Peter-Härtling-Preis (bis 11.07.12)

Ausschreibungen und Wettbewerbe, Foto: tebnad
Ausschreibungen und Wettbewerbe, Foto: tebnad
© tebnad

Peter-Härtling-Preis

  • Einsendeschluss: 11. Juli 2012
  • Preisgeld: 3 000,- Euro
  • Thema: –
  • Textsorte/Genre: Kinder-, Jugendbuch
  • Ausrichter: Verlag BELTZ & Gelberg
  • Origiginalausschreibung: beltz.de
  • Quelle: Uschtrin

Der Verlag BELTZ & Gelberg lädt auch in diesem Jahr Autorinnen und Autoren ein, sich mit einem bisher unveröffentlichten Text um den Peter-Härtling-Preis 2013 zu bewerben.

Gesucht werden Manuskripte für ein Kinder- oder Jugendbuch in deutscher Sprache, das sich an LeserInnen im Alter von 10 bis 15 Jahren richtet. Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren. Bilderbuchtexte, Gedichte und ähnliche Kurztexte werden nicht berücksichtigt.

Die seit 1984 alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung wird von BELTZ & Gelberg gestiftet und verliehen.

Der Peter-Härtling-Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Beltz & Gelberg wird das Manuskript in seinem Programm als Buch veröffentlichen.

Die Jury setzt sich zusammen aus:

* Peter Härtling, Autor
* Dr. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Barbara Gelberg, Lektorin Beltz & Gelberg
* Prof. Susanne Krüger, Hochschule der Medien Stuttgart
* Kathrin Mühlfellner, BuchhändlerIn

Einsendeschluss ist der 11. Juli 2012.

Eine Jury entscheidet im Herbst 2012 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2013.

Teilnahmebedingungen:

  • Das Manuskript soll sich an Leserinnen und Leser im Alter von 10-15 Jahren wenden und sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit von Kindern und Jugendlichen orientieren. Gesucht werden ausschließlich realistische Prosatexte. Bilderbücher, Gedichte und ähnliche Kurztexte sowie Märchen oder Biografien werden nicht berücksichtigt.
  • Das Manuskript muss in deutscher Sprache verfasst sein.
  • Der Roman/die Erzählung muss bisher unveröffentlicht sein und darf noch nicht unter Vertrag stehen.
  • Der Text muss einen Mindestumfang von 80 DIN A4 Normseiten (60 Anschläge x 30 Zeilen) haben und darf den Höchstumfang von 200 Seiten nicht überschreiten. Berücksichtigt werden ausschließlich ausgedruckte Seiten; Einreichungen per Diskette, CD oder als Datei per Mail werden nicht zugelassen.
  • Um eine objektive und anonyme Bewertung zu gewähren, darf das Manuskript nicht mit Namen und Adresse des Autors gekennzeichnet sein, sondern nur mit einem Stichwort. Name und Absender (Hausanschrift, Telefonnummer, Mailadresse) sind in einem verschlossenen Umschlag beizulegen, der außen mit demselben Stichwort versehen ist.
  • Einsendeschluss ist der 11. Juli 2012 (Datum des Poststempels)
  • Einsendungen können ab sofort an folgende Adresse geschickt werden:Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur
    z. Hd. Frau Eva-Maria Kulka
    Kunhardtstr. 4
    20249 Hamburg

     

  • Die Jury entscheidet im Herbst 2012 über den Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2013.
  • Die Jury behält sich vor, den Preis gegebenenfalls zu teilen oder nicht zu vergeben, wenn keines der eingereichten Manuskripte als preiswürdig anerkannt wird.
  • Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar.
  • Nach dem Juryentscheid werden innerhalb von 4 Wochen alle Teilnehmer, die am Peter-Härtling-Preis teilgenommen haben, informiert.
  • Der preisgekrönte Text erscheint als Buch im Programm von Beltz & Gelberg. Mit der Einreichung gewährt der Autor dem Verlag das Recht, das Manuskript zu den üblichen Vertragsbedingungen zu veröffentlichen.
  • Bitte sehen Sie von Rückfragen ab. Über den Preisverlauf können keine Auskünfte erteilt werden. Korrespondenz über den Wettbewerb wird nicht geführt.
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die eingereichten Manuskripte aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden können. Der Autor/die Autorin können jedoch, wie im Verlagswesen üblich, eine Manuskript-Kopie für sich behalten. Der Verlag trägt Sorge dafür, dass die Manuskripte nicht in falsche Hände kommen.
  • Mit dem Einreichen des Textes erkennt der Autor/die Autorin die hier genannten Bedingungen an. Manuskripte, die den Teilnahmebedingungen nicht entsprechen, können für den Preis leider nicht berücksichtigt werden.
  • Bei Fragen zum Peter-Härtling-Preis wenden Sie sich bitte an das Lektorat Beltz & Gelberg, Ansprechpartner: Anette Riley, Telefon: 06201/6007-329, E-Mail: a.riley(at)beltz.de.

Weitere Ausschreibungen:

Literaturport
Uschtrin

Nach Wartholz zum 12.09.11

Bei dieser Ausschreibung bewirbt man sich für den Wettbewerb, der dann im Februar in Wartholz stattfindet.

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Literaturwettbewerb Wartholz

4. Literaturwettbewerb von 17. – 19. Februar 2012

Ausschreibung:

1. Rahmenbedingungen
Aus den eingesendeten Texten suchen die Vorjury und die Hauptjury 12 Texte aus, die beim Wettbewerb von vier namhaften Fachleuten bewertet werden. Vergeben werden der Literaturpreis Wartholz (10.000 Euro), der Publikumspreis (2.000 Euro) sowie eine Veröffentlichung im Braumüller Verlag.

Das öffentliche Wettbewerbslesen der AutorInnen findet von 17.-19. Februar 2012 in der Schlossgärtnerei Wartholz in Reichenau a.d. Rax statt. Die Kosten für Quartier, Verpflegung (Taggeld) sowie die Reisekosten (im Wert eines Zugtickets 2. Klasse) der teilnehmenden AutorInnen übernimmt der Veranstalter.
Der Veranstalter hat das Recht, alle 12 Texte in Buchform zum Wettbewerb zu veröffentlichen. Alle anderen eingereichten Texte werden nicht veröffentlicht und nach 5 Jahren vernichtet. Aus organisatorischen Gründen ist es nicht möglich, sie an die BewerberInnen zu retournieren.

Einsendeschluss ist Montag, der 12. September 2011 (Poststempel).
Die 12 TeilnehmerInnen werden zwischen 15.-22. Dez. 2011 informiert. Kann eine Autorin/ein Autor in diesem Zeitraum nicht erreicht werden, wird eine andere/ein anderer nachgereiht.

2. Textkriterien und Beilagen
Das Genre betreffend gibt es keine Vorgabe. Der Umfang des Manuskripts soll auf maximal 20 Vorlese-Minuten (ca. neun Manuskriptseiten, max. 18.000 Zeichen mit Leerzeichen) begrenzt sein. Im Falle von Lyrik sollen 12 Gedichte eingereicht werden. Das Manuskript soll in 6facher Kopie (nicht handschriftlich) im A4-Format eingesendet werden. Um die Anonymität des Bewertungsverfahrens zu garantieren, darf auf dem Manuskript kein Verfassername angegeben werden. Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift und Telefonnummer der Autorin/des Autors, eine Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises (Führerschein, Pass, etc.) und ein Lebenslauf enthalten sein müssen.

3. Teilnahmebedingungen
Der Wettbewerb ist offen für Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben und bereits literarische Texte veröffentlicht haben, d.h. in den letzten fünf Jahren mindestens einen Text in einer namhaften Literaturzeitschrift, im Feuilleton bzw. in Buchform. Eigenverlag und Internetveröffentlichungen zählen nicht. Bitte dazu Kopien bzw. nachvollziehbare Unterlagen beilegen.

Jede Einsenderin/jeder Einsender darf nur einen unveröffentlichten Text für den Wettbewerb einreichen. Textänderungen können weder nachgereicht noch beim Wettbewerbslesen von der Jury berücksichtigt werden. Bei mehreren Zusendungen wird die gesamte Bewerbung nicht gewertet. Falls für einen eingereichten Text bereits ein Termin zur Veröffentlichung vorliegt, darf dieser nicht vor März 2012 sein. Wenn ein eingereichter Text bereits veröffentlicht wurde, muss der Autor/die Autorin im Falle eines Gewinns das Preisgeld zurückzahlen.

Die Ausschreibung des Wettbewerbs (Wettbewerbsbedingungen) sind als Vereinbarung unterschrieben der Einreichung beizulegen.

4. Sonstiges
Mündliche Absprachen zum Literaturwettbewerb Wartholz bestehen nicht.
Änderungen der Vereinbarung bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform und müssen vom Veranstalter (Christian Blazek) unterschrieben werden.
Der Veranstalter behält sich das Recht auf Änderungen vor.

5. Kontakt
Der Wettbewerbstext und die erforderlichen Unterlagen sind an folgende Adresse zu senden:

Literaturwettbewerb
Schlossgärtnerei Wartholz
Hauptstraße 113
2651 Reichenau a.d. Rax
Österreich

Die Ausschreibung finden sie unter www.schlosswartholz.at

Bei Fragen: literatursalon@gmail.com

Quelle: Uschtrin

Junge Mainzer zum 07.09.11

Du hast einen Bezug zu Mainz und bist unter 35 Jahre alt? Dann ist das vielleicht das Richtige für dich. Vorausgesetzt du schreibst gern.

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Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz für junge Autorinnen und Autoren

Originalausschreibung: http://www.literaturbuero-rlp.de/lib/htm/projekte/literaturfoerderpreis-mainz.htm

Herzlich eingeladen zur Teilnahme am Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz sind

  • junge Autorinnen und Autoren
  • die nicht älter als 34 Jahre sind
  • einen deutlichen Lebensbezug zur Stadt Mainz haben
  • bisher nur wenige Veröffentlichungen vorweisen können und
  • deren Texte eine sprachliche und/oder inhaltliche Innovation darstellen.

Die einzureichenden Arbeiten sind an keine bestimmte literarische Gattung gebunden.
Eine thematische Begrenzung ist nicht gegeben.
Die Texte sollen einen Umfang von insgesamt zehn Seiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) nicht überschreiten.
Mehrfacheinsendungen von Autorinnen/Autoren werden nicht berücksichtigt.

Der/die Preisträger/in wird in zwei Schritten ermittelt: Zunächst wählt eine Vorjury drei Kandidat(inn)en aus. Während einer öffentlichen Lesung im Ratssaal des Mainzer Ratshauses tragen diese drei ihre Arbeiten der Hauptjury vor.

Die Hauptjury besteht aus einem/er Literaturkritiker/in, einem/er Vertreter/in der Vorjury, dem Kulturdezernenten der Stadt Mainz und dem anwesenden Publikum. Bei Stimmengleichheit gibt das Mehrheitsvotum des Publikums den Ausschlag. Der Förderpreis ist mit 2.600 Euro dotiert.

Um die Anonymität zu wahren, müssen die Texte unter einem Kennwort eingesandt werden. Die Auflösung des Kennworts ist in einem gesonderten Umschlag beizufügen (auf einem Zettel mit Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, Kurzbiografie, mit Geburtsdatum, der kurzen Darstellung des Mainz-Bezugs der Autorin/des Autors sowie den ersten drei Worten des Manuskripts). Die Texte sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Bitte schicken an das

LiteraturBüro Mainz e.V.
Herrn Dietmar Graumann
Neutorstraße 1
55116 Mainz

Einsendeschluss ist der 7. September 2011.

Die Endausscheidung und Preisverleihung findet am Donnerstag, 24. November 2011 statt.

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger

* 2009 – Sebastian Spengler
* 2007 – Henriette Clara Herborn
* 2005 – Nora Liebmann
* 2003 – Moritz Heger
* 2001 – Sarah Alina Grosz
* 1999 – Ralf Schwob
* 1997 – Tobias Rausch
* 1995 – Anke Velmeke
* 1993 – Marcus Braun
* 1991 – Mark Piella
* 1988 – Daniel Gutmann
* 1987 – Monika Preiß.

Quelle: Uschtrin


Bewährtes und Neues zum 31.08.11

Zum Augustende häufen sich die Literaturwettbewerbe. Viele haben sich in der Szene längst einen Namen gemacht. Mit dem E-Book-Preis ist aber auch ein Frischling darunter.

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Brandenburgischer Literaturpreis 2011

Originalausschreibung: www.literaturkollegium.de/

Das Literaturkollegium Brandenburg e.V. ruft alle Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, ihre literarischen Arbeiten einzureichen.

Das Thema lautet: „Es gibt kein fremdes Leid“ (Konstantin Simonow)

Teilnahmebedingungen:

Voraussetzung sind eigene, selbstverfasste Prosa-Texte, nicht mehr als 10 Manuskriptseiten.
Wie bitten, die Manuskripte in fünffacher Ausfertigung, nicht handschriftlich und anonym per Post, nicht per E-Mail einzusenden, d.h. der Absender besteht nur aus dem Wort „Literaturwettbewerb 2011“.

Im Brief wird ein verschlossener Umschlag mitgeschickt, der außen mit einem selbst gewählten Kennwort versehen ist und Name, Anschrift, Alter und Beruf des Verfassers enthält. Auf den eingesandten Manuskripten darf kein Autorenname sondern nur der Titel des Textes und das selbst gewählte Kennwort stehen.

Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin wird gebeten, sich nur einmal am Wettbewerb zu beteiligen.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb ist kein Anspruch auf Veröffentlichung verbunden.
Die TeilnehmerInnen sind verpflichtet, bis zum Tag der Preisvergabe ihre Arbeiten nicht zu veröffentlichen.
Es gibt keine Altersbeschränkung.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Eine unabhängige Jury aus Schriftsteller/innen und Journalisten/innen ermittelt die PreisträgerInnen.

Einsendeschluss ist der 31.08.2010.

Der Brandenburgische Literaturpreis ist mit 500 Euro dotiert.

Aus organisatorischen Gründen können wir weder den Eingang der Texte bestätigen noch die Manuskripte zurück senden.

Anschrift:
Literaturkollegium Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 31
14467 Potsdam
Tel./Fax: 0331 / 6012869

www.literaturkollegium.de

Quelle: Uschtrin

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Agatha-Christie-Krimipreis

Originaltext, siehe: http://www.fischerverlage.de/agatha_christie_krimipreis

Wir suchen Deutschlands beste Krimiautoren – beim Agatha-Christie-Krimipreis 2012

Eine hochkarätige Jury sucht die beste Krimigeschichte zum Thema „Ein Gefühl für Mord“. Und so nehmen Sie teil am Agatha-Christie-Krimipreis 2012, den der Fischer Taschenbuch Verlag, die Buchhandlung Hugendubel, FOCUS Online und das Krimifestival München vergeben:

  • Sind es nur die ganz großen Gefühle wie Rache oder Eifersucht, die zum Mord führen? Und wie gefühlvoll kann man sich an die Ausführung eines Verbrechens machen? Ganz gleich, für welche Art von Gefühl Sie sich in Ihrer Geschichte entscheiden: Ihre Story sollte maximal 10 Manuskriptseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschläge) umfassen und darf noch nicht veröffentlicht sein – weder elektronisch noch als Printausgabe.
  • Bitte senden Sie uns eine Email mit Ihrem Manuskript als Anhang (Word-Dokument). Wichtig: Auf dem Manuskript darf nur der Titel Ihrer Story, nicht aber der Autorenname stehen.
  • Ihre Email sollte eine Kurzbiographie mit Namen, Anschrift, Email-Adresse und Telefonnummer enthalten. Darin sollte auch der Titel Ihrer Kurzgeschichte nochmals vermerkt sein. Und: gegebenenfalls eine Liste bereits veröffentlichter Texte.

Die drei besten Geschichten werden beim Krimifestival München im März 2012 ausgezeichnet. Zudem erscheinen die 25 besten Storys im März 2012 in einer E-Book-Anthologie im Fischer Taschenbuch Verlag!

Bitte schicken Sie Ihre Email ab dem 15. Juni 2011 mit angehängter Kurzgeschichte an:
agatha-christie-krimipreis2012@fischerverlage.de

Einsendeschluss ist der 31. August 2011.

Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Mitarbeiter (und deren Angehörige) aller Veranstalter des Wettbewerbs. Mit Ihrer Einsendung erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Manuskripte nicht zurückgeschickt und schriftlich oder mündlich beurteilt werden können. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise
1. Preis: 1 Sony Tablet S
2. Preis: 1 Sony VAIO Notebook
3. Preis: 1 Sony Reader Touch

Weitere Infos zur Jury, zu den VorjahressiegerInnen etc. auf der Website:
http://www.fischerverlage.de/agatha_christie_krimipreis

Quelle: Uschtrin

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1. Deutscher E-Book-Preis

Veranstalter: Satzweiss.com und Chichili Agency

1. Deutscher E-Book-Preis 2011

Satzweiss.com und Chichili Agency loben den 1. Deutschen E-Book-Preis 2011 in der Kategorie Shortstory/Kurzgeschichte(n) für den gesamten deutschsprachigen Raum aus.

Der Preis ist dotiert mit insgesamt 1.500 Euro und einem Sachpreis.
Verteilt wie folgt:
1.Preis: 1.000 Euro
2.Preis: 500 Euro
3.Preis: 1 Pocket-Book-Reader

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen können alle Autoren und Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Kurzgeschichte muss bis spätestens 31.08.2011 elektronisch bei einem Verlag oder einem Online-Portal (z.B. Bookrix oder ähnliche) veröffentlicht worden sein und Lesern in voller Länge zur Verfügung stehen. Die Veröffentlichung muss zuerst elektronisch erfolgt sein – also noch vor Print oder Audio! Privates Ins-Netz-Stellen im Blog, auf der Homepage, auf Foren u. Ä. gelten nicht als Ebook-Veröffentlichung.

Thema und Genre sind nicht vorgegeben. Es gibt keinerlei Altersbeschränkungen für die teilnehmenden Autorinnen und Autoren.
Jeder Autor kann mit jeweils einer Kurzgeschichte, Verlage können mit maximal 2 AutorInnen mit je einer Kurzgeschichte am 1. Deutschen E-Book-Preis teilnehmen. Der Umfang der Shortstorys darf 30 Normseiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) nicht überschreiten.

Die Einreichung der Kurzgeschichten erfolgt via Email, die Texte in der Anlage müssen anonymisiert sein (nur mit einem selbst vergebenen Passwort versehen, ohne eigenen Autorennamen und Adresse).
Jede Seite der Story enthält in der Kopf- oder Fußzeile dieses persönliche Kennwort. In der Mail selbst bitte das Kennwort zuzüglich dem Namen, Anschrift und Telefonnummer als Datensatz eintragen und alles zu Händen Frau Cordula Kiefer an folgendes Email-Postfach: kiefer@chichili.de mailen. (Bei ordnungsgemäßem Eingang wird eine Empfangsbestätigung zu gemailt!)
Ebenso ist ein nachvollziehbarer Nachweis über den Ort der Veröffentlichung beizufügen.
Eine entsprechende Liste zur Identifikation wird angelegt. Bei Passwörtern, die identisch sein sollten, wird eine Zusatzkennung durch uns vergeben. Die Jury jedoch erhält ausschließlich anonymisierte Texte, um größtmögliche Neutralität zu gewährleisten. Deswegen werden auch die Namen der Jury-Mitglieder erst nach Auswertung der Texte am 1.10.2011 bekanntgegeben.
Die Anmeldung der Titel beginnt am 15.07.2011.
Der Einsendeschluss ist der 31.08.2011 um 0.00 Uhr – Eingangszeit der Email.

Die Verleihung des 1. Deutschen E-Book-Preises findet in öffentlichem Rahmen auf der Frankfurter Buchmesse 2011 statt. Die drei Erstplatzierten erhalten dazu entsprechende Einladung.

Jeder Teilnehmer erklärt sich durch seine Einsendung mit der eventuellen Bekanntgabe seines Namens und des Titels seiner teilgenommenen Kurzgeschichte in abschließenden Berichten einverstanden.

Euer Roman Jansen-Winkeln und Karsten Sturm

Website: http://www.chichili.de

Quelle: Uschtrin

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Drehbuchförderpreis Münster.Land „Geschichten für die Provinz“

Originaltext, siehe: http://www.muenster.de/stadt/filmservice/foerderpreis.html

Drehbuchförderpreis Münster.Land „Geschichten für die Provinz“

Ausschreibung 2011

Der Filmservice Münster.Land schreibt zum sechsten Mal den Drehbuchförderpreis Münster.Land „Geschichten für die Provinz“ aus. Die Ausschreibung richtet sich an Drehbuchautorinnen und -autoren aus ganz Europa.

Ausgezeichnet wird ein Projekt, das sich in herausragender Weise mit der Provinz, möglichst Münster und/oder dem Münsterland, beschäftigt. Die Drehbuchpreis Münster.Land fördert Treatments, die ihre Geschichten auf dem Land oder in dessen städtischem Zentrum, der gewachsenen Regionalhauptstadt, entwickeln. Als Provinz gilt ein ländlich strukturiertes Gebiet mit Dörfern, Kleinstädten und einer Regionalhauptstadt als Zentrum, eine für Europa charakteristische Region.

Eingereicht werden müssen (in sechsfacher Ausfertigung): ein Treatment in deutscher oder englischer Sprache von maximal 15 Seiten, eine ausgearbeitete Dialogszene, eine Kurzbiographie der Autorin/des Autors und eine einseitige Inhaltsangabe des Projektes.

Der Drehbuchförderpreis ist dotiert mit 3.000 Euro. Dazu kommen auf Wunsch fachliche Begleitung bei der Drehbuchausarbeitung durch eine erfahrene Drehbuchautorin/ einen erfahrenen Drehbuchautoren.

Die Urheberrechte verbleiben bei der Autorin bzw. dem Autor.

Die Jury besteht aus:

– Bettina Brokemper Produzentin Heimatfilm
– Christoph Busch, Autor und Dozent an verschiedenen Hochschulen
– Ellis Driessen, Acquisition Consultant Europe & Middle East Fortissiomo Films und Industry Advisor Binger Filmlab
– Susanna Felgener, Drehbuchförderung Filmstiftung NRW
– Prof. Hans-Erich Viet, Regisseur und Dozent an der ifs Köln

Einsendeschluss ist der 31. August 2011.

Die bisherigen Preisträger:

– 2009: „Nordic Walking“ – Bennie Roeters
– 2007: „Himbeeren mit Senf“ – Ruth Olshan und Heike Fink
– 2005: „Het achterhoek“ – Heinz Winter
– 2003: „Leben und Sterben in Dasselen“ – Luise Charlotte Brings und „Flügel wachsen nach“ – Thomas Wegmann
– 2001: „Sieben Tage Leben“ – Almut Getto

Ihre Ansprechpartnerin ist Nicola Ebel.

Anschrift:
Filmservice Münster.Land
Presse- und Informationsamt
48127 Münster

Tel. 02 51/4 92-13 80
Fax 02 51/4 92-77 12

Mail: filmservice(at)stadt-muenster.de

Quelle: Uschtrin

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Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker 2012

Originalausschreibung: http://www.muv-ffo.de/kleistforum-foerderpreis.htm

Der Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker ist seit 16 Jahren fester Bestandteil der Kleist-Festtage, die jährlich im Oktober zu Ehren des in Frankfurt (Oder) geborenen Dichters und Dramatikers stattfinden. Die Bewerber um den Preis sind allesamt Autorinnen und Autoren, die bei Einsendungsschluss nicht älter als 35 Jahre sind.

Vergeben wird der mit 7.500 Euro dotierte und mit einer Uraufführungsgarantie verbundene Preis von der Stadt Frankfurt (Oder), den Ruhrfestspielen Recklinghausen, der Dramaturgischen Gesellschaft und dem Kleist Forum Frankfurt (Oder).

Ausschreibungsfrist
Die Ausschreibungsfrist für den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker 2012 endet am 31. August 2011. Das Gewinnerstück wird im Rahmen der Ruhrfestspiele 2012 seine Uraufführung erleben. >> weitere Infos

http://www.muv-ffo.de/kleistforum-foerderpreis-ausschreibung.htm

Die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), die Ruhrfestspiele Recklinghausen und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben, in Zusammenarbeit mit der Dramaturgischen Gesellschaft, im Jahr 2012 zum 17. Mal den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker.

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Uraufführung noch frei stehen. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Uraufführung mit einem Theater verabredet werden, sind die Autorinnen / Autoren bzw. die Verlage gebeten, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.

Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert und mit einer Uraufführung verbunden, die im Rahmen der Ruhrfestspiele Recklinghausen 2012 Premiere haben wird.

Die Stückmanuskripte sind in zweifacher Ausfertigung und unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an:

Messe und Veranstaltungs GmbH Frankfurt (Oder)
Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker 2012
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)

Außerdem sind alle Stücke zusätzlich als PDF-Dateien an das Kleist Forum p.paschinger@muv-ffo.de zu senden.

Einsendeschluss ist der 31. August 2011.

Der Preis wird im Oktober 2012 anlässlich der Kleist-Festtage in Frankfurt (Oder) vergeben.

Kontakt:
Petra Paschinger
Künstlerische Leiterin
0335 / 4010200
p.paschinger@muv-ffo.de

Quelle: Uschtrin

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Schattenzeilen-Schreibwettbewerb

Originaltext der Ausschreibung über die Seite: www.schattenzeilen.de oderhttp://szurl.de/n182

Wir suchen die fesselndste Sommerfantasie 2011!

Was wäre der Sommer ohne Erotik? Er wäre genauso lust- und farblos wie ein Sommer ohne Sonne, Wärme und Leidenschaft. Aus diesem Grund fordern wir Dich zu einem Schreibwettbewerb heraus, bei dem Du zeigen kannst, wie heiß und prickelnd Du Dir den Sommer vorstellst.

Die Aufgabe:
Beschreibe eine leidenschaftliche Begegnung unter warmer Sonne und erzähle Deine erotischste Sommerfantasie des Sommers 2011. Es ist dabei unerheblich, ob die Begebenheit bislang nur in Deiner Fantasie existiert oder ob Du sie vielleicht sogar tatsächlich erlebt hast. Wichtig ist, dass in der Handlung Deiner Geschichte das als Gewinn bereit liegende Fesselset eine Haupt- oder Nebenrolle spielt. Gefesselte Füße am Strand? Reflektierende Abendsonne auf den D-Ringen der Halsfessel? Leidenschaft unter Palmen? Wir sind gespannt auf Deine Fantasien. Der Wettbewerb beginnt am 01.07.2011.

Einsendeschluss ist der 31.08.2011.

Der Gewinn:
Die schönste Geschichte prämieren der BDSM-Onlineshop und die Schattenzeilen mit einem hochwertigen Ganzkörperfessel-Set im Wert von 109 Euro (nähere Infos siehe Ausschreibung).

Die Bedingungen:
Am Wettbewerb kannst Du nur dann teilnehmen, wenn Du auf den Schattenzeilen angemeldet bist und das achtzehnte Lebensjahr vollendet hast. Deine Geschichte muss einen deutlichen BDSM-Bezug haben, sollte eine Länge von mindestens einer A4-Seite nicht unterschreiten, soll bislang unveröffentlicht sein und muss natürlich unbedingt von Dir selbst verfasst sein.
Gedichte werten wir nicht als Teilnahme. Mit der Einsendung erklärst Du Dich einverstanden, dass Dein Text auf den Schattenzeilen veröffentlicht werden kann und akzeptierst die Veröffentlichungsbedingungen (Link). Der Wettbewerb beginnt am 01.07.2011.

Einsendeschluss ist der 31.08.2011.

Aus allen im Zeitraum des Wettbewerbs eingesandten und den Bedingungen entsprechenden Texten wählt das Team der Schattenzeilen die schönste Sommerfantasie aus, deren Autorin oder Autor den vorgestellten Preis gewinnen wird.
Die Benachrichtigung der Gewinnerin oder des Gewinners erfolgt im September 2011 per Mail an die von Dir in Deinem Profil angegebene Mailadresse.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Und nun wieder die traurige Nachricht für alle Mitglieder des Teams der Schattenzeilen: Sie dürfen mal wieder nichts gewinnen.

Deine Teilnahme:
Um Deinen Text als Beitrag für den Wettbewerb an uns zu senden, benutze bitte den Textupload. Du findest ihn hier: Link: http://www.schattenzeilen.de/text_upload.php

Wir wünschen Dir viel Glück und freuen uns auf Deine Antworten!

Quelle: Uschtrin

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Zwingenberger Krimiwettbewerb

Originalausschreibung siehe: www.zwingenbergkrimi.de

Willkommen zum 1. Zwingenberger Krimiwettbewerb!

Es war ein riesen Fehler. Daran dachte er, als er im Dunkeln durch die kleine Unterführung an der Wiesenpromenade ging. Aber jetzt war es zu spät. Er hatte dem Treffen zugestimmt. Weit und breit war niemand zu sehen. Der Schweiß klebte am Hemdkragen. Den Tag über war es heiß gewesen und auch so spät in der Nacht wurde es nicht merklich kühler. Als er in die Scheuergasse einbog, hörte er Schritte hinter sich. Er blickte sich um, konnte jedoch niemand sehen. Er lief schneller. Die Schritte folgten ihm. Auf Höhe des Museums drehte er sich erneut um. Er sah gerade noch die Klinge des Messers im Mondlicht aufblitzen. Noch im Fallen verlor er das Bewusstsein.

Gespannt wie es weiter geht? Oder haben Sie sofort eine Idee, wie es weitergehen könnte? Auch Sie haben eine mörderische Phantasie und sind begeisterter Krimileser? Sie kennen Zwingenberg (an der hessischen Bergstraße)? Dann sind das die besten Voraussetzungen an unserem Krimiwettbewerb teilzunehmen.
Gesucht: Kurzkrimis aus Zwingenberg.

Werden Sie Krimiautor

Sie sind begeisterter Krimifan und schreiben gerne? Sie haben vielleicht noch nichts verfasst, aber schon immer darüber nachgedacht, selbst einen Krimi zu schreiben? Sie lieben regionale Kriminalromane mit viel Lokalkolorit? Und Sie kennen sich in Zwingenberg an der hessischen Bergstraße aus? Dann machen Sie mit beim ersten Zwingenberger Krimiwettbewerb.

Gesucht sind Krimikurzgeschichten, dessen Tatorte in Zwingenberg liegen. Gefragt sind Kreativität, aber auch der Bezug zu Zwingenberg und der Region Bergstraße. Zwingenberg und Umgebung bietet ein vielfältiges Potenzial für Ihre Krimihandlung.

Die Teilnahmebedingungen

Gefragt sind Spannung, Kreativiät und ein fesselnder Schreibstil. Zwingenberg und dessen Umgebung bietet ein vielfältiges Potenzial für Ihre Krimihandlung.

Mitmachen können Sie, wenn folgende Kriterien auf Ihren Krimi zutreffen:

Die Kurzgeschichte muss unveröffentlicht sein. Der Tatort des Krimis muss in Zwingenberg (an der hessischen Bergstraße) liegen und die regionalen Begebenheiten müssen entsprechend der Richtigkeit recherchiert sein.
Der Kurzkrimi darf nicht mehr als 15 A4-Seiten in Schriftart Arial und Schriftgröße 12 pt mit 1,5 Zeilenabstand umfassen. Jeder Autor kann nur eine Geschichte einreichen.

Einsendeschluss ist der 31. August 2011.

AutorInnen können ihren Beitrag per Mail mit der ausgefüllten Einverständniserklärung und einer Kurzbiografie des Autors/der Autorin einsenden an bewerbung@zwingenbergkrimi.de. (Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.)

Ihnen fehlt der perfekte Tatort in Zwingenberg? Sie suchen noch Tipps und Tricks rund ums Schreiben? Dann klicken Sie sich durch diese Seiten [s. Website des Veranstalters!]. Auf den verschiedenen Seiten bieten wir Recherchehilfen, die Ihnen Ihre Bewerbung erleichtern sollen.

Die Preise

Die besten zwölf Krimikurzgeschichten werden als Anthologie veröffentlicht. Die Autoren werden auf der Website durch ein Portrait vorgestellt.
Darüber hinaus winken noch Sachpreise. Mitmachen lohnt in jedem Fall.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag und vielleicht können Sie schon bald Ihren Beitrag in einer Krimianthologie in einer Buchhandlung bewundern.

Bewerbungsbogen: http://www.zwingenbergkrimi.de/download.html

Über die Stadt Zwingenberg

Zwingenberg ist die älteste Stadt an der Bergstraße. Bereits 1274 wurden die Stadtrechte verliehen. Das älteste Bauwerk ist die Zwingenberger Bergkirche, die im Jahre 1258 auf Bitten des Graf Dieter V. von Katzenelnbogen gebaut wurde.
Weitere historische Orte in Zwingenberg sind die Aul, der Marktplatz, die Scheuergasse oder das alte Amtsgericht. Heute wohnen rund 7.000 Einwohner in Zwingenberg.
Wirtschaftlich sind neben vielen kleineren Handwerks- und Dienstleistungsbeitreiben modernen Technologieunternehmen in Zwingenberg ansässig. Zudem zeichnet sich Zwingenberg als Weinregion aus.

Informationen zu Zwingenberg erhalten Sie auf der Website der Stadt Zwingenberg: http://www.zwingenberg.de und der Website des Geschichtsvereins Zwingenberg: http://www.geschichtsverein-zwingenberg.de.

Quelle: Uschtrin


Technikfrauen zum 26.08.11

Ein Literaturpreis nur für Frauen zum Thema Technik und Geschlecht.

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Lise Meitner Literaturpreis

Originaltext, siehe: www.lisemeitnerpreis.at/

literaturpreis 2011
8. Lise Meitner Literaturpreis
Texte zu Technik und Geschlecht

Das Frauenreferat der HTU (Österreichische HochschülerInnenschaft an der Technischen Universität Wien) und die Kunstvereinigung Akunst schreiben heuer zum achten Mal den Lise Meitner Literaturpreis aus. Der Name der österreichischen Physikerin Lise Meitner (7.11.1878 – 27.10.1968) steht als Symbol für eine Frau, die ihren Weg im nach wie vor männlich dominierten Wissenschaftsbetrieb erfolgreich gegangen ist und insbesondere heutigen Studentinnen der Technik ein Vorbild sein kann.

Erwartet werden Texte, die sich erzählend mit der Geschichte der Technik und Naturwissenschaft, mit dem Studium an einer Technischen Universität, mit Gefahren, Alternativen und Visionen auseinandersetzen.

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind Deutsch schreibende Frauen mit unveröffentlichten, höchstens dreißigseitigen Prosatexten (Experimentelles einschließlich). Pro Autorin dürfen bis zu drei Texte eingereicht werden. Erwartet werden Texte zum Thema Technik und Geschlecht.
Die Texte bitte ohne Angabe von Namen und Adresse bitte in vierfacher Ausführung auf Papier an uns, biographische Informationen und Adresse bzw. Erreichbarkeit zur Person nur einmal extra beilegen.

Einsendeschluss: 26. August 2011

Die Preisträgerin überträgt das Recht zur Veröffentlichung dem Frauenreferat der HTU, das davon innerhalb der nächsten zwei Jahre ab Datum der Preisverleihung Gebrauch machen muss. Andernfalls fällt es an die Autorin zurück.

Höhe des Preisgeldes: 2.200 Euro

Jury:
– Mag.a Dr.in Doris Allhutter (sozialwissenschaftliche Technikforscherin)
– Dr.in Christine Brauner (Schriftstellerin und Schreibpädagogin)
– Dr.in Britta Cacioppo (Biologin)

Preisverleihung: November 2011 an der TU Wien

Einsendungen an:

Frauenreferat der HTU
Kennwort “Lise Meitner Literaturpreis”
Wiedner Hauptstraße 8-10
1040 Wien

Anfragen zum Literaturpreis an: helga.gartner(at)tuwien.ac.at

Weitere Informationen unter: http://www.lisemeitnerpreis.at/

Quelle: Uschtrin

Barnimer Wildwuchs zum 20.08.11

Eberhard sollte Kinder- und Jugendbuchautoren längst bekannt sein. Schließlich wird der Preis dieses Namens bereits zum 16. Mal ausgeschrieben.

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„Eberhard“ – Barnimer Preis für Texte der Kinder- und Jugendliteratur mit Umweltthematik

Zur Förderung der Lesefreude von Kindern und Jugendlichen schreibt der Brandenburger Landkreis Barnim zum 16. Mal einen Preis aus:
„Eberhard“ – Barnimer Preis für Texte der Kinder- und Jugendliteratur mit Umweltthematik

Der Manuskriptpreis steht in den Traditionen der Waldstadt Eberswalde und des Tages der der Kinder- und Jugendliteratur im Landkreis Barnim. Er ist mit 2.500 Euro dotiert.

Zur Teilnahme an der Ausschreibung sind alle (erwachsenen) deutschsprachigen Autoren/innen der Kinder- und Jugendliteratur aufgefordert.

Das Motto 2011 lautet: Wildwuchs

Je Einsender/in kann eine bisher nicht veröffentlichte Arbeit aller literarischen Gattungen und Genres eingereicht werden. (Texte der Sachliteratur sind ausgeschlossen).

Der Maximalumfang darf 7 DIN-A4-Seiten in der Schriftart Arial der Schriftgröße 12 Punkte mit einem Zeilenabstand von 1,5 nicht überschreiten (Manuskripte in anderer Form werden nicht berücksichtigt.).

Die Einsendung nimmt entgegen:
Landkreis Barnim
Strukturentwicklungsamt
Am Markt 1
16225 Eberswalde

Das Manuskript ist – ohne Namen! – in 7-facher Ausfertigung zu schicken. Auf einem beigefügten, gesonderten Personalblatt in 2-facher Ausfertigung sind Name, Kurzbiographie, Anschrift und Telefonnummer anzugeben. Außerdem erwünscht ist die Mitteilung, auf welchem Weg (Fachzeitschrift, Internet, Bekannte etc.) Sie von der Ausschreibung erfahren haben.

Einsendeschluss ist der 20. August 2011 (Poststempel).

Eine vom Landkreis berufene unabhängige Jury bewertet die Einsendungen; über die beste Arbeit wird mit einfacher Stimmenmehrheit entschieden. Die Entscheidung ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar. Der Landkreis Barnim behält sich das Recht vor, den Siegerbeitrag zu veröffentlichen. Alle Originaleinsendungen verbleiben in der Akte.

Nachfragen unter Tel.-Nr. 03334/214-1255, E-Mail: kulturverwaltung@kvbarnim.de.

Der Preis wird anlässlich des 23. Tages der Kinder- und Jugendliteratur, am 20. Oktober 2011, in Eberswalde verliehen.

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Barnim, der Stadt Eberswalde und des Friedrich-Bödecker-Kreises im Land Brandenburg e.V.

Quelle: Uschtrin

Frankenkenner und Umdumpler-Spezialisten zum 15.08.11

Du kennst dich in Franken aus? Bestens, dann prügel mal die Tastatur!

Nicht? Dann kannst du hoffentlich wenigstens erklären, was „umdumpler“ bedeutet.

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Schaeff-Scheefen-Literaturpreis

Originalauschreibung: http://www.avf-autorenverband-franken.de

Der Autorenverband Franken e.V. schreibt zum zweiten Mal den nach seinem Gründer benannten Schaeff-Scheefen-Literaturpreis aus.

Preisgeld: 600 Euro für die drei ersten Plätze
Thema: „Fließen“
Einsendeschluss: 15. August 2011

Der Wettbewerb ist an alle Schreibenden in deutscher Sprache gerichtet.

Erwartet werden geschlossene literarische Erzählungen, also keine Berichte, Reportagen oder Essays. Ein Genre ist nicht festgelegt, von der Liebesgeschichte über phantastische oder auch satirische Texte bis zum Krimi ist alles denkbar. Die Texte müssen einen deutlich erkennbaren inhaltlichen Bezug zu Franken haben, lediglich eingefügte Ortsangaben genügen nicht. Das Thema „Fließen“ sollte eine zentrale Rolle spielen.

Die Texte sollen einen Umfang von 7 Standardseiten (30 Zeilen mit je 60 Zeichen ) nicht überschreiten. Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten anderer sein, jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Die Wettbewerbsbeiträge werden anonym bewertet.

Deshalb bitten wir, sie auf dem Postweg einzureichen und zwar in dreifacher Ausfertigung. Die Texte dürfen in der Kopfzeile jeder Seite nur den Titel und ein Kennwort tragen, nicht den Namen des Autors, sie sollten Seitenzählung besitzen und geheftet sein. Beiliegen soll ein Umschlag, versehen mit dem gleichen Kennwort. Darin befinden sich auf einem gesonderten Blatt die Daten des Autors: Name, Anschrift, Telefon, E-Mail Adresse und eine Vita, die etwa 10 Zeilen umfassen sollte sowie eine kurze Aufstellung von bisherigen Veröffentlichungen und Auszeichnungen.

Informiert werden die Autorinnen und Autoren, deren Beiträge für eine Anthologie mit den besten Texten vorgesehen sind. Diese Beiträge sollen dann in digitaler Form nachgereicht werden.

Aus diesen wählt dann eine Vorjury bis Dezember 2011 die sechs besten Beiträge aus und informiert die Autoren. Diese sollen dann am 3. Samstag im Juni 2012 während des Büchermarktes in Kirchberg im Rahmen der Preisverleihung ihren Wettbewerbsbeitrag vor einem Publikum lesen, das dann in schriftlicher Abstimmung die drei Siegerbeiträge ermitteln wird.
Gewinnen kann also nur, wer auch bereit ist, seinen Beitrag bei der Festveranstaltung, bei der auch die Anthologie vorgestellt und die Geldpreise übergeben werden, zu lesen.

Mit der Einsendung zum Wettbewerb gibt der Autor sein Einverständnis zur Veröffentlichung des Textes in einer Anthologie, in der unter dem Titel „Fließen – Erzählungen aus Franken“ im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg, die 25 besten Beiträge erscheinen sollen. Jeder Beiträger erhält ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit Autorenrabatt erwerben.

Um Zusendungen bitten wir auf dem Postweg an:
Autorenverband Franken e.V.
Schaeff-Scheefen-Literaturpreis 2012
C/o Helmut Stauder
Starweg 34
63768 Hösbach

Internet: www.avf-autorenverband-franken.de.

Quelle: Uschtrin

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KULTURZONE-Wettbewerb

Originalausschreibung unter: http://www.kultur-zone.de/schreibwettbewerb2011.htm

umdumpler – was ist das?

Mit dem Schreibwettbewerb 2011 suchen wir dieses Jahr die überzeugendste Beschreibung eines umdumplers.

RAHMEN: Text in deutscher Sprache, maximal drei A4-Seiten

MITMACHEN kann jeder, der schreiben kann, oder jemanden hat, der alles schreibt. Für die Bewertung, gibt es, zwei Kategorien: die Kategorie u (unter 16 Jahre) und die Kategorie ü (über 16 Jahre).

Wie gehabt sind tolle Preise zu gewinnen. Die gekürten Stücke werden im Sommer 2012 vorgetragen/vorgeführt. Die schönsten Beiträge werden veröffentlicht.

WICHTIG:

  • Beitrag in dreifacher Ausfertigung senden oder als E-Mail
  • Angaben zur Person machen: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefon und eventuell eine Vita.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung bzw. Aufführung des Beitrags und zur Annahme der Teilnahmebedingungen. Wichtig sind Datum und Unterschrift.
  • Veröffentlichungen der Teilnahmebeiträge sind während der Wettbewerbslaufzeit unerwünscht.

Also man schreibe alles über umdumpler und sende es bis zum 15. August 2011 an den Kulturzone Verein (Anschrift siehe unten).

Eine unabhängige Jury bestimmt die GewinnerInnen.

Viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg beim Wettbewerb wünscht
Christoph R. Wilhelm (Projektleiter).

Die Postanschrift des Vereins:
KULTURZONE e.V. (Hauptsitz)
Grenz 10
D-17291 Randowtal
Telefon: +49 0 39857 39151

Quelle: Uschtrin

Originalausschreibung unter: http://www.kultur-zone.de/schreibwettbewerb2011.htm

umdumpler – was ist das?

Mit dem Schreibwettbewerb 2011 suchen wir dieses Jahr die überzeugendste Beschreibung eines umdumplers.

RAHMEN: Text in deutscher Sprache, maximal drei A4-Seiten

MITMACHEN kann jeder, der schreiben kann, oder jemanden hat, der alles schreibt. Für die Bewertung, gibt es, zwei Kategorien: die Kategorie u (unter 16 Jahre) und die Kategorie ü (über 16 Jahre).

Wie gehabt sind tolle Preise zu gewinnen. Die gekürten Stücke werden im Sommer 2012 vorgetragen/vorgeführt. Die schönsten Beiträge werden veröffentlicht.

WICHTIG:

  • Beitrag in dreifacher Ausfertigung senden oder als E-Mail
  • Angaben zur Person machen: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefon und eventuell eine Vita.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung bzw. Aufführung des Beitrags und zur Annahme der Teilnahmebedingungen. Wichtig sind Datum und Unterschrift.
  • Veröffentlichungen der Teilnahmebeiträge sind während der Wettbewerbslaufzeit unerwünscht.

Also man schreibe alles über umdumpler und sende es bis zum 15. August 2011 an den Kulturzone Verein (Anschrift siehe unten).

Eine unabhängige Jury bestimmt die GewinnerInnen.

Viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg beim Wettbewerb wünscht
Christoph R. Wilhelm (Projektleiter).

Die Postanschrift des Vereins:
KULTURZONE e.V. (Hauptsitz)
Grenz 10
D-17291 Randowtal
Telefon: +49 0 39857 39151

Mal mit, mal ohne Theater zum 31.07.11

Man könnte auf den ersten Blick denken, bei den Ausschreibungen zum Ende des Monats sei für jeden etwas dabei. Doch die Einschränkungen sind erheblich.

Gut, wenn man noch recht jung ist. Im Einzelfall darf es auch über 50 sein. Im letzten Fall sollte man sich nicht täuschen lassen: Es dürfen nicht nur die (jungen) Mitarbeiter der Buchhandlung teilnehmen.

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Holzhäuser Heckethaler 2011

Wir feiern das 10. Jubiläum! Deswegen zwei Wettbewerbe: „bis 30“ und „ab 50“!

Kategorie: Prosatext, diesmal: KEIN Thema

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind junge Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in achtfacher (!) Ausfertigung zu einem bisher jährlich wechselnden Thema.
In diesem Jubiläums-Jahr 2011 („10. Holzhäuser Heckethaler“) stellt die Jury ausnahmsweise KEIN Thema. – Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!
Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben (Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-mail-Adresse, Kurzbiografie, Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind) in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Als Besonderheit im 10. Jubiläumsjahr 2011: zusätzlich „Holzhäuser Heckethaler ab 50“
Ausnahmsweise möchte die Jury im 10. Wettbewerbsjahr das Alterspendel auch zur anderen Seite ausschlagen lassen: unter exakt den selben Teilnahmebedingungen wie beim Nachwuchs-Preis (s. o.) gibt es zusätzlich den „Holzhäuser Heckethaler ab 50“ für alle deutschsprachigen Autoren und Autorinnen vom fünfzigsten Lebensjahr an.

Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011

Die Einsendungen sind ab sofort zu schicken an:

Glasmuseum
Frau Monika Rudolph
Kennwort „Holzhäuser Heckethaler bis 30“ oder „Holzhäuser Heckethaler ab 50“
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen

Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen. – Gleiches gilt für den  Preis „Holzhäuser Heckethaler ab 50“.

Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Hotelier Helmut Wenzel, Waldhotel-Schäferberg in Espenau, als Stifter des Publikums-Preises.

Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Jury-Preise und Urkunden liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 29. Oktober 2011, 14.30 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen beider Wettbewerbe werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikums-Preis, und zwar in beiden Altersgruppen.

Publikation
Die besten eingereichten Texte wurden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler – Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X); ein zweiter Band erschien 2007 (dito, ISBN 978-3-935263-52-8).

Quelle: Uschtrin

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Literaturwettbewerb des BDAT

4. Autorenwettbewerb – 4.000 Euro Preisgeld

In dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ aus dem Jahr 1979 ermittelt ein Computer die Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Nach einer Rechenzeit von 7,5 Millionen Jahren erbringt er dann die Antwort, sie lautet „Zweiundvierzig“.

Der 4. Literaturwettbewerb des BDAT lädt junge Autorinnen und Autoren bis 26 Jahre dazu ein, sich auf die Sinn-Suche zu begeben. Die Sinn-Suche ist etwas Elementares – etwas, das Menschen seit jeher beschäftigt. „Warum leben wir, wer sind wir, woher kommen wir, wo gehen wir hin, was ist bedeutsam – und welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang z. B. Themen wie Religion, Freundschaft, Liebe, Umwelt oder Politik?“

Gesucht werden Theaterstücke, spielbare Szenen und „bühnenreife“ dramatische Texte.

Kooperationspartner: Verlagsgruppe Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg und „Interplay Europe“ e.V. (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker), Frankfurt am Main

Preise: 1. Preis: 1.800 Euro, 2. Preis: 1.200 Euro, 3. Preis: 1.000 Euro

Die PreisträgerInnen werden außerdem zur Preisverleihung (Dezember 2011) nach Berlin eingeladen.

Jury: Die PreisträgerInnen werden von einer verbandsunabhängigen Fachjury ermittelt.

Die Preisträger werden mit weiteren Maßnahmen durch den BDAT und die Kooperationspartner unterstützt. Die verlegerische Betreuung erfolgt durch die Verlagsgruppe Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg, die zugleich ein Recht auf Inverlagnahme der prämierten Werke erhält.

Bewerbungsschluss: 31. Juli 2011

Teilnahmebedingungen:

  • Bewerben können sich Autorinnen und Autoren bis 26 Jahre aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland
  • Pro AutorIn bzw. Autorenkollektiv kann nur ein Werk eingereicht werden
  • Das Stück darf nicht aufgeführt, der Text nicht veröffentlicht sein
  • Informationen zur Autorin / zum Autoren: Anschrift, Kurzbiografie mit Angabe des Geburtsdatums
  • Kurze Inhaltsangabe des Stückes
  • Die Texte sind per Mail und in 4-facher Ausfertigung einzusenden
  • Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgesandt
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendungen bitte an:
BDAT Bundesgeschäftsstelle
Rut Ferner
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Fon 030 2639859-11
Fax 030 2639859-19
ferner@bdat.info

Bei Fragen wendet Euch gern an:
BDAT, Geschäftsstelle Lingen, Katrin Kellermann, Fon 0591 9665755, kellermann@bdat.info

Quelle: Uschtrin

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„poet / bewegt“ – Literaturwettbewerb 2011

Originalausschreibung: www.poetbewegt.de

poet | bewegt Wettbewerb für junge Literatur

poet | bewegt ist eine Idee, die junge und angehende Poeten aufmuntern will, im Schreiben mehr als eine brotlose Kunst zu sehen, ein Wettbewerb, der jährlich dazu aufruft, kreativ aktiv zu werden – themenoffen und in aller Freiheit künstlerischen Gedankens.

„Schreibt, was euch bewegt“ ist daher seit 2007 das übergreifende Motto – ob in Lyrik, Prosa oder Kurzdrama verdichtet, ist jedem selbst überlassen.

So wie Poesie – im antiken Ursprung „Erschaffung“ – entsteht, indem sich etwas, eine Person, eine Beziehung oder eine Situation, über alles hinwegsetzt, ist auch „der Autor“ etwas, das sich ständig selbst neu erfindet.

Der Wettbewerb fordert auf, dieses Wagnis einzugehen. Er richtet sich an Autorinnen und Autoren, an StudentInnen, die vielleicht gerade auf dem Weg sind, AutorIn zu werden und an der Literatur in ihrem weitesten Sinne Gewogene – Vielleser, Theatergänger, Kopfcineasten, die sich vielleicht einmal selbst schreibend (ver)suchen wollen, an Denkende, die etwas zu sagen haben oder die auf der Suche sind, die sich auf Wortes Flügel begeben wollen, um zu bewegen, sich selbst schreibend zu finden oder um gemeinsam auf Spurensuche zu gehen.
Kurz an Menschen, die etwas bewegt und den inneren Drang verspüren, ihrem vielleicht künftigen Freund und Partner, „dem Leser“ ein unerwartetes Angebot zu unterbreiten.

Allen, denen das Schreiben mehr ist, als pure Zeitverschwendung, gilt daher auch in diesem Jahr wieder unser Aufruf: Schreibt, was euch bewegt!

ABLAUF

Jede Einsendung wird, bevor sie zu den Juroren gelangt, anonymisiert;
Text und Autor werden, um später wieder zuordenbar zu sein, automatisch mit einer ID-Nummer versehen.
Daher bitte unbedingt darauf achten, Text und Autorenangaben getrennt in das Einsendeformular einzufügen.
Jeder Teilnehmer erhält eine Eingangsbestätigung per Mail.
Eine Jury aus Literaturkennern, Autoren und namhaften Vertretern der Literaturszene wählt aus den eingereichten Texten (die jedem Juroren in Form eines Readers vorgelegt werden, der alle Texte ohne Autorennamen enthält) zunächst seine Favoriten und dann, im Rahmen eines Jurorenstreits, 10 Finalisten, die daraufhin eine Einladung zur öffentlichen Preisverleihung/Finalrunde erhalten.

Im Rahmen der öffentlichen Finalrunde, der Literatur Arena im November, werden die PreisträgerInnen ermittelt:

  • Preis der Jury, Kategorie Lyrik
  • Preis der Jury, Kategorie Prosa / Kurzdrama
  • Preis des Buchhandels, gestiftet von Buchdienst Chemnitz
  • sowie 1 Publikumspreis

Auf die poetbewegt-Ersten wartet der schnöde Mammon in Form eines dreistelligen Betrages, ferner Buch- und Sachpreise (u.a. die aktuelle Ausgabe des begehrten Handbuchs für Autorinnen und Autoren); über den Publikumspreis entscheidet, wie der Name schon sagt, die Gunst des Publikums.

Darüber hinaus wird am Ende der Finalrunde jeder der 10 Wettbewerber mit Preisen (Gutscheine oder Sachpreise, aktuelle Bücher, Hörbücher, DVD) nach Hause gehen. Manche mehr, die mit dem ruhigen Gewissen einschlafen, ein wenig bekannter geworden zu sein, einige davon (zusätzlich zu den 10 Finalisten), deren Text einer Veröffentlichung (Anthologie und/oder Höranthologie) entgegensieht.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011.

Alle Einsendungen werden anonymisiert an die Jurymitglieder weitergegeben, diese wählen aus den eingesendeten Texten ihre persönlichen Favoriten. Aus einem nichtöffentlichen Juroren-Streit (mit anschließender Pressekonferenz) werden dann die 10 Finalisten hervorgehen.

Der kürzeste Weg zur Veröffentlichung: eine Bühne.

Die 10 Nominierten erhalten die Einladung, ihre Texte zur Preisveranstaltung im November vorzustellen (Literatur Arena: Die Finalrunde zum poet | bewegt).
Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, darf auch einen Freund/Freundin ins Rennen schicken, (sollte aber bedenken: Wechsle niemals vorm Ziel die Pferde, wenn du selbst im Rampenlicht stehen könntest!) Lampenfieber? Um sich angst- und stressfrei auf den bevorstehenden Auftritt einzustimmen, steht jedem Nominierten am Veranstaltungstag ein persönlicher Bühnencoach zur Seite.

Allen Teilnehmern viel Spaß beim Schreiben und auf dem Weg zum Erfolg!

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

AutorInnen und ErstautorInnen im Alter von 15-27 Jahren mit Wohnsitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thürigen, Berlin oder Brandenburg sind aufgerufen, eigene Texte (Lyrik, Prosa oder Kurzdrama) zum Wettbewerb um den poet | bewegt einzureichen. (Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder des Organisationsteams, der Jugendinitiative in.bewegung und des Schreibworkshops poetenpub; ebenso gewaltverherrlichende, rassistische, die Menschenwürde verletzende oder gegen geltendes Recht verstoßende Texte)

Einreichungen sind möglich via Online-Formular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php

Einsendefrist ist der 31. Juli 2011.

Jeder Einsender sollte ein Original seines Textes speichern; der Veranstalter übernimmt keine Haftung für einen etwaigen Datenverlust.

Wichtig:

  • Bitte nicht vergessen, Name und Anschrift anzugeben. Achtung: Daten wie Name des Autors, kurze biografische Angaben oder Kurzvita gehören NICHT in das Textfeld.
  • Dafür gibt es ein Extrafeld (die Zuordnung Text-Autor erfolgt automatisch über ein ID-System)
  • Der Versuch, den Namen des Autors in den Text zu mogeln, erschwert nur die Arbeit und könnte zum Wettbewerbsausschluss der Einsendung führen.
  • Die Manuskriptlänge (Kategorie Prosa / Kurzdrama) ist auf maximal 11.000 Zeichen
    (mit Leerzeichen) begrenzt. (das entspricht etwa 5–6 Manuskriptseiten Times New Roman 12 pt / Zeilenabstand 1,5.)
    In der Kategorie Lyrik können maximal 3 Gedichte eingereicht werden.
  • Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin erhält nach Eingang seines/ihres Textes eine Bestätigung per Email.
    Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Der Einsender versichert mit der Einsendung, dass er der alleinige Urheber der eingereichten Texte ist, dass er über diese und die daran bestehenden Nutzungsrechte frei verfügen kann und dass die zum Wettbewerb eingereichten Texte frei von Rechten Dritter sind.
Texte, die ein Autor bereits bei einem Verlag in einem eigenen Buch veröffentlicht hat, sind daher ungeeignet, da er dies mit seinem Verlag absprechen müsste.
Mit der Einsendung des Textes wird dem Veranstalter das Recht eingeräumt, die Lesung der Texte (Finalrunde) live im Radio zu senden. Der Veranstalter erwirbt das Recht, prämierte Texte und eine Auswahl weiterer Texte auf der poetbewegt-Website, im Literaturmagazin „poet“ des poetenladen oder online, und in einer Jahresanthologie zu veröffentlichen, einzelne Texte darüber hinaus in einer Höranthologie, geeignete dramatische Texte in Form von Theateraufführung oder Hörspielproduktion, ferner für den Wettbewerb und seine publizistische Auswertung, etwa in Zusammenhang mit Berichten über den Wettbewerb in Zeitschriften, Zeitungen und anderen Publikationen zu nutzen und im Online-Archiv des Literaturwettbewerbs zu präsentieren. Die Urheberrechte verbleiben natürlich beim Autor.

Durch die Anmeldung erklären sich die TeilnehmerInnen mit den vorstehenden Teilnahmebedingungen einverstanden.

So geht’s: Einfach Einsendeformular ausfüllen und den Beitragstext in das dafür vorgesehene Feld kopieren.

Zum Einsendeformular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php

Fragen oder Hinweise? E-Mail an: post@poetbewegt.de

Unter Kontakt stehen Teilnehmerbetreuer und weitere Ansprechpartner des Orgateams.

Orgateam poet | bewegt:
Tom Schilling
Beethovenstraße 61
09130 Chemnitz

Telefon: 0172 / 7 94 94 66

Quelle: Uschtrin

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8. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann

Originaltext, siehe: www.wekenmann-buch.de

8. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2011
Schirmherr ist Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer

„Fremd in der Heimat – zuhause in der Fremde?“

Zu diesem Thema erwarten wir eure Prosatexte.
Ihr könnt Preise im Gesamtwert von 2.000 EURO gewinnen!

Integration – ein Wort, das noch immer kontroverse Diskussionen auslöst. Die Realität sieht jedoch so aus: Deutschland ist ein Einwanderungsland, und das schon seit langer Zeit. Nicht wenige haben bei diesem Gedanken Angst vor der Überfremdung.
Doch hinter dem Schlagwort „Integration“ stehen Menschen mit ihrer ganz persönlichen Geschichte, ihrem ganz persönlichen Schicksal. Und inzwischen ist es eine Tatsache, dass ein großer Anteil aller Jugendlichen in Deutschland aus Familien mit Migrationshintergrund kommt. Tagtäglich begegnen wir uns in der Schule, beim Studium oder der Arbeit. Wie können wir den „Anderen“ als Mensch, als Nachbarn kennenlernen, um so die Herausforderungen des Zusammenlebens gemeinsam zu bewältigen? Wie können wir lernen, mit der langwierigen und schwierigen Aufgabe der kulturellen, sozialen und religiösen Vielfalt umzugehen? Denn klar ist: Die Zukunft zählt, nicht die Herkunft!

Dies ist das Thema des 8. Schreibwettbewerbs für junge Menschen, und wir wollen von euch erfahren, was ihr dazu zu sagen habt.

Also: Schreibt uns eure Kurzgeschichte zu dem Thema: „Fremd in der Heimat – zuhause in der Fremde?“

Egal, ob nachdenklich, optimistisch, provokativ, pfiffig, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch – es sind Eure Geschichten, die gefragt sind.

Erwartet werden erzählende Prosatexte (keine Essays, Abhandlungen, Gedichte oder Szenen), die sich kreativ mit dem Thema auseinandersetzten. Beurteilt wird alleinig die literarische Qualität der Texte. Dazu gehören Sprache (Stil, der gezielte Einsatz mehrerer Sprachebenen, grammatikalische Korrektheit etc.), Konzeption (Aufbau, Durchführung, Ökonomie der Handlung etc.) und Inhalt (Grundidee, Originalität, Qualität der Auseinandersetzung mit dem Thema etc.). Die Texte können in alter oder neuer Rechtschreibung eingesandt werden, sollten aber zumindest einer folgen.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011.

Der Schreibwettbewerb für junge Menschen wird von der Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr ausgeschrieben und von der Caritas und der Diakonie unterstützt.

Mehr Informationen erhaltet Ihr unter www.wekenmann-buch.de

Teilnahmebedingungen zum 8. Schreibwettbewerb für junge Menschen:

• Du bist zwischen August 1985 und Juli 1995 geboren.
• Du wohnst, arbeitest oder studierst in Baden-Württemberg.
• Dein Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht oder zu einem anderen Wettbewerb eingesandt worden sein.

Einsendeschluss:
Schicke deine Arbeit in sechsfacher Ausfertigung bis spätestens 31. Juli 2011 (Datum des Poststempels) an folgende Anschrift:

WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr
„Schreibwettbewerb“
Lange Gasse 5
72070 Tübingen

Bitte habt Verständnis, daß die eingereichten Manuskripte nicht zurückgeschickt werden können. Aber die Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr verbürgt sich dafür, daß eure Manuskripte nicht in fremde Hände gelangen.

Jury & Preise:
Aus allen fristgerechten Einsendungen wählt die unabhängige und fachkundige Jury die besten Arbeiten aus und vergibt auch die Auszeichnungen in zwei Altersgruppen.

Jurymitglieder:
– Pia Fruth – Kulturredaktion SWR
– Silvia Hall – Caritas
– Wolfgang Hinz-Rommel – Diakonie
– Dieter de Lazzer – Schriftsteller, Theologe und Rechtsanwalt
– Eva Christina Zeller – Lyrikerin, freie Autorin und Rundfunkjournalistin

Preise:
In jeder Altersgruppe gibt es 3 Preise im Wert von 500, 300 und 200 Euro zu gewinnen
– Altersgruppe I: 01.08.1991 und dem 31.07.1995
– Altersgruppe II: 01.08.1985 und dem 31.07.1991

Manuskripte, die nicht den Teilnahmebedingungen entsprechen, können für die Preisvergabe nicht berücksichtigt werden. Die Entscheidung der Jury ist auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar.

Preisverleinung:
Die Preisverleihung findet am 12.11.2011 statt. Die Preisträger haben die Möglichkeit, ihre Beiträge selbst vorzulesen.

Veröffentlichung:
Es ist auch eine Veröffentlichung der eingesandten Texte geplant. Hierzu ist es erforderlich, dass die Erstrechte bei der Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr liegen.

Form der Einsendung:
PC-geschriebenes Manuskript, maximal 5 Seiten DIN A4 (Schriftart Arial 14), rechter Rand 3 cm, in sechsfacher Ausfertigung. Einsendungen per Datenträger oder per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.

Nicht vergessen, bevor du deine Kurzgeschichte versendest!!!
Beiblatt 1 (siehe unten) mit deinen persönlichen Daten ausfüllen und in einem verschlossenen Kuvert mit Kennwort beilegen.
– Beiblatt 2 (siehe unten) mit deinen anonymen Daten und Kennwort als Deckblatt für die Kurzgeschichte ausfüllen.

Zu guter Letzt:
Habt bitte Verständnis dafür, dass wir während der Preisfindung keine Auskünfte geben können und seht deshalb auch von Nachfragen ab. Die Preisträger werden von uns auf jeden Fall rechtzeitig informiert.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Schreiben und sind auf eure eingereichten Texte gespannt.

Nähere Angaben und auch die beiden Beiblätter

http://www.wekenmann-buch.de/files/as-3-beiblatt-01-2011.pdf
http://www.wekenmann-buch.de/files/as-4-beiblatt-02-anonym-2011.pdf

findet ihr im Internet unter www.wekenmann-buch.de

Quelle: Uschtrin

Nur eine Antwort zum 04.07.11

Eine Ausschreibung, die nicht mehr als eine Antwort verlangt. Die darf aber gern etwas länger sein:

Magus-Preisfrage 2011

„Ohne Wort, keine Vernunft – keine Welt.“ Unter diesem Diktum Johann Georg Hamanns haben die 1. Magus Tage Münster 2010 aus unterschiedlichen Perspektiven nach dem Zusammenhang von Sprache, Denken und Wahrnehmung gefragt. Die 1. Magus-Preisfrage fokussiert dieses Thema auf die Poesie.

„Poesie ist die Muttersprache des menschlichen Geschlechts“, behauptet Johann Georg Hamann in seiner „Aesthetica in nuce“ (JGH: Sokratische Denkwürdigkeiten/Aesthetica in nuce. Reclam 1986, Bd. 926). Dem Dichter schreibt der „Magus in Norden“ 1762 in seiner „Rhapsodie in kabbalistischer Prose“ einen besonderen Wahrnehmungs- und Erkenntnismodus und der poetischen Sprache eine herausgehobene Funktion dabei zu, die „ausgestorbene Sprache der Natur von den Toten wieder aufzuwecken“.

Auch heute unterscheidet sich poetische Sprache sowohl von der gewöhnlichen Sprache des Alltags als auch von den Fachsprachen der Natur- und Geisteswissenschaften und der Technik. Angenommen, jeder dieser Sprachtypen repräsentiert und ermöglicht eine je spezifische Weise des Denkens und der Wahrnehmung der Welt -: was und wie erkennt die poetische Sprache ander(e)s als jene Sprachen, in denen wir uns im Alltag und in den Wissenschaften mit der Welt, uns selbst und anderen verständigen, in denen wir unsere gewöhnlichen bzw. experimentell oder systematisch gesteuerten Erfahrungen machen, erfassen, kommunizieren? Wenn verschiedenen Sprachformen je besondere Formen des Denkens und Wahrnehmens zugehören, wie bestimmt sich poetische Vernunft, das Denken und Wahrnehmen der Poesie? Inwiefern kann eine poetische Sprache Instrument und/oder Medium eines Denkens und Fühlens, einer Erkenntnis- und Erfahrungsform sein, die ohne sie weder möglich noch kommunizierbar wäre, und wie wäre eine genuin poetische Denkweise – auch im Unterschied zu anderen Formen ästhetischer Erfahrung – zu charakterisieren?

 Gesucht werden Texte

Ihre Antwort auf die Preisfrage muss die Form eines literarischen oder wissenschaftlichen Textes haben. Die Textgattung ist frei wählbar: Gedicht, Gedichtzyklus, Erzählung, Prosa, Essay, wissenschaftliche Abhandlung etc. Die Texte müssen auf Deutsch geschrieben sein und sollten nicht mehr als 30.000 Zeichen haben. Sie müssen noch unveröffentlicht sein.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können SchriftstellerInnen, WissenschaftlerInnen, PublizistInnen, Studierende, die literarisch, wissenschaftlich oder journalistisch publiziert haben.

Preis

Die beste Antwort auf die Magus-Preisfrage wird mit 4.000 Euro ausgezeichnet. Der prämierte Text soll veröffentlicht werden; die Form der Veröffentlichung (Buch und/oder Internet) wird noch bestimmt. Der Preis soll beim „Magus Tag Münster 2011“ (Herbst 2011) überreicht und vom Preisträger präsentiert werden.

Bewerbung

Ihre Bewerbung muss enthalten (bitte in dieser Reihenfolge):

1. ein formloses Anschreiben mit Ihrem Namen, Ihrer vollständigen Post- und Email-Adresse, Ihrer Telefonnummer, dem Betreff „Magus-Preisfrage 2010/11“ und dem Titel Ihres Beitrags,

2. Ihre Biografie und Ihre Bibliografie,

3. Ihren NICHT namentlich gekennzeichneten Text (maximal 30.000 Zeichen) in 6 Kopien.

Die GWK wird Ihren Beitrag kodieren und anonym an die Jury weiterreichen.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung in einem frankierten und mit dem Stichwort „Magus-Preisfrage“ versehenen Umschlag an:

GWK
Fürstenbergstr. 14
D – 48147 Münster

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss: 4. Juli 2011 (Poststempel)

Projektträgerin:
GWK-Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V.
Fürstenbergstr. 14
D – 48147 Münster

www.gwk-online.de
www.magus-tage.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Susanne Schulte: Mail: gwk[at]lwl.org, Tel: 0251 / 591 32 14

Hamann und die Preisfrage

Eine Preisfrage im Zusammenhang einer Auseinandersetzung mit Hamann zu stellen, ist widersinnig und folgerichtig zugleich. Denn Hamann, der zwar „Rechtsgelehrsamkeit zum Schein“ und im Selbststudium Philologie, Philosophie und Volkswirtschaft studiert, aber keinen Universitätsabschluss gemacht und Systemdenken immer verabscheut hat, der „auf seine eigene Kosten“, nicht „auf Rechnung einer Gesellschaft“ gedacht hat und polemisch, ironisch, maskiert, einen schnellem Verstehen sich widersetzenden Stil schrieb, Hamann, der die vielen Bücher, die er manisch verschlungen, immer an seinem einen Grund-Buch, der Bibel, gemessen hat -, Johann Georg Hamann beteiligte sich am populären akademischen Spiel seiner Zeit selber nicht. Jedenfalls nicht direkt. Keine Preisfrage der Königlichen Akademie der Wissenschaften, welcher er als Institution des preußischen Staates, der Berliner Aufklärung, kritisch gegenüberstand, hat er mit einer Abhandlung beantwortet. Dennoch verdanken sich wichtige seiner Texte gerade ihren Preisfragen: Die ausgezeichneten Antworten, die Preisschriften, provozierten den „Philologen des Kreuzes“ zu radikalem Widerspruch.

So bezieht sich sein „Versuch über eine akademische Frage“ (1760) auf den von der Berliner Akademie der Wissenschaften ausgezeichneten Traktat von Johann David Michaelis über den Einfluss der Sprache auf die Meinungen und der Meinungen auf die Sprache. Mit seinen Herder-Schriften – den „Zwo Recensionen nebst einer Beylage, betreffend den Ursprung der Sprache“ und „Des Ritters von Rosencreuz letzte[r] Willensmeynung über den göttlichen und menschlichen Ursprung der Sprache“ (1772) – „rächt“ Hamann als selbsternannter „kabbalistischer Philologe“ Herders Ablehnung der „höheren Hypothese“ vom göttlichen Ursprung der Sprache mit einer unkonventionellen theologisch-philosophischen These. In seiner „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ hatte Herder die Entstehung der Sprache allein aus der „Besonnenheit“ des Menschen und seiner Wahrnehmung des Blökens des Schafes erklärt. Zuvor hatte die Königliche Akademie der Wissenschaften 1769 nach der Möglichkeit eines natürlichen Ursprungs der menschlichen Sprache gefragt und Herders positive Antwort dann ausgezeichnet. Mit seinem berühmten Brief schließlich vom 18. Dezember 1784 an Christian Jacob Kraus, Professor für praktische Philosophie und Staatswissenschaft in  Königsberg, Kollege, Schüler und enger Vertrauter Kants, stellt Hamann Kants „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“, 1783 von der Preußischen Akademie als Preisfrage ausgeschrieben, als sublimen und paradoxen Versuch der Bevormundung des Publikums dar.

„Der Reichthum aller menschlichen Erkenntnis beruhet auf dem Wortwechsel“ hat Hamann in seinen „Vermischten Anmerkungen über die Wortfügung in der französischen Sprache“ bemerkt. Mit der Magus-Preisfrage wird nicht der Anspruch verbunden, die aufgeklärte Tradition der akademischen Preisfrage fortzusetzen. Doch Wortwechsel zu existenziellen Fragen der menschlichen Existenz, die über den kleinen Kreis der Fachleute hinaus in die Öffentlichkeit hineinwirken, lassen sich mit der Magus-Preisfrage möglicherweise initiieren. Wir erwarten keine endgültigen Antworten, schon gar nicht die eine, einzig(e,) gültige Antwort. Das wär’ auch nicht im Geist Hamanns gefragt. Als Christ, im „sokratisch“-protestantischen Bewusstsein, Sünder und von wahrer Erkenntnis, wirklichem Wissen und der Sprache Adams im Paradies abgeschnitten zu sein, lehnte er jede sich absolut setzende Position, jedes vereinheitlichende Wissen oder ein universelles, „katholisches“ System ab (in seinem evangelischen Glauben allerdings war er unerschütterlich…). Ihn durchdrang die Überzeugung, grundlegende Gegensätze in der Welt ließen sich nicht dialogisch-dialektisch und im Konsens vermitteln. Als Autor provozierte der Magus selber in wechselnden Masken. In einem Stil, der noch heute zum Skandalon taugt. Wir erhoffen einen „Wortwechsel“, der Widerspruch herausfordert und aushält, Widersprüche, Unsicherheiten, Unlösbarkeiten und Nichtwissen deutlich macht, der nichts glättet und kittet. Wir wünschen uns einen „Wortwechsel“, der Widerspruch ist, der, wo Vermittlung scheitert, den Widerspruch stehn lässt als Frage, die ihrerseits wieder Antworten als Fragen, GegenSätze, WiderSpruch fordert.

Kontaktadresse

GWK, Fürstenbergstr. 14, 48147 Münster
Dr. Susanne Schulte
Mail: gwk[at]lwl.org
Tel: 0251 / 591 32 14
www.gwk-online.de
www.magus-tage.de

Quelle: Uschtrin

Regionen und Städte zum 30.06.11

Bevor du an einer der folgenden vier Ausschreibungen teilnimmst, solltest du noch einmal in deinen Ausweis schauen, wo du wohnst und eventuell wie alt du bist.

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Heinrich-Vetter-Literaturpreis

Originalausschreibung: http://raeuber77.de/literaturpreis_2011.html

Mannheimer Heinrich-Vetter-Literaturpreis 2011:

Ausschreibung des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar e.V. „Die Räuber `77“

Der Mannheimer-Heinrich-Vetter-Literaturpreis hat in den Jahren seines Bestehens hohe Beachtung gefunden. In alternierendem Wechsel wird dieser Preis jährlich unter einem bestimmten Leitthema für die Gattungen Lyrik oder Prosa ausgelobt.  Federführend bei Organisation und Durchführung ist das Literarische Zentrum Rhein Neckar. Die Räuber´77 e.V.

Im Jahr 2011 ist die Lyrik wieder an der Reihe. Das Leitthema des diesjährigen Wettbewerbs lautet  „Wandlungen“.

Es können bis zu drei Gedichte auf maximal drei Normseiten DIN A4 (ca. 30 Zeilen x 60 Anschläge = 1800 Anschläge) einreicht werden.  Die unveröffentlichten Texte sind in vierfacher Ausfertigung einzusenden. Jedes Blatt ist mit einem Kennwort zu versehen. Name, Anschrift sowie eine Kurzbiographie sind in einem verschlossenen Briefumschlag beizulegen. Auf diesem Umschlag darf nur das Kennwort (nicht der Name) stehen. Einsendungen, die den Bedingungen der Ausschreibung nicht entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Es sind keine Originale einzusenden, da eine Rücksendung der eingereichten Arbeiten nicht erfolgen kann.

Am Wettbewerb teilnehmen kann jede/r, die/der in Mannheim oder in einem Umkreis von 100 km um Mannheim ansässig ist. Darüber hinaus haben die Mitglieder des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar. Die Räuber ´77 e.V. die Möglichkeit der Teilnahme auch wenn sie außerhalb dieser Zone ansässig sind.

Die Ausschreibung ist wie folgt dotiert:

1. Preis 2000 Euro, 2. Preis 1500 Euro, 3. Preis 1000 Euro

Der diesjährigen Jury gehören folgende Personen an:

  • Frau Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamtes der Stadt Mannheim
  • Herr Prof. Dr. Horst Meixner, Literaturwissenschaftler
  • Herr Dr. Lothar Seidler, Verleger

Die Preisträgertexte sowie eine Auswahl der eingereichten Gedichte werden in einer geplanten Anthologie veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels).

Die preisgekrönten Texte werden im Heinrich-Vetter-Forum der Mannheimer Kunsthalle von den Gewinnern vorgetragen und die Preise verliehen. Leider muss der für Sonntag, den 25.09.2011, um 11 Uhr vorgesehene Termin der Preisverleihung verschoben werden.
Die Preisverleihung findet nun am Donnerstag, den 29. September um 20 Uhr im Heinrich-Vetter-Forum der Mannheimer Kunsthalle statt. Die persönliche Teilnahme der Preisträger ist erforderlich. Die Preisträgertexte sowie eine Auswahl der eingereichten Gedichte werden in einer Anthologie veröffentlicht. (Reisespesen werden nicht erstattet).

Die  Einsendung ist zu richten an:
Literarisches Zentrum Rhein-Neckar e.V. „Die Räuber `77“
Kulturzentrum Alte Feuerwache
Brückenstraße 2-4
68167 Mannheim

Dr. Helmut Orpel
1. Vorsitzender des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar. Die Räuber ´77 e.V.

Quelle: Uschtrin

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Stadtgeschichten – Schreibwettbewerb des Jungen Literaturhauses Köln

Schreibwettbewerb Stadtgeschichten

http://www.junges-literaturhaus.de/html/schreibwettbewerb.html

Pressemittelung:

Start des Schreibwettbewerbs „Stadtgeschichten“ für Jugendliche

Junge Autoren aus Nordrhein-Westfalen gesucht!

Städte haben den Menschen schon immer in ihren Bann gezogen. Unzählige Autoren haben über das Leben in der Stadt geschrieben. Einer von ihnen ist Wolfgang Koeppen, dessen berühmter Roman „Tauben im Gras“ bis 2013 Thema des Deutsch-Abiturs in Nordrhein-Westfalen ist.
Wie aber sehen Jugendliche die Stadt? Welche Geschichten hat diese Generation zu erzählen? Das Junge Literaturhaus Köln gibt mit einem Wettbewerb allen Fünfzehn- bis Zwanzigjährigen aus Nordrhein-Westfalen die Gelegenheit, ihre eigenen Stadtgeschichten aufzuschreiben.

Ob Klein- oder Großstadt, Heimatstadt oder Weltstadt; ob reale oder fiktive Geschichten, die in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft spielen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Text sollte maximal 7.000 Zeichen inklusive Leerzeichen haben, das sind drei bis vier DIN A4 Seiten.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011.

„Stadtgeschichten“ ist eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „literABItur“. Der Wettbewerb wird unterstützt von der RheinEnergieStiftung Kultur.

Die Gewinnertexte des Schreibwettbewerbs werden in einer Publikation des Jungen Literaturhauses am Jahresende veröffentlicht. Zudem gibt es Buchpreise und Jahresmitgliedschaften im Jungen Literaturhaus zu gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer Unterstützung benötigt, kann zum Schreibworkshop „Im Labyrinth der Stadt“ am 15. Juni 2011 von 17 bis 20 Uhr in die Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3 in Köln kommen. Anmeldungen unter Tel. 0221-995558-0 oder info@literaturhaus-koeln.de.

Das Junge Literaturhaus gehört zum Literaturhaus Köln. Es bietet seit 2007 vielseitige Veranstaltungen für Jugendliche zwischen zwölf und zwanzig Jahren rund um Lesen, Schreiben und Literatur im gesamten Stadtgebiet an. Die Arbeit des Jungen Literaturhauses wird von der Stadt Köln unterstützt.

Weitere Informationen: www.junges-literaturhaus.de

Einsendungen bis 30. Juni 2011 mit Name, Alter und Adresse an:

pranschke@literaturhaus-koeln.de oder per Post an

Junges Literaturhaus Köln
Stichwort: Stadtgeschichten
Schönhauser Str. 8
50968 Köln

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Infos auf der Website:

Die Stadt ist eines der großen Themen in der Literatur. Unzählige Autoren haben bereits über das Leben in der Stadt geschrieben, und doch sind längst noch nicht alle Geschichten erzählt. Deshalb ist jetzt deine Kreativität gefragt!
Wir möchten wissen, wie du die Stadt siehst. Es ist egal, ob du über Köln, Peking oder eine Stadt deiner Fantasie schreibst. Ebenso bleibt es dir überlassen, ob deine Geschichte gestern, heute oder in der Zukunft spielt.
Das Wichtigste ist, dass du etwas erzählen möchtest.

Schick uns deine Stadtgeschichte bis zum 30. Juni 2011!

Per Post:
Junges Literaturhaus Köln
Schönhauser Straße 8
50968 Köln

Oder per E-Mail als Dateianhang an:
pranschke@literaturhaus-koeln.de

Wichtig: Teilnahme für Jugendliche von 15 bis 20 Jahren
(bitte Nachweis beifügen)
Maximale Textlänge: 7000 Zeichen inkl. Leerzeichen
Namen und Adresse nicht vergessen!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinnertexte werden am Jahresende in einer Abschlusspublikation unseres Projekts literABItur veröffentlicht. Außerdem gibt es Buchpreise und Jahresmitgliedschaften im Jungen Literaturhaus zu gewinnen.

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Du weißt nicht, wie du Ideen für eine Geschichte findest? Oder wie du deine Geschichte so schreibst, dass andere sie auch lesen wollen? Dann komm doch zum Schreibworkshop
Im Labyrinth der Stadt
am 6. April und 15. Juni!

junges literaturhaus
Literaturhaus Köln e.V.
Schönhauser Str. 8
50968 Köln
ruf 0221 . 99 55 58 0
fax 0221 . 99 55 58 15
info@junges-literaturhaus.de

Quelle: Uschtrin

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Schwäbischer Literaturpreis 2011

Originalausscchreibung: http://www.bezirk-schwaben.de/index.php?id=1309

Schwäbischer Literaturpreis 2011: Thema „Fluss“

Die Förderung der Literatur nimmt seit Beginn der Kulturarbeit des Bezirks Schwaben einen besonderen Stellenwert ein. In diesem Rahmen verleiht der Bezirk Schwaben seit dem Jahr 2005 den Schwäbischen Literaturpreis. Für das Jahr 2010 wird der Literaturpreis für einen unveröffentlichten Prosatext zum Thema „Fluss“ ausgeschrieben. Nach den Bergerkundungen (2010) wollen wir die Flüsse und Gewässer besichtigen, die bewegen, Landschaften und Menschen prägen.

Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die im schwäbisch-alemannischen Kulturraum leben bzw. in diesem ihre biographischen Wurzeln haben.

Textumfang: Wir bitten, Manuskripte in 12-Punkte-Schrift (ca. 50 Zeilen à 80 Anschläge) bis maximal 20 Seiten, paginiert, einzusenden.

Das Manuskript ist zu anonymisieren und mit einem Kennwort zu versehen. Die Anschrift des Autors/der Autorin, möglichst mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie mit der Angabe des Geburtsdatums bitten wir in einem verschlossenen Begleitbrief mit dem Manuskript einzureichen. Sollten Sie außerhalb des schwäbisch-alemannischen Kulturraums leben, erläutern Sie bitte Ihre biographischen Wurzeln zu diesem Kulturraum. Diese Erläuterung legen Sie bitte dem Begleitbrief bei.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011, es gilt das Datum des Poststempels.

Jury: Oswald Burger (Literarisches Forum Oberschwaben), Dr. Peter Fassl (Bezirksheimatpfleger), Dr. Michael Friedrichs (Wißner-Verlag, Augsburg), Dr. Friedmann Harzer (Universität Augsburg), Dr. Berndt Herrmann (Redaktionsleiter, Aichach), Dr. Ulrike Längle (Franz-Michael-Felder-Archiv, Bregenz) und Dr. Sebastian Seidel (s’ensemble Theater, Augsburg).

Das Preisgeld beträgt für den ersten Preis 2.000 Euro, für den zweiten Preis 1.500 Euro und für den dritten Preis 1.000 Euro.

Des Weiteren gibt es einen Sonderpreis für einen jungen Autor oder eine junge Autorin (bis 25 Jahre). Dieser Preis wird vergeben in Form einer Einladung zum Literaturkurs beim Schwäbischen Kunstsommer 2012 in der Schwabenakademie Irsee.

Wir beabsichtigen eine Anthologie mit Texten aus dem Wettbewerb zu veröffentlichen. Mit der Preisverleihung sind die Abdruckrechte in der Anthologie abgegolten. Es sollen zudem weitere von der Jury empfohlene Texte veröffentlicht werden. Hierfür erbitten wir gegen ein Honorar von 150 Euro die Abdruckrechte.

Die Preisverleihung findet voraussichtlich im November 2011 statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Zum Ausschreibungstext: http://www.bezirk-schwaben.de/fileadmin/kultur/heimatpflege/Dokumente/Literaturpreis/2011/AusschreibungLiteraturpreis2011.pdf

Rückfragen und Info: Bezirk Schwaben – Heimatpflege Prinzregentenstr. 8, 86150 Augsburg
Tel. 0821/3101-309, E-Mail: Heimatpflege@Bezirk-Schwaben.de

Jürgen Reichert, Bezirkstagspräsident
Dr. Peter Fassl, Bezirksheimatpfleger

Quelle: Uschtrin

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Literaturpreis Ruhr 2011

Ausschreibung 2011

Der LITERATURPREIS RUHR ist ein Geldpreis, aufgeteilt in einen HAUPTPREIS und zwei FÖRDERPREISE. Er wird jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben.
Die erste Preisvergabe erfolgte 1986.

Der LITERATURPREIS RUHR wird unter drei Förderaspekten gesehen:

1. Förderung schöngeistiger Literatur im Ruhrgebiet:

Förderung von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben, deren literarische Werke aber nicht unbedingt diese Region thematisieren müssen;

2. Förderung schöngeistiger Literatur über das Ruhrgebiet:

Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber das Ruhrgebiet thematisieren;

3. Förderung der literaturkritischen und literaturwissenschaftlichen oder verlegerischen Arbeit im Ruhrgebiet.

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Hauptpreis

Bedingungen für die Vergabe des Hauptpreises:

Mit dem Hauptpreis des LITERATURPREISES RUHR wird der/die Preisträger/in für sein/für ihr literarisches, literaturkritisches, literaturwissenschaftliches oder verlegerisches Werk ausgezeichnet.

Die Preisträger der vergangenen Jahre waren u.a.:

Liselotte Rauner, Jürgen Lodemann, Max von der Grün, Ralf Thenior, Michael Klaus, Ralf Rothmann, Inge Meyer-Dietrich, Barbara Köhler, Brigitte Kronauer, Frank Goosen, Marion Poschmann, Jörg Juretzka, Nicolas & Katharina Born, Werner Streletz, Judith Kuckart und Norbert Wehr.

Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken, Universitäten, Kulturbehörden, der Regionalverband Ruhr, der Verband Deutscher Schriftsteller in NRW, Literaturbüros usw. sowie Einzelpersonen können die Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen.

Eigenbewerbungen sind nicht möglich.

Die unabhängige Jury entscheidet über die Preisträgerin oder den Preisträger.

Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck

http://www.literaturbuero-ruhr.de

Zusendung weiterer Ausschreibungsflyer: Literaturbüro, Tel.: 02043-992644.
Weitere Presse-Infos: Literaturbüro Ruhr: Elisabeth Roters-Ullrich, Tel.: 02043-992646, und Gerd Herholz, Tel.: 02043-992168. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung verschicken, noch nach Beendigung des Wettbewerbes die Typoskripte zurücksenden können.

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Förderpreise

Bedingungen für die Vergabe der Förderpreise:

Die Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert. Sie werden an den literarischen Nachwuchs vergeben. Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben.

Die Förderpreise 2011 werden ausgeschrieben zum Thema “Keine Kohle“.
Spätestens 2018 ist im Ruhrgebiet Schicht am Schacht, die letzten Zechen schließen, sobald keine Subventionen mehr fließen. Und was kommt nach der Kohle? Ohne Kohle auch kein Money? Mündet der Abschied vom Montanzeitalter am Ende in eine strahlende Zukunft? Oder in eine, die verstrahlt ist?

Dämmert die Klimahauptstadt Ruhr.2020 herauf, eine Schmiede neuer Technologien? Und wo bleibt dann die Kohle?

Gefragt sind Geschichten, die mit dem utopischen Potenzial der Region spielen, mit Figuren spielen, die viel verloren haben, aber alles gewinnen könnten, Geschichten irgendwo zwischen Happy End, Alltag oder schlechten Träumen.

Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile).

Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung.

Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.

Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.

Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.

Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis und der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.

Die öffentliche Preisverleihung findet am 11. November im Residenzsaal von Schloß Borbeck in Essen statt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck

http://www.literaturbuero-ruhr.de

Zusendung weiterer Ausschreibungsflyer: Literaturbüro, Tel.: 02043-992644.
Weitere Presse-Infos: Literaturbüro Ruhr: Elisabeth Roters-Ullrich, Tel.: 02043-992646, und Gerd Herholz, Tel.: 02043-992168. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung verschicken, noch nach Beendigung des Wettbewerbes die Typoskripte zurücksenden können.

Das Literaturbüro Ruhr e.V. wird unterstützt vom Regionalverband Ruhr, der Stadt Gladbeck und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Quelle: Literaturbüro Ruhr

Liebesgedichte bis 24.06.11

Hier dürfen sich verliebte österreichiche Dichter unter 40 auf ein hohes Preisgeld freuen:

Akademie Graz: Literaturwettbewerb

LITERATURWETTBEWERB 2011

 Die Akademie Graz schreibt einen Wettbewerb für Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit aus, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, der mit insgesamt 7.400,- Euro dotiert ist.  Die Gewinnertexte werden 2012 in der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN publiziert.

Thema des Literaturwettbewerbs 2011:
„war himmel, war boden, wir beide darauf …“
(Ulrike A. Sandig)

Zeitgenössische Liebesgedichte

Jury:
– Helwig Brunner (Autor und Mitherausgeber der „LICHTUNGEN“, Graz)
– Fabjan Hafner (Robert Musil-Institut für Literaturforschung, Universität Klagenfurt)
– Anita Keiper (edition keiper, Graz)

Einzureichen sind bisher nicht veröffentlichte, abgeschlossene Texte in deutscher Sprache (maximal 10 Gedichte und 5 Seiten).

Einreichungsfrist: 24. Juni 2011 (Es gilt das Datum des Poststempels).

Die Preisvergabe erfolgt durch die Jury im Herbst 2011 (anschließend Bekanntgabe auf www.akademie-graz.at). Die Preisverleihung findet am 01. Dezember 2011 statt.

Die Einreichung ist anonym in vierfacher Ausfertigung mit dem Kennwort LITERATUR-WETTBEWERB 2011 an folgende Adresse zu senden:

Akademie Graz
Schmiedgasse 40/I
A-8010 Graz
Österreich

Für Rückfragen:
Tel.: ++43/316/837985-14
Fax: ++43/316/837985-17

ACHTUNG:
Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer der Autorin/des Autors sowie eine Ablichtung eines amtlichen Lichtbildausweises (Führerschein, Pass, etc.) enthalten sein müssen.

Quelle: Uschtrin

Schnell noch eine Begegnung bis 27.05.11

So, nun geht es auch endlich weiter mit den Ausschreibungen. In Anbetracht der aktuellen Ausschreibung (für die man sich zeitlich schon ein bisschen ins Zeug legen müsste), möchte ich noch einmal betonen, dass ich mit den hier geposteten Ausschreibungen nichts weiter am Hut habe. Eine Vorsortierung durch mich erfolgt weitgehend nicht nach inhaltlichen Kriterien, sondern nur danach, ob ich die Ausschreibung für seriös halte oder nicht. Bei vielen davon gehöre ich selbst nicht zur Zielgruppe, aber ich bin ja hoffentlich nicht der Einzige, der hier liest.

Literaturpreis der keb Katholische Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart

Originalausschreibung: http://www.keb-drs.de/keb-aktuelle-meldungen+M5afe429affa.html

Ausschreibung des 2. Literaturpreises
der keb Katholische Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.

Zum zweiten Mal lädt die keb zu einem Literaturwettbewerb ein.

Das Thema ist für das Jahr 2011: begegnung : nähe : genießen

Wir haben das Thema bewusst in dieser Offenheit gehalten, weil wir keine pädagogisch verwertbaren Texte wollen, sondern Texte, die sich auf die Suche nach einer Sprache der Begegnung, nach einer Sprache der Nähe und nach einer Sprache des Genießens machen.

Unser Hintergrund ist, dass wir selbst vor Ort mit Menschen nachdenken wollen, wie ein nachhaltiges und gelingendes Miteinander sich gestalten lässt, wie dadurch das Leben in Städten und Dörfern lebendiger werden kann, wie sich Genuss und Konsum zueinander verhalten … Gleichzeitig werden wir vor Ort nach der Bedeutung von Bildung fragen und heraus zu finden versuchen, was Menschen brauchen und sich wünschen.
Unsere Überlegungen betreffen aber nicht die literarischen Texte.

Der Literaturpreis wird in drei Teilen vergeben:
1. Preis: 1000 Euro
2. Preis: 500 Euro
3. Preis: ein dreitägiger Aufenthalt in einem unserer Bildungshäuser inklusive Anreise und voller Verpflegung

Formale Vorgaben:
Sie sind in der Wahl der Gattung (Lyrik oder Prosa) frei. Der Prosa-Text darf bis zu 5 DIN-A4-Seiten zu je 4.000 Zeichen (insgesamt 20.000 Zeichen, Leerzeichen mitgezählt) umfassen. Auch bei Gedichten gilt die Beschränkung auf 5 Texte.

Verfahren:
Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die aus mindesten 4 Personen besteht (Literaturwissenschaftler, Germanisten, Lektoren). Die Auswahl geschieht absolut anonym. Deswegen bitten wir folgendes Einsendeverfahren einzuhalten:
Die Texte dürfen keinen Autoren-Namen und kein Namenskürzel enthalten. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte deswegen mit einer Chiffre. Außerdem kennzeichnen Sie einen DIN-A6-Umschlag mit dieser Chiffre. In den Briefumschlag legen Sie bitte ein Blatt mit Namen, Adresse, E-Mail etc. Bitte bedenken Sie, dass die Umschläge, in denen die Einsendungen bei uns ankommen, vernichtet werden.

Einsendeschluss ist der 27. Mai 2011 (Post-Stempel).

Einsendeadresse:

keb Katholische Erwachsenenbildung
Jahnstraße 3o
70597 Stuttgart

Bei Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung: Michael Krämer, Tel. 07119791 208, mkraemer@bo.drs.de.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an diesem Wettbewerb. Die Entscheidung der Jury erfolgt bis Anfang September. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feier Ende September, Anfang Oktober statt.

Die Jury-Mitglieder dürfen an dem Wettbewerb nicht teilnehmen.

Die Teilnehmenden an diesem Wettbewerb erklären sich damit einverstanden, dass ihre Beiträge in einer Dokumentation der „Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht werden.

Es ist geplant, die 15 besten Beiträge in einer Sondernummer zu veröffentlichen.
Jeder veröffentlichte Autor enthält 10 Freiexemplare und und kann weitere zum Autoren-Preis (50%) anfordern.

Weitere Informationen: www.keb-drs.de

Quelle: Uschtrin

Feldkircher Lyrik bis 15.03.11

Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 9. Feldkircher Lyrikpreis.

Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik voraussichtlich am Samstag, dem 26. November 2011 im Theater am Saumarkt, Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.

Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerbungsunterlagen

  • 1. Blatt:
    • Name, Kontaktadresse, Mail-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors
    • Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!)
    • Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13572) zu schreiben, die sich auch auf den Textproben oben rechts wieder findet!
  • 2. Blatt: kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
  • Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik: Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Jede Kopie muss oben rechts mit einer 5stelligen Zahl versehen sein.
  • Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
  • Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.

Ende der Einreichungsfrist: 15. März 2011 (Datum des Poststempels)

Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000 Euro, weiterer 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt).

Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar.

Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.

Vergabe und Information

  • Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer 4köpfigen Jury.
  • Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.
  • Bisherige PreisträgerInnen sind von erneuten Bewerbungen ausgeschlossen.
  • Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und Verwandten am Samstag, dem 26. November 2011 um 20.15 Uhr, die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein!

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at

Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.

Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

  • Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung.
  • Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln.
  • Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.

Die Texte sind 5-fach zu senden an:

Theater am Saumarkt
Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“
Mühletorplatz 1
6800 Feldkirch
Österreich

Info: www.saumarkt.at

Quelle: Uschtrin

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Nicht vergessen! Ebenfalls zum 15.03. ist der Annaliese-Wagner-Preis ausgeschrieben.

Flaschenpost für Hamburger bis 28.02.11

AstroArt-Literaturwettbewerb: »Flaschenpost«

Sonnige Berichte von exotischen Inseln, Hilferufe aus verlorenen Welten, romantische Liebesgrüße, Zahlungsanweisungen aus Übersee oder lustige Kinderstreiche – es gibt viele gute Gründe, eine Flaschenpost ins Wasser zu werfen. Ebenso unterschiedlich kann die Auswahl des Gewässers sein: Vom weiten Ozean über den Gebirgsbach bis zur Badewanne. Und wo findet man diese Botschaften? Am Sandstrand, im Ententeich oder gar im Altglascontainer? Finden sich alte Freunde  oder neue Lieben? Oder erhält man nervige Post von einer altbekannten „Flasche“?  Kleine Botschaften können ein Leben verändern.

Schicken Sie Ihre Fantasie auf Reisen und uns Ihre schönste Geschichte zum Thema „Flaschenpost“.

Zu gewinnen gibt es:

1. Platz: 1200,- Euro
2. Platz:  600,- Euro
3. Platz:  400,- Euro

Der oder die Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter);
alle drei SiegerInnen werden im „Hamburger Abendblatt“ veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen:

Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.

Das Motto lautet: „Flaschenpost“ und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per Mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei.

Einsendeschluss ist der 28.02.2011

Die GewinnerInnen werden bis zum 31.05.2011 benachrichtigt, die Preisverleihung findet am 4. oder 5. Juni (exakter Termin wird rechtzeitig mitgeteilt) auf dem Harburger Binnenhafenfest statt.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen.

Einsendungen an: für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de

Kulturwerkstatt Harburg
– Kennwort: Literaturwettbewerb –
Kanalplatz 6
21079 Hamburg

Jury:

  • Rüdiger Käßner (Autor, Veranstalter, Literaturwissenschaftler)
  • Dr. Stefanie Charlotte Maeck (Journalistin, Literaturwissenschaftlerin)
  • Huug van’t Hoff (Autor, Kultursoziologe)
  • Ella Marouche (Autorin, Veranstalterin)

Quelle: Uschtrin

Short-Stories bis 19.01.11

Leverkusener Short-Story-Preis 2011

Eine Kooperation der Volkshochschule mit dem Kulturbüro und der Stadtbibliothek

Der nächste Short-Story-Preis wird im April 2011 vergeben. Das Preisgeld von 800,- EUR stellt die Sparkasse Leverkusen zur Verfügung. Es kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.

Bitte beachten Sie folgende Teilnahmebedingungen:
– Das Thema ist frei.
– Sie müssen in Nordrhein-Westfalen wohnen.
– Ihre Kurzgeschichte darf noch nicht veröffentlicht sein und nicht mehr als 6000 Zeichen, inklusive Leerzeichen, umfassen.
– Sie dürfen nur einen Text einschicken.
– Die Einsendung bitte anonymisieren (in einen verschlossenen Umschlag Kennwort, Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail beilegen. Auf diesem Umschlag mit den persönlichen Daten und auf dem Text nur das Kennwort vermerken).
Einsendeschluss ist der 19. Januar 2011 (Poststempel).
– Wenn Sie gewinnen, müssten Sie bereit sein, Ihre Siegergeschichte während der Veranstaltung „Lev liest“ am Donnerstag, 14. April 2011, 20:00 Uhr in Leverkusen vorzutragen (Spesen werden übernommen).
– Wir verschicken keine Eingangsbestätigungen und senden die Texte nicht zurück.

Schicken Sie Ihre Kurzgeschichte bitte an:
VHS Leverkusen
„Short-Story-Preis“
Forum/Am Büchelter Hof 9
51373 Leverkusen

Weitere Informationen:
VHS: Gerd Struwe, Tel: 0214-406 4185, e-mail: gerd.struwe@vhs-leverkusen.de
Kulturbüro: Claus Faika, Tel: 0214-406-4177, e-mail: claus.faika@kulturstadtlev.de

Link: http://www.levliest.de

Quelle: Uschtrin