Murder Train

Murder Train

Murder TrainWenn das nicht mal ein ganz besonders mörderisch tolles Erlebnis verspricht:

18. Oktober 2013 – 1 Event, 2 Lesungen, 3 Jahre Vorbereitungszeit, 5 Waggons, 7 Autoren

Endlich rollt der Murder Train!

Details gibt es dazu in Kürze auf den Seiten der dreimann Buchhandlung. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Herr Wulf Dorn mit auf die Reise geht.

Pünktlich …

Alle Morde wieder

Alle Morde wiederNein, keine Sorge, ihr seid noch nicht zu spät. Bis Weihnachten ist es noch ein bisschen hin. Aber es soll ja Leute geben, die – anders als ich – Weihnachtsgeschenke nicht erst auf den letzten Drücker besorgen. Die sind vielleicht jetzt schon auf der Suche nach dem einen Geschenk, das noch fehlt. Daher heute schon mein Tipp, wie ihr gleich mit einem Streich mehr als ein Dutzend meiner Kollegen in zum Anlass passender Weise an den oder die zu Beschenkende(n) bringen könnt. Richtig: Es geht um eine der vielen Weihnachtsanthologien, die jedes Jahr auf den Markt kommen. Aber diese ist in zweierlei Hinsicht besonders: Zum einen habe ich sie gelesen und kann sie daher empfehlen, zum anderen ist sie gar nicht neu auf dem Markt. Ich stellte sie letztes Jahr schon kurz vor, dieses Jahr gibt es sie nun auch als Taschenbuch, womit sie sich umso besser als Geschenk obendrauf oder für diejenigen eignet, deren Wert sich nicht in großen Euroscheinen messen lässt.

Große Namen wie Ursula Poznanski, Wulf Dorn oder Claudia Toman sorgen außerdem dafür, dass ihr Spannung und Qalität verschenkt. Klar, in einer Anthologie werden nie alle Geschichten gleich gut gefallen, aber hier haben wir es durchweg mit versierten Schriftstellern zu tun, die mit ihrem Können Weihnachten einen blutigen Anstrich geben.

Alle Autoren: Ursula Poznanski, Felicitas Mayall, Nicola Förg, Inge Löhnig, Sandra Lüpkes, Ann Cleeves, Regula Venske, Claudia Toman, Wulf Dorn, Isolde Sammer, Fran Ray, Leena Lehtolainen und Katharina Gerwens.

Ihr findet die Bücher, die unter der Herausgabe von Uta Rupprecht bei Wunderlich erschienen sind, natürlich überall im Buchhandel.

Bestellen bei Amazon:

Zur Verlagsseite

Thalia-Krimisommer

Tatort Thalia 1

Tatort Thalia 1Gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt, bietet sich mir die Möglichkeit, gleich wieder zu verreisen! Nach Paris! Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich mich wirklich schon wieder auf den Weg machen soll, daher will ich das Schicksal schalten und walten lassen, indem ich euch die exklusive Chance weiterreiche, in die Stadt der Liebenden zu gelangen. Und das ist nicht der einzige Preis, der auf euch wartet, wenn ihr beim Thalia-Krimisommer erfolgreich seid:

Tatort Thalia 2Der Thalia-Krimisommer steht vor der Tür! „Tatort-Thalia – Unter Verdacht“ heißt das spannende Facebook-Krimi-Spiel, und die Aufgabe ist dieses Jahr besonders knifflig:
„Du wachst in einer Thalia-Buchhandlung auf und hast dein Gedächtnis verloren. Ein mörderischer Verdacht lastet auf dir. Du musst Hinweise sammeln, um den Verdacht gegen dich zu entkräften.“

Vom 16.07. bis Ende August hast du die Möglichkeit auf der Thalia-Facebook-Seite (https://www.facebook.com/thalia.at) deine Unschuld zu beweisen.
Auch dieses Jahr warten wieder tolle Preise!
Neben wöchentlichen Buchpreisen (auch viele signierte Bücher dabei) gibt es phänomenale Hauptpreise, ganz nach dem Motto: „Auf geht’s: aus der Stadt der Diebe in die Stadt der Liebe!“

  1. Hauptpreis: 1 Reise für 2 Personen nach Paris (Flug und 2 Nächte inkl. Frühstück)
  2. Hauptpreis: 1 Sony Playstation Vita + 1 Game
  3. Hauptpreis/e: 10 Stk. Cybook Odyssey von BOOKEEN (eReader)

Also, ihr verliebten Kriminalisten (und alle anderen), Unschuld beweisen!

Tatort Thalia 3

Mal mit, mal ohne Theater zum 31.07.11

Man könnte auf den ersten Blick denken, bei den Ausschreibungen zum Ende des Monats sei für jeden etwas dabei. Doch die Einschränkungen sind erheblich.

Gut, wenn man noch recht jung ist. Im Einzelfall darf es auch über 50 sein. Im letzten Fall sollte man sich nicht täuschen lassen: Es dürfen nicht nur die (jungen) Mitarbeiter der Buchhandlung teilnehmen.

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Holzhäuser Heckethaler 2011

Wir feiern das 10. Jubiläum! Deswegen zwei Wettbewerbe: „bis 30“ und „ab 50“!

Kategorie: Prosatext, diesmal: KEIN Thema

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind junge Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in achtfacher (!) Ausfertigung zu einem bisher jährlich wechselnden Thema.
In diesem Jubiläums-Jahr 2011 („10. Holzhäuser Heckethaler“) stellt die Jury ausnahmsweise KEIN Thema. – Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!
Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben (Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-mail-Adresse, Kurzbiografie, Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind) in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Als Besonderheit im 10. Jubiläumsjahr 2011: zusätzlich „Holzhäuser Heckethaler ab 50“
Ausnahmsweise möchte die Jury im 10. Wettbewerbsjahr das Alterspendel auch zur anderen Seite ausschlagen lassen: unter exakt den selben Teilnahmebedingungen wie beim Nachwuchs-Preis (s. o.) gibt es zusätzlich den „Holzhäuser Heckethaler ab 50“ für alle deutschsprachigen Autoren und Autorinnen vom fünfzigsten Lebensjahr an.

Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011

Die Einsendungen sind ab sofort zu schicken an:

Glasmuseum
Frau Monika Rudolph
Kennwort „Holzhäuser Heckethaler bis 30“ oder „Holzhäuser Heckethaler ab 50“
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen

Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen. – Gleiches gilt für den  Preis „Holzhäuser Heckethaler ab 50“.

Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Hotelier Helmut Wenzel, Waldhotel-Schäferberg in Espenau, als Stifter des Publikums-Preises.

Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Jury-Preise und Urkunden liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 29. Oktober 2011, 14.30 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen beider Wettbewerbe werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikums-Preis, und zwar in beiden Altersgruppen.

Publikation
Die besten eingereichten Texte wurden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler – Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X); ein zweiter Band erschien 2007 (dito, ISBN 978-3-935263-52-8).

Quelle: Uschtrin

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Literaturwettbewerb des BDAT

4. Autorenwettbewerb – 4.000 Euro Preisgeld

In dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ aus dem Jahr 1979 ermittelt ein Computer die Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Nach einer Rechenzeit von 7,5 Millionen Jahren erbringt er dann die Antwort, sie lautet „Zweiundvierzig“.

Der 4. Literaturwettbewerb des BDAT lädt junge Autorinnen und Autoren bis 26 Jahre dazu ein, sich auf die Sinn-Suche zu begeben. Die Sinn-Suche ist etwas Elementares – etwas, das Menschen seit jeher beschäftigt. „Warum leben wir, wer sind wir, woher kommen wir, wo gehen wir hin, was ist bedeutsam – und welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang z. B. Themen wie Religion, Freundschaft, Liebe, Umwelt oder Politik?“

Gesucht werden Theaterstücke, spielbare Szenen und „bühnenreife“ dramatische Texte.

Kooperationspartner: Verlagsgruppe Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg und „Interplay Europe“ e.V. (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker), Frankfurt am Main

Preise: 1. Preis: 1.800 Euro, 2. Preis: 1.200 Euro, 3. Preis: 1.000 Euro

Die PreisträgerInnen werden außerdem zur Preisverleihung (Dezember 2011) nach Berlin eingeladen.

Jury: Die PreisträgerInnen werden von einer verbandsunabhängigen Fachjury ermittelt.

Die Preisträger werden mit weiteren Maßnahmen durch den BDAT und die Kooperationspartner unterstützt. Die verlegerische Betreuung erfolgt durch die Verlagsgruppe Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg, die zugleich ein Recht auf Inverlagnahme der prämierten Werke erhält.

Bewerbungsschluss: 31. Juli 2011

Teilnahmebedingungen:

  • Bewerben können sich Autorinnen und Autoren bis 26 Jahre aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland
  • Pro AutorIn bzw. Autorenkollektiv kann nur ein Werk eingereicht werden
  • Das Stück darf nicht aufgeführt, der Text nicht veröffentlicht sein
  • Informationen zur Autorin / zum Autoren: Anschrift, Kurzbiografie mit Angabe des Geburtsdatums
  • Kurze Inhaltsangabe des Stückes
  • Die Texte sind per Mail und in 4-facher Ausfertigung einzusenden
  • Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgesandt
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendungen bitte an:
BDAT Bundesgeschäftsstelle
Rut Ferner
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Fon 030 2639859-11
Fax 030 2639859-19
ferner@bdat.info

Bei Fragen wendet Euch gern an:
BDAT, Geschäftsstelle Lingen, Katrin Kellermann, Fon 0591 9665755, kellermann@bdat.info

Quelle: Uschtrin

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„poet / bewegt“ – Literaturwettbewerb 2011

Originalausschreibung: www.poetbewegt.de

poet | bewegt Wettbewerb für junge Literatur

poet | bewegt ist eine Idee, die junge und angehende Poeten aufmuntern will, im Schreiben mehr als eine brotlose Kunst zu sehen, ein Wettbewerb, der jährlich dazu aufruft, kreativ aktiv zu werden – themenoffen und in aller Freiheit künstlerischen Gedankens.

„Schreibt, was euch bewegt“ ist daher seit 2007 das übergreifende Motto – ob in Lyrik, Prosa oder Kurzdrama verdichtet, ist jedem selbst überlassen.

So wie Poesie – im antiken Ursprung „Erschaffung“ – entsteht, indem sich etwas, eine Person, eine Beziehung oder eine Situation, über alles hinwegsetzt, ist auch „der Autor“ etwas, das sich ständig selbst neu erfindet.

Der Wettbewerb fordert auf, dieses Wagnis einzugehen. Er richtet sich an Autorinnen und Autoren, an StudentInnen, die vielleicht gerade auf dem Weg sind, AutorIn zu werden und an der Literatur in ihrem weitesten Sinne Gewogene – Vielleser, Theatergänger, Kopfcineasten, die sich vielleicht einmal selbst schreibend (ver)suchen wollen, an Denkende, die etwas zu sagen haben oder die auf der Suche sind, die sich auf Wortes Flügel begeben wollen, um zu bewegen, sich selbst schreibend zu finden oder um gemeinsam auf Spurensuche zu gehen.
Kurz an Menschen, die etwas bewegt und den inneren Drang verspüren, ihrem vielleicht künftigen Freund und Partner, „dem Leser“ ein unerwartetes Angebot zu unterbreiten.

Allen, denen das Schreiben mehr ist, als pure Zeitverschwendung, gilt daher auch in diesem Jahr wieder unser Aufruf: Schreibt, was euch bewegt!

ABLAUF

Jede Einsendung wird, bevor sie zu den Juroren gelangt, anonymisiert;
Text und Autor werden, um später wieder zuordenbar zu sein, automatisch mit einer ID-Nummer versehen.
Daher bitte unbedingt darauf achten, Text und Autorenangaben getrennt in das Einsendeformular einzufügen.
Jeder Teilnehmer erhält eine Eingangsbestätigung per Mail.
Eine Jury aus Literaturkennern, Autoren und namhaften Vertretern der Literaturszene wählt aus den eingereichten Texten (die jedem Juroren in Form eines Readers vorgelegt werden, der alle Texte ohne Autorennamen enthält) zunächst seine Favoriten und dann, im Rahmen eines Jurorenstreits, 10 Finalisten, die daraufhin eine Einladung zur öffentlichen Preisverleihung/Finalrunde erhalten.

Im Rahmen der öffentlichen Finalrunde, der Literatur Arena im November, werden die PreisträgerInnen ermittelt:

  • Preis der Jury, Kategorie Lyrik
  • Preis der Jury, Kategorie Prosa / Kurzdrama
  • Preis des Buchhandels, gestiftet von Buchdienst Chemnitz
  • sowie 1 Publikumspreis

Auf die poetbewegt-Ersten wartet der schnöde Mammon in Form eines dreistelligen Betrages, ferner Buch- und Sachpreise (u.a. die aktuelle Ausgabe des begehrten Handbuchs für Autorinnen und Autoren); über den Publikumspreis entscheidet, wie der Name schon sagt, die Gunst des Publikums.

Darüber hinaus wird am Ende der Finalrunde jeder der 10 Wettbewerber mit Preisen (Gutscheine oder Sachpreise, aktuelle Bücher, Hörbücher, DVD) nach Hause gehen. Manche mehr, die mit dem ruhigen Gewissen einschlafen, ein wenig bekannter geworden zu sein, einige davon (zusätzlich zu den 10 Finalisten), deren Text einer Veröffentlichung (Anthologie und/oder Höranthologie) entgegensieht.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011.

Alle Einsendungen werden anonymisiert an die Jurymitglieder weitergegeben, diese wählen aus den eingesendeten Texten ihre persönlichen Favoriten. Aus einem nichtöffentlichen Juroren-Streit (mit anschließender Pressekonferenz) werden dann die 10 Finalisten hervorgehen.

Der kürzeste Weg zur Veröffentlichung: eine Bühne.

Die 10 Nominierten erhalten die Einladung, ihre Texte zur Preisveranstaltung im November vorzustellen (Literatur Arena: Die Finalrunde zum poet | bewegt).
Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, darf auch einen Freund/Freundin ins Rennen schicken, (sollte aber bedenken: Wechsle niemals vorm Ziel die Pferde, wenn du selbst im Rampenlicht stehen könntest!) Lampenfieber? Um sich angst- und stressfrei auf den bevorstehenden Auftritt einzustimmen, steht jedem Nominierten am Veranstaltungstag ein persönlicher Bühnencoach zur Seite.

Allen Teilnehmern viel Spaß beim Schreiben und auf dem Weg zum Erfolg!

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

AutorInnen und ErstautorInnen im Alter von 15-27 Jahren mit Wohnsitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thürigen, Berlin oder Brandenburg sind aufgerufen, eigene Texte (Lyrik, Prosa oder Kurzdrama) zum Wettbewerb um den poet | bewegt einzureichen. (Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder des Organisationsteams, der Jugendinitiative in.bewegung und des Schreibworkshops poetenpub; ebenso gewaltverherrlichende, rassistische, die Menschenwürde verletzende oder gegen geltendes Recht verstoßende Texte)

Einreichungen sind möglich via Online-Formular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php

Einsendefrist ist der 31. Juli 2011.

Jeder Einsender sollte ein Original seines Textes speichern; der Veranstalter übernimmt keine Haftung für einen etwaigen Datenverlust.

Wichtig:

  • Bitte nicht vergessen, Name und Anschrift anzugeben. Achtung: Daten wie Name des Autors, kurze biografische Angaben oder Kurzvita gehören NICHT in das Textfeld.
  • Dafür gibt es ein Extrafeld (die Zuordnung Text-Autor erfolgt automatisch über ein ID-System)
  • Der Versuch, den Namen des Autors in den Text zu mogeln, erschwert nur die Arbeit und könnte zum Wettbewerbsausschluss der Einsendung führen.
  • Die Manuskriptlänge (Kategorie Prosa / Kurzdrama) ist auf maximal 11.000 Zeichen
    (mit Leerzeichen) begrenzt. (das entspricht etwa 5–6 Manuskriptseiten Times New Roman 12 pt / Zeilenabstand 1,5.)
    In der Kategorie Lyrik können maximal 3 Gedichte eingereicht werden.
  • Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin erhält nach Eingang seines/ihres Textes eine Bestätigung per Email.
    Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Der Einsender versichert mit der Einsendung, dass er der alleinige Urheber der eingereichten Texte ist, dass er über diese und die daran bestehenden Nutzungsrechte frei verfügen kann und dass die zum Wettbewerb eingereichten Texte frei von Rechten Dritter sind.
Texte, die ein Autor bereits bei einem Verlag in einem eigenen Buch veröffentlicht hat, sind daher ungeeignet, da er dies mit seinem Verlag absprechen müsste.
Mit der Einsendung des Textes wird dem Veranstalter das Recht eingeräumt, die Lesung der Texte (Finalrunde) live im Radio zu senden. Der Veranstalter erwirbt das Recht, prämierte Texte und eine Auswahl weiterer Texte auf der poetbewegt-Website, im Literaturmagazin „poet“ des poetenladen oder online, und in einer Jahresanthologie zu veröffentlichen, einzelne Texte darüber hinaus in einer Höranthologie, geeignete dramatische Texte in Form von Theateraufführung oder Hörspielproduktion, ferner für den Wettbewerb und seine publizistische Auswertung, etwa in Zusammenhang mit Berichten über den Wettbewerb in Zeitschriften, Zeitungen und anderen Publikationen zu nutzen und im Online-Archiv des Literaturwettbewerbs zu präsentieren. Die Urheberrechte verbleiben natürlich beim Autor.

Durch die Anmeldung erklären sich die TeilnehmerInnen mit den vorstehenden Teilnahmebedingungen einverstanden.

So geht’s: Einfach Einsendeformular ausfüllen und den Beitragstext in das dafür vorgesehene Feld kopieren.

Zum Einsendeformular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php

Fragen oder Hinweise? E-Mail an: post@poetbewegt.de

Unter Kontakt stehen Teilnehmerbetreuer und weitere Ansprechpartner des Orgateams.

Orgateam poet | bewegt:
Tom Schilling
Beethovenstraße 61
09130 Chemnitz

Telefon: 0172 / 7 94 94 66

Quelle: Uschtrin

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8. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann

Originaltext, siehe: www.wekenmann-buch.de

8. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2011
Schirmherr ist Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer

„Fremd in der Heimat – zuhause in der Fremde?“

Zu diesem Thema erwarten wir eure Prosatexte.
Ihr könnt Preise im Gesamtwert von 2.000 EURO gewinnen!

Integration – ein Wort, das noch immer kontroverse Diskussionen auslöst. Die Realität sieht jedoch so aus: Deutschland ist ein Einwanderungsland, und das schon seit langer Zeit. Nicht wenige haben bei diesem Gedanken Angst vor der Überfremdung.
Doch hinter dem Schlagwort „Integration“ stehen Menschen mit ihrer ganz persönlichen Geschichte, ihrem ganz persönlichen Schicksal. Und inzwischen ist es eine Tatsache, dass ein großer Anteil aller Jugendlichen in Deutschland aus Familien mit Migrationshintergrund kommt. Tagtäglich begegnen wir uns in der Schule, beim Studium oder der Arbeit. Wie können wir den „Anderen“ als Mensch, als Nachbarn kennenlernen, um so die Herausforderungen des Zusammenlebens gemeinsam zu bewältigen? Wie können wir lernen, mit der langwierigen und schwierigen Aufgabe der kulturellen, sozialen und religiösen Vielfalt umzugehen? Denn klar ist: Die Zukunft zählt, nicht die Herkunft!

Dies ist das Thema des 8. Schreibwettbewerbs für junge Menschen, und wir wollen von euch erfahren, was ihr dazu zu sagen habt.

Also: Schreibt uns eure Kurzgeschichte zu dem Thema: „Fremd in der Heimat – zuhause in der Fremde?“

Egal, ob nachdenklich, optimistisch, provokativ, pfiffig, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch – es sind Eure Geschichten, die gefragt sind.

Erwartet werden erzählende Prosatexte (keine Essays, Abhandlungen, Gedichte oder Szenen), die sich kreativ mit dem Thema auseinandersetzten. Beurteilt wird alleinig die literarische Qualität der Texte. Dazu gehören Sprache (Stil, der gezielte Einsatz mehrerer Sprachebenen, grammatikalische Korrektheit etc.), Konzeption (Aufbau, Durchführung, Ökonomie der Handlung etc.) und Inhalt (Grundidee, Originalität, Qualität der Auseinandersetzung mit dem Thema etc.). Die Texte können in alter oder neuer Rechtschreibung eingesandt werden, sollten aber zumindest einer folgen.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011.

Der Schreibwettbewerb für junge Menschen wird von der Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr ausgeschrieben und von der Caritas und der Diakonie unterstützt.

Mehr Informationen erhaltet Ihr unter www.wekenmann-buch.de

Teilnahmebedingungen zum 8. Schreibwettbewerb für junge Menschen:

• Du bist zwischen August 1985 und Juli 1995 geboren.
• Du wohnst, arbeitest oder studierst in Baden-Württemberg.
• Dein Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht oder zu einem anderen Wettbewerb eingesandt worden sein.

Einsendeschluss:
Schicke deine Arbeit in sechsfacher Ausfertigung bis spätestens 31. Juli 2011 (Datum des Poststempels) an folgende Anschrift:

WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr
„Schreibwettbewerb“
Lange Gasse 5
72070 Tübingen

Bitte habt Verständnis, daß die eingereichten Manuskripte nicht zurückgeschickt werden können. Aber die Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr verbürgt sich dafür, daß eure Manuskripte nicht in fremde Hände gelangen.

Jury & Preise:
Aus allen fristgerechten Einsendungen wählt die unabhängige und fachkundige Jury die besten Arbeiten aus und vergibt auch die Auszeichnungen in zwei Altersgruppen.

Jurymitglieder:
– Pia Fruth – Kulturredaktion SWR
– Silvia Hall – Caritas
– Wolfgang Hinz-Rommel – Diakonie
– Dieter de Lazzer – Schriftsteller, Theologe und Rechtsanwalt
– Eva Christina Zeller – Lyrikerin, freie Autorin und Rundfunkjournalistin

Preise:
In jeder Altersgruppe gibt es 3 Preise im Wert von 500, 300 und 200 Euro zu gewinnen
– Altersgruppe I: 01.08.1991 und dem 31.07.1995
– Altersgruppe II: 01.08.1985 und dem 31.07.1991

Manuskripte, die nicht den Teilnahmebedingungen entsprechen, können für die Preisvergabe nicht berücksichtigt werden. Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar.

Preisverleinung:
Die Preisverleihung findet am 12.11.2011 statt. Die Preisträger haben die Möglichkeit, ihre Beiträge selbst vorzulesen.

Veröffentlichung:
Es ist auch eine Veröffentlichung der eingesandten Texte geplant. Hierzu ist es erforderlich, dass die Erstrechte bei der Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr liegen.

Form der Einsendung:
PC-geschriebenes Manuskript, maximal 5 Seiten DIN A4 (Schriftart Arial 14), rechter Rand 3 cm, in sechsfacher Ausfertigung. Einsendungen per Datenträger oder per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.

Nicht vergessen, bevor du deine Kurzgeschichte versendest!!!
Beiblatt 1 (siehe unten) mit deinen persönlichen Daten ausfüllen und in einem verschlossenen Kuvert mit Kennwort beilegen.
– Beiblatt 2 (siehe unten) mit deinen anonymen Daten und Kennwort als Deckblatt für die Kurzgeschichte ausfüllen.

Zu guter Letzt:
Habt bitte Verständnis dafür, dass wir während der Preisfindung keine Auskünfte geben können und seht deshalb auch von Nachfragen ab. Die Preisträger werden von uns auf jeden Fall rechtzeitig informiert.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Schreiben und sind auf eure eingereichten Texte gespannt.

Nähere Angaben und auch die beiden Beiblätter

http://www.wekenmann-buch.de/files/as-3-beiblatt-01-2011.pdf
http://www.wekenmann-buch.de/files/as-4-beiblatt-02-anonym-2011.pdf

findet ihr im Internet unter www.wekenmann-buch.de

Quelle: Uschtrin

Auf der Suche nach dem OYO

Es ist ganz eindeutig: E-Books sind im Aufwind! Wie sonst ließe sich erklären, dass der Buchhandelskette Thalia ein Lesegerät für ebensolche elektronischen Bücher entwendet wurde, das auf den kafkaesken Namen OYO hört?

Die verzweifelten Buchverkäufer haben aus diesem Grund einen Aufruf gestartet und wenden sich damit an all jene, die glauben, mittels logischer Schlüsse den Tätern auf die Spur kommen zu können.

Game Start

Ab Freitag dürft ihr euch als Top-Ermittler erweisen und gleichzeitig auf eine hohe Belohnung hoffen:

Thalia Krimisommer

Der Sommer wird spannend:
Thalia präsentiert auf Facebook ein Krimirätsel, dessen Lösung nur mit Hilfe der User möglich ist.

Mission:
Bei Thalia wurde ein OYO gestohlen, die Facebook-­‐Fans begeben sich auf Verbrecherjagd. Knifflige Fragen warten darauf, richtig beantwortet zu werden. Wer sich behauptet und viele Punkte einsammeln kann, hat die Chance auf den Wochensieg und eine kleine Überraschung. Gespielt werden kann auf den Facebook-­‐Seiten von Thalia Österreich, Deutschland und Schweiz.

Auf der Spur:
Insgesamt 6 Wochen lang wird der Krimisommer dauern und durch ebenso viele Levels führen. Jeden Freitag startet das neue Level, los geht‘s am Freitag, 15. Juli.

Geschafft:
Am Ende jeden Levels winken tolle Preise! Wer bis zum Ende des gesamten Krimisommers die meisten Fragen richtig beantwortet und viele Punkte eingeheimst hat, kann eine Reise gewinnen – in die Krimihauptstadt London!

Zum Spiel:
Österreich: http://www.facebook.com/thalia.at
Deutschland: http://www.facebook.com/thalia.de
Schweiz: http://www.facebook.com/thalia.ch

Level 6

Schreibe, lese, genieße bis 03.10.10

JunDesk-Schreibwettbewerb

Originaltext, siehe: http://www.jundesk.de/de/informationen/teilnahmebedingungen

JunDesk-Schreibwettbewerb: Schreibe, lese und genieße mit!

Jährlich führt der JunDesk seinen Schreibwettbewerb für Jungautoren im Alter von elf bis einschließlich 22 Jahren durch. Es geht um die Förderung junger Autoren sowie um die Leselust im Internet. Daneben erhalten die Bestplatzierten Büchergutscheine im Gesamtwert von 210 Euro und viele weitere kleinere Preise, die von den Partnern zur Verfügung gestellt werden.

Bis zum 3. Oktober 2010 könnt ihr noch eines eurer besten Werke über die Homepage des JunDesk einreichen. Gesucht werden Kurzgeschichten und Gedichte bis zu 1.500 Wörtern. Dabei gilt zu beachten, dass diese Texte noch nicht zuvor anderweitig veröffentlicht worden sein dürfen.

Eine Jury wählt 20 Texte aus, die den Lesern ab dem 25. Oktober zum Kommentieren und Bewerten vorgelegt werden. In der Jury sitzt Karla von Lovelybooks, die Autorin Maryanne Becker sowie Christian Albrecht und Florian Körner von der AutorenCommunity. Anhand der durchschnittlichen Bewertungen der Leser werden die Platzierungen der Beiträge ausgemacht.

Weiterführendes
Homepage: http://www.jundesk.de/de/
YouTube: http://www.youtube.com/jundesk/
Twitter: http://www.twitter.com/jundesk/

Wir wünschen viel Freude und Erfolg,
Christian und Florian

Teilnahmebedingungen

Zugelassen sind alle Autorinnen und Autoren nach folgenden Ausschreibungsbedingungen:

1. Die Teilnehmer sind zwischen elf bis einschließlich 22 Jahre und Urheber des eingereichten Beitrages.
2. Der Beitrag wurde noch nicht anderweitig veröffentlicht.
3. Der Organisator darf den Beitrag unentgeltlich veröffentlichen.
4. Jeder Teilnehmer nimmt nur mit einem Beitrag teil.
5. Der Beitrag darf nicht mehr als 1.500 Wörter umfassen.
6. Es kann nur über das Anmeldeformular auf jundesk.de teilgenommen werden.
7. Der Organisator behält sich das Recht vor, Beiträge kommentarlos zurückzuweisen.
8. Eine Gewährleistung oder Verwantwortung für verloren gegangene oder unvollständige Beiträge übernimmt der Organisator nicht.
9. Eine Fachjury wählt 20 Beiträge aus. Anschließend können alle Leser die Beiträge bewerten. Daraus werden die Platzierungen ermittelt.
10. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, das Wettbewerbsergebnis zu akteptieren.
11. Die Platzierungen eins bis drei erhalten einen Büchergutschein für eine Buchhandlung ihrer Wahl nach folgenden Staffelungen:
1. Platzierung: 100 Euro Büchergutschein
2. Platzierung: 70 Euro Büchergutschein
3. Platzierung: 40 Euro Büchergutschein
12. Die Wahl der Buchhandlung kann eingeschränkt werden, sofern die gewünschte Buchhandlung keine Büchergutscheine ausstellt.
13. Die Preisgelder sind nicht übertragbar und können nicht bar ausgezahlt werden, sowie durch andere Gewinne ersetzt werden.
14. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
15. Versuchter Betrug hat eine Disqualifizierung zur Folge.
16. Der Organisator des Wettbewerbes ist: Florian Körner, Falkenburger Str. 34b, 23795 Bad Segeberg

Quelle: Uschtrin

Agatha Christie bis 31.08.10

Agatha-Christie-Krimipreis

Originaltext, siehe: http://www.fischerverlage.de/page/Agatha-Christie-Krimipreis

Wir suchen Deutschlands beste Krimiautoren – beim Agatha-Christie-Krimipreis 2011

Eine hochkarätige Jury sucht die beste Krimigeschichte zum Thema „Der Tod wartet im Netz“. Und so nehmen Sie teil am Agatha-Christie-Krimipreis 2011, den der Fischer Taschenbuch Verlag, die Buchhandlung Hugendubel, FOCUS Online und das Krimifestival München vergeben:

  • Ganz gleich, ob es in Ihrer Geschichte um Mordpläne und Eifersuchtsdramen, Websites mit Giftrezepten, Erpressung per Email, Blogs namhafter Verbrecher, interaktives Mörderspiel, Alibis über Skype, heimtückiges Phishing im Netz oder tragische Unfälle beim Fischen auf Hoher See geht – Ihre Story sollte maximal 10 Manuskriptseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschläge) umfassen und darf noch nicht veröffentlicht sein – weder elektronisch noch als Printausgabe.
  • Bitte senden Sie uns eine Email mit Ihrem Manuskript als Anhang (Word-Dokument). Wichtig: Auf dem Manuskript darf nur der Titel Ihrer Story, nicht aber der Autorenname stehen.
  • Ihre Email sollte eine Kurzbiographie mit Namen, Anschrift, Email-Adresse und Telefonnummer enthalten. Darin sollte auch der Titel Ihrer Kurzgeschichte nochmals vermerkt sein. Und: gegebenenfalls eine Liste bereits veröffentlichter Texte.

Die drei besten Geschichten erhalten wertvolle Preise [3 E-Book-Reader] und werden beim Krimifestival München im März 2011 ausgezeichnet. Zudem erscheinen die 25 besten Storys im März 2011 in einer E-Book-Anthologie im Fischer Taschenbuch Verlag!

Bitte schicken Sie Ihre Email ab dem 15. Juni 2010 mit angehängter Kurzgeschichte an:
agatha-christie-krimipreis2011@fischerverlage.de

Einsendeschluss ist der 31. August 2010.

Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Mitarbeiter (und deren Angehörige) aller Veranstalter des Wettbewerbs. Mit Ihrer Einsendung erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Manuskripte nicht zurückgeschickt und schriftlich oder mündlich beurteilt werden können. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Termine

  • 31. August 2010: Einsendeschluss für Ihre Kurzgeschichte
  • März 2011: Die 25 besten Geschichten erscheinen in einer E-Book-Anthologie „Der Tod wartet im Netz“ im Fischer Verlag.
  • März 2011: Im Rahmen des Krimifestivals München präsentieren wir die Gewinner des diesjährigen Agatha-Christie-Krimipreises

Jury

  • Jutta Speidel: Die Schauspielerin (ZDF, „Donna Roma“) weiß um Familienschicksale: Sie engagiert sich mit Horizon e.V. für obdachlose Kinder und deren Mütter.
  • Dr. Cordelia Borchardt: Als Lektorin vom Fischer Taschenbuchverlag gehört Lesen für sie zu den schönsten Seiten ihres Berufs. Sie freut sich auf viele kreative Storys.
  • Nina Hugendubel: Gemeinsam mit ihrem Bruder Maximilian leitet sie die gleichnamige Buchhandelskette. Bücher sind ihr Leben, sie liest in jeder freien Minute.
  • Andreas Hoh: Er veranstaltet das Krimifestival München. Mittlerweile wurde es zum wichtigen Treffpunkt für internationale Autoren und Fans mörderischer Stories.
  • Harry Luck: Der stellvertretende Nachrichtenchef bei FOCUS Online schätzt Spannung nicht nur in aktuellen Nachrichten, sondern auch in guten Krimis. Die schreibt er auch selbst.

Weitere Infos zur Jury, zu den VorjahressiegerInnen etc. auf der Website:
http://www.fischerverlage.de/page/Agatha-Christie-Krimipreis

Quelle: Uschtrin

Tod in der Commerzbibliothek bis 02.08.10

Kurzgeschichten-Wettbewerb zum 275. Jubiläum der Commerzbibliothek

Wirtschaft und Verbrechen sind für AutorInnen seit jeher ein interessantes Feld für ihre Geschichten. Und genau darum geht es auch beim Commerzkrimi-Wettbewerb: Spannende Kurz-Krimis. Die älteste Wirtschaftsbibliothek der Welt wünscht sich zum 275. Jahrestag von Hamburger AutorInnen Neues zum Thema „Tod in der Commerzbibliothek“. Dabei ist den Verfassern überlassen, ob sie ihren Kurzkrimi im Gründungsjahr der Bibliothek, in der Gegenwart oder irgendwann dazwischen ansiedeln. Der Tatort allerdings soll die Commerzbibliothek sein und die Geschichte muss einen Bezug zum Jahr 1735 haben.

Hat das Opfer vorher eine Seereise unternommen, Freunde im eleganten Kontorhaus getroffen oder im Büchermagazin etwas gesucht? Ist eine Zeitungsanzeige aus dem Jahr 1735 der Auslöser für das Verbrechen? Verbirgt sich ein dunkles Geheimnis hinter den im Jahr 1755 verschwundenen Büchern? Oder spielt ein Bücherschädling mit dem Namen „Totenuhr“ eine unheilvolle Rolle?

Die AutorInnen suchen sich fünf Begriffe aus folgender Liste aus, die in ihrer Kurzgeschichte in loser Reihenfolge auftauchen müssen: Atlas, Buchbinder, Bibliothekarin, Commerzdeputation, Lesesaal, Oktant, Ratsweinkeller, Convoyschiff, Kontor, Kaufmann Bartholomäus Wieck.

Für alle, die die Bibliothek vor Ort erleben und sich hier Inspirationen holen wollen, richten wir eine „Inspirationsstation“ ein. Ab Mai finden Sie dort die Baupläne der „Alten Commerzbibliothek“, verschiedene Zeitungsartikel aus dem Jahr 1735, Auszüge aus historischen Hamburger Adressbüchern, Fotos, eine Flasche Rotspon und noch vieles mehr.

Lassen Sie sich inspirieren und Ihrer Fantasie gruseligen, freien Lauf.

Teilnahmebedingungen:

1. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen aus dem norddeutschen Raum ab 16 Jahren.

2. Der Umfang sollte 5 Normseiten nicht überschreiten, darf aber gerne kürzer sein. Eine »Normseite« umfasst 1.800 Zeichen, also 30 Zeilen zu je 60 Anschlägen.

3. Angenommen werden nur ausgedruckte Manuskripte in dreifacher Ausfertigung. E-Mail-Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Es werden keine Eingangsbestätigungen versandt.

4. Einzureichen ist ein Kurzkrimi, der bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter ist.

Anonymität bei der Beurteilung: Ihr Name darf nicht auf den Manuskriptseiten erscheinen. Versehen Sie daher bitte die erste Seite des Manuskripts mit einem Codewort, das Sie im Anschreiben erwähnen, damit die Zuordnung erfolgen kann.

5. Pro Bewerber darf nur eine Kurzgeschichte eingereicht werden.

6. Einsendeschluss ist Montag, der 2. August 2010. Es gilt das Datum des Poststempels. Bitte senden Sie Ihren Krimi an:

HANDELSKAMMER HAMBURG, Commerzbibliothek, Frau Dagmar Groothuis, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

7. Die Einsender/innen erklären sich damit einverstanden, dass ausgewählte Kurzkrimis ggf. veröffentlicht werden. Eine Rücksendung der Einsendungen kann nicht erfolgen.

8. Die Einsender/innen erklären sich damit einverstanden, dass sie im Falle des Wettbewerbsgewinn auf einer öffentlichen Lesung (am Tag der offenen Tür der Commerzbibliothek) ihren Gewinnerbeitrag vortragen oder von einem Dritten vortragen lassen.

9. Texte, die den Anforderungen und der Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.

10. Unerwünscht sind brutale, gewaltverherrlichende oder pornographische Texte.

11. Mitarbeiter der Handelskammer Hamburg können nur an dem internen Paralell-Wettbewerb teilnehmen. Das heißt, dass ihre Beiträge in einem separaten Durchlauf von der Jury bewertet werden. Der Gewinner des Mitarbeiter-Krimipreises erhält einen Gutschein der Buchhandlung boysen + mauke.

Preise: Der Gewinner des Wettbewerbes erhält passend zum Jubiläum der Commerzbibliothek 275 Euro. Für den Zweit- und Drittplatzierten gibt es je einen Buchgutschein der Buchhandlung Boysen & Mauke. Die Geschichten der ersten drei Plätze werden für zwei Monate auf der Homepage der Handelskammer Hamburg veröffentlicht.

Jury: Eine dreiköpfige Jury aus dem Präses der Handelskammer, Frank Horch, der Bestsellerautorin Petra Oelker und der Bibliothekleiterin Dagmar Groothuis entscheidet über die Gewinner. Die Gewinner werden bis Ende Oktober 2010 benachrichtigt. Außerdem werden die Resultate (Teilnehmerzahl, Namen der Gewinner etc.) auf der Homepage der Commerzbibliothek veröffentlicht.Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preisverleihung: Die Preisverleihung zum Commerzkrimi  findet im Rahmen des Tags der offenen Tür der Commerzbibliothek am Donnerstag den 4. November 2010 in der Handelskammer Hamburg statt.

Rückfragen unter info@commerzbibliothek.de

Wir freuen uns auf Ihre spannenden Kurzkrimis und wünschen viel Vergnügen bei der Reise in die Vergangenheit und viel Erfolg beim Schreiben!

Viel zu tun bis Ende Juli

Heute soll nicht nur eine Ausschreibung im Mittelpunkt stehen, denn es sind so viele, dass ich mit einer pro Woche gar nicht auskommen würde. So will ich an dieser Stelle die wichtigsten Ausschreibungen für diesen Monat in chronologischer Reihenfolge (Einsendeschluss) verlinken:

  1. 11.07.10:  Prinzenraub – Altenburger Stückewettbewerb, 5000 Euro, Theaterstück (Exposé, Treatment + 2 Szenen bzw. 4 – 8 Seiten), Friedrich I. in Altenburg, bei Auswahl Endfassung bis 30.05.11),
  2. 15.07.10: Wettbewerb zum Treffen junger AutorInnen, Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren,
  3. 15.07.10: 18. open mike 1010, 7500 Euro, bis 35 Jahre, ohne eigene Buchpublikation, Text(auszug) von ca. 15 Minuten Lesezeit,
  4. 15.07.10: Hildesheimer Lyrik-Wettbewerb, Thema: „Es ist, wie es ist“, bis zu 3 Gedichte, Preisträger werden im öffentlichen Nahverkehr Hildesheims präsentiert,
  5. 27.07.10: DailyDeal Schreibwettbewerb: Nimm das Angebot an, Texte, maximal 10 Seiten, Satzvorgabe: „… und er nahm das Angebot an.“, Internetveröffentlichung, eReader, weitere Preise
  6. 31.07.10: „poet / bewegt“, Lyrik, Kurzprosa oder Kurzdrama, Alter: 15-27 Jahre, regionaler Bezug: Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thürigen,
  7. 31.07.10: Post Poetry – Gedichte zum Versenden, Lyrik, regionaler Bezug: Rheinland, Alter: 16-25 Jahre, 9 PreisträgerInnen: jeweils ein Text auf Postkarte in sehr hoher Auflage, 100 Euro Honorar,
  8. 31.07.10: 7. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann, erzählende Prosatexte, Kurzgeschichten (unveröffentlicht) zum Thema „In virtuellen Welten unterwegs“, Alter: geboren zw. 1984 und 1994 (16-26 J.), Bezug: Baden-Württemberg, Preise im Gesamtwert von 2.000 Euro,
  9. 31.07.10: „Ich und mein iPhone“ – Kurzgeschichten-Wettbewerb, iPhone-Geschichten (unveröffentlicht), die 15 Besten werden als Hörbuch-Anthologie produziert, die Gewinner erhalten jeweils 10 Freiexemplare davon sowie ein Hörbuchpaket im Wert von 200 Euro.

Mehr Ausschreibungen und Wettbewerbe

Ein Tag Buchmesse und zur Con

Dieses Jahr blieb mir nur die Zeit für einen Tag Buchmesse in Frankfurt und die / den BuchmesseCon am Samstag. Trotzdem gab es natürlich viel zu sehen und zu erleben, wobei ich auf der Buchmesse selbst gar nicht viel rumgekommen bin. Dazu habe ich einfach zu viele Leute getroffen und Gespräche geführt, was ja aber durchaus zu den verschiedenen Sinnen und Zwecken einer Buchmesse gehört.

Am Donnerstag bin ich angereist, abends in Frankfurt angekommen und durfte die jährliche Gastfreundschaft meiner lieben Oma genießen. Am Freitag ging es dann gleich früh mit der Bahn zur Buchmesse.
Es gab einige Verlage, deren Stände ich aufsuchen wollte, allen voran natürlich meinen Haus- und Heimverlag Hinstorff. Aber auch den Heyne-Stand hatte ich auf der Liste, weil ich hoffte, dort meinen Kollegen Wulf Dorn zu treffen, mit dem ich schon im Vorjahr einen großen Teil der Messezeit verbracht hatte, als er gerade den Vertrag für seinen Thriller und dessen Nachfolger bei Heyne unterschrieben hatte.

Wulf Dorn: Trigger
Wulf Dorn: Trigger

Wulf selber traf ich zwar nicht gleich an (er solle etwa gegen 10.30 Uhr am Stand  auftauchen, sagte  mir eine freundliche Mitarbeiterin), dafür aber wurde ich von der Präsenz seines Debütromans „Trigger“ geradezu erschlagen. Breit und meterhoch türmten sich seine Bücher als unübersehbarer Stapel in zentraler Position. Auf dem tollen Cover prangten die Empfehlungen von Sebastian Fitzek, Andreas Eschbach und Thomas Thiemeyer.
Kein Wunder also, dass Wulf von Termin zu Termin hetzen musste, und Grund genug, ihm auch an dieser Stelle noch einmal zu seinem großartigen Erfolg zu gratulieren. „Trigger“ liegt nun auch auf meinem Lesestapel ganz oben und ich bin sicher, ich kann mich den Empfehlungen der zuvor genannten Autoren anschließen. Dazu dann später mehr an dieser Stelle.

Mir blieb zunächst einmal, weiter durch die Hallen zu schlendern. Erstaunlich, dass man auf dem riesigen Gelände doch so schnell und häufig auf Bekannte trifft. Barbara Peters freute sich über neue Aussichten, ihre Kindergeschichten an einen weiteren Verlag zu bringen, Geschichtenweber Wolfgang Schroeder suchte auf seinem ersten Messebesuch noch nach Orientierung, Falko Löffler hatte es eilig, zu einem Termin zu kommen, und Claudia Siegmann-Gabriel erzählte von ihrem Piratenabenteuer für Kinder und Jugendliche, das voraussichtlich 2010 beim dtv erscheinen soll.

Schließlich gab es ein erstes Treffen mit Wulf Dorn und eine Verabredung für die Mittagspause. Vorher hatte ich mich bereits mit Jacob Nomus fürs „Switzerland“ zusammentelefoniert und es wurde ein gleichermaßen gemütliches wie fröhliches Kennenlernen, bei dem eine Ausgabe seines neuen Romans „Das Armana-Grab“ den Besitzer wechselte.

Jacob Nomus: Das Armana-Grab
Jacob Nomus: Das Armana-Grab

Bis zum Treffen der Montsegurler im Switzerland blieb noch ein bisschen Zeit für eine zweite kleine Runde durch die Messehallen. Die Leute von BookRix hatte ich schon getroffen, Hinstorff einen ersten Besuch abgestattet, also lief ich noch ein paar Stationen ab. Zwischendurch immer mal raus aus der Halle, um der Rauchlust zu frönen.

So etwa ab 13.30 Uhr versammelten sich dann nach und nach viele Montsgurler im „Switzerland“, eine bunte Mischung aus mir bekannten und noch unbekannten Gesichtern, und es gab jede Menge zu erzählen und zu quatschen.

Hier verbrachte ich den größten Teil des restlichen Messetages, um schließlich noch einmal bei Hinstorff vorbeizuschauen und ihn bei einem Gläschen (Becherchen) Sekt ausklingen zu lassen. Die lieben Verlagsdamen spekulierten bereits fröhlich mit Frau Röwekamp von der Thalia-Buchhandlung in Rostock über meine zukünftigen Buchprojekte, während ich mich mit Lektor Florian Ostrop über die Weingummis hermachte.

Auch Katinka Friese vom Literaturhaus Rostock schaute vorbei, was sich sehr gut traf, denn beide suchten wir noch nach einer Möglichkeit, uns die Zeit bis zu unserer jeweiligen Abendgestaltung mit einem leckeren Abendessen zu vertreiben. So landeten wir schließlich bei einem gemütlichen Italiener zu Lasagne und Pizza.

Um 20.00 Uhr erwartete mich dann wiederum Wulf Dorn am Bahnhof, von wo aus wir uns zuerst zur Touristeninformation und dann zum Galaktischen Forum (Perry Rhodan) aufmachten. Wen wir nicht schon auf der Messe getroffen hatten, den trafen wir hier („Montsegur-Chef“ Andreas, z.B.) und es wurde noch eine schöne Party bei Bier, Caipirinha und leckeren Wraps, die erst gegen 1.30 Uhr ihr Ende fand.

Nach dem Heimweg mit dem Nachtbus, einigen wenigen Stunden Schlaf und der Autofahrt nach Dreieich sollte es dann am nächsten Vormittag beim BuchmesseCon weitergehen. Dazu gibt es aber morgen einen gesonderten Artikel.