Kreaturen erschaffen und gewinnen

Vorgestellt habe ich euch das Buch „Fantastische Kreaturen“ ja schon. Nun kann man es in einem etwas anderen Gewinnspiel gewinnen. Ganze drei Mal wird es verlost. Mehr noch: als Sonderpreis gibt es ein Bücherpaket, in dem neben den Kreaturen noch jeweils zwei Bücher von Christoph Hardebusch und Stephan Bellem stecken.

Und so geht’s:

Erfindet eine fantastische Kreatur und sendet uns den Namen der Kreation. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Schimmel-Ork? Oder dem Grünzwirbling? Kennt nicht jeder das gescheckte Zweihorn? Die Rumpeleulen? Das schlottrige Gespenst zweiten Grades?

Die Antwort einfach unter dem Betreff Fantastische Kreatur an icanhasbooks@hardebusch.net schicken. Einsendeschluss ist der 1.9.2009. Die Gewinner werden aus allen Einsendungen ausgelost und benachrichtigt. Zusätzlich werden Stephan und ich aus allen Einsendungen eine auswählen, die nicht nur das Prädikat „besonders gut“ erhält, sondern auch das Buchpaket. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Quelle: hardebusch.net

Kommentare zum Nachdenken

Zu einer News auf Literatopia, den von vielen heiß ersehnten vierten Teil der Eragon-Saga Christopher Paolinis betreffend, fand ich folgenden Kommentar:

Thorales
Selbst das Wort Meisterwerk ist meinen Augen eine Untertreinung dessen was diese Bücher wirklich sind da diese mehr sind als nur ein gewöhnliches Meisterwerk, da sie die Fantasie der Menschen anregen und dazu führen das man sich in eine neue Welt versetzt fühlt und so zu der bisher besten Tetralogie(Vierbandreihe) geworden sind die je geschrieben wurde nur der Film hätte besser umgesetzt und besser an die Bücher angepasst werden sollen.
Ich habe bisher keines der Bücher gelesen, lediglich die Verfilmung des ersten Teils gesehen. Ein endgültiges Urteil kann und will ich mir also nicht erlauben. Darum soll es auch gar nicht gehen.
Was mich dagegen umtreibt, ist, dass es offenbar Bücher gibt, die einen Kultstatus erreichen, der sich wahrscheinlich auch von den Anhängern nicht mehr sachlich begründen lässt.
Wie sonst sollte sich erklären lassen, dass für derartige Literatur selbst der Begriff Meisterwerk nicht ausreichend erscheint, obwohl die dafür angegebenen Begründungen (und nur um diese geht es mir) das im Genre, wenn nicht gar im Großteil aller Literatur zu Erwartende nicht im Mindesten überschreiten.

Heraus, Meister des Wortes!

Das Literaturhaus Rostock kündigt an:

Gutshotel Groß Breesen
Gutshotel Groß Breesen

Wettbewerb um den Lyrikmeister Mecklenburg-Vorpommerns 2009

Im ganzen Bundesland werden die Schubladen durchsucht oder Bleistifte gespitzt und Feingeistiges zu Papier gebracht, um im 12. Wettbewerb zum Lyrikmeister Mecklenburg-Vorpommerns die Jury, aber auch das Publikum, für sich und seine Texte zu gewinnen.
Das Literaturhaus Rostock lädt alle Autorinnen und Autoren ein, sich an der Lyrikmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommerns zu beteiligen. Teilnehmen können alle Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz in M-V.

15 Kandidaten werden mit Ihren lyrischen Schreibergüssen in der Bühne 602 gegeneinander antreten.
Nicht nur die literarische Qualität der Texte soll die Jury und das Publikum überzeugen, auch die Bühnenpräsenz spielt bei der Preisvergabe eine entscheidende Rolle.
Zu gewinnen gibt es für den Lyrikmeister 2009 „Ein gutes Buch zur guten Nacht“ vom 1. Bücherhotel Deutschlands bei einer Übernachtung für 2 Personen im Gutshotel Groß Breesen. Der Publikumsfavorit gewinnt ein gemütliches Candle-Light-Dinner im historischen Gewölbe des Bücherhotels Groß Breesen.

Einsendungen (3-5 Gedichte und Kurzvita) bis zum 12. August 2009 an:
Literaturhaus Rostock
Ernst-Barlach-Str. 5
18055 Rostock

oder per E-Mail:
info (at) literaturhaus-rostock.de

Weitere Informationen zum Wettbewerb im Literaturhaus Rostock:
0381-4925581 oder info ( at ) literaturhaus-rostock.de

Mit freundlicher Unterstützung von: Gutshotel Groß Breesen

Termin: 03.09.2009
Ort: Bühne 602, Stadthafen Rostock
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 8,50 / 5,50 € (ermäßigt)
VVK in der Bühne 602 (0381-2036084) und im Pressezentrum (Rostocker Hof, Kröpeliner Straße, 18055 Rostock)

Quelle: Literaturhaus Rostock

Ein Donnerschlag im Getwitter

Twitter ist bisher nicht so meine Welt. Es fehlt mir einfach die Zeit, auch diese Gegend zu erkunden. Kann sich ja mal ändern.

Ideen wie die des S. Fischer Verlags jedenfalls finde ich sehr ansprechend. Seit zwei Tagen twittern sie unter „Tagesfang“ jeweils einen Satz aus einem ihrer Bücher und setzen den Link zum entsprechenden Buch dazu.

Sätze wie „Ich sehne mich nach der Wahrheit. Und ich lüge“ (Tana French, „Grabesgrün“) oder „Die weibliche Scheide ist an Besucher gewöhnt“ (Mary Roach, „Bonk“) dürften bei den Followern einerseits kultigen Zitatwert erlangen, andererseits Lust auf mehr machen. Buchwerbung vom Feinsten also.

Im Literatur-Café gibt es ein Interview mit Martin Spieles vom Verlag.

Lieber hinter den Kulissen

Auf Literra hat Alisha Bionda ein Interview mit Martina Campbell geführt.
Die Autorin hat vor knapp drei Jahren den Sieben-Verlag gegründet, der sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit entwickelt und inzwischen ein ansehnliches und breitgefächertes Programm bietet.
Was eine Autorin antreibt, sich eines enormen Teils ihrer Schreibzeit zu berauben und stattdessen lieber Kollegen zu verlegen, und vieles mehr erfahrt ihr in dem Interview, das noch fortgesetzt werden soll.

Zum Interview