hier genannten Bedingungen an.