Federweltliches Münchenmenü bis 05.03.11

15. Münchner Menüwettbewerb + Federwelt-Jurypreis

Schon Rilke, in seinen „Herbsttag“-Zeilen, wusste: „… wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben“ – oder eben Kurzgeschichten.
Aber bitte nicht an Stille, Besinnlichkeit und Harmonie denken!
Wir wollen Gegensätze: „Katz und Maus“ ist das disharmonische Thema unseres nächsten Kurzgeschichtenwettbewerbs.
Das kann, muss man aber nicht zoologisch verstehen. Paare, Kinder, du und ich – alle mal Katze, alle mal Maus, von Zeit zu Zeit und von Ort zu Ort.
Wie ist das mit den Gegensätzen? Sind sie anziehend wie magnetische Pole? Abstoßend wie Wasser und Öl? Sagt es uns, Satz für Satz, Gegensatz für Gegensatz … und wer sich inspirieren lassen will, kann bei Grass nachschlagen.

Die Texte sollen bis 5. März 2011 elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de eingesandt werden.

Unsere renommierte Jury wählt aus den Geschichten vier aus. Die Lesung der vier Siegergeschichten findet Mitte oder Ende März in München statt, genaues Datum und Ort werden noch bekannt gegeben.
Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluss den Sieger/die Siegerin, der /die das Preisgeld (1000 Euro) und ein Stipendium im Tophotel gewinnt sowie auflagenstark veröffentlicht wird.

Zusätzlich zum Menü-Preis wird der Federwelt-Jurypreis (250 Euro) vergeben. Die Siegergeschichte des Federwelt-Jurypreises wird in der „Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren“ veröffentlicht.

Die Autorinnen und Autoren der Schlussrunde werden zum Lesungsabend nach München eingeladen.

Als Bewerber/Bewerberin um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und in einer Anthologie zur Lesung, in verschiedenen Zeitungen sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de, Menüpunkt „Lesungen“) veröffentlicht wird.

Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Worddokument eingereicht werden. Pro TeilnehmerIn kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter unter www.hs-veranstaltungen.de/lesungen

Viel Erfog beim Schreiben und Grüße,

Otger Holleschek und Matthias Schlick

Einsendeschluss ist der 5. März 2011.

Otger Holleschek
h+s veranstaltungen gmbh
Martin-Luther-Straße 2
81539 München
Telefon: 089/890686-66, Mobil 0172-2390398
fax: 089/8906868-88
www.hs-veranstaltungen.de

Quelle: Uschtrin

Die Geschichtenweber am Colorado River bis 31.05.11

Tolle Ausschreibung bei den Geschichtenwebern:

Der Fluch des Colorado River (Western & Phantastik)

Im Jahr 1864, während des großen Colorado Gold Rush, geschah etwas, das die Geschichte des amerikanischen Westens für immer verändern sollte. Ein irischstämmiger Goldschürfer, der am South Platte River keinen Platz mehr zum Goldschürfen gefunden hatte, steckte seinen Claim in einer unwirtlichen Gegend westlich des „Grand Lake“ ab. Dabei stieß er eines Tages auf einen unterirdischen See, einen geheimen Ort der Ute-Indianer. Weil ihm Wasser zum Goldwaschen fehlte, wagte er es, entgegen der Warnungen eines alten Indianers, diesen heiligen See anzuzapfen. Er bekam nicht die Möglichkeit, die weitreichenden Folgen seiner Tat mit eigenen Augen zu sehen, für ihn beschränkten sie sich darauf, unter dem gnadenlosen Griff eines Wiedergängers sein Leben auszuhauchen. Denn in diesen See hatten die Ute seit Jahrhunderten böse Geister aller Art gebannt. Geister, die in der Lage waren, von allerlei Wesen Besitz zu ergreifen und sie zu verändern und die nun in den Colorado River entkommen konnten.
Seit diesem Zeitpunkt tauchten auf der gesamten Länge des 3200 Kilometer langen Flusses verschiedenste Schreckensgestalten und mysteriöse Erscheinungen auf.

Und hier kommt IHR ins Spiel. Erzählt uns Geschichten, in denen klassische Westernelemente auf übernatürliche und geradezu phantastische Erscheinungen treffen.
Ob es sich nun um Geistererscheinungen, Flussmonster, Wiedergänger oder modernere Schreckensgestalten wie Werwölfe oder Vampire handelt – lasst Eure Phantasie spielen oder greift indianische und amerikanische Sagen und Legenden auf!
Es steht euch frei, reale Begebenheiten und historische Persönlichkeiten aus der Zeit um 1864 und den folgenden Jahren zu bedienen.

Allgemeine Bedingungen:
– Die Geschichten müssen in die damalige Zeit passen. Berücksichtigt den damaligen Stand der Technik und vermeidet Anachronismen.
– Jede Geschichte muss mit dem Colorado River und den in ihn entkommenen Geistern in Verbindung stehen.
– Phantastik ist für uns nicht gleichbedeutend mit Fantasy. Verzichtet bitte auf Elfen, Orks, Zwerge und ähnliches.
– Jeder Autor darf nur eine Geschichte einreichen.
– Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
– Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht worden sein (weder in Printmedien noch online).
– der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (und gegebenenfalls auszugsweise zu Werbezwecken) veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte beim Autor.
– Die besten von einer Jury bewerteten Einsendungen erscheinen 2011 in einer Anthologie im Verlag Torsten Low.

Formale Bedingungen:
– Eure Geschichten dürfen maximal 25.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen laut Word-Zählung) lang sein.
– Die Einsendungen müssen in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein (alte oder neue) und als .doc (MS Word) oder .rtf (Rich Text Format) gespeichert sein. Erscheinen wird das Buch allerdings in neuer deutscher Rechtschreibung.
– Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive Formatierung innerhalb des Textes ist zulässig.
– Die Geschichte muss den Titel des Beitrags und den Namen des Autors enthalten
– Sendet uns bitte ebenfalls eine Kurzbiographie sowie eure Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail).

Einsendung bis zum 31.05.2011 an western@edition-geschichtenweber.de.
Anfragen und Rückfragen zum Ausschreibungstext beantworten wir ebenfalls unter dieser E-Mail-Adresse.

Honorar:
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% Rabatt auf den Einkaufspreis).
Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet.

Rechtliches:
Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.
Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Horizonte bis zum 07.02.11

Internationaler Lyrikwettbewerb Castello di Duino

Originalausschreibung: http://www.castellodiduinopoesia.it/

Teilnahmebedingungen

  • Der Wettbewerb ist jungen AutorInnen bis zum Alter von 30 Jahren vorbehalten.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Der Wettbewerb ist thematisch. Das Thema der Ausgabe 2010, sechste Auflage, ist: Horizonte (Räume der physischen Welt, der Gedanken, der Seele, deren Grenzen und Erweiterungen …, die Metaphern aus jeder Reise, aus jeder Durchquerung )
  • Teilnahmeberechtigt ist ein unveröffentlichtes und bisher unprämiertes Gedicht mit maximal 50 Versen.
  • Man kann an einer oder mehreren der in Folge genannten Sektionen teilnehmen.

SEKTION UNVERÖFFENTLICHTE LYRIK

1. Die Gedichte werden auch in der Originalsprache bewertet; sie müssen jedoch von einer englischen und/oder italienischen und/oder französischen Übersetzung begleitet werden.

Einsendeschluss ist der 07. Februar 2011 (Eingang der Texte beim Veranstalter) .

Einsendungen können erfolgen:
a) per E-Mail an die Adresse valera@units.it
Das Gedicht muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen.
Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.
b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, I- 34138 Trieste, auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein anzugeben sind.
Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.
Die Gedichte werden ohne die persönlichen Daten an die Jury weitergegeben, um eine gerechte Bewertung zu gewährleisten.

Preise:

  • Erster, zweiter und dritter Preis sind jeweils 500 Euro (wovon ein Teil zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist).
  • Kostenfreie Publikation in zweisprachiger Ausgabe (Verlag Ibiskos di A. Risolo, Sponsor des Wettbewerbs). Der Erlös aus dem Verkauf des Buches wird der der Stiftung Fondazione Luchetta-Ota-D’Angelo Hrovatin für Kriegsopferkinder zugeführt. www.fondazioneluchetta.org
  • Zusätzliche Auszeichnungen sind für die besten Gedichte unter den Jugendlichen im Alter von unter 16 Jahren vorgesehen, die bei der allgemeinen Auswahl nicht in die Kategorie der ordentlichen Preisträger aufgenommen werden konnten.
  • Ein Preis von 500 Euro (der zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist) und Auszeichnungen für die die besten Schulen, die jeweils mit vollständigen Schulklassen teilnehmen.
  • Die prämierten und ausgezeichneten Lyriken werden darüber hinaus auf einer CD gebrannt.

SEKTION THEATER (Monolog oder Dialog zwischen zwei Personen)

Die Teilnahme erfolgt mit der Einsendung von einem Theaterstück in maximaler Länge von 5 A4-Seiten, je zu 2000 Anschlägen. Längere Texte können nicht berücksichtigt werden. Die Texte müssen unbedingt von einer hochwertigen italienischen Übersetzung begleitet sein. Die Übersetzung – nicht der Originaltext – ist hier Grundlage für die Beurteilung.

Einsendungen können erfolgen:
a) per E-Mail an die Adresse valera@units.it
Der Text muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen.
Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.
b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, I- 34138 Trieste, auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein (siehe oben) anzugeben sind.
Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.

Preise: Erster, zweiter und dritter Preis: Pokal oder personalisiertes Schild

Auszeichnungen: Die prämierten und die ausgezeichneten Werke werden im Laufe der Siegerehrung in einem Theater in Triest schauspielerisch vorgelesen.

Sonderregelung für die Teilnahme von Schulen

LehrerInnen können das Ergebnis einer Gruppenarbeit (aus einer oder mehreren Schulklassen). Diese Texte werden als kollektive Leistung bewertet. Prämierung und Auszeichnung erfolgen nach dem Kriterium des Vermögens einer Lehrkraft, ihre Schüler zur Ausfertigung von lyrischen Texten zu motivieren.

Die beste Schule erhält eine Prämie i. H. von 500 Euro, mit der Auflage verbunden, zusammen mit den teilnehmenden Schülern ein Wohltätigkeitsprojekt auszusuchen, dem die Preissumme zugute kommen soll.

Die drei besten Schulen erhalten eine Auszeichnung.
Alle teilnehmenden LehrerInnen und Schulklassen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Schulen verschicken die Texte auf dem Postweg, in dreifacher Ausfertigung, an: Gabriella Valera, Via Matteotti 21, 34138 Trieste. Die Einsendungen müssen folgende Daten enthalten: Schule, Klasse, vollständige Adresse der Schule (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Staat), Tel.- und Fax-Nr. der Schule, E-Mail Adresse der Schule, verantwortliche Lehrkraft (Vor- und Nachnahme), Kontaktdaten der Lehrkraft oder des Verantwortlichen.
Die Organisation würde sich auf die zusätzliche Übermittlung der o. g. Daten an valeragruber@alice.it freuen.

VERÖFFENTLICHUNG DER RANGLISTE

Die Namen der Sieger und die der FinalistInnen erscheinen auf der Webseite www.castellodiduinopoesia.it

TEILNAHMESCHEIN (für die Sektionen Lyrik und Theater)

Teilnahmeschein/Erklärung

Vorname: …
Nachname: …
Geburtsdatum: …
Straße: …
Hausnummer: …
PLZ: …
Wohnort: …
Land/Staat: …
Telefon: …
E-Mail-Adresse: …
Staatsangehörigkeit: …
Titel des Werkes: …

Ich erkläre, dass die Lyrik/das Theaterstück ………………,
womit ich am internationalen Literaturwettbewerb „Castello di Duino“ teilnehme, ein unveröffentlichtes und noch nie prämiertes Originalwerk von mir ist.

Ich bin mit einer möglichen Publikation dieses Textes, sowie mit dessen öffentlichen Präsentation einverstanden.

Ich erkläre, dass ich Mitglied/Nicht-Mitglied (Unzutreffendes streichen) bei der GEMA oder bei einem ähnlichen Verband zur Eintreibung von Autorenrechten bin.

Unterschrift: …

Datum u. Ort: …

Quelle: Uschtrin

Short-Stories bis 19.01.11

Leverkusener Short-Story-Preis 2011

Eine Kooperation der Volkshochschule mit dem Kulturbüro und der Stadtbibliothek

Der nächste Short-Story-Preis wird im April 2011 vergeben. Das Preisgeld von 800,- EUR stellt die Sparkasse Leverkusen zur Verfügung. Es kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.

Bitte beachten Sie folgende Teilnahmebedingungen:
– Das Thema ist frei.
– Sie müssen in Nordrhein-Westfalen wohnen.
– Ihre Kurzgeschichte darf noch nicht veröffentlicht sein und nicht mehr als 6000 Zeichen, inklusive Leerzeichen, umfassen.
– Sie dürfen nur einen Text einschicken.
– Die Einsendung bitte anonymisieren (in einen verschlossenen Umschlag Kennwort, Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail beilegen. Auf diesem Umschlag mit den persönlichen Daten und auf dem Text nur das Kennwort vermerken).
Einsendeschluss ist der 19. Januar 2011 (Poststempel).
– Wenn Sie gewinnen, müssten Sie bereit sein, Ihre Siegergeschichte während der Veranstaltung „Lev liest“ am Donnerstag, 14. April 2011, 20:00 Uhr in Leverkusen vorzutragen (Spesen werden übernommen).
– Wir verschicken keine Eingangsbestätigungen und senden die Texte nicht zurück.

Schicken Sie Ihre Kurzgeschichte bitte an:
VHS Leverkusen
„Short-Story-Preis“
Forum/Am Büchelter Hof 9
51373 Leverkusen

Weitere Informationen:
VHS: Gerd Struwe, Tel: 0214-406 4185, e-mail: gerd.struwe@vhs-leverkusen.de
Kulturbüro: Claus Faika, Tel: 0214-406-4177, e-mail: claus.faika@kulturstadtlev.de

Link: http://www.levliest.de

Quelle: Uschtrin

THEO kopfüber bis 15.01.11

Originaltext, siehe: www.schreibende-schueler.de/

Schreibwettbewerb 2011
„THEO – Berlin-Brandenburgischer Preis für Junge Literatur“

Veranstalter: Schreibende Schüler e.V. & Börsenverein des Deutschen Buchhandels Berlin-Brandenburg

Schirmherrschaft:
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister der Stadt Berlin &
Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg

THEO ist ein überregionaler [!] Literaturpreis für Kinder und Jugendliche zwischen neun und 19 Jahren. Er wird in drei Alterskategorien verliehen:

9-12 Jahre
13-15 Jahre
16-19 Jahre

Außerdem wird ein eigener THEO in der Kategorie Lyrik vergeben.

Das Thema des Wettbewerbs lautet „Kopfüber“.

Du stehst mit beiden Beinen fest auf dem Boden, die Welt ist wie sie sein sollte, läuft ruhig und überschaubar ab, bis … –
… dich auf einmal ein paar Jungs an den Beinen hochziehen, um dir dein Taschengeld zu klauen
… sich die Dinge überschlagen, du Hals über Kopf in ein Abenteuer stürzt, ohne genau zu wissen, warum oder wohin die Reise geht? Und was für Gestalten dir auf diesem Weg begegnen!
Oder ist es genau umgekehrt, du läufst mit beiden Händen fest durchs Leben, dass die Welt kopf steht, ist vollkommen normal für dich?

Erzähle uns, wie die Straßen und Gesichter von unten aussehen, was passiert, wenn du anfängst dich gegen den Kopfstand zu wehren und wie schwer es manchmal sein kann, den Kopf über Wasser zu halten

Ein paar Tipps: Nenne deinen Text nicht „Kopfüber“ Das Thema soll nur eine Anregung sein, keine Inhaltsvorgabe. Deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Überrasche uns mit deinen Ideen. Je origineller, desto besser!

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2011.

Teilnahmebedingungen:

  • SchülerInnen aller Altersklassen
  • Höchstens 3 A4-Seiten (Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5, Seitenrand 2,5 cm)
  • Keine Gruppeneinsendungen und Klassensätze
  • Name, Alter und Adresse (wenn vorhanden auch die E-Mail mit angeben) auf EXTRA-Blatt

Einsendungen:

  • per Mail (als Anhang) an: wettbewerb@schreibende-schueler.de
  • per Post (in 3-facher Ausfertigung) an: Schreibende Schüler e.V., c/o Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Lützowstr. 33, 10785 Berlin

Ablauf:

  • ALLE EinsenderInnen erhalten Gelegenheit, an einer Veranstaltung der Schreibenden Schüler teilzunehmen (Zirkel, Schreibnachmittage, Wochenendwerkstätten, Lesungen …).
  • 35 EinsenderInnen erhalten eine Einladung zur Literaturwoche der Schreibenden Schüler im Sommer 2011.
  • Die elf Nominierten der Altersklassen sowie 3 Nominierte für den „Lyrik-Theo“ nehmen vom 26. – 27. März 2011 am Nominiertentreffen teil. Hier können sie einander kennen lernen, über ihre Texte reden und sich unter professioneller Anleitung auf die öffentliche Lesung am 17.04.2011 vorbereiten.
  • Am 17. April 2011 findet eine große Festveranstaltung statt, anlässlich derer die 14 Nominierten ihre Texte der Öffentlichkeit vorstellten. Anschließend verleiht die Jury den „Theo“ – Preis für Junge Literatur in Berlin und Brandenburg 2011 in 3 Altersgruppen sowie in der Kategorie Lyrik. Erneut werden auch die Gewinner des Vorjahres in der Jury sitzen. Die 4 PreisträgerInnen erhalten eine Theo-Statue, Büchergutscheine und die kostenfreie Teilnahme an der Sommer-Literaturwoche der Schreibenden Schüler.

„Der THEO ist eine großartige Möglichkeit schreibbegeisterten Jugendlichen Gehör zu verschaffen und andere, die bisher keinen Anlass zum Schreiben hatten, zu motivieren auch kreativ zu werden. Unser neues Thema KOPFÜBER soll alle Altersgruppen ansprechen, die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu betrachten. Das Thema soll zu Abenteuergeschichten genauso anregen, wie zur literarischen Auseinandersetzung mit unserem Alltag“, erklärt Tim Fahrendorff, Pressesprecher der Schreibenden Schüler.

Der THEO, benannt nach dem Schriftsteller Theodor Fontane, möchte Kinder und Jugendliche für die Literatur, das Schreiben und die Kreativität begeistern. 2011 findet der Wettbewerb zum vierten Mal statt.

Quelle: Uschtrin

Reisen bis 31.12.10

erostepost – Literaturpreis

Originalausschreibung: http://www.erostepost.at/literaturpreis_aktuell.shtml

erostepost-literaturpreis 2011

1989 zerlegte die Literaturgruppe „erostepost“ ihren Namen in seine Bestandteile und vergab vorerst jährlich einen Literaturpreis zu den Themen eros, rost, step, epos, post, euro, stop und pest. Nach einer mehrjährigen Pause wurde der erostepost-Literaturpreis 2002 wieder ins Leben gerufen. Seither werden jedoch keine Themen sondern Genres ausgeschrieben.

Nach

e – wie emil und die detektive, Kriminalgeschichten (erostepost Nr. 28)
r wie raumschiff enterprise, science-fiction-stories (erostepost Nr. 30)
o – wie ode an die freude, Lyrik (erostepost Nr. 33)
s – wie sindbad und die seefahrer, Märchen (erostepost Nr. 35)
t – wie tanz der vampire, Horrorgeschichten (erostepost Nr. 37)
e wie emmanuelle, erotische Geschichten (erostepost Nr. 39)
p wie pippi langstrumpf, Geschichten für Kinder
folgt nun
o – wie odysseus, Geschichten vom Reisen.

Die Geschichten vom Reisen sind so alt wie die Reisen selbst, mittlerweile ist die Welt längst vermessen, katalogisiert und niedergeschrieben. Dennoch oder gerade deshalb wünschen wir uns literarische Texte zum und übers Reisen, Reiseutopien, Beiträge zu imaginären wie tatsächlichen Reisen, Aufzeichnungen über Begegnungen mit der nahen Ferne wie mit der fernen Nähe vielleicht, mit dem Fremden und dem Bekannten, mit letzten weißen Flecken wie mit touristischen Trampelpfaden.

„Reisen oder gereist werden?“, um die Frage mit dem Titel eines Aufsatzes von Stefan Zweig zu stellen – es bleibt Ihnen überlassen … Überraschen Sie uns!

Es ist sowohl Prosa wie auch Lyrik erlaubt, der Gesamtumfang pro Einsendung sollte zwischen 10.000 und 20.000 Zeichen liegen. Die Beiträge müssen unveröffentlicht sein.

Das Preisgeld beträgt 1.500 Euro.

Einsendeschluss: 31.12.2010

Einreichungen bitte nur auf dem Postweg (keine e-mails) in dreifacher Ausfertigung und anonym mit Kennwort (persönliche Daten in einem geschlossenen Kuvert mit gleichem Kennwort) an:

erostepost im Literaturhaus
Strubergasse 23
A – 5020 Salzburg
Österreich

Tel: 0043/662/43 95 89, Fax: 0043/662/42 24 11 – 13, erostepost@literaturhaus-salzburg.at

Der/die Gewinner/in wird im Frühjahr 2011 bekanntgegeben und in der Folge zur Preisverleihung im Rahmen einer Veranstaltung im Literaturhaus Salzburg eingeladen. Dabei wird auch die Sondernummer der erostepost mit den besten Einreichungen zur Ausschreibung präsentiert.

Quelle: Uschtrin

Holzhäuser bis 15.08.2010

Holzhäuser Heckethaler 2010:

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2010 („9. Holzhäuser Heckethaler“) „2020!?“ lautet.
Was wird in zehn Jahren sein? Wird es die Menschheit überhaupt noch geben? Wie könnten die bisher schon „negativen“ Entwicklungen weitergehen? Haben wir also 2020 ein Chaos, eine Apokalypse? Oder setzen sich die „positiven“ Gedanken und Kräfte durch und wir sind auf dem Weg zu einem Paradies?  Für die Menschen oder für einen einzelnen? Zum Beispiel: für mich selbst? Wie geht es mir 2020? Was befürchte, was erhoffe ich? – Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! – Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Zum Namen des Preises

Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 15. August 2010

Die Einsendungen sind zu schicken an:
Glasmuseum
Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“
Frau Monika Rudolph
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen.

Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise

Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.

Jury

Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.

Preisverleihung

Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 30. Oktober 2010, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.

Publikation

Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler – Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.

Quelle: Uschtrin

Erotisches bis zum 30.04.10

Originaltext der Ausschreibung: www.menantes-wandersleben.de/litpreis.html

Ausschreibung: Menantes-Preis für erotische Dichtung 2010
Gestiftet von den Volksbanken und Raiffeisenbanken und dem Menantes-Förderkreis
Umarme doch mit wollenweichen Händen
Den heißen Leib, der sich nach Kühlung sehnt;
Erhebe dich mit deinen zarten Lenden,
Schau wie die Lust schon alle Glieder dehnt.
– Menantes (1702) –

2006 und 2008 bewarben sich jeweils über 700 Autorinnen und Autoren aus 15 Ländern um den Menantes-Preis für erotische Dichtung.

Benannt nach dem „galantesten“ Dichter des Barock, der als Christian Friedrich Hunold (1680-1721) in Wandersleben zur Welt kam, wird der Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Palmbaum“ nun zum dritten Mal ausgeschrieben.

Senden Sie uns bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (je 2000 Zeichen). Die Texte müssen bislang ungedruckt sein (Veröffentlichungen auf Websites sind möglich).

Eine Jury aus fünf Kritikern, Germanisten und Schriftstellern ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lese-Fest am 12. Juni 2010 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem der Jury-Preis (2.000 EUR) und ein Preis des Publikums (1.000 EUR) vergeben werden.
Das Preisgeld wird von den Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben gestiftet.

Die Beiträge der fünf Finalisten werden im Oktober-Heft des „Palmbaum“ 2010 veröffentlicht.
Eine Anthologie mit 33 Texten erscheint wenig später im quartus-Verlag.

Um die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort „Menantes“ zu senden an:

Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben
Hauptstr. 54
99869 Wandersleben

Einsendeschluss: 30. April 2010 (Poststempel)

Rücksendung nur, wenn adressierter und frankierter Umschlag beiliegt.

Schauen Sie doch einmal in die bisherigen Anthologien zum Menantes-Preis: Ich siebenhändiger Mann. Erotische Gedichte und Geschichten. 2006 Wehre dich nicht. 33 erotische Gedichte und Geschichten. 2008
Beide erschienen im quartus-Verlag Bucha bei Jena:

www.palmbaum.org
www.quartus-verlag.de
www.menantes-wandersleben.de


Uferbefestigungen im Lionsclub bis 31.03.10

Förderpreis Lionsclub Hamburg-Moorweide

Der LC Lions Club Moorweide lobt zum fünften Mal einen Leser-Förderpreis für Autoren aus, die bislang nicht oder kaum veröffentlicht haben. Der Preis besteht aus 1.500 Euro und kann unter mehreren Preisträgern aufgeteilt werden, sowie Sachleistungen (Reise nach Hamburg zu einer Lesung, Übernachtung/Aufenthalt in Hamburg). Er wird vergeben für eine unveröffentlichte Kurzgeschichte zum Thema „Uferbefestigungen“.

Einsendeschluss ist  der 31. März 2010.

Der Text darf 11 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreiten. Texte, die dieses  Kriterium nicht erfüllen, werden nicht berücksichtigt. Wir bitten um  Einsendung ausschließlich als Word Datei (Anhang zur E-mail) an die E-Mail-Adresse lc.moorweide@googlemail.com zusammen mit einer maximal vierzeiligen Vita. Wir bitten die Autorinnen und Autoren außerdem, dafür Sorge zu tragen, die E-Mail-Adresse während des Laufs der Ausschreibung auch weiterhin zur Verfügung zu halten. Wenn die Entscheidung gefallen ist, werden alle teilnehmenden Autoren und Autorinnen unterrichtet. Im Hinblick auf die sehr zahlreichen Einsendungen haben mehrfache E-Mail-Adresswechsel in der Vergangenheit zu einem erheblichen Verwaltungsmehraufwand geführt.

Und jetzt kommt  eine „Warnung“ an die Autoren und Autorinnen: Wir sind eine Jury aus beruflich sehr eingespannten Lesern und Leserinnen. Die vergangenen Ausschreibungen haben gezeigt, dass die Auswertung immer länger gedauert hat, als wir dies wollten. Wir lesen sorgfältig und besprechen das Gelesene in Gruppen und am Ende im Gesamtplenum. Beim letzten Mal – fast 500 Eingänge – hat der Entscheidungsprozess sich über fast ein Jahr hingezogen. Wir bitten also um Geduld und auch darum, von Rückfragen abzusehen. Wir können und werden sie nicht beantworten.

Unter den Einsendern werden möglicherweise weitere Beiträge für eine Anthologie ausgewählt. Jedenfalls haben wir bei den vier früheren Ausschreibungen mit ausgewählten Texten jeweils ein Buch veröffentlicht. Mit der Einsendung  erklären sich die Teilnehmer mit einer Veröffentlichung einverstanden. Die Rechte verbleiben selbstverständlich bei den Autorinnen und Autoren. Ein Honorar für die Veröffentlichung können wir nicht zahlen, aber jeder Autor/jede Autorin erhält ein Belegexemplar.

Federwelt lädt zum Münchner Menü bis 01.03.10

Ausschreibung Münchner-Menü-Wettbewerb + Federwelt-Jurypreis:

Liebe Gäste, liebe Autorinnen und Autoren,

diesmal nehmen wir eine Stadt als Sujet: München. Und wieder sehen wir das Thema sehr frei und freuen uns auf alles, was Euch zu München einfällt: Was für Liebesgeschichten können hier passieren, welche nur hier, wen kann man hassen? Was ist schön, was ist schlimm? Wir freuen uns auf Ausführungen übers Schnösel-München genauso wie über Dramen und Komödien aus dem Hasenbergl. Vielleicht erfahren wir endlich, warum München schlechter ist als Berlin – oder besser. Schickt uns Junkiegeschichten, eine Familiensaga oder was unter den Tischen am Debütantinnenball im Bayrischen Hof passiert. Erzählt uns vom Gasteig, vom P1, aus dem Schellingsalon oder dem Cafe King. Wir werden ein Buch draus machen, eine Bestandsaufnahme von München am Anfang des 21. Jahrhunderts.

Es werden insgesamt 1.000 Euro Preisgelder vergeben (750 Euro Publikumspreis, 250 Euro Federwelt-Jurypreis), viele der Geschichten werden in unserem Buch veröffentlicht und im RedBulletin (Auflage 1,6 Mio).
Der Sieger/die Siegerin des Publikumspreises bekommt zusätzlich ein Drei-Nächte-Wochenende in einem Tophotel spendiert.
Die Siegergeschichte des Federwelt-Jurypreises wird in der „Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren“ veröffentlicht.
Alle Autorinnen und Autoren aus der Endrunde werden von unserem Sponsor Carpe diem zur Menülesung am 20.3.2010 nach München eingeladen.

Die Texte sollen bis 1. März 2010 elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de eingesandt werden. Unsere Jury wählt aus den Geschichten vier aus. Am Samstag, den 20. März 2010 ab 17:30 Uhr findet die Lesung in München statt – der Ort wird noch bekannt gegeben.
Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluß den Sieger/die Siegerin aus, der/die das Preisgeld gewinnt und weitere Siegprämien.

Als BewerberIn um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und in einer Anthologie zur Lesung, im RedBulletin bzw. in der „Federwelt“ sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de, Menüpunkt Lesungen) veröffentlicht wird. Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Worddokument bei uns eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der 1. März 2010.

Pro TeilnehmerIn kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter unter http://www.hs-veranstaltungen.de/lesungen.

Reservierende für die Lesung mit Viergangmenü melden sich bitte per E-Mail unter dem Account holleschek@hs-veranstaltungen.de an. Die Anmeldung wird bestätigt. Erst nach Zahlungsaufforderung ist der Betrag fällig.
Wir freuen uns auf euch und eure Geschichten.

Otger Holleschek und Matthias Schlick

Otger Holleschek
h+s veranstaltungen gmbh
Martin-Luther-Straße 2
81539 München
Telefon: 089/890686-66, Mobil 0172-2390398
fax: 089/8906868-88
www.hs-veranstaltungen.de

Pressemeldung 27. Januar 2010:

wir freuen uns, euch die Jurymitglieder für den laufenden Menülesungswettbewerb ankündigen zu können:
Michael Krüger, Chef des Hanser Verlages und ungekrönte Größe des gesamtdeutschen Literaturbetriebes, unterstützt uns mit seiner Meinung ebenso wie Amelie Fried, die mit ihrer Literatursendung „Die Vorleser“ eine wichtige Multiplikatorin für gute Texte ist. Wer jetzt gut schreibt, kann groß rauskommen!
Daneben werden uns Natalie Buchholz, Lektorin bei Randomhouse, Literaturprofessor Manuel Braun und die Akademischen Rätin Dr. Kathrin Bleuler unterstützen.

Das Thema ist „München“, und wir suchen alles, was auch nur ansatzweise mit München zu tun hat. Liebesgeschichten, Lebensgeschichten, Leidensgeschichten.
Also auf geht’s: Texte elektronisch als Worddatei abgeben bis 1. März 2010 unter lesungen@hs-veranstaltungen.de. 11.000 bis 13.000 Zeichen ohne Leerzeichen. Informationen über die aktuelle und bisherige Lesungen unter www.hs-veranstaltungen.de/lesungen
Alle Autoren der Endrunde werden nach München eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen,

Otger Holleschek