Schwere Entscheidung zum 15.06.11

Noch zehn Tage sind es bis zur Mitte des Monats Juni. Und diverse Ausschreibungen warten zu diesem Datum mit ihrem Einsendeschluss auf. Eine schwere Entscheidung. Glücklicherweise muss ich sie nicht treffen, fehlt mir doch im Moment ohnehin die Zeit.

Drehbuch-Autoren-Symposium an der Schlei

„Geschichte, Gerichte, Gerüchte – eine Region erzählt ihre Geschichten“

mit öffentlicher Lesung in der Schleiregion

Unter dem Titel „Geschichte, Gerichte, Gerüchte – eine Region erzählt ihre Geschichte(n)“ möchte das Filmbüro der Ostseefjord Schlei GmbH vom 15. bis 18. September 2011 ein Symposium für Drehbuchautoren an der Schlei veranstalten.

Sechs erfahrene DrehbuchautorInnen werden eingeladen, die Region und ihre Geschichten kennen zu lernen. Tagsüber gibt es Begegnungen mit Schauplätzen und Menschen. Die Themen reichen von den Wikingern über die Historie von kleinen Fischern und großen Herzögen bis zu ganzheitlichen und generationsübergreifenden Lebens- und Wohnkonzepten auf dem neu entstehenden Stadtteil „Auf der Freiheit“ in Schleswig.

Zusätzlich wird den Referenten wertvolles Wissen für ihre Recherchetätigkeit vermittelt: Besuche im Oberlandesgericht, dem Landesarchiv und dem Landesfilmarchiv erlauben gezielte Blicke hinter die Kulissen der obersten Gerichte Schleswig-Holsteins und in das „Gedächtnis des Landes“. Ein spezieller Schwerpunkt wird auf dem Thema „Blick ins Filmarchiv“ (Material für Rückblenden, historische Sequenzen) liegen.

In abendlichen Gesprächen soll den Autorinnen und Autoren Raum für den gegenseitigen Austausch und kreative Entwicklung neuer Ideen gegeben werden. Leitgedanke sind die Fragestellungen: Warum wird ein Großteil der Geschichten der deutschen Fernsehlandschaft in den Städten angesiedelt? Und: Wie lässt sich eine Region be-schreiben? Gleichzeitig soll eine Formulierung der Identität einer Region wie der Schleiregion versucht werden.

Der Charme des Programms beginnt schon bei der Unterkunft: Alle AutorInnen wohnen im „Rosenduft & Kochlust„, das so einzigartig ist wie die Halbinsel Schwansen selbst. Gerahmt von Weißdornhecken, einem dicht bewachsenen Bachlauf und großen alten Bäumen liegt das Anwesen auf einer Anhöhe und prägt das Landschaftsbild. Die individuell gestylten und komfortablen Gästezimmer strahlen Ruhe und Charme aus, wie die Gastgeber selbst. In der großen Kochküche zaubert das Team Gaumengenuss vom Feinsten und gibt auf Wunsch Einblicke in seine Arbeit.

Während des Symposiums wird es an einem Abend im Gastraum eine öffentliche Lesung geben, in der die Autorinnen und Autoren Szenen aus ihren bereits realisierten Werken vortragen. Gerne sollen die entsprechenden Filmszenen dem Publikum vorgeführt werden.

Die Kosten für Anreise per Bahn, Unterkunft und Verpflegung übernimmt die Ostseefjord Schlei GmbH.

Bewerben kann sich jeder Drehbuchautor/jede Drehbuchautorin aus dem Bundesgebiet, der/die mindestens ein realisiertes Werk vorweisen kann.

Als Bewerbung sind einzureichen: Vita, Vorschlag für das zu lesende Drehbuch sowie eine Begründung über die Motivation, an dem Symposium teilzunehmen.

Bewerbungen sind schriftlich oder per Mail zu richten an:

Ostseefjord Schlei GmbH
Filmbüro
Plessenstraße 7
24837 Schleswig

oder

film@ostseefjordschlei.de

Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2011.


Quelle: Uschtrin

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Friedenslesung – Wettbewerb

Originalausschreibung: http://www.friedenslesung-berlin.de

Ausschreibung

Wir suchen Gedichte und kurze Texte zum Thema: „Frieden ist mehr …“

Am 1. September 2011 jährt sich zum 72. Mal der Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen und damit der Beginn des 2. Weltkriegs. Aus diesem Anlass findet in Berlin die 3. FRIEDENSLESUNG statt.
Dazu werden Gedichte und kurze Texte zum Thema Frieden gesucht.
Eine Jury erstellt aus den eingesandten Arbeiten eine Auswahl für die Lesung in Berlin sowie für eine Buchveröffentlichung.

Wer kann sich beteiligen?
Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren sowie Literaturbegeisterten ab dem vollendeten 15. Lebensjahr offen.

Mit welchem Ziel?
– Prämierung der jeweils besten Beiträge nach Auswahl durch eine sachkundige Jury.
– Verwendung ausgewählter Texte für die FRIEDENSLESUNG im Kulturforum Hellersdorf zum Weltfriedenstag/Antikriegstag sowie die Lesung zum Weltfriedenstag der BVV Marzahn-Hellersdorf.
– Aufnahme ausgewählter Texte in eine Preisträger-Anthologie.

Welche Texte?
– Jeder Teilnehmer kann sich in der Sparte Lyrik oder der Sparte Kurzprosa beteiligen (keine Beteiligung gleichzeitig an beiden Sparten).
– In der Sparte Lyrik können bis zu 3 Texte eingereicht werden.
– In der Sparte Kurzprosa kann ein Text von maximal 9000 Zeichen (entspricht 5 Normseiten) eingereicht werden.

Wer veranstaltet das?
Der Kulturring in Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit
– Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (Kommunalparlament)
– Deutsch-Polnische Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland e.V.
– Poeten der Welt / Poetas del Mundo

Die Buchproduktion erfolgt mit Unterstützung durch die VVN-VdA Berlin sowie der Berliner VVN-BdA Landesvereinigung.

Preise:
– Die Preisträger jeder Sparte (Bester Autor/beste Autorin Lyrik oder Kurzprosa) erhalten neben der Urkunde ein Preisgeld von je 100 Euro, zur Verfügung gestellt von der Vorsitzenden der BVV Marzahn-Hellersdorf Petra Wermke sowie dem Kulturstadtrat von Marzahn-Hellersdorf Stephan Richter.
– Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltung Friedenslesung am 1. September 2011 werden die Siegertexte vorgestellt und die Preise an die Preisträger überreicht.
– Die beiden Preisträger erhalten zur Anreise zu dieser Veranstaltung ein Bahn-Ticket für Hin- und Rückreise (deutschlandweit).
– Alle in die Buchveröffentlichung aufgenommenen Teilnehmer erhalten je 2 Buchexemplare.

Bedingung:
– Die Beiträge müssen ein selbst verfasstes Werk in deutscher Sprache sein.
– Der Autor/die Autorin besitzt die Rechte am Text.
– Die Autorin/der Autor tritt die Nutzungsrechte für Wettbewerb, Lesung und Abdruck sowie in diesem Zusammenhang stehende weitere Veröffentlichungen (Internet etc.) ab.

Einsendungen per CD-ROM oder mit anderen Datenträgern an:

Kulturring in Berlin e. V.
c/o Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Str. 1
12619 Berlin

oder per E-Mail mit dem Betreff: Einsendung Friedenslesung an:

post@friedenslesung-berlin.de

Bitte beachten Sie unbedingt die ausführlichen Teilnahmebedingungen!

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2011!

Wir Wünschen allen Autoren viel Glück und viel Spass!

Quelle: Uschtrin

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HOTLIST der Independents

Achtung: einreichen dürfen nur Verlage (nicht AutorInnen)!

Originalausschreibung: http://www.vereinderhotlist.de

Zum 3. Mal ausgeschrieben:

die HOTLIST der Independents

2010 waren es bereits 110 Verlage, die sich um den Platz auf der Liste und den Preis für das heißeste Buch des Jahres bewarben. Und fast 10 000 Menschen beteiligten sich wieder an der Internetabstimmung. Durch diese Dynamik ist die Hotlist schon jetzt zu einem der wichtigsten Instrumente geworden, um das Potenzial dessen zu zeigen, was die unabhängigen Verlage für den Reichtum, die Qualität und den Erfolg der Buchkultur im deutschsprachigen Raum leisten.
Im dritten Jahr werden die Hotlist und die Preise der Hotlist in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Kuratorium vom gemeinnützigen Verein der Hotlist ausgeschrieben.

Die Mitglieder des Kuratoriums sind: Traudl Bünger (Lit.Cologne, Schweizer Fernsehen), Ulrich Faure (BuchMarkt), Dagmar Fretter (Kunststiftung NRW), Katja Gasser (ORF-Fernsehen), Marc Iven (Buchhandlungen in der Akademie der Künste; Autorenbuchhandlung Berlin), Nils Kahlefendt (Publizist, u. a. Börsenblatt), Manuela Reichart (Publizistin, u. a. DLR Kultur, WDR, RBB), Monika Schärer (u. a. Schweizer Fernsehen), Barbara Stang (Stang PR) und Michael Wieser (Mayersche Buchhandlung).

Die Ausschreibungsbedingungen 2011:

Schritt 1 – Bewerben
Einreichung: Jeder unabhängige Verlag kann sich mit einem auf Deutsch erschienenen Buch (auch Übersetzungen) um einen Platz auf der Hotlist bewerben.
Die Titel sind ab sofort bis einschließlich 15. Juni unter kontakt@vereinderhotlist.de (mit Cover-Abbildung, Info-Texten, Leseprobe und bibliographischen Angaben inkl. Verlagslink) einzureichen.
Das Einreichungsformular findet sich hier: http://www.vereinderhotlist.de

Gebühr: Die Einreichungsgebühr beträgt 30 Euro pro Titel, einzuzahlen unter dem Betreff „Hotlist 2011“ und Nennung des Verlags auf das Konto des Vereins der Hotlist (Konto: 100 56 74 229, BLZ: 300 501 10 bei der Stadtsparkasse Düsseldorf). Mitglieder des Förderkreises sind von der Einreichungsgebühr befreit.
Nach Eingang der Gebühr werden die eingereichten Titel auf der Webseite der Hotlist gelistet (mit Coverabbildung und Link zum Verlag).

Was darf: Die Titel müssen zwischen dem 1. Oktober 2010 und spätestens bis zum 1. Oktober 2011 auf Deutsch erschienen sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte Titel, das besondere Buch.
Leider nicht berücksichtigt werden können Kinderbücher, Hörbücher, reine Ratgeber- oder Fachliteratur sowie elektronische Ausgaben.

Wer darf: Als unabhängiger Verlag im Sinne dieser Ausschreibung gilt ein Verlag, der kein Konzernverlag ist und über eine professionelle verlegerische und vertriebliche Struktur verfügt, jährlich mindestens zwei Titel veröffentlicht und kein Druckkostenzuschussverlag ist.

Schritt 2 – Wählen
Internet: Aus allen Einreichungen nominiert das Kuratorium 30 Titel, die als Kandidaten für die Hotlist mit großer booktolook-Leseprobe, Autoreninfo etc. präsentiert und dem Publikum auf der Webseite des Freitags zur Wahl gestellt werden. Das Publikum entscheidet hier zwischen dem 27. Juni und dem 15. August über 3 Plätze auf der Hotlist.

Jury:
Die 7 weiteren Titel auf der Hotlist wählt aus den Kandidaten die diesjährige Jury. Hierfür stellen die 30 nominierten Verlage 8 kostenlose Prüfexemplare zur Verfügung. Die Mitglieder der diesjährigen Hotlist-Jury sind:
– Michael Angele (Der Freitag, Berlin)
– Klaus Bittner (Buchhandlung Bittner, Köln)
– Maren Keller (KulturSpiegel, Hamburg)
– Jan Valk (Adler & Söhne / Literaturzeitschrift sprachgebunden, Berlin)
– Andreas Wang (Sachbuchbestenliste von NDR und Süddeutscher Zeitung, Hamburg)
– Ursula Zangger (Orell Füssli am Bellevue, Zürich)
– Peter Zimmermann (ORF, Wien)

Schritt 3 – Siegen
Der Hauptpreis: Die so ermittelten 10 Titel der Hotlist werden Anfang September bekanntgegeben.
Über die Vergabe des Hauptpreises entscheidet daraufhin die Jury; er ist mit 5.000 Euro dotiert und soll eine beispielhafte unabhängige verlegerische Leistung honorieren.
Der Melusine-Huss-Preis: Durch die großzügige Stiftung eines Druckgutscheines im Wert von 4.000 Euro durch eine der bekanntesten mittelständischen und vollstufigen Druckereien Deutschlands, den Freiburger Graphischen Betrieben (fgb), ist 2011 ein zweiter Hotlist-Preis entstanden.
Der Preis ist nach der legendären Frankfurter Buchhändlerin Melusine Huss benannt und wird alljährlich durch Abstimmung unter den Buchhändlerinnen und Buchhändlern an einen Verlag auf der Hotlist vergeben.

Schritt 4 – Feiern
Die Verleihung der Hotlist-Preise findet im Oktober während der Frankfurter Buchmesse bei einem Festakt im Rahmen der Party der Independents (traditionell am Buchmessenfreitag) statt.

Quelle: Uschtrin

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„Kalendergeschichten“-Wettbewerb

Originalausschreibung: http://www.bioverlag.de/naturkostkalender.html

Kalendergeschichten gesucht – Stichwort „Bioladen“

Die bio verlag gmbh in Aschaffenburg, u.a. Herausgeberin des Naturkostmagazins „Schrot&Korn“, sucht für ihren jährlich erscheinenden Taschenkalender wieder Kurzgeschichten und Satiren.
Bedingung: Die Texte sollen das Stichwort „Bioladen“ enthalten.

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2011.

Wir wünschen uns vor allem amüsante bis nachdenkliche „Kalendergeschichten“ nach klassischer Tradition (von Hebbel bis Brecht). Aber auch Satiren, Glossen, moderne Märchen, Science Fiction, Cosy-Krimis und Storys mit phantastischen Elementen sind willkommen.

Eine verlagsinterne Jury wird aus allen Einsendungen zwölf Texte auswählen, die Ende 2011 im „Naturkostkalender 2012“ zusammen mit Kalendarium, Rezepten, Aphorismen und einem Daumenkino veröffentlicht werden.

Die Autorinnen und Autoren der „Siegergeschichten“ erhalten ein Paket mit Bio-Lebensmitteln im Wert von rund 50,- Euro sowie 5 Gratisexemplare des Kalenders.

Formale Vorgaben:

  • Jede(r)Teilnehmer(in) kann maximal drei Geschichten einreichen.
  • Die Geschichten sollen 5500 bis 6000 Zeichen inkl. Leerzeichen umfassen. (Bitte nicht mehr, aber auch nicht viel weniger, denn das Layout der Publikation lässt wenig Spielraum).
  • Der Begriff „Bioladen“ soll zumindest einmal im Text vorkommen. Dabei ist nicht (!) erforderlich, dass ein Bioladen oder ein Naturkostgeschäft eine zentrale Rolle spielt. Es genügt, wenn die Einkaufsstätte in einem sinnvollen Handlungszusammenhang erscheint.
  • Die Texte sollen ausschließlich per E-Mail als unformatierte (!) Word-Dateien in üblicher literarischer Manuskriptform (pro Seite 30 Zeilen à 60 Anschläge mit 1,5-fachem Zeilenabstand) eingereicht werden.
  • Auf einer gesonderten Seite bitten wir um eine Kurzbiographie des Autors /der Autorin mit eventuellen bisherigen Veröffentlichungen (8 bis 10 Sätze, keine Fotos!), E-Mail-Adresse, Anschrift und Telefonnummer.
  • Einsendungen (und Rückfragen) bitte ausschließlich an: kalender@bioverlag.de

Rechtliche Konditionen:

Mit der Teilnahme erklärt jede(r) Autor(in), dass die Geschichte von ihr/ihm selbst verfasst ist und dass sie/er über das alleinige Urheber- und Vervielfältigungsrecht verfügt. Geschichten, die so oder ähnlich bereits im Buchhandel erschienen sind, dürfen nicht eingereicht werden! Veröffentlichungen im Internet, in Literaturzeitschriften oder im Selbstverlag sind kein Hindernis für die Teilnahme, sofern keine Rechte Dritter einer Neuveröffentlichung entgegen stehen.

Die bio verlag gmbh erwirbt das Recht zur einmaligen Veröffentlichung im „Naturkostkalender 2012“. Alle Rechte darüber hinaus verbleiben beim Autor/ bei der Autorin.

Die Entscheidung der Jury der bio verlag gmbh ist unanfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ansprüche, die über die oben beschriebenen Sachpreise für die zwölf ausgewählten Geschichten hinaus gehen, bestehen nicht. Die GewinnerInnen werden spätestens Anfang Oktober benachrichtigt.

Quelle: Uschtrin

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Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg

Originalausschreibung: http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=1223

Der Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis wird 2011 zum 32. Mal für besondere literarische und künstlerische Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur ausgeschrieben.

Bis zum 15. Juni 2011 können AutorInnen und IllustratorInnen ihre Werke unter den angegebenen Vergaberichtlinien einreichen.

Der Kinder- und Jugendbuchpreis ist mit einer Ehrengabe von 7.600 Euro verbunden. Die Stadt Oldenburg möchte mit der Auszeichnung einen Beitrag zur Förderung neuer AutorInnen und IllustratorInnen leisten, die erstmals mit einem eigenständigen Werk an die Öffentlichkeit treten.

Bitte beachten Sie, dass eine Rücksendung der Bücher und Manuskripte nicht erfolgt. Ausgenommen sind Originalillustrationen. Diese werden zurückgeschickt, wenn der Einsendung ein ausreichend frankierter Rückumschlag oder das entsprechende Porto beigelegt wird.

VERGABERICHTLINIEN

1. Die Stadt Oldenburg vergibt jährlich einen Literatur- und Kunstpreis für Werke auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur.

2. Der Preis wird an lebende Schriftstellerinnen/ Schriftsteller der deutschen Sprache und an lebende Illustratorinnen/ Illustratoren vergeben, die erstmals mit einem eigenständigen monographischen Werk auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur an die Öffentlichkeit treten, das für diesen Wettbewerb noch nicht eingereicht wurde.

3. Der Preis ist mit einer Ehrengabe von insgesamt 7.600 Euro verbunden und kann geteilt vergeben werden.

4. Teilnahmeberechtigt sind Verlage, Autorinnen/ Autoren und Illustratorinnen/ Illustratoren. Sie können
a) Manuskripte und Illustrationen bisher unveröffentlichter Kinder- und Jugendbücher
b) Manuskripte und Illustrationen von im Druck befindlichen Kinder- und Jugendbüchern
c) Kinder- und Jugendbücher, die seit dem 15. Juni des vorangegangenen Ausschreibungsjahres erschienen sind einreichen.

Die Mindestanzahl der Illustrationen liegt bei 10 (zehn) Abbildungen, die Mindestwortanzahl von Texten bei 500 (fünfhundert) Wörtern. Manuskripte sind in Papierform – gedruckt oder maschinenschriftlich im Format DINA4, 12 pt, 1facher Zeilenabstand – fortlaufend nummeriert und geheftet einzureichen. Handschriftliche Manuskripte und digitale Einreichungen in Form von CDs oder als Datei per Mail sind nicht zugelassen.

Autorinnen/ Autoren und Illustratorinnen/ Illustratoren, die unter einem Pseudonym schreiben bzw. illustrieren, sind dazu verpflichtet, ihren echten Personennamen auf dem genormten Einsendebogen anzugeben. Im Falle einer Nominierung wird der echte Name veröffentlicht.

5. Die Einsendungen sind jeweils bis zum 15. Juni des Ausschreibungsjahres bei der Stadtbibliothek, Peterstraße 3, 26105 Oldenburg, in jeweils 5 (fünf) Exemplaren einzureichen.

Jedem Exemplar ist der genormte Einsendebogen (http://www.oldenburg.de/stadtol/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/30/303/KiJuPreis/Einsendebogen.pdf > PDF, 46 KB) mit den vollständigen Angaben zum Titel (soweit bekannt), eine Kurzbiographie der Illustratorin/ des Illustrators bzw. der Autorin/ des Autors und eine kurze Inhaltsangabe (Exposé) des Werkes beizufügen.

Zudem muss das Formblatt „persönliche Erklärung“ (http://www.oldenburg.de/stadtol/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/30/303/KiJuPreis/persoenlicheErklaerung.pdf > PDF, 41 KB) bzw. bei Verlagseinsendungen das Formblatt „Verlagserklärung“ (http://www.oldenburg.de/stadtol/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/30/303/KiJuPreis/Verlagserklaerung.pdf > PDF, 41 KB), in dem versichert wird, dass die Vergaberichtlinien eingehalten worden sind, unterschrieben beiliegen.

6. Einsendungen, die die unter Punkt 4 und 5 genannten Anforderungen nicht erfüllen, werden aus formalen Gründen ausgeschlossen.

7. Eine Rücksendung der eingereichten Werke erfolgt nicht. Einsendungen, die bereits in einem Verlag erschienen sind, werden städtischen Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt, die restlichen Einsendungen unter Wahrung des Datenschutzes entsorgt.
Ausgenommen sind Originalillustrationen. Diese werden zurückgesandt, wenn bei Einsendung entsprechendes Rückporto beigelegt wird.

8. Die Jury sichtet alle teilnahmeberechtigten Einsendungen und erstellt daraus eine Nominierungsliste, die maximal 3 (drei) Werke umfasst. Alle Mitglieder der Jury haben dabei gleiches Stimmrecht.
Anschließend werden die Nominierungen veröffentlicht. Sie sind Grundlage für die Bestimmung des Preisträgers, die absoluter Geheimhaltung unterliegt.
Der Preisträger/ die Preisträgerin wird erst im Rahmen der Preisverleihung bekannt gegeben.
Die Entscheidung der Jury ist vom Rechtsweg ausgeschlossen und nicht anfechtbar. Ein Gesamtverzeichnis der Einsendungen wird nicht publiziert.

9. Die Preisträger werden von einer unabhängigen und überregionalen Jury, die ehrenamtlich tätig ist, ausgewählt. Die Mitglieder der Jury werden auf Vorschlag des Kulturdezernenten vom Kulturausschuss zu diesem Ehrenamt berufen. Sie sind während ihrer Jurymitgliedschaft von der Preiszuteilung ausgeschlossen.

Die Jury setzt sich folgendermaßen zusammen:

a) ein/e Literaturwissenschaftler/in oder ein/e Schriftsteller/in
b) ein/e Kunstwissenschaftler/in oder ein/e Künstler/in
c) ein/e Kritiker/in (Presse oder Hörfunk)
d) ein/e Lektor/in oder ein/e Pädagoge/in
e) ein/e Jugendlicher/e im geeigneten Alter

Die Entscheidung der Jury gründet sich auf die einfache Mehrheit der Mitglieder. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung ist ausgeschlossen. Zu nicht ausgezeichneten Werken werden keine Stellungnahmen abgegeben. Es werden keine Lektoratsgutachten erstellt.

10. Die Preisverleihung wird vom Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg vorgenommen. Sie findet im Rahmen der „Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse“ statt. Der Kinderbuchpreis wurde erstmals 1977 ausgeschrieben und verliehen.

11. Sollten keine Arbeiten eingereicht werden, die prämierungswürdig sind, muss das Preisgericht den Preis nicht vergeben.
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Gewinnerinnen 2009: Veronika Rotfuß, Mücke im März. Hamburg: Carlsen, 2008; Kirsten Reinhardt, Fennymores Reise oder warum Stinkesocken manchmal auch nützlich sein können. Eingereicht als Manuskript.
Gewinnerin 2008: Gabi Kreslehner, Ringlotten am Erdbeerbaum. Eingereicht als Manuskript, erschienen Weinheim: Beltz und Gelberg, 2009
Gewinnerin 2007: Beate Teresa Hanika, Malvina in der Seifenblase. Eingereicht als Manuskript.
2006: Der Preis wird nicht vergeben, weil die Jury keine Einsendung für preiswürdig erachtet.
Gewinnerin 2005: Sofie Koffa, Störung der Totenruhe. Eingereicht als Manuskript.
Gewinnerin 2004: Manuela Olten (Offenbach am Main) für das Bilderbuch „Echte Kerle“
GewinnerIn 2003: Mirijam Günter (Köln) für den Jugendroman „Heim“; Jürgen Schott (Potsdam) für das Bilderbuch „Jo im roten Kleid“
Gewinnerin 2002: Tamara Bach (Berlin) für den Jugendroman „Marsmädchen“
Gewinnerin 2000: Nadia Budde (Berlin) für das Bilderbuch „Eins zwei drei Tier“
Gewinner 1999: Zoran Drvenkar für das Jugendbuch „Niemand so stark wie wir“

Nächster Einsendeschluss: 15. Juni 2011

Anschrift für die Einsendungen:

Stadtbibliothek Oldenburg
– Jugendbibliothek –
Peterstr. 3
D-26121 Oldenburg

Adresse bei Rückfragen: Zentralbibliothek der Stadt Oldenburg, Tel. 0441/2353005

Quelle: Uschtrin

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Kleist & ich – Literaturwettbewerb des FDA (LV Brandenburg)

Originalausschreibung: http://fda.de/htdocs/cms/front_content.php?idcat=106
und http://www.fda.de

KLEIST & ICH. Annäherung und Begegnung

Der Landesverband Brandenburg des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA) schreibt einen Literaturwettbewerb anlässlich des Kleist-Jahres 2011 aus. Gefragt sind Texte aller Art.

In Vorbereitung der Kleist-Tage des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA), die anlässlich des Kleist-Jahres 2011 vom 16.-18. September 2011 in Frankfurt (Oder) und Slubice stattfinden, ruft der FDA-Landesverband Brandenburg e.V. auf zum

Literaturwettbewerb “KLEIST & ICH”. Annäherung und Begegnung

Eingereicht werden dürfen unveröffentlichte Texte aller Art: Lyrik, Prosa, Essays u.a., in denen sich die Autoren schreibend über ihre ganz persönliche Beziehung zu Heinrich von Kleist und seinem Werk äußern.

Auf weitere inhaltliche Vorgaben wird bewusst verzichtet, um der Phantasie und Kreativität der Schreibenden freien Raum zu lassen. Einzige Beschränkung ist der Umfang, der auf höchstens drei Normseiten (je Seite 30 Zeilen á 60 Zeichen (ca. 1.800 Zeichen pro Seite) begrenzt wird. Alle Schreibenden sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Es gibt keine Altersbegrenzung. Ausdrücklich willkommen sind Texte von Schülern und Studenten, gern auch in jugendgemäßen Formen wie Rap und dgl.

Einsendung der Texte bitte bis 15. Juni 2011 in jeweils dreifacher Ausfertigung als Papierausdruck und als Word- bzw. PDF-Datei auf CD-ROM an die unten genannte Anschrift. (Bei Bedarf übernimmt das Kopieren und Speichern jeder Copyshop für Sie).
Den Namen und die Kontaktdaten des Autors (Adresse, E-Mail, Telefon usw.) bitte nicht auf dem Manuskript, sondern mit persönlichem Kennwort auf einem separaten Blatt in einem verschlossenen Umschlag beilegen. (Bitte beachten Sie, dass eine Rücksendung nur erfolgen kann, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist.)

Eine fachkundige Jury wird die eingereichten Texte bewerten. Die Entscheidung der Jury ist unwiderruflich und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Zu nicht ausgezeichneten Texten wird keine Begründung abgegeben.

Für die Prämierung der PreisträgerInnen steht eine Summe von insgesamt 2.000 Euro zur Verfügung.
Außerdem werden an jugendliche Teilnehmer Förderpreise in Höhe von insgesamt 500 Euro vergeben.

Die Preisverleihung erfolgt am 18. September 2011 im Rahmen der Kleist-Tage des FDA nach einer öffentlichen Lesung in Frankfurt (Oder). Die Preisträger werden unter http://www.fda.de sowie in öffentlichen Medien bekanntgemacht.
Nach den Kleist-Tagen des FDA erscheint eine Anthologie mit ausgewählten Texten dieses Wettbewerbs, die in literarisch anspruchsvoller Qualität den heutigen Blick auf Heinrich von Kleist dokumentieren.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklären sich die Autoren mit diesem Procedere einverstanden.

Senden Sie Ihren Beitrag an:

FDA-Landesverband Brandenburg
Hannelore Schmidt-Hoffmann
Möllendorfer Straße 19 – Limsdorf
15859 Storkow (Mark)

Rückfragen unter E-Mail: kontakt@textart-hoffmann.de oder Telefon 033677-62062, Fax 033677-62064

Quelle: Uschtrin

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