Nicht nur ein süßer Hintern

Im Frühjahr hatte ich euch bereits ihren „Mords-Hintern“ , der eigentlich der ihrer Protagonistin Bärbel ist, vorgestellt.

Aber bei Hannah Hanszen gibt es weit mehr zu entdecken. Ihre Stories findet man bei BookRix und auf ihrem sehr lebendigen Blog. Und auch ihre Geschichten sind lebendig, meist gewürzt mit viel Skurrilität und dennoch vor allem authentisch. Dabei weist sie einen ganz eigenen, trockenen Erzählstil auf, der das Erzählte noch viel bekömmlicher macht.

Aber lest selbst.

Wow! Ein Mords-Hintern!

Hannah Hanszen unterschreibt ihre Geschichte schlicht so: „Eine zynisch angehauchte Kurzgeschichte.“

Das ist eine wahre Untertreibung und beinahe ebenso trocken, wie die Erzählstimme in „Bärbel“.

Trocken, skurril und auf den Punkt! Excellent, wie das Unfassbare erzählt wird, als schaue man der Protagonistin beim Kaffeekochen zu.
Unfassbar? Die erbarmungslose Konsequenz wird in sanfter Bequemlichkeit durchgeführt.

Denn die nervigen Vögel bringen Bärbel zu der Erkenntnis: In ihrer Beziehung muss sich etwas ändern. Und darum handelt sie: gemütlich und doch unerbittlich!

„Eine wunderbar, schwarze Geschichte mit einem Ende wie ich es besonders liebe.“ Will44

„Zynisch und rabenschwarz, aber ich wette, so manch eine Frau schmunzelt bei den gelesenen Zeilen über sich selbst, weil sie sich ertappt fühlt.“ Findevogel

„… kurz und knackig, genau wie der Po auf dem Titelbild.“ Grenzgängerin

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