Publizitiert: Kitz

Publizitiert, Foto: EDHAR
Publizitiert, Foto: EDHAR
© EDHAR

Lothiel kletterte zitternd auf die Ladefläche. Die beiden Kerle flößten ihr Angst ein. Vater war früher ein Krieger gewesen, doch nun war er alt und die Gegner waren zu zweit. Wie ein verschrecktes Kitz kauerte sie sich zwischen die Säcke und Fässer und starrte hinauf zu Adar.

Aus: „Das Lächeln der Kriegerin“

Das Lächeln der Kriegerin

Vatersorge

Autora Auge, Foto: Voronin76
Autora Auge, Foto: Voronin76
© Voronin76

Autora Auge:
Guten Tag, Herr Adar! Schön, dass Sie hergefunden haben. Was mich besonders interessieren würde: Warum haben Sie in „Das Lächeln der Kriegerin“ so lange gezögert, bis Sie ihrer Tochter Lothiel erlaubt haben, die Botschaft aus der Grenzfeste weiterzutragen? Ich meine, Sie waren doch verletzt und Ihre Frau konnte Sie schlecht alleinlassen. War Lothiel da nicht die einzige Alternative?

Adar:
Sicher, Frau Auge, aber Sie müssen auch einen Vater verstehen. Ich liebe meine Tochter und will doch nicht, dass ihr etwas zustößt. Sie ist unser einziges Kind! Und sie kennt die Welt noch nicht, ja, ehrlich gesagt ist sie noch sehr naiv, was natürlich nicht ihre Schuld ist. Gut, wenn sie ein Junge wäre …

Leipzig, ich komme!

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Am Donnerstag früh ist es soweit. Ich fahre wieder gen Leipzig zur Buchmesse. Dieses Jahr kann ich dieses Event von Anfang bis Ende genießen, bin also alle vier Tage auf der Messe und fahre erst am Montag wieder zurück.

Es warten viele schöne Begegnungen und Lesungen auf mich. So freue ich mich darauf, am Donnerstag (oder Freitag) meine Berliner Kollegin Zoë Beck („Der frühe Tod“) kennenzulernen und später auf der Leseinsel Fantasy Autoren wie Nina Blazon („Wolfszeit“), Chris Schlicht („Maschinengeist“) und Oliver Plaschka („Der Kristallpalast“) zu lauschen.

Am Freitag will ich keinesfalls meine hochgeschätzte Wiener Kollegin Ursula Poznanski verpassen, die aus „Saeculum“ vorträgt. Später wird es nicht leicht, nach Christiane Spies, die aus ihrem Romandebüt „Mondherz“ liest, Mara Lang („Masken – Unter magischer Herrschaft“) allein meiner Claudia zu überlassen (auf die ich mich nebenbei gesagt am allerallermeisten freue). Allerdings liest zur gleichen Zeit Wulf Dorn aus seinem neuen Jugendroman „Mein böses Herz“. Und nachdem ich den Herrn Thriller schon so lange nicht mehr treffen durfte, muss das einfach sein.

Der Rest des Tages bietet noch viele weitere Möglichkeiten. Festgelegt habe ich mich da noch nicht. So schaffe ich es nach Herrn Dorn hoffentlich noch rechtzeitig zu Jonas Wolf („Heldenwinter“). Dort treffe ich dann Claudia wieder, mit der später noch Ulrike Rylance („Todesblüten“) und Kerstin Gier („Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“) auf dem Programm steht.

Der Samstag ist wahrlich vollgestopft. Wiederum freue ich mich, eine Kollegin kennenzulernen, mit der der Kontakt bisher nur virtuell vonstatten ging: Jutta Wilke („Wie ein Flügelschlag“). Getroffen (und geknutscht) habe ich bis dahin hoffentlich schon längst Stephan R. Bellem, der aus seinem jüngsten Streich „Welt aus Staub“ liest.

Abends kommt es dann ganz dicke! Erst der große Heyne-Fantasy-Abend mit Bernhard Hennen („Drachenelfen“), Christoph Hardebusch („Smart Magic“), Boris Koch („Sabotage – Justifiers-Roman“), Victoria Schlederer („Fortunas Fluch“) und Jeanine Krock („Himmelsschwingen“), anschließend das gemütliche Treffen mit vielen Montségur-Kollegen.

Victoria weckt sicher die Lust, sie auch am Sonntagnachmittag noch einmal zu hören, der sich ansonsten hoffentlich als gemütlicher Messeausklang gestalten lässt. Unbedingt treffen möchte ich zu seiner Signierstunde Rainer Wekwerth („Damian“), den ich noch länger nicht gesehen habe als Wulf. Und natürlich werde ich zwischendurch immer mal bei meinem Verlag vorbeischauen. Und vor allem eine schöne Zeit mit Claudia haben.

Es wird ein Fest!

Gute Aussicht

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Ja, ja, die gute Aussicht. Jedenfalls am Beginn eines Jahres ist sie immer ziemlich klar. So auch bei mir:

Abschließen will ich zunächst endlich den Ratgeber, der längst fertig sein sollte. Leider hat mich vor allem das Tägliche-Brötchen-Verdienen und der eine oder andere Umstand mehr arg in Zeitverzug gebracht. Jetzt kann es aber nicht mehr lange dauern.

Im Anschluss freue ich mich sehr darauf, „Die Tränen der Gräfin“ (Arbeitstitel) zu meinem Hauptprojekt zu erklären. Beim Nachfolger der „Kriegerin“ will ich so schnell wie möglich ein aussagekräftiges Exposé und eine spannende Leseprobe erarbeiten, um mich damit bei einer Agentur zu bewerben.

Damit sind die wesentlichen Schreibvorhaben für 2012 bereits umrissen. Es sind außerdem zwei Anthologieprojekte in Planung, an denen ich mit jeweils einem Kurzkrimi beteiligt sein werde.

Ob, wie viele und welche Aufgaben dieses Jahr für den pseudonymen Ben Philipp anstehen, ist dagegen noch gar nicht klar. Noch sehr vage zeichnet sich eine größere Sache am Horizont ab, die ein Gemeinschaftsprojekt mit einer von mir sehr geschätzten Autorin sein könnte. Aber diese Eier sind noch nicht gelegt, allenfalls ist ein Nest gebaut.

Außerdem bin ich sehr gespannt darauf, ob sich der Autorenstammtisch M-V, der am 20. Januar zum ersten Mal stattfindet, dauerhaft durchsetzen wird. Ich hoffe es!

Weihnachtslesen

Heute darf ich euch in aller Kürze passend zur Jahreszeit zwei Lesevorschläge aus den Reihen der Kollegen ans Herz legen.

Zusammengefasst sei einfach gesagt: Klasse Lektüre für die Weihnachtszeit!

Mehr erfahrt ihr beim Klick auf das jeweilige Cover.

Tom Finn: Weißer Schrecken
Tom Finn: Weißer Schrecken
Diverse: Alle Morde wieder
Diverse: Alle Morde wieder

Bridget Jones und der böse Wolf

Cover JagdzeitGut möglich, dass dir dieses Buch nicht gefällt. Vielleicht ist es ja sowieso nichts für dich. Für wen genau ist Claudia Tomans Roman „Jagdzeit“ denn etwas?

Für Frauen, das scheint ziemlich sicher. Aber nicht nur, davon bin ich überzeugt! Für diejenigen, die es humorvoll mögen. Aber auch für jene, die es spannend lieben. Für Krimifreunde, Thrillerleser und Märchenliebhaber. Für Leser, die sich zu mysteriösen Fantasywesen hingezogen fühlen, aber auch solche, die von modernen Großstadtmenschen lesen wollen.

Begrenzende Vielfalt

Na, da sollte doch was passen! Ist doch für jeden etwas dabei. Tja, wenn es mal so einfach wäre. Aber leider – ja, das ist wirklich schade – lassen sich Zielgruppen nicht so einfach addieren. Ganz im Gegenteil. Ein Crossover wie dieses braucht Leser, die bereit sind, Grenzen zu überschreiten. Einen Krimileser, den der Sprung aus dem Realistischen nicht schreckt, einen Märchenfreund, der sich auch von spannender Ermittlungsarbeit verzaubern lässt, einen Thrillerfan, der sich für die herzig-humorvolle Chick-lit-Protagonistin erwärmen kann.

Hat ein solcher Leser zu „Jagdzeit“ gefunden, wird es sich prächtig amüsieren, voll Spannung die jeweils nächste Seite umblättern und sich sogar ein bisschen gruseln. Denn die Autorin macht alles richtig. Geradezu spielerisch verbindet sie Chick lit, Mystery, Krimi, Thriller und Märchen. Auf sprachlich hohem Niveau vollführt sie einen ebenso lockeren wie souveränen Tanz zwischen den Genres, verschiedenen Handlungssträngen und Zeitebenen.

Olivia zwischen Liebesentzug, Abgabetermin und anderen Bedrohlichkeiten

Wie die Autorin überschreitet auch Protagonistin Olivia Grenzen. Oft die der Vernunft, des Anstands oder der Höflichkeit, vor allem aber ihre eigenen. Auf der schon etwas verzweifelt anmutenden Suche nach einem Liebesabenteuer erreicht die naturhassende und Sex-and-the-City-verrückte Großstädterin das abgelegene Bergdorf W. wie seinerzeit die Hobbits aus dem Auenland Bree. Wen wundert es da, dass sie im absonderlichen Dorfwirtshaus „Gifthütte“ auf Aragorn – Verzeihung, Streicher – Entschuldigung, Schnüffler trifft, der sie ausgerechnet an Brie, den Käseautor erinnert.

Von Schnüffler, den schrulligen Dorfbewohnern und nicht zuletzt dem vorzeitig gescheiterten Liebesabenteuer mehr oder weniger aus der Fassung gebracht begibt sich Rotjäckchen Olivia, ihres Zeichens Schriftstellerin auf der Suche nach der Inspiration für ihren zweiten Roman, mit neuem Ziel in eine Welt, genauer gesagt einen Wald der Märchen und Sagen. Nun hofft sie, statt des stets verhinderten Blind Dates eine magische Quelle zu finden, die ihr den Wunsch nach ewig fließender Inspiration erfüllen soll, und ganz nebenbei das Material zu sammeln, das sie vor dem Überschreiten des drohenden Manuskript-Abgabetermins bewahren kann.

Ein Buch von dreien

„Jagdzeit“ ist nicht nur der zweite Roman der Autorin, sondern auch die zweite Geschichte um Olivia, die mit „Hexendreimaldrei“ ihren Anfang nahm und in „Goldprinz“ ihren Fortgang findet. Der Mittelteil der Trilogie lässt sich allerdings problemlos ohne die Kenntnis des Vorgängers lesen. „Jagdzeit“ funktioniert bestens als alleinstehender Roman, der für den, der es nicht weiß, gar nicht die Idee aufkommen lässt, es gäbe bereits ein Abenteuer von Olivia.

Claudia Toman ist ein wundervoller Roman gelungen, ein vielseitiger Roman für vielseitige Leser.

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Claudia Toman
Jagdzeit
Roman

Taschenbuch
Diana 2010
ISBN: 978-3-453-35399-2

Klappentext:

„Tief im Wald wirst Du finden, was Du suchst!“

Wünschen kostet nichts? Je weiter Olivia in den Wald vordringt auf der Suche nach jener magischen Quelle, die angeblich jeden Wunsch erfüllt, desto größer wird ihre Angst. Denn der Wald birgt dunkle Geheimnisse. Etwas lauert zwischen den Bäumen, verfolgt ihre Spur, nimmt ihre Fährte auf. Ein gefährliches Spiel um Leben und Tod beginnt. Doch ein Zurück gibt es nicht. Denn Magie hat nicht nur ihren Preis – sie ist auch unwiderstehlich!

Neu und fantastisch: märchenhafte Mystery mit Magie, Witz und dunkler Spannung.

Verlagsseite
Leseprobe
Blog der Autorin

Der Minitipp: Ausgangsbasis

Wenn du deinen Leser in fremde, zukünftige, absurde oder fantastische Welten entführen willst, hilfst du ihm auf den Weg, wenn du ihm zumindest als Ausgangspunkt eine Basisstation errichtest, deren Fundament aus Wiedererkennungswert besteht.

Ausgangspunkt
© ARENA Creative

LesBar: Kampf mit dem Zwerg

Als er ihm gegenüberstand, beschlich ihn das Gefühl, er beginge eine große Dummheit. Der grimmige Ausdruck im Gesicht des Zwergs erinnerte ihn schmerzlich daran, dass dieses Volk als eines der kämpferischsten galt. Einen Moment lang geisterten ihm Rückzugsgedanken durchs Hirn. Dann jedoch rief er sich im Stillen selbst Mut zu: „Ardon, reiß dich zusammen! Du bist hier, um eine edle Dame aus ihrer Notlage zu befreien. Sei der Held, der du immer sein wolltest und stelle dich dem Kampf. Die vielen Lehrjahre sollen nicht umsonst gewesen sein!“
So trat er vor und zog seinen Beidhänder. Selbst der Tod wäre ehrenvoll, dachte er, dann führte er einen ersten Schlag.
Der Zwerg wich aus. „Ich werde dich lehren, was es heißt, den Kampf mit Rodin, Sohn des Robin, aufzunehmen!“, brüllte der kleine Kerl und schwang seine Axt so geschickt, dass Ardon in arge Bedrängnis geriet.
Immer schneller und heftiger wurden die Angriffe des Zwergs und Ardon hatte Mühe, sich der Ratschläge seines ritterlichen Lehrmeisters Turo zu erinnern. „Lass dich nicht von der Leidenschaft übermannen. Verlagere dein Gewicht. Werde eins mit deiner Klinge. Überrasche deinen Gegner.“
Letzteres zumindest schien ihm mit der Zeit zu gelingen. Der Zwerg hatte wohl nicht mit der Wendigkeit des Menschen gerechnet. Ardon sah ihm an, dass er langsam müde wurde. Jetzt könnte er seine Jugend ausspielen.
Nach und nach streute er Finten und kleine Gegenangriffe in seine Abwehr ein. Er nutzte Bäume und Sträucher, um seinen Feind zu verwirren. Dann täuschte er vor, seine Kräfte schwänden. Als der Zwerg gerade mit einem breiten Grinsen zum finalen Schlag ausholte, stieß Ardon zu und rammte sein Schwert tief in die Brust Rodins.
Der Getroffene schrie nicht. Sein Blick, auf Ardon gerichtet, war Verwunderung und Anklage zugleich. Die kurzen Beine knickten ihm ein. Sein Atem wurde zu einem Röcheln. Noch immer schaute er Ardon an.
Der stieß immer tiefer zu. Wie von Sinnen stemmte er sich gegen seine Waffe, bis das Röcheln verklang und Rodins Augen ihr Licht verloren.
Ardon sank auf die Knie. Er konnte noch gar nicht fassen, was er soeben vollbracht hatte. Fast überwältigte ihn seine Tat.
Schließlich half ihm nur der Gedanke an die Herrin auf die Beine. Er zückte sein Messer und schnitt mit einiger Überwindung den Bart vom Kinn des Zwergs. Sorgfältig verstaute er ihn in der Tasche, in der sich bereits das Horn eines unachtsamen Einhorns und das Herz einer müden Waldelfe befanden. Nun könnte der Hofmagier die verlangte Wundersalbe herstellen, mit der sich die Herrin von einem unschönen Schönheitsfleck befreien wollte.

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© Ben Philipp

Keine Tränen für die Gräfin

Vergangene Woche konnte ich leider nicht an den „Tränen“ weiterarbeiten, weil das Wochenende durch den 11.11., an dem ich traditionell als DJ zum Klubgeburtstag des Studentenkellers auflege, ein stark verkürztes war. Auch in dieser Woche sieht es für die „Gräfin“ nicht gut aus, denn am Samstag steht dann die interne Klubgeburtstagsfeier an.

Immerhin bin ich mit der Planung bisher sehr gut vorangekommen und habe zwei Handlungsstränge miteinander verknüpft, die in meinem bis dahin vagen Ideenkonstrukt keine wirkliche Verbindung hatten. Umso mehr freue ich mich darauf, wenn ich „Die Tränen der Gräfin“ zum Hauptprojekt machen und mich täglich damit beschäftigen kann.

Tolles Wochenende

Während ich hoffe, das Halloween von mir weitgehend unbemerkt vorbeiziehen wird, blicke ich auf ein schönes Wochenende zurück.

Am Samstag kam Axel zu Besuch und aus unserem Arbeitstreffen zum Schreibworkshop, den wir am Donnerstag gemeinsam abhalten werden, entwickelte sich ein sehr anregendes Gespräch über das Schreiben, was im auch mit Autoren vergleichsweise dünn besidelten Mecklenburg-Vorpommern leider eine Seltenheit ist. Immerhin haben wir uns vorgenommen, einen (erneuten) Versuch zu unternehmen, daran etwas zu ändern. Möglicherweise kann ich euch also demnächst berichten, dass ich mich zum neuen M-V-Autorenstammtisch aufmache.

Bis dahin habe ich die Zeit gut genutzt. Am Sonntag tat ich, was ich mir vorgenommen hatte: Ich habe mit dem Plotten für „Die Tränen der Gräfin“ begonnen, womit der Arbeitstitel meines nächsten Romans aus Laindor gelüftet ist. Die drei Stunden, die ich mir dafür Zeit genommen habe, vergingen wie im Flug, am Ende war ich aber deutlich weiter vorangeschritten, als ich es mir auch nur erträumt hätte. Der Rahmen ist aufgezogen, der Spannungsbogen entwickelt, die Wege der beiden Hauptcharaktere in groben Zügen vorgezeichnet.

Nun hoffe ich, dass ich in den nächsten Wochen so weitermachen kann, bis „Die Gräfin“ ihren Platz als Hauptprojekt einnehmen darf.

Rezensenten gesucht

Barbara Schinko: Die FeengabeDer nächste Roman einer Geschichtenweberin und Montsegúr-Autorin steht in den Startlöchern. Am 24. September kommt Barbara Schinkos Roman „Die Feengabe“ in die Buchläden. Erschienen bei Mondwolf, dem noch jungen Verlag für deutsche Fantasy.

Und der bietet in einer besonderen Aktion zehn sogenannten Frühlesern die Chance, sich das Lesevergnügen schon jetzt als Gegenleistung für eine Rezension kostenlos zu sichern.

Hier kannst du dich dafür bewerben. Bis zum 4. September geht das noch.

Und davon handelt der  Roman (Klappentext):

Mitternacht und ein Jahr! Der Feenbann wird dünner und noch ehe der Geisterer ihn erneuern kann, verschwindet das erste Mädel. Zusammen mit ihrem Freund Sorley macht sich Mavie auf, um ihr Schwesterherz zu befreien. Doch wer den Feen verfallen ist, den kann nur wahre Liebe retten.

Die Sündenheilerin vergessen

Melanie Metzenthin: Die Sündenheilerin
Melanie Metzenthin: Die Sündenheilerin

Mensch, da ist der Juli längst vorbei, und ich habe ganz vergessen, euch mitzuteilen, dass Melanies Roman inzwischen käuflich zu erwerben ist. Zum Ausgleich gibt es heute das schöne Cover in ganz groß (noch größer wird es, wenn ihr es anklickt).

Angekündigt hatte ich euch „Die Sündenheilerin“ ja bereits hier. Da gibt es neben dem Trailer auch weitere Informationen zu dem Historischen Roman meiner Geschichtenweber- und Montsegúr-Kollegin.

Rezensionen gibt es auch schon, u.a. folgende:

Ich denke, nach diesen Rezis dürfte sich die Frage, ob man das Buch lesen sollte, nicht mehr stellen.

Eine phantastische Akademie

Wie ich bereits berichtete, hat die Hauptrunde des Deutschen Phantastik Preises begonnen. Aus der sicheren Quelle Andrea habe ich aber vor einigen Tagen erfahren, dass sich ein weiterer Preis anschickt, publizierte Werke der phantastischen Literatur diesmal durch eine Juryentscheidung zu würdigen.

Ins Leben gerufen wird er derzeit von dem ebenfalls noch jungen Verein zur Förderung der phantastischen Literatur in Deutschland, kurz Phantastische Akademie e.V. In ihr haben sich namhafte Vertreter des phantastischen Literaturbetriebs zusammengefunden, die bereits ebenso bedeutende Förderer und Jurymitglieder versammeln konnten.

Ich bin sicher, da entsteht etwas sehr Beachtliches. Schaut doch mal vorbei!

Phantastische Akademie e.V.