Für Schreibtalente bis 31.03.11

6. ALFA-Multi-Media-Wettbewerb

Thema: WANDEL

Teilnahmeberechtigt ist jede/r, der/dem zu diesem Thema etwas Verbales oder Nonverbales einfällt. Sei es als Kurzgeschichte, Gedicht, Foto, Gemälde, Skulptur, Videoclip, Song oder in anderer medialer Form.

Einsendeschluss ist der 31. März 2011

Die Preise:
Die Wort- ALFI* für den besten schriftlichen Beitrag
Die Bild-ALFI für den besten non-verbalen Beitrag

*ALFI war bisher eine Leserattenskulptur in Raku-Glasur. Sie wird 2011 erstmalig von Birte Pröttel gestaltet.  Es handelt sich um einen Kultpreis, frei nach dem Motto: andere vergeben Oscar, Corine oder Glauser, wir vergeben ALFI.

Die originellsten Beiträge werden als Anthologie in der edition ALFA veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen:
Texte,
bisher unveröffentlicht (maximal 10 000 Anschläge incl. Leertasten), müssen einen Titel tragen, der das Motto enthalten kann, aber auf keinen Fall nur „Wandel“ lauten darf (Unterscheidbarkeit der Beiträge). Sie sind im Wordformat per Mail sowie in FÜNF Exemplaren, anonym, einseitig ausgedruckt auf gelochtem DIN-A4-Papier einzureichen.
Dem Beitrag ist eine Bearbeitungsgebühr (ein 5-Euroschein) sowie ein Anschreiben mit diesen Informationen beizufügen:
Name, Postanschrift und Mail-Adresse der Verfasserin / des Verfassers,
E-Mail-Adresse unbedingt angeben. Alle Benachrichtigungen erfolgen per Mail.
Titel des Beitrags, Geburtsdatum, eine Kurzbiographie (Umfang ca. 3-5 Zeilen), sollten Sie sich noch nicht bei einem ALFA-Wettbewerb beteiligt haben.
Einsendeschluss: 31. März 2011 (Datum des Poststempels).

Non-verbale Beiträge sind im Original sowie als Foto (geringe Auflösung) zwecks ersten Eindrucks einzureichen.
Achtung: Wenn Ihr Beitrag an der interaktiven Multi-Media-Ausstellung im Sommer 2011 teilnehmen soll, muss er fix und fertig aufhängbar bzw. ausstellbar eingereicht werden!!!
Dem Beitrag ist ein Anschreiben mit diesen Informationen beizufügen:
Name und Anschrift der Verfasserin / des Verfassers,
E-Mail-Adresse unbedingt angeben. Alle Benachrichtigungen erfolgen per Mail.
Titel des Beitrags, Geburtsdatum, eine Kurzbiographie (Umfang ca. 3-5 Zeilen),
Bearbeitungsgebühr 5 Euro.

Einsendeschluss: 31. März 2011

Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen.
Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen.
Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen den Veranstalter – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – zur honorarfreien Veröffentlichung der Arbeiten in einer Anthologie.
Das Copyright verbleibt bei den Autoren.
Die Einsender erhalten keine Eingangsbestätigung.

Mit Einreichen des Werks erkennt der Urheber die hier genannten Bedingungen an.

Die non-verbalen Beiträge werden in Lagoa im Convento Sáo José in einer interaktiven Ausstellung im Sommer 2011 gezeigt. Jeder Besucher gibt eine Stimme für sein Lieblingsexponat ab.

Die Preisverleihung findet im Rahmen des 6. Geburtstags von ALFA im September 2011 statt.
Einsendungen an:

ALFA – Barbbara Fellgiebel
Apartado 376
8504-913 Portimão
Portugal

www.alfacultura.com | Mail: alfacult@gmail.com | Tel. 917 602 607

Quelle: Uschtrin

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erophil – Der Wettbewerb

Originalausschreibung: www.erophil.de

Veranstalter: Verein der Freunde der erotischen Literatur (in Gründung)

Dieser Wettbewerb richtet sich an alle AutorInnen erotischer Literatur: Wir wollen deine Texte!
Ziel ist die Etablierung eines Forums zum Austausch. Außerdem wollen wir noch unbekannten AutorInnen zu der Aufmerksamkeit verhelfen, die sie verdienen.

Die besten Einsendungen des Wettbewerbs präsentieren wir im Rahmen der 2. erophil im Mai 2011. Darüber hinaus wollen wir den AutorInnen der besten Einsendungen die Möglichkeit geben, am ersten erophil-Workshop teilzunehmen, der für den Herbst 2011 geplant ist.

Wer kann mitmachen?
Du schreibst erotische Prosa in deutscher Sprache und hast die eingereichten Texte bislang nicht anderweitig veröffentlicht; Lesungen oder Einreichungen bei anderen Wettbewerben gelten nicht als Veröffentlichung.
Die Länge der Einsendung sollte mindestens drei Seiten, aber nicht mehr als 15 Seiten betragen. Falls es sich um einen Auszug aus einem längeren Text handelt, sollte ein Exposé des Gesamtprojekts mit eingereicht werden.
Du solltest mindestens 18 Jahre alt sein (geboren vor dem 01.10.1992).

Und wer entscheidet?
In diesem Jahr besteht die Jury aus Phoebe Müller (Autorin u. a. von „Die Beute“, Konkursbuch Verlag), Johannes Brodowski (begleitet junge Autoren bei internationalen Werkstätten) und Maria Evans-von Krbek (Lektorin und Mitorganisatorin der erophil).

Um die Anonymität der Einsendungen zu gewährleisten, bitten wir um die Einsendung zweier getrennter Dateien: Eine sollte den Text / die Texte enthalten, die zweite deine persönlichen Daten sowie ggfs. eine Bibliografie.

Einsendungen bitte an: wettbewerb@erophil.de

Einsendeschluss ist der 31. März 2011.

Kontakt:
http://www.erophil.de und http://www.myspace.com/erophil.de
info@erophil.de
Tel. 030 / 25 81 23 81

Quelle: Uschtrin

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Förderpreis der Stadt Konstanz für junge Künstlerinnen und Künstler

Originaltext: http://stadt.konstanz.de/kulturzentrum/01635/03853/03856/index.html?lang=de

Seit 1983 vergibt die Stadt Konstanz alle zwei Jahre einen Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler in den Sparten Musik, Bildende Kunst und Literatur.
Ziel des Preises ist es, junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern, die in der Stadt oder im Landkreis Konstanz geboren wurden, hier leben oder durch ihre künstlerische Arbeit der Region eng verbunden sind.
Das Bewerbungshöchstalter beträgt 35 Jahre.
Der Förderpreis ist mit 1.500 Euro dotiert.

Im Jahr 2011 wird der Konstanzer Förderpreis für Junge Künstlerinnen und Künstler erneut vergeben. Junge Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Musik, Bildende Kunst und Musik können sich ab sofort bewerben.

Bewerbungsunterlagen können telefonisch 07531/900-902, per Fax 07531/900-910 oder per E-Mail KoellnerKB@stadt.konstanz.de beim Kulturbüro der Stadt Konstanz angefordert werden.

Zur Teilnahme reichen Sie bei der Sparte Literatur bitte folgende Unterlagen ein:

  • Lebenslauf mit schwerpunktmäßiger Darstellung der künstlerischen Entwicklung nebst
  • Passfoto
  • Arbeitsproben von Werken, die in den letzten drei Jahren entstanden sind:
    • Manuskripte
    • Buchveröffentlichungen
    • Leseproben aus eigenen Werken auf MC oder CD

Alle Unterlagen müssen mit Name und Anschrift versehen sein.

Ansprechpartnerin: Rebecca Koellner.

Einsendeschluss der Bewerbungen und Arbeiten ist der 31. März 2011.

Einsendeadresse:
Kulturbüro Konstanz
Wessenbergstraße 39
78462 Konstanz

Quelle: Uschtrin

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Günter-Bruno-Fuchs-Literaturpreis

Zum 5. Mal wird der Günter Bruno Fuchs-Literaturpreis ausgeschrieben in Erinnerung an den Berliner Malerpoeten, der 1928-1977 lebte. Zu dessen bekanntesten Werken gehören „Handbuch für Einwohner“ (1969), „Der Bahnwärter Sandomir“ (1971) und „Brevier eines Degenschluckers“ (1960).

Der Preis steht diesmal unter dem Motto: Irgendwann ist Feierabend.
Eingereicht werden kann dazu ein fünfseitiges Manuskript mit Prosa, Lyrik oder Dramatik bis zum 31.3.2011 an: :

Manfred Giesler
Güntzelstr. 53
10717 Berlin

Die Jury besteht aus: Manfred Giesler, Johannes Grützke, Axel Haase.

Der Preisträger erhält sein von Johannes Grützke gezeichnetes Porträt und wird wie der Zweit- und Drittplatzierte im Rahmen der Verleihung im Berliner Buchhändlerkeller am 29.4.2011 seinen Siegerbeitrag öffentlich vortragen.

Quelle: Uschtrin

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Lesbischer LiteraturPreis

Originalausschreibung: http://www.elles.de

Schon zum 5. Mal schreibt der el!es-Verlag für das Jahr 2011 den »Lesbischen LiteraturPreis« aus.

Wettbewerbsbedingungen:

1. Teilnehmen können ausschließlich Frauen.
2. Eingereicht werden können lesbische Liebesromane oder Romane, die das lesbische Leben zum Thema haben. Ebenso sind sogenannte »Uber«-Storys erlaubt.
3. Eine Länge von mindestens 60.000 Wörtern und ein Happy End sind für den Roman zwingend erforderlich.
4. Zudem wären wir sehr froh, wenn der Roman im Präteritum geschrieben wäre und nicht im Präsens. Auch geben wir der Perspektive aus der 3. Person den Vorzug vor der Ich-Perspektive.
5. Schicken Sie eine Inhaltsangabe (die bitte im Präsens und nicht im Präteritum), die ca. eine halbe bis eine DIN-A4-Seite umfaßt, und eine Kopie Ihres Romans im .rtf- oder .doc-Format an manuskripte@elles.de zusätzlich mit einer Kurzbiographie, in der Sie sich kurz vorzustellen, Ihrem vollständigen Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Bitte benennen Sie die Datei nach folgendem Muster:

Vorname_Nachname__Titel.rtf
(Vorname_Unterstrich_Nachname_Unterstrich_Unterstrich_Titel.rtf)

Bitte Name, Postadresse und E-Mail auch am Ende der Inhaltsangabe noch einmal angeben.
6. Sofern Sie den Roman oder Teile davon bereits auf dem Internet veröffentlicht haben, geben Sie bitte die Webseite an, auf der der Text veröffentlicht wurde. Ausgewählte Romane müssen vor dem Beginn des Lektorats aus dem Netz genommen werden.
7. Die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik sollten korrekt umgesetzt sein. Bitte verwenden Sie die alte Rechtschreibung. Falls Sie die alte Rechtschreibung nicht beherrschen, akzeptieren wir auch die neue, das verursacht unserem Lektorat jedoch zusätzlichen Aufwand.
8. Für die Veröffentlichung kann natürlich ein Pseudonym verwendet werden, das jedoch aus einem Vor- und einem Nachnamen bestehen sollte.
9. Die Inhaltsangabe und ein Auszug des eingesandten Manuskriptes (nicht der vollständige Text) werden einen Monat vor Vergabe des Preises auf der Internetseite http://www.elles.de veröffentlicht. Die el!es-Leserinnen stimmen dann online darüber ab, welches der eingesandten Manuskripte den Preis gewinnt.
10. Die ausgewählten Romane werden vor der Veröffentlichung von uns lektoriert.
11. Einsendeschluß ist der 31.03.2011.

Der Preis für den besten Roman ist ein Wochenende für zwei (weibliche) Personen in der Frauenpension Bertingen (http://www.frauenpension-bertingen.de) und die Veröffentlichung des Romans bei el!es.

Weitere Informationen auf der Webseite www.elles.de

Quelle: Uschtrin

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SCHREIBTALENTE – 2. Jugendwettbewerb des Meerbuscher Kulturkreises und des Rhein-Kreises Neuss

Originaltext, siehe: www.schreibtalente.de

Startschuss 2. Jugendwettbewerb SCHREIBTALENTE:
Geschichten und Gedichte zum Motto „FLUSS“ gesucht

Vom 1. Februar bis 31. März 2011 sind alle Schülerinnen und Schüler von 8-18 Jahren im Rhein-Kreis Neuss aufgerufen, ihre Geschichten und Gedichte einzusenden. Das Motto des 2. Jugendwettbewerbs lautet „FLUSS“ und eine neunköpfige Jury von Fachleuten aus dem Kinder- und Jugendbereich freut sich auf überraschende Beiträge.

Bewertet wird in drei Altersgruppen (8-10 Jahre, 11-14 Jahre und 15-18 Jahre). Die eingereichten Texte dürfen maximal fünf Seiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) umfassen, und es sind Einsendungen von Einzelpersonen oder über die Schule möglich.

Es gibt vielfältige Aktionen zur Leseförderung, aber nur wenige Wettbewerbe rufen Kinder und Jugendliche zum Schreiben eigener Texte auf. Junge Schreibtalente zu entdecken und gleichzeitig möglichst viele Schülerinnen und Schüler zum Schreiben zu motivieren, darum geht es dem Meerbuscher Kulturkreis und dem Rhein-Kreis Neuss als Veranstalter von SCHREIBTALENTE.
Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Landrats Hans-Jürgen Petrauschke und wird zum zweiten Mal veranstaltet. Er basiert auch auf ehrenamtlichem Engagement vieler Beteiligter.
Begleitend zum Wettbewerb finden 17 kostenlose Schreibclubs für Schülerinnen und Schüler in Bibliotheken, Büchereien, in Kooperation mit oder an Schulen und in allen acht Städten des Rhein-Kreises Neuss statt. Außerdem werden zwei Lehrerfortbildungen zum Kreativen Schreiben angeboten („Den Schreib-Fluss fördern“).

Auf die Schülerinnen und Schüler warten attraktive Preise, allen voran die Veröffentlichung in einem Buch beim Droste Verlag, Besuche im Theater und der Druckerei einer Tageszeitung. Gleichzeitig hat jede einzelne Teilnehmerin/jeder einzelne Teilnehmer die Chance auf einen Überraschungsgewinn und namentlich im Buch erwähnt zu werden. Je eine Grundschule und weiterführende Schule mit den meisten Einsendungen (im Verhältnis zur Gesamtschülerzahl) gewinnen als Sonderpreis eine Lesung mit einem bekannten Kinder- oder Jugendbuchautor.

Die genauen Einsendebedingungen, Preise, Jurymitglieder und Schreibclub-Termine sind veröffentlicht unter www.schreibtalente.de (ebenso Vorlagen zur Erstellung eines Begleitanschreibens, der Normseite und demnächst Material zum Kreativen Schreiben für Lehrer).

Beiträge sind bis 31. März 2011 zu senden an:

Rhein-Kreis Neuss Medienzentrum,
Stichwort „Schreibtalente“
Bahnhofstraße 14
41472 Neuss

Kontakt:
Astrid Krömer
Projektleitung SCHREIBTALENTE – 2. Jugendwettbewerb des Meerbuscher Kulturkreises und des Rhein-Kreises Neuss
Dückersstr. 25, 40667 Meerbusch
Telefon: + 49 (0)2132-758996, Fax: + 49 (0)2132-758997
Mail: astrid.kroemer@schreibtalente.de
Web: www.schreibtalente.de

Was sind die Teilnahmebedingungen?

  • teilnehmen kann, wer im Rhein-Kreis Neuss wohnt oder dort eine Schule besucht
  • eingesandt werden kann über die Schule oder als Einzelperson
  • Textumfang bis zu 5 DIN-A4-Seiten (Prosa oder Lyrik)
  • Beiträge nur auf einer Seite bedruckt/beschrieben (keine Heftung/Klammerung)
  • Für Prosabeiträge gilt: maschinengeschrieben, in vierfacher Ausfertigung. Schriftgröße 12pt, 30 Zeilen à 60 Anschläge pro Seite (Normseite, siehe weiter unten „Vorlagen“). Die Beiträge müssen für das Buch in elektronischer Form zur Verfügung gestellt werden können.
  • Für Gedichtbeiträge gilt: maschinen- oder handgeschrieben und ebenfalls in vierfacher Ausfertigung einzureichen
  • der eingesandte Text darf bisher weder veröffentlicht noch zu anderen Wettbewerben eingereicht worden sein
  • jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer darf nur einen Beitrag einsenden

Quelle: Uschtrin

Ben Philipp im Auge

Im Auge des Autors heißt dieses Blog. Im Moment schiebt sich da Pseudonym Ben Philipp wieder einmal vor die Brille. So ist aktuell „Die Magiera“ Empfehlung der Woche bei PersonalNovel, während gleichzeitig gestern der Verkaufsstart von „Kampf um jeden Meter“ angekündigt wurde. Also, Start frei!

 

Kampf um jeden Meter
© PersonalNOVEL e.K./Umschlagbild: istockphoto.com/vvectors

Ein Plotpourri

Der Plotratgeber, von dem ich vor nicht einmal einem halben Jahr nicht im Geringsten geahnt habe, dass ich ihn einmal schreiben werde, stellt für mich seit dieser Woche auch eine gute Vorbereitung für das Montségur-Jahrestreffen in Oberursel Ende September dar. Denn dort habe ich nun die große  Ehre, einen Workshop zu leiten. Und natürlich habe ich das Plotten zum Thema gemacht. Wenn ich schon einmal im Stoff stehe …

Genannt habe ich den Workshop: „Mit oder ohne Prämisse: Das Plotpourri der Planung“. Ich freue mich drauf (und hoffe, die renommierten Kollegen sind im Falle eines Falles nachsichtig mit mir).

Sehr gefreut habe ich mich auch, als ich durch Zufall entdeckte, dass auf Facebook über das Cover zum Roman „Kampf um jeden Meter“ meines geschätzten Pseudonyms Ben Philipp abgestimmt wurde. Das Buch soll in den nächsten Wochen (Tagen?) erscheinen. Wollt ihr es mal sehen?

Büdde: Blog von PersonalNovel

Feldkircher Lyrik bis 15.03.11

Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 9. Feldkircher Lyrikpreis.

Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik voraussichtlich am Samstag, dem 26. November 2011 im Theater am Saumarkt, Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.

Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerbungsunterlagen

  • 1. Blatt:
    • Name, Kontaktadresse, Mail-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors
    • Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!)
    • Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13572) zu schreiben, die sich auch auf den Textproben oben rechts wieder findet!
  • 2. Blatt: kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
  • Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik: Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
  • Jede Kopie muss oben rechts mit einer 5stelligen Zahl versehen sein.
  • Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
  • Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.

Ende der Einreichungsfrist: 15. März 2011 (Datum des Poststempels)

Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000 Euro, weiterer 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt).

Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar.

Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.

Vergabe und Information

  • Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer 4köpfigen Jury.
  • Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.
  • Bisherige PreisträgerInnen sind von erneuten Bewerbungen ausgeschlossen.
  • Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und Verwandten am Samstag, dem 26. November 2011 um 20.15 Uhr, die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein!

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at

Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.

Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

  • Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung.
  • Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln.
  • Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.

Die Texte sind 5-fach zu senden an:

Theater am Saumarkt
Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“
Mühletorplatz 1
6800 Feldkirch
Österreich

Info: www.saumarkt.at

Quelle: Uschtrin

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Nicht vergessen! Ebenfalls zum 15.03. ist der Annaliese-Wagner-Preis ausgeschrieben.

Übersichtlich: Die Helferlein

Die Schreibwerkstatt bietet neben dem eigentlichen Foren vor allem schön sortierte Listen. Hingewiesen habe ich bereits auf die Verlagsliste.

Aber auch, wer nach Programmen für Autoren sucht, wird hier fündig. Unterteilt in kostenlose und kostenpflichtige Software ist dort vom gängigen Textprogramm bis zum Spezialisten so einiges aufgeführt:

Programme für Schriftsteller.

Übrigens kann man sich auch über die Tools zur Rechtschreibprüfung informieren:

Rechtschreibhilfen

Lügen haben kurze Beine

Bei meinem Ratgeber gehen die Ideen nicht aus. Soll heißen, das Unterkapitel, in dem es um Ideenfindung geht, nimmt die eine oder andere Seite in Anspruch.

Nun bin ich bei einem meiner ältesten Ratschläge angekommen, wenn dem willigen Autor mal so gar nichts einfallen will: Schau dir Sprichwörter an!

Wie viele Geschichten bestätigen allein das Sprichwort, Lügen hätten kurze Beine?

Federweltliches Münchenmenü bis 05.03.11

15. Münchner Menüwettbewerb + Federwelt-Jurypreis

Schon Rilke, in seinen „Herbsttag“-Zeilen, wusste: „… wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben“ – oder eben Kurzgeschichten.
Aber bitte nicht an Stille, Besinnlichkeit und Harmonie denken!
Wir wollen Gegensätze: „Katz und Maus“ ist das disharmonische Thema unseres nächsten Kurzgeschichtenwettbewerbs.
Das kann, muss man aber nicht zoologisch verstehen. Paare, Kinder, du und ich – alle mal Katze, alle mal Maus, von Zeit zu Zeit und von Ort zu Ort.
Wie ist das mit den Gegensätzen? Sind sie anziehend wie magnetische Pole? Abstoßend wie Wasser und Öl? Sagt es uns, Satz für Satz, Gegensatz für Gegensatz … und wer sich inspirieren lassen will, kann bei Grass nachschlagen.

Die Texte sollen bis 5. März 2011 elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de eingesandt werden.

Unsere renommierte Jury wählt aus den Geschichten vier aus. Die Lesung der vier Siegergeschichten findet Mitte oder Ende März in München statt, genaues Datum und Ort werden noch bekannt gegeben.
Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluss den Sieger/die Siegerin, der /die das Preisgeld (1000 Euro) und ein Stipendium im Tophotel gewinnt sowie auflagenstark veröffentlicht wird.

Zusätzlich zum Menü-Preis wird der Federwelt-Jurypreis (250 Euro) vergeben. Die Siegergeschichte des Federwelt-Jurypreises wird in der „Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren“ veröffentlicht.

Die Autorinnen und Autoren der Schlussrunde werden zum Lesungsabend nach München eingeladen.

Als Bewerber/Bewerberin um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und in einer Anthologie zur Lesung, in verschiedenen Zeitungen sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de, Menüpunkt „Lesungen“) veröffentlicht wird.

Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Worddokument eingereicht werden. Pro TeilnehmerIn kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter unter www.hs-veranstaltungen.de/lesungen

Viel Erfog beim Schreiben und Grüße,

Otger Holleschek und Matthias Schlick

Einsendeschluss ist der 5. März 2011.

Otger Holleschek
h+s veranstaltungen gmbh
Martin-Luther-Straße 2
81539 München
Telefon: 089/890686-66, Mobil 0172-2390398
fax: 089/8906868-88
www.hs-veranstaltungen.de

Quelle: Uschtrin

Ideen zu Ideen

Den meisten Autoren geht es irgendwann so, dass sie bereits eine kleinere oder größere Vorratskammer besitzen, in der sich die potentiellen Ideen für zukünftige Projekte stapeln. Nachzuvollziehen, wie es zu der einen oder der anderen gekommen ist, stellt sich oft als unmöglich dar.

Für den Ratgeber muss ich mir solche Fragen jetzt aber vergegenwärtigen. Gar nicht so einfach, sich wieder in die Rolle des Ideensuchenden zu versetzen. Glücklicherweise habe ich mich dem Problem kürzlich schon einmal bei Hilfe für Autoren genähert.

Stille Frage

Bin ich zu sehr fiktionaler Autor, wenn ich mich auch beim Schreiben eines Ratgebers über eine gelungene Formulierung, ein schönes Bild freue?

Guter Start

Mit meinem Ratgeber bin ich in der vergangenen Woche gut vorangekommen. Nach den ganzen Vorbereitungen habe ich mit dem Schreiben begonnen und den Einleitungsteil abgeschlossen. Im Moment befinde ich mich mitten im ersten Kapitel nach der Einleitung. Zehn weitere und ein kleiner Anhang sollen nach meiner Planung folgen.

Außerdem bekam ich vorhin gerade eine Mail der Verlagslektorin meines Pseudonyms Ben Philipp. Der Roman gefällt und wird pünktlich erscheinen.