LesBar: Fiktografiert

LesBar, Foto: Anneka
LesBar, Foto: Anneka
LesBar
(Foto: © Anneka)

Gewiss erzähle ich euch nichts Neues, wenn ich sage, Fotografien seien Fiktion. Dass Fotos die Wirklichkeit nicht eins zu eins abbilden, ist nun wirklich ein alter Hut. Farben werden verfälscht dargestellt, der gewählte Bildausschnitt beeinflusst unsere Wahrnehmung, mit dem Licht, mit der Brennweite und anderen Tricks können wir Effekte erzielen, die mit bloßem Auge niemals sichtbar würden, ganz zu schweigen von den Möglichkeiten, die die nachträgliche Bildbearbeitung liefert. Und obwohl wir das alles wissen, sind wir doch immer wieder überrascht, wenn es uns bewusst wird.

Mir ist es gerade vor einigen Tagen auf besondere Weise klar geworden, als unter anderen das folgende Foto entstanden ist:

Jaguar
© Benno P.

Es ist nahezu unbearbeitet, bis auf die verschwindend geringe Anhebung von Kontrast und Farbsättigung. Denn um Nachbearbeitung soll es jetzt nicht in erster Linie gehen. Überhaupt sind weniger die Hilfsmittel zur Fiktion in meinem Fokus als eben die Fiktion selbst, wie auch immer man sie im Einzelnen erreicht.

Das Foto zeigt einen Jaguar, vielleicht in einer Art natürlichem Versteck, jedenfalls teilweise hinter Pflanzen verborgen. Eine Nahaufnahme, wir könnten die einzelnen Schnurrhaare zählen, die zu sehen sind.

Nun, man ahnt es schon, ich war nicht so nah dran, sondern habe den Amazonas-Jäger mit extremer Brennweite fotografiert. Warum? Um eben diesen Eindruck zu erzielen, als wären ich bzw. der Betrachter des Fotos ganz nah dran an der Raubkatze. Denn ist es nicht genau das, was wir uns immer wünschen? Ganz nah dran zu sein an so einem wunderschönen Tier? Drängeln sich Zoobesucher, allen voran die mit den Fotoapparaten, nicht immer an den Gehegen, um so nah wie möglich an die Tiere heranzukommen? Das hat natürlich den Grund, dass man Einzelheiten aus der Nähe einfach besser erkennt. Ein bisschen Abenteurerdrang ist doch aber ganz sicher auch dabei, oder?

Bei diesem Jaguar ganz sicher! So ganz ohne schützende Gehegebegrenzung zwischen Mensch und Tier … Natürlich auch nur eine Folge der Brennweite, der gelingt, was das Auge vergeblich versucht: die engen Maschen des Zauns so in die Unschärfe zu rücken, dass sie auf dem fertigen Bild kaum noch erkennbar sind. Der Zaun verschwindet, in der Fiktion des Bildes wird die Großkatze zum frei lebenden Jaguar.

Seltsam, oder? Auch damit bin ich nicht allein. Mit dieser Sehnsucht, die Zootiere zu befreien. Und ich denke dabei noch gar nicht an diejenigen, die glauben, nur in Freiheit könnten Zootiere ein lebenswertes Leben führen. Ganz unabhängig von dieser Meinung scheint nämlich jeder Zoobesucher ständig auf der Suche nach dem unverstellten Blick zu sein. Wieder auch und vor allem, wenn es ums Foto geht. Und ja, wieder erkennt man in der Regel das Tier besser, wenn kein Zaun stört, selbst wenn der noch so unscheinbar ist (Zoos sind ja durchaus daran interessiert, ihren Besuchern diesen unverstellten Blick, wenn es irgend geht, zu ermöglichen).

Vor allem aber geht es darum, diese Fiktion zu erreichten, auch wenn jeder die Wahrheit kennt.

Auszeit

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Einfach mal liebe Grüße aus Wien. Hier verbringe ich ein paar schöne Tage bei meiner Liebsten. Erholsam, wenn auch nicht komplett arbeitsbefreit.

Und am Sonntag dann das hier:

© Claudia Toman

Entern: Strophilieren

Entern, Foto: Patryk Kosmider
Entern, Foto: Patryk Kosmider
© Patryk Kosmider

Mann, Mann, Mann! Was hab ich mir denn da wieder gedacht? In der Entern-Reihe das Thema „Strophe“ aufzunehmen? Jeder weiß doch, was eine Strophe ist, ob nun im Lied oder im Gedicht. Und weil der Dichter frei ist, eine klassische Stophenform zu wählen oder eigene Regeln zur Unterteilung seines lyrischen Textes in eine oder mehrere Strophen anzuwenden, bleibt letztlich nicht viel mehr zu sagen, als dass es sich bei einer Strophe um eine metrische Einheit oberhalb des Verses handelt. Mehrere Verszeilen (mindestens zwei) werden zu einer Strophe zusammengefasst und auf diese Weise, so es sich nicht um einen einstrophigen Text handelt, von weiteren Strophen unterschieden.

Auch ist klar – schon der Begriff „Einheit“ legt es nahe –, dass Strophen idealerweise Regelmäßigkeiten aufweisen in Metrum, Reim, Versart, Verszahl und/oder Verslänge, häufig verbunden mit der inhaltlichen Struktur des Textes. Ob man dort, wo auch in dieser Hinsicht vollkommen frei gedichtet wird, noch von Strophen sprechen will, sei hier mal nicht diskutiert.

Bleibt also nur noch der Ordnung halber und im Bezug auf den Reihentitel festzuhalten, dass der Dichter, der ins Textprogramm tippt, am Ende einer Strophe natürlich die Entertaste drückt. Empfehlenswerter Weise nur einmal (so keine anderen Vorgaben diese Empfehlung außer Kraft setzen). Dazu stellt man im Programm eine Absatzformatierung ein, die nach einem Absatz einen sichtbaren Abstand lässt. Drückt man nun einmal die Entertaste, wird dieser Abstand automatisch gesetzt. Die Verszeilen, die ja keine eigenen Absätze darstellen, beendet man, um eben den Abstand zu vermeiden, nun mit einem Zeilenumbruch, indem man die Umschalttaste gedrückt hält, wenn man die Entertaste drückt.

Mehr gibt es in dieser Rubrik dann wirklich nicht zur Strophe zu sagen. Strophiliert schön.

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LesBar: Abend

LesBar, Foto: Anneka
LesBar, Foto: Anneka
© Anneka

Ist nicht der Abend das Wochenende des Tages. Freuen wir uns nicht schon am Morgen auf seine Stunden? Jene, in denen wir die Beine ausstrecken oder gar hochlegen. In denen Zeit für ein paar Worte mit den Liebsten ist. Oder auch für gemeinsames Schweigen.

Wie schön, wenn man dann geschafft hat, was man schaffen wollte. Sodass der Kopf frei ist fürs Nichtstun. Oder für etwas ganz anderes. Für mich. Für dich. Für uns beide.

Publizitiert: Würstchen

Publizitiert, Foto: EDHAR
Publizitiert, Foto: EDHAR
© EDHAR

„Hat dich der Meister ausgesperrt, oder was? Hockst vor dem Laden wie ein dummer Köter!“
„Was geht dich das an, du Zwerg?“ Der Geselle widmete sich wieder seinen Staubkritzeleien.
„Ich bin vielleicht klein“, antwortete Max, „aber dafür bin ich frei!“
„Frei, dass ich nicht lache!“ Klaus blickte kaum auf. „Du bist arm, das ist alles. Ein armes Würstchen.“

Aus: „Kesselchen“ in „Von Feuer und Dampf: Spiegelwelten 2“

Cover: Von Feuer und Dampf

Verrückte Sätze: Der Antrag

Der Antrag
Der Antrag
© Olga Vladimirova

In der Kategorie „Verrückte Sätze“ geht es um Sätze, die aus einem Zusammenhang herausgerückt wurden, den ihr erst herstellen sollt. Schreibt eine kurze Szene, in der die Sätze vorkommen. Sie müssen nicht von zentraler Bedeutung für die Szene sein, dürfen einem Leser aber auch nicht fehl am Platz vorkommen. Versucht die Szene möglichst kurz zu gestalten, sagen wir etwa zehn Sätze.

Die heutige Szene dürft ihr so frei gestalten, wie ihr möchtet. Voraussetzung ist allerdings, dass die Szene mit Satz 1 beginnt und mit Satz 2 endet. Je näher ihr die beiden Sätze zusammenbringt, je kürzer also die Szene wird, ohne dass sie unlogisch oder gar unverständlich erscheint, desto besser.

1. Sein überraschender Heiratsantrag trieb mir die Freudentränen in die Augen.

2. Zufrieden wischte ich sein Blut von dem Messer, mit dem ich seinem Leben ein Ende gesetzt hatte.

Weitere Schreibübungen

LesBar: gestrüpp

frei von plänen gefangen im gestrüpp der
straßen treibe ich endlos und kopflos
watend im nebel der toten gesichter
suchend im meer auf den lippen das wer

rettet mich der ich schleiche und gehalten
werde von ketten mit trauernden gliedern
schlepp ich mich ziellos bereisend die nächte
dunkeln die stadt des betons und der alten

frei von hoffnung im schimmer ich sehe
reckt zum himmel sich letzte laterne
einsam verlässt mich mein fliehender schatten
sehnsucht verfolgt ihn und aufwärts erspähe

ich aphrodite ihr strahlend gesicht
ich winde und strecke mich zu ihrem licht
mit scharfen dornen ihr grausames lachen
freudig erwachendes leben ersticht

__________

Lust auf mehr Gedichte?

Wenn dir eine Prämisse nicht reicht

Die unter Autoren dauerhaft populäre Frage nach der Prämisse ist die nach dem Kartoffelschäler. Bekanntermaßen ein Werkzeug, entwickelt zum Schälen von Kartoffeln. Soweit mir bekannt ist, gibt es allerdings kein Gesetz, dass es verbietet, Kartoffeln mit einem normalen Messer zu schälen. Das Ergebnis zählt. Und manch einer kann es mit dem Messer eben besser als mit dem Schäler.

Nun stolperte ich aber in einem Forum über die Frage, ob es nicht für jede Kartoffel einen eigenen … Nein, das Bild hinkt. Ob man nicht je nach Kartoffelsorte … Ob man sich nicht, wenn man für ein Gericht sowohl eine Kartoffel als auch einen Apfel schälen muss, noch einen Apfelschäler bereithalten sollte. Na ja, trifft es immer noch nicht so ganz. Immerhin lassen sich alle drei Fragen mit einem klaren „Warum nicht?“ beantworten. Kehren wir dennoch aus der Küche an den Schreibtisch zurück.

Weg von den Kartoffeln

Die Frage lautet also: Gibt es nicht auch für den Antagonisten eine Prämisse? Wiederum eine klare Antwort: Jein!

Sofern man die Prämisse so versteht, wie ich das tue, ist sie per Definition die Zusammenfassung des zentralen Konflikts (inklusive seiner Lösung). Und der ist nun einmal der des Protagonisten, nicht der des Antagonisten.

Natürlich ist auch der Antagonist Teil des zentralen Konflikts, ohne ihn gäbe es diesen gar nicht. Nur ist es eben nicht sein Konflikt, er hat seinen eigenen, der aus seinen eigenen Zielen resultiert, die in irgendeiner Art mit denen des Protagonisten kollidieren. Wenn der zentrale Konflikt eines Krimis der ist, dass da ein Mörder frei herumläuft, den der Protagonist hinter Gitter bringen will, dann ist das nicht der Konflikt des Mörders. Dessen Ziel ist es, nicht gefasst zu werden, sein Problem, dass da ein Protagonist herumläuft, der eben dieses Ziel durchkreuzen will.

Ein Zwang, der befreit

Die enge Verflechtung der beiden Konflikte bedeutet allerdings, dass sich aus der Prämisse einer Geschichte zwingend auch die Konsequenzen für den Antagonisten ergeben. Ist der Protagonist erfolgreich, scheitert der Antagonist und umgekehrt. Hinsichtlich des zentralen Konflikts, sofern er ein echter und ordentlich herausgearbeiteter Konflikt ist, ändert da auch ein versöhnliches Ende nichts. Wenn der Mörder am Ende auf freiem Fuß bleibt, weil der Prota sich mit ihm vertragen hat, mögen beide glücklich sein, der Prota aber hat sein Ziel nicht erreicht.

Es scheint also nicht notwendig zu sein, für den Antagonisten ebenfalls eine Art Prämisse zu verfassen. Wenn es dem Autor dennoch irgendwie hilfreich erscheint, wird ihn niemand dafür zur Rechenschaft ziehen.

In diesem erweiterten Sinne einer Prämisse als Zusammenfassung irgendeines Konflikts und seiner Lösung ist der Autor also frei, weitere Prämissen zu formulieren. Nicht nur für den Antagonisten, sondern für jede Figur, die in der Geschichte einen Konflikt bis zum bitteren oder glücklichen Ende austrägt. Für manche Figur, nicht zuletzt für den Protagonisten, eröffnet sich so sogar die Möglichkeit, ihr/ihm gleich mehrere Prämissen auf den Leib zu schreiben.

Das hilft möglicherweise bei der Figurenentwicklung, den eigentlichen Sinn der Prämisse verwässert es aber. Schließlich ist sie ein Werkzeug, um die Geschichte/den Plot zu entwickeln, das Zentrale der Geschichte aufzuzeigen, den roten Faden nicht zu verlieren.

Man kann eben mit einem Kartoffelschäler auch einen Apfel schälen, nur werden die Bratkartoffeln dadurch nicht unbedingt besser. Hinkt? Na und?

Warum bin ich kein Künstler?

Andere können mich ja betiteln, wie sie wollen, sofern sie es mit ihren Begrifflichkeiten vereinbaren können (und auch, wenn nicht), ich selbst würde mich nie als Künstler bezeichnen.

Nicht so sehr deshalb, weil ich mich nicht in irgendeiner Form als Künstler sehe, sondern eher deshalb, weil ich ständig die Notwendigkeit sähe, mich zu erklären oder gar zu rechtfertigen. Gerade Autoren (!!!) sehen sich eigentlich bei jedem Begriff, den man für sie verwenden könnte, mit diesem Problem konfrontiert. Vom Schreiberling bis zum Schriftsteller. Und erst recht, wenn sie sich den Künstlern zurechnen.

Nicht anders als die meisten Begrifflichkeiten einer Sprache lässt sich auch „Künstler“ nicht eindeutig definieren, ist von Bedeutungsvarianten geprägt, von denen zeitabhängig manche die Oberhand gewinnen.

Ich bin durchaus der Meinung, dass Schreiben eine kunstvolle Tätigkeit ist. Ich würde sogar weitergehen und die Schriftstellerei als eine Kunst bezeichnen. Nicht zuletzt deshalb, weil ich noch weitergehen würde und jede Form der kreativen Tätigkeit, unabhängig von Professionalität, Erfolg, allgemeiner oder individueller Anerkennung, als künstlerische Betätigung sehen möchte. Der Künstler als ein Mensch, der sich kreativ betätigt, um etwas zu erschaffen, dessen Sinn zu einem großen Teil in der ästhetischen Betrachtung liegt, ohne dabei von äußeren Bewertungsmaßstäben abhängig zu sein.

Damit würde der Begriff ein sehr neutraler und gleichzeitig freier. Ob meine Bilder in großen Galerien ausgestellt werden oder am Kühlschrank hängen, ob mein selbst entworfenes T-Shirt einen Designpreis erhält oder es nur der Enkel durch die Gegend trägt, ob meine Romane bei Suhrkamp erscheinen oder auf BookRix, das alles wäre für den Begriff des Künstlers, der in jeweils dem einen und dem anderen Fall kreativ geworden ist, unerheblich.

Tatsächlich kann man gerade im Internet oft den Eindruck gewinnen, dies sei eine weit verbreitete Meinung. Überall finden sich Plattformen für Künstler, die an ihre User keine weiteren Ansprüche stellen, als dass sie eben kreativ tätig geworden sind. Und nirgends sonst findet man den Begriff Künstler als Eigenbezeichnung häufiger als dort. Mehr noch entwickelt er sich auf solchen Seiten schnell zu einem Begriff der besonderen Gemeinsamkeit. Einem Begriff der Betonung. Einem Begriff der Abgrenzung.

Gerade da, wo die Hürde, sich als Künstler zu bezeichnen, besonders niedrig ist, wächst der Anspruch, sich mit dieser besonderen Leistung von anderen abzuheben. „Wir, die wir ja Künstler sind, …“ „Als Künstler haben wir doch alle …“ „Ein Künstler zeichnet sich doch gerade dadurch aus …“

Gleichzeitig wird der Begriff dadurch erweitert, dass ihm angeblich eine bestimmte Lebensphilosophie innewohnt. Künstler sind nicht mehr normale Menschen, die eine bestimmte Tätigkeit ausüben, sondern sie sind eine besondere Art Mensch.

Natürlich bleibt das alles eine Frage der Begrifflichkeiten. Welche Ansprüche man an jemanden stellt, dem man zugesteht, ein Künstler zu sein, ob man eine bestimmte Lebensphilosophie, eine individuelle oder allgemeine Bewertungsskala, Erfolg (oder gerade fehlenden Erfolg) oder was auch immer als Maßstab setzt, bleibt jedem selbst überlassen.

Das Problem ist eben, dass ein Gegenüber möglicherweise ganz andere Maßstäbe ansetzt. Ob ich mich also überhaupt verständlich machen kann, wenn ich mich als Künstler bezeichne, ist eher fraglich und höchstwahrscheinlich immer von nachgelieferten Erklärungen und Rechtfertigungen abhängig.

Daher verzichte ich darauf, was mir nicht schwerfällt, weil ich mir allein dafür, dass mich andere als Künstler sehen oder nicht, nichts kaufen kann. Ich fühle mich dadurch weder besser noch schlechter. Und wenn jemand der Meinung ist, ich wäre aus diesen und jenen Gründen ein Künstler, sei ihm das ebenso erlaubt wie dem, der meint, ich sei aus jenen oder diesen Gründen eben kein Künstler.

Ich muss mich weder ab- noch ausgrenzen, mich weder größer noch kleiner machen, als ich bin. Ich weiß, was ich tue, ich weiß, warum ich es tue, und ich kann einigermaßen abschätzen, was dabei herauskommt. Mehr muss ich nicht wissen. Ob ich deshalb in anderer Augen ein Künstler bin, Autor, Schriftsteller, Schreiberling, Hobby-Literat oder was auch immer, ist mir ziemlich schnuppe.

Glücklicherweise habe ich damit auch keinerlei Probleme, doch ich wundere mich manches Mal, welche Bedeutung dem von diesem oder jenem zugemessen wird.

Ich muss mich weder ab- noch ausgrenzen, mich weder größer noch kleiner machen, als ich bin.