Kommentare zum Nachdenken

Zu einer News auf Literatopia, den von vielen heiß ersehnten vierten Teil der Eragon-Saga Christopher Paolinis betreffend, fand ich folgenden Kommentar:

Thorales
Selbst das Wort Meisterwerk ist meinen Augen eine Untertreinung dessen was diese Bücher wirklich sind da diese mehr sind als nur ein gewöhnliches Meisterwerk, da sie die Fantasie der Menschen anregen und dazu führen das man sich in eine neue Welt versetzt fühlt und so zu der bisher besten Tetralogie(Vierbandreihe) geworden sind die je geschrieben wurde nur der Film hätte besser umgesetzt und besser an die Bücher angepasst werden sollen.
Ich habe bisher keines der Bücher gelesen, lediglich die Verfilmung des ersten Teils gesehen. Ein endgültiges Urteil kann und will ich mir also nicht erlauben. Darum soll es auch gar nicht gehen.
Was mich dagegen umtreibt, ist, dass es offenbar Bücher gibt, die einen Kultstatus erreichen, der sich wahrscheinlich auch von den Anhängern nicht mehr sachlich begründen lässt.
Wie sonst sollte sich erklären lassen, dass für derartige Literatur selbst der Begriff Meisterwerk nicht ausreichend erscheint, obwohl die dafür angegebenen Begründungen (und nur um diese geht es mir) das im Genre, wenn nicht gar im Großteil aller Literatur zu Erwartende nicht im Mindesten überschreiten.