Wieder mal bloggen?

Ich traue mich noch gar nicht richtig. Es ist schon so ewig her, das letzte Mal, dass ich gebloggt habe. Und wer hat Schuld? Die Arbeit, Social Media, überhaupt viel zu wenig Zeit … Ich!

Nun glaube ich nicht, dass der Welt irgendetwas Essenzielles verloren geht, wenn ich mal eine Weile (ein paar Jahre) nicht blogge. Das Verlustgefühl liegt wohl hauptsächlich bei mir. Denn ich habe ja gern gebloggt, wie überhaupt geschrieben. Natürlich erfordern auch Dinge, die man grundsätzlich gern tut, dass man immer mal wieder den inneren Schweinehund überwindet, und wenn man freiberuflich arbeitet und sehr viel zu tun hat, gilt das vermutlich noch mehr. Es gibt ja weit bequemere Dinge, um sich von Anstrengung zu erholen, als das Schreiben (vor allem, wenn die Erholungsphasen nicht sehr ausgedehnt sind). Und da sich bei meiner Arbeit ohnehin schon so ziemlich alles um Texte dreht, trifft das noch umso mehr zu.

Tatsächlich ist das Bloggen – bei aller Freude daran – für mich eher eine Art Nebenprodukt. Denn was ich vor allem erreichen will, ist, wieder den Motor anzuwerfen für das kreative und fiktive Schreiben. Wieder mehr Routine zu bekommen, zu trainieren, mich zu motivieren. Daher habe ich mir täglich nur ein relativ kleines Zeitfenster dafür eingeräumt und werde sehen, wie lange ich damit dann für einen Blogartikel benötige. Recht lang vermutlich, denn das Zeitfenster bleibt natürlich leider nur dann frei, wenn ich es nicht für die Auftragsarbeit benötige. Und da ich nicht nur „Im Auge des Autors“ wiederbeleben will, wird das Zeitfenster auch noch für andere „Schreibübungen“ herhalten müssen.

Aber mal schauen – ein Neuanfang ist jedenfalls gemacht.

Ich habe eine Tür gefunden

Solltet ihr diesen Beitrag lesen können, hat zumindest eines schon mal geklappt: Ich habe meine Zugangsdaten zu diesem Blog wiedergefunden. Und sie funktionieren noch.

Die Tür zu neuen Blogbeiträgen wäre damit schon mal geöffnet. Nun muss ich nur noch hindurchgehen. Bin selbst gespannt, ob und wie bald das klappt.

Bis dahin winke ich schon mal durch die Tür.

Neues Jahr, neues Design

Foto: Pixabay

Huch, überrascht? Ja, ich auch. Neues war ja hier auf diesen Seiten zur Seltenheit geworden, und nun gleich ein komplett neues Design?

Na ja, warum soll man sich nicht ein bisschen zusätzlich motivieren? Also gleich mal komplett neu gestrichen. Ob schon alles passt, bezweifle ich, denn ich werde mich in der nächsten Zeit erst einmal mit all dem Neuen vertraut machen müssen, um das Blog dann nach und nach anzupassen.

Und natürlich soll es auch wieder neue Inhalte geben. Ihr dürft also gespannt sein.

Weihnachtsvorsätze

Weihnachten steht fast schon wieder vor der Tür, das Jahr geht zu Ende. Ich wünsche mir von mir, sowohl dieses Blog als auch diverse Manuskriptseiten nach und nach wieder mit Leben zu füllen. Dieses hier soll eine Art Startschuss sein, wenn ich mir auch eingestehen muss, dass ich vermutlich nur sehr langsam aus den Startlöchern kommen werde. Aber besser als gar nicht.

 

Outfit

Foto: Pixabay

Rund ums Blog Foto Pixabay
Rund ums Blog
Foto Pixabay

Ich bin in den letzten Tagen zu der Überzeugung gelangt, dass mein Blog mal einen neuen Anstrich braucht. Jetzt muss ich nur noch ein bisschen Zeit finden. Und dann den Schritt wagen.

Vorsichtig optimistisch

Ich glaube fast selbst daran: Bald schon könnte es eine ganz neue Folge einer Reihe geben, die dieses Blog schon seit Jahren nicht mehr gesehen hat! Ihr dürft gespannt … ach nee, lieber nicht.

 

Blogpause

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic

Vom Schreibtisch, Foto: Marko Tomicic
© Marko Tomicic

Manchmal muss man Prioritäten setzen und die Vergnüglichkeiten einschränken. Ich habe derzeit viel Arbeit und komme nicht hinterher. Daher werde ich, bis sich die Situation gebessert hat, keine Blogartikel mehr verfassen.

Ich bin nicht weg und wenn es einmal etwas geben sollte, das ich gern mitteilen möchte, wird das in der Regel hier auf meinem Newsblog und/oder bei Facebook passieren, wo ich mich allerdings auch erst einmal deutlich zurücknehmen werde.

Ansonsten wünsche ich euch allen eine schöne Zeit. Und keine Sorge, ich komme wieder, denn ich vermisse das Bloggen ja jetzt schon. 😉

Frohes Neues!

Neujahr

Wie ihr seht, nutze ich den Jahreswechsel, um den Newsblog in neuem Design erstrahlen zu lassen. Es wird noch ein bisschen dauern, bis ich alles (mehr oder weniger) perfekt eingestellt habe, und beim neuen Theme gibt es auch noch einiges für mich zu erforschen und zu entdecken, aber bis dahin habt ihr, so hoffe ich, ein bisschen Nachsicht mit mir, das manches noch nicht so optimal aussieht.

Euch wünsche ich einen guten Rutsch in ein 2012, das ganz nach eurem Geschmack ist!

Neujahr
© designsstock

Was nicht passt …

Wie passend! Meine kleine Reihe zum Erzähler hat gerade in dieser Woche ihren Schlusspunkt erreicht und nächste Woche will ich mich in die Tiefen der Verlagsverträge begeben. Eine Definition, was ein Verlag überhaupt ist, war eigentlich nicht geplant.

Eine Diskussion, die sich über die entsprechenden Seiten bei Facebook verteilt, hat mich nun umgestimmt. Anlass sind die grundsätzlich verständlichen Anstrengungen des Aavaa Verlags, von der „Schwarzen Liste“ des Montsegúr Autorenforums genommen zu werden, auf der sie dank alphabetischer Reihenfolge dummerweise auch noch gleich an zweiter Stelle auftauchen.

Es geht letztlich darum, ob der Aavaa Verlag ein Druckkostenzuschuss- bzw. ein Dienstleisterverlag ist oder ob sein Geschäftsmodell dem eines klassischen (Publikums-) Verlags entspricht. Vielleicht ist er ja auch irgendetwas dazwischen.

Voraussichtlich am Mittwoch werde ich also mit einem Artikel beginnen, der noch an der Oberfläche des Vertraglichen kratzt und die Frage klären soll, welche Kriterien ein Verlag erfüllen muss, um ganz sicher nicht in die Bredouille des Aavaa Verlags zu geraten. Oder anders gefragt: Wann kann ich sicher sein, dass mein Verlagsvertrag überhaupt ein Vertrag mit einem Verlag ist?

Umzug = Rückzug

Da ich einen Umzug vorbereiten muss, werde ich es in den kommenden Tagen kaum schaffen, hier viel zu bloggen. Daher wird es hier die nächsten zwei, drei Wochen etwas ruhiger zugehen.

2010 in review

The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads Wow.

Crunchy numbers

Featured image

The average container ship can carry about 4,500 containers. This blog was viewed about 21,000 times in 2010. If each view were a shipping container, your blog would have filled about 5 fully loaded ships.

 

In 2010, there were 287 new posts, growing the total archive of this blog to 524 posts. There were 94 pictures uploaded, taking up a total of 15mb. That’s about 2 pictures per week.

The busiest day of the year was November 8th with 244 views. The most popular post that day was PB-Plotten 4: Prämisse.

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were networkedblogs.com, de.wordpress.com, paradalis.wordpress.com, schreibteufelchen-christa.blogspot.com, and twitter.com.

Some visitors came searching, mostly for komplizierte sätze, leseproben online, klavki, titus müller, and vollendete vergangenheit.

Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

1

PB-Plotten 4: Prämisse September 2010
7 comments

2

PB-Plotten: Die Liste September 2010
27 comments

3

Meine Assistenten – Autorensoftware December 2009
18 comments

4

Komplizierte Sätze November 2009
2 comments

5

Veröffentlicht July 2008
2 comments

Von der Technik überholt?

Ich muss an dieser Stelle mal den Hut ziehen. Sicherlich ist nie und nie für jeden alles perfekt, aber ich bin begeistert, mit welcher Geschwindigkeit bei WordPress derzeit Neuerungen eingeführt werden, von den vielen neuen Blogdesigns mal ganz abgesehen.

Nachdem ich einige Blogumzüge hinter mir hatte, die doch teilweise mit hohem Aufwand verbunden waren, durfte ich jetzt bei der Überlegung, ob ich meinen Blogroman von Ben Philipps Schreibwelt ausgliedere, feststellen, dass inzwischen diverse Filter den präzisen Datenexport ermöglichen.

Vor allem auf meinem Lektorenblog, aber auch hier, waren die Möglichkeiten der freien Menügestaltung eine echte Hilfe. Wobei ich nicht sicher bin, ob die Funktion ganz neu oder von mir bisher nur unentdeckt war.

Zugegeben, auch bei blogger wurden die Möglichkeiten, das Design des Blogs nach den eigenen Vorstellungen anzupassen, deutlich verbessert, sind inzwischen bei weniger Ausgangsmöglichkeiten im Detail individueller, allerdings scheint mir WordPress in allen anderen Fragen die Nase vorn zun haben.

Mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr mit anderen Bloanbietern gemacht habt. Denn ich kenne auch den einen oder anderen, wo sich wenig bis gar nichts tut (von Forenhostern will ich da mal gar nicht sprechen).

Neuer Anstrich

Ich habe mich durchgerungen, wenn auch etwas wehmütig. Das bisherige Design des Blogs hat mit zwar ausgezeichnet gefallen, vor allem auch, weil es so schön dunkel war, doch leider war die Schrift eben auch sehr schlecht lesbar.

Nun ist also alles neu. Mir gefällt es fast genauso gut wie das alte, wenn ich mich auch sicher noch eine Weile daran gewöhnen muss. Ich hoffe, ihr gewöhnt euch auch daran.