Die Sache mit den Verlagen

Und noch eine Serie zu der Sache mit den Verlagen. Diesmal nicht als scharfzüngiger Bestandsbericht zum Selberdenken (Warum werde ich nicht veröffentlicht …), sondern als Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Nachkochen.

Was manchem selbstverständlich erscheint, wird bei schriftsteller-werden.de gründlich aufbereitet. Und wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, danach dürfte es eigentlich niemand mehr falsch machen. Insofern, lieber zweimal lesen!

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3 Antworten auf “Die Sache mit den Verlagen”

    1. In der DDR war es nicht üblich, Berufsbezeichnungen zu femininisieren. Eine Frau sagte: Ich bin Friseur.
      Ich erinnere eine stark von Feministinnen besuchte Literaturveranstaltung in Bremen gleich nach der Wende, wo eine Frau aufstand und sich vorstellte. „Ich bin Buchhändler.“ Sie wurde von den feministische Frauen ausgebuht.
      Jacqueline Vellguth, die Frau, die hinter schriftsteller-werden.de steht, wohnt in Quedlinburg, also in den neuen Bundesländern. Von daher ist die Seite kein fake, sondern einfach nur im ostdeutschen Stil gehalten. Das ist im Westen ungewöhnlich, aber zu akzeptieren.
      Till

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