Vergriffene Werke on Demand

Das On-Demand-Verfahren (Bücher werden als digitale Vorlagen bereitgehalten und auf Bestellung gedruckt) hat viele Seiten. Dass es den Markt mit Titeln überschwemmt, für die es möglicherweise gar keinen Markt gibt, ist nur eine davon.
Eine andere ist, dass es auch ganz neue Möglichkeiten bietet. So zum Beispiel die, Werke, die längst vergriffen sind, kostengünstig zu erhalten und bei Bedarf zu drucken.
Wie Spielgel Online berichtet, will nun auch Amazon auf diesen Zug aufspringen und in Kooperation mit HP Bücher als gedruckte Versionen anbieten, die ansonsten nur noch als Ebooks oder in wenigen Bibliotheksexemplaren existieren. Damit tritt Amazon in direkte Konkurrenz zu Google, die einen ähnlichen Service angekündigt haben (in einem durchaus streitbaren Umfang).

Hier geht es zum Spiegel-Artikel.