Vertrag dich: Herausgeber und Autoren

© Franck Boston
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Ach ja, die Blogpause hat mich etwas durcheinandergebracht. Es steht ja noch eine Folge aus, die ich nun nachschieben will. Ein letztes Mal sei gesagt, dass die Artikel von mir nach bestem Wissen und Gewissen verfasst werden. Aber ich bin kein Jurist. Im Streitfall könnt ihr euch also weder auf mich noch auf meine Ausführungen hier berufen.

Bei diesem Thema wenden wir uns vom üblichen Normvertrag ab. Denn dort, das sei einmal ausdrücklich gesagt, geht es um Einzelwerke. Mancher Autor ebenso wie mancher engagierte Verleger orientiert sich auch bei Anthologien, in denen mehrere Autoren veröffentlichen, am Normvertrag, da passt es dann aber nicht wirklich. Und tatsächlich bietet der VS auch spezielle Musterverträge für Anthologien an.

Wer dort nachschaut, dem wird auffallen, dass es zwei Ausführungen gibt: eine für Autoren, eine für Herausgeber. Das hat gute Gründe, denn während der Autor nur einen Teil zum Gesamtwerk beisteuert, vertritt der Herausgeber das Gesamtwerk, steht also zum Verlag wie ein Autor mit einer Einzelpublikation. Ist er gleichzeitig mit einem eigenen Beitrag vertreten, sollte er also einen Herausgeber- und einen Autorenvertrag abschließen.

Das Werk des Herausgebers ist also die Anthologie als Gesamtwerk, er liefert als Manuskript die zusammengestellten Autorentexte sowie eventuelle Vor-, Nachwörter und sonstige Ergänzungen. Sein Vertrag betrifft dieses Gesamtwerk. Die Verwertungsrechte (Verlagsrecht) werden hier in der Regel exklusiv, also ausschließlich vergeben. Verständlich, denn es wäre für den Verlag höchst unschön, würde der Herausgeber die Anthologie in dieser Zusammenstellung weiteren Verlagen anbieten oder sie selbst weiterverwerten.

Verwertbare Beiträge

Zusätzlich schließt jeder einzelne Autor mit dem Verlag einen Vertrag über sein beigesteuertes Einzelwerk ab. Und hier, das ist der wichtigste Punkt, um den es mir hier geht, sollten die Rechte, wie im Mustervertrag empfohlen, nicht exklusiv (einfaches Verlagsrecht) vergeben werden. Somit kann sich der Autor die Möglichkeit bewahren, sein ja zumeist kürzeres Werk auch in anderen Anthologien, Zeitschriften oder einem Sammelband eigener Werke zu verwerten. Schließlich werden Anthologien in der Regel nicht wegen eines einzelnen Beitrags gekauft. Und die Rechte für das Gesamtwerk liegen ja exklusiv beim Verlag.

Dennoch wird es vorkommen, dass sich Verlage für eine gewisse Zeit (ein- bis zwei Jahre) auch für die Einzelbeiträge das exklusive Verlagsrecht sichern wollen. Die Befristung und eine entsprechend hohe Vergütung vorausgesetzt halte ich das für durchaus in Ordnung. Womit wir zum Honorar kommen.

Honorierte Arbeit

Dass Autoren für ihre Arbeit nicht bezahlen sollten, dass also jedes Angebot eines sogenannten Verlages, sich Veröffentlichungsraum in einer Anthologie kaufen zu dürfen oder überhaupt irgenwelche Unkostenbeiträge zu leisten, unseriös ist, muss ich hier hoffentlich nicht erneut betonen.

Allerdings gehen die Meinungen darüber, ob Seriösität davon abhängt, dass der Autor eines Anthologiebeitrags entlohnt wird, auseinander. Es ist ein schwieriges Feld, nicht zuletzt weil die in beide Richtungen kostenlose Veröffentlichung im Kleinverlagsbereich (auch bei durchaus engagierten Kleinverlegern) alles andere als eine Seltenheit ist.

Manche Autoren wissen es nicht besser, manche sind gerade zu Beginn einfach dankbar für die Chance, überhaupt veröffentlichen zu dürfen (ging mir auch so), anderen bieten die meist geringen Verdienstmöglichkeiten mit derartigen Veröffentlichungen einfach nicht genug Anreiz, um die Teilnahme an einer Anthologie  davon abhängig zu machen. Nachvollziehbar, wie ich finde.

Andererseits ist noch der kürzeste Text, mag er mir beim Schreiben noch so viel Vergnügen bereiten, durch eine Arbeitsleistung erbracht, die honoriert werden will. Und jeder Anthologiebeitrag hat gleichzeitig Anteil daran, dass der Verlag durch die verkauften Bücher Einnahmen hat. Argumente, die sich in irgendeiner Form auf die geringe Größe des Verlags, der (noch) nicht in der Lage dazu sei, Honorare zu zahlen, beziehen, sind in Wirklichkeit recht schwache. Wer ein Unternehmen gleich welcher Art gründet, muss sich eben auch und nicht zuletzt Gedanken darüber machen, ob und wie er die Personalkosten stemmen kann. Und es gibt ja auch die Kleinverlage, die beweisen, dass es funktioniert.

Gut, letztlich sind jedem Autor solche Entscheidungen selbst überlassen. Und spätestens, wer die Möglichkeit bekommt, in einer der verhältnismäßig seltenen Anthologien mittlerer und größerer Verlage zu veröffentlichen, wird sich um die Vergütung kaum noch Sorgen machen müssen.

Zwei Modelle sind üblich:

  1. Eine Umsatzbeteiligung durch Tantiemen, die zwischen den beteiligten Urhebern (Herausgeber und Autoren) aufgeteilt wird. Die Aufteilung erfolgt dabei häufig entsprechend der jeweiligen Seitenanzahl, die der einzelne Beitrag umfasst. Anders als beim Normvertrag schreibt der Mustervertrag hier eine konkrete prozentuale Beteiligung von zehn Prozent vom Nettoladenverkaufspreis vor. Es ist aber eben nur ein Mustervertrag. Trotzdem sicher zur Orientierung interessant.
  2. Ein festes Auflagenhonorar, das mit eventuellen weiteren Auflagen steigt. Das Honorar ist oft an die angefangene Druckseite gebunden. Bei einer Geschichte von 9,5 Druckseiten und einem Seitenhonorar von 12 Euro bei der ersten Auflage würde also ein Honorar von 120,- Euro herauskommen. Dieses Honorar ist ein garantiertes Mindesthonorar und wird vom Verlag vorgestreckt.

Einige Empfehlungen seien mir zum Abschluss noch erlaubt:

  • Belegexemplare (Freiexemplare) sind weder Geschenk noch Honorar, sondern gesetzlich vorgesehen!
  • Ebenso sollte man nicht in Dankbarkeitsausbrüche verfallen, wenn man die fertige Anthologie zum bevorzugten Autorenrabatt beziehen darf.
  • Abnahmeverpflichtungen sind letztlich ein versteckter Druckkostenzuschuss und gelten damit nicht als seriös.
  • Schau dir den Mustervertrag genau an. Wo ein konkretes Vertragsangebot deutlich abweicht (s. o. hinsichtlich des exklusiven Verlagsrechts, aber auch die Abgabe zusätzlicher und unüblicher Nebenrechte, …) sollte der Verlag bereit sein, solche Zugaben zusätzlich ins Honorar einfließen zu lassen. Denn bei aller Freude über eine Veröffentlichung, ein Vertragsangebot ist immer nur eine Verhandlungbasis!

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Frankenkenner und Umdumpler-Spezialisten zum 15.08.11

Du kennst dich in Franken aus? Bestens, dann prügel mal die Tastatur!

Nicht? Dann kannst du hoffentlich wenigstens erklären, was „umdumpler“ bedeutet.

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Schaeff-Scheefen-Literaturpreis

Originalauschreibung: http://www.avf-autorenverband-franken.de

Der Autorenverband Franken e.V. schreibt zum zweiten Mal den nach seinem Gründer benannten Schaeff-Scheefen-Literaturpreis aus.

Preisgeld: 600 Euro für die drei ersten Plätze
Thema: „Fließen“
Einsendeschluss: 15. August 2011

Der Wettbewerb ist an alle Schreibenden in deutscher Sprache gerichtet.

Erwartet werden geschlossene literarische Erzählungen, also keine Berichte, Reportagen oder Essays. Ein Genre ist nicht festgelegt, von der Liebesgeschichte über phantastische oder auch satirische Texte bis zum Krimi ist alles denkbar. Die Texte müssen einen deutlich erkennbaren inhaltlichen Bezug zu Franken haben, lediglich eingefügte Ortsangaben genügen nicht. Das Thema „Fließen“ sollte eine zentrale Rolle spielen.

Die Texte sollen einen Umfang von 7 Standardseiten (30 Zeilen mit je 60 Zeichen ) nicht überschreiten. Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten anderer sein, jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Die Wettbewerbsbeiträge werden anonym bewertet.

Deshalb bitten wir, sie auf dem Postweg einzureichen und zwar in dreifacher Ausfertigung. Die Texte dürfen in der Kopfzeile jeder Seite nur den Titel und ein Kennwort tragen, nicht den Namen des Autors, sie sollten Seitenzählung besitzen und geheftet sein. Beiliegen soll ein Umschlag, versehen mit dem gleichen Kennwort. Darin befinden sich auf einem gesonderten Blatt die Daten des Autors: Name, Anschrift, Telefon, E-Mail Adresse und eine Vita, die etwa 10 Zeilen umfassen sollte sowie eine kurze Aufstellung von bisherigen Veröffentlichungen und Auszeichnungen.

Informiert werden die Autorinnen und Autoren, deren Beiträge für eine Anthologie mit den besten Texten vorgesehen sind. Diese Beiträge sollen dann in digitaler Form nachgereicht werden.

Aus diesen wählt dann eine Vorjury bis Dezember 2011 die sechs besten Beiträge aus und informiert die Autoren. Diese sollen dann am 3. Samstag im Juni 2012 während des Büchermarktes in Kirchberg im Rahmen der Preisverleihung ihren Wettbewerbsbeitrag vor einem Publikum lesen, das dann in schriftlicher Abstimmung die drei Siegerbeiträge ermitteln wird.
Gewinnen kann also nur, wer auch bereit ist, seinen Beitrag bei der Festveranstaltung, bei der auch die Anthologie vorgestellt und die Geldpreise übergeben werden, zu lesen.

Mit der Einsendung zum Wettbewerb gibt der Autor sein Einverständnis zur Veröffentlichung des Textes in einer Anthologie, in der unter dem Titel „Fließen – Erzählungen aus Franken“ im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg, die 25 besten Beiträge erscheinen sollen. Jeder Beiträger erhält ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit Autorenrabatt erwerben.

Um Zusendungen bitten wir auf dem Postweg an:
Autorenverband Franken e.V.
Schaeff-Scheefen-Literaturpreis 2012
C/o Helmut Stauder
Starweg 34
63768 Hösbach

Internet: www.avf-autorenverband-franken.de.

Quelle: Uschtrin

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KULTURZONE-Wettbewerb

Originalausschreibung unter: http://www.kultur-zone.de/schreibwettbewerb2011.htm

umdumpler – was ist das?

Mit dem Schreibwettbewerb 2011 suchen wir dieses Jahr die überzeugendste Beschreibung eines umdumplers.

RAHMEN: Text in deutscher Sprache, maximal drei A4-Seiten

MITMACHEN kann jeder, der schreiben kann, oder jemanden hat, der alles schreibt. Für die Bewertung, gibt es, zwei Kategorien: die Kategorie u (unter 16 Jahre) und die Kategorie ü (über 16 Jahre).

Wie gehabt sind tolle Preise zu gewinnen. Die gekürten Stücke werden im Sommer 2012 vorgetragen/vorgeführt. Die schönsten Beiträge werden veröffentlicht.

WICHTIG:

  • Beitrag in dreifacher Ausfertigung senden oder als E-Mail
  • Angaben zur Person machen: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefon und eventuell eine Vita.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung bzw. Aufführung des Beitrags und zur Annahme der Teilnahmebedingungen. Wichtig sind Datum und Unterschrift.
  • Veröffentlichungen der Teilnahmebeiträge sind während der Wettbewerbslaufzeit unerwünscht.

Also man schreibe alles über umdumpler und sende es bis zum 15. August 2011 an den Kulturzone Verein (Anschrift siehe unten).

Eine unabhängige Jury bestimmt die GewinnerInnen.

Viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg beim Wettbewerb wünscht
Christoph R. Wilhelm (Projektleiter).

Die Postanschrift des Vereins:
KULTURZONE e.V. (Hauptsitz)
Grenz 10
D-17291 Randowtal
Telefon: +49 0 39857 39151

Quelle: Uschtrin

Originalausschreibung unter: http://www.kultur-zone.de/schreibwettbewerb2011.htm

umdumpler – was ist das?

Mit dem Schreibwettbewerb 2011 suchen wir dieses Jahr die überzeugendste Beschreibung eines umdumplers.

RAHMEN: Text in deutscher Sprache, maximal drei A4-Seiten

MITMACHEN kann jeder, der schreiben kann, oder jemanden hat, der alles schreibt. Für die Bewertung, gibt es, zwei Kategorien: die Kategorie u (unter 16 Jahre) und die Kategorie ü (über 16 Jahre).

Wie gehabt sind tolle Preise zu gewinnen. Die gekürten Stücke werden im Sommer 2012 vorgetragen/vorgeführt. Die schönsten Beiträge werden veröffentlicht.

WICHTIG:

  • Beitrag in dreifacher Ausfertigung senden oder als E-Mail
  • Angaben zur Person machen: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefon und eventuell eine Vita.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung bzw. Aufführung des Beitrags und zur Annahme der Teilnahmebedingungen. Wichtig sind Datum und Unterschrift.
  • Veröffentlichungen der Teilnahmebeiträge sind während der Wettbewerbslaufzeit unerwünscht.

Also man schreibe alles über umdumpler und sende es bis zum 15. August 2011 an den Kulturzone Verein (Anschrift siehe unten).

Eine unabhängige Jury bestimmt die GewinnerInnen.

Viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg beim Wettbewerb wünscht
Christoph R. Wilhelm (Projektleiter).

Die Postanschrift des Vereins:
KULTURZONE e.V. (Hauptsitz)
Grenz 10
D-17291 Randowtal
Telefon: +49 0 39857 39151

Schnell noch eine Begegnung bis 27.05.11

So, nun geht es auch endlich weiter mit den Ausschreibungen. In Anbetracht der aktuellen Ausschreibung (für die man sich zeitlich schon ein bisschen ins Zeug legen müsste), möchte ich noch einmal betonen, dass ich mit den hier geposteten Ausschreibungen nichts weiter am Hut habe. Eine Vorsortierung durch mich erfolgt weitgehend nicht nach inhaltlichen Kriterien, sondern nur danach, ob ich die Ausschreibung für seriös halte oder nicht. Bei vielen davon gehöre ich selbst nicht zur Zielgruppe, aber ich bin ja hoffentlich nicht der Einzige, der hier liest.

Literaturpreis der keb Katholische Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart

Originalausschreibung: http://www.keb-drs.de/keb-aktuelle-meldungen+M5afe429affa.html

Ausschreibung des 2. Literaturpreises
der keb Katholische Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.

Zum zweiten Mal lädt die keb zu einem Literaturwettbewerb ein.

Das Thema ist für das Jahr 2011: begegnung : nähe : genießen

Wir haben das Thema bewusst in dieser Offenheit gehalten, weil wir keine pädagogisch verwertbaren Texte wollen, sondern Texte, die sich auf die Suche nach einer Sprache der Begegnung, nach einer Sprache der Nähe und nach einer Sprache des Genießens machen.

Unser Hintergrund ist, dass wir selbst vor Ort mit Menschen nachdenken wollen, wie ein nachhaltiges und gelingendes Miteinander sich gestalten lässt, wie dadurch das Leben in Städten und Dörfern lebendiger werden kann, wie sich Genuss und Konsum zueinander verhalten … Gleichzeitig werden wir vor Ort nach der Bedeutung von Bildung fragen und heraus zu finden versuchen, was Menschen brauchen und sich wünschen.
Unsere Überlegungen betreffen aber nicht die literarischen Texte.

Der Literaturpreis wird in drei Teilen vergeben:
1. Preis: 1000 Euro
2. Preis: 500 Euro
3. Preis: ein dreitägiger Aufenthalt in einem unserer Bildungshäuser inklusive Anreise und voller Verpflegung

Formale Vorgaben:
Sie sind in der Wahl der Gattung (Lyrik oder Prosa) frei. Der Prosa-Text darf bis zu 5 DIN-A4-Seiten zu je 4.000 Zeichen (insgesamt 20.000 Zeichen, Leerzeichen mitgezählt) umfassen. Auch bei Gedichten gilt die Beschränkung auf 5 Texte.

Verfahren:
Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die aus mindesten 4 Personen besteht (Literaturwissenschaftler, Germanisten, Lektoren). Die Auswahl geschieht absolut anonym. Deswegen bitten wir folgendes Einsendeverfahren einzuhalten:
Die Texte dürfen keinen Autoren-Namen und kein Namenskürzel enthalten. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte deswegen mit einer Chiffre. Außerdem kennzeichnen Sie einen DIN-A6-Umschlag mit dieser Chiffre. In den Briefumschlag legen Sie bitte ein Blatt mit Namen, Adresse, E-Mail etc. Bitte bedenken Sie, dass die Umschläge, in denen die Einsendungen bei uns ankommen, vernichtet werden.

Einsendeschluss ist der 27. Mai 2011 (Post-Stempel).

Einsendeadresse:

keb Katholische Erwachsenenbildung
Jahnstraße 3o
70597 Stuttgart

Bei Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung: Michael Krämer, Tel. 07119791 208, mkraemer@bo.drs.de.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an diesem Wettbewerb. Die Entscheidung der Jury erfolgt bis Anfang September. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feier Ende September, Anfang Oktober statt.

Die Jury-Mitglieder dürfen an dem Wettbewerb nicht teilnehmen.

Die Teilnehmenden an diesem Wettbewerb erklären sich damit einverstanden, dass ihre Beiträge in einer Dokumentation der „Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht werden.

Es ist geplant, die 15 besten Beiträge in einer Sondernummer zu veröffentlichen.
Jeder veröffentlichte Autor enthält 10 Freiexemplare und und kann weitere zum Autoren-Preis (50%) anfordern.

Weitere Informationen: www.keb-drs.de

Quelle: Uschtrin

Die Geschichtenweber am Colorado River bis 31.05.11

Tolle Ausschreibung bei den Geschichtenwebern:

Der Fluch des Colorado River (Western & Phantastik)

Im Jahr 1864, während des großen Colorado Gold Rush, geschah etwas, das die Geschichte des amerikanischen Westens für immer verändern sollte. Ein irischstämmiger Goldschürfer, der am South Platte River keinen Platz mehr zum Goldschürfen gefunden hatte, steckte seinen Claim in einer unwirtlichen Gegend westlich des „Grand Lake“ ab. Dabei stieß er eines Tages auf einen unterirdischen See, einen geheimen Ort der Ute-Indianer. Weil ihm Wasser zum Goldwaschen fehlte, wagte er es, entgegen der Warnungen eines alten Indianers, diesen heiligen See anzuzapfen. Er bekam nicht die Möglichkeit, die weitreichenden Folgen seiner Tat mit eigenen Augen zu sehen, für ihn beschränkten sie sich darauf, unter dem gnadenlosen Griff eines Wiedergängers sein Leben auszuhauchen. Denn in diesen See hatten die Ute seit Jahrhunderten böse Geister aller Art gebannt. Geister, die in der Lage waren, von allerlei Wesen Besitz zu ergreifen und sie zu verändern und die nun in den Colorado River entkommen konnten.
Seit diesem Zeitpunkt tauchten auf der gesamten Länge des 3200 Kilometer langen Flusses verschiedenste Schreckensgestalten und mysteriöse Erscheinungen auf.

Und hier kommt IHR ins Spiel. Erzählt uns Geschichten, in denen klassische Westernelemente auf übernatürliche und geradezu phantastische Erscheinungen treffen.
Ob es sich nun um Geistererscheinungen, Flussmonster, Wiedergänger oder modernere Schreckensgestalten wie Werwölfe oder Vampire handelt – lasst Eure Phantasie spielen oder greift indianische und amerikanische Sagen und Legenden auf!
Es steht euch frei, reale Begebenheiten und historische Persönlichkeiten aus der Zeit um 1864 und den folgenden Jahren zu bedienen.

Allgemeine Bedingungen:
– Die Geschichten müssen in die damalige Zeit passen. Berücksichtigt den damaligen Stand der Technik und vermeidet Anachronismen.
– Jede Geschichte muss mit dem Colorado River und den in ihn entkommenen Geistern in Verbindung stehen.
– Phantastik ist für uns nicht gleichbedeutend mit Fantasy. Verzichtet bitte auf Elfen, Orks, Zwerge und ähnliches.
– Jeder Autor darf nur eine Geschichte einreichen.
– Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
– Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht worden sein (weder in Printmedien noch online).
– der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (und gegebenenfalls auszugsweise zu Werbezwecken) veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte beim Autor.
– Die besten von einer Jury bewerteten Einsendungen erscheinen 2011 in einer Anthologie im Verlag Torsten Low.

Formale Bedingungen:
– Eure Geschichten dürfen maximal 25.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen laut Word-Zählung) lang sein.
– Die Einsendungen müssen in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein (alte oder neue) und als .doc (MS Word) oder .rtf (Rich Text Format) gespeichert sein. Erscheinen wird das Buch allerdings in neuer deutscher Rechtschreibung.
– Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive Formatierung innerhalb des Textes ist zulässig.
– Die Geschichte muss den Titel des Beitrags und den Namen des Autors enthalten
– Sendet uns bitte ebenfalls eine Kurzbiographie sowie eure Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail).

Einsendung bis zum 31.05.2011 an western@edition-geschichtenweber.de.
Anfragen und Rückfragen zum Ausschreibungstext beantworten wir ebenfalls unter dieser E-Mail-Adresse.

Honorar:
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% Rabatt auf den Einkaufspreis).
Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet.

Rechtliches:
Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.
Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.