Das Geheimnis ist gelüftet

Jörg Olbrich – Das Geheimnis der RonneburgDass die Geschichtenweber Bücher machen, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Ist also „Das Geheimnis der Ronneburg“ auch „nur“ ein weiteres Buch der Autorengruppe?

Nein, es ist mehr, denn nach etlichen Anthologien ist dies der erste Roman, der unter dem Logo der Geschichtenweber erscheint. Geschrieben hat ihn Jörg Olbrich, der damit den Auftakt zu einer Trilogie liefert, deren zweiter Band von Hannah Steenbook und Timo Bader stammen wird, während Michael Buttler den abschließenden Teil beisteuern wird.

Auf der Homepage des noch jungen Verlags Saphir im Stahl heißt es zum ersten Band:

Julius Meyer hielt seinen Vater für tot. Um einem Hinweis zu folgen, macht er sich auf den Weg zur Ronneburg. Die Burg birgt ein furchtbares Geheimnis. Menschen werden bestialisch ermordet. Julius wird schnell in die beängstigenden Geschehnisse hineingezogen. Doch was hat das mit dem Tod seines Vaters zu tun? Kann es ihm gelingen die dunklen Geheimnisse seiner Vergangenheit zu lüften?

Stück für Stück wird das tödliche Puzzle zusammengesetzt und Julius gerät in einen Abgrund von Leidenschaft, Gewalt und Hass. Und dann erkennt er die Wahrheit.

Jörg Olbrich
Das Geheimnis der Ronneburg
Historischer Roman

Taschenbuch, 224 Seiten
Saphir im Stahl 2011
ISBN: 978-3-9813823-4-1

Bücher retten

Nächste Woche gibt es von mir voraussichtlich weniger zu lesen, da ich, wie bereits angekündigt, zum Montsegúr-Autorentreffen fahre. Bei Montsegúr stieß ich auch auf den Hinweis für eine, wie ich glaube, recht außergewöhnliche Aktion, die ich euch unbedingt ans Herz legen will:

Rettet die Gaius Cinna Trilogie

Eine Aktion, die Schule machen könnte. Denn ärgern wir uns als Leser nicht alle, wenn Bücher, die wir gern lasen oder, schlimmer noch, gern lesen würden, nicht mehr neu aufgelegt werden?

So ergeht es jetzt der historischen Roman-Trilogie von Iris Kammerer, deren zweiter Band bereits aus dem Programm genommen wurde. Ich selbst hatte mir den Genuss dieser Bücher, die mir vielfach empfohlen wurden, bisher nur vorgenommen, weshalb ich es besonders schade finde, dass sie schon jetzt nicht mehr komplett zu haben sein sollen. Und ich bin überzeugt davon, dass diejenigen, die von Iris’ Romanen behaupten, sie stellten Perlen im Genre der Historischen Romane dar, im Recht sind.

Wenn ihr also Fans der Trilogie seid oder gern welche geworden wäret, auch dann, wenn ihr einfach der Ansicht seid, dass gute Bücher ein langes Leben verdient haben, dann rettet die Gaius Cinna Trilogie!

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und eine ebenso schöne nächste Woche. Ich melde mich.

Rezensenten gesucht

Barbara Schinko: Die FeengabeDer nächste Roman einer Geschichtenweberin und Montsegúr-Autorin steht in den Startlöchern. Am 24. September kommt Barbara Schinkos Roman „Die Feengabe“ in die Buchläden. Erschienen bei Mondwolf, dem noch jungen Verlag für deutsche Fantasy.

Und der bietet in einer besonderen Aktion zehn sogenannten Frühlesern die Chance, sich das Lesevergnügen schon jetzt als Gegenleistung für eine Rezension kostenlos zu sichern.

Hier kannst du dich dafür bewerben. Bis zum 4. September geht das noch.

Und davon handelt der  Roman (Klappentext):

Mitternacht und ein Jahr! Der Feenbann wird dünner und noch ehe der Geisterer ihn erneuern kann, verschwindet das erste Mädel. Zusammen mit ihrem Freund Sorley macht sich Mavie auf, um ihr Schwesterherz zu befreien. Doch wer den Feen verfallen ist, den kann nur wahre Liebe retten.

Die Sündenheilerin vergessen

Melanie Metzenthin: Die Sündenheilerin
Melanie Metzenthin: Die Sündenheilerin

Mensch, da ist der Juli längst vorbei, und ich habe ganz vergessen, euch mitzuteilen, dass Melanies Roman inzwischen käuflich zu erwerben ist. Zum Ausgleich gibt es heute das schöne Cover in ganz groß (noch größer wird es, wenn ihr es anklickt).

Angekündigt hatte ich euch „Die Sündenheilerin“ ja bereits hier. Da gibt es neben dem Trailer auch weitere Informationen zu dem Historischen Roman meiner Geschichtenweber- und Montsegúr-Kollegin.

Rezensionen gibt es auch schon, u.a. folgende:

Ich denke, nach diesen Rezis dürfte sich die Frage, ob man das Buch lesen sollte, nicht mehr stellen.

Immer auf die Kleinsten

Valentina Berger: Das LiliengrabValentina Berger, Autorenkollegin bei Montsegúr und den Geschichtenwebern, außerdem Mutter, kennt in ihren Thrillern keine Gnade. Nachdem ihr Debüt „Der Augenschneider“ vor ziemlich genau einem Jahr schon im Titel keine Zweifel daran ließ, dass die Opfer nicht geschont werden, hält sich ihr zweites Thrillerbaby nur scheinbar zurück.

„Das Liliengrab“ soll im September erscheinen und allein der Klappentext dürfte dem Leser schon jede mögliche Sympathie mit dem Täter entziehen. Ein Kinderbuch der etwas anderen Art. Gemordet werden Babys!

Man darf gespannt sein, ob und wie dem „Phantom“ schließlich sein grausames Tun vergolten wird.

Von der Verlagshomepage:

Schlaf, Kindlein, schlaf.
Von der Autorin des Psychothrillers »Der Augenschneider«

In einem Wald liegt ein lebloses Baby, gebettet auf Lilien. Gerichtsmediziner Heinz Martin steht vor einem grausigen Rätsel. Wie wurde der Säugling getötet? Doch dieser Mord ist erst der Anfang des Albtraums. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Baby. Auch dieses findet man kurze Zeit später, auf einem Grab aus Lilien gebettet. Heinz Martin und sein Team jagen ein Phantom, doch das Böse macht auch vor ihren eigenen Kinderzimmern nicht halt …

Valentina Berger
Das Liliengrab
Thriller

Piper
288 Seiten
Kartoniert
ISBN: 9783492258135

Geschichtenweber und Buchmaler

Bei den Geschichtenwebern hat sich ein neues Mitglied eingefunden. Ist das nun so etwas Besonderes? Werde ich in Zukunft jedes Mal, wenn sich dort ein neues Mitglied einfindet, hier davon berichten? Nein und nein.

In diesem Fall bin ich einfach erst an seinem Nick, dann auf seiner Homepage hängengeblieben. Er ist nämlich nicht nur Schreiber, sondern auch Illustrator und Künstler. Und seine Arbeiten, die er dort präsentiert, laden durchaus zum Verweilen ein.

Also, schaut doch mal vorbei, beim Buchmaler!

In der Hauptrunde

Die Hauptrunde des Deutschen Phantastik Preises 2011 (DPP) hat begonnen. Bis zum 31. August kann über die Nominierten in zehn Kategorien abgestimmt werden. Ich freue mich, dass wieder eine ganze Reihe sehr geschätzter Kollegen zur Auswahl stehen und es auch die Geschichtenweber-Anthologie „Von Feuer und Dampf“ geschafft hat, an der ich mit einer Story beteiligt bin.

Das Ergebnis wird wie jedes Jahr am 15. Oktober auf dem BuchmesseCon verkündet. Hier geht es zur Abstimmung: DPP 2011.

Und hier alle Finalisten:

Bester deutschsprachiger Roman:
Bernd Perplies: Für die Krone (LYX)
Christoph Marzi: Grimm (Heyne)
Ju Honisch: Jenseits des Karussels (Feder & Schwert)
Kai Meyer: Arkadien brennt (Carlsen)
Markus Heitz: Judastöchter (Knaur)

Bestes deutschsprachiges Romandebüt:
Ales Pickar: In den Spiegeln 1 – Die dunkle Stadt (Vedra)
Carsten Zehm: Staub-Kristall (Acabus)
Gesa Schwartz: Grim – Das Siegel des Feuers (LYX)
Harald A. Weissen: Begegnung mit Skinner (Sieben)
Ralph Haselberger: Fast tot (Persimplex)

Bester internationaler Roman:
Brom: Der Kinderdieb (Pan)
Iain Banks: Welten (Heyne)
Michael Laimo: Dämonenfeuer (Otherworld)
Neil Gaiman: Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard (Arena)
Scott Westerfeld: Leviathan – Die geheime Mission (cbj)

Beste deutschsprachige Kurzgeschichte:
Gunter Arentzen: „Scham“ (aus: Dark Vampire – Geisterspiegel.de)
Michael Zandt: „Nazi Zombie Holocaust“ (aus: Das Buch der lebenden Toten – Evolver)
Nadine Boos: „Finja-Danielas Totenwache“ (aus: Die Audienz – Wurdack)
Sören Steding: „Frederika und der kleine Zombie“ (aus: Das Buch der lebenden Toten – Evolver)
Vanessa Kaiser & Thomas Lohwasser: „Das Herz des Jägers“ (aus: Geschichten unter dem Weltenbaum – Low)

Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung:
Geisterspiegel.de: Dark Vampire (Romantruhe)
Hans-Stephan Link [Hg]: Weltentor (Noel)
Lothar Mischke [Hg]: Geschichten unter dem Weltenbaum (Low)
Stefan Cernohuby [Hg]: Von Feuer und Dampf (Arcanum)
Thomas Fröhlich & Peter Hiess [Hg]: Das Buch der lebenden Toten (Evolver)

Beste Serie:
Maddrax (Bastei)
Mark Brandis (Wurdack)
Perry Rhodan (VPM)
Richard Schwartz: Das Geheimnis von Askir (Piper)
Vampir Gothic (Romantruhe)

Bester Grafiker:
Arndt Drechsler
Christine Schlicht
Ernst Wurdack
Mark Freier
Thomas Thiemeyer

Bestes Sekundärwerk:
Fandom Observer
Hither Shore – Jahrbuch der Deutschen Tolkien Gesellschaft (Scriptorium Oxoniae)
Magira – Jahrbuch zur Fantasy, Hermann Ritter & Michael Scheuch (Fantasy Club e.V.)
Nautilus – Abenteuer und Phantastik (Abenteuer Medien)
phantastisch! (Achim Havemann)

Bestes Hörbuch/Hörspiel:
Ernst Vlcek & Neal Davenport: Dorian Hunter 10: Der Folterknecht (Zaubermond)
Gruselkabinett 40/41: Jane Austen: Northanger Abbey (Lübbe)
Gruselkabinett 44/45: H. P. Lovecraft: Berge des Wahnsinns (Lübbe)
Mythos & Wahrheit 5: Dracula (Stimmbuch)
R. A. Salvatore: Drizzt 13: Das Vermächtnis (Lausch)

Beste Internet-Seite:
http://www.bibliotheka-phantastika.de
http://www.fantasyguide.de
http://www.geisterspiegel.de
http://www.phantastik-couch.de
http://www.zauberspiegel-online.de

Feuer und Dampf beim Phantastikpreis?

In den Juli-News der Geschichtenweber heißt es:

„Von Feuer und Dampf“ findet sich in der Vorschlagsliste der Jury für den Deutschen Phantastik Preis 2011 wieder. Das bedeutet zwar noch keine automatische Nominierung für die Top 5, ist aber doch ein Zeichen dafür, dass die Anthologie bereits einigen Leuten bestens in Erinnerung geblieben ist. Wir werden gespannt verfolgen, ob es das Werk in die Endrunde der besten 5 schafft.

Na, da hoffe ich doch mal, dass nicht nur wir Autoren mitfiebern und Daumen drücken!

Mehr Geschichtenweber-News (unter anderem zum neuen Geschichtenweberspiel)

André Wiesler: Verschrieben

Nein, „Verschrieben“ ist nicht der neue, lang erwartete Roman von André Wiesler. André hat sich (bei) der Anthologie „Der Fluch des Colorado River“ der Geschichtenweber verschrieben, der ebenfalls mit Spannung entgegengefiebert werden darf.

Welchen Horror es darstellen kann, wenn man Steampunk schreibt, dass offenbar auch ein erfahrener Autor wie André so seine Schwierigkeiten mit Ausschreibungstexten hat, warum er für dieses Buchprojekt zwei Geschichten schreiben musste und weshalb das in seinem Fall gar nicht schlimm/ein Segen für die Fans ist, könnt ihr in seinem Blogeintrag „Wiesler im Westen“ nachlesen.

Schlusskapitel ungeschriebener Romane

Die Geschichtenweber schreiben aus:

The End. Schlusskapitel ungeschriebener Romane

Das letzte Kapitel eines Buches ist das entscheidende. Gefällt es uns, bewerten wir den ganzen Roman wohlwollender und empfehlen ihn weiter. Ist es zu knapp, passt es nicht, so blicken wir nicht sehr glücklich darauf zurück.
Auf den letzten Seiten eines Romans erwarten wir das große Finale, den Spannungshöhepunkt, den Showdown, den Lohn für unsere Mühen, nachdem wir hunderte Seiten durchgehalten haben.
In einem guten Schlusskapitel geschieht deshalb sehr viel. Offene Fragen müssen geklärt, Zusammenhänge offenbart, Handlungsstränge zu einem Abschluss geführt werden. Trotzdem darf es nicht völlig vorhersehbar sein und nur längst Bekanntes wieder aufwärmen.
(Auch) am letzten Kapitel zeigt sich die Qualität eines Autors.

Die Idee:
Was passiert eigentlich, wenn eine Gruppe von Autoren auf die Idee kommt, die Schlusskapitel von Romanen zu verfassen, die es in Gänze niemals geben wird?
Dabei werden Texte entstehen, die einen Spagat schaffen zwischen einem typischen Ende einer Romangattung/eines Genres und einer eigenen Stimme, zwischen einem echten Schlusskapitel und einer eigenständigen Erzählung.

Gesucht werden:

  • Autoren und Konzepte, keine fertigen Texte.
  • Autoren, die sich in einem Genre bzw. einer Romangattung als Leser und/oder Autor gut auskennen und eine Leidenschaft für diese Sparte mitbringen.
  • Autoren, die als Teamspieler bereit sind, auch über ihren eigenen Text hinauszugucken.

Einer Bewerbung sollen beiliegen:

  • kurze Autorenvita
  • Leseprobe von einem aktuellen belletristischen Text
  • Konzept und Ideensammlung für ein Schlusskapitel. Orientierungsgröße für das Schlusskapitel sind 40.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Keine Fanfiction!

Kontaktadresse: felix.woitkowski (at) gmx.de

Einsendeschluss: 31.03.2011

Weitere Informationen:
– Die Anthologie wird im Verlag p.machinery (http://www.pmachinery.de) erscheinen; die Produktion (Druck, Bindung) erfolgt durch Books on Demand, Norderstedt.

  • Jeder beteiligte Autor erhält ein Belegexemplar.
  • Die Autoren können beliebig viele Zusatzexemplare zu einem (durch Rg.kopie) nachgewiesenen Einkaufspreis bestellen. Es gibt keine Mindestabnahmeverpflichtung. (Der Preis ist allerdings abhängig vom Buchumfang, so dass er erst später kalkuliert werden kann; er liegt allerdings unter dem offiziellen Ladenverkaufspreis.)

Die Sündenheilerin auf YouTube

Geschichtenweberin und Montsegúrlerin Melanie Metzenthin veröffentlicht nach ihrem Jugendfantasyroman „Die Kinder der Feuersäule“ im Juli bei Piper den Historischen Roman „Die Sündenheilerin“.

Mit dem neuen Trailer kann man sich schon einmal darauf einstimmen:

Mehr Infos zum Buch und die Möglichkeit, es gleich vorzubestellen, gibt es beim Verlag. Dort heißt es über das Buch:

Sie lindert das Leid der anderen. Doch kann sie auch sich selbst retten?

Nach einem schweren Schicksalsschlag lebt Lena zurückgezogen im Kloster. Als Dietmar von Birkenfeld die junge Frau auf seine Burg ruft, damit sie seiner kranken Gemahlin hilft, muss Lena ihre Zufluchtsstätte jedoch verlassen. Denn sie hat eine seltene Gabe: Sie erspürt die tiefen seelischen Leiden der Menschen und vermag sie auf wundersame Weise zu heilen. Während ihres Aufenthalts auf Burg Birkenfeld begegnet Lena noch anderen Gästen: Philip Aegypticus ist zusammen mit seinem arabischen Freund Said in den Harz gereist, um die Heimat seines Vaters kennenzulernen. Der ebenso attraktive wie kluge Philip bemerkt schon bald, dass auf der Burg manch düsteres Geheimnis gehütet wird. Und er entdeckt, dass die feinfühlige Lena sich in Gefahr befindet.

Liebe Schreibfreunde

Wie ich über meine Statistiken bemerkte, finden erfreulicherweise meine Artikel auch in verschiedenen Schreib- und Autorenforen Beachtung. So habe ich mich sehr gefreut, dass auch die Schreibfreunde meine Blogs lesen.

Da ich nicht in jedem Forum Mitglied werden kann, nur um eventuell auf einen kleinen Fehler hinzuweisen, möchte ich an dieser Stelle etwas richtigstellen.

So gibt es bei den Schreibfreunden offenbar ein kleines Missverständnis. Mein Artikel aus der Reihe „Hilfe für Autoren“ , „Mal so, mal so erzählen“ , beschäftigt sich lediglich mit dem Unterschied zwischen szenischem und narrativem Erzählen. Er hat nichts mit „Show, don’t tell“ zu tun.

Das so berühmte „Show, don’t tell“ wird sicherlich noch in einem eigenen Artikel behandelt werden, es lässt sich aber nicht mit dem obigen Thema gleichsetzen.

Wenn der Artikel dennoch interessant war, hoffe ich, jetzt nicht zu sehr enttäuscht zu haben.

Ein Plotpourri

Der Plotratgeber, von dem ich vor nicht einmal einem halben Jahr nicht im Geringsten geahnt habe, dass ich ihn einmal schreiben werde, stellt für mich seit dieser Woche auch eine gute Vorbereitung für das Montségur-Jahrestreffen in Oberursel Ende September dar. Denn dort habe ich nun die große  Ehre, einen Workshop zu leiten. Und natürlich habe ich das Plotten zum Thema gemacht. Wenn ich schon einmal im Stoff stehe …

Genannt habe ich den Workshop: „Mit oder ohne Prämisse: Das Plotpourri der Planung“. Ich freue mich drauf (und hoffe, die renommierten Kollegen sind im Falle eines Falles nachsichtig mit mir).

Sehr gefreut habe ich mich auch, als ich durch Zufall entdeckte, dass auf Facebook über das Cover zum Roman „Kampf um jeden Meter“ meines geschätzten Pseudonyms Ben Philipp abgestimmt wurde. Das Buch soll in den nächsten Wochen (Tagen?) erscheinen. Wollt ihr es mal sehen?

Büdde: Blog von PersonalNovel