LesBar: Literaturdiktatur

LesBar, Foto: Anneka
© Anneka

Wer glaubt, der Autor könne als uneingeschränkter Diktator über seine Texte herrschen, vergisst die Macht des Lesers.

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4 Antworten auf “LesBar: Literaturdiktatur”

    1. Na ja, zum einen sollte der Autor bereits beim Schreiben auch den Leser im Kopf haben, zum anderen gibt er schließlich den Text aus der Hand und hat keinen Einfluss mehr darauf, was der Leser daraus macht. Denn für den entsteht die Geschichte erst beim Lesen. Und selten bleibt sie dann genau das, was der Autor intendiert hat.

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