Ein todsicheres Verlagsanschreiben

Für denjenigen, der bisher erfolglos bei den Verlagen angeklopft hat, gibt es jetzt neue Hoffnung. Wer sich am Anschreiben im folgenden Link orientiert, für den dürfte eigentlich nichts mehr schiefgehen:

http://whatever.scalzi.com/2011/03/29/i-see-no-possible-way-how-this-incredible-cover-letter-could-ever-fail/

Der Minitipp: Sprecherwechsel

Damit der Leser im Dialog die Übersicht behält, sollte man den Sprecherwechsel kenntlich machen: neuer Sprecher – neue Zeile.

Das gilt übrigens auch, wenn der Sprecher gar nicht spricht, sondern nur schweigt oder sich am Kopf kratzt.

Entwicklungsresistent im Heftroman

Andrea Bottlinger hat letzte Woche die Belegexemplare zu ihrem Larry-Brent-Roman „Gargoyle“ erhalten. Auf ihrem Blog berichtet sie, was für sie den herausragenden Unterschied beim Schreiben dieses Heftromans im Vergleich zu sonstigen Romanen darstellt.

Ich fand das schon in einem Gespräch währende der Leipziger Buchmesse höchst interessant und kann daher nur empfehlen, diesen Blogeintrag zu lesen.

Junge Literatur bis 15.05.11

Hattinger Förderpreis für junge Literatur 2011

Ausschreibung zum 21. Literatur-Wettbewerb

Der Förderverein Stadtmuseum Hattingen vergibt gemeinsam mit der Stadt Hattingen in diesem Jahr zum 21. Mal Förderpreise an junge Autorinnen oder Autoren. Gegründet wurde dieser Preis von der Kubischu (Kulturinitiative Hattingen Ruhr), die den Preis auch bis 2010 vergeben hat. Die Lesung zum Hattinger Förderpreis findet statt am 18. September 2011.

Teilnahmeberechtigt sind junge Autorinnen und Autoren, die im Jahr 2011 zwischen 16 und 25 Jahre alt sind. Sie können für die öffentliche Lesung literarische Texte jeder Art in deutscher Sprache einreichen (Umfang bis maximal 5 DIN-A4-Seiten bei 1,5-zeiliger Schreibweise, einseitig maschinengeschriebene Form, 1 Exemplar, ungeheftet). Die Texte müssen bisher unveröffentlicht sein.

Eine Jury wählt aus diesen Einsendungen die Autorinnen und Autoren (in der Regel acht) für die öffentliche Lesung aus und vergibt einen Jurypreis. Die dann anwesenden Zuhörer stimmen zusätzlich über einen Publikumspreis ab.

Den Eingeladenen wird das Fahrgeld erstattet; sie sind am Tag der Lesung Gäste der Veranstalter. Daneben sorgen wir falls nötig für eine Übernachtungsmöglichkeit. Der Preis besteht aus einer von den Veranstaltern organisierten und bezahlten Lesung der Preisträger im Frühjahr 2012.

Bewerbungen um den Hattinger Förderpreis sind zu richten an:

Stadtmuseum Hattingen
Marktplatz 1-3
45527 Hattingen.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2011.

Bitte geben Sie neben Ihrer Adresse, wenn möglich, eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer an. Eine Eingangsbestätigung erfolgt nur auf besonderen Wunsch. Die Bekanntgabe der Juryauswertung erfolgt im Juli im Internet unter

www.kubischu.de oder www.stadtmuseum.hattingen.de/4-5foerderpreis.php.

Eine Rücksendung der Texte erfolgt nur auf Wunsch und mit beigelegtem, frankiertem Rückumschlag.

Quelle: Uschtrin

Christoph Hardebusch und Tom brauchen deine Hilfe!

Wie ich auf Feenfeuer erfahren durfte, brauchen Christoph und Tom eure Hilfe.

Christoph, der Bestsellerautor der Reihen rund um „Die Trolle“ und  die „Sturmwelten“ sowie des Romans „Die Werwölfe“, schreibt dazu:

„Lasst mich Euch eine Geschichte erzählen, die anders ist – denn diesmal kann ich sie nicht allein erzählen, sondern ich brauche dazu Eure Hilfe. Es ist die Geschichte von Tom, dem Rabenjungen.

Unsere Welt und die Welt der Magie wurden dereinst voneinander getrennt – und nur noch wenige Orte künden von der Zeit, als ein bloßes Wort die Realität verändern konnte. Orte, an denen das Schicksal eines einzigen Jungen über die Zukunft zweier Welten entscheidet.

Folgt mir in die Welt von Tom und helft ihm, einen solchen Ort zu finden!“ Christoph Hardebusch

Sei live dabei und schreibe die Geschichte mit!

SO GEHT’S: Auf www.smart-magic.de könnt Ihr die Abenteuer von Tom live mitverfolgen und ihm bei der Suche nach der verschollenen Welt der Magie helfen.

DER GEWINN: Eure besten Tipps und Kommentare auf Facebook & Twitter werden von Christoph Hardebusch in die Geschichte hineingeschrieben – und Ihr gewinnt eine namentliche Erwähnung im Buch!

(http://www.smart-magic.de/erschaffe-eine-welt.php)

Schon der Beginn von Toms Abenteuer, das sicher nicht ganz ungewollt ein bisschen an einen modernen Oliver Twist erinnert, mit dem Versprechen, bald in fantastische Welten zu streifen, macht viel Spaß!

Dichter haben’s schwer

Gedichte zu verfassen ist schon nicht leicht, sie an den lesenden Lyrikfreund zu bringen noch viel schwerer. Es gibt nur noch wenige seriöse Verlage, die sich diesem Nischenthema widmen. Lyrik verkauft sich schlecht.

Was soll man also einer jungen Lyrikerin raten, die man in Leipzig auf der Buchmesse trifft (und die ganz zufällig nicht nur wie ich aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch noch aus Rostock stammt). Mit einer Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung arbeitet sie sich durch die Gänge, gierig nach jedem Hinweis, wie sie ihr Dilemma doch noch lösen kann, um eines Tages ihren Namen auf dem Cover einer gedruckten Gedichtesammlung wiederzufinden.

Natürlich sagt man ihr, sie solle nicht aufgeben. Und natürlich verweist man auf die wenigen, meist kleineren Verlage, die man sich ergoogeln kann.

Aber vielleicht ist es auch hilfreich, sich an das nächstgelegene Literaturhaus zu wenden. Denn zumindest aus Rostock weiß ich, dass hier auch die Lyrik ein offenes Ohr findet. Die Förderung von Autoren aus der Region wird großgeschrieben. Es gibt Lyrikwettbewerbe, Workshops und andere Veranstaltungen, bei denen man sich austauschen kann.

Und es gibt auch Publikationsmöglichkeiten, etwa in einer regionalen Literaturzeitschrift (in diesem Fall die Risse) oder regionalen Reihen (wie in der Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern) und Verlagen.

Sicherlich sind die Literaturhäuser auch in anderen Städten gute Ansprechpartner um sich beraten zu lassen, möglicherweise eine Einschätzung zu den eigenen Texten zu bekommen und weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Denn Dichter haben’s schwer!

Prosa in Versen

Es ist ärgerlich, wenn man in einer Lesung nur durch die Kommentare weiß, dass es sich bei den gelesenen Texten um Lyrik handeln soll. So geschehen bei der Präsentation einer Gedichteanthologie aus Sachsen auf der Leipziger Buchmesse.

Mir jedenfalls genügt es nicht, die Unterscheidung von Prosa und Lyrik nur am Schriftbild festzumachen. Daher hätte ich die Präsentatoren gern gefragt, ob sich in ihrer Gedichtesammlung auch Gedichte finden lassen. Allerdings fragt man üblicherweise am Ende der Lesung. Und so lange wollte ich nicht bleiben.

Die heimlichen Stars der Buchmesse

Foto: H.H.
Foto: H.H.

Anders als Frankfurt ähnelt die Leipziger Buchmesse eher einer großen Party. Hier steht der Besucher im Mittelpunkt. Für den gibt es Stars und Sternchen der Literaturbranche zum Anfassen. Solche, die ihren mehr oder weniger großen Ruhm dem Buch verdanken und solche, die ihr Buch ihrem mehr oder weniger großen Ruhm verdanken.

Man begegnet ihnen überall auf dem Messegelände an den Verlagsständen, in Foren, in Lesebuden, auf Leseinseln, in Literaturcafés, auf Bühnen, in Textboxen sowie auf schwarzen, blauen und andersfarbigen Sofas, signierend, antwortend und lesend.

Olga Krouk, Foto: BennoP
Olga Krouk, Foto: BennoP

Denn in Leipzig wird noch weit mehr gelesen als in Frankfurt. Leipzig liest. Nicht nur auf dem Messegelände, sondern in der ganzen Stadt. Um das Programm zu studieren braucht man Geduld. Um in den überfüllten Gängen von einem Event zum anderen zu gelangen noch viel mehr.

Doch eben diese Gänge sind es, dazu sämtliche Winkel und Ecken, die die Bühne für die heimlichen Stars der Messe darstellen: die Cosplayer. Stets im Fokus der Fotografen posieren sie in den phantasievollsten Kostümen und sorgen für eine Veranstaltung, wie sie bunter nicht sein könnte. Und den meisten sieht man an, dass sie die Aufmerksamkeit genießen und sich ihrer Wirkung sehr bewusst sind. Immerhin finden in Leipzig gleich zwei Cosplay-Wettbewerbe statt: der Vorentscheid zum European Cosplay Gathering und der Leipziger Cosplay Wettbewerb.

Foto: H.H.
Foto: H.H.

Buchmesse Leipzig – Impressionen by Paradalis

Der Minitipp: Alltag

Um seinen Lesern die Tragweite des zentralen Konflikts ins Bewusstsein zu rücken, ist es sinnvoll, sie zuvor mit dem Protagonisten und seiner Alltagswelt vertraut zu machen.

Bloggen statt plotten

Da hat doch ein Mitglied eines Schreibforums so ganz nebenbei erzählt, dass er seinen Roman mit WordPress entwickelt. Natürlich gab es gleich Bedenken, weil er damit seine Ideen und Daten im unsicheren Internet aufbewahrt. Obendrein wollte er einzelne Textpassagen, Arbeitsschritte und Ideen durchaus auch für seine Blogbesucher öffentlich machen und diskutieren lassen.

Sicherlich bleibt auch ein Restrisiko, wenn man das gesamte Blog oder wenigstens diejenigen Daten, die schützenswert sind, nicht öffentlich macht. Und auf jeden Fall sollte man seine Daten immer n0ch auf dem eigenen Rechner sichern.

Dennoch finde ich den Ansatz interessant, denn mit WordPress oder einer anderen Blogplattform kann man sich etwas ähnliches wie ein Projektwiki anlegen. Man denke nur an die Möglichkeiten der Verlinkung, Vernetzung und Kategorisierung.

Je nach Bedarf lassen sich Seiten oder Artikel anlegen, Charakterbögen, Plotskizzen und Rechercheergebnisse miteinander verbinden sowie Bilder, Karten oder andere externe Materialien einbinden.

Mithilfe der Kategorien kann man auch verschiedene Projekte innerhalb eines Blogs voneinander trennen. Und wählt man ein Theme wie etwa „P2“ kann man auch außerhalb des Dashboards direkt im Blog Notizen, Artikel und Links erstellen oder bearbeiten.

Für besondere Fälle erleichtert das Blog sogar die Teamarbeit, etwa bei einem Gemeinschaftsprojekt von mehreren Autoren oder in der Zusammenarbeit mit Testlesern.

Für denjenigen, der noch nicht die richtige Autorensoftware für sich entdeckt hat, wäre es jedenfalls eine interessante (und kostenlose) Alternative.

Die Sorge ums Copyright

Meldung von pressetext:

Schriftsteller fürchten Internetpiraterie

Leser sollen Bewusstsein für illegalen Buchtausch entwickeln

London (pte/14.03.2011/06:00) Die Befürchtungen der Buchbranche, durch Filesharing wirtschaftliche Einbussen hinnehmen zu müssen, scheinen sich immer mehr zu bestätigen. Im Vergleich zur Musik- und Filmbranche blieben Verlage und Schriftsteller bislang weitgehend von Internetpiraterie verschont, obwohl die britische Society of Authors http://www.societyofauthors.org bereits vor Jahren Alarm schlug (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/080702031/). Mit der steigenden Verbreitung von E-Readern könnte sich das nun ändern, berichtet der britische Guardian. Autoren rufen ihre Leser zur Solidarität auf.

Sofort auf Torrent-Seiten

Der aktuelle Roman „The Fallen Angel“ des englischen Schriftstellers David Hewson war beispielsweise bereits innerhalb einer Woche nach Veröffentlichung über Torrent-Seiten im Internet abrufbar. Hewson fordert nun eine Informationskampagne, um die Öffentlichkeit über diese Gefahr aufzuklären. Bereits jetzt würden Leser, die sich als seine Fans bezeichnen würden, illegale Kopien seiner Werke über das Internet beziehen. Sie bekomme jeden Tag Google-Alerts, bezüglich neuer illegaler Online-Ausgaben des Buches, so Hewsons Agentin Carole Blake. „Es ist wie ein Krieg an vielen Fronten“, so Blake.

Zwar hätte man noch nicht das Ausmaß der Musik- oder Filmbranche erreicht, dennoch gäbe es Hinweise darauf, dass die Copyright-Übertretungen bei Büchern ständig zunehmen würden, so Victoria Lustigman, Sprecherin der britischen Publishers Association http://www.publishers.org.uk. Jedes Jahr gäbe es tausende solcher Fälle die den Internet-Providern gemeldet werden – die meisten mit Erfolg.

Der mucCon stellt sich vor

mucCon? Was ist das denn? Hier die Antwort:

Was?
Der mucCON ist ein Literatur-Con mit Schwerpunkt Fantastik und findet im Jahr 2011 zum ersten Mal statt.

Wann?
6. November 2011 von 10:00 bis 20:00 Uhr.

Wer?
Autoren, Referenten, Künstler, Aussteller, Verleger, … – und natürlich Bücherfreunde und Literaturliebhaber jeden Alters.

Wo?
Oberangertheater, Oberanger 38, 80331 München.

Warum?
In München und um München herum existiert noch kein vergleichbares Angebot. Natürlich gibt es die eine oder andere Büchermesse, das eine oder andere Literaturfest. Dort triffst du aber immer nur die mittleren und großen Verlage, nicht die Kleinverleger, deren Bücher in deinem Regal stehen. Wir wollen Literatur zum Anfassen! Auf dem mucCON triffst du alte und neue Freunde, kannst im reichhaltigen Bücherangebot stöbern, hier ein Spiel ausprobieren, dort ein Fan-T-Shirt oder ein fantastisches Schmuckstück kaufen.

Bei uns findest du ein vielfältiges Angebot an garantiert nicht alltäglichen Produkten rund ums Buch und obendrauf ein fantastisch-literarisches Zusatzprogramm. Du hast direkten Kontakt zu den Verlegern und lernst unsere Autoren und Künstler persönlich kennen.

Mehr erfährst du unter http://www.muc-con.de

Kreativ in jedem Alter bis 30.04.11

GEDOK – Literaturförderpreis 2011 – Heidelberg – Linz

Originalausschreibung: http://www.gedok-heidelberg.de

Ausschreibung der GEDOK – Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer Heidelberg e.V. in Kooperation mit Linz (Österreich)

Einsendeschluss: 30. April 2011

Die GEDOK Heidelberg, größte Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V., lädt junge deutschsprachige Autorinnen im Alter von 16 bis 35 Jahren ein, an einem Literaturwettbewerb für Lyrik teilzunehmen.

Der Förderpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Die Besonderheit an dieser Ausschreibung ist ein Austausch mit der Stadt Linz, Österreich. Sowohl in Linz als auch in Heidelberg findet für die Preisträgerin eine Lesung statt.

Mit dem Preisgeld verbunden ist außerdem eine kostenlose Mitgliedschaft in der GEDOK Heidelberg e.V. für ein Jahr.

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen und deutschschreibenden Autorinnen im Alter von 16 und 35 Jahren, die in Deutschland wohnhaft sind.

Ausschreibungsbedingungen:

Der Ausschreibungstitel „In dieser Stadt …“ bezieht sich nicht auf die beiden Städte Heidelberg und Linz. Es kann jede andere Stadt gewählt werden.

  • Drei Gedichte, Format DIN A4, Schriftgröße 12.
  • Die eingesandten Arbeiten tragen ein Kennwort.
  • Es liegt ein verschlossener Briefumschlag bei, der folgende Angaben enthält:
    • Name, Vorname
    • Anschrift
    • Geburtsdatum
    • Telefonnummer / E-Mail-Adresse
    • Beruf
    • kurzer Lebenslauf

Außen auf dem Umschlag ist das Kennwort anzugeben.

Die GEDOK Heidelberg e.V. nimmt die Beiträge – drei unveröffentlichte Gedichte in sechsfacher Ausfertigung – entgegen. Die Gedichte gelten als veröffentlicht, wenn sie in Buchform bzw. in einer Anthologie, in einem anderen Printmedium abgedruckt oder online frei zugänglich publiziert sind.

Die Bewerbungsunterlagen sind per Post (nicht per E-Mail) in einem einzigen Umschlag zu senden an:

GEDOK Heidelberg e.V.
Postfach 12 06 50
69067 Heidelberg

Die eingesandten Manuskripte werden nicht zurückerstattet.

Unvollständige Einsendung, Unterlagen mit falschen Angaben oder regelwidrige Unterlagen (wie zum Beispiel der Name anstatt des Kennworts auf den Texten) werden nicht berücksichtigt.

Die von der Jury ausgezeichnete Autorin wird nach Heidelberg und Linz eingeladen. Ihr werden die Fahrtkosten vergütet und ein freier Aufenthalt in Heidelberg und Linz gewährt.

Preisverleihung:
Festakt der Preisverleihung mit öffentlicher Lesung am Samstag, 17. September 2011 im Kurpfälzischen Museum Heidelberg, Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg, Palais Morass, großer Salon (Deutschland) und Vorstellung der prämierten Texte in Linz (Österreich).
Im Austausch wird eine Literatin aus Linz neue Gedichte zum Thema „In dieser Stadt …“ während des Festaktes in Heidelberg lesen.

Jury: Als Juroren wurden Fachleute aus der Literaturkritik und Literaturwissenschaft gewonnen.

Info: www.gedok-heidelberg.de

Quelle: Uschtrin

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Koblenzer Literaturpreis:

Originaltext: http://koblenzer-literaturpreis.de/images/stories/literaturpreis/ausschreibungliteraturpreis2012.pdf

1999 ins Leben gerufen, zeichnet der Koblenzer Literaturpreis alle drei Jahre die experimentelle Umsetzung von Themen aus dem Land an Rhein und Mosel und über die Landesgrenzen hinaus aus. Der Preis will zugleich Mut machen und finanziell fördern, neue literarische Wege zu gehen. Damit wird eine Plattform für junge Literaten geschaffen, die es ermöglicht, Kunst und Literatur in größerem Kreis zu präsentieren. Die Kriterien für die Preisvergabe sind bewußt offen gehalten, Bewerbungen sind weder an eine literarische Gattung noch an eine Altersgrenze gebunden.

Ausschreibung des Koblenzer Literaturpreises 2012
Literaturpreis der Stadt Koblenz

Die Koblenz-Touristik schreibt mit dem Freundeskreis der Universität in Koblenz und dem Freundeskreis des Theaters Koblenz zum fünften Mal den Literaturpreis der Stadt Koblenz aus.
Das Preisgeld beträgt 13.000 Euro.

Der Preis verfolgt die Förderung der Literatur am Mittelrhein in zwei Richtungen:

  • 1. Förderung der Literaturschaffenden in der Region Mittelrhein:
    Förderung von Autorinnen und Autoren, die in der Region Mittelrhein leben, deren literarische Werke aber nicht diese Region thematisieren müssen, sowie
  • 2. Förderung der Literatur im Kontext der Region Mittelrhein:
    Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber den Raum Mittelrhein – regional weit gefasst – thematisieren.

Die Kriterien der Vergabe orientieren sich an diesem regionalen Bezug und an der Qualität der Texte.

Es können sowohl einzelne publizierte Werke als auch das umfassende Schaffen einer Autorin oder eines Autors gewürdigt werden. Es sollten aber nicht mehr als drei Publikationen eingereicht werden, wobei alle literarischen Genres zugelassen sind. Bei nicht deutschsprachigen Arbeiten sollte eine Übersetzung beigelegt werden.

Bewerbungen bis zum: 30. April 2011

An folgende Adresse:

Silke Raß
Koblenz-Touristik
Eigenbetrieb der Stadt Koblenz
Bahnhofplatz 7
D-56068 Koblenz

Am 4. März 2012: Verleihung des Koblenzer Literaturpreises

Haftungsausschluss
Die eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden vom Veranstalter mit großer Sorgfalt behandelt.
Eine hierüber hinaus gehende Haftung für die eingereichten Schriften ist ausgeschlossen.
Die eingereichten Arbeiten können auf Wunsch nach dem Wettbewerb zurückgesandt werden.

Projektpartnerschaft
Das Institut für Germanistik der Universität in Koblenz, der Freundeskreis der Universität in Koblenz, das Theater Koblenz, der Freundeskreis des Theaters, die Koblenz-Touristik und die Buchhandlung Reuffel haben sich zu einer literarischen Initiative Koblenz zusammengeschlossen.
In diesem Rahmen veranstalten sie jährlich eine Literaturmatinee im Theater Koblenz. Der Koblenzer Literaturpreis ist Element dieser Partnerschaft für Literatur im Norden von Rheinland-Pfalz.

Jury
Über die Vergabe des Koblenzer Literaturpreises entscheidet eine unabhängige Jury, zusammengesetzt aus Vertretern aus den Bereichen Literatur, Germanistik, Publizistik, Politik, Medien, Zeitgeschehen und Wirtschaft.

Weitere Informationen: http://koblenzer-literaturpreis.de
und http://koblenzer-literaturpreis.de/content/view/51/9/

Quelle: Uschtrin

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Preisausschreiben der Stiftung Kreatives Alter:

Originalausschreibung unter: http://www.stiftung-kreatives-alter.ch/index.php?id=8

Die Stiftung Kreatives Alter lanciert alle zwei Jahre ein Preisausschreiben. Es werden in der Regel 10 Preise à Fr. 10’000.- und 20 Anerkennungsurkunden vergeben.

Das 11. Preisausschreiben ist lanciert!
Einsendeschluss ist der 30. April 2011.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Menschen über 65.

Die Arbeiten können von einer Einzelperson oder Personengruppen stammen und in Deutsch, Französisch, Italienisch, Romanisch oder Englisch eingereicht werden. Der Wettbewerb umfasst folgende Themenbereiche:

  • Romane, Novellen, Sammlungen von Kurzgeschichten oder Gedichten
  • Theaterstücke, Hörspiele, Kabarettprogramme, Filmdrehbücher
  • Autobiographien, Biographien
  • Wissenschaftliche Abhandlungen: Geschichte, Religion, Philosophie, Psychologie, Geographie, Biologie, Mathematik, Physik, Informatik, Technik usw.
  • Forschungsergebnisse
  • Allgemeinverständliche Darstellungen eines Themas oder eines Themenkreises
  • Musikalische Kompositionen
  • Musikalische Darbietung von Amateuren, Solo- oder Ensemblespiel
  • Theater-Aufführungen von Laienspielgruppen oder Laienkabaretts

Die bildende Kunst ist aus Kapazitätsgründen leider ausgeschlossen. Gedruckte Werke dürfen nicht vor mehr als drei Jahren erschienen sein.

Bitte senden Sie keine Arbeiten ohne ausgefüllte Anmeldeunterlagen (siehe http://www.stiftung-kreatives-alter.ch/index.php?id=13) ein.

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Pressemeldung:

Die Stiftung des Zürcher Bankiers Dr. Hans Vontobel zeichnet Menschen über 65 für kreative Leistungen in den Bereichen Literatur, Musik, Wissenschaft und Theater aus.

11. Preisausschreiben der Stiftung Kreatives Alter

1990 wurde die Stiftung Kreatives Alter von Dr. Hans Vontobel gegründet und hat seitdem 122 Menschen, die über 65 Jahre alt und nicht mehr im Arbeitsprozess eingegliedert sind, für kreative Leistungen in den Bereichen Literatur, Musik, Wissenschaft und Theater mit einem Preis ausgezeichnet. Die bildende Kunst ist aus Kapazitätsgründen leider ausgeschlossen. Das Preisausschreiben findet alle zwei Jahre statt. Es werden in der Regel 10 Preise à CHF 10’000.- und 20 Anerkennungsurkunden vergeben.

Mit dem Preisausschreiben möchte die Stiftung Kreatives Alter aufzeigen, wie vielfältig das kreative Schaffen in der dritten Lebensphase sein kann. Sie möchte die ältere Generation anregen, sich aktiv an der Gestaltung unserer Umwelt, unseres geistigen Lebens, unserer Kultur und damit unserer Zukunft zu beteiligen.

In seiner Ansprache anlässlich der Preisverleihungsfeier des 9. Preisausschreibens der Stiftung äusserte sich Stiftungspräsident Dr. Hans Vontobel unter anderem zur Frage des Pensionierungsalters vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Westeuropa:

„Der alte Mensch rückt zusehends in unser Bewusstsein, wird doch in einem guten Dutzend von Jahren jeder vierte Westeuropäer über 65 Jahre alt sein. Die Öffentlichkeit beschäftigt sich mit dieser Entwicklung, gibt sich aber zumeist mit Teilaspekten des Alters zufrieden. die Diskussion um die Grenze zur Pensionierung und die damit verbundenen finanziellen Konsequenzen steht im Vordergrund. Es geht um die Tatsache, dass die Menschen verschieden rasch altern und diesem Umstand Rechnung getragen werden sollte. die starren Altersgrenzen, die wohl aus der zeit der Fabrikgesetzgebung des 19. Jahrhunderts stammen, gehören in den Abfalleimer und haben neuen, flexiblen Lösungen Platz zu machen.“

Auch mit ihrem 11. Preisausschreiben möchte die Stiftung wiederum denjenigen eine Plattform bieten, die in ihrer späten Lebensphase noch schöpferisch und voll Tatendrang sind.
Teilnehmeberechtigt sind alle Menschen über 65 aus dem In- und Ausland.
Einsendeschluss ist der 30. April 2011.

Unser Sekretariat ist jeweils am Mittwoch und Donnerstag geöffnet.

Stiftung Kreatives Alter
Tödistrasse 17
Postfach 2999
CH-8022 Zürich

Tel. +41 (0)58 283 50 05

Webseite: www.stiftung-kreatives-alter.ch

Quelle: Uschtrin

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Schirndinger Kinder-Schreibwettbewerb:

„Mein größter Wunsch“ – Schirndinger Kinder-Schreibwettbewerb

Macht mit und lasst eurer Fantasie freien Lauf, denn das Thema „Mein größter Wunsch“ bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, seine Ideen und Gedanken zu Papier zu bringen.

Einsendeschluss ist am 30. April 2011.

Die Wettbewerbsbedingungen lest ihr hier:

Unter dem Thema „Mein größter Wunsch“ veranstaltet das Künstlerhaus Schirnding deutschlandweit einen Schreibwettbewerb für Kinder von fünf bis zehn Jahren. Teilnahmevoraussetzung: der/die Verfasser/in muss seinen/ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Eine Geschichte, ein Text oder ein Gedicht ist einzureichen, das nicht mehr als eine Seite (dreißig Zeilen) betragen darf. Wie das Thema bearbeitet wird, bleibt dem Schreiber/der Schreiberin überlassen.

Es gibt einen ersten Hauptpreis von 150 Euro, der/die zweite Preisträger/in erhält 100 Euro, der dritte Preis ist mit 50 Euro dotiert.

Die eingereichten Texte müssen mit einem Geheimwort versehen sein, ohne Verfassername. Deshalb bitte in einem verschlossenen Kuvert Name, Adresse, Telefonnummer und das Geheimwort, das auch auf dem eingereichten Schriftstück steht, zum Beitrag dazulegen.

Die eingereichten Beiträge werden nicht zurückgesandt, bitte Kopien einschicken.

Die drei Preisträger werden vom Künstlerhaus Schirnding eingeladen und im Rahmen einer Veranstaltung, bei der sie ihr Werk lesen, dem Publikum vorgestellt. Für kostenlose Unterbringung der Preisträger und seiner Begleitpersonen wird gesorgt.

Beiträge bitte senden an:
Rathaus Schirnding
Stichwort: „Mein größter Wunsch“ Schreibwettbewerb
Hauptstraße 5
95706 Schirnding

Quelle: Uschtrin

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exil-literaturpreise

schreiben zwischen den kulturen 2011

ein literaturwettbewerb zur förderung der literatur von autorInnen, die aus einer anderen muttersprache als der deutschen kommen und in deutscher sprache schreiben.

die jury 2011: jessica beer (hauptbücherei wien), susanne scholl (autorin, journalistin, menschenrechtsaktivistin, früher orf-moskau), sina tahayori (autor)

1. preis (prosa): euro 3.000,-
2. preis (prosa): euro 2.000,-
3. preis (prosa): euro 1.500,-
lyrikpreis: euro 1.500,-
preis für autorInnen mit deutsch als erstsprache: euro 1.000,-
preis für texte von teams und schulklassen: euro 1.000,-
preis für texte jugendlicher autorInnen (bis zum voll. 20. lebensjahr) euro 1.000,-
preis für theatertexte (drama): euro 2.000,- (gefördert von wiener wortstaetten)

teilnahmeberechtigt sind personen, die seit mindestens einem halben jahr in österreich leben. alle arbeiten müssen in vierfacher ausfertigung und in deutscher sprache eingereicht werden, vom autor oder der autorin selbst in deutscher sprache verfasst und bis zum zeitpunkt der einreichung unveröffentlicht sein.

alle dichtungsgattungen sind zugelassen.
die texte sollen den umfang von 10 maschinschreibseiten nicht überschreiten und sich im weitesten sinne mit den themen fremdsein, anderssein, identität, flucht, vertreibung, ankommen, integration, leben zwischen kulturen auseinandersetzen.

ein blatt mit kurzbiographie und bibliografie, ein foto der autorin oder des autors sowie adresse, telefonnummer und email-adresse (bei schulklassen auch der lehrkraft) müssen beiliegen. eine rücksendung der eingereichten texte ist nicht möglich.

einsendeschluss
prosa, lyrik, drama: 30. april 2011
schulprojekte, jugendtexte: 30. juni 2011

einsendungen an:

exil
kennwort „exil-literaturpreise“
stiftgasse 8
1070 wien

verein.exil@inode.at

ein projekt von
exil, zentrum für interkulturelle kunst und antirassismusarbeit
stiftgasse 8, a-1070 wien
tel. 0699/123 444 65 fax 0043 1 89 00 87 215
verein.exil@inode.at, www.zentrumexil.at
in kooperation mit
dem verein kulturzentrum spittelberg
der grazer autorInnenversammlung
und den wiener wortstaetten

gefördert von:
bm: ukk
wienKultur
bezirks7kultur

Siehe auch http://www.zentrumexil.at

Quelle: Uschtrin