Bilderrätsel

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Es läuft zwar schon eine ganze Weile so und beschwert hat sich auch noch keiner, dennoch will ich mal eben kurz erklären, warum auf diesem Blog inzwischen jeder Artikel mit Artikelbild erscheint.

Die Ursache dafür liegt im Blogtheme, also dem Design des Blogs, das ich vor einiger Zeit ausgewählt habe und das ihr nun vor euch seht. Es ist in nahezu jeder Hinsicht praktisch, kommt meinen Zwecken entgegen und gefällt mir obendrein auch ziemlich gut.

Und es bietet eben die Möglichkeit mit Artikelbildern zu arbeiten, diese auf der Startseite einzubinden und das des aktuellen Artikels ganz oben auf der Startseite hervorzuheben. Letzteres bedeutet allerdings auch, dass ein Artikel, dem das Artikelbild fehlt, auf der Startseite eine unschöne weiße Fläche hinterlässt.

Dies ist nun wiederum der Grund dafür, dass ich Bilder für Kategorien eingeführt habe, in denen ich sonst nicht unbedingt jeden einzelnen Artikel mit einem speziellen Bildchen illustrieren würde. So wie die Kategorie „Vom Schreibtisch“, zu der auch dieser Artikel gehört, der demzufolge mit dem Kategoriebild auftritt.

Ruft man die einzelnen Artikel auf, wundert man sich nun vielleicht, dass sich das jeweilige Artikelbild in klein auch noch einmal rechts oben neben dem Text wiederholt. Das hat zwei Gründe: Zum einen lässt sich das Artikelbild als Artikelbild nicht mit dem Textrahmen versehen, in dem ich in der Regel das Copyright für das Foto unterbringe. Zum anderen erkennt etwa Facebook beim Teilen eines Artikels das Artikelbild nicht.

Alles klar?

Die Sorge ums Copyright

Meldung von pressetext:

Schriftsteller fürchten Internetpiraterie

Leser sollen Bewusstsein für illegalen Buchtausch entwickeln

London (pte/14.03.2011/06:00) Die Befürchtungen der Buchbranche, durch Filesharing wirtschaftliche Einbussen hinnehmen zu müssen, scheinen sich immer mehr zu bestätigen. Im Vergleich zur Musik- und Filmbranche blieben Verlage und Schriftsteller bislang weitgehend von Internetpiraterie verschont, obwohl die britische Society of Authors http://www.societyofauthors.org bereits vor Jahren Alarm schlug (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/080702031/). Mit der steigenden Verbreitung von E-Readern könnte sich das nun ändern, berichtet der britische Guardian. Autoren rufen ihre Leser zur Solidarität auf.

Sofort auf Torrent-Seiten

Der aktuelle Roman „The Fallen Angel“ des englischen Schriftstellers David Hewson war beispielsweise bereits innerhalb einer Woche nach Veröffentlichung über Torrent-Seiten im Internet abrufbar. Hewson fordert nun eine Informationskampagne, um die Öffentlichkeit über diese Gefahr aufzuklären. Bereits jetzt würden Leser, die sich als seine Fans bezeichnen würden, illegale Kopien seiner Werke über das Internet beziehen. Sie bekomme jeden Tag Google-Alerts, bezüglich neuer illegaler Online-Ausgaben des Buches, so Hewsons Agentin Carole Blake. „Es ist wie ein Krieg an vielen Fronten“, so Blake.

Zwar hätte man noch nicht das Ausmaß der Musik- oder Filmbranche erreicht, dennoch gäbe es Hinweise darauf, dass die Copyright-Übertretungen bei Büchern ständig zunehmen würden, so Victoria Lustigman, Sprecherin der britischen Publishers Association http://www.publishers.org.uk. Jedes Jahr gäbe es tausende solcher Fälle die den Internet-Providern gemeldet werden – die meisten mit Erfolg.

Holzhäuser bis 15.08.2010

Holzhäuser Heckethaler 2010:

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2010 („9. Holzhäuser Heckethaler“) „2020!?“ lautet.
Was wird in zehn Jahren sein? Wird es die Menschheit überhaupt noch geben? Wie könnten die bisher schon „negativen“ Entwicklungen weitergehen? Haben wir also 2020 ein Chaos, eine Apokalypse? Oder setzen sich die „positiven“ Gedanken und Kräfte durch und wir sind auf dem Weg zu einem Paradies?  Für die Menschen oder für einen einzelnen? Zum Beispiel: für mich selbst? Wie geht es mir 2020? Was befürchte, was erhoffe ich? – Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! – Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Zum Namen des Preises

Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 15. August 2010

Die Einsendungen sind zu schicken an:
Glasmuseum
Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“
Frau Monika Rudolph
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen.

Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise

Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.

Jury

Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.

Preisverleihung

Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 30. Oktober 2010, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.

Publikation

Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler – Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.

Quelle: Uschtrin