Der Minitipp: Papierkorb

© Stephen VanHorn

© Stephen VanHorn

Was gerade Schreibanfänger oft erst noch verinnerlichen müssen: Ein Autor sollte frühzeitig ein freundschaftlich entspanntes Verhältnis zu seinem Papierkorb aufbauen, sei es nun der virtuelle oder der, der neben dem Schreibtisch steht.

Wörter, Sätze, Szenen, ganze Kapitel werden dort landen. Nicht selten bleibt von einem geplanten oder sogar bereits geschriebenen Manuskript nicht mehr als die Idee. Manchmal nicht einmal diese.

Mit Übung und Erfahrung wird man diese Beziehung lockern können, ganz aufgeben wird man sie nie.

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Comments
6 Responses to “Der Minitipp: Papierkorb”
  1. freidenkerin sagt:

    Mit den Überarbeitungen meines Romans, der seit zehn Jahren existiert, den ich immer wieder mal, wie ein Hund das mit seinem Lieblingsknochen macht, ein- und nach geraumer Weile dann wieder ausbuddele, könnte ich mittlerweile einen ganzen Papier-Container füllen… 😉

  2. Taklara sagt:

    Der Papierkorb – ein freundschaftlich entspanntes Verhältnis? Eher eine süß-bittere Beziehung, würde ich sagen. Aber du hast schon Recht. Ohne geht gar nicht.

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