Wieder mal bloggen?

Ich traue mich noch gar nicht richtig. Es ist schon so ewig her, das letzte Mal, dass ich gebloggt habe. Und wer hat Schuld? Die Arbeit, Social Media, überhaupt viel zu wenig Zeit … Ich!

Nun glaube ich nicht, dass der Welt irgendetwas Essenzielles verloren geht, wenn ich mal eine Weile (ein paar Jahre) nicht blogge. Das Verlustgefühl liegt wohl hauptsächlich bei mir. Denn ich habe ja gern gebloggt, wie überhaupt geschrieben. Natürlich erfordern auch Dinge, die man grundsätzlich gern tut, dass man immer mal wieder den inneren Schweinehund überwindet, und wenn man freiberuflich arbeitet und sehr viel zu tun hat, gilt das vermutlich noch mehr. Es gibt ja weit bequemere Dinge, um sich von Anstrengung zu erholen, als das Schreiben (vor allem, wenn die Erholungsphasen nicht sehr ausgedehnt sind). Und da sich bei meiner Arbeit ohnehin schon so ziemlich alles um Texte dreht, trifft das noch umso mehr zu.

Tatsächlich ist das Bloggen – bei aller Freude daran – für mich eher eine Art Nebenprodukt. Denn was ich vor allem erreichen will, ist, wieder den Motor anzuwerfen für das kreative und fiktive Schreiben. Wieder mehr Routine zu bekommen, zu trainieren, mich zu motivieren. Daher habe ich mir täglich nur ein relativ kleines Zeitfenster dafür eingeräumt und werde sehen, wie lange ich damit dann für einen Blogartikel benötige. Recht lang vermutlich, denn das Zeitfenster bleibt natürlich leider nur dann frei, wenn ich es nicht für die Auftragsarbeit benötige. Und da ich nicht nur „Im Auge des Autors“ wiederbeleben will, wird das Zeitfenster auch noch für andere „Schreibübungen“ herhalten müssen.

Aber mal schauen – ein Neuanfang ist jedenfalls gemacht.

Ich habe eine Tür gefunden

Solltet ihr diesen Beitrag lesen können, hat zumindest eines schon mal geklappt: Ich habe meine Zugangsdaten zu diesem Blog wiedergefunden. Und sie funktionieren noch.

Die Tür zu neuen Blogbeiträgen wäre damit schon mal geöffnet. Nun muss ich nur noch hindurchgehen. Bin selbst gespannt, ob und wie bald das klappt.

Bis dahin winke ich schon mal durch die Tür.

Kurztext, Blog, Poetry Clips zum 10.06.11

Compete 20.11 – 2. Internationales Jugendautorentreffen NRW

Bewerbungsfrist: 15. April 2011 bis 10. Juni 2011

Passend zum diesjährigen Thema des Bücherbummels auf der Kö „Heines Europa heute“ wird der Wettbewerb COMPETE für junge Autorinnen und Autoren auch im Jahr 2011 wieder ausgeschrieben. Heinrich Heine, Schutzpatron des veranstaltenden Heine-Instituts, war ein Kosmopolit und interkultureller Protagonist. Wenn man so will, war Heine der erste BLOGGER: Seine Berichte aus Paris waren ebenso witzig wie aufrührerisch.

In seinem Geiste werden bei diesem literarischen Wettbewerb in den Sprachen Deutsch und Englisch rein digitale Sparten ausgelobt: neben der Kategorie Kurztext (160 Zeichen, hochgeladen im Portal oder eingesandt per Mail an info@compete2011.net) steht die Kategorie Blog (Freestyle: klassische Prosa-Formen wie Kurzgeschichte, Parabel, Fabel o.ä. ebenso wie neue Aussageweisen, Hypertexte etc.). An die Stelle des Live-Poetry-Slams vom letzten Jahr tritt bei COMPETE 2011 ein digitaler Slam: In der Kategorie Poetry Clips können Slammer, Spoken-Word-Autoren oder alle, die meinen, einen Text effektvoll vorlesen zu können, ihre Performance mit Handy oder Camcorder aufnehmen und am Wettbewerb teilnehmen.

Die gute Nachricht: Im Jahr 2011 werden die Preisgelder erhöht, pro Kategorie gibt es 1.000 EUR zu gewinnen. Das soll einen noch größeren Anreiz zu bieten, sich zu beteiligen, gerade für nicht-deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die im letzten Jahr weitaus in der Minderzahl waren. Auch in Deutschland lebende Migrant/inn/en werden explizit dazu aufgefordert, sich zu bewerben.

Mitmachen / Einsendung
Beteiligen können sich Jugendliche aus aller Welt bis 25 Jahre! Mailt Eure Texte an info@compete2011.net oder ladet sie hier im Portal (www.compete2011.net) hoch mit Hinweis auf die Kategorie, welcher der Text zugeordnet werden soll (nur ein Beitrag pro Kategorie – fünf SMS-Kurztexte gelten als EIN Beitrag).

Einsende-/Uploadtermine
Alle Emails oder Uploads (in Deutsch oder Englisch) müssen der Redaktion bis zum Freitag, dem 10. Juni um 11 Uhr vorliegen. Je zehn Beiträge pro Kategorie werden vom „Compete 20.11“-Team ausgewählt. In einer Live-Veranstaltung im Düsseldorfer ZAKK werden am 10. Juni (ab 18 Uhr) diese Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (vier Stimmen der Fachjury, eine Stimme Publikums­mehrheit).

Altersnachweis und Kontaktdaten nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Die Abschlussveranstaltung findet im Düsseldorfer Kultur- und Jugendzentrum ZAKK statt. Aufgrund der Echtzeit-Entscheidung über die Sieger/innen (die Jury tagt nur wenige Stunden nach der offiziellen Deadline) können die Preisträger/innen nicht persönlich nach Düsseldorf eingeladen werden. Es soll aber versucht werden, über SKYPE eine Konferenzschaltung zu ermöglichen, so dass die Gewinner/innen wenigstens digital präsent sein können.

Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr. Enno Stahl, Bilker Str. 12-14, D – 40213 Düsseldorf

Tel.: +49/211/8995986 – Email: heineinstitut@duesseldorf.de

Kooperationspartner:
Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf * Arbeitsgemeinschaft Bücherbummel auf der Kö * ZAKK

Einsendeschluss: 10. Juni 2011

Quelle: Uschtrin

Umzug = Rückzug

Da ich einen Umzug vorbereiten muss, werde ich es in den kommenden Tagen kaum schaffen, hier viel zu bloggen. Daher wird es hier die nächsten zwei, drei Wochen etwas ruhiger zugehen.

Bloggen statt plotten

Da hat doch ein Mitglied eines Schreibforums so ganz nebenbei erzählt, dass er seinen Roman mit WordPress entwickelt. Natürlich gab es gleich Bedenken, weil er damit seine Ideen und Daten im unsicheren Internet aufbewahrt. Obendrein wollte er einzelne Textpassagen, Arbeitsschritte und Ideen durchaus auch für seine Blogbesucher öffentlich machen und diskutieren lassen.

Sicherlich bleibt auch ein Restrisiko, wenn man das gesamte Blog oder wenigstens diejenigen Daten, die schützenswert sind, nicht öffentlich macht. Und auf jeden Fall sollte man seine Daten immer n0ch auf dem eigenen Rechner sichern.

Dennoch finde ich den Ansatz interessant, denn mit WordPress oder einer anderen Blogplattform kann man sich etwas ähnliches wie ein Projektwiki anlegen. Man denke nur an die Möglichkeiten der Verlinkung, Vernetzung und Kategorisierung.

Je nach Bedarf lassen sich Seiten oder Artikel anlegen, Charakterbögen, Plotskizzen und Rechercheergebnisse miteinander verbinden sowie Bilder, Karten oder andere externe Materialien einbinden.

Mithilfe der Kategorien kann man auch verschiedene Projekte innerhalb eines Blogs voneinander trennen. Und wählt man ein Theme wie etwa „P2“ kann man auch außerhalb des Dashboards direkt im Blog Notizen, Artikel und Links erstellen oder bearbeiten.

Für besondere Fälle erleichtert das Blog sogar die Teamarbeit, etwa bei einem Gemeinschaftsprojekt von mehreren Autoren oder in der Zusammenarbeit mit Testlesern.

Für denjenigen, der noch nicht die richtige Autorensoftware für sich entdeckt hat, wäre es jedenfalls eine interessante (und kostenlose) Alternative.

Jetzt schon Wochenende

Ich verabschiede mich in ein verlängertes Wochenende. Hatte ich lange nicht mehr.

Ob und wie oft ich von unterwegs zum Bloggen komme, weiß ich noch nicht. Also vorsichtshalber: Bis bald!

2011

Den Kopf voll Arbeit komme ich im Moment wenig zum Bloggen. Daher gibt es heute nur einen kleinen Ausblick aufs kommende Jahr:

Im Frühjahr wird ein personalisierbarer Roman unter meinem Pseudonym Ben Philipp erscheinen. Abgabetermin ist am 15. Januar, weshalb ich mich eben jetzt im absoluten Endspurt befinde.

Anschließend widme ich meine Aufmerksamkeit nach einem kleinen Durchschnaufen voll und ganz dem Plotratgeber, der ebenfalls 2011 erscheinen wird. Geplant ist außerdem eine Kurzgeschichtenveröffentlichung, für die es aber noch kein genaues Erscheinungsdatum gibt.

Schreiberisch liegen dann weitere Projekte an, auf die ich mich schon sehr freue. Ob, wann und wo diese zur Veröffentlichung reifen werden, steht noch gänzlich in den Sternen. Sie werden damit meine ersten größeren Projekte sein, für die nicht von Beginn an ein Abnehmer feststeht. Für ein bisschen Aufregung ist also gesorgt.

Meinen Bloglesern wünsche ich einen guten Rutsch sowie ein frohes und gesundes Jahr 2011!

Multiple Persönlichkeit zwischen Berg, Goethe und Kafka

Nicht, dass ich glaubte, ihr würdet euch langweilen, nur weil ich mal eine Woche nicht da bin (Buchmesse). Zumal ich ja möglicherweise den ein oder anderen Blogeintrag vom Netbook aus beisteuern werde.

Dennoch will ich euch eine lustige Spielerei offenbaren, auf die ich meinerseits durch einen Eintrag im Forum von Literatopia gestoßen bin (danke, Lars!). Na ja, wenn ich es recht bedenke, ist es keine Spielerei, sondern für jeden Autor die Antwort auf die lang ersehnte Frage (oder umgekehrt): „Von wem habe ich eigentlich meinen Schreibstil geklaut?“

Wenn das mal keine ernste Sache ist! Bevor ihr nun sofort auf einen Link klicken wollt, um zu erfahren, welche(n) bekannten Autor(en) ihr mehr oder weniger erfolgreich kopiert, will ich euch noch offenbaren, was der digitale Experte der FAZ zu einigen meiner Werke sagt:

Nun seid ihr sicher schon ganz aufgeregt, daher nun endlich euer Weg zur Lösung oder zum Beginn all eurer Probleme:

FAZ.NET: Ich schreibe wie …

Mordlust hat auch Spaß am Bloggen

SEK Mordlust, so heißt seit 2008 eine Unterabteilung der Geschichtenweber, die sich um die Krimisparte der Edition kümmert. Mit „Mord in jeder Beziehung“ legten sie ihre erste Sammlung vor, in der auch ein Beitrag von meiner Wenigkeit abgedruckt ist.

Nun steht der zweite Band unter dem Titel „Killer, Köter und Kleinstadtpaten“ in den Startlöchern. Und um stets über diese und weitere Aktivitäten informiert zu sein, könnt ihr das neue Weblog der SEK besuchen. Man darf gespannt sein, was sich die SEK, ihr Pate (Ernst Wurdack) und die Blog-Autoren für euch einfallen lassen. Auf das neue Buch sowieso.

Veröffentlichen „leicht“ gemacht

Tja, leicht gemacht habe ich es mir nicht. Auf die Bitte des Betreibers habe ich diesen Monat für „Hilfe für Autoren“ zwei Artikel rund ums Veröffentlichen geschrieben. Es ist schon erstaunlich, was man da alles zusammentragen kann. Dabei führen gerade beim Veröffentlichen in Wirklichkeit ja gar nicht allzu viele Wege nach Rom.

Trotzdem sind vermutlich längst nicht alle Fragen beantwortet. Bedanken möchte ich mich noch einmal bei Martina Campbell vom Sieben Verlag, die mir spontan am Telefon ein paar Details hinsichtlich der Druckkosten verraten hat, mit ein bisschen nettem Plaudern drumherum.

Hier kommt ihr dierekt zu den beiden Artikeln:

Wie komme ich zu einer Veröffentlichung?

Der Weg ins Verlagslektorat

Nachwuchs in SMS, Netzliteratur, Blog und Slam bis 11.06.10

Wenn ich doch noch einmal 25 wäre! Auch Nur-Leser (jeden Alters) sollten aber auf jeden Fall den Hinweis am Ende des Artikels lesen!

Zur Originalausschreibungen mit Details und Beispieltexten

Compete 20.10 – Internationales Jugendautorentreffen NRW

Vor 30 Jahren fand das erste Autorentreffen NRW statt, ein Wettbewerb für den literarischen Nachwuchs, bei dem Preise in den drei Disziplinen Prosa, Lyrik und Dramatik ausgelobt wurden. Anfang der Neunziger Jahre wurde dieser literarische Wettbewerb eingestellt, jetzt soll das Autorentreffen NRW in anderer Form zu neuem Leben erweckt werden.
Aufgerufen sind Jugendliche aus aller Welt (bis 25), sich daran zu beteiligen, sich zu treffen im Spiegelzelt beim Düsseldorfer Bücherbummel, aber auch im virtuellen Raum, dem World Wide Web.

Analog zu den klassischen Literatursparten von damals werden auch beim Jugendautorentreffen „Compete 20.10“ in verschiedenen Disziplinen Preise vergeben, jedoch für ganz neue und zeitgenössische Textsorten:
Je 500 Euro winken den Gewinnern in der Kategorie Kurztext (160 Zeichen, eingesandt per SMS oder Mail), in der Kategorie Netzliteratur, als Link hinterlegt, sowie dem besten Blog-Beitrag, der im offiziellen Portal von „Compete 20.10“ hochgeladen wird.

Last, but not least wird als vierte Kategorie der Live-Award verliehen, und zwar wird dieser ab ca. 15.30 h bei einem Poetry Slam vergeben.

Am dem 15. April 2010 wird das Portal www.compete2010.net online sein. TeilnehmerInnen aus aller Welt haben dann Zeit, bis zum Freitag, dem 11. Juni um 11 Uhr, Beiträge für die vier Kategorien (in Deutsch oder Englisch) einzureichen. Je zehn Beiträge in den vier Kategorien werden vom „Compete 20.10“-Team selektiert.
In einer Live-Veranstaltung am 11. Juni (ab 14 Uhr) werden diese ausgewählten Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (fünf Stimmen der Fachjury, zwei Stimmen Publikumsmehrheit). Beim Poetry Slam, mit dem die Veranstaltung beschlossen wird, kürt allein das Publikum den Gewinner!

Moderation: Pamela Granderath und Enno Stahl

Jury: Dr. Sabine Brenner-Wilczek (Heine-Institut), Franz Dobler (Autor), Philipp Holstein (Rheinische Post), Maren Jungclaus (Literaturbüro NRW), Ulrike Merten (NRZ)

Kurator: Enno Stahl (Autor), Mitarbeit: Christine Brinkmann (ZAKK), Jan-Birger von Holtum

Redaktionsadresse:

Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr. Enno Stahl, Bilker Str. 12-14, D – 40213 Düsseldorf
Tel.: +49/211/8995986 – Email: heineinstitut@duesseldorf.de

Zakk, c/o Christine Brinkmann, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Tel.: +49/211/ 97300-34 – Email: christine.brinkmann@zakk.de

Kooperationspartner:

Arbeitsgemeinschaft Bücherbummel auf der Kö * Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf * Stadtbüchereien * Triggerfish * ZAKK, Düsseldorf

Achtung!!! Ob du teilnehmen willst oder nicht, es lohnt sich dennoch auf dem Portal vorbeizuschauen, denn dort kann man alle bereits eingereichten Beiträge lesen, bewerten und kommentieren. Dieses Voting fließt auch in die Entscheidung der Jury mit ein!

Der Sätze-Sammler

Ich bin auf einen lustigen Sammler gestoßen. Martin Clemens sammelt Sätze. Daher nennt er sein Blog auch „Literaturprojekt SätzeSammeln“ . Auf seinem Blog schreibt er dazu:

Dieses Literaturprojekt widmet sich gefundenen Sätzen. Sätze, die uns zufällig begegnen, unerwartet einfallen und nicht aus dem Kopf gehen. Sätze, die wie Aphorismen Teile der Welt beschreiben. Sätze, die eine poetische Kraft haben wie eine rausgerissene Zeile aus einem Gedicht. Sätze, die in ihrer Widersinnigkeit philosophischen Tiefgang haben.

Wer Sätze dazu beitragen will, ist gern gesehen und kann sie in einem Kommentar hinterlassen.

Martin Clemens schreibt übrigens auch an einem Blogroman mit dem Titel „Espresso“ . Ich habe nur kurz reinschnuppern können, aber das war schon interessant.

erstlingsWerk

Ich finde es immer schön, wenn ich von jemandem lese, der sich im Romanschreiben versucht. Besonders toll finde ich es, wenn sich dieser Jemand vorher und währenddessen ausgiebig Gedanken darum macht.

So bin ich heute auf das Blog „erstlingsWerk“ gestoßen. Lukas Klint schreibt dort Tagebuch über seinen Versuch, den ersten Roman zu schreiben. Ich kenne Lukas nicht, weiß auch nicht, ob er tatsächlich so heißt, aber es macht Spaß, ihm über die Schulter zu sehen.

Täglich, in der Regel von 9-12 Uhr, wandert Lukas mit seinem Laptop ins St. Oberholz – inzwischen hat man ihn dort in die Stammkundschaft aufgenommen – und werkelt an seinem Agentenbuch/Krimi/Thriller, wie er es nennt. Sowohl die Probleme als auch die kleinen Erfolgsmomente, die er dabei erlebt, dürften jedem Autor, ob noch in derselben Phase oder längst darüber hinaus, wohl bekannt sein.

Ich wünsche Lukas jedenfalls auch an dieser Stelle Durchhaltewillen und Erfolg. Außerdem viele Leser, zunächst für sein Blog, später vielleicht für seinen Roman.