Verrückte Sätze: Beim Essen

© KFM / pixelio.de
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In der Kategorie „Verrückte Sätze“ geht es um Sätze, die aus einem Zusammenhang herausgerückt wurden, den ihr erst herstellen sollt. Schreibt eine kurze Szene, in der die Sätze vorkommen. Sie müssen nicht von zentraler Bedeutung für die Szene sein, dürfen einem Leser aber auch nicht fehl am Platz vorkommen. Versucht die Szene möglichst kurz zu gestalten, sagen wir etwa zehn Sätze.

Die heutige Szene spielt in einem Restaurant. Und folgende Sätze müssen vorkommen:

1. Entschuldigen Sie, aber Sie sitzen am falschen Tisch.

2. Zieh deine Hose wieder an!

Natürlich freue ich mich, wenn das eine oder andere Ergebnis dieser Übung in den Kommentaren landet oder hier verlinkt wird. 🙂

Und weil ich gerade gut drauf bin und euch ein wenig beflügeln will, schreibe ich einen kleinen Gewinn aus. Unter allen Szenen, die bis zum 31. Mai 2013 hier gepostet oder verlinkt werden, wähle ich (und zwar nicht nur abseits des Rechtsweges, sondern auch vollkommen subjektiv) diejenige aus, die mir am besten gefällt und übersende dem/der daraus folgenden Gewinner(in) ein Buch: Tad Williams/Deborah Beale: Die Drachen der Tinkerfarm.

Weitere Schreibübungen

Wie …

Leserwahl 2011
© Poznyakov

… ihr habt noch nicht?

Dann aber hurtig zum Leserpreis 2011 auf Lovelybooks und eure Lieblingsbücher wählen. Eure Stimmen entscheiden in zehn Kategorien. Nominiert wurden jeweils 35 Bücher durch Lesers Votum. Nun geht es in die Entscheidung, denn heute ist der letzte Abstimmungstag! Morgen werden dann die Gewinner, eure Lieblingsbücher 2011, bekanntgegeben.

Kurztext, Blog, Poetry Clips zum 10.06.11

Compete 20.11 – 2. Internationales Jugendautorentreffen NRW

Bewerbungsfrist: 15. April 2011 bis 10. Juni 2011

Passend zum diesjährigen Thema des Bücherbummels auf der Kö „Heines Europa heute“ wird der Wettbewerb COMPETE für junge Autorinnen und Autoren auch im Jahr 2011 wieder ausgeschrieben. Heinrich Heine, Schutzpatron des veranstaltenden Heine-Instituts, war ein Kosmopolit und interkultureller Protagonist. Wenn man so will, war Heine der erste BLOGGER: Seine Berichte aus Paris waren ebenso witzig wie aufrührerisch.

In seinem Geiste werden bei diesem literarischen Wettbewerb in den Sprachen Deutsch und Englisch rein digitale Sparten ausgelobt: neben der Kategorie Kurztext (160 Zeichen, hochgeladen im Portal oder eingesandt per Mail an info@compete2011.net) steht die Kategorie Blog (Freestyle: klassische Prosa-Formen wie Kurzgeschichte, Parabel, Fabel o.ä. ebenso wie neue Aussageweisen, Hypertexte etc.). An die Stelle des Live-Poetry-Slams vom letzten Jahr tritt bei COMPETE 2011 ein digitaler Slam: In der Kategorie Poetry Clips können Slammer, Spoken-Word-Autoren oder alle, die meinen, einen Text effektvoll vorlesen zu können, ihre Performance mit Handy oder Camcorder aufnehmen und am Wettbewerb teilnehmen.

Die gute Nachricht: Im Jahr 2011 werden die Preisgelder erhöht, pro Kategorie gibt es 1.000 EUR zu gewinnen. Das soll einen noch größeren Anreiz zu bieten, sich zu beteiligen, gerade für nicht-deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die im letzten Jahr weitaus in der Minderzahl waren. Auch in Deutschland lebende Migrant/inn/en werden explizit dazu aufgefordert, sich zu bewerben.

Mitmachen / Einsendung
Beteiligen können sich Jugendliche aus aller Welt bis 25 Jahre! Mailt Eure Texte an info@compete2011.net oder ladet sie hier im Portal (www.compete2011.net) hoch mit Hinweis auf die Kategorie, welcher der Text zugeordnet werden soll (nur ein Beitrag pro Kategorie – fünf SMS-Kurztexte gelten als EIN Beitrag).

Einsende-/Uploadtermine
Alle Emails oder Uploads (in Deutsch oder Englisch) müssen der Redaktion bis zum Freitag, dem 10. Juni um 11 Uhr vorliegen. Je zehn Beiträge pro Kategorie werden vom „Compete 20.11“-Team ausgewählt. In einer Live-Veranstaltung im Düsseldorfer ZAKK werden am 10. Juni (ab 18 Uhr) diese Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (vier Stimmen der Fachjury, eine Stimme Publikums­mehrheit).

Altersnachweis und Kontaktdaten nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Die Abschlussveranstaltung findet im Düsseldorfer Kultur- und Jugendzentrum ZAKK statt. Aufgrund der Echtzeit-Entscheidung über die Sieger/innen (die Jury tagt nur wenige Stunden nach der offiziellen Deadline) können die Preisträger/innen nicht persönlich nach Düsseldorf eingeladen werden. Es soll aber versucht werden, über SKYPE eine Konferenzschaltung zu ermöglichen, so dass die Gewinner/innen wenigstens digital präsent sein können.

Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr. Enno Stahl, Bilker Str. 12-14, D – 40213 Düsseldorf

Tel.: +49/211/8995986 – Email: heineinstitut@duesseldorf.de

Kooperationspartner:
Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf * Arbeitsgemeinschaft Bücherbummel auf der Kö * ZAKK

Einsendeschluss: 10. Juni 2011

Quelle: Uschtrin

Viel Glück bis zum 15.05.11

Achter-Autorenwettbewerb

Siehe auch unter: www.achter-verlag.de/

Erzählungen zum Thema „Glück“ gesucht

Im Rahmen seiner Edition „Acht Geschichten“ plant der Achter Verlag eine Anthologie zum Thema „Glück“. Hierzu schreibt der Verlag einen Autorenwettbewerb aus. Gesucht werden Erzählungen, die sich im weitesten Sinne mit dem Begriff „Glück“ auseinandersetzen.

Folgende Preise werden vergeben:
1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 300 Euro
3. Preis: 200 Euro

Die besten acht Erzählungen werden als Buch publiziert.

Die Texte sollen mindestens 16 und höchstens 24 Normseiten (Eine Normseite = 1.800 Zeichen) lang und bisher unveröffentlicht sein. Einsendungen, die kürzer oder länger sind, werden nicht berücksichtigt. Die Titelseite soll Namen, Adresse und E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors enthalten. Die Geschichten müssen als Word-Format per E-Mail an den achter-verlag@t-online eingesandt werden.

Es werden keine Eingangsbestätigungen und keine Absagen verschickt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden benachrichtigt.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2011.

Weitere Informationen:
Achter Verlag
Hauptstraße 12
56729 Acht
E-Mail: achter-verlag@t-online.de

Quelle: Uschtrin

Feldkircher Lyrik bis 15.03.11

Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 9. Feldkircher Lyrikpreis.

Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik voraussichtlich am Samstag, dem 26. November 2011 im Theater am Saumarkt, Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.

Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerbungsunterlagen

  • 1. Blatt:
    • Name, Kontaktadresse, Mail-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors
    • Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!)
    • Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13572) zu schreiben, die sich auch auf den Textproben oben rechts wieder findet!
  • 2. Blatt: kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
  • Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik: Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Jede Kopie muss oben rechts mit einer 5stelligen Zahl versehen sein.
  • Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
  • Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.

Ende der Einreichungsfrist: 15. März 2011 (Datum des Poststempels)

Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000 Euro, weiterer 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt).

Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar.

Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.

Vergabe und Information

  • Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer 4köpfigen Jury.
  • Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.
  • Bisherige PreisträgerInnen sind von erneuten Bewerbungen ausgeschlossen.
  • Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und Verwandten am Samstag, dem 26. November 2011 um 20.15 Uhr, die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein!

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at

Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.

Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

  • Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung.
  • Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln.
  • Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.

Die Texte sind 5-fach zu senden an:

Theater am Saumarkt
Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“
Mühletorplatz 1
6800 Feldkirch
Österreich

Info: www.saumarkt.at

Quelle: Uschtrin

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Nicht vergessen! Ebenfalls zum 15.03. ist der Annaliese-Wagner-Preis ausgeschrieben.

Flaschenpost für Hamburger bis 28.02.11

AstroArt-Literaturwettbewerb: »Flaschenpost«

Sonnige Berichte von exotischen Inseln, Hilferufe aus verlorenen Welten, romantische Liebesgrüße, Zahlungsanweisungen aus Übersee oder lustige Kinderstreiche – es gibt viele gute Gründe, eine Flaschenpost ins Wasser zu werfen. Ebenso unterschiedlich kann die Auswahl des Gewässers sein: Vom weiten Ozean über den Gebirgsbach bis zur Badewanne. Und wo findet man diese Botschaften? Am Sandstrand, im Ententeich oder gar im Altglascontainer? Finden sich alte Freunde  oder neue Lieben? Oder erhält man nervige Post von einer altbekannten „Flasche“?  Kleine Botschaften können ein Leben verändern.

Schicken Sie Ihre Fantasie auf Reisen und uns Ihre schönste Geschichte zum Thema „Flaschenpost“.

Zu gewinnen gibt es:

1. Platz: 1200,- Euro
2. Platz:  600,- Euro
3. Platz:  400,- Euro

Der oder die Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter);
alle drei SiegerInnen werden im „Hamburger Abendblatt“ veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen:

Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.

Das Motto lautet: „Flaschenpost“ und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per Mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei.

Einsendeschluss ist der 28.02.2011

Die GewinnerInnen werden bis zum 31.05.2011 benachrichtigt, die Preisverleihung findet am 4. oder 5. Juni (exakter Termin wird rechtzeitig mitgeteilt) auf dem Harburger Binnenhafenfest statt.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen.

Einsendungen an: für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de

Kulturwerkstatt Harburg
– Kennwort: Literaturwettbewerb –
Kanalplatz 6
21079 Hamburg

Jury:

  • Rüdiger Käßner (Autor, Veranstalter, Literaturwissenschaftler)
  • Dr. Stefanie Charlotte Maeck (Journalistin, Literaturwissenschaftlerin)
  • Huug van’t Hoff (Autor, Kultursoziologe)
  • Ella Marouche (Autorin, Veranstalterin)

Quelle: Uschtrin

THEO kopfüber bis 15.01.11

Originaltext, siehe: www.schreibende-schueler.de/

Schreibwettbewerb 2011
„THEO – Berlin-Brandenburgischer Preis für Junge Literatur“

Veranstalter: Schreibende Schüler e.V. & Börsenverein des Deutschen Buchhandels Berlin-Brandenburg

Schirmherrschaft:
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister der Stadt Berlin &
Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg

THEO ist ein überregionaler [!] Literaturpreis für Kinder und Jugendliche zwischen neun und 19 Jahren. Er wird in drei Alterskategorien verliehen:

9-12 Jahre
13-15 Jahre
16-19 Jahre

Außerdem wird ein eigener THEO in der Kategorie Lyrik vergeben.

Das Thema des Wettbewerbs lautet „Kopfüber“.

Du stehst mit beiden Beinen fest auf dem Boden, die Welt ist wie sie sein sollte, läuft ruhig und überschaubar ab, bis … –
… dich auf einmal ein paar Jungs an den Beinen hochziehen, um dir dein Taschengeld zu klauen
… sich die Dinge überschlagen, du Hals über Kopf in ein Abenteuer stürzt, ohne genau zu wissen, warum oder wohin die Reise geht? Und was für Gestalten dir auf diesem Weg begegnen!
Oder ist es genau umgekehrt, du läufst mit beiden Händen fest durchs Leben, dass die Welt kopf steht, ist vollkommen normal für dich?

Erzähle uns, wie die Straßen und Gesichter von unten aussehen, was passiert, wenn du anfängst dich gegen den Kopfstand zu wehren und wie schwer es manchmal sein kann, den Kopf über Wasser zu halten

Ein paar Tipps: Nenne deinen Text nicht „Kopfüber“ Das Thema soll nur eine Anregung sein, keine Inhaltsvorgabe. Deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Überrasche uns mit deinen Ideen. Je origineller, desto besser!

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2011.

Teilnahmebedingungen:

  • SchülerInnen aller Altersklassen
  • Höchstens 3 A4-Seiten (Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5, Seitenrand 2,5 cm)
  • Keine Gruppeneinsendungen und Klassensätze
  • Name, Alter und Adresse (wenn vorhanden auch die E-Mail mit angeben) auf EXTRA-Blatt

Einsendungen:

  • per Mail (als Anhang) an: wettbewerb@schreibende-schueler.de
  • per Post (in 3-facher Ausfertigung) an: Schreibende Schüler e.V., c/o Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Lützowstr. 33, 10785 Berlin

Ablauf:

  • ALLE EinsenderInnen erhalten Gelegenheit, an einer Veranstaltung der Schreibenden Schüler teilzunehmen (Zirkel, Schreibnachmittage, Wochenendwerkstätten, Lesungen …).
  • 35 EinsenderInnen erhalten eine Einladung zur Literaturwoche der Schreibenden Schüler im Sommer 2011.
  • Die elf Nominierten der Altersklassen sowie 3 Nominierte für den „Lyrik-Theo“ nehmen vom 26. – 27. März 2011 am Nominiertentreffen teil. Hier können sie einander kennen lernen, über ihre Texte reden und sich unter professioneller Anleitung auf die öffentliche Lesung am 17.04.2011 vorbereiten.
  • Am 17. April 2011 findet eine große Festveranstaltung statt, anlässlich derer die 14 Nominierten ihre Texte der Öffentlichkeit vorstellten. Anschließend verleiht die Jury den „Theo“ – Preis für Junge Literatur in Berlin und Brandenburg 2011 in 3 Altersgruppen sowie in der Kategorie Lyrik. Erneut werden auch die Gewinner des Vorjahres in der Jury sitzen. Die 4 PreisträgerInnen erhalten eine Theo-Statue, Büchergutscheine und die kostenfreie Teilnahme an der Sommer-Literaturwoche der Schreibenden Schüler.

„Der THEO ist eine großartige Möglichkeit schreibbegeisterten Jugendlichen Gehör zu verschaffen und andere, die bisher keinen Anlass zum Schreiben hatten, zu motivieren auch kreativ zu werden. Unser neues Thema KOPFÜBER soll alle Altersgruppen ansprechen, die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu betrachten. Das Thema soll zu Abenteuergeschichten genauso anregen, wie zur literarischen Auseinandersetzung mit unserem Alltag“, erklärt Tim Fahrendorff, Pressesprecher der Schreibenden Schüler.

Der THEO, benannt nach dem Schriftsteller Theodor Fontane, möchte Kinder und Jugendliche für die Literatur, das Schreiben und die Kreativität begeistern. 2011 findet der Wettbewerb zum vierten Mal statt.

Quelle: Uschtrin

Reisen bis 31.12.10

erostepost – Literaturpreis

Originalausschreibung: http://www.erostepost.at/literaturpreis_aktuell.shtml

erostepost-literaturpreis 2011

1989 zerlegte die Literaturgruppe „erostepost“ ihren Namen in seine Bestandteile und vergab vorerst jährlich einen Literaturpreis zu den Themen eros, rost, step, epos, post, euro, stop und pest. Nach einer mehrjährigen Pause wurde der erostepost-Literaturpreis 2002 wieder ins Leben gerufen. Seither werden jedoch keine Themen sondern Genres ausgeschrieben.

Nach

e – wie emil und die detektive, Kriminalgeschichten (erostepost Nr. 28)
r wie raumschiff enterprise, science-fiction-stories (erostepost Nr. 30)
o – wie ode an die freude, Lyrik (erostepost Nr. 33)
s – wie sindbad und die seefahrer, Märchen (erostepost Nr. 35)
t – wie tanz der vampire, Horrorgeschichten (erostepost Nr. 37)
e wie emmanuelle, erotische Geschichten (erostepost Nr. 39)
p wie pippi langstrumpf, Geschichten für Kinder
folgt nun
o – wie odysseus, Geschichten vom Reisen.

Die Geschichten vom Reisen sind so alt wie die Reisen selbst, mittlerweile ist die Welt längst vermessen, katalogisiert und niedergeschrieben. Dennoch oder gerade deshalb wünschen wir uns literarische Texte zum und übers Reisen, Reiseutopien, Beiträge zu imaginären wie tatsächlichen Reisen, Aufzeichnungen über Begegnungen mit der nahen Ferne wie mit der fernen Nähe vielleicht, mit dem Fremden und dem Bekannten, mit letzten weißen Flecken wie mit touristischen Trampelpfaden.

„Reisen oder gereist werden?“, um die Frage mit dem Titel eines Aufsatzes von Stefan Zweig zu stellen – es bleibt Ihnen überlassen … Überraschen Sie uns!

Es ist sowohl Prosa wie auch Lyrik erlaubt, der Gesamtumfang pro Einsendung sollte zwischen 10.000 und 20.000 Zeichen liegen. Die Beiträge müssen unveröffentlicht sein.

Das Preisgeld beträgt 1.500 Euro.

Einsendeschluss: 31.12.2010

Einreichungen bitte nur auf dem Postweg (keine e-mails) in dreifacher Ausfertigung und anonym mit Kennwort (persönliche Daten in einem geschlossenen Kuvert mit gleichem Kennwort) an:

erostepost im Literaturhaus
Strubergasse 23
A – 5020 Salzburg
Österreich

Tel: 0043/662/43 95 89, Fax: 0043/662/42 24 11 – 13, erostepost@literaturhaus-salzburg.at

Der/die Gewinner/in wird im Frühjahr 2011 bekanntgegeben und in der Folge zur Preisverleihung im Rahmen einer Veranstaltung im Literaturhaus Salzburg eingeladen. Dabei wird auch die Sondernummer der erostepost mit den besten Einreichungen zur Ausschreibung präsentiert.

Quelle: Uschtrin

Ein schöner Anblick bis 15.08.10

KULTURZONE-Wettbewerb

Originalausschreibung unter: http://www.kultur-zone.de/schreibwettbewerb2010.htm

„ein schöner Anblick“ – eine Bildbeschreibung

Ein KULTURZONE-Projekt.

Mit dem Schreibwettbewerb 2010 suchen wir dieses Jahr die überzeugendste Beschreibung eines schönen Anblickes.

RAHMEN: Text in deutscher Sprache, max. drei A4 – Seiten

MITMACHEN kann jeder, der schreiben kann, oder jemanden hat, der alles schreibt. Für die Bewertung, gibt es, zwei Kategorien: die Kategorie u (unter 16 Jahre) und die Kategorie ü (über 16 Jahre).

Wie gehabt sind tolle Preise zu gewinnen. Die gekürten Stücke werden im Sommer 2011 vorgetragen/gezeigt. Die schönsten Beiträge werden veröffentlicht.

ZUDEM (wichtig!)

  • Beitrag in dreifacher Ausfertigung oder als E-Mail
  • Angaben zur Person: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefon und eventuell eine Vita.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung bzw. Aufführung des Beitrags und zur Annahme der Teilnahmebedingungen. Wichtig sind Datum und Unterschrift.
  • Veröffentlichungen der Teilnahmebeiträge sind während der Wettbewerbslaufzeit unerwünscht.

Also man schreibe das „Bild“ und sende es bis zum 15. August 2010 an Kulturzone e.V., Anschrift siehe unten.

Eine unabhängige Jury bestimmt die GewinnerInnen.

Viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg beim Wettbewerb wünscht
Christoph R. Wilhelm (Projektleiter).

Die Postanschrift des Vereins:
KULTURZONE e.V. (Hauptsitz)
Grenz 10
D-17291 Randowtal
Telefon: +49 0 39857 39151

Quelle: Uschtrin

Tod in der Commerzbibliothek bis 02.08.10

Kurzgeschichten-Wettbewerb zum 275. Jubiläum der Commerzbibliothek

Wirtschaft und Verbrechen sind für AutorInnen seit jeher ein interessantes Feld für ihre Geschichten. Und genau darum geht es auch beim Commerzkrimi-Wettbewerb: Spannende Kurz-Krimis. Die älteste Wirtschaftsbibliothek der Welt wünscht sich zum 275. Jahrestag von Hamburger AutorInnen Neues zum Thema „Tod in der Commerzbibliothek“. Dabei ist den Verfassern überlassen, ob sie ihren Kurzkrimi im Gründungsjahr der Bibliothek, in der Gegenwart oder irgendwann dazwischen ansiedeln. Der Tatort allerdings soll die Commerzbibliothek sein und die Geschichte muss einen Bezug zum Jahr 1735 haben.

Hat das Opfer vorher eine Seereise unternommen, Freunde im eleganten Kontorhaus getroffen oder im Büchermagazin etwas gesucht? Ist eine Zeitungsanzeige aus dem Jahr 1735 der Auslöser für das Verbrechen? Verbirgt sich ein dunkles Geheimnis hinter den im Jahr 1755 verschwundenen Büchern? Oder spielt ein Bücherschädling mit dem Namen „Totenuhr“ eine unheilvolle Rolle?

Die AutorInnen suchen sich fünf Begriffe aus folgender Liste aus, die in ihrer Kurzgeschichte in loser Reihenfolge auftauchen müssen: Atlas, Buchbinder, Bibliothekarin, Commerzdeputation, Lesesaal, Oktant, Ratsweinkeller, Convoyschiff, Kontor, Kaufmann Bartholomäus Wieck.

Für alle, die die Bibliothek vor Ort erleben und sich hier Inspirationen holen wollen, richten wir eine „Inspirationsstation“ ein. Ab Mai finden Sie dort die Baupläne der „Alten Commerzbibliothek“, verschiedene Zeitungsartikel aus dem Jahr 1735, Auszüge aus historischen Hamburger Adressbüchern, Fotos, eine Flasche Rotspon und noch vieles mehr.

Lassen Sie sich inspirieren und Ihrer Fantasie gruseligen, freien Lauf.

Teilnahmebedingungen:

1. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen aus dem norddeutschen Raum ab 16 Jahren.

2. Der Umfang sollte 5 Normseiten nicht überschreiten, darf aber gerne kürzer sein. Eine »Normseite« umfasst 1.800 Zeichen, also 30 Zeilen zu je 60 Anschlägen.

3. Angenommen werden nur ausgedruckte Manuskripte in dreifacher Ausfertigung. E-Mail-Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Es werden keine Eingangsbestätigungen versandt.

4. Einzureichen ist ein Kurzkrimi, der bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter ist.

Anonymität bei der Beurteilung: Ihr Name darf nicht auf den Manuskriptseiten erscheinen. Versehen Sie daher bitte die erste Seite des Manuskripts mit einem Codewort, das Sie im Anschreiben erwähnen, damit die Zuordnung erfolgen kann.

5. Pro Bewerber darf nur eine Kurzgeschichte eingereicht werden.

6. Einsendeschluss ist Montag, der 2. August 2010. Es gilt das Datum des Poststempels. Bitte senden Sie Ihren Krimi an:

HANDELSKAMMER HAMBURG, Commerzbibliothek, Frau Dagmar Groothuis, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

7. Die Einsender/innen erklären sich damit einverstanden, dass ausgewählte Kurzkrimis ggf. veröffentlicht werden. Eine Rücksendung der Einsendungen kann nicht erfolgen.

8. Die Einsender/innen erklären sich damit einverstanden, dass sie im Falle des Wettbewerbsgewinn auf einer öffentlichen Lesung (am Tag der offenen Tür der Commerzbibliothek) ihren Gewinnerbeitrag vortragen oder von einem Dritten vortragen lassen.

9. Texte, die den Anforderungen und der Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.

10. Unerwünscht sind brutale, gewaltverherrlichende oder pornographische Texte.

11. Mitarbeiter der Handelskammer Hamburg können nur an dem internen Paralell-Wettbewerb teilnehmen. Das heißt, dass ihre Beiträge in einem separaten Durchlauf von der Jury bewertet werden. Der Gewinner des Mitarbeiter-Krimipreises erhält einen Gutschein der Buchhandlung boysen + mauke.

Preise: Der Gewinner des Wettbewerbes erhält passend zum Jubiläum der Commerzbibliothek 275 Euro. Für den Zweit- und Drittplatzierten gibt es je einen Buchgutschein der Buchhandlung Boysen & Mauke. Die Geschichten der ersten drei Plätze werden für zwei Monate auf der Homepage der Handelskammer Hamburg veröffentlicht.

Jury: Eine dreiköpfige Jury aus dem Präses der Handelskammer, Frank Horch, der Bestsellerautorin Petra Oelker und der Bibliothekleiterin Dagmar Groothuis entscheidet über die Gewinner. Die Gewinner werden bis Ende Oktober 2010 benachrichtigt. Außerdem werden die Resultate (Teilnehmerzahl, Namen der Gewinner etc.) auf der Homepage der Commerzbibliothek veröffentlicht.Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preisverleihung: Die Preisverleihung zum Commerzkrimi  findet im Rahmen des Tags der offenen Tür der Commerzbibliothek am Donnerstag den 4. November 2010 in der Handelskammer Hamburg statt.

Rückfragen unter info@commerzbibliothek.de

Wir freuen uns auf Ihre spannenden Kurzkrimis und wünschen viel Vergnügen bei der Reise in die Vergangenheit und viel Erfolg beim Schreiben!

Heiße Indie-Abstimmung

Die Hotlist 2010 steht an, der Preis der Independent Verlage. Bis zum 10. August könnt ihr an der Publikumsabstimmung teilnehmen und so bestimmen, welche sieben Titel auf die Hotlist kommen, die durch eine Jury um weitere acht Titel ergänzt wird. Der von der Jury aus dieser Hotlist erwählte Gewinner wird dann auf der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben.

Hier geht es zur Abstimmung.

Grenzüberschreitungen im Tauland bis 01.08.10

Originaltext: http://tauland-verlag.de/?page_id=6

Der tauland-verlag lobt dieses Jahr einen literarischen Wettbewerb unter dem Titel GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN aus.

Willkommen sind Prosatexte von 10-25 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschlägen, ca. 1500 Zeichen pro Seite). Unter den Zusendungen werden sieben Texte von einer Jury ausgewählt. Die Mitglieder der Jury sind:

* Anna Kemper, Journalistin (Tagesspiegel, Berlin)
* Tina Gintrowski, Autorin (Auszeichnungen u.a.: Open Mike Preisträgerin 2007)
* Christoph Danne, Verleger
* Rodion Ebbighausen, Verleger

Alle sieben Texte werden gemeinsam in einem Buch veröffentlicht, wobei ein Text besonders ausgezeichnet wird. Der Gewinner/die Gewinnerin erhält ein Preisgeld von 250 Euro. Außerdem wird er zu einer vom tauland-verlag organisierten Lesung in Köln eingeladen. Anreise, Kost und Logis werden vom Verlag übernommen.

Die Manuskripte sind postalisch in dreifacher Ausfertigung an folgende Adresse zu übersenden:

tauland-verlag
Neusser Wall 4
50670 Köln

Stichwort: GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN

Die Manuskripte werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Bitte verwenden Sie das Formular für Manuskripteinsendungen (http://tauland-verlag.de/wp-content/uploads/2009/11/Formular-Manuskripte.pdf), um Ihre Adresse und Mail anzugeben. Eine Rückantwort, auch an die Gewinner, wird nur per Mail versendet.

Das Wichtigste für die Teilnehmer im Überblick:

Teilnahmebedingungen:
Der Literaturpreis des tauland-verlags wird in der Gattung Kurzgeschichten zum Thema GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN ausgeschrieben. Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren deutscher Sprache offen.

Form der Einreichung:
Jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Der Text sollte 10-25 Normseiten (einseitig gedruckt, 30 Zeilen à 60 Anschlägen pro Zeile) umfassen. Der Text ist postalisch an o.g. Adresse unter dem Stichwort “GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN” zu senden. Die Beiträge müssen selbstverständlich selbst verfasst und in deutscher Sprache sein. Bitte fertigen Sie den Text in drei Kopien aus.

Einsendeschluss ist der 1. August 2010.

Juristisches:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer versichern, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Einmal eingereichte Werke können nicht vom Wettbewerb zurückgezogen werden. Ein Anspruch auf eine persönliche Bewertung der Texte besteht nicht.
Ferner besteht über die ausgelobten Preise hinaus kein Anspruch auf Vergütung. Die Teilnehmer versichern darüber hinaus, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Sie ermächtigen – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – die Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen ihrer Person.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen und Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an. Im Falle nicht ausreichender literarischer Qualität der eingegangenen Beiträge behält sich der Verlag das Recht vor, von der geplanten Publikation zurückzutreten.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel zu tun bis Ende Juli

Heute soll nicht nur eine Ausschreibung im Mittelpunkt stehen, denn es sind so viele, dass ich mit einer pro Woche gar nicht auskommen würde. So will ich an dieser Stelle die wichtigsten Ausschreibungen für diesen Monat in chronologischer Reihenfolge (Einsendeschluss) verlinken:

  1. 11.07.10:  Prinzenraub – Altenburger Stückewettbewerb, 5000 Euro, Theaterstück (Exposé, Treatment + 2 Szenen bzw. 4 – 8 Seiten), Friedrich I. in Altenburg, bei Auswahl Endfassung bis 30.05.11),
  2. 15.07.10: Wettbewerb zum Treffen junger AutorInnen, Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren,
  3. 15.07.10: 18. open mike 1010, 7500 Euro, bis 35 Jahre, ohne eigene Buchpublikation, Text(auszug) von ca. 15 Minuten Lesezeit,
  4. 15.07.10: Hildesheimer Lyrik-Wettbewerb, Thema: „Es ist, wie es ist“, bis zu 3 Gedichte, Preisträger werden im öffentlichen Nahverkehr Hildesheims präsentiert,
  5. 27.07.10: DailyDeal Schreibwettbewerb: Nimm das Angebot an, Texte, maximal 10 Seiten, Satzvorgabe: „… und er nahm das Angebot an.“, Internetveröffentlichung, eReader, weitere Preise
  6. 31.07.10: „poet / bewegt“, Lyrik, Kurzprosa oder Kurzdrama, Alter: 15-27 Jahre, regionaler Bezug: Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thürigen,
  7. 31.07.10: Post Poetry – Gedichte zum Versenden, Lyrik, regionaler Bezug: Rheinland, Alter: 16-25 Jahre, 9 PreisträgerInnen: jeweils ein Text auf Postkarte in sehr hoher Auflage, 100 Euro Honorar,
  8. 31.07.10: 7. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann, erzählende Prosatexte, Kurzgeschichten (unveröffentlicht) zum Thema „In virtuellen Welten unterwegs“, Alter: geboren zw. 1984 und 1994 (16-26 J.), Bezug: Baden-Württemberg, Preise im Gesamtwert von 2.000 Euro,
  9. 31.07.10: „Ich und mein iPhone“ – Kurzgeschichten-Wettbewerb, iPhone-Geschichten (unveröffentlicht), die 15 Besten werden als Hörbuch-Anthologie produziert, die Gewinner erhalten jeweils 10 Freiexemplare davon sowie ein Hörbuchpaket im Wert von 200 Euro.

Mehr Ausschreibungen und Wettbewerbe

Gold im Hühnerhaus bis 16.07.10

Der Goldene Pick:

Originalausschreibung: http://www.chickenhouse.de/verlag/manuskripte/der-goldene-pick/ oder www.faz.net/pick

Die F.A.Z. und Chicken House Deutschland suchen mit einem Schreibwettbewerb Debütautoren für Kinder- und Jugendbücher.

Einsendeschluss ist der 16. Juli 2010.

Wer liest, möchte die Welt um sich herum vergessen. Gerade Kinder- und Jugendbücher müssen dieses Wunder vollbringen. Darum sind Autoren, die spannend schreiben, indem sie ausgetretene Pfade verlassen und literarisches Neuland erobern, der Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem neuen Kinder- und Jugendbuchverlag Chicken House Deutschland eine Auszeichnung wert.

Gesucht werden Manuskripte für Kinder und Jugendliche von Autoren und Autorinnen, die damit ihren ersten Schritt in die Öffentlichkeit wagen. Eine fünfköpfige Jury, der neben Cornelia Krüger (Hugendubel), Jürgen Hees (Buchhandlung Herwig), Dr. Tilman Spreckelsen (F.A.Z.) und Anja Kemmerzell (Chicken House Deutschland) nicht zuletzt die Bestsellerautorin Isabel Abedi angehört, wird über den Gewinnertext entscheiden. Eine Veröffentlichung bei Chicken House Deutschland ist der Preis.

Der einreichende Autor darf zuvor kein Fiction-Buch veröffentlicht haben und muss über 18 Jahre alt sein. Weitere Informationen und die kompletten Teilnahmebedingungen finden Sie unter: www.faz.net/pick.

Weitere Informationen zum Verlag unter: www.chickenhouse.de.

Am 30. Oktober wird die Shortlist mit fünf Nominierungen bekannt gegeben. Am 11. Dezember 2010 verkündet die Jury dann den Gewinner des „Goldenen Picks“.

Die Teilnahmebedingungen für den Schreibwettbewerb

– Der Wettbewerb läuft vom 18. März 2010 bis zum 16. Juli 2010.
Einsendeschluss ist der 16. Juli 2010.

Teilnahmebedingungen allgemein
– Mit der Teilnahme verpflichtet sich der Teilnehmer alle Teilnahmebedingungen zu akzeptieren.
– Die Wettbewerbsausrichter sind die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) und Chicken House Deutschland.
– Die Ausrichter des Wettbewerbs behalten sich das Recht vor, Teilnehmer, die eine der Bedingungen nicht erfüllen, von der Teilnahme auszuschließen oder ihnen den Preis vorzuenthalten. Des Weiteren behalten sie sich das Recht vor, die Teilnahmebedingungen zu ergänzen.
– Für Zwecke der Berichterstattung oder der Werbung gibt der Einreichende mit Einreichung des Manuskriptes der F.A.Z. eine tantiemenfreie Lizenz zum Publizieren von Auszügen des eingereichten Manuskriptes für alle Medien (Internet und Print) in Absprache mit Chicken House Deutschland.
– Mit Einsendung eines Manuskriptes erlauben die Teilnehmer, den Gewinner eingeschlossen, die freie Verwendung ihres Namens und die Nutzung von Fotografien aus Gründen der Berichterstattung oder Werbung während dieser oder zukünftiger Aktionen der F.A.Z. oder assoziierter Unternehmen.
– Die Wettbewerbsausrichter haben das Recht, den Wettbewerb zu jeder Zeit abzusagen, zu modifizieren oder zu ersetzen (oder den Preis zu ändern), wenn der Wettbewerb nicht in der geplanten Weise durchführbar sein sollte. Sie haben das Recht, den Preis durch einen gleichwertigen zu ersetzen, sollten Umstände höherer Gewalt dies unvermeidbar machen.
– Die Nutzung persönlicher Daten, die die F.A.Z. im Zusammenhang mit dem Wettbewerb erhält, unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen und den Bestimmungen, die unter FAZ.net eingesehen werden können. Der Name des Gewinners wird auf der Website veröffentlicht.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Teilnahmevoraussetzungen
– Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein.
– Sie dürfen keine Angestellten der F.A.Z. oder von Carlsen oder Chicken House Deutschland sein, keine Angestellten von assoziierten Unternehmen, keine Familienmitglieder oder in engem Verhältnis zu jemandem stehen, der mit der Durchführung des Wettbewerbs zu tun hat.
– Es darf nur ein Manuskript pro Person eingereicht werden.
– Der einreichende Autor darf zuvor kein Fiction-Buch veröffentlicht haben.

Formale Bedingungen und Einsendebedingungen
– Der einreichende Autor muss sein Manuskript selber einschicken.
– Einreichungen von Agenturen werden nicht angenommen.
– Die eingesandten Manuskripte müssen die Originalwerke der Einsender sein und dürfen vorher nicht publiziert worden sein.
– Die Einsendung muss auf dem Postwege an folgende Adresse erfolgen:

Chicken House Deutschland
Carlsen Verlag GmbH
Der Goldene Pick
Völckersstraße 14-20
22765 Hamburg

– E-Mail-Einsendungen werden nicht beachtet.
– Das Manuskript muss in voller Länge eingereicht werden.
– Das Manuskript darf nicht mehr als 80.000 Worte haben.
Die eingereichte Geschichte muss für Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt im Alter zwischen 10 und 16 Jahren geeignet sein.
– Sie darf jedes Thema behandeln und jegliches Genre abdecken (Fantasy, Abenteuer, Science Fiction, Krimi etc.).
– Bilderbücher und Graphic Novels sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
– Illustrationen werden bei der Bewertung nicht beachtet.
– Jede Einreichung muss versehen werden mit:

  • einer kurzen Zusammenfassung (nicht länger als eine Seite, sie soll einen Überblick über die gesamte Geschichte geben, inbegriffen die Hauptcharaktere, -ereignisse und -orte),
  • einem Plotplan (eine Kurzbeschreibung pro Kapitel, die die Hauptcharaktere, die dramatischen Höhepunkte und die wichtigsten Handlungsstränge beinhaltet),
  • einem Schreiben, das die Eignung des Manuskriptes als Kinder- und Jugendbuch darlegt.

– Der Wettbewerbsausrichter ist nicht haftbar für Verlust, Beschädigung oder Unvollständigkeit von Manuskripteinsendungen.
– Die Manuskripte müssen getippt sein und mit doppeltem Zeilenabstand und nummerierten Seiten versehen sein.
– Einreichungen müssen klar und deutlich mit dem vollen Namen des Autors und den Kontaktdaten (Adresse und Telefonnummer) versehen sein.
– Einreichungen müssen in einer handhabbaren Form eingereicht werden (Pappmappe, Ringbinder oder Ordner).
– Der einreichende Autor muss für eine eigene Kopie Sorge tragen, da die Manuskripte nicht
zurückgesandt werden.
– Die Einsendung wird nur bestätigt, wenn der Einreichende eine frankierte und adressierte Postkarte gut sichtbar beilegt. Sollten Einreichende 28 Tage nach ihrer Einreichung keine Rückantwort erhalten haben, müssen sie davon ausgehen, dass das Manuskript nicht eingetroffen ist und es ggs. noch mal senden.

Auswahl und Preis
– Es wird einen Gewinner geben.
Der Preis ist ein Publikationsvertrag mit Chicken House Deutschland.
– Bis zum 30. Oktober 2010 wird eine Shortlist mit fünf Nominierungen erstellt.
– Diese fünf Teilnehmer werden benachrichtigt und ihnen wird ein möglicher Vertrag zugesandt, sie können dann noch innerhalb von zehn Tagen von der weiteren Teilnahme zurücktreten.
– Diese fünf Einreichungen werden von der Jury geprüft.
– Die Jury besteht aus Isabel Abedi (Bestsellerautorin), Jürgen Hees (Buchhandlung Herwig), Cornelia Krüger (Hugendubel), Dr. Tilman Spreckelsen (F.A.Z.) und Anja Kemmerzell (Chicken House Deutschland).
– Weder während noch nach dem Wettbewerb wird es ein Feedback an die Autoren über ihre Manuskripte geben.
– Der Gewinner wird am 10. Dezember 2010 kontaktiert.
– Sollte er auf keinem Wege erreichbar sein, behält sich der Wettbewerbsausrichter das Recht vor, einen anderen Gewinner zu bestimmen.
– Sollte die Jury keines der eingereichten Manuskripte für publikationswürdig halten, wird sie dennoch die beste Einreichung küren und dem Gewinner eine ausführliche Lektoratsberatung anbieten.
– Sollte zwischen dem Gewinner und Chicken House Deutschland keine Einigung über den Vertrag erzielt werden können, wird dem Gewinner als Alternativpreis eine Lektoratsberatung angeboten.
– Die einreichenden Autoren behalten alle Rechte an ihren Manuskripten, mit Ausnahme des Gewinners, dem ein Vertrag angeboten wird.
– Der Vertrag mit dem Gewinner wird ein branchenüblicher Standardvertrag im Kinder- und Jugendbuchbereich sein.
– Der Preis ist nicht gegen Ausbezahlung oder anderes einzutauschen.
– Der Gewinner stimmt einem Interview mit der F.A.Z. zu.

Ohne Buch nach Frankfurt

Du bist Autor und hast schon immer davon geträumt, auf der Buchmesse zu lesen? Was dir dazu noch fehlt, ist einzig ein veröffentlichtes Buch? Dann ist der Wettbewerb, den „junge verlags menschen“ ausgeschrieben haben, genau das Richtige für dich. Vorausgesetzt, du bist nicht älter als 35.

Wie es genau funktioniert, kann man hier nachlesen. Der Gewinner des Wettbewerbs darf mit seinen Texten in Frankfurt auf die Bühne. Genauer: er liest „im Rahmen von Open Books, einer Lesungsplattform im Frankfurter Kunstverein während der Frankfurter Buchmesse …“

Ob das den Erwählten hinsichtlich seiner Autorenkarriere großartig nach vorne bringt, wage ich zu bezweifeln. Aber das muss ja nicht bedeuten, dass es nicht ein schönes Erlebnis für ihn werden kann.

Wer sich beeilt (und nicht am Wettbewerb selbst teilnehmen will), kann sich noch bis heute (tja, habe es heute erst gefunden) anmelden, um als Jurymitglied über den zukünftigen Vorleser mitzuentscheiden.