Peter-Härtling-Preis (bis 11.07.12)

Ausschreibungen und Wettbewerbe, Foto: tebnad
Ausschreibungen und Wettbewerbe, Foto: tebnad
© tebnad

Peter-Härtling-Preis

  • Einsendeschluss: 11. Juli 2012
  • Preisgeld: 3 000,- Euro
  • Thema: –
  • Textsorte/Genre: Kinder-, Jugendbuch
  • Ausrichter: Verlag BELTZ & Gelberg
  • Origiginalausschreibung: beltz.de
  • Quelle: Uschtrin

Der Verlag BELTZ & Gelberg lädt auch in diesem Jahr Autorinnen und Autoren ein, sich mit einem bisher unveröffentlichten Text um den Peter-Härtling-Preis 2013 zu bewerben.

Gesucht werden Manuskripte für ein Kinder- oder Jugendbuch in deutscher Sprache, das sich an LeserInnen im Alter von 10 bis 15 Jahren richtet. Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren. Bilderbuchtexte, Gedichte und ähnliche Kurztexte werden nicht berücksichtigt.

Die seit 1984 alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung wird von BELTZ & Gelberg gestiftet und verliehen.

Der Peter-Härtling-Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Beltz & Gelberg wird das Manuskript in seinem Programm als Buch veröffentlichen.

Die Jury setzt sich zusammen aus:

* Peter Härtling, Autor
* Dr. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Barbara Gelberg, Lektorin Beltz & Gelberg
* Prof. Susanne Krüger, Hochschule der Medien Stuttgart
* Kathrin Mühlfellner, BuchhändlerIn

Einsendeschluss ist der 11. Juli 2012.

Eine Jury entscheidet im Herbst 2012 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2013.

Teilnahmebedingungen:

  • Das Manuskript soll sich an Leserinnen und Leser im Alter von 10-15 Jahren wenden und sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit von Kindern und Jugendlichen orientieren. Gesucht werden ausschließlich realistische Prosatexte. Bilderbücher, Gedichte und ähnliche Kurztexte sowie Märchen oder Biografien werden nicht berücksichtigt.
  • Das Manuskript muss in deutscher Sprache verfasst sein.
  • Der Roman/die Erzählung muss bisher unveröffentlicht sein und darf noch nicht unter Vertrag stehen.
  • Der Text muss einen Mindestumfang von 80 DIN A4 Normseiten (60 Anschläge x 30 Zeilen) haben und darf den Höchstumfang von 200 Seiten nicht überschreiten. Berücksichtigt werden ausschließlich ausgedruckte Seiten; Einreichungen per Diskette, CD oder als Datei per Mail werden nicht zugelassen.
  • Um eine objektive und anonyme Bewertung zu gewähren, darf das Manuskript nicht mit Namen und Adresse des Autors gekennzeichnet sein, sondern nur mit einem Stichwort. Name und Absender (Hausanschrift, Telefonnummer, Mailadresse) sind in einem verschlossenen Umschlag beizulegen, der außen mit demselben Stichwort versehen ist.
  • Einsendeschluss ist der 11. Juli 2012 (Datum des Poststempels)
  • Einsendungen können ab sofort an folgende Adresse geschickt werden:Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur
    z. Hd. Frau Eva-Maria Kulka
    Kunhardtstr. 4
    20249 Hamburg

     

  • Die Jury entscheidet im Herbst 2012 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2013.
  • Die Jury behält sich vor, den Preis gegebenenfalls zu teilen oder nicht zu vergeben, wenn keines der eingereichten Manuskripte als preiswürdig anerkannt wird.
  • Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar.
  • Nach dem Juryentscheid werden innerhalb von 4 Wochen alle Teilnehmer, die am Peter-Härtling-Preis teilgenommen haben, informiert.
  • Der preisgekrönte Text erscheint als Buch im Programm von Beltz & Gelberg. Mit der Einreichung gewährt der Autor dem Verlag das Recht, das Manuskript zu den üblichen Vertragsbedingungen zu veröffentlichen.
  • Bitte sehen Sie von Rückfragen ab. Über den Preisverlauf können keine Auskünfte erteilt werden. Korrespondenz über den Wettbewerb wird nicht geführt.
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die eingereichten Manuskripte aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden können. Der Autor/die Autorin können jedoch, wie im Verlagswesen üblich, eine Manuskript-Kopie für sich behalten. Der Verlag trägt Sorge dafür, dass die Manuskripte nicht in falsche Hände kommen.
  • Mit dem Einreichen des Textes erkennt der Autor/die Autorin die hier genannten Bedingungen an. Manuskripte, die den Teilnahmebedingungen nicht entsprechen, können für den Preis leider nicht berücksichtigt werden.
  • Bei Fragen zum Peter-Härtling-Preis wenden Sie sich bitte an das Lektorat Beltz & Gelberg, Ansprechpartner: Anette Riley, Telefon: 06201/6007-329, E-Mail: a.riley(at)beltz.de.

Weitere Ausschreibungen:

Literaturport
Uschtrin

Ab nach Oldenburg! (bis 15.06.12)

Ausschreibungen und Wettbewerbe, Foto: tebnad
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Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg

  • Einsendeschluss: 15. Juni 2012
  • Preisgeld: 7 600,- Euro
  • Thema: –
  • Textsorte/Genre: Kinder-, Jugendbuch
  • Ausrichter: Stadt Oldenburg
  • Origiginalausschreibung: oldenburg.de
  • Quelle: Literaturport

Die Stadt Oldenburg vergibt jährlich einen Literatur- und Kunstpreis für Werke auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur. Der Preis wird an lebende Schriftstellerinnen/Schriftsteller der deutschen Sprache und an lebende Illustratorinnen/Illustratoren vergeben, die erstmals mit einem eigenständigen monographischen Werk auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur an die Öffentlichkeit treten, das für diesen Wettbewerb noch nicht eingereicht wurde. Der Preis ist mit einer Ehrengabe von insgesamt 7.600 Euro verbunden und kann geteilt vergeben werden.

Teilnahmeberechtigt sind Verlage, Autorinnen/Autoren und Illustratorinnen/Illustratoren. Sie können (in jeweils fünf Exemplaren)

a) Manuskripte und Illustrationen bisher unveröffentlichter Kinder- und Jugendbücher,
b) Manuskripte und Illustrationen von im Druck befindlichen Kinder- und Jugendbüchern,
c) Kinder- und Jugendbücher, die seit dem 15. Juni des vorangegangenen Ausschreibungsjahres erschienen sind,

einreichen.

Die Mindestanzahl der Illustrationen liegt bei 10 (zehn) Abbildungen, die Mindestwortanzahl von Texten bei 500 (fünfhundert) Wörtern.
Manuskripte sind in Papierform – gedruckt oder maschinenschriftlich im Format DinA4, 12 pt, 1facher Zeilenabstand – fortlaufend nummeriert und geheftet einzureichen. Handschriftliche Manuskripte und digitale Einreichungen in Form von CDs oder als Datei per Mail sind nicht zugelassen.

Autorinnen/Autoren und Illustratorinnen/Illustratoren, die unter einem Pseudonym schreiben bzw. illustrieren sind dazu verpflichtet, ihren echten Personennamen auf dem genormten Einsendebogen anzugeben. Im Falle einer Nominierung wird der echte Name veröffentlicht.

Jedem Exemplar ist ein Einsendebogen hinzuzufügen. Es gibt einen für AutorInnen und einen für Verlage. Dem Bogen müssen alle Angaben zum Titel (soweit bekannt), eine Kurzbiographie der Illustratorin/ des Illustrators bzw. der Autorin/ des Autors und eine kurze Inhaltsangabe (Exposé) des Werkes beigefügt werden.

Bewerbungen an:

Stadtbibliothek Oldenburg
Peterstr. 3
D-26105 Oldenburg
Fax.: +49-(0)441-23 531 01
stadtbibliothek@stadt-oldenburg.de
Webseite.

Fragen an:

Astrid-Verena Simon
Tel.: +49 (0)441-235-30 05
Fax.: +49 (0)441-235-31 01
Astrid.Simon@stadt-oldenburg.de.

Weitere Ausschreibungen:

Literaturport
Uschtrin

Damit euch der Lesestoff nicht ausgeht

Lesestoff
© StockLite

Ihr habt nichts mehr zu lesen? Das letzte Buch war langweilig? Ihr seid schon auf der Suche nach den ultimativen Weihnachtsgeschenken?

Dann möchte ich an dieser Stelle mal ganz dezent auf die Kollegen aus dem Montségur- und dem Geschichtenweberforum hinweisen. Schon jetzt reichen die beiden Publikationslisten, um sich die nächsten Jahre kompletten Leseurlaub zu nehmen. Und nahezu täglich kommen neue Bücher dazu.

Ob Roman oder Anthologie, Bestseller oder Nische, Groß- oder Kleinverlag, Genre-, Gegenwarts-, Jugend- oder Kinderliteratur – jeder sollte fündig werden.

Tut euch und mir den Gefallen, denn ich schaffe es niemals, das alles zu lesen. Vielleicht empfehlt ja schließlich ihr mir die Kollegen.

Veröffentlichungen Montségur

Veröffentlichungen Geschichtenweber

Vom Jungautor zum Illustrator bis 31.10.11

Bis Ende Oktober gibt es noch ein paar tolle Wettbewerbe. Die Teilnahme lohnt sich mal für Lyriker, mal für junge Autoren, mal für Illustratoren.

Barnimer Wildwuchs zum 20.08.11

Eberhard sollte Kinder- und Jugendbuchautoren längst bekannt sein. Schließlich wird der Preis dieses Namens bereits zum 16. Mal ausgeschrieben.

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„Eberhard“ – Barnimer Preis für Texte der Kinder- und Jugendliteratur mit Umweltthematik

Zur Förderung der Lesefreude von Kindern und Jugendlichen schreibt der Brandenburger Landkreis Barnim zum 16. Mal einen Preis aus:
„Eberhard“ – Barnimer Preis für Texte der Kinder- und Jugendliteratur mit Umweltthematik

Der Manuskriptpreis steht in den Traditionen der Waldstadt Eberswalde und des Tages der der Kinder- und Jugendliteratur im Landkreis Barnim. Er ist mit 2.500 Euro dotiert.

Zur Teilnahme an der Ausschreibung sind alle (erwachsenen) deutschsprachigen Autoren/innen der Kinder- und Jugendliteratur aufgefordert.

Das Motto 2011 lautet: Wildwuchs

Je Einsender/in kann eine bisher nicht veröffentlichte Arbeit aller literarischen Gattungen und Genres eingereicht werden. (Texte der Sachliteratur sind ausgeschlossen).

Der Maximalumfang darf 7 DIN-A4-Seiten in der Schriftart Arial der Schriftgröße 12 Punkte mit einem Zeilenabstand von 1,5 nicht überschreiten (Manuskripte in anderer Form werden nicht berücksichtigt.).

Die Einsendung nimmt entgegen:
Landkreis Barnim
Strukturentwicklungsamt
Am Markt 1
16225 Eberswalde

Das Manuskript ist – ohne Namen! – in 7-facher Ausfertigung zu schicken. Auf einem beigefügten, gesonderten Personalblatt in 2-facher Ausfertigung sind Name, Kurzbiographie, Anschrift und Telefonnummer anzugeben. Außerdem erwünscht ist die Mitteilung, auf welchem Weg (Fachzeitschrift, Internet, Bekannte etc.) Sie von der Ausschreibung erfahren haben.

Einsendeschluss ist der 20. August 2011 (Poststempel).

Eine vom Landkreis berufene unabhängige Jury bewertet die Einsendungen; über die beste Arbeit wird mit einfacher Stimmenmehrheit entschieden. Die Entscheidung ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar. Der Landkreis Barnim behält sich das Recht vor, den Siegerbeitrag zu veröffentlichen. Alle Originaleinsendungen verbleiben in der Akte.

Nachfragen unter Tel.-Nr. 03334/214-1255, E-Mail: kulturverwaltung@kvbarnim.de.

Der Preis wird anlässlich des 23. Tages der Kinder- und Jugendliteratur, am 20. Oktober 2011, in Eberswalde verliehen.

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Barnim, der Stadt Eberswalde und des Friedrich-Bödecker-Kreises im Land Brandenburg e.V.

Quelle: Uschtrin

Schwere Entscheidung zum 15.06.11

Noch zehn Tage sind es bis zur Mitte des Monats Juni. Und diverse Ausschreibungen warten zu diesem Datum mit ihrem Einsendeschluss auf. Eine schwere Entscheidung. Glücklicherweise muss ich sie nicht treffen, fehlt mir doch im Moment ohnehin die Zeit.

Drehbuch-Autoren-Symposium an der Schlei

„Geschichte, Gerichte, Gerüchte – eine Region erzählt ihre Geschichten“

mit öffentlicher Lesung in der Schleiregion

Unter dem Titel „Geschichte, Gerichte, Gerüchte – eine Region erzählt ihre Geschichte(n)“ möchte das Filmbüro der Ostseefjord Schlei GmbH vom 15. bis 18. September 2011 ein Symposium für Drehbuchautoren an der Schlei veranstalten.

Sechs erfahrene DrehbuchautorInnen werden eingeladen, die Region und ihre Geschichten kennen zu lernen. Tagsüber gibt es Begegnungen mit Schauplätzen und Menschen. Die Themen reichen von den Wikingern über die Historie von kleinen Fischern und großen Herzögen bis zu ganzheitlichen und generationsübergreifenden Lebens- und Wohnkonzepten auf dem neu entstehenden Stadtteil „Auf der Freiheit“ in Schleswig.

Zusätzlich wird den Referenten wertvolles Wissen für ihre Recherchetätigkeit vermittelt: Besuche im Oberlandesgericht, dem Landesarchiv und dem Landesfilmarchiv erlauben gezielte Blicke hinter die Kulissen der obersten Gerichte Schleswig-Holsteins und in das „Gedächtnis des Landes“. Ein spezieller Schwerpunkt wird auf dem Thema „Blick ins Filmarchiv“ (Material für Rückblenden, historische Sequenzen) liegen.

In abendlichen Gesprächen soll den Autorinnen und Autoren Raum für den gegenseitigen Austausch und kreative Entwicklung neuer Ideen gegeben werden. Leitgedanke sind die Fragestellungen: Warum wird ein Großteil der Geschichten der deutschen Fernsehlandschaft in den Städten angesiedelt? Und: Wie lässt sich eine Region be-schreiben? Gleichzeitig soll eine Formulierung der Identität einer Region wie der Schleiregion versucht werden.

Der Charme des Programms beginnt schon bei der Unterkunft: Alle AutorInnen wohnen im „Rosenduft & Kochlust„, das so einzigartig ist wie die Halbinsel Schwansen selbst. Gerahmt von Weißdornhecken, einem dicht bewachsenen Bachlauf und großen alten Bäumen liegt das Anwesen auf einer Anhöhe und prägt das Landschaftsbild. Die individuell gestylten und komfortablen Gästezimmer strahlen Ruhe und Charme aus, wie die Gastgeber selbst. In der großen Kochküche zaubert das Team Gaumengenuss vom Feinsten und gibt auf Wunsch Einblicke in seine Arbeit.

Während des Symposiums wird es an einem Abend im Gastraum eine öffentliche Lesung geben, in der die Autorinnen und Autoren Szenen aus ihren bereits realisierten Werken vortragen. Gerne sollen die entsprechenden Filmszenen dem Publikum vorgeführt werden.

Die Kosten für Anreise per Bahn, Unterkunft und Verpflegung übernimmt die Ostseefjord Schlei GmbH.

Bewerben kann sich jeder Drehbuchautor/jede Drehbuchautorin aus dem Bundesgebiet, der/die mindestens ein realisiertes Werk vorweisen kann.

Als Bewerbung sind einzureichen: Vita, Vorschlag für das zu lesende Drehbuch sowie eine Begründung über die Motivation, an dem Symposium teilzunehmen.

Bewerbungen sind schriftlich oder per Mail zu richten an:

Ostseefjord Schlei GmbH
Filmbüro
Plessenstraße 7
24837 Schleswig

oder

film@ostseefjordschlei.de

Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2011.


Quelle: Uschtrin

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Friedenslesung – Wettbewerb

Originalausschreibung: http://www.friedenslesung-berlin.de

Ausschreibung

Wir suchen Gedichte und kurze Texte zum Thema: „Frieden ist mehr …“

Am 1. September 2011 jährt sich zum 72. Mal der Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen und damit der Beginn des 2. Weltkriegs. Aus diesem Anlass findet in Berlin die 3. FRIEDENSLESUNG statt.
Dazu werden Gedichte und kurze Texte zum Thema Frieden gesucht.
Eine Jury erstellt aus den eingesandten Arbeiten eine Auswahl für die Lesung in Berlin sowie für eine Buchveröffentlichung.

Wer kann sich beteiligen?
Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren sowie Literaturbegeisterten ab dem vollendeten 15. Lebensjahr offen.

Mit welchem Ziel?
– Prämierung der jeweils besten Beiträge nach Auswahl durch eine sachkundige Jury.
– Verwendung ausgewählter Texte für die FRIEDENSLESUNG im Kulturforum Hellersdorf zum Weltfriedenstag/Antikriegstag sowie die Lesung zum Weltfriedenstag der BVV Marzahn-Hellersdorf.
– Aufnahme ausgewählter Texte in eine Preisträger-Anthologie.

Welche Texte?
– Jeder Teilnehmer kann sich in der Sparte Lyrik oder der Sparte Kurzprosa beteiligen (keine Beteiligung gleichzeitig an beiden Sparten).
– In der Sparte Lyrik können bis zu 3 Texte eingereicht werden.
– In der Sparte Kurzprosa kann ein Text von maximal 9000 Zeichen (entspricht 5 Normseiten) eingereicht werden.

Wer veranstaltet das?
Der Kulturring in Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit
– Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (Kommunalparlament)
– Deutsch-Polnische Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland e.V.
– Poeten der Welt / Poetas del Mundo

Die Buchproduktion erfolgt mit Unterstützung durch die VVN-VdA Berlin sowie der Berliner VVN-BdA Landesvereinigung.

Preise:
– Die Preisträger jeder Sparte (Bester Autor/beste Autorin Lyrik oder Kurzprosa) erhalten neben der Urkunde ein Preisgeld von je 100 Euro, zur Verfügung gestellt von der Vorsitzenden der BVV Marzahn-Hellersdorf Petra Wermke sowie dem Kulturstadtrat von Marzahn-Hellersdorf Stephan Richter.
– Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltung Friedenslesung am 1. September 2011 werden die Siegertexte vorgestellt und die Preise an die Preisträger überreicht.
– Die beiden Preisträger erhalten zur Anreise zu dieser Veranstaltung ein Bahn-Ticket für Hin- und Rückreise (deutschlandweit).
– Alle in die Buchveröffentlichung aufgenommenen Teilnehmer erhalten je 2 Buchexemplare.

Bedingung:
– Die Beiträge müssen ein selbst verfasstes Werk in deutscher Sprache sein.
– Der Autor/die Autorin besitzt die Rechte am Text.
– Die Autorin/der Autor tritt die Nutzungsrechte für Wettbewerb, Lesung und Abdruck sowie in diesem Zusammenhang stehende weitere Veröffentlichungen (Internet etc.) ab.

Einsendungen per CD-ROM oder mit anderen Datenträgern an:

Kulturring in Berlin e. V.
c/o Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Str. 1
12619 Berlin

oder per E-Mail mit dem Betreff: Einsendung Friedenslesung an:

post@friedenslesung-berlin.de

Bitte beachten Sie unbedingt die ausführlichen Teilnahmebedingungen!

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2011!

Wir Wünschen allen Autoren viel Glück und viel Spass!

Quelle: Uschtrin

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HOTLIST der Independents

Achtung: einreichen dürfen nur Verlage (nicht AutorInnen)!

Originalausschreibung: http://www.vereinderhotlist.de

Zum 3. Mal ausgeschrieben:

die HOTLIST der Independents

2010 waren es bereits 110 Verlage, die sich um den Platz auf der Liste und den Preis für das heißeste Buch des Jahres bewarben. Und fast 10 000 Menschen beteiligten sich wieder an der Internetabstimmung. Durch diese Dynamik ist die Hotlist schon jetzt zu einem der wichtigsten Instrumente geworden, um das Potenzial dessen zu zeigen, was die unabhängigen Verlage für den Reichtum, die Qualität und den Erfolg der Buchkultur im deutschsprachigen Raum leisten.
Im dritten Jahr werden die Hotlist und die Preise der Hotlist in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Kuratorium vom gemeinnützigen Verein der Hotlist ausgeschrieben.

Die Mitglieder des Kuratoriums sind: Traudl Bünger (Lit.Cologne, Schweizer Fernsehen), Ulrich Faure (BuchMarkt), Dagmar Fretter (Kunststiftung NRW), Katja Gasser (ORF-Fernsehen), Marc Iven (Buchhandlungen in der Akademie der Künste; Autorenbuchhandlung Berlin), Nils Kahlefendt (Publizist, u. a. Börsenblatt), Manuela Reichart (Publizistin, u. a. DLR Kultur, WDR, RBB), Monika Schärer (u. a. Schweizer Fernsehen), Barbara Stang (Stang PR) und Michael Wieser (Mayersche Buchhandlung).

Die Ausschreibungsbedingungen 2011:

Schritt 1 – Bewerben
Einreichung: Jeder unabhängige Verlag kann sich mit einem auf Deutsch erschienenen Buch (auch Übersetzungen) um einen Platz auf der Hotlist bewerben.
Die Titel sind ab sofort bis einschließlich 15. Juni unter kontakt@vereinderhotlist.de (mit Cover-Abbildung, Info-Texten, Leseprobe und bibliographischen Angaben inkl. Verlagslink) einzureichen.
Das Einreichungsformular findet sich hier: http://www.vereinderhotlist.de

Gebühr: Die Einreichungsgebühr beträgt 30 Euro pro Titel, einzuzahlen unter dem Betreff „Hotlist 2011“ und Nennung des Verlags auf das Konto des Vereins der Hotlist (Konto: 100 56 74 229, BLZ: 300 501 10 bei der Stadtsparkasse Düsseldorf). Mitglieder des Förderkreises sind von der Einreichungsgebühr befreit.
Nach Eingang der Gebühr werden die eingereichten Titel auf der Webseite der Hotlist gelistet (mit Coverabbildung und Link zum Verlag).

Was darf: Die Titel müssen zwischen dem 1. Oktober 2010 und spätestens bis zum 1. Oktober 2011 auf Deutsch erschienen sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte Titel, das besondere Buch.
Leider nicht berücksichtigt werden können Kinderbücher, Hörbücher, reine Ratgeber- oder Fachliteratur sowie elektronische Ausgaben.

Wer darf: Als unabhängiger Verlag im Sinne dieser Ausschreibung gilt ein Verlag, der kein Konzernverlag ist und über eine professionelle verlegerische und vertriebliche Struktur verfügt, jährlich mindestens zwei Titel veröffentlicht und kein Druckkostenzuschussverlag ist.

Schritt 2 – Wählen
Internet: Aus allen Einreichungen nominiert das Kuratorium 30 Titel, die als Kandidaten für die Hotlist mit großer booktolook-Leseprobe, Autoreninfo etc. präsentiert und dem Publikum auf der Webseite des Freitags zur Wahl gestellt werden. Das Publikum entscheidet hier zwischen dem 27. Juni und dem 15. August über 3 Plätze auf der Hotlist.

Jury:
Die 7 weiteren Titel auf der Hotlist wählt aus den Kandidaten die diesjährige Jury. Hierfür stellen die 30 nominierten Verlage 8 kostenlose Prüfexemplare zur Verfügung. Die Mitglieder der diesjährigen Hotlist-Jury sind:
– Michael Angele (Der Freitag, Berlin)
– Klaus Bittner (Buchhandlung Bittner, Köln)
– Maren Keller (KulturSpiegel, Hamburg)
– Jan Valk (Adler & Söhne / Literaturzeitschrift sprachgebunden, Berlin)
– Andreas Wang (Sachbuchbestenliste von NDR und Süddeutscher Zeitung, Hamburg)
– Ursula Zangger (Orell Füssli am Bellevue, Zürich)
– Peter Zimmermann (ORF, Wien)

Schritt 3 – Siegen
Der Hauptpreis: Die so ermittelten 10 Titel der Hotlist werden Anfang September bekanntgegeben.
Über die Vergabe des Hauptpreises entscheidet daraufhin die Jury; er ist mit 5.000 Euro dotiert und soll eine beispielhafte unabhängige verlegerische Leistung honorieren.
Der Melusine-Huss-Preis: Durch die großzügige Stiftung eines Druckgutscheines im Wert von 4.000 Euro durch eine der bekanntesten mittelständischen und vollstufigen Druckereien Deutschlands, den Freiburger Graphischen Betrieben (fgb), ist 2011 ein zweiter Hotlist-Preis entstanden.
Der Preis ist nach der legendären Frankfurter Buchhändlerin Melusine Huss benannt und wird alljährlich durch Abstimmung unter den Buchhändlerinnen und Buchhändlern an einen Verlag auf der Hotlist vergeben.

Schritt 4 – Feiern
Die Verleihung der Hotlist-Preise findet im Oktober während der Frankfurter Buchmesse bei einem Festakt im Rahmen der Party der Independents (traditionell am Buchmessenfreitag) statt.

Quelle: Uschtrin

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„Kalendergeschichten“-Wettbewerb

Originalausschreibung: http://www.bioverlag.de/naturkostkalender.html

Kalendergeschichten gesucht – Stichwort „Bioladen“

Die bio verlag gmbh in Aschaffenburg, u.a. Herausgeberin des Naturkostmagazins „Schrot&Korn“, sucht für ihren jährlich erscheinenden Taschenkalender wieder Kurzgeschichten und Satiren.
Bedingung: Die Texte sollen das Stichwort „Bioladen“ enthalten.

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2011.

Wir wünschen uns vor allem amüsante bis nachdenkliche „Kalendergeschichten“ nach klassischer Tradition (von Hebbel bis Brecht). Aber auch Satiren, Glossen, moderne Märchen, Science Fiction, Cosy-Krimis und Storys mit phantastischen Elementen sind willkommen.

Eine verlagsinterne Jury wird aus allen Einsendungen zwölf Texte auswählen, die Ende 2011 im „Naturkostkalender 2012“ zusammen mit Kalendarium, Rezepten, Aphorismen und einem Daumenkino veröffentlicht werden.

Die Autorinnen und Autoren der „Siegergeschichten“ erhalten ein Paket mit Bio-Lebensmitteln im Wert von rund 50,- Euro sowie 5 Gratisexemplare des Kalenders.

Formale Vorgaben:

  • Jede(r)Teilnehmer(in) kann maximal drei Geschichten einreichen.
  • Die Geschichten sollen 5500 bis 6000 Zeichen inkl. Leerzeichen umfassen. (Bitte nicht mehr, aber auch nicht viel weniger, denn das Layout der Publikation lässt wenig Spielraum).
  • Der Begriff „Bioladen“ soll zumindest einmal im Text vorkommen. Dabei ist nicht (!) erforderlich, dass ein Bioladen oder ein Naturkostgeschäft eine zentrale Rolle spielt. Es genügt, wenn die Einkaufsstätte in einem sinnvollen Handlungszusammenhang erscheint.
  • Die Texte sollen ausschließlich per E-Mail als unformatierte (!) Word-Dateien in üblicher literarischer Manuskriptform (pro Seite 30 Zeilen à 60 Anschläge mit 1,5-fachem Zeilenabstand) eingereicht werden.
  • Auf einer gesonderten Seite bitten wir um eine Kurzbiographie des Autors /der Autorin mit eventuellen bisherigen Veröffentlichungen (8 bis 10 Sätze, keine Fotos!), E-Mail-Adresse, Anschrift und Telefonnummer.
  • Einsendungen (und Rückfragen) bitte ausschließlich an: kalender@bioverlag.de

Rechtliche Konditionen:

Mit der Teilnahme erklärt jede(r) Autor(in), dass die Geschichte von ihr/ihm selbst verfasst ist und dass sie/er über das alleinige Urheber- und Vervielfältigungsrecht verfügt. Geschichten, die so oder ähnlich bereits im Buchhandel erschienen sind, dürfen nicht eingereicht werden! Veröffentlichungen im Internet, in Literaturzeitschriften oder im Selbstverlag sind kein Hindernis für die Teilnahme, sofern keine Rechte Dritter einer Neuveröffentlichung entgegen stehen.

Die bio verlag gmbh erwirbt das Recht zur einmaligen Veröffentlichung im „Naturkostkalender 2012“. Alle Rechte darüber hinaus verbleiben beim Autor/ bei der Autorin.

Die Entscheidung der Jury der bio verlag gmbh ist unanfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ansprüche, die über die oben beschriebenen Sachpreise für die zwölf ausgewählten Geschichten hinaus gehen, bestehen nicht. Die GewinnerInnen werden spätestens Anfang Oktober benachrichtigt.

Quelle: Uschtrin

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Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg

Originalausschreibung: http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=1223

Der Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis wird 2011 zum 32. Mal für besondere literarische und künstlerische Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur ausgeschrieben.

Bis zum 15. Juni 2011 können AutorInnen und IllustratorInnen ihre Werke unter den angegebenen Vergaberichtlinien einreichen.

Der Kinder- und Jugendbuchpreis ist mit einer Ehrengabe von 7.600 Euro verbunden. Die Stadt Oldenburg möchte mit der Auszeichnung einen Beitrag zur Förderung neuer AutorInnen und IllustratorInnen leisten, die erstmals mit einem eigenständigen Werk an die Öffentlichkeit treten.

Bitte beachten Sie, dass eine Rücksendung der Bücher und Manuskripte nicht erfolgt. Ausgenommen sind Originalillustrationen. Diese werden zurückgeschickt, wenn der Einsendung ein ausreichend frankierter Rückumschlag oder das entsprechende Porto beigelegt wird.

VERGABERICHTLINIEN

1. Die Stadt Oldenburg vergibt jährlich einen Literatur- und Kunstpreis für Werke auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur.

2. Der Preis wird an lebende Schriftstellerinnen/ Schriftsteller der deutschen Sprache und an lebende Illustratorinnen/ Illustratoren vergeben, die erstmals mit einem eigenständigen monographischen Werk auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur an die Öffentlichkeit treten, das für diesen Wettbewerb noch nicht eingereicht wurde.

3. Der Preis ist mit einer Ehrengabe von insgesamt 7.600 Euro verbunden und kann geteilt vergeben werden.

4. Teilnahmeberechtigt sind Verlage, Autorinnen/ Autoren und Illustratorinnen/ Illustratoren. Sie können
a) Manuskripte und Illustrationen bisher unveröffentlichter Kinder- und Jugendbücher
b) Manuskripte und Illustrationen von im Druck befindlichen Kinder- und Jugendbüchern
c) Kinder- und Jugendbücher, die seit dem 15. Juni des vorangegangenen Ausschreibungsjahres erschienen sind einreichen.

Die Mindestanzahl der Illustrationen liegt bei 10 (zehn) Abbildungen, die Mindestwortanzahl von Texten bei 500 (fünfhundert) Wörtern. Manuskripte sind in Papierform – gedruckt oder maschinenschriftlich im Format DINA4, 12 pt, 1facher Zeilenabstand – fortlaufend nummeriert und geheftet einzureichen. Handschriftliche Manuskripte und digitale Einreichungen in Form von CDs oder als Datei per Mail sind nicht zugelassen.

Autorinnen/ Autoren und Illustratorinnen/ Illustratoren, die unter einem Pseudonym schreiben bzw. illustrieren, sind dazu verpflichtet, ihren echten Personennamen auf dem genormten Einsendebogen anzugeben. Im Falle einer Nominierung wird der echte Name veröffentlicht.

5. Die Einsendungen sind jeweils bis zum 15. Juni des Ausschreibungsjahres bei der Stadtbibliothek, Peterstraße 3, 26105 Oldenburg, in jeweils 5 (fünf) Exemplaren einzureichen.

Jedem Exemplar ist der genormte Einsendebogen (http://www.oldenburg.de/stadtol/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/30/303/KiJuPreis/Einsendebogen.pdf > PDF, 46 KB) mit den vollständigen Angaben zum Titel (soweit bekannt), eine Kurzbiographie der Illustratorin/ des Illustrators bzw. der Autorin/ des Autors und eine kurze Inhaltsangabe (Exposé) des Werkes beizufügen.

Zudem muss das Formblatt „persönliche Erklärung“ (http://www.oldenburg.de/stadtol/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/30/303/KiJuPreis/persoenlicheErklaerung.pdf > PDF, 41 KB) bzw. bei Verlagseinsendungen das Formblatt „Verlagserklärung“ (http://www.oldenburg.de/stadtol/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/30/303/KiJuPreis/Verlagserklaerung.pdf > PDF, 41 KB), in dem versichert wird, dass die Vergaberichtlinien eingehalten worden sind, unterschrieben beiliegen.

6. Einsendungen, die die unter Punkt 4 und 5 genannten Anforderungen nicht erfüllen, werden aus formalen Gründen ausgeschlossen.

7. Eine Rücksendung der eingereichten Werke erfolgt nicht. Einsendungen, die bereits in einem Verlag erschienen sind, werden städtischen Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt, die restlichen Einsendungen unter Wahrung des Datenschutzes entsorgt.
Ausgenommen sind Originalillustrationen. Diese werden zurückgesandt, wenn bei Einsendung entsprechendes Rückporto beigelegt wird.

8. Die Jury sichtet alle teilnahmeberechtigten Einsendungen und erstellt daraus eine Nominierungsliste, die maximal 3 (drei) Werke umfasst. Alle Mitglieder der Jury haben dabei gleiches Stimmrecht.
Anschließend werden die Nominierungen veröffentlicht. Sie sind Grundlage für die Bestimmung des Preisträgers, die absoluter Geheimhaltung unterliegt.
Der Preisträger/ die Preisträgerin wird erst im Rahmen der Preisverleihung bekannt gegeben.
Die Entscheidung der Jury ist vom Rechtsweg ausgeschlossen und nicht anfechtbar. Ein Gesamtverzeichnis der Einsendungen wird nicht publiziert.

9. Die Preisträger werden von einer unabhängigen und überregionalen Jury, die ehrenamtlich tätig ist, ausgewählt. Die Mitglieder der Jury werden auf Vorschlag des Kulturdezernenten vom Kulturausschuss zu diesem Ehrenamt berufen. Sie sind während ihrer Jurymitgliedschaft von der Preiszuteilung ausgeschlossen.

Die Jury setzt sich folgendermaßen zusammen:

a) ein/e Literaturwissenschaftler/in oder ein/e Schriftsteller/in
b) ein/e Kunstwissenschaftler/in oder ein/e Künstler/in
c) ein/e Kritiker/in (Presse oder Hörfunk)
d) ein/e Lektor/in oder ein/e Pädagoge/in
e) ein/e Jugendlicher/e im geeigneten Alter

Die Entscheidung der Jury gründet sich auf die einfache Mehrheit der Mitglieder. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung ist ausgeschlossen. Zu nicht ausgezeichneten Werken werden keine Stellungnahmen abgegeben. Es werden keine Lektoratsgutachten erstellt.

10. Die Preisverleihung wird vom Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg vorgenommen. Sie findet im Rahmen der „Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse“ statt. Der Kinderbuchpreis wurde erstmals 1977 ausgeschrieben und verliehen.

11. Sollten keine Arbeiten eingereicht werden, die prämierungswürdig sind, muss das Preisgericht den Preis nicht vergeben.
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Gewinnerinnen 2009: Veronika Rotfuß, Mücke im März. Hamburg: Carlsen, 2008; Kirsten Reinhardt, Fennymores Reise oder warum Stinkesocken manchmal auch nützlich sein können. Eingereicht als Manuskript.
Gewinnerin 2008: Gabi Kreslehner, Ringlotten am Erdbeerbaum. Eingereicht als Manuskript, erschienen Weinheim: Beltz und Gelberg, 2009
Gewinnerin 2007: Beate Teresa Hanika, Malvina in der Seifenblase. Eingereicht als Manuskript.
2006: Der Preis wird nicht vergeben, weil die Jury keine Einsendung für preiswürdig erachtet.
Gewinnerin 2005: Sofie Koffa, Störung der Totenruhe. Eingereicht als Manuskript.
Gewinnerin 2004: Manuela Olten (Offenbach am Main) für das Bilderbuch „Echte Kerle“
GewinnerIn 2003: Mirijam Günter (Köln) für den Jugendroman „Heim“; Jürgen Schott (Potsdam) für das Bilderbuch „Jo im roten Kleid“
Gewinnerin 2002: Tamara Bach (Berlin) für den Jugendroman „Marsmädchen“
Gewinnerin 2000: Nadia Budde (Berlin) für das Bilderbuch „Eins zwei drei Tier“
Gewinner 1999: Zoran Drvenkar für das Jugendbuch „Niemand so stark wie wir“

Nächster Einsendeschluss: 15. Juni 2011

Anschrift für die Einsendungen:

Stadtbibliothek Oldenburg
– Jugendbibliothek –
Peterstr. 3
D-26121 Oldenburg

Adresse bei Rückfragen: Zentralbibliothek der Stadt Oldenburg, Tel. 0441/2353005

Quelle: Uschtrin

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Kleist & ich – Literaturwettbewerb des FDA (LV Brandenburg)

Originalausschreibung: http://fda.de/htdocs/cms/front_content.php?idcat=106
und http://www.fda.de

KLEIST & ICH. Annäherung und Begegnung

Der Landesverband Brandenburg des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA) schreibt einen Literaturwettbewerb anlässlich des Kleist-Jahres 2011 aus. Gefragt sind Texte aller Art.

In Vorbereitung der Kleist-Tage des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA), die anlässlich des Kleist-Jahres 2011 vom 16.-18. September 2011 in Frankfurt (Oder) und Slubice stattfinden, ruft der FDA-Landesverband Brandenburg e.V. auf zum

Literaturwettbewerb “KLEIST & ICH”. Annäherung und Begegnung

Eingereicht werden dürfen unveröffentlichte Texte aller Art: Lyrik, Prosa, Essays u.a., in denen sich die Autoren schreibend über ihre ganz persönliche Beziehung zu Heinrich von Kleist und seinem Werk äußern.

Auf weitere inhaltliche Vorgaben wird bewusst verzichtet, um der Phantasie und Kreativität der Schreibenden freien Raum zu lassen. Einzige Beschränkung ist der Umfang, der auf höchstens drei Normseiten (je Seite 30 Zeilen á 60 Zeichen (ca. 1.800 Zeichen pro Seite) begrenzt wird. Alle Schreibenden sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Es gibt keine Altersbegrenzung. Ausdrücklich willkommen sind Texte von Schülern und Studenten, gern auch in jugendgemäßen Formen wie Rap und dgl.

Einsendung der Texte bitte bis 15. Juni 2011 in jeweils dreifacher Ausfertigung als Papierausdruck und als Word- bzw. PDF-Datei auf CD-ROM an die unten genannte Anschrift. (Bei Bedarf übernimmt das Kopieren und Speichern jeder Copyshop für Sie).
Den Namen und die Kontaktdaten des Autors (Adresse, E-Mail, Telefon usw.) bitte nicht auf dem Manuskript, sondern mit persönlichem Kennwort auf einem separaten Blatt in einem verschlossenen Umschlag beilegen. (Bitte beachten Sie, dass eine Rücksendung nur erfolgen kann, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist.)

Eine fachkundige Jury wird die eingereichten Texte bewerten. Die Entscheidung der Jury ist unwiderruflich und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Zu nicht ausgezeichneten Texten wird keine Begründung abgegeben.

Für die Prämierung der PreisträgerInnen steht eine Summe von insgesamt 2.000 Euro zur Verfügung.
Außerdem werden an jugendliche Teilnehmer Förderpreise in Höhe von insgesamt 500 Euro vergeben.

Die Preisverleihung erfolgt am 18. September 2011 im Rahmen der Kleist-Tage des FDA nach einer öffentlichen Lesung in Frankfurt (Oder). Die Preisträger werden unter http://www.fda.de sowie in öffentlichen Medien bekanntgemacht.
Nach den Kleist-Tagen des FDA erscheint eine Anthologie mit ausgewählten Texten dieses Wettbewerbs, die in literarisch anspruchsvoller Qualität den heutigen Blick auf Heinrich von Kleist dokumentieren.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklären sich die Autoren mit diesem Procedere einverstanden.

Senden Sie Ihren Beitrag an:

FDA-Landesverband Brandenburg
Hannelore Schmidt-Hoffmann
Möllendorfer Straße 19 – Limsdorf
15859 Storkow (Mark)

Rückfragen unter E-Mail: kontakt@textart-hoffmann.de oder Telefon 033677-62062, Fax 033677-62064

Quelle: Uschtrin

AUTORitätEN in Oberursel

Es war wieder spannend, inspierierend, lustig, informativ und einfach großartig. Das Treffen der Montségur-Autoren in Oberursel. Vergangenes Wochenende fand es zum vierten Mal statt und ich möchte es nicht mehr missen.

Oberursel bedeutet für mich natürlich einen weiten Anfahrtsweg und zwar einen, der an einem Freitag mit jeder Menge Verkehr aufwartet. So setzte ich mich bereits frühzeitig hinters Steuer, denn das Abendessen im Parkhotel wollte ich keinesfalls verpassen. Noch weniger den anschließenden großen Leseabend.

Gegen 16.30 Uhr hatte ich die knapp 700 Kilometer hinter mich gebracht und parkte vor dem Veranstaltungsort. Geplant war, mich als erstes etwas frisch zu machen und die Reisebekleidung gegen halbwegs Vorzeigbares auszutauschen, aber dann siegte doch die Neugier und ich warf einen ersten Blick in das Hotelrestaurant, wo sich im Vorraum traditionell die Ankunftlinge sammelten.

Die Ankunftlinge
Die Ankunftlinge

Das war ein Fehler! Es waren nämlich wirklich schon viele da und das Begrüßen, Herzen und Drücken wollte gar kein Ende nehmen. Schon wurden die ersten Neuigkeiten ausgetauscht und ich musste mich schließlich zwingen, mich noch einmal zurückzuziehen.

Das kalte und warme Abendbüfett war gewohnt umfangreich und schmackhaft, die großen Tische taten ihr Übriges, dass man sich unter den über 70 Autoren aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus sofort wieder heimisch fühlte.

Im Bann der großen Fünf

Nach dem Abendbrot und einer kleinen (Raucher-) Pause hieß es, sich einen guten Platz für die öffentliche Lesung zu organiesieren, bei der ein interessiertes Publikum aus der Umgebung die angereisten Autoren ergänzte.

Ursula Poznanski
Ursula Poznanski

Leider hatte Nina Blazon ihre Lesung aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen. Für sie eingesprungen war Ursula Poznanski, die aus ihrem Überaschungserfolg „Erebos„, einem phantastischen Thriller für Jugendliche, las. Mit nur wenigen Sätzen zog die Wiener Autorin ihre (meist eher gefühlt jugendlichen) Zuhörer in den Bann. Ich bin sicher, nach der Lesung war es für niemanden mehr eine Überraschung, dass dieses Buch nicht nur eine Unmenge an Lesern um den Schlaf gebracht hat, sondern auch in den Feuilletons großer Zeitungen wie der Süddeutschen oder der Neuen Züricher bestens besprochen wurde.

Kai Meyer hat sich längst eingerichtet in den Phantastik-Bestsellerlisten und einer riesigen Fangemeinde. Obwohl das sicherlich auch dem Gros des Publikums bekannt war, ging ein ehrfürchtiges Raunen durch den Saal, als Moderatorin Eva Völler, selbst Bestsellerautorin, von den weit über vierzig Romanen sprach, die der 41-Jährige inzwischen veröffentlicht hat, die weltweit in 27 Sprachen erschienen sind und teilweise Vorlage für Hörbücher, Hörspiele, Comics und Filme wurden.
Wir kamen an diesem Abend nicht nur in den Genuss einer sehr humorvollen Hörprobe aus dem im letzten Jahr erschienenen Roman „Arkadien erwacht„, sondern durften auch einer spannenden Szene aus dem frisch erschienen zweiten Band „Arkadien brennt“ lauschen.

Vor der Pause freute ich mich dann auf Wulf Dorn, dessen Romandebüt „Trigger“ ich ja schon mit Begeisterung gelesen und rezensiert habe. Nach dem durchaus nicht unerwarteten Erfolg des Erstlings, war ich nun sehr gespannt auf den zweiten Roman von Wulf, den ich hier ja ebenfalls schon vorgestellt habe. Der Nervenkitzel, den Wulf mit seiner herausragenden Lesestimme hervorrief, machte mir zweierlei klar: Zum einen wird „Kalte Stille“ seinem Vorgänger hinsichtlich des Erfolgs sicher in nichts nachstehen, zum anderen musste ich nach den Lesungen unbedingt an den Büchertisch.

Kai Meyer
Kai Meyer

Nach der Pause konnte ich mir dann endlich einen Eindruck verschaffen von Eva BaronskysHerr Mozart wacht auf„, das ich meinen Bloglesern bereits letztes Jahr allein aufgrund der göttlichen Idee vorgestellt habe. Der Roman, in dem Mozart im Jahre 2006 erwacht und sich von der Idee, sein Requiem zu beenden, getrieben in der neuen Zeit zurechtfinden muss, wird ganz offensichtlich zu recht hoch gelobt. Es war ein großartiges Erlebnis, mitzuerleben, wie Wolfgang beispielsweise die Bedeutung der Buchstabenkombination AC/DC zu ergründen sucht. Ein Erlebnis, das ich auch ohne die wunderbare musikalische Untermalung während der Lesung demnächst vertiefen werde.

Den Abschluss dieses unvergesslichen Leseabends bildete schließlich der Großmeister der deutschen Fantasy, Markus Heitz, womit der neben Kai Meyer und Wolfgang Hohlbein wohl bekannteste Vertreter seiner Zunft die Bühne betrat, um aus seinem im Frühjahr erschienenen Vampirthriller „Judassohn“ zu lesen, dessen Personal so gar nichts mit den weichgespülten Teenie-Idolen unserer Zeit zu tun hat. Die düstere Spannung, die sein Text hervorrufen wollte, wusste der Starautor mit dem ihm eigenen Humor trefflich aufzulockern.

Wulf Dorn
Wulf Dorn

Aufgelockert ging es nach den Lesungen dann in die Hotelbar, denn natürlich ist so ein Wochenende zu kurz, um es schlafend zu verbringen. In lustiger Runde, mehr oder weniger nach Rauchern und Nichtrauchern getrennt, schwatzte man sich so noch vergnüglich in den frühen Morgen.

Psychologie, All Age und Helferlein – rundum gut versichert

Ich hatte es leider im Vorfeld versäumt, mich für einen Workshop anzumelden, was allerdings angesichts der Tatsache, dass zur gleichen Zeit viele interessant Vorträge angeboten wurden, zu verschmerzen war.

Podiumsdiskussion, v.l.: Heike Brillmann-Ede, Jürgen Bräunlein, Ursula Poznanski, Brigitte Melzer
Podiumsdiskussion, v.l.: Heike Brillmann-Ede, Jürgen Bräunlein, Ursula Poznanski, Brigitte Melzer

Der Samstag begann also für mich mit dem Vortrag von Geschichtenweberin Melanie Metzenthin, die als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie arbeitet und uns daher über das Thema „Figurenentwicklung: Wie entstehen Persönlichkeiten“ aufklären konnte. Besonders amüsant fiel dabei die abschließende Typisierung von Persönlichkeiten wie Superman oder den Blutsbrüdern Winnetou und Old Shatterhand aus.

In der anschließenden Podiumsdiskussion „Was liest du? – Ein kritischer Blick auf den All-Age-Rummel und die Bedürfnisse junger Leser“ führte Jürgen Bräunlein durch ein interessantes Gespräch über den Jugendroman und den Trend, dass auch Erwachsene vermehrt zum Jugendbuch greifen, den Verlage wiederrum mit dem Label „All Age“ beantworten. Mit von der Partie waren Heike Brillmann-Ede, die als Lektorin im Jugenbuchbereich bei Thienemann arbeitet, die Autorin Brigitte Melzer, Ursula Poznanski (s.o.) und Ole Johan Christiansen in seiner Funktion als Literaturwissenschaftler (ansonsten auch der Co-Autor von Thomas Plischke).

Nach dem Mittagessen beantwortete Fred Janssen von der Künstlersozialkasse in seinem Vortrag Fragen zur Künstlersozialversicherung. Das war sehr informativ und erfreulicherweise auch sehr persönlich.

Mit der Diplom-Pychologin Andrea Lionne Hinz ging es im Anschluss um „Die Psychologie des Schreibprozesses: Von Ideen auf der Straße, komplexem Problemlösen und höchstem Glücksgefühl“. Es ging also um Metastrategien in der Arbeit des Schtiftstellers.

Eva Baronsky
Eva Baronsky

Schließlich wartete Falko Löffler noch mit einem kleinen Schmankerl auf: „Digitale Helfer: Schreibsoftware für Autoren am Beispiel von ‚Scrivener'“. Wie meine Blogleser ja wissen, bin ich sehr interessiert an jeder Art von Autorensoftware und Falko, der auch im Bereich Computerspiele als Autor und Texter sehr erfahren ist, überzeugte mich sofort von „Scrivener„. Da die Software bisher nur für den Mac zu haben ist, hatte ich ihr noch keine Aufmerksamkeit geschenkt. Doch die Aussicht, dass das Programm im nächsten Jahr auch für Windows zu haben sein soll, ließ mich aufhorchen. Und was Falko uns damit alles vorführte, lässt yWriter, mit dem ich bis dato sehr zufrieden war, blass aussehen. Nun beginnt also die ungeduldige Wartezeit (eine Beta-Version soll schon im Oktober zu haben sein).

Nach diesem letzten Vortrag am Samstag ging es zum Abendessen. Derart gestärkt räumten die Autoren ihre Kofferräume leer und schleppten ihre Bücherkisten zur dafür eingerichteten Tauschbörse. Auch ich wurde noch einige Exemplare der Kriegerin los und muss mir dafür wohl wieder mal ein neues Bücherregal kaufen. Gefreut habe ich mich, bei dieser Gelegenheit Sandra Uschtrin endlich einmal persönlich kennenzulernen. Schließlich hat man ja von ihrer Arbeit schon lange profitiert.

Markus Heitz
Markus Heitz

Inzwischen verteilten sich die Teilnehmer ein wenig, um sich schließlich nach und nach wieder in der Hotelbar einzufinden. Ich möchte behaupten, der Abend wurde noch fröhlicher als der davor, zumal sich im Raucherraum bald eine Runde zusammenfand, die fleißig Ideen für ein hochgeheimes, dafür aber umso skurrileres Gemeinschaftsprojekt austauschte. Ein hochgradiger Spaß, dessen Ernst man aber keinesfalls unterschätzen sollte.

Schauspiel, Fernsehen und Grammatik

Am Sonntag habe ich daraufhin verschlafen. Glücklicherweise nur ein bisschen, sodass ich mit nur einer kleinen Verspätung zu Lisa-Marie Dickreiters Vortrag „Figuren zum Leben erwecken – wie sich AutorInnen mit Hilfe von Schauspiel-Techniken besser in Figuren und Szenen hineinversetzen können“ kam. Ein Vortrag, der viel Spaß bereitet hat. Und der mir  ein Mittel an die Hand gegeben hat, mit dem es mir eindringlicher als bisher gelingen sollte, Autoren zu vermitteln, wie sie tatsächlich ihre Figuren zum Leben erwecken können. Was ich oft umständlich zu erklären versuche, wurde in diesem Vortrag auf eine ebenso einfache wie treffende Formel gebracht, die ich mit Lisas Erlaubnis demnächst auf meinem Lektorenblog preisgeben will.

Peter Wohlleben ließ uns anschließend in seinem Vortrag „Hilfe, das Fernsehen kommt! – Erfahrungen, Tipps und Tricks im Umgang mit Medien“ an seinen umfangreichen Erfahrungen mit dem Thema teilhaben. Möglicherweise kommt man ja irgendwann einmal in den Genuss, davon zu profitieren.

Den Abschluss des Vortragswochenendes bildete „Selbst wenn sich der Autor ins Hinterteil bisse – Vom Reflexivpronomen bis zum Konjunktiv: Antworten auf die meist gestellten Fragen zur Grammatik bei Montségur“. Angelika Jodl, Sprachdozentin für die ausländischen Studenten der Uni München, verstand es dabei mit jeder Menge Humor auch die kniffligen Fälle der deutschen Sprache federleicht wirken zu lassen. Ihre Studenten sind jedenfalls zu beneiden.

v.l.: Andreas Wilhelm, Kay Meyer, Eva Baronsky, Wulf Dorn, Ursula Poznanski, Markus Heitz
v.l.: Andreas Wilhelm, Kay Meyer, Eva Baronsky, Wulf Dorn, Ursula Poznanski, Markus Heitz

Schließlich traf man sich zum letzten gemeinsamen Mittagessen, um sich dann nach und nach in alle Winde zu zerstreuen.

Wieder einmal nahm ich viel mit auf dem Heimweg: Bücher, Ideen, Inspiration, neue Erkentnisse und jede Menge toller Erfahrungen. Im Namen aller darf ich mich noch einmal ganz herzlich für die Organisation dieses großartigen Treffens besanken, ganz besonders natürlich bei Montségur-Chef Andreas Wilhelm, Programmleiterin Martina Sahler und Kameramann André Wiesler (es wird wieder eine DVD zu dem Treffen geben).

Gold im Hühnerhaus bis 16.07.10

Der Goldene Pick:

Originalausschreibung: http://www.chickenhouse.de/verlag/manuskripte/der-goldene-pick/ oder www.faz.net/pick

Die F.A.Z. und Chicken House Deutschland suchen mit einem Schreibwettbewerb Debütautoren für Kinder- und Jugendbücher.

Einsendeschluss ist der 16. Juli 2010.

Wer liest, möchte die Welt um sich herum vergessen. Gerade Kinder- und Jugendbücher müssen dieses Wunder vollbringen. Darum sind Autoren, die spannend schreiben, indem sie ausgetretene Pfade verlassen und literarisches Neuland erobern, der Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem neuen Kinder- und Jugendbuchverlag Chicken House Deutschland eine Auszeichnung wert.

Gesucht werden Manuskripte für Kinder und Jugendliche von Autoren und Autorinnen, die damit ihren ersten Schritt in die Öffentlichkeit wagen. Eine fünfköpfige Jury, der neben Cornelia Krüger (Hugendubel), Jürgen Hees (Buchhandlung Herwig), Dr. Tilman Spreckelsen (F.A.Z.) und Anja Kemmerzell (Chicken House Deutschland) nicht zuletzt die Bestsellerautorin Isabel Abedi angehört, wird über den Gewinnertext entscheiden. Eine Veröffentlichung bei Chicken House Deutschland ist der Preis.

Der einreichende Autor darf zuvor kein Fiction-Buch veröffentlicht haben und muss über 18 Jahre alt sein. Weitere Informationen und die kompletten Teilnahmebedingungen finden Sie unter: www.faz.net/pick.

Weitere Informationen zum Verlag unter: www.chickenhouse.de.

Am 30. Oktober wird die Shortlist mit fünf Nominierungen bekannt gegeben. Am 11. Dezember 2010 verkündet die Jury dann den Gewinner des „Goldenen Picks“.

Die Teilnahmebedingungen für den Schreibwettbewerb

– Der Wettbewerb läuft vom 18. März 2010 bis zum 16. Juli 2010.
Einsendeschluss ist der 16. Juli 2010.

Teilnahmebedingungen allgemein
– Mit der Teilnahme verpflichtet sich der Teilnehmer alle Teilnahmebedingungen zu akzeptieren.
– Die Wettbewerbsausrichter sind die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) und Chicken House Deutschland.
– Die Ausrichter des Wettbewerbs behalten sich das Recht vor, Teilnehmer, die eine der Bedingungen nicht erfüllen, von der Teilnahme auszuschließen oder ihnen den Preis vorzuenthalten. Des Weiteren behalten sie sich das Recht vor, die Teilnahmebedingungen zu ergänzen.
– Für Zwecke der Berichterstattung oder der Werbung gibt der Einreichende mit Einreichung des Manuskriptes der F.A.Z. eine tantiemenfreie Lizenz zum Publizieren von Auszügen des eingereichten Manuskriptes für alle Medien (Internet und Print) in Absprache mit Chicken House Deutschland.
– Mit Einsendung eines Manuskriptes erlauben die Teilnehmer, den Gewinner eingeschlossen, die freie Verwendung ihres Namens und die Nutzung von Fotografien aus Gründen der Berichterstattung oder Werbung während dieser oder zukünftiger Aktionen der F.A.Z. oder assoziierter Unternehmen.
– Die Wettbewerbsausrichter haben das Recht, den Wettbewerb zu jeder Zeit abzusagen, zu modifizieren oder zu ersetzen (oder den Preis zu ändern), wenn der Wettbewerb nicht in der geplanten Weise durchführbar sein sollte. Sie haben das Recht, den Preis durch einen gleichwertigen zu ersetzen, sollten Umstände höherer Gewalt dies unvermeidbar machen.
– Die Nutzung persönlicher Daten, die die F.A.Z. im Zusammenhang mit dem Wettbewerb erhält, unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen und den Bestimmungen, die unter FAZ.net eingesehen werden können. Der Name des Gewinners wird auf der Website veröffentlicht.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Teilnahmevoraussetzungen
– Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein.
– Sie dürfen keine Angestellten der F.A.Z. oder von Carlsen oder Chicken House Deutschland sein, keine Angestellten von assoziierten Unternehmen, keine Familienmitglieder oder in engem Verhältnis zu jemandem stehen, der mit der Durchführung des Wettbewerbs zu tun hat.
– Es darf nur ein Manuskript pro Person eingereicht werden.
– Der einreichende Autor darf zuvor kein Fiction-Buch veröffentlicht haben.

Formale Bedingungen und Einsendebedingungen
– Der einreichende Autor muss sein Manuskript selber einschicken.
– Einreichungen von Agenturen werden nicht angenommen.
– Die eingesandten Manuskripte müssen die Originalwerke der Einsender sein und dürfen vorher nicht publiziert worden sein.
– Die Einsendung muss auf dem Postwege an folgende Adresse erfolgen:

Chicken House Deutschland
Carlsen Verlag GmbH
Der Goldene Pick
Völckersstraße 14-20
22765 Hamburg

– E-Mail-Einsendungen werden nicht beachtet.
– Das Manuskript muss in voller Länge eingereicht werden.
– Das Manuskript darf nicht mehr als 80.000 Worte haben.
Die eingereichte Geschichte muss für Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt im Alter zwischen 10 und 16 Jahren geeignet sein.
– Sie darf jedes Thema behandeln und jegliches Genre abdecken (Fantasy, Abenteuer, Science Fiction, Krimi etc.).
– Bilderbücher und Graphic Novels sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
– Illustrationen werden bei der Bewertung nicht beachtet.
– Jede Einreichung muss versehen werden mit:

  • einer kurzen Zusammenfassung (nicht länger als eine Seite, sie soll einen Überblick über die gesamte Geschichte geben, inbegriffen die Hauptcharaktere, -ereignisse und -orte),
  • einem Plotplan (eine Kurzbeschreibung pro Kapitel, die die Hauptcharaktere, die dramatischen Höhepunkte und die wichtigsten Handlungsstränge beinhaltet),
  • einem Schreiben, das die Eignung des Manuskriptes als Kinder- und Jugendbuch darlegt.

– Der Wettbewerbsausrichter ist nicht haftbar für Verlust, Beschädigung oder Unvollständigkeit von Manuskripteinsendungen.
– Die Manuskripte müssen getippt sein und mit doppeltem Zeilenabstand und nummerierten Seiten versehen sein.
– Einreichungen müssen klar und deutlich mit dem vollen Namen des Autors und den Kontaktdaten (Adresse und Telefonnummer) versehen sein.
– Einreichungen müssen in einer handhabbaren Form eingereicht werden (Pappmappe, Ringbinder oder Ordner).
– Der einreichende Autor muss für eine eigene Kopie Sorge tragen, da die Manuskripte nicht
zurückgesandt werden.
– Die Einsendung wird nur bestätigt, wenn der Einreichende eine frankierte und adressierte Postkarte gut sichtbar beilegt. Sollten Einreichende 28 Tage nach ihrer Einreichung keine Rückantwort erhalten haben, müssen sie davon ausgehen, dass das Manuskript nicht eingetroffen ist und es ggs. noch mal senden.

Auswahl und Preis
– Es wird einen Gewinner geben.
Der Preis ist ein Publikationsvertrag mit Chicken House Deutschland.
– Bis zum 30. Oktober 2010 wird eine Shortlist mit fünf Nominierungen erstellt.
– Diese fünf Teilnehmer werden benachrichtigt und ihnen wird ein möglicher Vertrag zugesandt, sie können dann noch innerhalb von zehn Tagen von der weiteren Teilnahme zurücktreten.
– Diese fünf Einreichungen werden von der Jury geprüft.
– Die Jury besteht aus Isabel Abedi (Bestsellerautorin), Jürgen Hees (Buchhandlung Herwig), Cornelia Krüger (Hugendubel), Dr. Tilman Spreckelsen (F.A.Z.) und Anja Kemmerzell (Chicken House Deutschland).
– Weder während noch nach dem Wettbewerb wird es ein Feedback an die Autoren über ihre Manuskripte geben.
– Der Gewinner wird am 10. Dezember 2010 kontaktiert.
– Sollte er auf keinem Wege erreichbar sein, behält sich der Wettbewerbsausrichter das Recht vor, einen anderen Gewinner zu bestimmen.
– Sollte die Jury keines der eingereichten Manuskripte für publikationswürdig halten, wird sie dennoch die beste Einreichung küren und dem Gewinner eine ausführliche Lektoratsberatung anbieten.
– Sollte zwischen dem Gewinner und Chicken House Deutschland keine Einigung über den Vertrag erzielt werden können, wird dem Gewinner als Alternativpreis eine Lektoratsberatung angeboten.
– Die einreichenden Autoren behalten alle Rechte an ihren Manuskripten, mit Ausnahme des Gewinners, dem ein Vertrag angeboten wird.
– Der Vertrag mit dem Gewinner wird ein branchenüblicher Standardvertrag im Kinder- und Jugendbuchbereich sein.
– Der Preis ist nicht gegen Ausbezahlung oder anderes einzutauschen.
– Der Gewinner stimmt einem Interview mit der F.A.Z. zu.

Kinder und Jugend bis 06.07.10

Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur der Stadt Weinheim

Originaltext, siehe: www.beltz.de/haertling

Ausschreibung zum 15. Peter-Härtling-Preis

Der Verlag BELTZ & Gelberg und die Stadt Weinheim laden auch in diesem Jahr wieder Autorinnen und Autoren ein, sich mit einem bisher unveröffentlichten Text um den Peter-Härtling-Preis 2011 zu bewerben.

Gesucht werden Manuskripte für ein Kinder- oder Jugendbuch in deutscher Sprache für LeserInnen im Alter von 10 bis 15 Jahren. Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren. Bilderbuchtexte, Gedichte und ähnliche Kurztexte können nicht berücksichtigt werden.

Die seit 1984 alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung wird von der Stadt Weinheim gestiftet und gemeinsam mit BELTZ & Gelberg verliehen.

Der Peter-Härtling-Preis ist mit 5.555 Euro dotiert. Der Verlag BELTZ & Gelberg hat eine Option auf die Erstveröffentlichung und bietet an, das prämierte Manuskript als Buch herauszubringen.

Die Jury setzt sich zusammen aus:

* Peter Härtling, Autor
* Barbara Gelberg, Lektorin Beltz & Gelberg
* Dr. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Prof. Susanne Krüger, Hochschule der Medien Stuttgart
* Dietmar Pfennigschmidt, Stadt Weinheim
* NN, BuchhändlerIn

Einsendeschluss ist der 6. Juli 2010.

Eine Jury entscheidet im Herbst 2010 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2011.

Teilnahmebedingungen:

  • Bewerben können sich Autorinnen und Autoren mit einem Prosamanuskript in deutscher Sprache, das sich an Leserinnen und Leser von 10-15 Jahren richtet. Der Roman/die Erzählung muss bisher unveröffentlicht sein und darf noch nicht unter Vertrag stehen.
  • Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren.
  • Das Manuskript muss einen Mindestumfang von 80 DIN-A4-Normseiten (60 Anschläge x 30 Zeilen) haben und darf den Höchstumfang von 200 Seiten nicht überschreiten. Berücksichtigt werden ausschließlich ausgedruckte Seiten; Einreichungen in Form von Disketten, CDs oder als Datei per Mail sind für den Preis nicht zugelassen.
  • Wichtiger Hinweis: Um die Neutralität der Bewertung sicherzustellen, darf das Manuskript nicht mit Namen und Adresse des Autors gekennzeichnet sein, sondern nur durch ein Stichwort. Name und Absenderangabe sind in einem verschlossenen Umschlag beizufügen, der außen mit dem gleichen Stichwort versehen ist.
  • Einsendeschluss ist der 6. Juli 2010 (Datum des Poststempels)
  • Einsendungen können ab sofort an folgende Adresse geschickt werden:

Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur der Stadt Weinheim
z. Hd. Frau Susanne Härtel
Kellerstr. 9
81667 München

  • Manuskripte, die den Teilnahmebedingungen nicht entsprechen, können für den Preis nicht berücksichtigt werden. Die Benachrichtigung der Teilnehmer erfolgt in jedem Fall, voraussichtlich im Oktober/November. Bitte sehen Sie von Rückfragen ab, über den Preisverlauf können keine Auskünfte erteilt werden.
  • Die Jury entscheidet im Herbst 2010 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2011.
  • Die Jury behält sich vor, den Preis gegebenenfalls zu teilen oder nicht zu vergeben, wenn keines der eingereichten Manuskripte als preiswürdig anerkannt wird.
  • Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar; Korrespondenz über den Wettbewerb kann nicht geführt werden. Wir bitten um Verständnis, dass eingereichte Manuskripte aus Kostengründen nicht zurück geschickt werden. Der Autor, die Autorin können jedoch, wie im Verlagswesen üblich, eine Manuskript-Kopie für sich behalten. Der Verlag trägt Sorge dafür, dass die Manuskripte nicht in falsche Hände kommen.
  • Der preisgekrönte Text erscheint als Buch im Verlagsprogramm von BELTZ & Gelberg. Mit der Einreichung gewährt der Autor dem Verlag das Recht, das Manuskript zu den üblichen Vertragsbedingungen zu veröffentlichen.
  • Mit dem Einreichen des Textes erkennt der Autor, die Autorin die hier genannten Bedingungen an.

Störfaktor

Gabriele Gfrerer: Störfaktor

Gabriele Gfrerer hat nachgelegt. Nachdem ich noch im September ihren ersten Labyrinthe-Krimi auf diesem Blog vorstellen durfte, ist nun schon das zweite Buch der Österreicherin in der Reihe erschinen: „Störfaktor“.

Das sagt der Verlag dazu:

Zivilcourage zählt!

„Warum lassen sie uns nicht einfach in Ruhe?“ Marijana ist verzweifelt. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie in Wien, seit vielen Jahren. Ihre Eltern stammen aus Bosnien. Als Marijana im Deutschunterricht ein Referat zum Thema „Ausländerfeindlichkeit“ hält, sticht sie in ein Wespennest. Auf ihrem Handy gehen beklemmende SMS-Botschaften ein, ihr Vater wird zusammengeschlagen, ihr Bruder gekidnappt. Wer will sie mundtot machen? Und wem kann sie noch trauen?

Stimmen zum Buch:

„Hier werden alle Register des Kriminalromans gezogen. Der einzige Unterschied zu den Krimis für Erwachsene ist, dass hier Jugendliche im Mittelpunkt stehen.“

Buchhändler heute
Gabriele Gferer
Störfaktor
broschiert, 208 Seiten
Thienemann
ISBN: 978-3-522-20091-2
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Tanz mit Spannung

Judith Le Hurray: Tanz mit Spannung
Judith Le Hurray: Tanz mit Spannung

Am 1. Oktober ist das neue Jugendbuch der Geschichtenweberin Judith Le Hurray erschienen. „Tanz mit Spannung“ gliedert sich in die SMS-Reihe des Schenk Verlags. Es ist also eine Starke-Mädchen-Story.
Schon die ersten Sätze machen das auf, wie ich finde, geniale Weise deutlich:

Du wärst gerne reich? Kein Problem. Du kannst meine Mutter haben. Geschenkt. Die ist reich. Und deshalb meint sie, die Welt gehöre ihr.

Und die Mutter ist nicht das einzige Problem:

Die dreizehnjährige Deborah hat große Probleme mit ihrer herrschsüchtigen Mutter. Die darf auch auf keinen Fall erfahren, dass ihre Tochter außer Ballett noch Jazztanz und Hip Hop macht. In Deborahs Jazzgruppe sind zwei Jungs: der hübsche Marco und der unscheinbare Florian. Wer darf mit Marco bei der Vorführung tanzen? Der Pas de deux mit dem Mädchenschwarm führt zu Stress mit Freundin Sarah. Dann taucht auch noch Deborahs Mutter während der Hip Hop-Stunde im Tanzstudio auf. Auch hübsche, reiche Mädchen haben Probleme und sind manchmal arm dran. Darf Deborah bei der Aufführung mittanzen? Kann sie ihre nervige Mutter ändern? Und wird das was mit der ersten Liebe?

Also unbedingt mal in die Leseprobe (1. Kapitel) schnuppern.

Judith Le Huray
Tanz mit Spannung
Schenk Verlag
ISBN 978-3-939337-68-3
176 Seiten, Softcover, 12 x 18,5 cm
SMS-Buch, Band 11.

Schachzüge im Labyrinth

Gabriele Gfrerer: Schachzüge
Gabriele Gfrerer: Schachzüge

Mit ihrem Romandebüt „Schachzüge“ reiht sich die Wiener Autorin Gabriele Gfrerer in die Reihe derer ein, die für die Jugendbuchreihe Labyrinthe-Krimi vom Thienemann-Verlag schreiben.
Der Roman, der Mitte September erschienen ist, wird für junge Leser ab 13 Jahren empfohlen und nimmt sich eines ebenso spannenden wie schwierigen Themas an.

Und darum geht es laut Klappentext:

Entführt nach Osteuropa?

Als Josch erzählt, dass sie jemanden im Internet kennengelernt hat, der ihr einen Job als Modell anbietet, reagiert ihre Freundin Charlie skeptisch. Wer ist der Mann? Und warum sucht er junge Frauen übers Netz? Doch Josch schlägt alle Warnungen in den Wind – und taucht nach ihrem Date nicht mehr auf. Die Polizei beginnt zu ermitteln, aber das genügt Charlie nicht. Zusammen mit ihrer Schwester Mel und ihrem Freund Matt macht sie sich auf die Suche – und dann verschwindet auch noch Mel …

Ein spannender Labyrinthe-Krimi über Mädchenhandel.

Gabriele Gferer
Schachzüge
broschiert, 288 Seiten
Thienemann
ISBN: 978-3-522-20053-0

Leseprobe