Ein schöner Anblick bis 15.08.10

KULTURZONE-Wettbewerb

Originalausschreibung unter: http://www.kultur-zone.de/schreibwettbewerb2010.htm

„ein schöner Anblick“ – eine Bildbeschreibung

Ein KULTURZONE-Projekt.

Mit dem Schreibwettbewerb 2010 suchen wir dieses Jahr die überzeugendste Beschreibung eines schönen Anblickes.

RAHMEN: Text in deutscher Sprache, max. drei A4 – Seiten

MITMACHEN kann jeder, der schreiben kann, oder jemanden hat, der alles schreibt. Für die Bewertung, gibt es, zwei Kategorien: die Kategorie u (unter 16 Jahre) und die Kategorie ü (über 16 Jahre).

Wie gehabt sind tolle Preise zu gewinnen. Die gekürten Stücke werden im Sommer 2011 vorgetragen/gezeigt. Die schönsten Beiträge werden veröffentlicht.

ZUDEM (wichtig!)

  • Beitrag in dreifacher Ausfertigung oder als E-Mail
  • Angaben zur Person: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefon und eventuell eine Vita.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung bzw. Aufführung des Beitrags und zur Annahme der Teilnahmebedingungen. Wichtig sind Datum und Unterschrift.
  • Veröffentlichungen der Teilnahmebeiträge sind während der Wettbewerbslaufzeit unerwünscht.

Also man schreibe das „Bild“ und sende es bis zum 15. August 2010 an Kulturzone e.V., Anschrift siehe unten.

Eine unabhängige Jury bestimmt die GewinnerInnen.

Viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg beim Wettbewerb wünscht
Christoph R. Wilhelm (Projektleiter).

Die Postanschrift des Vereins:
KULTURZONE e.V. (Hauptsitz)
Grenz 10
D-17291 Randowtal
Telefon: +49 0 39857 39151

Quelle: Uschtrin

Rechtschreibprüfung für yWriter

Die Autorensoftware yWriter habe ich auf meinem Blog bereits vorgestellt. Zwar bringt die englischsprachige Software eine deutsche Übersetzung mit, aber der Rechtschreibprüfung müsste man erst mühsam die deutsche Schreibung lehren.

Es gibt aber, wie ich inzwischen weiß, einen einfachen Trick, um dies zu umgehen. Man kann nämlich problemlos die Prüfung eines jeden anderen Textprogramms nutzen. Tatsächlich kann man, wenn man das möchte, seine Szenen sogar direkt in der gewohnten Arbeitsumgebung dieses Textprogramms schreiben und bearbeiten, ohne sie umständlich in yWriter importieren zu müssen.

Das funktioniert ganz einfach, weil yWriter für jede Szene eine RTF-Datei anlegt.
Falls noch nicht geschehen muss man nun seinem Rechner beibringen, dass er RTF-Dateien immer mit dem entsprechenden Textprogramm (also z.B. Word, OpenOfficeWriter oder Textmaker) öffnet. Dazu wählt man sich eine RTF-Datei (oder legt eine neue an) und öffnet das Kontextmenü (Rechtsklick). Über die Befehle „Öffnen mit“ und „Programm auswählen“ kann man jetzt sein Lieblingstextprogramm auswählen. Wichtig ist, das Häkchen bei „Dateien immer mit dem ausgewählten Programm öffnen“ zu setzten. (Wie das bei anderen Betriebssystemen als Windows funktioniert, weiß ich leider nicht)

Nun wird also jede RTF-Datei, wenn nicht anders gewünscht, automatisch mit dem ausgewählten Textprogramm geöffnet. Und das macht sich yWriter  zunutze.

yWriter_RTF

Für eine größere Abbildung auf das Bild klicken

Man muss nur das Kontextmenü einer Szene öffnen und den Befehl wählen: „Inhalt mit Standard rtf Programm öffnen“. Nun öffnet sich die Szene mit eventuell schon vorhandenem Text im gewünschten Textprogramm und lässt sich dort weiterschreiben oder bearbeiten. Und natürlich kann man so auch die Rechtschreibprüfung des Programms starten.

Hat man die Arbeit beendet, speichert man den Text ab und schließt das Textprogramm. In yWriter öffnet man erneut das Kontextmenü der Szene und klickt auf den Befehl: „Arbeit mit externem Programm beendet“. Diesen Schritt darf man auf keinen Fall vergessen, damit yWriter die neu abgespeicherte RTF-Datei ins Programm übernimmt.

Damit wird yWriter auch für diejenigen interessant, die bisher ihre Rechtschreibprüfung nicht missen wollten.

Ein August für Fantasyfreunde

Viele, viele, viele Neuveröffentlichungen im Fantasygenre bringt der Monat August. Darunter auch Neues aus dem Nachlass von J.R.R. Tolkien („Die Legende von Sigurd und Gudrún“). Die Nibelungen in der Version des Mittelerdeautors!

Aber auch die Kinder lieber, noch lebender Autorenkollegen erblicken im August das Licht der Welt, so die von Oliver Plaschka, Jeanine Krock und Mara Volkers (Iny und Elmar Lorentz).

Einen tollen Überblick über alle Neuerscheinungen im August erhält man auf den Seiten von Feenfeuer.

Heiße Diskussionen

Manche Themen sorgen vorhersehbar für heiße Diskussionen im Netz. So schickt sich die heutige Nachricht auf dem Spion über einen neuen Erlass in Mecklenburg-Vorpommern, der es Rechtsextremen erschweren soll, Kitas zu unterwandern, schon jetzt an, der noch jungen Kommentarfunktion einen neuen Rekord zu bescheren. Dabei lässt sie selbst die Artikel zur Fußball-WM weit hinter sich. Einzig ein thematisch ähnlich gelagerter Artikel (Hotels dürfen sich ihre Gäste aussuchen) bot bisher ähnlichen Zündstoff.

Ich meinerseits möchte mich an dieser Stelle eines Kommentars zur vorgefundenen Diskussionskultur oder gar zu den Inhalten enthalten.

Überirdisch bis 15.08.10

„Überirdisch“: Kurzgeschichten-Wettbewerb mit aud!max und „MINT Zukunft schaffen“

(siehe auch: http://www.audimax.de/funktionen/gewinnspiele/mint-kurzgeschichtenwettbewerb.html)

Inhalt/Motto:

Deine Story muss irgendein technisches „Element“ enthalten, also einen Bezug zu „MINT“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften & Technik) aufweisen. Ob in der Handlung der Fensterheber deines Autos, ein fescher Flirt im Flugzeug oder dein Handy eine Rolle spielt – egal! Bau etwas Technisches in die Erzählung ein, und schon kann deine Geschichte die MINT-Geschichte 2010 werden. Ansonsten bist du thematisch völlig frei.

Deadline: 15. August 2010

Umfang: maximal 7.500 Zeichen

Jury: Die Jury kürt die besten Einsendungen. Sie besteht aus diesen Mitgliedern:

ARMIN MAIWALD – bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“
KLÜPFEL & KOBR – bekannt als Autorenduo von Kommissar Kluftinger
SABINE UEHLEIN – von der Stiftung Lesen in Mainz
SMUDO – Wortakrobat und Bandmitglied der Fantastischen Vier
BENEDICT WELLS – erfolgreicher Jungautor des Diogenes Verlags
BARBARA BIALAS – ehemalige Chefredakteurin von aud!max Die Hochschulzeitschrift

(Vorauswahl durch aud!max).

Preise:
1. Preis: EUR 1.000,- Urlaubsgutschein von berge & meer
2. Preis: iPad von Apple mit Wi-Fi 16 GB
3. Preis: EUR 300,- Einkaufsgutschein von KaDeWe (einlösbar in allen Karstadt-Filialen)

Mit den besten Geschichten ist eine Anthologie in Buchform geplant.

Ausschreibungsbedingungen:

Einsendung per E-Mail an ueberirdisch@audimax.de bis 15. August 2010, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit Einsendung gehen die Rechte der Geschichten an die aud!max Medien GmbH über. Ausgewählte Texte werden ggf. in aud!max Die Hochschulzeitschrift und auf http://www.audimax.de online veröffentlicht. Außerdem ist eine Anthologie in Buchform mit den besten Geschichten geplant. Hierzu werden die Autoren vorab kontaktiert.

Weitere Angaben unter:

http://www.audimax.de/funktionen/gewinnspiele/mint-kurzgeschichtenwettbewerb.html

Kontakt:
Melanie Breuer
Marketing
Fon 0911.23779 16
Fax 0911.204939
eMail breuer@audimax.de

Quelle: Uschtrin

Aufruf zum Forenmissbrauch

Wer Mitglied in einem oder mehreren Literaturforen ist, wird sie kennen: Die jungen, aufstrebenden Autoren, die durch diese Foren vagbundieren wie Staubsaugervertreter, um ohne anzuklopfen und mit ausgesprochen „kluger und unauffälliger Taktik“ die Werbepostings für ihre Werke fallen lassen, als seien es Pferdeäpfel. Viele von ihnen haben nicht einmal die Zeit, Interesse am sonstigen Forenleben zu heucheln. Zumindest in  den meisten mir bekannten Foren haben sie damit allerdings auch alles andere als Erfolg,  erreichen genauer gesagt genau das Entgegengesetzte ihres Ziels, weshalb ich immer wieder nur dazu raten kann, Foren nicht zuallererst und ausschließlich als billige Marketingplattformen anzusehen.

Immer wieder muss ich jedoch beobachten, dass geradezu zu dieser Strategie aufgerufen wird. Zum Beispiel von PoD-Dienstleistern, die schließlich ihren Autoren irgendwelche „ausgesprochen erfolgreichen“ Selbstvermarktungsmöglichkeiten empfehlen müssen, um nicht klar zuzugeben, dass eben gerade das Marketing der Schwachpunkt ihres Konzepts ist.

So erhielt ich gerade gestern eine Rundmail eines solchen Dienstleisters mit dem viel sagenden Betreff: „Buchvermarktung: Internet-Foren“. Darin heißt es:

Auf der einen Seite gibt es einige Foren speziell für Autoren, in denen das Thema Schreiben und Veröffentlichen von Büchern im Mittelpunkt steht. Dort ist die ausführliche Vorstellung des eigenen Buches selbstverständlicher Bestandteil der Diskussion. Aber auch in den vielen themenbezogenen Foren wird Ihre Teilnahme, die Sie als Buchautor darstellt, willkommen sein. Sie erweisen sich so als interessanter und kenntnisreicher Ansprechpartner. Es ist daher angemessen und sinnvoll bei der Neuanmeldung bzw. Vorstellung in einem Forum die eigene Autorentätigkeit und die bisherigen Veröffentlichungen zu erwähnen.

Glücklicherweise folgt noch der dezente Hinweis:

Die Präsentation eines Buches sollte hierbei sicher nicht im Vordergrund stehen, ein dezenter Hinweis bietet jedoch häufig Gelegenheit zur Diskussion mit den anderen Mitgliedern des Forums.

Da kann man nur hoffen, dass sich die Adressaten vor allem diese Zurückhaltung hinter die Ohren schreiben. Schließlich sollte man von einem guten Forum erwarten, dass es weit mehr ist als eine reine Werbeplattform, zumal zumindest ich sowieso weder das Geld noch die Zeit hätte, all die vielversprechenden Werke Hunderter und Tausender von Mitgliedern zu erwerben.

Immer aktuell

Der Artikel ist schon etwas älter (vom 06.07.2010) und ich dachte eigentlich, er müsse inzwischen nahezu jedem Schreibenden bekannt sein. Nun habe ich mich nach einigen Anfragen dennoch entschlossen, hier noch einmal explizit darauf zu verlinken, denn das Thema bleibt ohnehin immer aktuell und es kann gar nicht oft genug darauf verwiesen werden.

Hier also der Link zum sehr interessanten und informativen Artikel über Zuschuss-Verlage in der SZ vom 06.07.2010:

Zuschuss-Verlage: Im Land der Dichter und Täuscher
von André Weikard

Zur Erinnerung

Der AugenschneiderSchon Ende letzten Jahres habe ich das erste Mal davon berichtet, inzwischen kann man den Thriller meiner Geschichtenweber-Kollegin käuflich erwerben:

Valentina Berger
Der Augenschneider
Piper, Juli 2010
ISBN: 978-3492258128

Er schneidet ihnen bei lebendigem Leib die Augen heraus: jungen, schönen Frauen. Denn er braucht ihr Augenlicht…Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel daran lässt, was er mit ihr vorhat …

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Tod in der Commerzbibliothek bis 02.08.10

Kurzgeschichten-Wettbewerb zum 275. Jubiläum der Commerzbibliothek

Wirtschaft und Verbrechen sind für AutorInnen seit jeher ein interessantes Feld für ihre Geschichten. Und genau darum geht es auch beim Commerzkrimi-Wettbewerb: Spannende Kurz-Krimis. Die älteste Wirtschaftsbibliothek der Welt wünscht sich zum 275. Jahrestag von Hamburger AutorInnen Neues zum Thema „Tod in der Commerzbibliothek“. Dabei ist den Verfassern überlassen, ob sie ihren Kurzkrimi im Gründungsjahr der Bibliothek, in der Gegenwart oder irgendwann dazwischen ansiedeln. Der Tatort allerdings soll die Commerzbibliothek sein und die Geschichte muss einen Bezug zum Jahr 1735 haben.

Hat das Opfer vorher eine Seereise unternommen, Freunde im eleganten Kontorhaus getroffen oder im Büchermagazin etwas gesucht? Ist eine Zeitungsanzeige aus dem Jahr 1735 der Auslöser für das Verbrechen? Verbirgt sich ein dunkles Geheimnis hinter den im Jahr 1755 verschwundenen Büchern? Oder spielt ein Bücherschädling mit dem Namen „Totenuhr“ eine unheilvolle Rolle?

Die AutorInnen suchen sich fünf Begriffe aus folgender Liste aus, die in ihrer Kurzgeschichte in loser Reihenfolge auftauchen müssen: Atlas, Buchbinder, Bibliothekarin, Commerzdeputation, Lesesaal, Oktant, Ratsweinkeller, Convoyschiff, Kontor, Kaufmann Bartholomäus Wieck.

Für alle, die die Bibliothek vor Ort erleben und sich hier Inspirationen holen wollen, richten wir eine „Inspirationsstation“ ein. Ab Mai finden Sie dort die Baupläne der „Alten Commerzbibliothek“, verschiedene Zeitungsartikel aus dem Jahr 1735, Auszüge aus historischen Hamburger Adressbüchern, Fotos, eine Flasche Rotspon und noch vieles mehr.

Lassen Sie sich inspirieren und Ihrer Fantasie gruseligen, freien Lauf.

Teilnahmebedingungen:

1. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen aus dem norddeutschen Raum ab 16 Jahren.

2. Der Umfang sollte 5 Normseiten nicht überschreiten, darf aber gerne kürzer sein. Eine »Normseite« umfasst 1.800 Zeichen, also 30 Zeilen zu je 60 Anschlägen.

3. Angenommen werden nur ausgedruckte Manuskripte in dreifacher Ausfertigung. E-Mail-Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Es werden keine Eingangsbestätigungen versandt.

4. Einzureichen ist ein Kurzkrimi, der bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter ist.

Anonymität bei der Beurteilung: Ihr Name darf nicht auf den Manuskriptseiten erscheinen. Versehen Sie daher bitte die erste Seite des Manuskripts mit einem Codewort, das Sie im Anschreiben erwähnen, damit die Zuordnung erfolgen kann.

5. Pro Bewerber darf nur eine Kurzgeschichte eingereicht werden.

6. Einsendeschluss ist Montag, der 2. August 2010. Es gilt das Datum des Poststempels. Bitte senden Sie Ihren Krimi an:

HANDELSKAMMER HAMBURG, Commerzbibliothek, Frau Dagmar Groothuis, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

7. Die Einsender/innen erklären sich damit einverstanden, dass ausgewählte Kurzkrimis ggf. veröffentlicht werden. Eine Rücksendung der Einsendungen kann nicht erfolgen.

8. Die Einsender/innen erklären sich damit einverstanden, dass sie im Falle des Wettbewerbsgewinn auf einer öffentlichen Lesung (am Tag der offenen Tür der Commerzbibliothek) ihren Gewinnerbeitrag vortragen oder von einem Dritten vortragen lassen.

9. Texte, die den Anforderungen und der Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.

10. Unerwünscht sind brutale, gewaltverherrlichende oder pornographische Texte.

11. Mitarbeiter der Handelskammer Hamburg können nur an dem internen Paralell-Wettbewerb teilnehmen. Das heißt, dass ihre Beiträge in einem separaten Durchlauf von der Jury bewertet werden. Der Gewinner des Mitarbeiter-Krimipreises erhält einen Gutschein der Buchhandlung boysen + mauke.

Preise: Der Gewinner des Wettbewerbes erhält passend zum Jubiläum der Commerzbibliothek 275 Euro. Für den Zweit- und Drittplatzierten gibt es je einen Buchgutschein der Buchhandlung Boysen & Mauke. Die Geschichten der ersten drei Plätze werden für zwei Monate auf der Homepage der Handelskammer Hamburg veröffentlicht.

Jury: Eine dreiköpfige Jury aus dem Präses der Handelskammer, Frank Horch, der Bestsellerautorin Petra Oelker und der Bibliothekleiterin Dagmar Groothuis entscheidet über die Gewinner. Die Gewinner werden bis Ende Oktober 2010 benachrichtigt. Außerdem werden die Resultate (Teilnehmerzahl, Namen der Gewinner etc.) auf der Homepage der Commerzbibliothek veröffentlicht.Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preisverleihung: Die Preisverleihung zum Commerzkrimi  findet im Rahmen des Tags der offenen Tür der Commerzbibliothek am Donnerstag den 4. November 2010 in der Handelskammer Hamburg statt.

Rückfragen unter info@commerzbibliothek.de

Wir freuen uns auf Ihre spannenden Kurzkrimis und wünschen viel Vergnügen bei der Reise in die Vergangenheit und viel Erfolg beim Schreiben!

Verdichtet

Nachdem es nun schon eine Weile umgezogen ist, sei mir erlaubt, an dieser Stelle auf mein Gedichte-Blog „Der Verdichter“ hinzuweisen.

Dort poste ich in unregelmäßigen Abständen meine hin und wieder bebilderten mehr oder weniger lyrischen Versuche. Vielleicht gefällt euch ja der eine oder andere davon.

Mit Iny und Elmar auf Du und Du

Es wird wenige Leser in Deutschland geben, die nicht wenigstens mal einen ihrer Romane in der Hand gehalten oder davon gehört haben: Iny und Elmar Lorentz bereichern mit ihren gemeinsam geschriebenen Werken die Buchläden unter vielen Namen.

Von den Bestsellerlisten gar nicht mehr wegzudenken sind die Romane von Iny Lorentz („Die Wanderhure“, „Das Vermächtnis der Wanderhure“, „Die Kastellanin“, …). Aber auch als Diana Wolrath, Nicola Marni, Mara Volkers, Eric Maron, Anni Lechner sowie Iny Klocke und Elmar Wolrath erreichen sie Scharen von Lesern.

Neben der offiziellen Homepage von Knaur zu Iny Lorentz betreiben die beiden seit einiger Zeit auch eine private Homepage, auf der es viele interessante Informationen  und Geschichten zu allen Aktivitäten des literarisch äußerst umtriebiegen Paares gibt.

Neben umfangreichen Neuigkeiten, auch zur aktuellen Verfilmung der Wanderhure mit Alexandra Neldel, den Büchern aller Pseudonyme, einer sehr informativen Biographie der beiden und einer sehr schönen Galerie findet man dort auch Reiseberichte und ein Tagebuch.

Einfach mal hinklicken, es lohnt sich!

Heiße Indie-Abstimmung

Die Hotlist 2010 steht an, der Preis der Independent Verlage. Bis zum 10. August könnt ihr an der Publikumsabstimmung teilnehmen und so bestimmen, welche sieben Titel auf die Hotlist kommen, die durch eine Jury um weitere acht Titel ergänzt wird. Der von der Jury aus dieser Hotlist erwählte Gewinner wird dann auf der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben.

Hier geht es zur Abstimmung.

Kurzes 2010

Wie im vergangenen Jahr wird auch 2010 kaum ein Kurzprosatext oder Gedicht von mir das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Das gilt zumindest für den Printbereich und hat natürlich damit zu tun, dass meine Aufmerksamkeit sich seit 2008 hauptsächlich auf längere Texte richtet. Ausschreibungen, an denen ich mich vorher häufig beteiligt habe, sind aus Zeitgründen für mich jetzt weitestgehend tabu.

Immerhin stehen dieses Jahr noch wenigstens 1 – 2 Kurzgeschichtenveröffentlichungen an,  eine weitere bietet sich an. Langfristig hoffe ich, auch zukünftig immer mal wieder mit Kurzem zu überzeugen.