Viel Glück bis zum 15.05.11

Achter-Autorenwettbewerb

Siehe auch unter: www.achter-verlag.de/

Erzählungen zum Thema „Glück“ gesucht

Im Rahmen seiner Edition „Acht Geschichten“ plant der Achter Verlag eine Anthologie zum Thema „Glück“. Hierzu schreibt der Verlag einen Autorenwettbewerb aus. Gesucht werden Erzählungen, die sich im weitesten Sinne mit dem Begriff „Glück“ auseinandersetzen.

Folgende Preise werden vergeben:
1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 300 Euro
3. Preis: 200 Euro

Die besten acht Erzählungen werden als Buch publiziert.

Die Texte sollen mindestens 16 und höchstens 24 Normseiten (Eine Normseite = 1.800 Zeichen) lang und bisher unveröffentlicht sein. Einsendungen, die kürzer oder länger sind, werden nicht berücksichtigt. Die Titelseite soll Namen, Adresse und E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors enthalten. Die Geschichten müssen als Word-Format per E-Mail an den achter-verlag@t-online eingesandt werden.

Es werden keine Eingangsbestätigungen und keine Absagen verschickt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden benachrichtigt.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2011.

Weitere Informationen:
Achter Verlag
Hauptstraße 12
56729 Acht
E-Mail: achter-verlag@t-online.de

Quelle: Uschtrin

Feldkircher Lyrik bis 15.03.11

Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 9. Feldkircher Lyrikpreis.

Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik voraussichtlich am Samstag, dem 26. November 2011 im Theater am Saumarkt, Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.

Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerbungsunterlagen

  • 1. Blatt:
    • Name, Kontaktadresse, Mail-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors
    • Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!)
    • Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13572) zu schreiben, die sich auch auf den Textproben oben rechts wieder findet!
  • 2. Blatt: kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
  • Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik: Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Jede Kopie muss oben rechts mit einer 5stelligen Zahl versehen sein.
  • Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
  • Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.

Ende der Einreichungsfrist: 15. März 2011 (Datum des Poststempels)

Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000 Euro, weiterer 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt).

Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar.

Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.

Vergabe und Information

  • Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer 4köpfigen Jury.
  • Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.
  • Bisherige PreisträgerInnen sind von erneuten Bewerbungen ausgeschlossen.
  • Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und Verwandten am Samstag, dem 26. November 2011 um 20.15 Uhr, die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein!

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at

Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.

Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

  • Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung.
  • Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln.
  • Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.

Die Texte sind 5-fach zu senden an:

Theater am Saumarkt
Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“
Mühletorplatz 1
6800 Feldkirch
Österreich

Info: www.saumarkt.at

Quelle: Uschtrin

___________________________

Nicht vergessen! Ebenfalls zum 15.03. ist der Annaliese-Wagner-Preis ausgeschrieben.

Flaschenpost für Hamburger bis 28.02.11

AstroArt-Literaturwettbewerb: »Flaschenpost«

Sonnige Berichte von exotischen Inseln, Hilferufe aus verlorenen Welten, romantische Liebesgrüße, Zahlungsanweisungen aus Übersee oder lustige Kinderstreiche – es gibt viele gute Gründe, eine Flaschenpost ins Wasser zu werfen. Ebenso unterschiedlich kann die Auswahl des Gewässers sein: Vom weiten Ozean über den Gebirgsbach bis zur Badewanne. Und wo findet man diese Botschaften? Am Sandstrand, im Ententeich oder gar im Altglascontainer? Finden sich alte Freunde  oder neue Lieben? Oder erhält man nervige Post von einer altbekannten „Flasche“?  Kleine Botschaften können ein Leben verändern.

Schicken Sie Ihre Fantasie auf Reisen und uns Ihre schönste Geschichte zum Thema „Flaschenpost“.

Zu gewinnen gibt es:

1. Platz: 1200,- Euro
2. Platz:  600,- Euro
3. Platz:  400,- Euro

Der oder die Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter);
alle drei SiegerInnen werden im „Hamburger Abendblatt“ veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen:

Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.

Das Motto lautet: „Flaschenpost“ und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per Mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei.

Einsendeschluss ist der 28.02.2011

Die GewinnerInnen werden bis zum 31.05.2011 benachrichtigt, die Preisverleihung findet am 4. oder 5. Juni (exakter Termin wird rechtzeitig mitgeteilt) auf dem Harburger Binnenhafenfest statt.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen.

Einsendungen an: für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de

Kulturwerkstatt Harburg
– Kennwort: Literaturwettbewerb –
Kanalplatz 6
21079 Hamburg

Jury:

  • Rüdiger Käßner (Autor, Veranstalter, Literaturwissenschaftler)
  • Dr. Stefanie Charlotte Maeck (Journalistin, Literaturwissenschaftlerin)
  • Huug van’t Hoff (Autor, Kultursoziologe)
  • Ella Marouche (Autorin, Veranstalterin)

Quelle: Uschtrin

Annalise-Wagner-Preis bis 15. März

In einer Mail der Annalise-Wagner-Stiftung wurde ich auf folgende Ausschreibung hingewiesen:

Die Annalise-Wagner-Stiftung aus Neubrandenburg schreibt in diesem Jahr zum 20. Mal den mit 2.500 Euro dotierten Annalise-Wagner-Preis für Texte aus der oder über die Region Mecklenburg-Strelitz im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern aus – und freut sich bis zum 15. März 2011 auf Bewerbungen und Vorschläge.

Der Annalise-Wagner-Preis wird seit 1992 vergeben an einen wissenschaftlichen, populärwissenschaftlichen oder belletristischen Text aller Gattungen und Genres, der inhaltlich auf die Region „Mecklenburg-Strelitz“ bzw. auf das Gebiet des historischen „Stargarder Landes“ Bezug nimmt oder der von Autoren verfasst wurde, welche in dieser Region leben. Der Text soll bereits publiziert sein (aber nicht älter als drei Jahre) oder als druckreifes Manuskript vorliegen.

Willkommen sind sowohl Eigenbewerbungen von Autorinnen und Autoren, als auch Vorschläge von Leserinnen und Lesern! Sie müssen der Annalise-Wagner-Stiftung zusammen mit einem Exemplar des Textes schriftlich bis zum 15. März vorliegen. Nach der Juryarbeit werden alle Manuskripte und Publikationen zurückgegeben. Die jährlich neu zusammengesetzte Jury wählt bis Juni 2011 die diesjährige Preisträgerarbeit aus und kann – zusätzlich zum Annalise-Wagner-Preis – eine mit 200 Euro dotierte „Lobende Anerkennung“ an junge Autoren (bis 27 Jahre) vergeben.

Mit der Preisvergabe und der öffentlichen Ehrung der Preisträger erfüllt die Stiftung ein Vermächtnis der verdienstvollen Neustrelitzer Heimatforscherin und Autorin Annalise Wagner (1903 – 1986). Der von Annalise Wagner testamentarisch gestiftete Literaturpreis setzt in diesem Jahr bereits zum 20. Mal ein Zeichen für den Wert von Texten für das Gedächtnis einer Region, für Literatur aus und über den Südosten Mecklenburg-Vorpommerns.

Mehr Infos gibt es in diesem PDF:

Annalise-Wagner-Preis_2011_Ausschreibung_PDF

Horizonte bis zum 07.02.11

Internationaler Lyrikwettbewerb Castello di Duino

Originalausschreibung: http://www.castellodiduinopoesia.it/

Teilnahmebedingungen

  • Der Wettbewerb ist jungen AutorInnen bis zum Alter von 30 Jahren vorbehalten.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Der Wettbewerb ist thematisch. Das Thema der Ausgabe 2010, sechste Auflage, ist: Horizonte (Räume der physischen Welt, der Gedanken, der Seele, deren Grenzen und Erweiterungen …, die Metaphern aus jeder Reise, aus jeder Durchquerung )
  • Teilnahmeberechtigt ist ein unveröffentlichtes und bisher unprämiertes Gedicht mit maximal 50 Versen.
  • Man kann an einer oder mehreren der in Folge genannten Sektionen teilnehmen.

SEKTION UNVERÖFFENTLICHTE LYRIK

1. Die Gedichte werden auch in der Originalsprache bewertet; sie müssen jedoch von einer englischen und/oder italienischen und/oder französischen Übersetzung begleitet werden.

Einsendeschluss ist der 07. Februar 2011 (Eingang der Texte beim Veranstalter) .

Einsendungen können erfolgen:
a) per E-Mail an die Adresse valera@units.it
Das Gedicht muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen.
Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.
b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, I- 34138 Trieste, auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein anzugeben sind.
Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.
Die Gedichte werden ohne die persönlichen Daten an die Jury weitergegeben, um eine gerechte Bewertung zu gewährleisten.

Preise:

  • Erster, zweiter und dritter Preis sind jeweils 500 Euro (wovon ein Teil zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist).
  • Kostenfreie Publikation in zweisprachiger Ausgabe (Verlag Ibiskos di A. Risolo, Sponsor des Wettbewerbs). Der Erlös aus dem Verkauf des Buches wird der der Stiftung Fondazione Luchetta-Ota-D’Angelo Hrovatin für Kriegsopferkinder zugeführt. www.fondazioneluchetta.org
  • Zusätzliche Auszeichnungen sind für die besten Gedichte unter den Jugendlichen im Alter von unter 16 Jahren vorgesehen, die bei der allgemeinen Auswahl nicht in die Kategorie der ordentlichen Preisträger aufgenommen werden konnten.
  • Ein Preis von 500 Euro (der zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist) und Auszeichnungen für die die besten Schulen, die jeweils mit vollständigen Schulklassen teilnehmen.
  • Die prämierten und ausgezeichneten Lyriken werden darüber hinaus auf einer CD gebrannt.

SEKTION THEATER (Monolog oder Dialog zwischen zwei Personen)

Die Teilnahme erfolgt mit der Einsendung von einem Theaterstück in maximaler Länge von 5 A4-Seiten, je zu 2000 Anschlägen. Längere Texte können nicht berücksichtigt werden. Die Texte müssen unbedingt von einer hochwertigen italienischen Übersetzung begleitet sein. Die Übersetzung – nicht der Originaltext – ist hier Grundlage für die Beurteilung.

Einsendungen können erfolgen:
a) per E-Mail an die Adresse valera@units.it
Der Text muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen.
Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.
b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, I- 34138 Trieste, auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein (siehe oben) anzugeben sind.
Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.

Preise: Erster, zweiter und dritter Preis: Pokal oder personalisiertes Schild

Auszeichnungen: Die prämierten und die ausgezeichneten Werke werden im Laufe der Siegerehrung in einem Theater in Triest schauspielerisch vorgelesen.

Sonderregelung für die Teilnahme von Schulen

LehrerInnen können das Ergebnis einer Gruppenarbeit (aus einer oder mehreren Schulklassen). Diese Texte werden als kollektive Leistung bewertet. Prämierung und Auszeichnung erfolgen nach dem Kriterium des Vermögens einer Lehrkraft, ihre Schüler zur Ausfertigung von lyrischen Texten zu motivieren.

Die beste Schule erhält eine Prämie i. H. von 500 Euro, mit der Auflage verbunden, zusammen mit den teilnehmenden Schülern ein Wohltätigkeitsprojekt auszusuchen, dem die Preissumme zugute kommen soll.

Die drei besten Schulen erhalten eine Auszeichnung.
Alle teilnehmenden LehrerInnen und Schulklassen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Schulen verschicken die Texte auf dem Postweg, in dreifacher Ausfertigung, an: Gabriella Valera, Via Matteotti 21, 34138 Trieste. Die Einsendungen müssen folgende Daten enthalten: Schule, Klasse, vollständige Adresse der Schule (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Staat), Tel.- und Fax-Nr. der Schule, E-Mail Adresse der Schule, verantwortliche Lehrkraft (Vor- und Nachnahme), Kontaktdaten der Lehrkraft oder des Verantwortlichen.
Die Organisation würde sich auf die zusätzliche Übermittlung der o. g. Daten an valeragruber@alice.it freuen.

VERÖFFENTLICHUNG DER RANGLISTE

Die Namen der Sieger und die der FinalistInnen erscheinen auf der Webseite www.castellodiduinopoesia.it

TEILNAHMESCHEIN (für die Sektionen Lyrik und Theater)

Teilnahmeschein/Erklärung

Vorname: …
Nachname: …
Geburtsdatum: …
Straße: …
Hausnummer: …
PLZ: …
Wohnort: …
Land/Staat: …
Telefon: …
E-Mail-Adresse: …
Staatsangehörigkeit: …
Titel des Werkes: …

Ich erkläre, dass die Lyrik/das Theaterstück ………………,
womit ich am internationalen Literaturwettbewerb „Castello di Duino“ teilnehme, ein unveröffentlichtes und noch nie prämiertes Originalwerk von mir ist.

Ich bin mit einer möglichen Publikation dieses Textes, sowie mit dessen öffentlichen Präsentation einverstanden.

Ich erkläre, dass ich Mitglied/Nicht-Mitglied (Unzutreffendes streichen) bei der GEMA oder bei einem ähnlichen Verband zur Eintreibung von Autorenrechten bin.

Unterschrift: …

Datum u. Ort: …

Quelle: Uschtrin

NordMord bis 30.11.10

Originaltext, siehe: http://www.deich-verlag.de

NordMordAward 2011

Erstmals vergibt der Deich Verlag den NordMordAward! Den ersten Küstenkrimipreis Schleswig-Holsteins.

Dafür suchen wir bis zum 30. November 2010 die besten Kurzgeschichten rund um die Westküste Schleswig-Holsteins.
Gerne dürfen die Geschichten hintersinnig und amüsant, meuchelnd und mörderisch gut sein.

Da unser Verlag seine Bücher immer mit Kunst garniert und so aus einem einfachen Buch etwas ganz Besonderes macht, freut es uns besonders, dass Maren Schaffner mit ihren Leuchtturm- und Maritimbildern die Illustrationen für diese Anthologie übernehmen wird.

Das Besondere an der Anthologie soll der regionale Bezug sein. Verbinden Sie also den Charakter von Mensch und Gegend mit einem intelligenten Krimiplot. Die Handlungsorte sollten in der Realität auch tatsächlich vorkommen, Örtlichkeiten müssen akkurat recherchiert sein, um einen Wiedererkennungseffekt zu haben.

Daten: max. 7 Normseiten

Dotation: 1. Preis 400 Euro, 2. Preis 200 Euro, 3. Preis 100 Euro.

Alle nominierten Geschichten erscheinen in der Anthologie „Küstenmorde“. Die Nominierten erhalten je zwei Exemplare des Buches als Preis.

Einsendeschluss: 30. November 2010
Erscheinungsdatum: Juni 2011

zu senden an: info(at)deich-verlag.de

Informationen: Deich-Verlag, Kiek ut 13, 25599 Wewelsfleth, fon: 04829/902810, info(at)deich-verlag.de, http://www.deich-verlag.de

Quelle: Uschtrin

Holzhäuser bis 15.08.2010

Holzhäuser Heckethaler 2010:

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2010 („9. Holzhäuser Heckethaler“) „2020!?“ lautet.
Was wird in zehn Jahren sein? Wird es die Menschheit überhaupt noch geben? Wie könnten die bisher schon „negativen“ Entwicklungen weitergehen? Haben wir also 2020 ein Chaos, eine Apokalypse? Oder setzen sich die „positiven“ Gedanken und Kräfte durch und wir sind auf dem Weg zu einem Paradies?  Für die Menschen oder für einen einzelnen? Zum Beispiel: für mich selbst? Wie geht es mir 2020? Was befürchte, was erhoffe ich? – Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! – Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Zum Namen des Preises

Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 15. August 2010

Die Einsendungen sind zu schicken an:
Glasmuseum
Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“
Frau Monika Rudolph
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen.

Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise

Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.

Jury

Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.

Preisverleihung

Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 30. Oktober 2010, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.

Publikation

Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler – Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.

Quelle: Uschtrin

Überirdisch bis 15.08.10

„Überirdisch“: Kurzgeschichten-Wettbewerb mit aud!max und „MINT Zukunft schaffen“

(siehe auch: http://www.audimax.de/funktionen/gewinnspiele/mint-kurzgeschichtenwettbewerb.html)

Inhalt/Motto:

Deine Story muss irgendein technisches „Element“ enthalten, also einen Bezug zu „MINT“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften & Technik) aufweisen. Ob in der Handlung der Fensterheber deines Autos, ein fescher Flirt im Flugzeug oder dein Handy eine Rolle spielt – egal! Bau etwas Technisches in die Erzählung ein, und schon kann deine Geschichte die MINT-Geschichte 2010 werden. Ansonsten bist du thematisch völlig frei.

Deadline: 15. August 2010

Umfang: maximal 7.500 Zeichen

Jury: Die Jury kürt die besten Einsendungen. Sie besteht aus diesen Mitgliedern:

ARMIN MAIWALD – bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“
KLÜPFEL & KOBR – bekannt als Autorenduo von Kommissar Kluftinger
SABINE UEHLEIN – von der Stiftung Lesen in Mainz
SMUDO – Wortakrobat und Bandmitglied der Fantastischen Vier
BENEDICT WELLS – erfolgreicher Jungautor des Diogenes Verlags
BARBARA BIALAS – ehemalige Chefredakteurin von aud!max Die Hochschulzeitschrift

(Vorauswahl durch aud!max).

Preise:
1. Preis: EUR 1.000,- Urlaubsgutschein von berge & meer
2. Preis: iPad von Apple mit Wi-Fi 16 GB
3. Preis: EUR 300,- Einkaufsgutschein von KaDeWe (einlösbar in allen Karstadt-Filialen)

Mit den besten Geschichten ist eine Anthologie in Buchform geplant.

Ausschreibungsbedingungen:

Einsendung per E-Mail an ueberirdisch@audimax.de bis 15. August 2010, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit Einsendung gehen die Rechte der Geschichten an die aud!max Medien GmbH über. Ausgewählte Texte werden ggf. in aud!max Die Hochschulzeitschrift und auf http://www.audimax.de online veröffentlicht. Außerdem ist eine Anthologie in Buchform mit den besten Geschichten geplant. Hierzu werden die Autoren vorab kontaktiert.

Weitere Angaben unter:

http://www.audimax.de/funktionen/gewinnspiele/mint-kurzgeschichtenwettbewerb.html

Kontakt:
Melanie Breuer
Marketing
Fon 0911.23779 16
Fax 0911.204939
eMail breuer@audimax.de

Quelle: Uschtrin

Tod in der Commerzbibliothek bis 02.08.10

Kurzgeschichten-Wettbewerb zum 275. Jubiläum der Commerzbibliothek

Wirtschaft und Verbrechen sind für AutorInnen seit jeher ein interessantes Feld für ihre Geschichten. Und genau darum geht es auch beim Commerzkrimi-Wettbewerb: Spannende Kurz-Krimis. Die älteste Wirtschaftsbibliothek der Welt wünscht sich zum 275. Jahrestag von Hamburger AutorInnen Neues zum Thema „Tod in der Commerzbibliothek“. Dabei ist den Verfassern überlassen, ob sie ihren Kurzkrimi im Gründungsjahr der Bibliothek, in der Gegenwart oder irgendwann dazwischen ansiedeln. Der Tatort allerdings soll die Commerzbibliothek sein und die Geschichte muss einen Bezug zum Jahr 1735 haben.

Hat das Opfer vorher eine Seereise unternommen, Freunde im eleganten Kontorhaus getroffen oder im Büchermagazin etwas gesucht? Ist eine Zeitungsanzeige aus dem Jahr 1735 der Auslöser für das Verbrechen? Verbirgt sich ein dunkles Geheimnis hinter den im Jahr 1755 verschwundenen Büchern? Oder spielt ein Bücherschädling mit dem Namen „Totenuhr“ eine unheilvolle Rolle?

Die AutorInnen suchen sich fünf Begriffe aus folgender Liste aus, die in ihrer Kurzgeschichte in loser Reihenfolge auftauchen müssen: Atlas, Buchbinder, Bibliothekarin, Commerzdeputation, Lesesaal, Oktant, Ratsweinkeller, Convoyschiff, Kontor, Kaufmann Bartholomäus Wieck.

Für alle, die die Bibliothek vor Ort erleben und sich hier Inspirationen holen wollen, richten wir eine „Inspirationsstation“ ein. Ab Mai finden Sie dort die Baupläne der „Alten Commerzbibliothek“, verschiedene Zeitungsartikel aus dem Jahr 1735, Auszüge aus historischen Hamburger Adressbüchern, Fotos, eine Flasche Rotspon und noch vieles mehr.

Lassen Sie sich inspirieren und Ihrer Fantasie gruseligen, freien Lauf.

Teilnahmebedingungen:

1. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen aus dem norddeutschen Raum ab 16 Jahren.

2. Der Umfang sollte 5 Normseiten nicht überschreiten, darf aber gerne kürzer sein. Eine »Normseite« umfasst 1.800 Zeichen, also 30 Zeilen zu je 60 Anschlägen.

3. Angenommen werden nur ausgedruckte Manuskripte in dreifacher Ausfertigung. E-Mail-Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Es werden keine Eingangsbestätigungen versandt.

4. Einzureichen ist ein Kurzkrimi, der bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter ist.

Anonymität bei der Beurteilung: Ihr Name darf nicht auf den Manuskriptseiten erscheinen. Versehen Sie daher bitte die erste Seite des Manuskripts mit einem Codewort, das Sie im Anschreiben erwähnen, damit die Zuordnung erfolgen kann.

5. Pro Bewerber darf nur eine Kurzgeschichte eingereicht werden.

6. Einsendeschluss ist Montag, der 2. August 2010. Es gilt das Datum des Poststempels. Bitte senden Sie Ihren Krimi an:

HANDELSKAMMER HAMBURG, Commerzbibliothek, Frau Dagmar Groothuis, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

7. Die Einsender/innen erklären sich damit einverstanden, dass ausgewählte Kurzkrimis ggf. veröffentlicht werden. Eine Rücksendung der Einsendungen kann nicht erfolgen.

8. Die Einsender/innen erklären sich damit einverstanden, dass sie im Falle des Wettbewerbsgewinn auf einer öffentlichen Lesung (am Tag der offenen Tür der Commerzbibliothek) ihren Gewinnerbeitrag vortragen oder von einem Dritten vortragen lassen.

9. Texte, die den Anforderungen und der Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.

10. Unerwünscht sind brutale, gewaltverherrlichende oder pornographische Texte.

11. Mitarbeiter der Handelskammer Hamburg können nur an dem internen Paralell-Wettbewerb teilnehmen. Das heißt, dass ihre Beiträge in einem separaten Durchlauf von der Jury bewertet werden. Der Gewinner des Mitarbeiter-Krimipreises erhält einen Gutschein der Buchhandlung boysen + mauke.

Preise: Der Gewinner des Wettbewerbes erhält passend zum Jubiläum der Commerzbibliothek 275 Euro. Für den Zweit- und Drittplatzierten gibt es je einen Buchgutschein der Buchhandlung Boysen & Mauke. Die Geschichten der ersten drei Plätze werden für zwei Monate auf der Homepage der Handelskammer Hamburg veröffentlicht.

Jury: Eine dreiköpfige Jury aus dem Präses der Handelskammer, Frank Horch, der Bestsellerautorin Petra Oelker und der Bibliothekleiterin Dagmar Groothuis entscheidet über die Gewinner. Die Gewinner werden bis Ende Oktober 2010 benachrichtigt. Außerdem werden die Resultate (Teilnehmerzahl, Namen der Gewinner etc.) auf der Homepage der Commerzbibliothek veröffentlicht.Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preisverleihung: Die Preisverleihung zum Commerzkrimi  findet im Rahmen des Tags der offenen Tür der Commerzbibliothek am Donnerstag den 4. November 2010 in der Handelskammer Hamburg statt.

Rückfragen unter info@commerzbibliothek.de

Wir freuen uns auf Ihre spannenden Kurzkrimis und wünschen viel Vergnügen bei der Reise in die Vergangenheit und viel Erfolg beim Schreiben!

Grenzüberschreitungen im Tauland bis 01.08.10

Originaltext: http://tauland-verlag.de/?page_id=6

Der tauland-verlag lobt dieses Jahr einen literarischen Wettbewerb unter dem Titel GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN aus.

Willkommen sind Prosatexte von 10-25 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschlägen, ca. 1500 Zeichen pro Seite). Unter den Zusendungen werden sieben Texte von einer Jury ausgewählt. Die Mitglieder der Jury sind:

* Anna Kemper, Journalistin (Tagesspiegel, Berlin)
* Tina Gintrowski, Autorin (Auszeichnungen u.a.: Open Mike Preisträgerin 2007)
* Christoph Danne, Verleger
* Rodion Ebbighausen, Verleger

Alle sieben Texte werden gemeinsam in einem Buch veröffentlicht, wobei ein Text besonders ausgezeichnet wird. Der Gewinner/die Gewinnerin erhält ein Preisgeld von 250 Euro. Außerdem wird er zu einer vom tauland-verlag organisierten Lesung in Köln eingeladen. Anreise, Kost und Logis werden vom Verlag übernommen.

Die Manuskripte sind postalisch in dreifacher Ausfertigung an folgende Adresse zu übersenden:

tauland-verlag
Neusser Wall 4
50670 Köln

Stichwort: GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN

Die Manuskripte werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Bitte verwenden Sie das Formular für Manuskripteinsendungen (http://tauland-verlag.de/wp-content/uploads/2009/11/Formular-Manuskripte.pdf), um Ihre Adresse und Mail anzugeben. Eine Rückantwort, auch an die Gewinner, wird nur per Mail versendet.

Das Wichtigste für die Teilnehmer im Überblick:

Teilnahmebedingungen:
Der Literaturpreis des tauland-verlags wird in der Gattung Kurzgeschichten zum Thema GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN ausgeschrieben. Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren deutscher Sprache offen.

Form der Einreichung:
Jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Der Text sollte 10-25 Normseiten (einseitig gedruckt, 30 Zeilen à 60 Anschlägen pro Zeile) umfassen. Der Text ist postalisch an o.g. Adresse unter dem Stichwort “GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN” zu senden. Die Beiträge müssen selbstverständlich selbst verfasst und in deutscher Sprache sein. Bitte fertigen Sie den Text in drei Kopien aus.

Einsendeschluss ist der 1. August 2010.

Juristisches:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer versichern, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Einmal eingereichte Werke können nicht vom Wettbewerb zurückgezogen werden. Ein Anspruch auf eine persönliche Bewertung der Texte besteht nicht.
Ferner besteht über die ausgelobten Preise hinaus kein Anspruch auf Vergütung. Die Teilnehmer versichern darüber hinaus, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Sie ermächtigen – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – die Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen ihrer Person.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen und Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an. Im Falle nicht ausreichender literarischer Qualität der eingegangenen Beiträge behält sich der Verlag das Recht vor, von der geplanten Publikation zurückzutreten.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel zu tun bis Ende Juli

Heute soll nicht nur eine Ausschreibung im Mittelpunkt stehen, denn es sind so viele, dass ich mit einer pro Woche gar nicht auskommen würde. So will ich an dieser Stelle die wichtigsten Ausschreibungen für diesen Monat in chronologischer Reihenfolge (Einsendeschluss) verlinken:

  1. 11.07.10:  Prinzenraub – Altenburger Stückewettbewerb, 5000 Euro, Theaterstück (Exposé, Treatment + 2 Szenen bzw. 4 – 8 Seiten), Friedrich I. in Altenburg, bei Auswahl Endfassung bis 30.05.11),
  2. 15.07.10: Wettbewerb zum Treffen junger AutorInnen, Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren,
  3. 15.07.10: 18. open mike 1010, 7500 Euro, bis 35 Jahre, ohne eigene Buchpublikation, Text(auszug) von ca. 15 Minuten Lesezeit,
  4. 15.07.10: Hildesheimer Lyrik-Wettbewerb, Thema: „Es ist, wie es ist“, bis zu 3 Gedichte, Preisträger werden im öffentlichen Nahverkehr Hildesheims präsentiert,
  5. 27.07.10: DailyDeal Schreibwettbewerb: Nimm das Angebot an, Texte, maximal 10 Seiten, Satzvorgabe: „… und er nahm das Angebot an.“, Internetveröffentlichung, eReader, weitere Preise
  6. 31.07.10: „poet / bewegt“, Lyrik, Kurzprosa oder Kurzdrama, Alter: 15-27 Jahre, regionaler Bezug: Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thürigen,
  7. 31.07.10: Post Poetry – Gedichte zum Versenden, Lyrik, regionaler Bezug: Rheinland, Alter: 16-25 Jahre, 9 PreisträgerInnen: jeweils ein Text auf Postkarte in sehr hoher Auflage, 100 Euro Honorar,
  8. 31.07.10: 7. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann, erzählende Prosatexte, Kurzgeschichten (unveröffentlicht) zum Thema „In virtuellen Welten unterwegs“, Alter: geboren zw. 1984 und 1994 (16-26 J.), Bezug: Baden-Württemberg, Preise im Gesamtwert von 2.000 Euro,
  9. 31.07.10: „Ich und mein iPhone“ – Kurzgeschichten-Wettbewerb, iPhone-Geschichten (unveröffentlicht), die 15 Besten werden als Hörbuch-Anthologie produziert, die Gewinner erhalten jeweils 10 Freiexemplare davon sowie ein Hörbuchpaket im Wert von 200 Euro.

Mehr Ausschreibungen und Wettbewerbe

Kinder und Jugend bis 06.07.10

Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur der Stadt Weinheim

Originaltext, siehe: www.beltz.de/haertling

Ausschreibung zum 15. Peter-Härtling-Preis

Der Verlag BELTZ & Gelberg und die Stadt Weinheim laden auch in diesem Jahr wieder Autorinnen und Autoren ein, sich mit einem bisher unveröffentlichten Text um den Peter-Härtling-Preis 2011 zu bewerben.

Gesucht werden Manuskripte für ein Kinder- oder Jugendbuch in deutscher Sprache für LeserInnen im Alter von 10 bis 15 Jahren. Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren. Bilderbuchtexte, Gedichte und ähnliche Kurztexte können nicht berücksichtigt werden.

Die seit 1984 alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung wird von der Stadt Weinheim gestiftet und gemeinsam mit BELTZ & Gelberg verliehen.

Der Peter-Härtling-Preis ist mit 5.555 Euro dotiert. Der Verlag BELTZ & Gelberg hat eine Option auf die Erstveröffentlichung und bietet an, das prämierte Manuskript als Buch herauszubringen.

Die Jury setzt sich zusammen aus:

* Peter Härtling, Autor
* Barbara Gelberg, Lektorin Beltz & Gelberg
* Dr. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Prof. Susanne Krüger, Hochschule der Medien Stuttgart
* Dietmar Pfennigschmidt, Stadt Weinheim
* NN, BuchhändlerIn

Einsendeschluss ist der 6. Juli 2010.

Eine Jury entscheidet im Herbst 2010 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2011.

Teilnahmebedingungen:

  • Bewerben können sich Autorinnen und Autoren mit einem Prosamanuskript in deutscher Sprache, das sich an Leserinnen und Leser von 10-15 Jahren richtet. Der Roman/die Erzählung muss bisher unveröffentlicht sein und darf noch nicht unter Vertrag stehen.
  • Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren.
  • Das Manuskript muss einen Mindestumfang von 80 DIN-A4-Normseiten (60 Anschläge x 30 Zeilen) haben und darf den Höchstumfang von 200 Seiten nicht überschreiten. Berücksichtigt werden ausschließlich ausgedruckte Seiten; Einreichungen in Form von Disketten, CDs oder als Datei per Mail sind für den Preis nicht zugelassen.
  • Wichtiger Hinweis: Um die Neutralität der Bewertung sicherzustellen, darf das Manuskript nicht mit Namen und Adresse des Autors gekennzeichnet sein, sondern nur durch ein Stichwort. Name und Absenderangabe sind in einem verschlossenen Umschlag beizufügen, der außen mit dem gleichen Stichwort versehen ist.
  • Einsendeschluss ist der 6. Juli 2010 (Datum des Poststempels)
  • Einsendungen können ab sofort an folgende Adresse geschickt werden:

Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur der Stadt Weinheim
z. Hd. Frau Susanne Härtel
Kellerstr. 9
81667 München

  • Manuskripte, die den Teilnahmebedingungen nicht entsprechen, können für den Preis nicht berücksichtigt werden. Die Benachrichtigung der Teilnehmer erfolgt in jedem Fall, voraussichtlich im Oktober/November. Bitte sehen Sie von Rückfragen ab, über den Preisverlauf können keine Auskünfte erteilt werden.
  • Die Jury entscheidet im Herbst 2010 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2011.
  • Die Jury behält sich vor, den Preis gegebenenfalls zu teilen oder nicht zu vergeben, wenn keines der eingereichten Manuskripte als preiswürdig anerkannt wird.
  • Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar; Korrespondenz über den Wettbewerb kann nicht geführt werden. Wir bitten um Verständnis, dass eingereichte Manuskripte aus Kostengründen nicht zurück geschickt werden. Der Autor, die Autorin können jedoch, wie im Verlagswesen üblich, eine Manuskript-Kopie für sich behalten. Der Verlag trägt Sorge dafür, dass die Manuskripte nicht in falsche Hände kommen.
  • Der preisgekrönte Text erscheint als Buch im Verlagsprogramm von BELTZ & Gelberg. Mit der Einreichung gewährt der Autor dem Verlag das Recht, das Manuskript zu den üblichen Vertragsbedingungen zu veröffentlichen.
  • Mit dem Einreichen des Textes erkennt der Autor, die Autorin die hier genannten Bedingungen an.

lauter niemand bis 04.07.10

Originalausschreibung: http://www.lauter-niemand.de/

auslobung des lauter niemand preis für politische lyrik 2010

Stifter: Jörn Sack

ziele

Der lauter niemand preis für politische lyrik geht 2010 in die zweite Runde. Er wird von der Berliner Autoreninitiative lauter niemand und der gleichnamigen Berliner Zeitschrift für Lyrik und Prosa ausgelobt. Er zeichnet lyrische Werke in deutscher Sprache aus, die sich mit Politik oder gesellschaftspolitischen Themen im weiteren Sinne befassen. Ziel des Preises ist die Stärkung der Lyrik als politisches Ausdrucksmittel.

Der Wettbewerb 2009 erfreute durch eine hohe Beteiligung und große Vielfalt der lyrischen Stimmen. „Den lieb ich, der Unmögliches begehrt“, konnten die Jurymitglieder allerdings selten sagen. Die ausgewählten Gedichte und begleitenden Anmerkungen und Kritiken sind auf der Homepage des lauter niemand e.V. zu finden. Bei der Suche nach politisch Möglichen und Unmöglichen erhoffen wir uns diesmal eine deutlich größere Beteiligung von Frauen.

preise und preisvergabe

Drei DichterInnen erhalten jeweils 500 Euro, 300 Euro und 200 Euro als Anerkennung. Diese werden von einer unabhängigen Jury ausgesucht, welche der Stifter des Preises Jörn Sack einvernehmlich mit der Redaktion von lauter niemand bestimmt. Die Juroren entscheiden nach Abstimmung mehrheitlich. Einzelnen Autoren können keine Gründe für die Entscheidung außerhalb des Kreises der Jury genannt werden. Stehen nach Auffassung der Juroren keine oder keine ausreichende Zahl preiswürdiger Werke zur Auswahl, wird kein Preis oder nur ein eingeschränkter Preis vergeben.

teilnahmebedingungen

Eingereicht werden können bis zu drei eigene lyrische Werke in deutscher Sprache. Gemeinsame Werke mehrerer Autoren sind zulässig. Bei bereits veröffentlichten Werken sind Angaben über die Art und Weise der Veröffentlichung zu machen. Die Werke sollten innerhalb der letzten drei Jahre entstanden sein. Die Einsender erklären sich bereit, dass Ihre Gedichte als Beispiele politischer Lyrik der Gegenwart auf der Homepage, in einer Ausgabe von lauter niemand, der Zeitschrift für Lyrik und Prosa, oder in einem Begleitbuch zur Lesung der Preisvergabe (wie 2009) kostenlos vorgestellt werden können. Die Rechte verbleiben bei den Autorinnen und Autoren. Die Redaktion von lauter niemand geht von einer prinzipiellen Bereitschaft der Autoren an einer Teilnahme bei der Lesung zur Preisverleihung aus. Fahrtkosten können nach Absprache eventuell übernommen werden. Alle Einsendungen werden weder weiter gereicht noch zurück gesandt.

einsendeschluss und adresse:

Die Werke mit einer kurzen Autorenbiographie sind bis 4. Juli 2010 an die Redaktion von lauter niemand unter dem Stichwort „politische lyrik 2010“ in der Betreffzeile an folgende Mailadresse zu senden. Es sollten dies möglichst Word- Dokumente sein.

Bitte nur falls kein E-Mail-Zugang vorhanden ist die Gedichte auf postalischen Weg an die Redaktionsadresse von lauter niemand senden, denn diese werden für die Arbeit der Jury mit Arbeits- und Kostenaufwand dann ebenfalls digitalisiert.

Mailadresse: redaktion@lauter-niemand.de

Postadresse:

lauter niemand redaktion
c/o Clemens Kuhnert
Friedelstr. 54
12047 Berlin

Stichwort „politische lyrik 2009″

Weiter Informationen www.lauter-niemand.de (ab 26. März 2010)

Der Stifter des Preises Jörn Sack und die Redaktion von lauter niemand wünschen viele gute Einfälle, wie die drängenden politischen Themen auf den lyrischen Punkt gebracht werden können.

Berlin, den 17. Dezember 2010

Die Redaktion

Nachwuchs in SMS, Netzliteratur, Blog und Slam bis 11.06.10

Wenn ich doch noch einmal 25 wäre! Auch Nur-Leser (jeden Alters) sollten aber auf jeden Fall den Hinweis am Ende des Artikels lesen!

Zur Originalausschreibungen mit Details und Beispieltexten

Compete 20.10 – Internationales Jugendautorentreffen NRW

Vor 30 Jahren fand das erste Autorentreffen NRW statt, ein Wettbewerb für den literarischen Nachwuchs, bei dem Preise in den drei Disziplinen Prosa, Lyrik und Dramatik ausgelobt wurden. Anfang der Neunziger Jahre wurde dieser literarische Wettbewerb eingestellt, jetzt soll das Autorentreffen NRW in anderer Form zu neuem Leben erweckt werden.
Aufgerufen sind Jugendliche aus aller Welt (bis 25), sich daran zu beteiligen, sich zu treffen im Spiegelzelt beim Düsseldorfer Bücherbummel, aber auch im virtuellen Raum, dem World Wide Web.

Analog zu den klassischen Literatursparten von damals werden auch beim Jugendautorentreffen „Compete 20.10“ in verschiedenen Disziplinen Preise vergeben, jedoch für ganz neue und zeitgenössische Textsorten:
Je 500 Euro winken den Gewinnern in der Kategorie Kurztext (160 Zeichen, eingesandt per SMS oder Mail), in der Kategorie Netzliteratur, als Link hinterlegt, sowie dem besten Blog-Beitrag, der im offiziellen Portal von „Compete 20.10“ hochgeladen wird.

Last, but not least wird als vierte Kategorie der Live-Award verliehen, und zwar wird dieser ab ca. 15.30 h bei einem Poetry Slam vergeben.

Am dem 15. April 2010 wird das Portal www.compete2010.net online sein. TeilnehmerInnen aus aller Welt haben dann Zeit, bis zum Freitag, dem 11. Juni um 11 Uhr, Beiträge für die vier Kategorien (in Deutsch oder Englisch) einzureichen. Je zehn Beiträge in den vier Kategorien werden vom „Compete 20.10“-Team selektiert.
In einer Live-Veranstaltung am 11. Juni (ab 14 Uhr) werden diese ausgewählten Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (fünf Stimmen der Fachjury, zwei Stimmen Publikumsmehrheit). Beim Poetry Slam, mit dem die Veranstaltung beschlossen wird, kürt allein das Publikum den Gewinner!

Moderation: Pamela Granderath und Enno Stahl

Jury: Dr. Sabine Brenner-Wilczek (Heine-Institut), Franz Dobler (Autor), Philipp Holstein (Rheinische Post), Maren Jungclaus (Literaturbüro NRW), Ulrike Merten (NRZ)

Kurator: Enno Stahl (Autor), Mitarbeit: Christine Brinkmann (ZAKK), Jan-Birger von Holtum

Redaktionsadresse:

Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr. Enno Stahl, Bilker Str. 12-14, D – 40213 Düsseldorf
Tel.: +49/211/8995986 – Email: heineinstitut@duesseldorf.de

Zakk, c/o Christine Brinkmann, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Tel.: +49/211/ 97300-34 – Email: christine.brinkmann@zakk.de

Kooperationspartner:

Arbeitsgemeinschaft Bücherbummel auf der Kö * Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf * Stadtbüchereien * Triggerfish * ZAKK, Düsseldorf

Achtung!!! Ob du teilnehmen willst oder nicht, es lohnt sich dennoch auf dem Portal vorbeizuschauen, denn dort kann man alle bereits eingereichten Beiträge lesen, bewerten und kommentieren. Dieses Voting fließt auch in die Entscheidung der Jury mit ein!

Hartmut und Du bis zum 31.05.10

Originalausschreibung: www.hartmut-und-ich.de

Seit 2005 erzählt die Romanreihe „Hartmut und ich“ von der skurrilsten Wohngemeinschaft der deutschen Literatur. Die Erzählungen um den kreativen und hysterischen Philosophen Hartmut und seinen stoischen, proletarischen Mitbewohner umfassen fünf Romane, vier Hörbücher, zwei Webseiten und zahllose in Netz, Magazinen und Anthologien verstreute Geschichten, in denen alles miteinander zu einer großen „Hui-Welt“ verknüpft wird.

Diese Welt wird vom 20.05. – 01.08.2010 auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde Wirklichkeit! Begleitet von zahlreichen Events können sich die Besucher in den Originalkulissen der Romane bewegen, auf der Wunschwand Vorschläge für künftige Handlungen hinterlassen und die Macher der erfolgreichen Reihe treffen.

Anlässlich dieser Ausstellung schreiben das Haus der Künste (Ascheberg) und das Kulturgut Haus Nottbeck (Oelde) den Short-Story-Wettbewerb „Hartmut und Du“ aus.

Gesucht sind Erzählungen von bis zu zehn Standardseiten Länge (insgesamt ca. 18.000 Zeichen), die im Geiste der „Hartmut und ich“-Romane verfasst sind.

– Die Story wirft einen humorvollen, bissigen und satirischen Blick auf die Welt.
– Die Story zeigt einen originellen, skurrilen Alltagshelden.
– Die Story hat einen konsequenten Ich-Erzähler, der von diesem Helden erzählt.
– Die Story ist im Präsens verfasst.

Die Beiträge dürfen noch nicht veröffentlicht worden sein und müssen bis Montag, den 31. Mai 2010 ausgedruckt sowie als Word-Dokument auf CD an folgende Adresse gesendet werden:

Haus der Künste
Sylvia Witt & Oliver Uschmann
„Short Story Wettbewerb“
Hombrede 11
59387 Ascheberg

Jeder Text muss mit einem Kennwort versehen werden. Name, Kurzvita und Kontaktdaten der Autorin/des Autors liegen in einem verschlossenen Umschlag bei, der außen mit dem Kennwort beschriftet ist, so dass die Jury nicht von durch Namen beeinflusst werden kann.

Die Jury besteht aus den Machern der „Hui-Welt“ Sylvia Witt und Oliver Uschmann, dem Literaturprofessor und Museumsleiter Walter Gödden, dem Kulturmanager Dirk Bogdanski sowie der Lektorin Susanne Halbleib von S. Fischer sowie dem Literaturagenten Holger Kuntze von der Meller Agency.

Die fünf besten Texte werden am 23.07. auf dem Kulturgut Haus Nottbeck live vorgelesen. Das Publikum entscheidet über die Sieger.

Als Preise winken 500 Euro für den ersten, 300 Euro für den zweiten und 100 Euro für den dritten Platz. Die besten 20 Storys werden in einer eigenen Rubrik auf www.hartmut-und-ich.de veröffentlicht.

Nachfragen bitte an rat@hartmut-und-ich.de .
Alle Infos zur Ausstellung unter: www.kulturgut-nottbeck.de, www.trashkultur.com