Diese Suppe …

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch
(Foto: © Marko Tomicic)

… habe ich mir eindeutig selbst eingebrockt. Auf der Messe, genauer: beim BuchmesseCon am vergangenen Samstag habe ich mich in ein Kochbuch reingequatscht. Aus einem Spaß wurde Ernst, und nun trete ich in die Fußstapfen vieler sehr verehrter Autorenkollegen aus den phantastischen Genres und schwinge den literarischen Kochlöffel. Hoffentlich fällt mir also etwas halbwegs Genießbares ein.

Ich finde es jedenfalls eine sehr leckere Gelegenheit, für die ich Ulrich Burger und seinem sehr delikaten Verlag herzlich danke. Beim Leser entschuldige ich mich dann zu gegebener Zeit.

Skriptkieker: Ernst

Skriptkieker: Foto: pixelparticle
Skriptkieker: Foto: pixelparticle
© pixelparticle

Aus einem Kurzgeschichtenmanuskript:

Der Bedienung erzählt er was von Cola light. Nicht sein Ernst! „Nicht dein Ernst!“
Er schaut mich fragend an.
„Wir wollen doch einen lustigen Abend verbringen.“

Multiple Persönlichkeit zwischen Berg, Goethe und Kafka

Nicht, dass ich glaubte, ihr würdet euch langweilen, nur weil ich mal eine Woche nicht da bin (Buchmesse). Zumal ich ja möglicherweise den ein oder anderen Blogeintrag vom Netbook aus beisteuern werde.

Dennoch will ich euch eine lustige Spielerei offenbaren, auf die ich meinerseits durch einen Eintrag im Forum von Literatopia gestoßen bin (danke, Lars!). Na ja, wenn ich es recht bedenke, ist es keine Spielerei, sondern für jeden Autor die Antwort auf die lang ersehnte Frage (oder umgekehrt): „Von wem habe ich eigentlich meinen Schreibstil geklaut?“

Wenn das mal keine ernste Sache ist! Bevor ihr nun sofort auf einen Link klicken wollt, um zu erfahren, welche(n) bekannten Autor(en) ihr mehr oder weniger erfolgreich kopiert, will ich euch noch offenbaren, was der digitale Experte der FAZ zu einigen meiner Werke sagt:

Nun seid ihr sicher schon ganz aufgeregt, daher nun endlich euer Weg zur Lösung oder zum Beginn all eurer Probleme:

FAZ.NET: Ich schreibe wie …