Traumstoff

Werbepostkarte Traumstoff

Werbepostkarte TraumstoffDie liebe Claudia Toman ist seit Neuestem auch Traumstoff. Unter diesem Namen bietet sie ihre Dienste als Grafikdesignerin rund ums Buch an. Und der Name ist gut gewählt, denn sie gestaltet wirklich traumhafte Cover, Autogrammkarten, Werbeflyer, Lesezeichen und mehr. Egal ob fürs E- oder Printbook. Ich kann nur empfehlen, mal einen Blick auf ihre Seite zu werfen.

Dort findet ihr unter anderem auch ein Angebotspaket, in das ein von mir durchgeführtes Korrektorat eingebunden ist. Dieses Partnerangebot gibt es in baldiger Zukunft dann auch auf meinen Lektoratsseiten.

Also, wenn ihr ein besonderes Buch publizieren wollt, das auch nach etwas Besonderem aussieht, dann seid ihr bei Traumstoff genau richtig. Dort heißt es dazu:

Traumstoff ist mein Label für die Gestaltung von Büchern. Von einmaligen Büchern. Hier gibt es nichts von der Stange, denn jede Geschichte verdient auch ein unverwechselbares Design. Wer ein ganz besonderes, individuelles, erzählendes Cover sucht, ist bei mir richtig. Die Preisgestaltung ist ganz einfach, ohne versteckte Kosten.

Traumstoff findet ihr übrigens auch auf Facebook.

Was nicht passt …

Wie passend! Meine kleine Reihe zum Erzähler hat gerade in dieser Woche ihren Schlusspunkt erreicht und nächste Woche will ich mich in die Tiefen der Verlagsverträge begeben. Eine Definition, was ein Verlag überhaupt ist, war eigentlich nicht geplant.

Eine Diskussion, die sich über die entsprechenden Seiten bei Facebook verteilt, hat mich nun umgestimmt. Anlass sind die grundsätzlich verständlichen Anstrengungen des Aavaa Verlags, von der „Schwarzen Liste“ des Montsegúr Autorenforums genommen zu werden, auf der sie dank alphabetischer Reihenfolge dummerweise auch noch gleich an zweiter Stelle auftauchen.

Es geht letztlich darum, ob der Aavaa Verlag ein Druckkostenzuschuss- bzw. ein Dienstleisterverlag ist oder ob sein Geschäftsmodell dem eines klassischen (Publikums-) Verlags entspricht. Vielleicht ist er ja auch irgendetwas dazwischen.

Voraussichtlich am Mittwoch werde ich also mit einem Artikel beginnen, der noch an der Oberfläche des Vertraglichen kratzt und die Frage klären soll, welche Kriterien ein Verlag erfüllen muss, um ganz sicher nicht in die Bredouille des Aavaa Verlags zu geraten. Oder anders gefragt: Wann kann ich sicher sein, dass mein Verlagsvertrag überhaupt ein Vertrag mit einem Verlag ist?

Verlagsmodell geändert

Der pro literatur Verlag hat dieser Tage darüber informiert, dass er sein Geschäftsmodell mit sofortiger Wirkung ändern wird.

Wurden bisher durch den Verlag unter anderem Autorenverträge abgeschlossen, die Zuschüsse seitens der Autoren beinhalteten, sollen zukünftig nur noch branchenübliche Verträge abgeschlossen werden, die den pro literatur Verlag eindeutig von B.o.D.- und Zuschussverlagen abgrenzen sollen.

Auf der Verlagshomepage heißt es dazu:

Bereits im Laufe des Jahres 2009 mussten wir feststellen, dass die Angebote diverser Book-on-Demand- und Print-on-Demand-Anbieter und unzähliger „Zuschussverlage“ immer unseriöser wurden und die transparenten und korrekten Dienstleistungen als Publikationsberatung in Verbindung mit einem Verlag zunehmen als schwierig wargenommen wurden.

Deshalb und um uns ganz deutlich von unseriösen Angeboten abzugrenzen haben wir uns Anfang 2010 entschlossen, unsere jahrelang erfolgreichen Pubklikationsberatungs- und on-Demand-Dienstleistungen einzustellen und uns ab Anfang 2010 wieder dem klassischen Verlagsgeschäft zu widmen.

Eine Entwicklung, die sicherlich als positiv zu bewerten ist und die es weiter zu beobachten gilt. Eine ausführliche Stellungnahme des Verlegers Robert Mayer-Scholz gibt es im Montsegur Forum zu lesen.

Bereits im Laufe des Jahres 2009 mussten wir feststellen, dass die Angebote diverser Book-on-Demand- und Print-on-Demand-Anbieter und unzähliger „Zuschussverlage“ immer unseriöser wurden und die transparenten und korrekten Dienstleistungen als Publikationsberatung in Verbindung mit einem Verlag zunehmen als schwierig wargenommen wurden.

Deshalb und um uns ganz deutlich von unseriösen Angeboten abzugrenzen haben wir uns Anfang 2010 entschlossen, unsere jahrelang erfolgreichen Pubklikationsberatungs- und on-Demand-Dienstleistungen einzustellen und uns ab Anfang 2010 wieder dem klassischen Verlagsgeschäft zu widmen.