Auszeit

Habe mir diese Woche eine kurze Romanauszeit genommen. Nicht etwa, um zu faullenzen, sondern um eine Kurzgeschichte für eine geplante Anthologie fertigzustellen.

Die Idee dafür ist, wie ich glaube, ganz gut, doch ermöglicht sie sowohl eine eher nachdenkliche als auch eine skurrile Umsetzung. Da ich mich für die skurrile entschieden habe, muss ich den richtigen Erzählton treffen. Da soll mir der Roman nicht „dazwischenpfuschen“.

Wenn ich gut vorankomme, sitze ich schon am Wochenende wieder am Roman.

Erotisches bis zum 30.04.10

Originaltext der Ausschreibung: www.menantes-wandersleben.de/litpreis.html

Ausschreibung: Menantes-Preis für erotische Dichtung 2010
Gestiftet von den Volksbanken und Raiffeisenbanken und dem Menantes-Förderkreis
Umarme doch mit wollenweichen Händen
Den heißen Leib, der sich nach Kühlung sehnt;
Erhebe dich mit deinen zarten Lenden,
Schau wie die Lust schon alle Glieder dehnt.
– Menantes (1702) –

2006 und 2008 bewarben sich jeweils über 700 Autorinnen und Autoren aus 15 Ländern um den Menantes-Preis für erotische Dichtung.

Benannt nach dem „galantesten“ Dichter des Barock, der als Christian Friedrich Hunold (1680-1721) in Wandersleben zur Welt kam, wird der Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Palmbaum“ nun zum dritten Mal ausgeschrieben.

Senden Sie uns bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (je 2000 Zeichen). Die Texte müssen bislang ungedruckt sein (Veröffentlichungen auf Websites sind möglich).

Eine Jury aus fünf Kritikern, Germanisten und Schriftstellern ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lese-Fest am 12. Juni 2010 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem der Jury-Preis (2.000 EUR) und ein Preis des Publikums (1.000 EUR) vergeben werden.
Das Preisgeld wird von den Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben gestiftet.

Die Beiträge der fünf Finalisten werden im Oktober-Heft des „Palmbaum“ 2010 veröffentlicht.
Eine Anthologie mit 33 Texten erscheint wenig später im quartus-Verlag.

Um die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort „Menantes“ zu senden an:

Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben
Hauptstr. 54
99869 Wandersleben

Einsendeschluss: 30. April 2010 (Poststempel)

Rücksendung nur, wenn adressierter und frankierter Umschlag beiliegt.

Schauen Sie doch einmal in die bisherigen Anthologien zum Menantes-Preis: Ich siebenhändiger Mann. Erotische Gedichte und Geschichten. 2006 Wehre dich nicht. 33 erotische Gedichte und Geschichten. 2008
Beide erschienen im quartus-Verlag Bucha bei Jena:

www.palmbaum.org
www.quartus-verlag.de
www.menantes-wandersleben.de


Rastlose Seelen

Wenn im Schreiblust-Verlag ein neues Buch erscheint, ist das für mich immer ein Grund zur Freude. Zum einen habe ich mit dem Verlag sowohl als Autor als auch als Herausgeber hervorragende Erfahrungen gemacht, zum anderen ist er ein so engagierter Kleinverlag, dass man sich ziemlich sicher sein kann, dass ein dort erschienenes Buch den Leser nicht enttäuschen, eher noch positiv überraschen wird.

Als sei das Verlagsteam das Thema, heißt die neu erschienene Anthologie „Rastlose Seelen“. Doch es geht dann doch um Geistergeschichten.

In seinem Vorwort schreibt das Herausgeberteam:

Es ist nicht leicht, die passenden Worte zu finden, um ein Werk vorzustellen, das uns eine so lange Zeit begleitet hat.

Einige Jahre ist es bereits her, dass die Idee zu den Rastlosen Seelen geboren wurde, und es wäre müßig, all die Wirren zu beschreiben, die diese Anthologie durchlebt hat, um zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen. So manches Mal hatten wir das Gefühl, als wären in der Tat merkwürdige Mächte im Spiel, von denen wir nicht immer wussten, ob sie uns wohl gesonnen waren oder nicht. Doch solche Begebenheiten entsprechen wohl dem Geist dieser Anthologie und ihrer Protagonisten. Um die Bandbreite der in diesem Buch versammelten Geschichten zu zeigen, könnten Vergleiche mit Werken der älteren und neueren Literatur strapaziert werden, angefangen von Oscar Wildes „The Canterville Ghost“ bis zu „John Sinclair“. Besser ist es aber, die Texte für sich selbst sprechen zu lassen.

Begleiten Sie die Jäger der rastlosen Seelen in vielfältige Welten, bekämpfen Sie mit ihnen Geister und Dämonen oder halten Sie Zwiesprache mit den Wesen des Jenseits.

Autoren/Autorinnen:
Bettina Ferbus
Marion Feiler
Klaus Mundt
Linda C. Decker
Stefan Loidl
Karin Kehrer
Alexandra Balzer
Helmut Marischka
Peter Hohmann
Bianca Plate
Leo Fegerl
Janine Höcker

Cover: Katharina Joanowitsch

Karin Kehrer, Alexandra Balzer, Klaus Mundt (Hrsg.)
Rastlose Seelen – Geistergeschichten
Schreiblust-Verlag, Dortmund, März 2010
260 Seiten, Taschenbuch
ISBN: 978-3-9812228-3-8

Verlagsseite
Amazon

Uferbefestigungen im Lionsclub bis 31.03.10

Förderpreis Lionsclub Hamburg-Moorweide

Der LC Lions Club Moorweide lobt zum fünften Mal einen Leser-Förderpreis für Autoren aus, die bislang nicht oder kaum veröffentlicht haben. Der Preis besteht aus 1.500 Euro und kann unter mehreren Preisträgern aufgeteilt werden, sowie Sachleistungen (Reise nach Hamburg zu einer Lesung, Übernachtung/Aufenthalt in Hamburg). Er wird vergeben für eine unveröffentlichte Kurzgeschichte zum Thema „Uferbefestigungen“.

Einsendeschluss ist  der 31. März 2010.

Der Text darf 11 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreiten. Texte, die dieses  Kriterium nicht erfüllen, werden nicht berücksichtigt. Wir bitten um  Einsendung ausschließlich als Word Datei (Anhang zur E-mail) an die E-Mail-Adresse lc.moorweide@googlemail.com zusammen mit einer maximal vierzeiligen Vita. Wir bitten die Autorinnen und Autoren außerdem, dafür Sorge zu tragen, die E-Mail-Adresse während des Laufs der Ausschreibung auch weiterhin zur Verfügung zu halten. Wenn die Entscheidung gefallen ist, werden alle teilnehmenden Autoren und Autorinnen unterrichtet. Im Hinblick auf die sehr zahlreichen Einsendungen haben mehrfache E-Mail-Adresswechsel in der Vergangenheit zu einem erheblichen Verwaltungsmehraufwand geführt.

Und jetzt kommt  eine „Warnung“ an die Autoren und Autorinnen: Wir sind eine Jury aus beruflich sehr eingespannten Lesern und Leserinnen. Die vergangenen Ausschreibungen haben gezeigt, dass die Auswertung immer länger gedauert hat, als wir dies wollten. Wir lesen sorgfältig und besprechen das Gelesene in Gruppen und am Ende im Gesamtplenum. Beim letzten Mal – fast 500 Eingänge – hat der Entscheidungsprozess sich über fast ein Jahr hingezogen. Wir bitten also um Geduld und auch darum, von Rückfragen abzusehen. Wir können und werden sie nicht beantworten.

Unter den Einsendern werden möglicherweise weitere Beiträge für eine Anthologie ausgewählt. Jedenfalls haben wir bei den vier früheren Ausschreibungen mit ausgewählten Texten jeweils ein Buch veröffentlicht. Mit der Einsendung  erklären sich die Teilnehmer mit einer Veröffentlichung einverstanden. Die Rechte verbleiben selbstverständlich bei den Autorinnen und Autoren. Ein Honorar für die Veröffentlichung können wir nicht zahlen, aber jeder Autor/jede Autorin erhält ein Belegexemplar.

Lyrik in Feldkirch bis 15.03.10

Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 8. Feldkircher Lyrikpreis.

Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik voraussichtlich am Samstag, dem 27. November 2010 im Theater am Saumarkt, Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.

Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerbungsunterlagen

1. Blatt:

Name, Kontaktadresse, Mail-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors
Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!)
Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13572) zu schreiben, die sich auch auf den Textproben oben rechts wieder findet!

2. Blatt: kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik: Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
Jede Kopie muss oben rechts mit einer 5stelligen Zahl versehen sein.
Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.

Ende der Einreichungsfrist: 15. März 2010 (Datum des Poststempels)

Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000 Euro, weiterer 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt).

Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar.

Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises, die voraussichtlich am 27. November 2010 durchgeführt wird, erscheinen.

Vergabe und Information

Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer 4köpfigen Jury.
Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.
Literaturschaffende, die unter den PreisträgerInnen waren, können sich nach Ablauf von 5 Jahren erneut bewerben.
Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und Verwandten am Samstag, dem 27. November 2010 um 20.15 Uhr, die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein!

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at

Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.

Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung.
Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln.
Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.

Die Texte sind 5-fach zu senden an:

Theater am Saumarkt
Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“
Mühletorplatz 1
6800 Feldkirch
Österreich

Info: www.saumarkt.at

Federwelt lädt zum Münchner Menü bis 01.03.10

Ausschreibung Münchner-Menü-Wettbewerb + Federwelt-Jurypreis:

Liebe Gäste, liebe Autorinnen und Autoren,

diesmal nehmen wir eine Stadt als Sujet: München. Und wieder sehen wir das Thema sehr frei und freuen uns auf alles, was Euch zu München einfällt: Was für Liebesgeschichten können hier passieren, welche nur hier, wen kann man hassen? Was ist schön, was ist schlimm? Wir freuen uns auf Ausführungen übers Schnösel-München genauso wie über Dramen und Komödien aus dem Hasenbergl. Vielleicht erfahren wir endlich, warum München schlechter ist als Berlin – oder besser. Schickt uns Junkiegeschichten, eine Familiensaga oder was unter den Tischen am Debütantinnenball im Bayrischen Hof passiert. Erzählt uns vom Gasteig, vom P1, aus dem Schellingsalon oder dem Cafe King. Wir werden ein Buch draus machen, eine Bestandsaufnahme von München am Anfang des 21. Jahrhunderts.

Es werden insgesamt 1.000 Euro Preisgelder vergeben (750 Euro Publikumspreis, 250 Euro Federwelt-Jurypreis), viele der Geschichten werden in unserem Buch veröffentlicht und im RedBulletin (Auflage 1,6 Mio).
Der Sieger/die Siegerin des Publikumspreises bekommt zusätzlich ein Drei-Nächte-Wochenende in einem Tophotel spendiert.
Die Siegergeschichte des Federwelt-Jurypreises wird in der „Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren“ veröffentlicht.
Alle Autorinnen und Autoren aus der Endrunde werden von unserem Sponsor Carpe diem zur Menülesung am 20.3.2010 nach München eingeladen.

Die Texte sollen bis 1. März 2010 elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de eingesandt werden. Unsere Jury wählt aus den Geschichten vier aus. Am Samstag, den 20. März 2010 ab 17:30 Uhr findet die Lesung in München statt – der Ort wird noch bekannt gegeben.
Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluß den Sieger/die Siegerin aus, der/die das Preisgeld gewinnt und weitere Siegprämien.

Als BewerberIn um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und in einer Anthologie zur Lesung, im RedBulletin bzw. in der „Federwelt“ sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de, Menüpunkt Lesungen) veröffentlicht wird. Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Worddokument bei uns eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der 1. März 2010.

Pro TeilnehmerIn kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter unter http://www.hs-veranstaltungen.de/lesungen.

Reservierende für die Lesung mit Viergangmenü melden sich bitte per E-Mail unter dem Account holleschek@hs-veranstaltungen.de an. Die Anmeldung wird bestätigt. Erst nach Zahlungsaufforderung ist der Betrag fällig.
Wir freuen uns auf euch und eure Geschichten.

Otger Holleschek und Matthias Schlick

Otger Holleschek
h+s veranstaltungen gmbh
Martin-Luther-Straße 2
81539 München
Telefon: 089/890686-66, Mobil 0172-2390398
fax: 089/8906868-88
www.hs-veranstaltungen.de

Pressemeldung 27. Januar 2010:

wir freuen uns, euch die Jurymitglieder für den laufenden Menülesungswettbewerb ankündigen zu können:
Michael Krüger, Chef des Hanser Verlages und ungekrönte Größe des gesamtdeutschen Literaturbetriebes, unterstützt uns mit seiner Meinung ebenso wie Amelie Fried, die mit ihrer Literatursendung „Die Vorleser“ eine wichtige Multiplikatorin für gute Texte ist. Wer jetzt gut schreibt, kann groß rauskommen!
Daneben werden uns Natalie Buchholz, Lektorin bei Randomhouse, Literaturprofessor Manuel Braun und die Akademischen Rätin Dr. Kathrin Bleuler unterstützen.

Das Thema ist „München“, und wir suchen alles, was auch nur ansatzweise mit München zu tun hat. Liebesgeschichten, Lebensgeschichten, Leidensgeschichten.
Also auf geht’s: Texte elektronisch als Worddatei abgeben bis 1. März 2010 unter lesungen@hs-veranstaltungen.de. 11.000 bis 13.000 Zeichen ohne Leerzeichen. Informationen über die aktuelle und bisherige Lesungen unter www.hs-veranstaltungen.de/lesungen
Alle Autoren der Endrunde werden nach München eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen,

Otger Holleschek

Totholz im Krimi bis 01.03.10

Odenwaldkrimi-Wettbewerb:

Originalausschreibung: http://www.totholz.odenwaldkreis.de

Der Odenwaldkreis veranstaltet zum vierten Mal in Folge einen mittlerweile sehr erfolgreichen Krimi-Schreibwettbewerb.

In den vergangen Jahren standen die Kartoffeln, Schafe und Äpfel Pate für den Wettbewerb  und natürlich soll diese Serie fortgesetzt werden. Der kommende Schreibwettbewerb hat den Titel „Totholz“, d. h. alles rund um das Thema Holz kann kriminalistisch in eine Kurzgeschichte verarbeitet werden.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Krimigeschichte mit Holzhackschnitzel, Holzpellets, Brettern, Balken oder Bäumen zu tun hat. Das Unterholz des Odenwaldes, Holzhütten oder Sägewerke können auch ein interessanter Tatort sein.

Jeder, der gerne seine kriminalistischen Ideen aufs Papier bringen möchte,  ist zum Mitmachen aufgefordert. Wer sich noch unsicher ist, hat die Möglichkeit, sich Tipps und Anregungen zum Schreiben während eines Schreibworkshops vom 9. bis 10. Januar 2010 zu holen (siehe unten).

Ausschreibung Erwachsenenwettbewerb

Wie kommen die Sägespäne auf die Rücksitzbank? Warum hängt DER rote Schal an der Tränkfeldeiche? Wieso ist ein abgetrennter Finger im Sack der Holzpellets?  Was machen die Skeletteile im Holzofen? Diese und andere Themen rund um das Holz können Sie in einen Holzkrimi kriminalistisch einbringen.

Der Text darf maximal 9000 Anschläge (inklusive Leerzeichen) umfassen, noch nicht veröffentlicht gewesen sein und frei von Rechten Dritter. Texte, die den Anforderungen nicht entsprechen kommen nicht in die Wertung. Mit einzureichen ist eine Einverständniserklärung zur Veröffentlichung des eingereichten Beitrages. Das entsprechende Formular hierfür können Sie unter http://www.totholz.odenwaldkreis.de herunterladen. Pro Autorin und Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der 1. März 2010 (es gilt das Datum des Poststempels oder des Email-Eingangs).

Ausschreibung Jugendwettbewerb (11 bis 17 Jahre)

Welche magischen Kräfte sind in der Holzklangschale zu finden? Wieso ist der Holzzaun bei Schneewittchen manipuliert? Wo ist das verschollene Holzboot? Warum fehlt der hölzerne Turm beim königlichen Schachspiel? Die Möglichkeiten das Thema zu bearbeiten sind Euch freigestellt. Folgende Bedingungen  müsst ihr jedoch beachten:

Der Text darf maximal 9000 Anschläge (inklusive Leerzeichen) umfassen, noch nicht veröffentlicht gewesen sein und frei von Rechten Dritter. Texte, die den Anforderungen nicht entsprechen kommen nicht in die Wertung. Mit einzureichen ist eine Einverständniserklärung zur Veröffentlichung des eingereichten Beitrages mit Unterschrift der Erziehungsberechtigen. Das entsprechende Formular hierfür könnt ihr unter Einverständnis herunterladen. Jeder Jugendlicher darf nur einen Beitrag einreichen.

Einsendeschluss ist der 1. März 2010 (es gilt das Datum des Poststempels oder des Email-Eingangs).

Allgemeines

Die eingereichten Texte werden nicht zurückgesandt. Alle Wettbewerbs-Beiträge müssen als Dateien im Format MS-Word (OpenOffice Dokumente bitte als Microsoft Kompatible Datei abspeichern) zusammen mit Name, Anschrift, Geburtsdatum, Email und Telefonnummer per E-Mail an

totholz@odenwaldkreis.de

eingereicht werden. Veröffentlichte Beiträge in der Anthologie werden mit einem Honorar von 50 EUR vergütet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alternativ auf CD-Rom per Post an:

Kreisausschuss des Odenwaldkreises
Wirtschaftsplanung, regionale Aktivitäten, Europäische Förderung
Kennwort: Holzkrimi
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach

Preise

Natürlich werden auch bei diesem Wettbewerb Preise vergeben und die Siegerkrimis werden in einer Anthologie veröffentlicht.

a) Erwachsenenwettbewerb
Der Hauptpreis  ist ein Geldpreis in Höhe von 2.000  EUR. Dieser Preis wird von der Sparkasse Odenwaldkreis gestiftet.
Der zweite Preis ist ein Wochenendarrangement  für 2 Personen im Hotel Zentlinde in Mossautal-Güttersbach.
Der dritte Preis ist ein Candlelight-Dinner für 2 Personen.
Außerdem können viele Sachpreise erobert werden, u. a. Motorsägenkurse, Stirnlampen etc. von den Kletterspezialisten.
Bei der Preisverleihung wird ein Publikumspreis in Höhe von 250 EUR vergeben. Dieser wird von der Privatbrauerei Schmucker gestiftet.

b) Jugendwettbewerb: Diverse Buchpakete und Überraschungsgutscheine.

Einverständniserklärung für Erwachsene:
Mit der Teilnahme an dem Schreibwettbewerb „Totholz“ versichere ich, dass der eingesandte Beitrag von mir selbst verfasst ist und keine Rechte Dritter verletzt. Des weiteren erkläre ich mich damit einverstanden, dass mein Beitrag eventuell einmalig im Rahmen einer geplanten Anthologie abgedruckt und veröffentlicht wird, wobei alle weiteren Rechte am Text bei mir als Autor/Autorin verbleiben. Veröffentlichte Beiträge werden mit einem Honorar von 50  EUR vergütet. Texte werden lektoriert. Die handschriftlich unterschriebene Einverständniserklärung reichen Sie bitte per Post, Email oder Fax mit ein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Komplettes Formular als PDF Datei: http://www.totholz.odenwaldkreis.de/pdf/ever_ue18.pdf

Einverständniserklärung für Jugendliche unter 18 Jahren:
Mit der Teilnahme an dem Schülerwettbewerb „Totholz“ versichere ich, dass der eingesandte Beitrag von mir selbst verfasst ist und keine Rechte Dritter verletzt. Des weiteren erkläre ich mich damit einverstanden, dass mein Beitrag im Falle einer Prämierung einmalig abgedruckt und veröffentlicht wird, wobei alle weiteren Rechte am Text bei mir als Autor/Autorin verbleiben. Texte werden lektoriert.  Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht. Die handschriftlich unterschriebene Einverständniserklärung reichen Sie bitte per Post, Email oder Fax mit ein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Komplettes Formular als PDF Datei: http://www.totholz.odenwaldkreis.de/pdf/ever_u18.pdf

Workshop

Der Workshop hat bereits stattgefunden.

Weitere Informationen unter: alexkff@aol.com

Weitere Informationen via Website http://www.totholz.odenwaldkreis.de

Stefan, Steam und Clockworker

Stefan Cernohuby, Herausgeber der Geschichtenweberanthologie zum Thema Steampunk, die im Juni 2010 beim Arcanum Fantasy Verlag erscheinen soll, hat für „Clockworker“, die deutsche Internetseite zum Thema Steampunk, ein Interview gegeben.

Er spricht über Idee, Entstehung und Entwicklung des Projekts, mit dem die Geschichtenweber für Deutschland literarisches Neuland betreten.

Das Interview gibt es hier zu lesen.

Im Autorenlexikon

Man findet mich neuerdings im Online-Autorenlexikon Literaturport.de.
Sicher auch für andere Autoren interessant. Voraussetzung (wird geprüft):

Es können sich Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eintragen. Die entscheidende Voraussetzung ist mindestens eine eigenständige Veröffentlichung im Bereich Belletristik oder Kinderbuch nach 1995.

Anthologiebeiträge, Ratgeber, Sachbücher sowie Veröffentlichungen im Eigenverlag oder Kostenzuschussverlag reichen nicht aus, um sich im Literaturport-Lexikon eintragen zu können. Diese Einschränkung ist nötig, um einer Beliebigkeit des Lexikons vorzubeugen.

Quelle: Literaturport.de

Die entscheidende Voraussetzung ist mindestens eine eigenständige Veröffentlichung im Bereich Belletristik oder Kinderbuch nach 1995.

Anthologiebeiträge, Ratgeber, Sachbücher sowie Veröffentlichungen im Eigenverlag oder Kostenzuschussverlag reichen nicht aus, um sich im Literaturport-Lexikon eintragen zu können. Diese Einschränkung ist nötig, um einer Beliebigkeit des Lexikons vorzubeugen.

Die andere Seite der Fantasy

Anthologie: Fantastische Kreaturen
Anthologie: Fantastische Kreaturen

Ich freue mich besonders, euch den demnächst erscheinenden Kurzgeschichtenband „Fantastische Kreaturen“ vorstellen zu dürfen, denn in ihm sind gleich eine ganze Reihe mir lieber Autorenkollegen vertreten.
Herausgegeben wird das Buch vom wohl erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autor Wolfgang Hohlbein.

Fantastische Kreaturen

Was wäre die Fantasy ohne sie: Drachen, Zwerge, Elfen, Feen, Kobolde, Nymphen, Vampire, Orks … nicht zu vergessen all die Kreaturen, die eine eigene Schöpfung ihrer Autoren sind. Sie bevölkern fantastische Welten, befinden sich manchmal aber auch mitten unter uns. Sie machen es den Helden schwer, an ihr Ziel zu gelangen, sind zumeist aber die eigentlichen Helden.
Doch wie stellt sich die Welt aus der Sicht einer fantastischen Kreatur dar? Namhafte deutschsprachige Fantasy-Autorinnen und Autoren lassen in den 14 Storys dieser Anthologie gänzlich unterschiedliche Kreaturen die Hauptrolle spielen. Jede Geschichte ein Highlight!

Die Autoren:

Christoph Marzi – Erlkönigskind
Katja Brandis – Der Greif von Xanthia
Bernd Rümmelein – Der Drache dunklen Wassers
Susanne Gerdom – Das große Rennen
Nina Blazon – Feuerherz
Christoph Hardebusch – Ewigkeit
Monika Felten – Doron-Fennas
Stephan R. Bellem – Pfad der Bestimmung
Evelyne Okonnek – Feuer im Meer
Brigitte Melzer – Return of the living Fred
Jonas Torsten Krüger – Marsyas
Martin Clauss – Die dunkle Seite der Fantasie
Lynn Raven – Hic sunt Vampyres!
Wolfgang Hohlbein – Vatertag

Wolfgang Hohlbein (Hrsg.)
Fantastische Kreaturen
Gebundene Ausgabe, 320 Seiten
Ueberreuter
ISBN: 978-3800054831

Bestellen bei Amazon

Quelle: Montségur Autorenforum