Händisch

Heute habe ich bei Schreibrausch gelesen, es könne neue Impulse geben, die Kreativität und den Schreibstil positiv beeinflussen, wenn man, statt in die Tastatur zu hämmern, mal wieder den Stift in die Hand nimmt. Das glaube ich sofort. Ich fürchte allerdings, dass sich damit mein Schreibtempo noch einmal deutlich verringern würde. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ich (oder irgendwer sonst) das Geschriebene später noch entziffern könnte, ist praktisch gleich null.

 

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Comments
2 Responses to “Händisch”
  1. alltagsfreak sagt:

    Schreibe doch mit dem Stift und nimm parallel Deine Stimme auf, welche die Gedanken formt. Vieleicht kommt dabei etwas tolles heraus. Bei mir sind es max 250 Anschläge/ Minute. Mit dem Stift zwar deutlich langsamer (kann nicht stenographieren) – aber wenn man Gedankengänge akkustisch aufzeichnet ist das erfasste weitaus höher als 250 Anschläge/ min 🙂

  2. Geht mir auch so, dass die Gedanken viel schneller sind als Finger und Block. Aber das mit Hand Geschriebene bleibt besser hängen und ich kriege mehr Gedankenimpulse. Vermutlich, weil die Synapsen freudig schnalzen 🙂 Gegebenenfalls macht man erst einmal händisch ein MindMap aus der Gedankenflut.

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