MDR und mehr bis 31.01.12

Ausschreibungen und Wettbewerbe, Foto: tebnad
Ausschreibungen und Wettbewerbe, Foto: tebnad
© tebnad

Das Ende des Jänner ist immer wieder ein beliebter Termin für Einsendeschlüsse:

Theater und Studenten zum 01.10.11

Den Auftakt im Oktober machen ein Stücke- und ein Essaywettbewerb. In ersterem geht es um einen Bus, letzterer kann einen cleveren Studenten richtig fit machen!

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Autorenwettbewerb des Leipziger Theaters der Jungen Welt

Originalausschreibung auf: http://www.theaterderjungenweltleipzig.de/news/datum/2010/12/20/tdjw-schreibt-autorenwettbewerb-aus/

TDJW SCHREIBT AUTORENWETTBEWERB AUS

Einen Autorenwettbewerb für Stücke in, auf und um einen Bus schreibt das TdJW gemeinsam mit dem Landestheater Detmold aus. Gesucht sind Stücke für Kinder bis 10 Jahre.

Einsendeschluss: 1. Oktober 2011

Der Theaterbus des Theaters der Jungen Welt

Ein Theaterbus, der auf Schulhöfe, Messen, Stadtteilfeste und beinahe jeden anderen Ort rollt, gehört in Leipzig seit vielen Jahren zu den Aufsehen erregenden Veranstaltungsorten. Doch es gibt sie auch in Hamburg, München und anderen Orten, diese zu einer Bühne umgebauten Linienbusse.
Das Theater der Jungen Welt schreibt nun zum zweiten Mal einen Autorenwettbewerb aus für Stücke, die in, auf oder um einen Bus herum spielen, diesmal gemeinsam mit dem Landestheater Detmold.
Gefragt sind Stücke für Kinder bis 10 Jahre in deutscher Sprache; Teilnahmeschluss für eingesandte Stücke ist der 1. Oktober 2011.

Das Theater der Jungen Welt Leipzig, renommiertes und ältestes deutschsprachiges Theater für Kinder und Jugendliche und seit 2002 unter der Intendanz von Jürgen Zielinski, hat den Autorenwettbewerb mit 4000 Euro dotiert.
Das Theater plant, das preisgekrönte Stück als Uraufführung herauszubringen.
Weiterer Kooperationspartner des Autorenwettbewerbs ist die Mitteldeutsche Regiobahn.

Das Siegerstück des 1. Autorenwettbewerbs, Tilla Lingenbergs Jugendstück „Wagen 1322“, steht seit 2007 auf dem Spielplan des Theaters und erlebte im Herbst seine 70. Aufführung. Weitere Inszenierungen für den Leipziger Theaterbus waren die Kinderstücke „Der Junge im Bus“ (von Suzanne van Lohuizen), „Leonard“ (von Wolf Erlbruch) und „Papa, Tom“ (von Jörg Bohn/Paul Steinmann).

Teilnahmebedingungen:

Nach dem großen Erfolg der ersten Runde von 2006/07, an der sich über sechzig Autoren beteiligten, schreibt das Theater der Jungen Welt zum 2. Mal einen Wettbewerb für Stücke aus, die in, auf oder um einen Bus herum spielen.
Gesucht wird diesmal:

  • ein Kinderstück für Zuschauer bis 10 Jahre
  • Dieses Stück sollte den Bus als besonderen inhaltlichen Ausgangspunkt nutzen und nicht älter als zwei Jahre sein.

Busse sind Theaterorte mit Charisma: Sie sind öffentliche Orte der Begegnung und zugleich ist der Bus ein geschlossener Raum, in dem die Trennung zwischen Schauspieler und Zuschauer weitgehend aufgehoben ist. Das macht aus einem Verkehrsmittel einen reizvollen »Spiel«platz für Theater.

Das Theater der Jungen Welt zählt seit Jahren einen umgebauten Linienbus zu seinen festen Aufführungsorten und hat dort bereits fünf Inszenierungen – sowohl im Schauspielbereich als auch im Puppentheater – herausgebracht.

Das Siegerstück von 2006/07, Tilla Lingenbergs Jugendstück WAGEN 1322 (vertreten durch den Drei Masken Verlag) steht nach bisher über 70 Vorstellungen immer noch auf dem Spielplan des Theaters.

Teilnehmen an diesem Wettbewerb können alle AutorInnen, die bis zum 1. Oktober 2011 ein Stück in deutscher Sprache zu den oben erwähnten Rahmenbedingungen an das Theater der Jungen Welt in Leipzig schicken.
Die Stücke müssen bis zur Entscheidung der Jury (Anfang Dezember 2011) zur Uraufführung frei stehen.
Je AutorIn darf nur ein Stück eingereicht werden.
Der Autorenwettbewerb ist mit 4.000 Euro dotiert. Das Theater plant, das prämierte Stück als Uraufführung herauszubringen.
Die Texte – ergänzt durch einen Lebenslauf der Autorin/des Autors – bitte in dreifacher Ausfertigung per Post an:

Theater der Jungen Welt
Eigenbetrieb der Stadt Leipzig
Stichwort: Bus-Stück 2
Lindenauer Markt 21
04177 Leipzig

Quelle: Uschtrin

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Essay-Wettbewerb „Gesundheit 2050“

Originaltext, siehe: http://www.welt.de/dossiers/dieweltderzukunft/article13454904/Deine-Ideen-fuer-die-Zukunft-der-Gesundheitsforschung.html

Deine Ideen für die Zukunft in der Zukunft der Gesundheitsforschung

In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit führt die WELT dieses Jahr erneut einen Essay-Wettbewerb für Studierende durch.

Wie sehen die Gesundheits-Technologien der Zukunft aus? Welche Rolle wird künstliche Intelligenz dabei spielen? Existiert die klassische medizinische Versorgung noch wie wir sie heute kennen? Welche Entwicklungen wird es im Bereich der personalisierten Medizin geben? Wie wirkt sich der demografische Wandel auf das Gesundheitswesen von morgen aus?

Bei diesen Fragen geht es neben der technischen Umsetzung vor allem um gesellschaftliche und ethische Aspekte – insbesondere im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung. Wie kann ein mögliches Konzept für das Gesundheitssystem Deutschlands aussehen?

Kreative, innovative, interdisziplinäre Ideen zum Thema „Gesundheit 2050“ sind gefragt. Schreibe diese in einem Essay auf. Der Schwerpunkt kann sowohl im natur- und geisteswissenschaftlichen oder auch ingenieurwissenschaftlichen Bereich liegen. Fachübergreifendes Denken ist dabei ausdrücklich erwünscht.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen – mit dem Höchstalter von 35 Jahren zum Stichtag des Einsendeschlusses.

Preise
1. Preis: Maßgeschneidertes Fitnessprogramm mit Personal Trainer für 1 Jahr
2. Preis: Elektrofahrrad GoCycle
3. Preis: MacBook Air (11” Modell)

Zusätzlich erhalten die ersten 20 Einsendungen ein kostenloses Jahresabonnement der WELT KOMPAKT.

Einsendungen in deutscher Sprache als Word-Dokument mit maximal 10.000 Zeichen an weltderzukunft@welt.de.

Bitte fügen Sie zusätzlich eine Kopie der Immatrikulationsbescheinigung bei und geben Sie eine Telefonnummer an.

Einsendeschluss: 1. Oktober 2011

Quelle: Uschtrin

Die heimlichen Stars der Buchmesse

Foto: H.H.
Foto: H.H.

Anders als Frankfurt ähnelt die Leipziger Buchmesse eher einer großen Party. Hier steht der Besucher im Mittelpunkt. Für den gibt es Stars und Sternchen der Literaturbranche zum Anfassen. Solche, die ihren mehr oder weniger großen Ruhm dem Buch verdanken und solche, die ihr Buch ihrem mehr oder weniger großen Ruhm verdanken.

Man begegnet ihnen überall auf dem Messegelände an den Verlagsständen, in Foren, in Lesebuden, auf Leseinseln, in Literaturcafés, auf Bühnen, in Textboxen sowie auf schwarzen, blauen und andersfarbigen Sofas, signierend, antwortend und lesend.

Olga Krouk, Foto: BennoP
Olga Krouk, Foto: BennoP

Denn in Leipzig wird noch weit mehr gelesen als in Frankfurt. Leipzig liest. Nicht nur auf dem Messegelände, sondern in der ganzen Stadt. Um das Programm zu studieren braucht man Geduld. Um in den überfüllten Gängen von einem Event zum anderen zu gelangen noch viel mehr.

Doch eben diese Gänge sind es, dazu sämtliche Winkel und Ecken, die die Bühne für die heimlichen Stars der Messe darstellen: die Cosplayer. Stets im Fokus der Fotografen posieren sie in den phantasievollsten Kostümen und sorgen für eine Veranstaltung, wie sie bunter nicht sein könnte. Und den meisten sieht man an, dass sie die Aufmerksamkeit genießen und sich ihrer Wirkung sehr bewusst sind. Immerhin finden in Leipzig gleich zwei Cosplay-Wettbewerbe statt: der Vorentscheid zum European Cosplay Gathering und der Leipziger Cosplay Wettbewerb.

Foto: H.H.
Foto: H.H.

Buchmesse Leipzig – Impressionen by Paradalis

Ohne Buch nach Frankfurt

Du bist Autor und hast schon immer davon geträumt, auf der Buchmesse zu lesen? Was dir dazu noch fehlt, ist einzig ein veröffentlichtes Buch? Dann ist der Wettbewerb, den „junge verlags menschen“ ausgeschrieben haben, genau das Richtige für dich. Vorausgesetzt, du bist nicht älter als 35.

Wie es genau funktioniert, kann man hier nachlesen. Der Gewinner des Wettbewerbs darf mit seinen Texten in Frankfurt auf die Bühne. Genauer: er liest „im Rahmen von Open Books, einer Lesungsplattform im Frankfurter Kunstverein während der Frankfurter Buchmesse …“

Ob das den Erwählten hinsichtlich seiner Autorenkarriere großartig nach vorne bringt, wage ich zu bezweifeln. Aber das muss ja nicht bedeuten, dass es nicht ein schönes Erlebnis für ihn werden kann.

Wer sich beeilt (und nicht am Wettbewerb selbst teilnehmen will), kann sich noch bis heute (tja, habe es heute erst gefunden) anmelden, um als Jurymitglied über den zukünftigen Vorleser mitzuentscheiden.

DPP 2010

Es ist wieder so weit! Am 08.05. wurde die Vorrunde zum Deutschen Phantastik Preis 2010 gestartet.

Wieder gibt es etliche Juryvorschläge in den verschiedenen Kategorien. Aber natürlich könnt ihr auch Titel vorschlagen, die von der Jury nicht berücksichtigt wurden. Denn ihr bestimmt, wer in die Hauptrunde kommt.

Die läuft dann vom 10.07.2010 bis zum 31.08.2010 und wieder könnt ihr entscheiden, wer schließlich bei der Preisverleihung am 09.10.2010 auf dem Buchmesse-Con in Dreieich (bei Frankfurt) auf die Bühne darf.

Ich freue mich, dass wieder viele Montségurler, Geschichtenweber und weitere liebe Autorenkollegen von der Jury nominiert wurden und hoffe natürlich, dass sie weit kommen. Mehr verrate ich aber nicht, ich will euch ja nicht beeinflussen.

Der Direktlink zur Vorrunde. Wer zum ersten Mal dabei ist: E-Mail-Adresse eintragen, Bestätigungsmail abwarten und Bestätigungscode in das Feld auf der Webseite kopieren.

Vor den Kulissen

Der Vorhang ging auf und der Blick wurde frei auf prächtig gestaltete Kulissen. Sie strahlten in allen erdenklichen Farben und wie um es zu betonen, geschah eine ganze Weile nichts anderes, als dass sie von den Bühnenscheinwerfern mal auf die eine, mal auf die andere Art beleuchtet wurden.

Mir erging es zunächst nicht anders als den anderen Theatergästen: Ich saß und staunte, welche Mühe auf die Kulissen verwendet worden war, die mit Recht und Stolz in dieses und jenes rechte Licht gerückt wurden.

Dann begann das Schauspiel. Die Darsteller traten auf, sprachen ihren Text und handelten danach. Doch konnte ich meinen Blick kaum von den Kulissen lösen. Die Mimen und ihr Spiel waren im Vergleich zu dem bunten Hintergrund nur in blasse Farben gewandet. Ihre Sätze sprachen sie nur leise, um den Eindruck der Kulissen nicht zu gefährden.

Aber mit der Zeit wurde mir das Bunt zu grell und zu aufdringlich. So zwang ich mich, dem Spiel zu folgen, das ja eigentlich im Vordergrund ablief. Ich blendete die Kulissen völlig aus und stellte erschreckt fest, dass nicht viel übrig blieb. Einige der Schauspieler sprachen gar nur über den so großartigen Bühnenaufbau. Und mir ging auf, es handelte sich bei dem dargestellten Spiel nur um die Kulisse der Kulisse.

Ich schaute durch die Reihen im Publikum und sah ein paar, denen dies in ähnlicher Weise Unbehagen bereitete wie mir. Andere aber starrten weiter gebannt und mit offenen Mündern auf das Farbenspiel.

Ich entschloss mich, das Theater frühzeitig zu verlassen. Und während ich mich von meinem Sitz erhob, fühlte ich mich an so manchen Historischen oder Fantasyroman erinnert.

Zurück zu Prosanova

Ich
Ich

Viele Jahre ist es nun her: Am 23. April 2004 hatte ich meine erste Begegnung mit Prosanova. Die Auftaktveranstaltung dieser neuen Reihe, erfunden und am Leben gehalten von Katinka Friese und Katharina Leppin, fand noch im Rostocker Momo statt.

Eine junge Lesebühne, die eine Literaturshow werden sollte. Erfolgreich lockte sie hunderte von Prosa- und Lyrikfreunden in den großen Saal, die auch damals schon von Stephan Langhans unkonventionell durch das Programm geführt wurden.
Mancher Prosanaut der ersten Stunde machte von da an regelmäßig Station bei Prosanova, um halbjährlich seine neuen Textkreationen am Publikum zu testen. Allen voran Jens Lippert, Fabian Lambeck und später auch Marcel Hintze.

Stephan Langhans
Stephan Langhans

Auch ich durfte mich von vol. 1 – 4 zu den Stammliteraten zählen. Nun also, zum 10. Jubiläum, bin ich zu den Rostocker Wortfestspielen zurückgekehrt.

Ein rundes Jubiläum, vor allem aber eine runde Sache, dieser Abend des 9. April. Längst ist Prosanova umgezogen, findet nun im Rostocker M.A.U.-Club statt. Ein bisschen kleiner, aber auch kultiger. Und zum Wiedersehen irgendwie sehr familiär.

Hinter der Bühne zumindest, denn davor hatte doch eine wahre Großfamilie von über 100 Zuschauern Platz genommen. Bevor ich die zu Gesicht bekam, freute ich mich aber erst einmal Backstage alte Bekannte wiederzutreffen und in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu graben. Schön zu sehen, dass eine erfahrene Organisationsexpertin wie Katinka auch beim 10. Prosanova noch die Aufregung packt.

Henrik Lauber
Henrik Lauber

Im Programm fand mein Vortrag einen schwierigen Platz: Gleich nach eingespielten und sehr bewegenden Bild- und Tondokumenten des kürzlich verstorbenen Klavki eröffnete ich den Live-Teil und versuchte mit meinem Text „Wen die Götter lieben“ einen würdigen Übergang zu schaffen.

Unterstützt vom moderierenden Stephan Langhans übergab ich dann den Stab an den Neuling auf der Prosanova-Bühne: Der Schüler Peter Thiers, ausgewählt in einer Aktion zur Prosanauten-Nachwuchsförderung, gewann das Publikum mit einem humorvollen Wochentagebuch und dem satirischen Beweis, dass Statistiken die besseren Argumente sind, für sich. Nicht nur lustig, sondern auch lehrreich, erfuhr man doch so, dass nur die wenigsten Frauen mit ihrem Arsch zufrieden sind. Und gern mit ihm verheiratet bleiben!

Henrik Lauber präsentierte in wohlbekanntem, aber deutlich gereiftem Stil seine pointierten Reime, die die Fröhlichkeit seiner Zuhörer auf hohem Niveau hielten und von Erste-Hilfe-Kästen über Freundschaftsbänder bis hin zu gleichermaßen sexwilligen wie -muffligen Faultieren einige Überraschungen verdichteten.

Fiete und Schiete
Fiete und Schiete

Im Anschluss wurde es zum ersten Mal musikalisch. Toby Tigerfood begleitete seine nur scheinbar naiven Liedtexte mit der Gitarre. Trotz seiner Aufregung hefteten sie sich in die Köpfe der Zuhörer, denen die Tiefe zwischen „Raff, raff, raff!“, „Deutschland fickt den Superstar“ und „Tralalala“ nicht entging.

Nach der Pause überzeugten Fiete und Schiete wie gewohnt spontan zum Thema Literatur in Mecklenburg. In einem Land, dessen Bewohner über einen Wortschatz verfügten, der sich im Wesentlichen auf verschiedene Formen des „Mhm“ beschränke, sei es wohl schwer, Romane zu füllen.
Die Aktualität der Schweinegrippe veranlasste sie schließlich zu einer lyrischen Zukunftsvision, die dem letzten Eisbein gewidmet war.

Jens Lippert
Jens Lippert

Gar vom Virus der Schweinepriestergrippe sangen danach die Rostocker Schreimöwen unter Anleitung von Stephan Langhans. Besonders beeindruckend die unter Gesichtsmasken versteckten Hitlerbärtchen zum Refrain: „Oink, oink!“

Obwohl einer der absoluten Stammleser bei Prosanova, zeigte Jens Lippert wieder sein übliches Lampenfieber bei seinem Auftritt. Er kramte in einem alten Tagebuch und förderte, verbunden durch kurzweilige Zwischentexte, allerlei gekonnt Poetisches hervor.

Marcel Hintze
Marcel Hintze

Die Zwischentexte sind wohl auch eine der Hauptattraktionen des gar nicht mehr so heimlichen Starprosanauten Marcel Hintze. Vor und nach seinen natürlich nicht weniger interessanten Songs zur Gitarre gab es (hinter-) sinnige Anekdoten und gewagte Überleitungen („Und so heißt auch das nächste Lied“), die manchen Humorartisten neidisch machen dürften. Mitgebracht hatte er diesmal eine rückblickende Mischung aus bereits prosaunten Hits und noch unvorgetragenen.

Den entspannenden Abschluss bildete schließlich die Feuershow Arne Feuerschlunds, der schon in der Vorshow seiner Show die eigenen Weltrekorde purzeln ließ.

Arne Feuerschlund
Arne Feuerschlund

Man kann sagen, es geht den Prosanauten wie ihrer Lesebühne: Sie sind älter geworden, was sie (und ihre Texte) reifer gemacht hat.
So war es eine rundum gelungene Literaturshow. Darin waren sich alle einig.
Ich bin gern zurückgekehrt und kehre gerne wieder.

www.prosanova.de