Flaschenpost für Hamburger bis 28.02.11

AstroArt-Literaturwettbewerb: »Flaschenpost«

Sonnige Berichte von exotischen Inseln, Hilferufe aus verlorenen Welten, romantische Liebesgrüße, Zahlungsanweisungen aus Übersee oder lustige Kinderstreiche – es gibt viele gute Gründe, eine Flaschenpost ins Wasser zu werfen. Ebenso unterschiedlich kann die Auswahl des Gewässers sein: Vom weiten Ozean über den Gebirgsbach bis zur Badewanne. Und wo findet man diese Botschaften? Am Sandstrand, im Ententeich oder gar im Altglascontainer? Finden sich alte Freunde  oder neue Lieben? Oder erhält man nervige Post von einer altbekannten „Flasche“?  Kleine Botschaften können ein Leben verändern.

Schicken Sie Ihre Fantasie auf Reisen und uns Ihre schönste Geschichte zum Thema „Flaschenpost“.

Zu gewinnen gibt es:

1. Platz: 1200,- Euro
2. Platz:  600,- Euro
3. Platz:  400,- Euro

Der oder die Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter);
alle drei SiegerInnen werden im „Hamburger Abendblatt“ veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen:

Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.

Das Motto lautet: „Flaschenpost“ und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per Mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei.

Einsendeschluss ist der 28.02.2011

Die GewinnerInnen werden bis zum 31.05.2011 benachrichtigt, die Preisverleihung findet am 4. oder 5. Juni (exakter Termin wird rechtzeitig mitgeteilt) auf dem Harburger Binnenhafenfest statt.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen.

Einsendungen an: für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de

Kulturwerkstatt Harburg
– Kennwort: Literaturwettbewerb –
Kanalplatz 6
21079 Hamburg

Jury:

  • Rüdiger Käßner (Autor, Veranstalter, Literaturwissenschaftler)
  • Dr. Stefanie Charlotte Maeck (Journalistin, Literaturwissenschaftlerin)
  • Huug van’t Hoff (Autor, Kultursoziologe)
  • Ella Marouche (Autorin, Veranstalterin)

Quelle: Uschtrin

Mit der Nase fängt es an

Der Fels der schwarzen GötterDer neue Roman der Geschichtenweberin Petra Hartmann ist im Wurdack-Verlag erschienen. Der Fantasyroman trägt den Titel „Der Fels der schwarzen Götter“. Und darum geht es:

Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich. Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen …

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, lebt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politik und promovierte mit einer Arbeit über Theodor Mundt (1808 – 1861). Die ausgebildete Redakteurin arbeitete sieben Jahre lang für eine Tageszeitung und ist jetzt freie Journalistin und Autorin.

Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter

Roman, 240 Seiten
Wurdack, 2010
ISBN 978-3-938065-64-8
13,95 Euro

Verlagsseite
Amazon
Homepage der Autorin

Grenzüberschreitungen im Tauland bis 01.08.10

Originaltext: http://tauland-verlag.de/?page_id=6

Der tauland-verlag lobt dieses Jahr einen literarischen Wettbewerb unter dem Titel GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN aus.

Willkommen sind Prosatexte von 10-25 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschlägen, ca. 1500 Zeichen pro Seite). Unter den Zusendungen werden sieben Texte von einer Jury ausgewählt. Die Mitglieder der Jury sind:

* Anna Kemper, Journalistin (Tagesspiegel, Berlin)
* Tina Gintrowski, Autorin (Auszeichnungen u.a.: Open Mike Preisträgerin 2007)
* Christoph Danne, Verleger
* Rodion Ebbighausen, Verleger

Alle sieben Texte werden gemeinsam in einem Buch veröffentlicht, wobei ein Text besonders ausgezeichnet wird. Der Gewinner/die Gewinnerin erhält ein Preisgeld von 250 Euro. Außerdem wird er zu einer vom tauland-verlag organisierten Lesung in Köln eingeladen. Anreise, Kost und Logis werden vom Verlag übernommen.

Die Manuskripte sind postalisch in dreifacher Ausfertigung an folgende Adresse zu übersenden:

tauland-verlag
Neusser Wall 4
50670 Köln

Stichwort: GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN

Die Manuskripte werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Bitte verwenden Sie das Formular für Manuskripteinsendungen (http://tauland-verlag.de/wp-content/uploads/2009/11/Formular-Manuskripte.pdf), um Ihre Adresse und Mail anzugeben. Eine Rückantwort, auch an die Gewinner, wird nur per Mail versendet.

Das Wichtigste für die Teilnehmer im Überblick:

Teilnahmebedingungen:
Der Literaturpreis des tauland-verlags wird in der Gattung Kurzgeschichten zum Thema GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN ausgeschrieben. Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren deutscher Sprache offen.

Form der Einreichung:
Jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Der Text sollte 10-25 Normseiten (einseitig gedruckt, 30 Zeilen à 60 Anschlägen pro Zeile) umfassen. Der Text ist postalisch an o.g. Adresse unter dem Stichwort “GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN” zu senden. Die Beiträge müssen selbstverständlich selbst verfasst und in deutscher Sprache sein. Bitte fertigen Sie den Text in drei Kopien aus.

Einsendeschluss ist der 1. August 2010.

Juristisches:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer versichern, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Einmal eingereichte Werke können nicht vom Wettbewerb zurückgezogen werden. Ein Anspruch auf eine persönliche Bewertung der Texte besteht nicht.
Ferner besteht über die ausgelobten Preise hinaus kein Anspruch auf Vergütung. Die Teilnehmer versichern darüber hinaus, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Sie ermächtigen – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – die Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen ihrer Person.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen und Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an. Im Falle nicht ausreichender literarischer Qualität der eingegangenen Beiträge behält sich der Verlag das Recht vor, von der geplanten Publikation zurückzutreten.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Stadt in Bewegung bis zum 15.02.10

Wettbewerb 2010

Ein Schwerpunkt unseres Vereins ist die Ausschreibung und Verleihung des Literaturpreises Prenzlauer Berg an junge, deutschsprachige Autorinnen und Autoren. Ziel des Preises ist es, literarische Talente zu entdecken, zu unterstützen und ihnen zu Buchveröffentlichungen zu verhelfen.

Veranstalter: LiteraturOrt Prenzlauer Berg e.V.

Veranstaltungszeit / -ort: 13. Literaturwoche Prenzlauer Berg, Bibliothek am Wasserturm

Einsendeschluss: 15. Februar 2010 (Es gilt das Datum des Poststempels.)

Einsendeadresse:

Georg Büchner Buchladen
Stichwort: „Literaturpreis 2010“
Wörther Str. 16
10405 Berlin

Wir bitten darum, auf telefonische Anfragen zu verzichten.

Altersbeschränkung: Alter 16 bis 35 Jahre

Texte: unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache

Thema: Die Stadt in Bewegung: sozial und politisch

Textumfang: max. 7 Seiten á 30 Zeilen á 60 Anschlägen (einseitig, 1,5-zeilig).
Es müssen 3 Exemplare eingesendet werden, paginiert und ohne Autorenangabe.
Dem beizufügen ist eine kurze Biografie (max. 20 Zeilen) mit Angabe von Namen, Geburtsdatum, Adresse (der Wohnort muss nicht in Deutschland sein), e-mail Adresse und Telefonnummer.

Es werden nur Einsendungen berücksichtigt, die den genannten formalen Anforderungen entsprechen. Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.

Vorentscheid:
Aus den eingereichten Manuskripten wählt das Lektorat maximal zehn Arbeiten aus. Die Nominierten erhalten bis zum 15. Mai 2009 eine Einladung für die Endrunde. Die TeilnehmerInnen, die nicht zur Endrunde eingeladen werden, können von uns aus zeitlichen Gründen leider nicht benachrichtigt werden.

Endrunde:
Die zehn Nominierten lesen zur Eröffnung der 13. Literaturwoche 2010 am 5. Juni 2010 vor Publikum und Jury ihre Texte. Pro AutorIn sind max. zehn Minuten vorgesehen. Anschließend verkündet die Jury die drei Preisträger.

Jurymitglieder:
Maria Cecilia Barbetta (Autorin)
Marion Brasch (Journalistin)
Dr. Marcus Gärtner (Rowohlt Verlag)

Anmerkung: Die Preisträger erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer eingereichten Texte auf der Internetseite des Vereins einverstanden.

Preise: 1. Preis: 500 Euro, 2. Preis: 250 Euro, 3. Preis: 250 Euro

Weitere Informationen (z.B. GewinnerInnen u. ihre Texte in den vorangegangenen Jahren) auf der Homepage: http://www.literaturortprenzlauerberg.de/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=68

Frau Rensmann, eine Frage

Noch bis Sonntag könnt ihr auf dem Literaturnotiz-Blog eure Fragen an Nicole Rensmann loswerden.

Die 1970 in Remscheid geborene Autorin kann geradezu als hyperaktiv in Sachen Literatur bezeichnet werden, arbeitet als Journalistin für mehrere Internetportale und Printmagazine, schreibt die erste interaktive, englischsprachige Story auf Twitter, ebenso wie den ersten Twitter-Mitmachroman. Ihr Roman »Anam Cara – Seelenfreund« wurde 2004 mehrfach ausgezeichnet.

Eure Fragen an Nicole könnt ihr direkt an rici@herzgedanke.de schicken.

Die Liebe zum Liebesroman …

Maja Franklin: Bei dir fand ich das Paradies
Maja Franklin: Bei dir fand ich das Paradies

… ist für die Geschichtenweberin Maren Frank zu einer glücklichen geworden. Und voraussichtlich zu einer dauerhaft erfolgreichen.

Maren hat ihr langjähriges Ziel in der Schriftstellerei erreicht und ist beim Hamburger Cora-Verlag untergekommen, der mit rund 800 Neuerscheinungen und einer Gesamtauflage von rund 15 Millionen Exemplaren jährlich mit 94 Prozent absoluter Marktführer im Bereich der Liebesromane im Pressevertrieb ist (Quelle: Cora).

Am 18. August nun erscheint unter dem Pseudonym Maja Franklin ihr erster Liebesroman bei Cora: „Bei dir fand ich das Paradies„.

Zum Inhalt:
Die Malediven: Einsame Strände, Palmen, die sich sanft im Wind wiegen, und das türkisblaue Wasser des Indischen Ozeans – die junge Journalistin Ashley kann ihr Glück kaum fassen, als sie für eine Enthüllungsstory auf die Trauminsel geschickt wird. Doch sobald sie dem Mann gegenübersteht, den sie ausspionieren soll, kommt alles ganz anders: Der Meeresbiologe Joshua Thompson weckt so starke Gefühle in ihr, dass der Job zur Nebensache wird. Vor der paradiesischen Kulisse genießt Ashley ihre Liebe – aber was wird sein, wenn Joshua eines Tages ihre wahre Identität entdeckt?

Wer nicht erst im Zeitschriftenhandel suchen will, kann den Roman direkt bestellen.