LesBar: dunkel

du suchst nun die ruhe
dunkel wohnt die nacht
aus schließt mich die truhe
du hast ausgelacht

war’n gestern noch auf schwingen
des tanzes lieder singen
der fröhlich stimmen höhe
war uns des windes böe

sturmeslust vergangen
freude nicht noch wut
bist von mir gegangen
dunkelt mir den mut

__________

© Ben Philipp

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Comments
2 Responses to “LesBar: dunkel”
  1. Leider ein zu nachdrücklich auf die Jonglage legerer Worte fokussiertes Gedicht, welches auf der strukturellen Ebene verweilt, ohne dabei eine Tangente zur inhaltlichen (substanziellen) zu knüpfen…
    Ungeachtet dessen entwickelt sich über die Periode der drei dargebotenen Strophen keinerlei lyrische Kohärenz, welche infolge ihrer Erfahrung ein Gesamtbild zu offerieren vermochte.

    Verzeih die Kritik, es sollen lediglich subjektive Anmerkungen sein, welche dir keinesfalls Demotivation beibringen werden.

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